Türkische Armee soll hinter der Ermordung des Priesters Andrea Santoros, des armenischen Journalisten Hrant Dink und den Malatya-Morden stecken

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Aufmerksamen Lesern sind die brutalen Morde an drei Christen im türkischen Malatya noch in guter Erinnerung.  Am 18. April 2007 hatten fünf junge Muslime den Deutschen Tilmann Geske sowie die Türken Necati Aydin und Ugur Yuksel gefesselt und gefoltert, bevor sie ihnen die Kehlen durchschnitten – und damit regelrecht schlachteten. Besonders grausam war, dass sich die Opfer bei ihren fürchterlichen Misshandlungen gegenseitig zusehen mussten, sofern sie dazu überhaupt noch in der Lage waren.

Einer der Täter, der Türke Metin Dogan, gab damals zu Protokoll, dass er im Jahre 2005 mit der Tötung von Mitarbeitern des christlichen Zirve-Verlags beauftragt worden zu sein.  Wer dieser Auftraggeber sei, könne er jedoch nicht sagen. (Ich habe darüber berichtet. Siehe auch am Ende dieses Artikels).

Nun macht die türkische Staatsanwaltschaft eine Abteilung der Armee für die Morde an drei Christen im ostanatolischen Malatya 2007 verantwortlich. Nach Angaben der Zeitung „Taraf“ sollen nicht nur die Morde von Malatya, sondern auch die Ermordungen des katholischen Priesters Andrea Santoro und des armenischstämmigen Journalisten Hrant Dink auf das Konto von „Tushad“ gehen.

26. Juni 2012

Christenmorde: Türkische Armeeabteilung unter Verdacht

Quelle

Untersucht werden die Morde an drei protestantischen Christen, darunter der deutsche Missionar Geske, doch auch weitere Christenmorde könnten auf das Konto des Ex-Generals Tolon und seiner Abteilung gehen.

Istanbul (kath.net/KAP)

Die türkische Staatsanwaltschaft macht eine Abteilung der Armee für die Morde an drei Christen im ostanatolischen Malatya 2007 verantwortlich.

Hauptverdächtiger sei Ex-General Hursit Tolon, berichtet die englischsprachige Zeitung „Today’s Zaman“ (Montag) unter Berufung auf eine Anklageschrift der Staatsanwaltschaft in Malatya. Auch andere Morde an Christen sollen auf das Konto der Armeeabteilung gehen. Die drei protestantischen Christen, darunter der deutsche Missionar Tilmann Geske, waren im April 2007 von jungen Rechtsradikalen ermordet worden.

Den Angaben zufolge stieß die Staatsanwaltschaft in Malatya auf die 1993 von Tolon gegründete „Abteilung für Nationale Strategien und Operationen der Türkei“ (Tushad). Nach Angaben der Zeitung „Taraf“ sollen nicht nur die Morde von Malatya, sondern auch die Ermordungen des katholischen Priesters Andrea Santoro und des armenischstämmigen Journalisten Hrant Dink auf das Konto von „Tushad“ gehen.

Während des noch laufenden Gerichtsverfahrens hätten sich Anhaltspunkte für eine größere Verschwörung ergeben, heißt es weiter. Die Staatsanwaltschaft gehe von engen Verbindungen zwischen „Tushad“, dem rechtsgerichteten Geheimbund „Ergenekon“ und dem inzwischen aufgelösten Militärgeheimdienst „Jitem“ aus. Ex-General Tolon sitzt wegen des Verdachts auf Mitgliedschaft in „Ergenekon“ in Untersuchungshaft. Den Vorwurf, in die Christenmorde von Malatya verwickelt gewesen zu sein, weist er zurück.

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Quelle

Die brutalen Malatya-Morde

Bekannt geworden sind die grausamen Morde an drei Christen in Malatya am 18. April 2007, die von ihren türkisch-islamischen Peinigern über Stunden gefoltert und anschließend lebend enthauptet wurden. Im Zirve-Verlag von Malatya hatten fünf junge Muslime den Deutschen Tilmann Geske sowie die Türken Necati Aydin und Ugur Yuksel gefesselt und gefoltert, bevor sie ihnen die Kehlen durchschnitten – und damit regelrecht schlachteten. Besonders grausam war, dass sich die Opfer bei ihren fürchterlichen Misshandlungen gegenseitig zusehen mussten, sofern sie dazu überhaupt noch in der Lage waren. Yuksel war ledig, Aydin verheiratet und Vater von zwei Kleinkindern. Geske hinterließ seine Frau Susanne und drei Kinder. Malatya ist auch die Heimat des Papstattentäters Mehmet Ali Agca, der bis heute von der türkischen Bevölkerung wie ein Volksheld gefeiert wird – und nun auch Papst Benedict XVI. nach dessen Regensburger Predigt mit dem Tode gedroht hat.

Der Deutsche Tilmann Geske (rechts) und die Türken Necati Aydin (links) und Ugur Yuksel wurden von jungen Türken gefesselt, gefoltert und umgebracht.  Quelle: IDEA Evangelische Nachrichtenagentur

Anlässlich des Polizeiverhörs zu einem anderen Verbrechen gab der Türke Metin Dogan zu Protokoll, im Jahre 2005 mit der Tötung von Mitarbeitern des christlichen Zirve-Verlags beauftragt worden zu sein. Er habe diesen Auftrag jedoch nicht ausführen können, weil er vorher wegen der Ermordung seines Bruder in Haft gewesen sei. Der Mordauftrag sei, so Dogan, von der nationalistischen Jugendorganisation Ulku Ocaklari erteilt worden, die mit der Partei der Nationalistischen Bewegung in Verbindung stehe. Weil er wegen seiner Inhaftierung den Mord an den Christen jedoch nicht habe ausführen können, sei der Auftrag an Emre Gunaydin weitergegeben worden, einen der Angeklagten und mutmaßlicher Haupttäter. Wie üblich schoben sich die Angeklagten Emre Gunaydin, Hamid Ceker, Cuma Özdemir, Abuzer Yildirim und Salih Gurler gegenseitig die Schuld zu. 5

Protokoll der Malatya-Morde


Die Mörder waren bei den Protestanten als Interessenten bekannt. Doch in Wahrheit gehörten sie zu einer Gruppe gläubiger Moslems, die auch Tarikat genannt werden.

Einer war der Sohn eines Bürgermeisters in der Provinz Malatya.

Die Zehn lebten alle im gleichen Internat und bereiten sich auf den Eintritt in die Universität vor.

Um ihre Schandtat auszuführen, besorgten sie sich Revolver, Messer, Stricke und Tücher. Sie erschienen um 10.00 Uhr zum Bibelstudium.

Pastor Aydin hatte gerade ein Kapitel aus der Bibel gelesen, als der Angriff begann.

Die drei anwesenden Protestanten wurden mit Händen und Füssen an ihre Stühle gefesselt. Der Überfall wurde mit Handys aufgenommen.

Dann wurden die Gefesselten drei Stunden lang gefoltert.

Die Leiche von Geske wies 156 Stichwunden auf, jene von Pastor Aydin 99.die Wunden nicht gezählt werden konnten. Auf den Baptisten Yuksel wurde so oft eingestochen, daß

Die Verbrecher schnitten ihren Opfern bei lebendigem Leib die Därme aus dem Leib.

Sie wurden kastriert und die abgeschnittenen Geschlechtsorgane vor ihren Augen zerschnitten. Finger wurden ihnen abgehackt, Nase, Mund und After aufgeschlitzt.

Schließlich wurden ihre Kehlen von Ohr zu Ohr durchtrennt, was sie praktisch enthauptete.

Die Nachbarn hatten zwar Schreie gehört, hielten den Lärm aber für eine häusliche Auseinandersetzung. Um 12.30 Uhr erschien ein weiterer Mitarbeiter der Mission an der Eingangstüre. Diese war geschlossen und ließ sich mit dem Schlüssel nicht öffnen.

Darum versuchte er den Baptisten Yuksel über ein Mobiltelephon zu erreichen. Yuksel antwortete und wies ihn seltsamerweise an, zu einem Treffen in ein bestimmtes Hotel zu gehen: „Wir werden dorthin kommen“.

Der Mitarbeiter hörte im Hintergrund ein Röcheln und rief die Polizei. Ein Beamter erschien in fünf Minuten. Nachdem der Polizist vergeblich versucht hatte, die Türe mit Gewalt aufzubrechen, öffnete schließlich ein Verbrecher. Der Baptist Yuksel lebte noch – übersät mit zahllosen Stichwunden –, obwohl auch ihm die Kehle durchgeschnitten worden war.

Drei der Schwerverbrecher ergaben sich sofort.

Dann bemerkte der Polizist, daß jemand aus dem Fenster im dritten Stock auf die Strasse gefallen war. Dort fand man Emre Gunaydin – den Anführer der Bande. Er hatte versucht, an der Dachrinne entlang auf die Strasse zu entkommen. Dabei war er abgestürzt und am Kopf schwer verletzt worden. Ein weiterer Schlächter hatte sich auf einen Balkon im zweiten Stock abgeseilt und versteckt.

Wie schon bei der Ermordung des armenischen Journalisten Hrant Dink und des katholischen Priester Hw. Andrea Santoro im Februar 2006 wurden Minderjährige benützt, um die Bluttat auszuführen.

Jugendliche erfahren gewöhnlich in der türkischen Öffentlichkeit eine größere Sympathie und erhalten häufig vor Gericht geringere Strafen.

Die Witwe des deutschen Opfers, Susanne Tilman, erklärte sofort, ihren Mann vor Ort begraben zu wollen.

Doch der Gouverneur von Malatya suchte das zu verhindern. Als er sah, daß dies nicht möglich war, wurde das Gerücht verbreitet: „Es ist eine Sünde, ein Grab für einen Christen zu graben.“

Quelle: YAUNO: „Schlimmer als in einem Schlachthaus“, 06.08.2008

(http://www.yauno.com/index.php?modul=article&action=show&id=1145)

Türkischer Arzt: Ermordete Christen wurden brutalst gefoltert

Die drei Protestanten, die in einem christlichen Verlagshaus in Malatya (Türkei) ermordet wurden, sind zuerst für drei Stunden gefoltert worden, ehe die Mörder ihnen die Kehle durchschnitten, so ein Pressebericht, der sich auf einen der Ärzte bezieht, die den grausamen Fall untersuchen.

Dr. Murat Ugras, ein Sprecher des Turgut Ozal Medical Center, berichtete der Tageszeitung Hürriyet über die fruchtlosen Bemühungen der Ärzte, Ugur Yuksel, eines der drei Opfer des Massakers, zu retten:

“Er hatte Messerschnitte an seinen Schenkeln, seinen Hoden, seinem Rektum und seinem Rücken”, so Ugras. “Seine Finger waren bis auf die Knochen aufgeschnitten. Es ist offensichtlich, dass ihm diese Wunden durch Folter beigebracht wurden.” (…) Die Folter dauerte drei Stunden, während die Peiniger die drei Opfer über deren Missionstätigkeiten befragten.

Quelle: http://www.pi-news.net/2007/04/tuerkei-vor-morden-stundenlange-grausame-folter/

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9 Kommentare

  1. Aber das kann auch hohe Politik sein, den Generälen was anzuhängen, um die Regierung Erdogan zu stützen. Diese exzessive Folter vor der Ermordung scheint islamische Sadisten auf den Plan gerufen zu haben. Das sieht mir nicht nach einer militärischen Verschwörung aus. Der gleiche Effekt wäre auch mit einem hinterhältigen Schuss aus nächster Nähe erzielt worden.
    Nur aus diesem Grund die Strafverfolgung gegen das Militär der alten Art, die schon lange kein Garant mehr sind für die Abwehr der Islamisierung der Türkei.

    MM:
    Es handelt sich dabei um eine Spezialabteilung des Militärs: „Abteilung für Nationale Strategien und Operationen der Türkei“ (Tushad). Diese Abteilung ist rechtsextrem und hat beste Beziehungen zu den „Grauen Wölfen“ Erbakans. Sowas wäre einer solchen Ateilung durchaus zuzumuten. Ansonsten sind Ihre Bemerkung sehr wohl richtig: Erdogan versucht das Militär komplett vom laizistischen Kemalismus zu entkernen. In diesem Fall jedoch trifft das eher nicht zu.

  2. Bazillus Mittwoch, 27. Juni 2012 5:55 1

    Der perverse Islam macht irre!

    Eine Religion, deren Gottheit Allah Menschenopfer verlangt(Selbstmordattentate, Christen- und Judenschlachtung, Händeabhacken, Auspeitschungen, Steinigungen usw.), die ihren Propheten, einen pädophilen Vergewaltiger und sadistischen Kriegsverbrecher Mohammed, als gut und nachahmenswert hinstellt, muß ja irre machen! Ebenso machen 1400 Jahre Verwandtenehen nicht gerade intelligent, sondern vermehrt körperlich, geistig und seelisch defekt.

  3. ein Tier wäre zu solchen Taten nicht fähig!
    Was für eine Art Kreatur sind die Täter?
    Da ist nichts menschliches mehr vorhanden!
    Ist das die Art wie Moslems (ent-)sozialisiert werden?
    Wie viele solche Kreaturen haben wir uns schon in unser Land geholt? Wie viele leben unter uns?

    MM:
    In Mumbai, wo die Muslim-Terroristen den Geiseln die Gedärme lebend herausholten (auch da mussten alle anderen Opfer zuschauen, bevor sie an die Reihe kamen) – haben sich die Täter immer wieder telfonisch bei Imamen erkundigt, ob ihre Vorgehensweise mit dem Islam gedeckt ist. Als die Sicherheitskräfte die Täter erledigten, fanden sie ganze ausgeweidete Geiseln vor. WEstliche Medien haben darüber so gut wichts geschrieben.

  4. Wir Weißen Kulturmenschen haben die Macht und die Waffen diese Barberei aus dieser Welt zu entfernen! Warum tuen wir es nicht???

  5. MM:
    „In Mumbai, wo die Muslim-Terroristen den Geiseln die Gedärme lebend herausholten (auch da mussten alle anderen Opfer zuschauen, bevor sie an die Reihe kamen) – haben sich die Täter immer wieder telfonisch bei Imamen erkundigt, ob ihre Vorgehensweise mit dem Islam gedeckt ist. Als die Sicherheitskräfte die Täter erledigten, fanden sie ganze ausgeweidete Geiseln vor. WEstliche Medien haben darüber so gut wichts geschrieben.“

    Einfach erschießen finde ich für diese Kreaturen zu einfach.
    Wir sind zivilisatorisch zwar weit über diese Kreaturen hinaus, aber manchmal sehe ich eine Berechtigung für „Auge um Auge“.

    Das westliche Medien darüber nicht berichten passt doch genau ins Bild.
    Das Propagandainstrumente nichts über Verbrechen ihrer Schützlinge schreiben ist systemimmanent.

  6. Wer die Überheblichkeit der Koranlehre jahrelang studiert, wird die Koranüberheblichkeit leben. Das weltweite Gemetzel der korangeprägten Länder und ihrer vielfältigen korangeprägten Machtstrukturen hat die deutsche Regierung dazu aufgekfordert dies in Deutschland auch stattfinden zu lassen. So naiv, dass eine korangeprägte Glaubensideologie von ihren gefährlichen Glaubensverirrungen in Deutschland Abstand nimmt, waren unsere Vertreter im Bundestag seit 2001 und Kosovo, jetzt geben sie sogar ihren Job auf und lassen sich ihre Arbeit ganz abnehmen. Es graust einen. Für diese Verantwortung tragenden Politiker war wohl die geringe Wahlbeteilung er letzten Jahre die Aussage, dass das deutsche Volk blöd waren und jetzt dabei sind den Höchststand der Verblödung wieder zu erreichen. Ein Imperium gründen, dass Immunität für sich in Anspruch nimmt? Habe ich da was nicht richtig verstanden?

  7. MUSELMANISCHE GIGANTOMANIE und WELTMACHTSTREBEN

    Der islamfromme Erdogan im Mega-Moscheen-Wahn:

    „“Erst vor gut einem Monat hatte der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan das gigantische Bauvorhaben angekündigt. Jetzt werden erste Details zur gigantischen Moschee auf dem höchsten Hügel Istanbuls im Stadtteil Camlica bekannt. Wie der Architekt mitteilt, soll sie die höchsten Minarette der Welt erhalten…

    Konkurrenz in Algier und Casablanca

    Ohnehin dürfte es zudem nicht ausreichen, die Medina-i Munawara Moschee in Medina zu übertreffen. Damit die Camlica-Moschee tatsächlich die weltweit höchsten Minarette hätte, müsste sie die 210 Meter hohen Minarette der Hassa-II. Moschee in Casablanca schlagen. Und Konkurrenz ist auch schon in Sicht: Denn derzeit sind die mit 214 Metern noch höheren Minarette einer Moschee in Algier in Planung. Das Gebäude soll Platz für 40.000 Gläubige bieten. Den Zuschlag für die Generalplanung des Gotteshauses übernahm bereits 2008 ein deutsches(!) Konsortium…““
    TEXT HIER:
    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/07/456284/geplante-camlica-moschee-sie-soll-die-hoechsten-minarette-der-welt-bekommen/

  8. „“24.10.2012 08:36 Uhr

    Offenbar neue Erkenntnisse bei Christenmorden in Türkei

    Bild: Offenbar neue Erkenntnisse bei Christenmorden in Türkei. Türkische Ermittler sind laut einem Zeitungsbericht einer Organisation auf der Spur, die für spektakuläre Mordanschläge auf Christen in den vergangenen Jahren verantwortlich sein soll.

    Türkische Ermittler sind laut einem Zeitungsbericht einer Organisation auf der Spur, die für spektakuläre Mordanschläge auf Christen in den vergangenen Jahren verantwortlich sein soll.

    Türkische Ermittler sind laut einem Zeitungsbericht einer Organisation auf der Spur, die für spektakuläre Mordanschläge auf Christen in den vergangenen Jahren verantwortlich sein soll. Die Istanbuler Staatsanwaltschaft werde voraussichtlich im Dezember eine entsprechende Anklageschrift vorlegen, berichtete die Zeitung „Taraf“ unter Berufung auf Justizkreise. Demnach deutet vieles auf einen Zusammenhang zwischen dem Mord an dem armenischstämmigen Journalisten Hrant Dink im Januar 2007 und den Christenmorden von MALATYA wenige Monate später hin…

    Die Staatsanwaltschaft in Malatya sieht einen prominenten türkischen Ex-General hinter den Christenmorden. Der Hauptbeschuldigte ist demnach der pensionierte General Hursit Tolon, der in seiner Dienstzeit zu den einflussreichsten Militärs in der Türkei gehörte…““
    http://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/D-Tuerkei-Christen-Gewalt-Offenbar-neue-Erkenntnisse-bei-Christenmorden-in-Tuerkei%3Bart154670,2672233

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