Alt-Historiker Flaig: Der Scharia-Islam ist der gefährlichste Rechtsextremismus der Welt


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Der Wind beginnt sich zu drehen

Keine Frage: Der Wind dreht sich. Immer mehr Intellektuelle trauen sich, in Puncto Islam kritisch Stellung zu beziehen. Die ihnen bislang drohende berufliche Isolierung und persönliche Denunzierung durch die Noch-Übermacht ihrer linken und unkritisch islamophilen Kollegen verliert angesichts der realen Bedrohung durch den Islam immer mehr an Schrecken. Denn – dies scheinen es immer mehr echte Intellektuelle zu begreifen – ihr persönliches Schicksal ist nichts im Vergleich zu dem, was sie, ihre Familien und unsere europäische Zivilisation zu erwarten hätten, würde der Islam hier an die Macht kommen.

Ehre, wem Ehre gebührt

Einer dieser Mutigen ist der Althistoriker Egon Flaig. Er kommt nach seinem Studium des Islam zum gleichen Ergebnis wie wir Islamkritiker: Der Scharia-Islam ist der gefährlichste Rechtsextremismus der Welt.

Wir ermutigen hier ausdrücklich alle Historiker, Soziologen, Psychologen und sonstige Gesellschaftswissenschaftler, ihre persönlichen Ängste zu überwinden und sich ihrem Kollegen Flaig anzuschließen. Machen Sie sich nicht schuldig darin, geschwiegen zu haben, wo Reden überlebensnotwenig für uns, unser Volk und unseren großartigen abendländischen Kontinent gewesen wäre.  Wir Intellektuellen dürfen nicht den Fehler von 1933 wiederholen. Das sind wir unserer Geschichte, unseren Kindern und nicht zuletzt unserem Gewissen schuldig!

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FOCUS 26/2012, Sonntag, 24.06.2012

Historiker Flaig: Der Scharia-Islam ist der gefährlichste Rechtsextremismus der Welt

München. Der Althistoriker Egon Flaig hat sich gegen die Aussage muslimischer Verbandsfunktionäre gestellt, der Islam gehöre zur Geschichte Europas.
In einem Kommentar für das Nachrichtenmagazin FOCUS widersprach Flaig unter anderem dem Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat. Verbände mit Sonderinteressen könnten ein kulturelles Gedächtnis pflegen, das ohne historische Wahrheit auskomme, so der an der Universität Rostock lehrende Professor.
Diese Wahrheit bestünde darin, dass die „theokratische Durchdringung des Politischen“ in der islamischen Welt für republikanische Gemeinwesen, wie sie Europa prägten, nicht den mindesten Spielraum gelassen habe.
„Wo hat es je unter islamischer Herrschaft sich selbst verwaltende Bürgerschaften gegeben, wo beschließende Volksversammlungen, wo Parlamente? Nirgendwo finden wir reguläre Wahlen, nirgendwo Abstimmungen, nirgendwo städtische Verfassungen, nirgendwo ein Rathaus“,
schreibt Flaig in FOCUS. Heute gebe es islamische Strömungen, die nicht der Scharia folgten, und den mächtigen Scharia-Islam. Der Unterschied sei fundamental für die Chancen von Demokratie und Menschenrechten:
„Wie der Nationalsozialismus die Menschen in Herrenmenschen und Untermenschen auf rassischer Basis spaltete, so hat die Scharia eine religiöses Apartheid-System geschaffen. Ferner verlangt die Scharia, dieses System über die Welt auszudehnen. Der Scharia-Islam darf getrost als Islamofaschismus bezeichnet werden, als der momentan gefährlichste Rechtsradikalismus der Welt“, so Flaig.
Niemals habe dieser Islam zu Europa gehört. Vielmehr habe sich die europäische Kultur nur deshalb zu bilden vermocht, weil sie sich mehr als 1000 Jahre lang gegen die ständigen Angriffe der islamischen Sultanate und Emirate behauptet habe. Nur ein Islam unter dem Dach des Grundgesetzes, folgert Flaig, könne Teil unseres Landes sein.

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