“Chrislam”: Kirchenvertreter liefern Christen ihrem schlimmsten Feind aus.


 
 
Von Michael Mannheimer

1933

Wie ist das zu erklären? Da schickte vor 7 Jahrzehnten ein gewisser Adolf Hitler Millionen Juden ins Gas – und wird dennoch von ranghöchsten (besonders evangelischen) Kirchenvertretern hofiert. Mehr noch: In Hirtenbriefen forderten Pfarrer von ihren Kanzeln zur Auslieferung versteckter Juden an die Gestapo auf.

Mögen sich die Verantwortlichen auch noch so sehr auf ihre damalige Unwissenheit berufen, von den wirklichen Plänen Hitlers mit den Juden nicht gewusst zu haben: Eine Kirche, die Menschen aus welchen Gründen auch immer an ihren Feind ausliefert, hat sich von ihren christlichen Wurzeln (“Liebet Eure Feinde”, “Nächstenliebe”) maximal entfernt.

2012

Nun sollte man meinen, dass Menschen, studierte Kirchenvertreter zumal, aus der Geschichte lernen. Doch dann möge man mir erklären, wie es heute, 70 Jahre nach Hitler, möglich ist, dass sich die Kirche erneut dem schlimmsten Feind ihrer christlichen Anbefohlenen andient:

Überall propagieren gutmenschliche Priester und Pfarrer die angeblichen religiösen Gemeinsamkeiten zwischen Christentum und Islam – und gebärden sich damit als jene Kraft, die stets das Gute will, und doch stets das Böse schafft.

So verlaute die Erzdiözese Wien: “Im Islam begegnen uns Werte, die bei uns verschüttet sind“. Welche Werte sind damit wohl gemeint?

In den Christenverfolgungsindizes der letzten Jahre (opendoors) wird ersichtlich, dass zu keiner Zeit – auch nicht zur Zeit Neros – so viele Christen aus religiösen Gründen verfolgt, gefoltert und verstümmelt werden wie dies gegenwärtig durch den Islam geschieht.

150.000 Christgen verlieren jährlich ihr Leben in islamischen Ländern aus dem einen Grund, weil sie Christen und nicht Muslime sind. Alle drei Minuten – so OpenDoors – wird ein Christ irgendwo in einem islamischen Land ermordet, weil er den “falschen” Glauben hat.


Mögen manche dieser Kirchenvertreter auch der subjektiven Meinung sein, dass diese Christenverfolgungen nicht religiös, sondern politisch motiviert seien (was nicht stimmt) – dann hätten sie die verdammte Pflicht, diese Behauptung zu verifizieren oder zu falsifizieren. Heißt: sich mit dem Islam auseinanderzusetzen, den Koran und die Überlieferungen Mohammeds zu lesen – anstelle sich zu Kaffee- und Teekränzchen mit Imamen zu treffen und sich von diesen über die angebliche Friedfertigkeit des Islam niederlügen zu lassen. Sie würden dann schnell auf Stellen wie die folgenden stoßen:

Sure 61,9
Er (Allah) ist es, der seinen Gesandten (Muhammad) mit der rechten Leitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr zum Sieg über alle (anderen) Religion(en) zu verhelfen, auch wenn es den Polytheisten (wörtl. denjenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beigesellen) zuwider ist.

Sure 9,123
O Ihr Gläubigen! Kämpft (mit Waffen) gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind. Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Und wisst, dass Allah mit den Frommen ist.

Sure 9,29
Kämpft (mit Waffen) gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für tabu erklären, was Allah und sein Gesandter (Muhammad) für tabu erklärt haben, und die nicht nach der rechten Religion (des Islams) richten – von denen, die die Schrift erhalten haben (d.h. Juden und Christen) – (kämpft mit der Waffe gegen diese), bis sie die Minderheitensteuer aus (eigener) Hand abgeben als Erniedrigte!

Sure 8,17
Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast jenen Wurf (mit dem Speer) ausgeführt, sondern Allah hat (den Speer) geworfen. Er wollte (mit alledem) die Gläubigen etwas Gutes erleben lassen. Allah hört und weiss (alles).

Das tödliche Unwissen vieler Kirchenvertreter über den appellativen Charakter des Koran und die islamische Definition  des  “Ungläubigen”

Das sei alles nicht wörtlich gemeint, pflegen solche Kirchenvertreter zu sagen. Dann haben sie noch nichts begriffen vom Islam, und noch weniger vom Koran, der im Unterschied zur Bibel als wörtliche Befehlskette Allahs gilt und damit seit 1400 Jahren bis zur Ignoranz kann tödlich sein: Denn mit diesem Unwissen über die Gefährlichkeit des Islam, mit der falschen Behauptung eines angeblichen Weltglaubens (Küng), mit der Lüge angeblicher Gemeinsamkeiten zwischen Christentum und Islam und mit der Lüge der Identität von christlichem Gott und islamischem Allah liefern jene ignoranten Kirchenvertreter Millionen Christen ihrem schlimmsten Feind aus.

Juristisch nennt an das Beihilfe zu (Massen-)Mord, religiös ist das als schlimmstmöglicher Sündenfall zu bewerten.

Der Unsinn der Allah=Gott-Aussage wird sofort deutlich, wenn man erstens erkennt, dass im Islam Christen eineindeutig als “Ungläubige” gelten (unabhängig, was Imame wahrheitswidrig dazu sagen mögen) – und dass der Koran die Dreieinigkeit des Christentums (Vater-Sohn-Heiliger Geist) – das zentrale Glaubensmerkmal des Christentums – ausdrücklich als verdammenswerten Polytheismus verurteilt:

Sure 5:17:
“Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!”

Sure 5:72:
“Fürwahr, ungläubig sind die, die da sagen “Allah ist kein anderer denn der Messias, Sohn der Maria.”

Sure 5:73
“Fürwahr, ungläubig sind, die da sagen “Allah ist der Dritte von Dreien.”

Auch in zahlreichen Fatwas wird klargestellt, dass Christen “Ungläubige” im islamischen Wortsinne seien:

“Juden und Christen gelten als Ungläubige, weil sie nicht an die Botschaft Muhammads glauben. Jeder, der nicht an die Botschaft Muhammads glaubt, ist ungläubig.” (Quelle)

Und bis heute werden immer neue Fatwas erstellt, die Muslimen ausdrücklich jede Freundschaft mit Christen untersagen – und die sich wie alle Fatwas auf den Koran berufen, in dem es heißt:

Sure 5, 51
“O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.”

Der “chrislamische” Gott wäre schizophren, wenn es ihn gäbe

Nach dem Verständnis jener Kirchenvertreter wäre der gemeinsame – “chrislamische” – Gott schizophren: Schickt er mit Jesus seinen Sohn an seiner statt zu den Juden,  so lässt er sechs Jahrhunderte später seinen “letzten Propheten” Mohammed behaupten, dass, wer an seinen Sohn glaubt, ein “Ungläubiger” sei und daher vernichtet werden müsse. Also ist entweder der “gemeinsame Gott” von Islam und Christen schizophren – oder diejenigen, die dies behaupten.

Wenn nun ein Imam daherkommt und als geladener Gast in einer Kirche predigt, dass Christen, Juden und Muslime alle denselben Gott haben und sie Brüder im Glauben seien – dann tut er genau das, was der Koran ihm aufgetragen hat: Er belügt die “Ungläubigen” über die wahren Absichten des Islam, bis der Islam stark genug ist, auf solche Lügen (Taqiya) verzichten zu können und sein wahres Gesicht zu zeigen.

Der verhängnisvolle Analogieschluss vom islamischen Mikro- zum islamischen Makro-Kosmos

Kirchenvertreter lassen sich durch islamische Gastfreundschaft und tatsächlich vorzufindender Herzlichkeit vieler Muslime (von denen die meisten ihren Islam ebenfalls kaum kennen) dahingehend täuschen, dass sie von diesem sozialen Mikro-Kosmos auf den islamischen Makro-Kosmos Islam schließen nach dem Motto: Wenn der Imam freundlich zu mir, einem Kirchenvertreter ist, dann ist auch der Islam freundlich zum Christentum. Nun, auch von Hitler, Stalin und Pol Pot wird berichtet, dass sie privat durchaus liebenswerte und freundliche Menschen sein konnten.  Doch wird heute kaum jemand daraus schließen, dass National- und International-Sozialismus menschenfreundliche Ideologien waren.

Provozierend kann gesagt werden, dass jene Kichenvertreter, die ihre Gemeinden über die wahre genozidale Struktur des Islam täuschen, die von einer Identität des christlichem mit dem islamischen Gott faseln, die behaupten, der Islam sei friedlicher Natur und Muslime seien Brüder im Glauben, ihre Gemeinde bewusst oder unbewusst zur Schlachtbank führen.

Und dass sie damit schlimmer sind als der Islam. Denn dessen Absichten sind in Koran und Hadith nachzulesen. Solche Kirchenvertreter aber täuschen ihre Gemeinden prinzipiell nicht anders als es die Schergen Hitlers mit den Juden taten, indem sie ihnen weiszumachen versuchten, dass die Züge, in die man sie hineingepfercht hatte, ins gelobte Land irgendwo im Osten führen – anstelle direkt in die Gaskammern von Auschwitz.

Als atheistischer Aufklärer habe ich die Aufgabe, Menschen vor dem Islam zu warnen. Aber ich habe nicht die Aufgabe, diese Warnung in die konkrete Kirchenarbeit hineinzutragen. Das müssen Christen selbst tun. Es gibt genug davon.

***

Chrislam ist einfach in und bringt weiter!

  1. Juni 2012 Quelle: http://koptisch.wordpress.com/2012/06/29/chrislam-ist-einfach-in-und-bringt-weiter/
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Erzdiözese Wien: “Im Islam begegnen uns Werte, die bei uns verschüttet sind“

Zu seinem 20jährigen Priesterjubiläum lud Pfarrer Martin Rupprecht den Imam Hizir Uzuner von der Moschee in Bad Vöslau zum Gottesdienst am 24. Juni in die Pfarrkirche Schönbrunn-Vorpark – und demnächst predigt Pfarrer Rupprecht in der Moschee in Bad Vöslau.

”Es ist wichtig, den Islam nicht als Bedrohung wahrzunehmen”,

betont der Leiter der Kontaktstelle für christlich-islamische Begegnung, Martin Rupprecht. Der Islambeauftragte der Erzdiözese Wien, Martin Rupprecht, meint: “Wenn wir klug sind, werden wir diese Werte anerkennen, wahren und fördern”.

Jede andere Religionsgemeinschaft ist eine Bereicherung, wenn wir es schaffen ein positives Verhältnis zu ihnen aufzubauen. Davon ist Martin Rupprecht, der Islambeauftragte der Erzdiözese Wien, überzeugt.

“Gerade im Islam begegnet uns eine Religion, die manches aufdeckt, was bei uns verschüttet ist.” So werde von Muslimen beispielsweise eine “starke Kultur des Fastens” und eine “Kultur des Betens” gelebt. “Wenn wir klug sind, werden wir diese Werte ‘anerkennen, wahren und fördern’”,

sagt Rupprecht und verweist auf die entsprechenden Worte des Zweiten Vatikanischen Konzils in der Erklärung Nostra aetate. Besonders hebt der Islambeauftragte die islamische “Kultur der Alkohollosigkeit” hervor, die angesichts des verbreiteten Alkoholismus unter österreichischen Jugendlichen zu denken geben sollte: “Nehmen wir das doch ernst und fragen unsere muslimischen Nachbarn nach ihren Erfahrungen mit der Kultur der Alkohollosigkeit”.

Dialog – mit wem?

Die muslimische Community sei genauso vielfältig wie die christlichen Kirchen. Das müsse man im Dialog mit den Muslimen bedenken, betont Rupprecht, der die “Kontaktstelle für christlich-islamische Begegnung” in der Erzdiözese Wien leitet. “Es nützt nichts, bei einer Gruppierung, die den Dialog nicht will, ständig die Türen einzurennen.” Die Mehrheit der Muslime allerdings wünsche den Dialog. Beispielsweise suchten viele muslimische Studierende christliche Gesprächspartner, so Rupprecht. Konkrete christlich-islamische Begegnung fördert die Kontaktstelle auf mehreren Ebenen: In einem Familienkreis treffen sich christlich-muslimische Paare; Priester und Imame begegnen einander zum Austausch – und beim Fußballspielen. Auch ein Treffen von christlichen Ordensschwestern und muslimischen Frauen sei in Planung, erzählt Rupprecht.

Den Imam “als Mensch” erleben

Wenn Imame aus der Türkei nach Österreich kommen, erhalten sie vom Außenministerium eine Schulung, in die auch die diözesane Kontaktstelle eingebunden ist, berichtet Rupprecht. “Wir versuchen ihnen ein Netz zu legen, damit sie ihre kirchlichen Ansprechpartner kennen”. Grundsätzliche hätten Pfarrer und Imame ein ähnliches Berufsbild: “Sie sind die Hirten und Prediger ihrer Gemeinden, sie genießen normalerweise ein großes Vertrauen, sie kümmern sich um die Jugend, die Familien und die alten Leute”, sagt Rupprecht, der selbst Pfarrer der Wiener Pfarre Neufünfhaus ist: “Und wir haben die gleichen Sorgen!” Auch bosnische und türkische Imame seien zunehmend mit den Problemen der säkularen Gesellschaft konfrontiert, zum Beispiel “zerbrechende Familien oder junge Familienväter, die sich in Wettbüros verschulden”, erzählt er: “Das sind Phänomene, mit denen Imame in ihrer klassischen Ausbildung nicht konfrontiert wurden.” Bei den Begegnungen von Pfarrern und Imamen erlebe man einander “einfach als Mensch”. Es sei wichtig, den Islam nicht als Bedrohung wahrzunehmen, betont Rupprecht.

Wenn Christen und Muslime heiraten wollen

Viele Anfragen erhältdie Kontaktstelle von jungen Menschen, die einen muslimischen Partner haben. Rund 15.000 christlich-muslimische Paare gibt es in Österreich. Man dürfe das nicht als Problem sehen, betont Rupprecht: “Der Glaube dient zur Freude des Menschen. Und wir müssen Lösungen finden, die diese Freude unterstützen.” Im Trauungsbuch der katholischen Kirche gebe es offiziell “eine Trauung eines katholischen Partners mit einem Partner, der an Gott glaubt und nicht getauft ist, also eines Nicht-Christen”, erläutert Rupprecht. Etwa drei bis fünf Mal im Jahr bereitet Pfarrer Rupprecht eine christlich-muslimische Trauung vor, zu der er auch einen Imam einlädt. Der Islam kenne allerdings keinen speziellen Ritus, erklärt er, aber es werden bestimmte Gebete gesprochen. “Bei uns macht das eben ein Imam”.

Herausforderung: Kindererziehung

Die große Herausforderung für christlich-muslimische Paare sei aber die Kindererziehung. “Der katholische Partner geht die Verpflichtung ein, die Kinder im katholischen Glauben zu erziehen”, erklärt Rupprecht und ergänzt: “Soweit dies möglich ist.”Die Praxis sei individuell sehr verschieden. Die Kinder würden oft nicht getauft, sondern gesegnet werden. Wichtig für die Kinder sei, dass die Familien nicht gespalten sind, dass die Partner ein positives Verhältnis zur anderen Religion aufbauen. “Das Kind wird später dann entweder Christ mit einer starken Liebe zum Islam oder Muslim mit einer starken Liebe zum Christentum”.

Christlich-muslimische Familien als Vorbild

Die Familien könnten als Vorbild für den christlich-islamischen Dialog ingesamt gesehen werden, betont der Islambeautragte. Wenn das Zweite Vatikanische Konzil mahnt, die Werte der anderen Religion anzuerkennen, zu wahren und zu fördern, dann sei das “ein positiver, aktiver Auftrag, für den es Liebe und Empathie braucht”, so Rupprecht. “Die Familie als kleinste Zelle der Gesellschaft kann dann vorbildhaft für den Dialog sein.”. {Quelle: www.erzdioezese-wien.at}

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Islamische Werte, die in Europa verschüttet sind!

  1. Juni 2012, Einsortiert unter: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:26
http://koptisch.wordpress.com/2012/06/30/islamische-werte-die-in-europa-verschuttet-sind/#comment-30309

 

Werte, die verschüttet sind?

Muslimisches Beten soll eine Bereicherung sein?

Das sklavische In-den-Staub-werfen vor einem Tyrannengott soll für Christen eine Vorbildfunktion haben?

Islamisches Fasten soll eine Bereicherung sein?

Islamisches Fasten ist eine ungesunde Form der Nahrungsverweigerung während des Tageslichts, das Essen wird dann üppig nachts nachgeholt.

Muslimisches Alkoholverbot?

Ein Verbot von Alkohol ist vorbildhaft, weil es Menschen entmündigt und ihnen nicht zutraut, maßvoll mit diesem umzugehen? Jugendliche des Komasaufens sind wohl kaum regelmäßige Kirchgänger. Selbstverständlich ist uns bewusst, was dieser Pfarrer meint. Er meint, dass das ständige Beten der Muslime, das strikte Einhalten des Fastens für die christliche Religion ebenso erstrebenswert sei. Er argumentiert allerdings verlogen. Das muslimische Fasten und permanente Beten der Muslime ist einem Angstglauben geschuldet, einem Angstglauben, der die Angst vor der Hölle verstärkt und den Einzug in diese vermeiden will durch das immer intensivere Befolgen und Durchführen ritueller Handlungen. Die rituellen Handlungen sind unfrei, sie sind erzwungen und dem Gruppenzwang geschuldet. Wer diese Gemeinschaft verlässt, liefert sich möglicherweise dem Tod durch Ehren-Schand-Mord aus oder aber der Verachtung und Ausgrenzung der Gruppe. Der Pfarrer stellt also das muslimische Beten und Fasten als Vorbildfunktion in den Kontext der christlichen Denkweise?

Das kann nur jemand machen,

– der Mohammed noch nie verstanden hat in all seiner boshaften Ausgrenzung Andersgläubigen und der Festschreibung der rechtlichen Ungleichstellung der Frau im Islam gegenüber,
– der es nicht mehr vermag und offensichtlich nicht verstanden hat, die Vorzüge des christlichen Glaubens hervor zu heben,
– der es nicht mehr vermag, die Christen für Jesus zu begeistern,
– der es nicht mehr vermag, einen positvien, weil freiwilligen Glauben als wünschenswertes Ideal zu vor Augen zu halten,
– der wohl offensichtlich unbewusst den alten vorkonziliaren Werten nachtrauert, die die Christen unter Androhung von Höllenstrafen dazu zwang, die Kirche zu besuchen, die Beichte und die Kommunion zu empfangen, usw.

Das Christentum zeichnet sich ja gerade dadurch aus, dass es auf positiv-intensivere Weise dem Christen ermöglichen will, seinen Glauben auf freiwilliger Basis glaubwürdig leben zu dürfen. Das Christentum ist eine Relgion der Liebe zu Gott, dem Du zu Gott und der Liebe zu den Menschen, auch den Muslimen. Die Schwierigkeit des Christentums ist ja gerade gleichzeitig auch die Freiwilligkeit. Will dieser Dechant das schützende Gehäuse des islamische Kästchenglaubens auf das Christentum 1 zu 1 übertragen? Das Christentum zwingt zu nichts, der Islam zwingt seine Gläubigen zu allem in jeder Lebenslage. Weil das Christentum eine freiwillige Religion ist, sind die Kirchen hier leer, weil es uns zu gut geht und wir alles relativistisch sehen. Aber es gibt offensichtlich keine charismatischen Priester mehr, die Christen eben diese Vorzüge vor Augen haltend, zu Jesus führen zu können.

Wer sich wie dieser Pfarrer dann bei anderen Religionen, weil diese ja noch das Höllenstrafen-Tyrannen-Wesen als Gott anbeten, Unterstützung erhofft, insbesondere beim Islam, der gegensätzlichsten Religion zum Christentum überhaupt, hat nicht nur Jesus verraten, sondern auch alle diejenigen, die unter der Knute des Islam noch heute zu leiden haben. Dieser Pfarrer lädt Imame zum Predigttausch ein, während in aller Welt des islamischen Machtbereichs hier und da wieder einmal Christen und Juden durch Menschen, die durch den Islam grausam fehlgeleitet wurden, gefoltert, gemordet und getötet werden. Wenn er guten menschlichen Kontakt zu dieser muslimischen Gemeinde aufbauen und pflegen will, ist das völlig in Ordnung in der Gestaltung gemeinsamer Unternehmungen, Feiern und Veranstaltungen. Das ist nicht nur gut, sondern auch zutiefst christlich. Aber eine Grenze darf nicht überschritten werden. Das ist die der Predigt im Gottesdienst. Wer jedoch bereits eine so relativistische Sicht auf die unterschiedlichen Religionen offensichtlich pflegt und als Islambeauftragter verinnerlicht hat, der hat auch keine Hemmungen, die christliche Wahrheit der hl. Dreifaltigkeit zu verraten.

Selbst wenn diese Predigten vor den jeweiligen Gottesdiensten abgesprochen worden sein sollten, um die Gemeinsamkeiten der Religionen den jeweiligen Gläubigen darzustellen, so gibt diese Art der Predigt doch ein völlig falsches, weil realitätsfernes, der Lüge geschuldetes Bild der Gesamtreligionen zueinander ab, und zwar zum Nachteil des Christentums und zum Vorteil des Images des Islam. Es ist ein idealisiertes, ein schöngedachtes Gedankenkonstrukt, welches der brutalen Realtiät in keiner Weise standhalten kann. Wer so vorgeht, gaukelt beiden Gläubigengruppen etwas vor, lenkt sie sowohl von den völlig gegenteiligen Gottes- und Glaubensbildern und -lehren als auch von den grausamen Realitäten, die sich in allen islamischen Verfolgerstaaten, angefangen von Saudi-Arabien, abspielen, ab. Die Wahrheit bleibt hier leider voll auf der Strecke. Das christliche Streben sollte eines nach der Wahrheit in Fülle sein, nicht eines nach Teilaspekten von Wahrheit, die willkürlich selektiv ausgewählt und von einer Religion wie dem Islam vereinnahmt werden, damit diese sich als eine Religion des Friedens darstellen kann, die sie in ihrer Gesamtheit sowohl in Lehre als auch in Ausführung eben nicht ist und auch nicht sein will und kann. Es reicht einfach nicht aus, gemeinsames und idealisiertes Wunschdenken zu pflegen. Es muss insbesondere eine realistische gegenseitige Einschätzung sowohl auf Religiionsebene als auch auf Politikebene erfolgen, egal ob auf höchster oder auf unterster Ebene. Die menschliche Ebene der Harmonie, da, wo sie möglich ist, sollte selbstverständlich gepflegt und gefördert werden. Diese Aktion täuscht vor und gibt nicht den Istzustand wieder.

Fast wie jeden Artikel, der diese Thematik betrifft, kann auch dieser Artikel mit dem Satz abgeschlossen werden:

Jesus ist der Eckstein, an dem sich die “Religionsgeister” scheiden und reiben.

Jesus ist der Garant für ein Gottesbild der Liebe, Mohammed ist der Garant für ein Gottesbild der Tyrannei, der Ausgrenzung von Menschen, die sich letztlich sogar bekriegen sollen und somit Förderer und Forderer des menschlichen Elends, weil die Weltherrschaft dogmatisch angestrebt wird, egal mit welchem Mittel.

Solange das so bleibt, haben die ohnehin wenigen Gemeinsamkeiten zwischen Christentum und Islam keine Chance, verwirklicht zu werden.

Hier sind die Muslime gefragt, ihre eigene Religion auf den Prüfstand der Wahrheit zu legen.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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