Deutsche Bundespolizisten bei öffentlichen Köpfungen und Amputationen in Saudi-Arabien dabei


Vorwort von Michael Mannheimer

Das ARD-Magazin FAKT deckt Ungeheures auf

27.06.2012: Das ARD-Magazin FAKT fand heraus, dass deutsche Bundespolizisten, die am Training saudischer Polizisten federführend engagiert sind, an öffentlichen Enthauptungen – ausgeführt durch ihre saudischen Kollegen – zusehen dürfen. (Quelle)

Saudi-Arabien ist der eigentliche Motor der weltweiten Islamisierung. Das Land der  Heimstatt Mohammeds sieht sich als von Allah auserwählter Bewahrer des brutalen, menschenverachtenden Medina-Kalifats des “Propheten”.

Von Medina aus startete der Islam seinen blutigen Siegeszug zuerst auf der saudischen Halbinsel, um danach binnen weniger Jahrzehnte ein Viertel der Welt überfallen und zwangsislamisiert zu haben. Bei seinem mittlerweile 1400 Jahre andauernden Dschihad ermordeten die muslimischen Heere mehr Menschen, als durch Fasschismus, National-Sozialismus und Kommunismus insgesamt umgekommen sind.

Dieser von Allah befohlene Dschihad hat in der Gegenwart einen neuen Höhepunkt erreicht: Über 18.000 (!)  Terroranschläge seit 9/11 durch muslimische Gotteskrieger haben weit über eine Million Menschenleben gekostet.

Wir befinden uns im Dritten Weltkrieg. Es hat sich nur noch nicht herumgesprochen.

Dieser Neo-Dschihad findet weltweit statt – von Australien bis Zaire – und wird von nachfolgenden Generationen vmtl. als der Dritte Weltkrieg bezeichnet werden. Es ist ein asymmetrischer Krieg – an dem die gesamte islamische umma mehr oder weniger beteiligt ist: Ob durch logistische Unterstützung, ob durch die Bereitstellung von zigtausenden Gotteskriegern – bereit, für ihren Allah jederzeit in den Tod zu gehen – ob durch Lobbyarbeit der weltweit vernetzten islamischen Verbände oder durch Zuverfügungstellen unvorstellbarer finanzieller Mittel, mittels derer ein massiver weltweiter Justizkrieg gegen Islamkritiker finanziert wird, riesige Summen für islamische Propaganda auf allen verfügbaren Medienkanälen bereitgestellt werden.  Mit diesen Finanzmitteln baute der Islam dank saudischer Unterstützung weltweit in den letzten 10 Jahren mehr Moscheen als in den letzten Jahrhunderten zusammengenommen.

Der Unrechtsstaat Saudi-Arabien ist das logistische und finanzielle Zentrum der weltweiten Islamisierung

Im Zentrum dieser Aktivitäten steht Saudi-Arabien. Aus seinem unvorstellbar hohen Öl-Einnahmen verbreitet dieser mittelalterliche Unrechtsstaat seinen wahabistischen Scharia-Islam nach allen Kräften. Nach innen ist Saudi-Arabien streng islamisch geregelt. Sämtliche Gesetze und Bestimmungen sind nach der Scharia ausgelegt – was aus gegenwärtiger Sicht eine unentwegte, dauerhafte und tägliche massive Verletzung der Menschenrechte bedeutet. Für die Umsetzung dieses Unrechts sorgt die allgegenwärtige saudische Religionspolizei. Diese ist auch an den scharistischen Körperstrafen wie Auspeitschungen, Enthauptungen, dem Ausstechen von Augen (in vivo) oder dem Abhacken von Händen und Füßen beteiligt.

 Hier gehts zum Bericht:


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  FAKT | Das Erste | 26.06.2012

Fragwürdiger deutscher Einsatz in Saudi-Arabien

Anders als von der Bundesregierung behauptet, zeigen FAKT-Recherchen: Bundespolizisten arbeiten Hand in Hand mit dem Rüstungskonzern EADS. Auch Religionspolizisten sind beteiligt.

Saudische Religionspolizei in deutsches Grenzsicherungsprojekt eingebunden

In den umstrittenen Einsatz deutscher Bundespolizisten in Saudi-Arabien sind auch Religionspolizisten eingebunden. Das haben Recherchen des Magazins FAKT ergeben. Danach kontrollieren die Religionspolizisten die Arbeit in den Kommandozentralen der Hightech-Grenze, die vom Rüstungskonzern EADS aufgebaut wird. Damit kommen die Religionswächter mit Bundespolizisten in Kontakt, denn die sind vor Ort, um saudische Grenzbeamte zu schulen.

FAKT zufolge entscheiden die Religionspolizisten in den Überwachungszentralen gemeinsam mit dem leitenden Offizier, was mit Personen geschieht, die an der Grenze festgenommen werden.

Die Religionspolizei in Saudi-Arabien wird für massive Menschenrechtsverletzungen verantwortlich gemacht. Sie setzt das islamische Recht, die Scharia, gewaltsam durch und ist mit für öffentliche Bestrafungen und auch Hinrichtungen verantwortlich. Wie FAKT berichtet, sollen deutsche Bundespolizisten bei öffentlichen Bestrafungen in der Hauptstadt Riad anwesend gewesen sein. Das schildern Projektbeteiligte, die in Saudi-Arabien tätig waren.

Bundesinnenministerium: Religionswächter werden nicht trainiert

Die Anwesenheit von Religionspolizisten im saudischen Grenzsicherungsprojekt wird vom Bundesinnenministerium nicht ausdrücklich bestritten. Ein Ministeriumssprecher erklärte, einige Angehörige des saudischen Grenzschutzes seien neben ihrer Haupttätigkeit im Grenzschutz zusätzlich Religionsbeauftragte. An den Trainingskursen im Projekt zur Modernisierung des saudischen Grenzschutzes seien aber ausschließlich Angehörige des Grenzschutzes und keine Vertreter anderer Behörden beteiligt. Die
Religionswächter würden nicht von der Bundespolizei geschult.

Auf FAKT-Anfrage hieß es weiter, dass das Bundesinnenministerium die Teilnahme von Bundespolizisten an öffentlichen Bestrafungen missbillige.

Wiefelspütz: Raus aus Saudi-Arabien Der SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz kritisierte die Beteiligung saudischer Religionspolizisten im Ausbildungsprojekt scharf. Wiefelspütz sagte in FAKT, wer sich mit einem totalitären Unrechtsstaat einlasse, sei nicht Herr der Lage und müsse sich nicht wundern, wenn er mit schmutzigen Händen aus dem Projekt rauskomme.

Der Polizeieinsatz in Saudi-Arabien sei unter diesen Umständen nicht mehr aufrecht zu
erhalten. Das Projekt müsse beendet werden. Wiefelspütz bezeichnete es zugleich als ungeheuerlich, dass deutsche Polizisten bei öffentlichen Bestrafungen oder gar Hinrichtungen in Saudi-Arabien anwesend gewesen sei sollen. Das sei unzumutbar.

ai: Bundesregierung muss alles offenlegen

Für die Menschenrechtsorganisation Amnesty International gehört die saudische Religionspolizei zu den schlimmsten Menschenrechtsverletzern auf der Welt. Amnesty-Sprecher Matthias John sagte, die Mitglieder der Religionspolizei könnten willkürlich handeln und müssten keine Strafverfolgung fürchten. Die Bundesregierung müsse jetzt endlich offenlegen, was wirklich in Saudi-Arabien passiere.

FAKT hat Saudi-Projekt aufgedeckt

FAKT hatte bereits im April 2011 den bis dahin geheimen Einsatz deutscher Bundespolizisten in Saudi-Arabien enthüllt. Wie das Magazin seitdem mehrfach berichtete, werden seit 2009 deutsche Bundespolizisten in den autoritären Wüstenstaat entsendet, um dort saudische Grenzpolizisten auszubilden. Die deutschen Beamten sind dabei Teil eines milliardenschweren Grenzsicherungsprojektes des europäischen Rüstungskonzerns EADS, der an die deutschen Beamten dafür Trainerhonorare bezahlt.

Zuletzt aktualisiert: 26. Juni 2012, 23:03 Uhr

http://www.mdr.de/fakt/religionspolizei100.html

27.06.2012

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