Fundstelle des Tages: Sozialkosten von Immigranten am Beispiel von deren Hartz-IV-Quote

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12 Kommentare

  1. „Die Einrichtung von Gemeinschaftsschulen und der öffentliche Beschäftigungssektor kämen den Migranten ebenfalls zugute.“

    Jetzt wollen sie in den öffentlichen Dienst. Oder den Beamtenstatus auf Lebenszeit, vielleicht bei der Polizei? Wenn ich mich auch mal als Prophet versuchen darf: Sie werden ihn bekommen.

  2. Die EU ist Hauptförderer dieser Entwicklung.
    Unter dem Deckmantel der „allumfassenden Rechtschaffenheit einer EU“ werden wir langsam aber sicher enteignet. Jeder Staat, der sich ein Sozialsystem aufgebaut hat, dass von der EU geplündert werden kann, muss daran zugrunde gehen. Und es ist ja nicht nur das.
    Am 27.05.04 Notiz
    —Das Münchner ifo-Institut hat vor einer massiven Einwanderungwelle osteuropäischer Sozialhilfeempfänger nach Deutschland gewarnt. Die EU habe zwar Übergangsfristen für Arbeitnehmer verankert. Aber Erwerbslose dürfen sofort einwandern und hätten von Anfang an „Anspruch auf alle sozialen Leistungen“, schrieb ifo-Präsident Prof. H.W.Sinn. Diese Regelung sei grotesk und werde die westeuropäischen Sozialstaaten zerstören. Nur eine Änderung der EU-Verfassung könne das noch verhindern.
    Die Folgen der vom EU-Parlament gebilligten Freizügigkeits-Richtlinie für Wanderungen innerhalb der EU seien „von Politik und Öffentlichkeit total übersehen“ worden, kritisierte der Wirtschaftswissenschaftler.
    Die EU-Staaten müssten „das Recht der Migration in den Sozialstaat“ streichen: Das Heimatland müsste für die Sozialleistungen an nicht erwerbstätige Zuwanderer zuständig bleiben.—
    Wenn heute ein Rentner, der sein ganzes Leben gearbeitet hat, sich keine Zähne mehr leisten kann, weil ein gut finanziertes und funktionierendes Gesundheitssystem ebenfalls kaputtreformiert werden muss, damit man der Erwartung einer anonymen EU gerecht wird, dann kann das keine Erklärung für mehr Gerechtigkeit auf der Welt sein. Das haut hinten und vorn nicht mehr hin. Wo man hinschaut Insolvenzen, die Leistungserbringer werden immer „auphorischer“. Die EU wird mir unheimlich. Ein Imperium der Superlative und der Mensch, der noch selbstverantwortlich handelt hält die Maschine am Laufen – noch.

  3. Wobei bei den 7,5 % „Deutschen“ ja auch noch die Unmengen an türkischen Paßdeutschen dabei sind.
    So erklärt sich vielleicht auch die relativ „niedrige“ Türkische Hartz IV Quote von „nur“ 26 %.

    Man hätten wir alle Kohle, wenn wir nicht das Weltsozialamt wären…..

    MM:
    Ihre Analyse trifft es auf den Punkt!

  4. Hmm … Laut BILD leben in BRD nur 1,66 Millionen Kültürbereicherer aus der Türkei, wo doch schon vor 39 Jahren 1 + 1,2 Millionen waren … und nur fast 360.000 Spätaussiedler aus der eh. Sovietunion … ich bin fast perplex.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41955159.html

    „Fast eine Million Türken leben in der Bundesrepublik, 1,2 Millionen warten zu Hause auf die Einreise. Der Andrang vom Bosporus verschärft eine Krise, die in den von Ausländern überlaufenen Ballungszentren schon Lange schwelt. Städte wie Berlin, München oder Frankfurt können die Invasion kaum noch bewältigen: Es entstehen Gettos, und schon prophezeien Soziologen Städteverfall, Kriminalität und soziale Verelendung wie in Harlem.“

  5. und wenn man jetzt noch die Zahlen der Paß“deutschen“ dazurechnet, dann sehen die Werte vermutlich noch gaaanz anders aus.

  6. dieser ganze Verfall und der zu beobachtende Prozess ist genau so geplant und wird exekutiert.
    Dahinter steckt eine kommunistische Agenda um die westlichen Staaten zu destabilisieren.

  7. @Bernhard von Klärwo Komm.10
    Die sogenannte Beanstandung durch den Staatsschutz hat nur, da es sich um die Beanstandung einer Meinung handelt, keine strafrechtliche Relevanz. Bisher wußten ca. 60% der Bürger warum sie ihre Meinung nicht mehr öffentlich äußern, jetzt werden es vielleicht 70% sein. Die Problematik ist die, dass wenn all die Klagen der „Friedensreligon und ihrer Hörigen“ nicht akribisch abgeklärt werden, wird dieser „Frieden“ unerträglich.

  8. @ Tiberias

    4 Mio. (rußland-)deutsche Aussiedler aus der ehem. Sowjetunion, sagte meine Kollegin neulich, als ich 3,5 meinte. Als Spätaussiedler bezeichnet sie alle, die nach 1993 kamen. Sie pocht darauf deutsch zu sein, sie sei schließlich schon(!) 1990 gekommen.

    Worauf ich meinte, allein in den USA würden 80 Mio. Deutschstämmige leben, die wir nicht alle aufnehmen könnten, wenn man sie dort nicht mehr haben wollte…

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