Fundstelle des Tages: Integration nach islamischer Art

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des Islam hier

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8 Kommentare

  1. Das Thema Integration stellt sich nicht mehr. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Eine Ideologie hat in einer Demokratie ihre Entscheidung getroffen. Warum sollte sie es auch nicht tun, wenn eine deutsche Politik ihr dazu unter Missachtung geltender Grundrechte der Bürger des sogenannten „Einwanderungslandes Deutschland“ jahrhzehntelang die Aufforderung zuteilt! Wer würde so ein Angebot ausschlagen, wenn es ein Land bieten würde?
    Wer jetzt von den Verantwortlichen dieser gefährlichen Entwicklung noch von Integration schwärmt, die diese Ideologie gar nicht vor hat, dem ist nicht mehr zu helfen – der lebt auf einem anderen Planeten.

  2. INTEGRATION?

    „“Islam will nicht schwimmen, also Karlsruhe

    Weil ein dickes jordanisches Moslemmädchen (Foto links) in Bremen angeblich nicht in einer gemischten Klasse schwimmen will, zieht jetzt ihr Papa Khalil Al Kathib mithilfe irgendeiner Moschee vor das Bundesverfassungsgericht…““
    http://www.pi-news.net/2012/07/islam-will-nicht-schwimmen-also-karlsruhe/

    Anm.: Immerhin erzwingt die Kleine so Aufmerksamkeit beim Papi, denn als Muselmanin ist sie ja nur halb soviel wert, wie ein Mann.
    Das nächste Mal Aufmerksamkeit erhält sie erst wieder, wenn sie einen Stammhalter geboren hat!

  3. OT

    Integration auf dem Amt:

    Neulich aufm Amt – Muselmann wirft sich auf den Boden und betet zu seinem obersten Mondgötzen Allah:
    http://www.pi-news.net/2012/07/neulich-aufm-amt/

    Alles nur Show, Machtgehabe und Drohgebärde eines Hardcore-Moslems, der genau weiß, daß die in der Nähe hockende Muselmanin sein Gebet wertlos macht. Gut, es heißt „vor dem Mann vorbeigehen“, sie sitzt aber halblinks vor ihm… gibt´s da eine extra Fatwa dafür? Ich finde, da sie nicht nur vorbeigeht, sogar die ganze Zeit dabeihockt, ist es noch schlimmer, da werden die nächsten 1001 Gebete zu Allah ungültig, es sei denn er schächtet eigenhändig einen Widder, eine Frau oder einen „Ungläubigen“. 😉

    „“Allahs Prophet, Muhammad, hat gesagt: ‚Das Beten eines Muslim wird ungültig, wenn nah vor ihm eine Frau , ein Esel oder ein schwarzer Hund vorbei gehen.‘ Man fragte Allahs Propheten: ‚Warum ausgerechnet ein schwarzer Hund; warum nicht ein brauner oder rötlicher?‘ Allahs Prophet antwortete: ‚Der schwarze Hund ist ein Teufel‘

    [Kommentar: Diese Aussage Muhammad gilt als Überlieferung von höchster Glaubwürdigkeit, z. B. Sahih Muslim Nr. 789 und 790].““
    http://www.borgward.com/DieStellungderFrauimIslam.htm

  4. Islamischer Aberglaube für den obersten Mondgötzen Allah(Allahu Akbar = Allah ist der Größte) aus der einst mit Götzen gefüllten Kabaa, worin Allah der Chefgötze war. (Man bedenke, daß schon Mohammeds Vater Abdullah(Abd Allah) und andere aus seinem Stamm den Namen „Diener Allahs“ trugen, Dieser Stamm betreute bereits die vorislamischen Wallfahrten zur Kabaa und verdiente auch daran…

    Ergänzung zu Komm. 4:

    Kommentar: In einem anderen Rechtsgutachten wurde Scheich Ibn Baz nach dem scheinbaren Widerspruch zwischen der o. g. Aussage Muhammads und einer Aussage Aischas gefragt. Aischa überliefert, dass Muhammad sein Gebet sprach, während sie dicht vor ihm lag [dies ist ebenfalls eine Überlieferung der höchsten Kategorie an Glaubwürdigkeit). Ibn Baz antwortete:
    „Es besteht kein Widerspruch zwischen den beiden Überlieferungen. Dass sie [Aischa] sich liegend vor ihm [dem betenden Muhammad] befand, kann nicht als Vorübergehen gewertet werden.“

    Quelle: http://www.binbaz.org.sa/mat/4472
    Link s.o.

    Aber was ist nun bei auf einem Stuhl, in der Nähe, sitzender Frau – wird das Gebet eines Muselmannes ungültig?
    Übrigens sollten Frauen ja nicht auf einem Stuhl hocken, sondern auf dem Boden. Denn unter einem Stuhl könnte sich noch ein Dschinn verstecken…

    „“Denn die Fatwa lautet folgendermaßen: „Es ist verboten, dass die Frauen auf Stühlen, Kanapee oder Sofa sitzen“! Darauf kommt ein Europäer niemals, warum das haram ist. Ganz einfach: „Die Dschen (Dämonen) begatten die Frauen (wie oft im Koran steht: Nikaah – Geschlechtsverkehr) von unten, was dazu führt, dass ihre Scheide üblen Geruch erzeugen“!““
    http://koptisch.wordpress.com/2011/12/30/die-schragsten-fatwas-2011/

  5. Wenn die erwachsene(Wann immer das im Islam auch ist, gell!) Frau weiter als 1,5 Meter entfernt ist, bleibt das Gebet aber gültig.

    Datum des Rechtsgutachtens: 27. Juni 2004

    Von Scheich Muhammad bin Saleh al-Uthaimin, der u. a. Preisträger für seine Verdienste im „internationalen Dienst für den Islam“ ist. [Ihm wurde der Preis aufgrund seines profunden Wissens über den Islam und seiner großen Verdienste für die Religion von König Faisal überreicht].

    (Institut für Islamfragen, dh, 01.09.2009)

    Frage: „Ab welcher Entfernung wird ein Gebet im Islam ungültig, wenn ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund an einem Betenden (Mann) vorüber geht?“

    Antwort: „Drei [Wesen] machen das Beten ungültig. Dies sind der Esel, der schwarze Hund und die Frau. Dies steht in Sahih Muslim [einer authentischen Überlieferungssammlung]. Anhand dieser Aussage [Muhammads] können wir sagen: Wenn eines dieser drei Wesen vor einen Betenden vorüber geht, aber eine Trennung [z. B. eine Wand oder ein Vorhang] zwischen beiden besteht, bleibt das Gebet gültig, selbst wenn der Esel, der Hund oder die Frau in naher Entfernung an ihm vorbei geht. Also, das Gebet bleibt gültig, wenn eine Trennung diese [drei Wesen] von dem Betenden trennt.

    Falls jedoch keine Trennung [zwischen diesen drei Wesen und dem Betenden] vorhanden ist, ist das Gebet ungültig. Also, wenn ein Esel vor ihm [den Betenden] vorüber geht, muss der Betende sein Gebet wiederholen. Wenn ein schwarzer Hund vor ihm vorüber läuft, muss er sein Gebet wiederholen. Ebenso, wenn eine erwachsene Frau vor ihm vorüber geht, muss er sein Gebet wiederholen. Einige Schriftgelehrte definieren diese Entfernung auf 1,5 m.“
    Quelle: http://www.ibnothaimeen.com/all/noor/article_2280.shtml
    Zitat entnommen aus:
    http://www.borgward.com/DieStellungderFrauimIslam.htm

  6. Genaueres zum Fall „Islam will nicht schwimmen“, siehe Komm. 2, Bernhard von Klärwo Dienstag, 3. Juli 2012 14:21

    Die Mutter eine Deutsche, Heidrun…

    „“…zum Bild: Chadiya Al Khatib mit ihrem Vater Khalil, ihrer Schwester Fatima und ihrer Mutter Heidrun. Weil die Neunjährige am Schwimmunterricht in der Schule teilnehmen muss, will ihre Familie jetzt vor das Bundesverfassungsgericht ziehen0}…““
    http://koptisch.wordpress.com/2012/07/04/jordanier-nach-38-jahren-in-deutschland-und-heirat-mit-deutsche/#more-34904

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