Fatwa über die Frage, ab welcher Entfernung ein Gebet im Islam ungültig wird, wenn ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund an einem betenden Mann vorüber geht

Ab 1,5 Meter wird’s kritisch für den betenden Muslim

Vorwort von Michael Mannheimer

Nein, Sie haben sich nicht verlesen. Die islamischen Geistlichen befassen sich tatsächlich mit soch existentiellen Frage wie der, ab welcher Entfernung ein Gebet im Islam ungültig wird, wenn ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund (sic!) n einem Betenden (Mann) vorüber geht. Warum tun sie das? Ganz einfach: Weil der Erfinder des Islam Mohammed (immer mehr Experten bezweifeln, das Mohammed je existiert hat) vor 1400 Jahren folgendes gesagt hat:

„Drei [Wesen] machen das Beten ungültig. Dies sind der Esel, der schwarze Hund und die Frau.“ (Quelle: Sahih Muslim, eine authentische Überlieferungssammlung)

Und nach dem eheren Gesetz des Islam gilt alles, was Mohammed je verkündet hat, immerdar als gültig,wahr und von Allah gesandt: Da Mohahmmed nach Glauben der Muslime in direktem Kontakt mit seinem Blutgott Allah (der – hört, ihr Pfaffen – nicht identisch ist und sein kann mit eurem Christengott!) stand, war auch alles, was seinem Munde entsprang, göttlichen Ursprungs. Und darf bis zum heutigen Tag weder angezweifelt noch in einem einzigen Wort kritisiert werden – wer dies wagt, riskiert, dass sein Kopf halamgemäß von seinem Rumpf getrennt wird. Tausende Muslime hatten mit dieser Blutregel beeits ihren finalen Kontakt – und Tausende weitere werden folgen, wenn es den Muslimen nicht gelingt, sich von ihrer blutrünstigen Pseudoreligion zu befreien.

Verdammt seien alle, die eine solche Mord-Religion unterstützen

Das ist die Religion, die von unseren unerträglichen westlichen Gutmenschen, von unseren verblendeten und feigen Politikern und vor allem: von unseren Linken verteidigt und gegen unsere berechtigte und längst überfällige Kritik geschützt wird. Frauen rangieren nach Mohammed auf derselben Stufe wie Esel und schwarze Hunde – und keinen der oben Genannten stört’s. Selbst die radikalen Feministen- und Schwulenverbände haben bislang nichts – rein gar nichts – zu diesem und zahllosen anderen Fundamantal-Verstößen gegen grundsätzliche Menschenrechte durch ihre islamische Schützlinge hervorgebracht.

Ein Versagen, das alle die Beteiligten für immer diskreditieren wird. Wir werden sie aus ihrer historischen Schuld, aus ihrem Versagen und ihrer elenden Feigheit gegenüber der größten Gefahr für alle humanistischen Erfolge der europäischen Geschichte, aus ihrer selbstverräterischen Solidarisierung mit ihrem und für alle humanen Menschen schlimmsten Feind niemals entlasten.

Emanzen- und Schwulenverbände, Linke und ein großer Teil des jetzigen politischen Establishments werden in zukünftigen Geschichtsbüchern als ebenso versagend , als ebensolche Feinde der Domokratie und der Menschenrechte dargestellt werden wie die Wegbereiter Hitlers in den 20er und 30er Jahren. Wir werden dafür sorgen, dass Bücher erscheinen werden, in denen all jene namentlich und mit ihren konkreten Taten dargestellt und aufgelistet werden, die an der Islamisierung aktiv beteiligt waren. Sollen sich ihre Kinder und Kindeskinder ihretwegen in Grund und Boden schämen für alle Zeiten, sich zu Tode schämen dafür, Sprosse solcher Verräter zu sein.

Hier gehts zur Fatwa, über die Frage, ab welcher Entfernung ein Gebet im Islam ungültig wird , wenn ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund an einem betenden Mann vorüber geht:

***

 

Von Scheich Muhammad bin Saleh al-Uthaimin, der u. a. Preisträger für seine Verdienste im „internationalen Dienst für den Islam“ ist. Ihm wurde der Preis aufgrund seines profunden Wissens über den Islam und seiner großen Verdienste für die Religion von König Faisal überreicht.

(Institut für Islamfragen, dh, 01.09.2009)

Frage: „Ab welcher Entfernung wird ein Gebet im Islam ungültig, wenn ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund an einem Betenden (Mann) vorüber geht?“

Antwort: „Drei [Wesen] machen das Beten ungültig. Dies sind der Esel, der schwarze Hund und die Frau.“ Dies steht in Sahih Muslim [einer authentischen Überlieferungssammlung]. Anhand dieser Aussage [Muhammads] können wir sagen: Wenn eines dieser drei Wesen vor einen Betenden vorüber geht, aber eine Trennung [z. B. eine Wand oder ein Vorhang] zwischen beiden besteht, bleibt das Gebet gültig, selbst wenn der Esel, der Hund oder die Frau in naher Entfernung an ihm vorbei geht. Also, das Gebet bleibt gültig, wenn eine Trennung diese [drei Wesen] von dem Betenden trennt.

Falls jedoch keine Trennung [zwischen diesen drei Wesen und dem Betenden] vorhanden ist, ist das Gebet ungültig. Also, wenn ein Esel vor ihm [den Betenden] vorüber geht, muss der Betende sein Gebet wiederholen. Wenn ein schwarzer Hund vor ihm vorüber läuft, muss er sein Gebet wiederholen. Ebenso, wenn eine erwachsene Frau vor ihm vorüber geht, muss er sein Gebet wiederholen. Einige Schriftgelehrte definieren diese Entfernung auf 1,5 m.“

Quelle: http://www.ibnothaimeen.com/all/noor/article_2280.shtml
Zitat entnommen aus:
http://www.borgward.com/DieStellungderFrauimIslam.htm

Nachtrag:

Da islamische Gelehrte ihren Glauben ernstt nehmen, wurde natürlich auch in einer weiteren Fatwa geklärt, was mit schwarzen Hunden zu geschehen hat. Praktischerweise hat dies derselbe Islam-Gelehrte gemacht, der die oben beschriebene Fatwa erstellt hat.

Das ist typisches Kennzeichen einer totalitären Ideologie: Kein noch so privater, kein noch so belangloser Punkt bleibt von offiziellen Regelungen verschont. Hier geht’s zur Hunde-Fatwa

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13 Kommentare

  1. Als die Salfisten am 09.06.2012 in Köln Deutz demonstriert haben, hat ein Salafist unterhalb der Treppe zur Köln Messe gebetet, und ich in unmittelbarer Nähe, mit einen hämischen Grinsen im Gesicht, mein Revier makiert. 🙂
    Muss der Salfist sein Gebet nun auch wiederholen?

  2. Das alles ist islamischer Aberglaube, der seinen Anhängern mentale Zwangsjacken aufzwingt!
    Wie sollen solche verängstigte gehirngewaschenen Menschen noch geistige Höchstleistungen vollbringen? Kein Wunder gibt es faktisch keine islamischen Nobelpreisträger… Derweil sich die islamische „Elite“ mit irren Fatawa beschäftigt.

    Der Schrecken aller frommen Muselmanen?
    Blondine mit schwarzem Hund und schwarzem Schwein an der Leine beim Spaziergang:
    http://mobil.wochenblatt.de/storage/scl/diashows/altoetting/2011/29012011_marktl/98701_m0w522h400q75v45820_Rudi_gassi.jpg

  3. Aberglauben im Islam:

    Allein durch Blickkontakt mit Menschen, die über den Bösen Blick verfügen, kann angeblich Unheil ausgelöst werden. In islamischen Ländern sollen es überwiegend alte, menstruierende oder jungverheiratete Frauen sein, die den bösen Blick haben, weshalb sie einen Schleier tragen müssen.

    Noch im 19. Jahrhundert glaubten die Iraner, dass eine Frau, welche die Wechseljahre überschritt, den bösen Blick besäße. Daher war es alten Frauen nicht erlaubt, öffentliche Auftritte des Schahs zu besuchen, damit seine Majestät keinen Schaden nahm. Der Böse Blick ist im Islam eine Tatsache, hat ihn doch der Prophet kanonisiert. Abu Huraira berichtete, dass der Prophet sagte: „Der böse Blick ist wahr!“ (Bukhari). Den von Allah geprüften Rechtgläubigen gelang der Aufbau eines Arsenals zur Abwehr des Bösen Blicks. So üben sich die Türken im Mitführen des bekannten Blauen Auges. Vielversprechend sind auch koranische Schutzsuren und Verse. Amulette haben häufig die Form eines Auges; es nennt sich Nazar oder Auge der Fatima und ist auch in der Hand der Fatima zu finden.

    Auf der sicheren Seite ist ein Moslem, wenn er dem vortrefflichen Rat der islamischen Rechtsgelehrten folgt. So wollte sich eine Moslema vor dem Bösen Blick schützen, aber dies ohne Verschleierung ihres Gesichtes. Der Gutachter reagierte säuerlich und mahnte unter Hinweis auf Koran (K) 2,208 die Verschleierung an. Nur der Gehorsam gegenüber Allahs Befehl, den Hijab zu tragen, kann die Fragestellerin vor dem Bösen Blick schützen. Zur Abwehr wird auch auf das Vorbild des Propheten verwiesen, der bei Allah Zuflucht suchte. Außerdem, so der Gutachter, rezitiert ein Moslem am Morgen, am Abend und vor dem Schlafengehen den Koran, so hat das zweifellos eine positive Wirkung. Auch Aischa, die Kindfrau des Propheten, gab einen Rat: „Demjenigen, der den Bösen Blick warf, wurde befohlen, Wudu (Waschung) zu vollziehen, und dann sollte sich derjenige, der davon getroffen wurde, (mit diesem Wasser) waschen“ (Abu Dawud).“

    Dschinn sind vernunftbegabte, unsichtbare Wesen, in denen die Feuernatur vorherrscht (K 55,15). Selbst der Prophet konnte sie weder sehen noch den Koran für sie rezitieren. Es hatte sich einmal ergeben, dass Dschinn bei einem Vortrag anwesend waren und der Koran erschien ihnen gar wundervoll (K 72,1). Menschen und Dschinn erschuf Allah damit sie ihm dienen (K 51,56). Im Islam ist der Glaube an Dschinn und Teufel obligatorisch; die Ablehnung lässt den Gläubigen aus dem Islam treten, da eine Missachtung der Worte Allahs und des Propheten vorliegt. Dschinn existieren in zwei Varianten. Einmal spricht man von Teufeln, die nichts Gutes tun. Ihr Vater ist Iblis, der sich Allahs Befehl bei der Erschaffung Adams frech widersetzte (K 18,50). Unter den übrigen Dschinn gibt es gute und schlechte Exemplare. Einige sind Fromme und andere sind Frevler. Einige sind Gläubige, andere sind Ungläubige (K 46,29-31)…

    Der Prophet berichtete, dass Dschinn an die Fenster des ersten Himmels reisen um den dort periodisch tagenden Rat der Engel zu belauschen. Auf dessen Agenda stehen Allahs geheime Pläne und damit verbundene organisatorische Fragen. Dschinn reisen nach erfolgreicher Mission zur Erde und teilen sich Wahrsagern und Hellsehern mit. Mohammed offenbarte, dass Allah die am Himmel befestigten Sterne als kosmische Wurfgeschosse zur Vertreibung der Dschinn benutzt. Davon kann sich der Gläubige Nächtens überzeugen, wenn Sternschnuppen vom Handeln Allahs künden…

    Dem Propheten war es eine Herzensangelegenheit vor der List des Teufels zu warnen. Er sparte nicht mit guten Ratschlägen: „Man soll mit der linken Hand nicht essen oder trinken, weil der Teufel mit seiner linken Hand isst und trinkt“ (Muslim). Abdullah berichtete: ”Es wurde in Gegenwart des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, ein Mann erwähnt, der bis zum Morgen durchschlief und nicht zum Gebet aufstand, da sagte der Prophet: „Satan hat in sein Ohr uriniert“ (Bukhari)…

    Wie der Koran beweist, beherrschte Salomo auch die Sprache der Ameisen (K 27,18-19). Diese Verse interpretieren fromme Moslems so, dass Salomos Fähigkeit Ameisen zu verstehen, die Entwicklung der Computertechnologie vorwegnahm, denn das koranische Tal der Ameisen verweist auf bestimmte Ameisen an einem bestimmten Ort. Hier sehen Moslems zwingende Hinweise auf ein anderes Tal, Silicon Valley. Salomo war der Herr aller Winde (K 21,81); das deuten Gläubige als Hinweis auf den frühen Einsatz erneuerbarer Energien. Der koranische Ausdruck “machten den Wind dienstbar” soll auch für eine salomonische Flugtechnologie stehen.

    Allah unterstellte bestimmte Dämonen und Dschinn der Macht Salomos. Einige dieser Dämonen wurden mit Taucharbeiten im Meer beschäftigt (K 21,82). Hier sehen Gläubige den Beweis, dass die Technik des Abbaus von Bodenschätzen im Meer koranischen Ursprungs ist…
    http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?52611-Islamischer-Aberglaube

  4. Nur 1,5m? Das ist ja enttäuschend.

    @MM: Du solltest den ersten Abschnitt des Nachtrags mal auf Sinnhaftigkeit und Typos überprüfen.

  5. @Bernhard von Klärwo

    Dieser Dame würde ich Geld geben, damit sie in Paris auf den Plätzen, wo die Muselmanen öffentliche Gebete abhalten, einen Spaziergang durch ihrer Reihen machen. Das wäre bestimmt ein riesen Spass 😀

  6. Für mich wäre interessant, wann ist eine Frau im Islam erwachsen?

    Dürfte eine 6-Jährige an betenden Muselmanen vorbeigehen, ohne deren Gebete zu entwerten?

    Und was, wenn der Hund nicht ganz schwarz ist, sondern weiße Pfoten hat?

    Und nachfolgende Kreuzungen, zählt jetzt das Eselische in ihnen oder das Pferdische?

    „“Das Maultier (auch „Muli“ genannt, nach dem lateinischen Wort mulus) ist das Kreuzungsprodukt einer Pferdestute und eines Eselhengstes. Die umgekehrte Kombination, also von Pferdehengst und Eselstute, wird Maulesel genannt…““ wikipedia

  7. @Bernhard von Klärwo

    Schwarzer Hund? Schwarzes Schwein? – Gute Bodyguards! 😀

    Würde ich auch zu islamkritischen Demos mit hinnehmen. Einen von Beiden würde ich vielleicht auch noch „Mohammed“ rufen.:lol:

  8. @ Serapio und Der böse Wolf

    Nicht, daß Muselmanen die arme Frau und Viecher mit Steinen bewerfen…

  9. „“Tariq Ramadan liefert uns den Beweis, dass Rassismus ein Grundsatz des Islams ist.

    Das Prinzip der Gleichbehandlung, in Deutschland besser bekannt als die Maxime des großen Philosophen Kant, ist der Grundstein des Zusammenlebens aller Religionen und Kulturen. Ohne seine Einhaltung bricht die multikulturalistische Ideologie sofort zusammen.

    Dieser Grundsatz ist sehr einfach: Tu anderen nichts an, was du nicht willst, dass andere dir auch antun. Oder nach Kant:

    Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.

    Nun, die europäischen Muslimen, zumindest ihr bekanntesten Vertreter, der Vertreter des „Europäischen Islam“, Tariq Ramadan zu diesem Prinzip:

    Tariq Ramadan sagte neulich in einer Rede zu einer hauptsächlich nichtmuslimischen Zuhörerschaft, dass diese Goldene Regel auch im Islam gilt „unter unseren Brüdern und Schwestern. Und manche Gelehrten behaupten, dass es auch für die restlichen Menschheit gelten soll.“…““
    http://www.kybeline.com/2012/07/06/tariq-ramadan-uber-das-prinzip-der-gleichbehandlung-manche-gelehrten-beziehen-es-auf-alle-menschen/#more-36145

  10. OT

    Bestimmte Regionen Indiens, in China und Vietnam:
    http://news.orf.at/stories/2087665/2087643/
    „“…Abtreibungen trotz Verbots

    Es gilt als Naturgesetz, dass 104 bis 106 männliche Babys auf 100 weibliche kommen. In Indien und Vietnam liegt das Verhältnis bei rund 112 zu 100. In China sind es 118 zu 100, in einigen Gegenden sogar schon über 130 Buben, die auf 100 Mädchen kommen. Und der Trend weitet sich aus: Aserbeidschan, Georgien und Armenien liegen auch bereits bei 115 zu 100…““

  11. „Ein Buch sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden, im Lande Arab wo die Muslim drohn…“

    Ich bin mehr als froh, hier in Deutschland geboren zu sein. So brauche ich mich nicht an fragwürdige Auslegungen religöser Irrer zu halten. Ob da eine Frau, ein Hund, ein Schwein, oder alles auf einmal an mir vorbei geht, ist so egal wie der berühmte Sack Reis in China. Wenn die Musels sich so einen Scheiß als Wahrheit andrehen lassen, ist mir das auch egal. Das Muxeltrauma wird die Welt noch lange beschäftigen. Viel schlimmer sind die unbelehrbaren Politbanausen in unseren Reihen, die im Aberglauben ihre Rettung zu sehen glauben. Sauron hat es nicht geschafft, warum sollte es ausgerechnet ein Pseudoprophet mit seinen Irrungen und Verwirrungen schaffen? Der ist auch nichts anderes, als Sauron….reine Fantasy…

  12. Die 18-Jährige Lal Bibi wurde von einer Bande mächtiger afghanischer Polizisten entführt, vergewaltigt und fünf Tage lang gefesselt…

    Dieses Wochenende treffen sich die USA, Deutschland, Japan und andere wichtige Geberländer und werden voraussichtlich 4 Milliarden für Afghanistan bereitstellen — Geld, das auch für die Bezahlung der für die Vergewaltigung von Lal Bibi verantwortlichen Polizeikräfte eingesetzt wird. Ein weltweiter Protestruf könnte die Geber bloßstellen und zwingen, ihre Hilfszahlungen von konkreten Schritten zur Bekämpfung von Vergewaltigung und zum Schutz von Frauen abhängig zu machen…

    Lokales Brauchtum in einigen Gegenden Afghanistans besagt, dass Frauen durch eine Vergewaltigung Schande auf ihre Familie bringen und Selbstmord begehen müssen, um die Familienehre für zukünftige Generationen wiederherzustellen. Erstaunlicherweise versuchen Lal Bibi und ihre Familie in einem mutigen Schritt, ihr Leben zu retten, indem sie die Verurteilung ihrer Folterer verlangen und die Schande bei den Tätern suchen. Der Teil der afghanischen Polizei, der für die Vergewaltigung verantwortlich ist, ist abhängig von Geldern ausländischer Geber, die an diesem Wochenende bei einem Treffen aller großer Geberländer in Tokyo zugesagt werden sollen. Diese Länder können und sollten darauf bestehen, dass diese Gelder nicht dazu benutzt werden, eine Polizei zu vergrößern, die in schrecklicher Straflosigkeit handelt. In Afghanistan gibt es Hunderte Frauen und Mädchen, die ähnlicher “Stammesjustiz” ausgesetzt sind wie Lal Bibi. Und Tausende beobachten genau, wie die Regierung Afghanistans und die Welt auf das Schicksal eines Mädchens reagiert, das sich zur Wehr setzt und sich weigert, still den Freitod zu wählen…

    Stehen wir an ihrer Seite – unterzeichnen Sie jetzt: secure.avaaz.org

    http://koptisch.wordpress.com/2012/07/07/wie-ein-vergewaltigungsopfer-afghanistan-verandern-konnte/#more-34979

  13. Wenn der Esel den Schwanz hebt, passierts, kein noch so inniges Gebet des „Rechtgläubigen“ wird das verhindern.

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