Marokkaner beleidigt Fronleichnamzug in Italien: ”Sie sind eine Schafherde auf dem Weg in die Hölle!”


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Seit Jahren gibt OpenDoors einen weltweiten Christenverfolgungsindex heraus, der immer die gleichen Ergebnisse zeitigt: Von 50 Ländern, in denen Christen am häufigsten verfolgt und/oder ermordet werden,sind 40 (!) islamisch – und der Rest links- oder rechtstotalitär. Also sind alle Christenverfolgerländer totalitär. Denn dieser Begriff trifft auch und ganz besonders auf den Islam zu. Alle drei Minuten stirbt ein Christ irgendwo in einem islamischen Land nur deswegen, weil er den “falschen” Glauben hat.

Doch 150.000 Christen, die sie in ihren Ländern jährlich umbringen,  kann den Blutdurst der Muslime offenbar nicht stillen. Auch bei uns im Westen, wo sie zu Millionen aus humanen Gründen aufgenommen werden, wird die Hatz auf Christen immer dreister.

So berichte Kardinal Lehmann von einem Türken, der in einem Laden arbeitet und jedesmal dann, wenn Lehmann in seinem Priestergewand vorbeiläuft, eine Handbewegung macht, als wolle er ihm den Kopf abschneiden. In Belgien und Frankreich wurden bereits christliche Schüler gesteinigt, weil sie im islamischen Ramadan während der Schulpause ein Pausenbrot gegessen hatten. In Holland und den Niederlanden wurden die ersten jüdischen Schulen geschlossen, da die Schulleiter für die Sicherheit ihrer Schüler keine Garantie mehr übernehmen konnten: Seit Jahren wurden jüdische Schüler von Horden Muslimen auf dem Weg von bzw. zur Schule abgefangen, verprügelt, niedergeschrieen oder sonstwie drangsaliert.

Nach Deutschland aus Ägypten geflohene Kopten können ihre Gottesdienste hier, mitten in Deutschland, nur noch unter Polizeischutz abhalten: Seit dem “arabischen Frühling” werden sie und ihre Gottesdienste von Muslimen massiv bedroht.

In Italien mauerte ein Muslim eine Madonnafigur zu, an der er auf dem Weg zu seiner Arbeit bei einem italienischen Arbeitgeber täglich vorbeigehen musste. Grund: Er fühlte sich von ihr in seinen religiösen Gefühlen “beleidigt”.

Imame italienischer Moscheen rufen zum Massenmord an italienischen Christen – also an allen Italienern – auf, weil Allah dies von seinen Gläubigen so fordert.  In zahlreichen italienischen Moscheen fanden Polizisten bei Razzien Unmengen an terroristischen Videos, Bastelanleitungen für Bomben, Bauanweisungen für Selbstmordgürtel, und sogar Waffen wie Schnellfeuergewehre und Handgranaten.

Ein eher kleiner Fall ist der folgende, der sich vor wenigen Wochen in Italien ereignet hatte:


Marokkaner beleidigt Fronleichnamzug in Italien: ”Sie sind eine Schafherde auf den Weg in die Hölle!”

24. Juni 2012 von dolomitengeistblog

Quelle: http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/06/24/italienmarokkaner-frohnleichnamsie-sind-eine-schafherde-auf-den-weg-in-die-holle/

Die Ansa berichtete zur Fronleichnams-Prozession: Ein 19 Jähriger  Marokkaner in den Apenninen, der  in Porretta Terme lebt, verfolgte am Stassenrand  eine christliche Prozession und beleidigte mit lautem Gebrüll, die Prozession-Teilnehmer:

”Ihr seit eine Schafherde auf den Weg in die Hölle!”

Der junge Mann wurde festgenommen und angeklagt wegen Beleidigung von Menschen und Herabwürdigung der christlichen Religion. Unabhängig von dem “glücklichen” Ende, (Zitat des Autors) sind diese Nachrichten besorgniserregend. Es ist ein Zeichen, dass in unserer Gesellschaft ein schwelender Christenhass zunehmen wird, ein gefährlicher Konflikt zwischen  Zivilisationen -der aber leider gleichermaßen ignoriert wird von den Fans des Multikulturalismus.

Wenn wir nicht den Kopf frei bekommen, um mit allen Mitteln unsere Kultur und unsere Identität zu schützen, wird das Schlimmste uns in Zukunft erwarten. Integration bedeutet, dass jeder, der hierher kommt, sich an unsere Lebensweise anzupassen hat. Und nicht umgekehrt.

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Islamische Christenverfolgung mitten unter uns in Europa.

 

 

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