Marokkaner beleidigt Fronleichnamzug in Italien: ”Sie sind eine Schafherde auf dem Weg in die Hölle!”

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Seit Jahren gibt OpenDoors einen weltweiten Christenverfolgungsindex heraus, der immer die gleichen Ergebnisse zeitigt: Von 50 Ländern, in denen Christen am häufigsten verfolgt und/oder ermordet werden,sind 40 (!) islamisch - und der Rest links- oder rechtstotalitär. Also sind alle Christenverfolgerländer totalitär. Denn dieser Begriff trifft auch und ganz besonders auf den Islam zu. Alle drei Minuten stirbt ein Christ irgendwo in einem islamischen Land nur deswegen, weil er den "falschen" Glauben hat.

Doch 150.000 Christen, die sie in ihren Ländern jährlich umbringen,  kann den Blutdurst der Muslime offenbar nicht stillen. Auch bei uns im Westen, wo sie zu Millionen aus humanen Gründen aufgenommen werden, wird die Hatz auf Christen immer dreister.

So berichte Kardinal Lehmann von einem Türken, der in einem Laden arbeitet und jedesmal dann, wenn Lehmann in seinem Priestergewand vorbeiläuft, eine Handbewegung macht, als wolle er ihm den Kopf abschneiden. In Belgien und Frankreich wurden bereits christliche Schüler gesteinigt, weil sie im islamischen Ramadan während der Schulpause ein Pausenbrot gegessen hatten. In Holland und den Niederlanden wurden die ersten jüdischen Schulen geschlossen, da die Schulleiter für die Sicherheit ihrer Schüler keine Garantie mehr übernehmen konnten: Seit Jahren wurden jüdische Schüler von Horden Muslimen auf dem Weg von bzw. zur Schule abgefangen, verprügelt, niedergeschrieen oder sonstwie drangsaliert.

Nach Deutschland aus Ägypten geflohene Kopten können ihre Gottesdienste hier, mitten in Deutschland, nur noch unter Polizeischutz abhalten: Seit dem "arabischen Frühling" werden sie und ihre Gottesdienste von Muslimen massiv bedroht.

In Italien mauerte ein Muslim eine Madonnafigur zu, an der er auf dem Weg zu seiner Arbeit bei einem italienischen Arbeitgeber täglich vorbeigehen musste. Grund: Er fühlte sich von ihr in seinen religiösen Gefühlen "beleidigt".

Imame italienischer Moscheen rufen zum Massenmord an italienischen Christen - also an allen Italienern - auf, weil Allah dies von seinen Gläubigen so fordert.  In zahlreichen italienischen Moscheen fanden Polizisten bei Razzien Unmengen an terroristischen Videos, Bastelanleitungen für Bomben, Bauanweisungen für Selbstmordgürtel, und sogar Waffen wie Schnellfeuergewehre und Handgranaten.

Ein eher kleiner Fall ist der folgende, der sich vor wenigen Wochen in Italien ereignet hatte:

Marokkaner beleidigt Fronleichnamzug in Italien: ”Sie sind eine Schafherde auf den Weg in die Hölle!”

24. Juni 2012 von dolomitengeistblog

Quelle: http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/06/24/italienmarokkaner-frohnleichnamsie-sind-eine-schafherde-auf-den-weg-in-die-holle/

Die Ansa berichtete zur Fronleichnams-Prozession: Ein 19 Jähriger  Marokkaner in den Apenninen, der  in Porretta Terme lebt, verfolgte am Stassenrand  eine christliche Prozession und beleidigte mit lautem Gebrüll, die Prozession-Teilnehmer:

”Ihr seit eine Schafherde auf den Weg in die Hölle!”

Der junge Mann wurde festgenommen und angeklagt wegen Beleidigung von Menschen und Herabwürdigung der christlichen Religion. Unabhängig von dem “glücklichen” Ende, (Zitat des Autors) sind diese Nachrichten besorgniserregend. Es ist ein Zeichen, dass in unserer Gesellschaft ein schwelender Christenhass zunehmen wird, ein gefährlicher Konflikt zwischen  Zivilisationen -der aber leider gleichermaßen ignoriert wird von den Fans des Multikulturalismus.

Wenn wir nicht den Kopf frei bekommen, um mit allen Mitteln unsere Kultur und unsere Identität zu schützen, wird das Schlimmste uns in Zukunft erwarten. Integration bedeutet, dass jeder, der hierher kommt, sich an unsere Lebensweise anzupassen hat. Und nicht umgekehrt.

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Islamische Christenverfolgung mitten unter uns in Europa.

 

 

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Datum: Donnerstag, 5. Juli 2012 3:54
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20 Kommentare

  1. 1

    Wer keine Grenze will muss alles erdulden. Und die EU schweigt.

  2. 2

    Marokkaner beleidigt Fronleichnamzug in Italien: ”Sie sind eine Schafherde auf den Weg in die Hölle!”

    Die Antwort hierauf müsste lauten: "Und du bist ein Marokkaner auf dem Weg zurück in deine Heimat!"

  3. 3

    Mit der moslemischen Einwanderung nach Europa befolgen die Kolonisten/Eroberer die moslemische Langzeitstrategie zur Eroberung Europas.
    Inzwischen fühlen sie sich offensichtlich schon stark genug die Katze langsam aus dem Sack zu lassen.
    Es ist die in der Geschichte des Islam immer wieder zu beobachtende (erfolgreiche) Vorgehensweise zur Eroberung Nichtislamischer Länder.
    Sie sagen es uns. Sie zeigen es uns. Sie haben uns den Krieg erklärt, doch wir weigern uns, das zur Kenntnis zu nehmen!

    Vorgestern sah ich einen Türken mit einem T-Shirt mit Aufdruck:
    Vorne: Osmanli. Hinten: 1453
    Was sagt er uns damit??
    Ich bin sicher, daß 98% der Leute die Symbolik nicht erkennen.

  4. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 5. Juli 2012 10:52
    4

    Links- und Islamfaschisten haben im Abendland Narrenfreiheit. Doch diese Narren und ihre Ideologien sind brandgefährlich.

    ...und wie mir erst die Augen weh tun, wenn ich neuerdings die vielen Kopftuchfrauen sehen muß, die in unseren Städten wie Pilze aus dem Boden schießen. Ich sollte jedesmal rufen: "Gelobt sei Jesus-Christus!"

    Jesus-Christus verlangt von uns keinen Dschihad, keine Schwertmission, keine Verschleierung, das Christentum verbreitete sich vor allem auch durch Frauen, die im Christentum vollwertige Partnerinnen waren, gemessen am antiken Rom usw.

    Das Christentum war in kürzester Zeit im gesamten römischen Reich zu finden und das trotz Verboten und Hinrichtungen.
    Die "Art" der ersten Christen war es jedoch, die den entscheidenden Faktor prägten. Das gelebte Christsein war etwas, das es so in der Welt noch nie gegeben hatte. Vor allem nicht im streng hierarchischen römischen Reich. Bei den Christen gab es keine Klassen/Rassen Unterschiede. Sie stellten alle Menschen gleich. Sie predigten den Wert des Einzelnen. So fanden sie schnellen Zulauf, vor allem unter den Ärmsten der Armen, den Sklaven und Frauen, gerade auch Frauen aus gehobenen Schichten. Die Christen waren die Ersten und Einzigen die ihnen so etwas wie Hoffnung auf ein Leben in Würde gaben. Frauen waren die größten Zuläufer. Sie hatten bei den Römern keine Rechte und galten als Besitz des Mannes. Verstarb der Mann, so ging sein gesamter Besitz an seine Familie und ließ Witwen(Männer starben oft früh in den unzähligen röm. Kriegen, allerdings starben Frauen auch oft im Kindbett) absolut mittellos. Diese Witwen waren ein wichtiger Faktor in der schnellen Verbreitung des Christentums. Sie wurden von den christlichen Gemeinden bezahlt und wurden die Hauptinitiatoren der christlichen Wohlfahrtsprogramme.
    Es entstanden Suppenküchen, Hospitäler und vor allem Schulen in denen die analphabetische Unterschicht ihre erste Chance auf Bildung bekam. Ihr soziales Engagement war es, das ihnen rapides Wachstum brachte. Dies wurde dann auch von Kaiser Konstantin erkannt und es erhielten die von den Christen geformten sozialen Organisationen als die einzige Hoffnung, um das brökelnde römische Reich zusammenzuhalten, die öffentliche Anerkennung. Er erklärte das Christentum zur Staatsreligion... frei nach answers.yahoo.com

    Kaiser Konstantin d. Gr.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantin_der_Gro%C3%9Fe#Von_Sol_zu_Christus

  5. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 5. Juli 2012 11:16
    5

    CHRISTLICHE ACHILLESFERSE

    Wenn man jetzt mal von der Machtgier unserer Politiker, linksverseuchten Medien und Kirchen absieht, sondern an den normalen gutwilligen Durchschnittschristen denkt, so muß man sagen, daß im Christentum selbst unsere Achillesferse liegt:

    Die Aufforderung zur Barmherzigkeit, Nächsten- und Feindesliebe über die eigenen Religionszugehörigen hinaus, was der Islam nicht kennt. (Wie oft dies von Christen nicht eingehalten wurde und ab wann Notwehr oder Krieg überhaupt erlaubt ist, führt mir hier jetzt mal zu weit...)

    Die Behauptung der Anhänger des Islams, alle Menschen seien bei ihnen gleich, bezieht sich ausschließlich auf ihre frömmsten Religionsanhänger, was ja bekanntlich Allahkrieger sind, nicht auf ihre Frauen mit bloß halbem Wert eines Mannes und nicht auf laue Moslems... Der Muselmane hat die Pflicht zur Schwertmission, explizit von Allah befohlen und abgesegnet...

  6. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 5. Juli 2012 16:18
    6

    ""Mor Gabriel legal enteignet!

    So viel zur vielbeschworenen “Demokratisierung” und inneren “Entspannung” in der Türkei.
    Der Rechtsstreit um die Enteignung der Ländereien des Klosters “St. Gabriel”
    wurde nun vom Obersten Kassationsgerichtshof entschieden...""
    http://koptisch.wordpress.com/2012/07/04/mor-gabriel-legal-enteignet/#more-34898

  7. 7

    Multikulti ist ein netter Ausdruck für das Ziel, ganz bestimmte Kulturen, also Menschen, mittels Masseneinflutung von feindlichen zu vernichten.

  8. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 6. Juli 2012 12:18
    8

    Mit vielen hilfreichen Kommentaren und Links:
    http://www.pi-news.net/2012/07/ulfkotte-christen-menschen-zweiter-klasse/#comment-1887458

    +++

    ""...Traurigerweise für die Christen der islamischen Welt wird ihre Sache weder von den westlichen Regierungen noch von den Christen im Westen verteidigt. Anstatt die französische Unterstützung der syrischen Opposition und die Aussage ihrer Führer auf Religionsfreiheit für Alle in einem Nach-Assad-Syrien zu hinterfragen, reagierte das französische Außenministerium mit Ärger auf Patriarch Rais Warnung, was wohl Syriens Christen blühen wird, wenn Präsident Bashar Assad und sein Regime gestürzt werden. Das Außenministerium veröffentlichte eine Erklärung, in der es sich “überrascht und enttäuscht” von Rais Aussage zeigte...

    Benedikt XVI, der seit fünf Jahren Papst ist, ließ den Vatikan in seiner Regensburger Rede den Fehdehandschuh aufnehmen, indem er die islamische Welt aufforderte, mit Vernunft und Toleranz den anderen Religionen zu begegnen. Jetzt jedoch hat der Vatikan diese grundsätzliche Haltung aufgegeben. Ein echter Diskurs auf Augenhöhe wurde ersetzt durch Zugeständnisse gegenüber dem Islam, im Namen wirtschaftlicher Interessen. Im vergangenen Jahr schenkte Benedikt auf einer Synode über die Christen im Nahen Osten der Verfolgung von Christen durch islamische und populistische Kräfte und Regime keine Aufmerksamkeit. Statt dessen wurde explizit Israel kritisiert.

    Die Reichweite des Vatikans erstreckt sich nun bis zum Iran, seitdem er einen Vertreter zu Ahmadinedschads Vorgaukelei einer Art Anti-Terror-Konferenz entsandt hat. Wie Giulio Meotti in dieser Woche in ‘Ynetnews’ schrieb, verließen alle EU-Botschafter während Präsident Ahmadinedschads den Holocaust leugnender Rede den Saal, so wie bei der zweiten Durban-Konferenz der UN in Genf im Jahr 2009; nur der Vatikan-Botschafter blieb sitzen. Somit hat der Vatikan die Anführer der Muslimbruderschaft in Europa und dem Nahen Osten umarmt.

    Es ist unklar, was die westlichen Regierungen und die westlichen Kirchen denken und was sie damit erreichen, indem sie sich gegenüber Verfolgung und Dezimierung der christlichen Gemeinschaften in der muslimischen Welt blindstellen. Die Ereignisse am Sonntag in Ägypten und die anderen täglich stattfindenden Angriffe von Muslimen gegen Christen in der ganzen Region zeigen, dass dieses Verhalten niemanden besänftigen kann.

    Aber klar ist, dass sie ernten, was sie säen.""
    Text hier abkopiert:
    http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=6922

    Anm.: Warum ließ man, gemeinsam mit der antikatholischen Journaille, die das Zitat falsch zitierte, Benedikt in die Falle tappen mit jenem Zitat in Regensburg? Ich bin überzeugt, daß das die islamophilen machtgierigen Maulwürfe und Wölfe im Vatikan sind, die den Chrislam forcieren wollen.

    Der Vatikan ist von Freimaurern und Islamlophilen unterwandert!

    Der Journalist Marco Politi mit seinem Buch gegen den Papst,
    wirft PP Benedikt XVI. ein tiefes persönliches Mißtrauen gegenüber dem Islam vor.
    Ja, hat Papa Benedikt denn nicht recht?

    +++

    Das Abendland kriecht den Moslem in den...

    Arabische Gäste - wie Hotels um die Moneten der gutbetuchten arabischen Gäste buhlen - Geld stinkt nicht?

    Überstunden fürs Personal, jeder Extrawunsch muß erfüllt werden, Halal-Fraß sowieso..., die Dhimmies betteln ums stinkende Geld!
    http://www.kirchenblatt.ch/index.php?na=13,5,0,0,d,82059

  9. 9

    Vielleicht schon bekannt, trotzdem hier das Interview mit Bischof Anba Damian, in dem er überraschenderweise u.a. auch die Solidarität der deutschen Kirchen mit den verfolgten Christen erwähnt.
    Was ist davon zu halten, ein Spiel mit doppeltem Boden? Bitte unbedingt ansehen, brennende Fragen und eindeutige Antworten:

  10. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 6. Juli 2012 20:10
    10

    ""...Es ist wahrlich interessant, welche Gedanken sich Menschen darüber machen, dass ein brennender Koran Muslime beleidigen könnte. Denn Washington hat im vergangenen Jahr(Anm.: 2009) die Verbrennung von Bibeln gut geheißen, der Fall: Amerikanische Christen hatten Bibeln in den afghanischen Landessprachen Pashtu und Urdu drucken lassen und diese nach Afghanistan geschickt. Die amerikanische Armee musste die Bibeln dann beschlagnahmen und auf dem US-Stützpunkt Baghram Air Base in Afghanistan verbrennen, weil alles andere die Afghanen angeblich beleidigt hätte. Das öffentliche Verbrennen der von Amerikanern gespendeten christlichen Bibeln wurde offiziell angeordnet. Es gab nicht den geringsten Protest gegen diese Aktion. Man darf also ungestraft das Verbrennen von Bibeln anordnen. Wir nehmen das hin. Denn Christen sind in dieser Welt schon längst zu Menschen zweiter Klasse geworden. Politiker und Journalisten regen sich nur dann auf, wenn die Religion von Menschen erster Klasse – Muslimen - »beleidigt« wird. Einen Koran darf man nicht ungestraft verbrennen, eine Bibel schon...""
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/obamas-doppelzuengigkeit-amerikanische-soldaten-muessen-christliche-bibeln-verbrennen.html;jsessionid=4C9C68FB42760C647DCB5101E49250D9

    ""...Man kann in diesem Land als Steuerzahler ohnehin sehr schnell die Wut bekommen, wenn man sieht, wie unsere Steuergelder zum Fenster rausgeworfen werden. Ein aktuelles Beispiel: Da gibt es im Bonner Raum eine aus Jordanien stammende Sozialhilfeempfängerin mit 6 Kindern, die auf Kosten der deutschen Steuerzahler von mehr als 50 deutschen Polizisten rund um die Uhr Personenschutz genießt. Nicht nur die 7 Jahre alte Tochter wird im gepanzerten BMW mit Personenschützern zur Schule gefahren. Die horrenden Kosten werden wie selbstverständlich vom deutschen Steuerzahler übernommen, weil der Vater strenggläubiger Moslem ist und es nicht hinnehmen will, dass seine Frau nach der Trennung die Kinder bei sich behält. Der Moslem lebt im Nahen Osten und hat die Entführung der Kinder aus Deutschland in seine Heimat angekündigt. Umgekehrt gibt es eine wachsende Zahl ethnischer Deutscher, die hier in Deutschland als Steuerzahler von Muslimen mit dem Tode bedroht werden – und keinen Polizeischutz bekommen. Dazu gehören etwa der Holocaust-Überlebende und Islamkritiker Ralph Giordano, der Islamwissenschaftler Sven Kalisch, der Islamwissenschaftler Hans-Peter Raddatz – man könnte die Liste lange fortsetzen. Sie haben halt den Nachteil ethnische Deutsche zu sein, Bürger zweiter Klasse...""
    Artikel von 2010:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/oeffentlich-rechtliche-heuchler-warum-nur-verbrennt-die-ard-keinen-koran-.html

    ""In einer deutschen Stadt wie München gilt es als Kunst, einen gekreuzigten Frosch mit herausgestreckter Zunge und Bierkrug in der Hand öffentlich auszustellen. Die religiösen Gefühle von Christen wurden mit dem gekreuzigten Frosch im Haus der Kunst in München ganz sicher beleidigt. Das blasphemische Werk war zuvor auch schon in Bozen zu sehen. Ein anderer Künstler, Andres Serrano, hat ein Kreuz in einen Behälter mit Urin gesteckt. Selbstverständlich müssen Christen auch das hinnehmen. Er nannte das Kunstwerk »Piss Christ«. Wenn umgekehrt Schweineköpfe kunstvoll vor einer Moschee abgelegt werden, dann ist das selbstverständlich keine Kunst, sondern ein Angriff auf den Glauben von Muslimen. Und dann werden die Verdächtigen sofort festgenommen. Man nennt das dann »islamfeindlich«. Haben Sie schon jemals von einer Festnahme wegen »Christenfeindlichkeit« gehört? Der öffentlich-rechtliche Sender ARD verbrennt vor laufender Kamera eine Bibel – gab es da etwa eine Festnahme? Wenn umgekehrt in einem islamischen Land ein Koran verbrannt wird, dann hat die ARD viel Verständnis für wütende Muslime und für die Aburteilung jener, die einen Koran angezündet haben. Schließlich handelt es sich bei den Opfern ja nicht um Christen. Mit GEZ-Gebühren werden also jene bezahlt, die das Wertesystem von Christen mit Füßen treten...""
    http://koptisch.wordpress.com/2012/07/05/deutschland-christen-als-menschen-zweiter-klasse/#more-34936

  11. 11

    Pakistanische Islamisten versuchen Papst zum Schweigen zu bringen:
    http://www.zenit.org/article-22264?l=german

  12. 12

    Die öffentlichen Medien durften vor nicht allzu langer Zeit vom Schicksal einer verarmten muslimischen Familie aus Berlin berichten. Da wurde das 14. Kind geboren und sie gaben ihm den Namen "Dschihad". Was da monatlich an Steuergeldern für die Integration gezahlt wird, fehlt an anderer Stelle. Die Vorstellung von Würde ist eindeutig darauf ausgerichtet, Koranhörigen ihre unverschämten Forderungen zu erfüllen, weil es menschenunwürdig wäre, bestimmte Forderungen nicht mehr zu erfüllen. Man nennt so etwas auch Erpressung. Herr van Gogh, wenn er noch leben würde, könnte mitreden. Was gegenwärtig in Europa passiert, ist nicht mehr erträglich und leitet den Untergang einer einst auf Selbstverantwortung aufgebauten Kultur ein.

  13. Unzeitgemaesser
    Sonntag, 8. Juli 2012 19:13
    13

    Das ewige Mißverständnis vieler Nichtmuslime gegenüber Muslimen ist, dass diese einen akkzeptieren würden als Nichtmuslim, wenn man ihnen nur "voller Liebe" begegnet. Muslime werden Freundlichkeit und Toleranz für den Islam gerne hinnehmen, nicht aber daher z.B. das Christentum ihrerseits tolerieren.

    Muslime sind gerade so eben freundlich, solange sie noch in der Minderheit sind. Kommen sie irgendwo in die Mehrheit, so werden sie sofort anfangen alls Nichtmuslimische zu zerstören.

  14. Benjamin Sanchez
    Sonntag, 8. Juli 2012 21:30
    14

    In den Niederlanden (Amersfoort) haben Marokkaner ein Hobby: Sie stören gerne christliche Beerdigungen. Trauergäste werden auch angegriffen. Die Muslime feiern das alles. Das finden sie ganz toll. Niederländische Fernsehsender berichteten 2011 mehrfach hierüber: "Wieder ein Hund weniger" brüllen sie dann.

    Quellen: http://www.dumpert.nl/mediabase/1546481/de6889b3/marokkaanse_rouwstoetterreur.html und http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=xDApf4vM8Pc (dieses Video ist untertitelt)

    Der Vogel wird aber durch den Rektor der Bilal-Schule abgeschossen: "Wir bedauern die übertriebenen Reaktionen in den Medien". Man darf hierüber offensichtlich nicht berichten, das gilt dann als sogenannte "Islamophobie".

    Quelle: http://www.geenstijl.nl/mt/archieven/2011/06/rouwstoet_voor_beschaving.html#comments

    In den Niederlanden lebten im Jahre 2010 nach offiziellen Angaben 349.005 Marokkaner. Von denen war indes nichts zu hören. Dafür müssen wir Europäer uns erklären lassen, dass ein Muslim nicht neben einem Christen beerdigt werden darf. Selbst im Jenseits gibt es keine Integration.

    Bleiben wir in den Niederlanden:
    "Das pittoreske Städtchen Gouda greift zu einem umstrittenen Mittel, um Gewalt zu vermeiden: Potenzielle Randalierer werden finanziell belohnt, wenn sie nicht randalieren. Gewaltbereite Jugendliche erhalten vorbeugend Geld, damit sie keine Fensterscheiben einwerfen, Fahrräder in Grachten werfen, Passanten anpöbeln oder bestehlen.

    Seit Langem terrorisieren in Gouda Banden die Bürger. Um das abzustellen, zückt die Gemeinde das Scheckbuch: Beginnend mit Silvester erhielt eine Gruppe von jungen Einwanderern aus Marokko 2250 Euro. Damit sollten sie ein Fest organisieren und mussten geloben, nicht pöbelnd durch Gouda zu ziehen. Das Geld wurde bar ausbezahlt.

    „Es hat funktioniert“, so ein Sprecher der Stadt. Das Modell solle künftig öfter zur Anwendung kommen. Man versprach zudem Gratiskurse in Arabisch, damit Jugendliche den Koran im Original lesen können. „Ein Skandal. Sie werden für ihr kriminelles Verhalten belohnt“, empören sich indes Politiker um die liberale Stadträtin Laura Werger, die erst vor Kurzem durch einen Zeitungsartikel von der Methode erfahren hat und als gewählte Stadträtin darüber nicht informiert war."

    Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/welt/547560/Niederlande_Wenn-der-Staat-Randalierer-bezahlt?from=home.panorama.religion.sc.p1

    Europa ist am Abgrund.

  15. 15

    Ergänzung zu meinem Kommentar Nummer 15:

    Zwischen 2008 und 2011 haben 22 niederländische Gemeinden insgesamt 32 Millionen Euro an Steuergeldern bereitgestellt, um Marokkaner (bis 24 Jahre) ruhig zu stellen. Die Probleme nahmen indes dennoch zu. De Telegraaf berichtete am 30. März 2011 unter der Headline: "Marokkanensubsidie weggegooid geld" (Hilfen für Marokkaner sind raus geworfenes Geld)

    Quelle: http://www.telegraaf.nl/binnenland/9408741/___Marokkanen-project_mislukt___.html

    Wir bleiben in Holland: Marokkanische "Loverboys" machen Jagd auf weiße niederländische Mädchen. Diese sind meistens zwischen 12 und 15 Jahr alt und werden auf den Strich geschickt. Natürlich werden sie auch tätowiert, damit die Kulturbereicherer ihre "Ware" jederzeit wieder erkennen können. Natürlich alles nur Einzelfälle.

    Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,704727,00.html

    Achtung Grenzverkehr:
    Kannemann, die früher im Polizeidienst arbeitete, sieht darin die Vermutung bestätigt, dass es eine Art „Grenzverkehr“ der Loverboy-Opfer gibt. „Deutsche Mädchen müssen in den Niederlanden anschaffen und niederländische Mädchen müssen ihren Körper in Nordrhein-Westfalen verkaufen.“

    Quelle: http://www.bild.de/news/2010/zuhaelterei/sex-prostitution-niederlande-13603902.bild.html

    Diese Form der kulturellen Bereicherung findet man nicht nur in den Niederlanden. Wer das alles kritisiert, gilt als "islamophob". Also als geisteskrank.

  16. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 11. Juli 2012 17:41
    16

    Was ist geniale Satire und was nur plumper Witz?

    Titanic. Plumper Witz spätpubertärer Linker:

    ""11. Juli 2012, 11:26
    Die dumm-dreiste Behauptung eines deutschen Journalistenverbandes

    Berlin (kath.net/KNA) Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die Einstweilige Verfügung des Landgerichts Hamburg gegen die Satire-Zeitschrift «Titanic» als überzogen und satirefeindlich kritisiert. «Auch der Papst muss sich Satire gefallen lassen», meinte der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken am Mittwoch in Berlin...""
    http://kath.net/detail.php?id=37322

    Ja, dann karikieren wir doch mal den Michael Konken vollgep... und vollgesch... und veröffentlichen dies im WWW.

    Vorpubertärer Witz:

    ""11. Juli 2012, 13:30
    WDR: 'Über präpubertären Fäkal-Humor muss man nicht diskutieren'...

    Das sei eine dekadente Art und Weise des Umgangs mit Persönlichkeiten. Hier werde nicht nur die Person des Papstes verunglimpft, sondern auch das Amt und die Institution Kirche. Der Chefredakteur der "Titanic" wisse nicht, was sich gehöre. Goppel würde ihm persönlich "die Lizenz zum Schreiben entziehen"...""
    http://kath.net/detail.php?id=37321

    Ja, dann karikieren wir doch mal den pubertären Hosenscheißer, den Titanic-Boss Leo Fischer und veröffentlichen ihn beim Stuhlgang im WWW!

    ""11. Juli 2012, 15:00
    ‚Satire’, Karikatur und Zynismus: der Anfang des Christentums...

    Vieles könnte zum Satireverständnis einer Zeitschrift gesagt werden, die auf unterstem Niveau mit Photoshop spielt, um ein Coverblatt zustande zu bringen. Die Zeiten einer Satire wie der des „Simplizissimus“, der Berliner jüdischen Cabaret-Szene, der berühmten „Insulaner“ (wer könnte sie vergessen?) und eines Dieter Hildebrandt mit der „Münchner Lach- und Schießgesellschaft“ scheinen endgültig vorbei zu sein. Schade, aber das ist ein Problem der deutschen Kulturszene mit ihrer klaffenden Leere, die sich allenortens breit macht...""
    http://kath.net/detail.php?id=37323

  17. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 11. Juli 2012 18:26
    17

    @ Weißerose Sonntag, 8. Juli 2012 8:48 Komm. 13

    DER DEUTSCHE STAAT FÜTTERT HARDCORE-MOSLEMS DURCH

    Ganz abgesehen davon, daß der Vater o.g. 14. Geburten-Dschihad-Kindes mit Namen Dschihad genau dieser Haßprediger REDA SEYAM ist, der bei der PRO-NRW-Karikaturen-Tour mit seinen Schlägern auftauchte und auch hinter dem ATTENTAT in BALI stecken soll.
    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/islamist-darf-sohn-dschihad-nennen-article569781.html

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/islamist-reda-seyam-attackiert-spiegel-tv-team-a-832742.html

  18. Benjamin Sanchez
    Freitag, 13. Juli 2012 7:25
    18

    Ergänzung zu meinen Kommentaren 15 und 16:
    Ich erinnere an den niederländischen Politiker Frits Bolkestein, der orthodoxen Juden im Jahr 2010 ernsthaft empfahl, die Niederlande zu verlassen, weil der Antisemitismus der zugewanderten Marokkaner stetig steige. Die Juden sollten demnach in die USA oder nach Israel auswandern, weil sie in den Niederlanden keine Zukunft mehr haben.

    Quellen: http://www.dutchnews.nl/news/archives/2010/12/orthodox_jews_should_leave_hol.php und http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1079568

    Auch diese Entwicklung ist kein typisch niederländisches Phänomen. Beispiel Brüssel (Belgien): Dort ist fast jeder zweite Muslim ein Antisemit. Und das alles hat nichts mit der sozialen Situation zu tun, wie der Wissenschaftler Mark Elchardus erklärt.
    So wurde beispielsweise eine dreizehnjährige Jüdin von fünf Marokkanerinnen angegriffen. Man muss wissen, dass die europäische Hauptstadt Brüssel praktisch schon eine muslimische Stadt geworden ist. Immerhin leben dort bereits zwischen 250 und 300 Tausend Muslime, was mindestens ein Viertel der gesamten Population darstellt.

    Quellen: http://www.demorgen.be/dm/nl/989/Binnenland/article/detail/1263072/2011/05/12/Brusselse-jongeren-vaak-antisemitisch.dhtml und http://www.lesoir.be/regions/bruxelles/2011-11-21/une-fille-de-13-ans-frappee-par-l-antisemitisme-878276.php und http://www.uclouvain.be/395387.html

  19. Benjamin Sanchez
    Freitag, 13. Juli 2012 22:29
    19

    Und noch eine Ergänzung zu meinen Kommentaren 15, 16 und 19:
    "In den Niederlanden wurde die jüngste Studie zur Kriminalität orientalischer Migranten veröffentlicht. Das Ergebnis: 40 Prozent aller Marokkaner im Alter zwischen 12 und 24 Jahren haben demnach eine kriminelle Karriere eingeschlagen. Sie seien innerhalb der letzten fünf Jahre verhaftet, verurteilt oder angeklagt worden, meldet das Portal International Business Times.
    In Vierteln, in denen die Mehrheit der Einwohner marokkanischer Herkunft ist, erreicht die Jugendkriminalität bereits 50 Prozent, wobei ein Großteil davon in den Niederlanden geboren wurde. Das bedeutet, dass die Kinder marokkanischer Einwanderer sich nicht in die holländische Gesellschaft integriert haben, so der Schluss der Autoren.
    Zudem bestätigt es auch, dass die Niederlande einen teuren Preis für ihr gescheitertes multi-kulturelles Projekt zahlen müssen. Es liegt der Verdacht nahe, dass die Schuld bei den marokkanischen Eltern zu suchen sei, die ihren Kindern antisoziales Verhalten beibringen, in dem sie sie lehren, die holländische Gesellschaft zu hassen."

    Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=905oJG1AnsM