Syrische “Rebellen”: Wehe, wenn sie an die Macht kommen


Quelle der obigen Bilder

Vorwort von Michael Mannheimer

Wir haben nicht mehr Januar 2011. Sondern Juli 2012. Der Unterschied zwischen diesen beiden Daten ist nicht nur 18 Monate. Er ist der Unterschied zwischen aufkeimender Hoffnung und ihrer totalen Desillusionierung: Hoffnung auf einen “arabischen Frühling”, in welchem sich – so die Medien und Politiker des Westens – die nordafrikanischen Völker ihrer Despoten entledigen würden und sich das bessere Gesicht des Islam zeigen würde. Ein Islam, der friedlich, demokratiekompatibel und tolerant sei. Einen, an den das westliche politische Establishment immer schon geglaubt hatte. Einen, den es aber nicht gibt.

Anstelle dieses “demokratischen” Islam erleben wir überall das Aufkommen des wahren, rückschrittlichen und menschenfeindlichen Islam Mohammed’scher Prägung. Wir Islamkritiker haben stets vor falschen Hoffnungen gewarnt, stets betont, dass das Aufbegehren der Völker Ägyptens, Algeriens, Libyiens und Jemens gegen ihre Despoten nach ihren ersten Anfangserfolgen in sich zusammenbrechen und letztlich der Kraft zugute kommen würde, die, bestens organisiert, auf ihren Tag gewartet hatte: Dem Islam.

Diese Kraft ließ das Volk die Drecksarbeit machen im Wissen, dass die Früchte dieser Arbeit nur einem zufließen können: Dem fundamentalen Islam Mohammed’scher Prägung, wie er von den Muslimbrüdern, Wahabiten und Salafisten seit Jahrzehnten zäh, unbeirrbar und mit aller Konsequenz vertreten wird. Deren Warten hat sich gelohnt: Aus dem Traum des “arabischen Frühlings” ist allerortens ein Albtraum geworden. Anstelle der vom Westen erhofften Implementierung demokratischer Strukturen hat sich überall der Islam durchgesetzt. Der arabische Frühling ist zum islamischen Winter mutiert in seiner ganzen bitteren, menschenfeindlichen Ursprünglichkeit.

Allerortens werden Schariagerichte hochgezogen, die Islamgelehrten Ägyptens wollen binnen 4 Jahren die volle Scharia mit Hand- und Fußabhacken, Steinigung und öffentlichen Auspeitschungen durchsetzen. In Libyen wurden bereits  die ersten Gliedmaßen vom Rest des Körpers getrennt in Übereinstimmung mit den Steinzeitregeln des Mohammed’schen Urislams, dem einzigen und wahren Islam, wie Vertreter aller größeren islamischen Strömungen seit 1400 Jahren stets betonen.

Der Militäreinsatz des Westens, der das libysche Volk von ihrem brutalen und psychopathischen Diktator Gadaffi befreit hatte, hätte dem Westen die Augen öffnen müssen. Er hätte erkennen müssen, dass die Probleme nach Gadaffi nicht kleiner, sondern größer wurden. Libyen wurde nicht demokratischer, sondern islamischer – und damit ein noch unkalkulierbarerer Feind des Westens, besonders des nahen Europas.

Jetzt, 18 Monate nach Beginn des Aufruhrs in Arabien, müsste der Westen auch in Syrien erkennen, dass Assad nicht das größere, sondern das weitaus kleinere Übel ist. Dass die “Rebellen” Syriens in Wirklichkeit von wahabistischen Muslimbrüdern, Salafisten und Saudis ferngesteuert sind, dass es weniger ein Aufruhr gegen einen Despoten, sondern einer ist, in dem die syrischen Sunniten sich endlich der verhassten alavitischen Minderheit entledigen wollen, von der sie seit Jahrzehnten regiert werden.


Assads Regime, so dikatatorisch es im Einzelnen auch sein mochte, gewährte in Syrien zumindest ein Mindestmaß an religiöser Toleranz. Die syrischen Christen waren bislang relativ sicher, konnten ihre Gottesdienste ungestört abhalten und ihrem normalen Tagesgeschäft nachgehen. Das wird sich mit dem Sieg der Rebellen dramatisch ändern. Bereits jetzt schon werden Kirchgänger dort, wo die Rebellen ihre Hochburgen haben, bedroht, wird mit der Zerstörung ihrer Kirchen begonnen und werden alle Christen aufgefordert, Syrien entweder zu verlassen – oder sterben zu müssen.

Dank der aktiven Unterstützung des Westens, dank logistischer und materieller Hilfe durch CIA und andere westliche Geheimdienste, wird sich auch in Syrien bald das gleiche Drama wiederholen, wie wir es im Irak, Iran, Libanon, Ägypten und anderen islamisch “befreiten” Ländern gesehen haben: Millionen Christen werden gezwungen sein, ihre Heimat zu verlassen, werden zu Flüchtlingen ohne Zukunft aus einem Land, im dem sie schon Jahrhunderte lebten, bevor der Islam kam und sie zu Fremden im eigenen Land machte.

Wie unmenschlich die Rebellen gegen wehrlose und unbewaffnete Zivilisten vorgehen, zeigt der folgende Bericht.

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Diese Mörder unterstützt der Westen in Syrien

Samstag, 7. Juli 2012 , von Freeman um 17:00 (Quelle)

Folgendes Video zeigt was die Leute machen, welche der Westen unbedingt an die Macht bringen will. Sie wollen die säkulare Gesellschaft der Toleranz in Syrien in eine die von einer Mörderbande der Salafisten regiert wird umwandeln.

Terroristen der “Freien Syrischen Armee” haben einen alten Mann aus seinem Bauernhaus gezerrt und exekutieren ihn, weil er die syrische Regierung unterstützt.  (VORSICHT, echt brutale Bilder )

Wie völlig feige muss man sein, um jemand der gefesselt am Boden sitzt von hinten in den Kopf zu schiessen und dann das ganze Magazin zu verballern. Sich dabei auf “Gott” zu berufen ist eine ungeheuerliche Blasphemie. Ich hoffe ihre verkommene Seele verrottet bis in alle Ewigkeit in der Hölle.

Eines ist sicher, wenn die sunnitischen Extremisten in Syrien mit Hilfe des Westen an die Macht kommen, dann gibt es einen Massenmord an der Bevölkerung. Alle Alawiten, Schiiten, Ismailiten, Drusen, Juden, Christen und Anhänger der Baath-Partei werden abgeschlachtet. Da sind die Taten der Assad-Regierungen der letzten 40 Jahre Peanuts dagegen.

Das völlig paradoxe ist, wie im Krieg gegen Libyen und Mord an Gaddafi, werden hier von den NATO-Staaten genau die islamischen Extremisten angeheuert, ausgebildet, mit Waffen versorgt und in Syrien eingeschleust, die man vorgibt im “Krieg gegen den Terror” sonst zu bekämpfen. Dazu wird das Geld und die Waffen der übelsten wahhabitischen Diktaturen der Golf-Staaten als Front benutzt.

Osama Bin Laden mit seiner “Al-Kaida” war ja auch ein saudischer Wahhabit, der von der CIA im Kampf gegen die „ungläubigen“ Sowjetbesatzer in Afghanistan angeheuert, finanziert und bewaffnet wurde. Dann haben sie ihm 9/11 angehängt. Man benutzt die Extremisten für seine Zwecke zum Sturz von unliebsamen Regierungen und baut sie auf, um sie dann anschliessend “bekämpfen” zu können.

Ein Syrer erklärt die Situation im Land: Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Diese Mörder unterstützt der Westen in Syrien http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/07/diese-morder-unterstutzt-der-westen-in.html#ixzz1zz5AM7iS

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