Deutsche Allah-Anbeter: Konvertiten laut Experten besonders anfällig für Fanatismus und Terrorismus

Der Rädelsführer der islamistischen Sauerland-Gruppe, Fritz Gelowicz

Vorwort von Michael Mannheimer

Der Artikel ist zwar schon etwas älter, hat aber angesichts der massiven Anwerbeversuche deutschsämmiger Konvertiten durch Salafisten an Aktualität nichts eingebüsst, sondern im Gegenteil an Brisanz eher gewonnen.

„Für Islamisten sind Konvertiten besonders wertvoll“

Deutschstämmige Konvertiten sind eine mächtige Waffe bei der Islamierung Deutschlands. Und eine noch mächtigere bei der Rekrutierung potentieller zukuenftiger islamischer Terroristen auf deutschem Boden.

Genetische Deutsche passen nicht in die gängigen Erkenntnisraster von Verfassungs- und Staatsschutz, haben äusserlich, sprachlich und von ihrem Verhalten her keine erkennbaren islamspezifischen Merkmale, und eignen  sich daher bestens für sensible organisatorische, aber auch fuer zukünftge terroristische Operationen innerhalb des Westens. Ein deutschstämmiger Muslim mit deutschem Pass ist daher Gold wert für den islamischen Dschihad- ebenso die - hierzulande von Linken geschmähten, aber international geschätzten - "typisch deutschen" Eigenschaften wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Präzision. (Den in dieser Ueberschrift verwendeten Begriff "Islamisten", der dem nachfolgenden Interview entnommen wurde, benutzen wir Islamkritiker nicht. Es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus) 

Konvertiten sind fuer ihren reigiösen Übereifer bekannt, verteidigen den Islam noch vehementer gegen Kritik und Anfeindungen als viele Muslime - und kennen die kulturellen und politischen Befindlichkeiten des jeweiligen Landes, aus dem sie entstammen, naturgemäss wesentlich besser als immigrierte Muslime. Das macht sie in Diskussionen und Talkshows zu begehrten Gespraechspartnern. Deutsche Konvertiten sind überdurchschnittlich an "islamistischen" Operationen beteiligt und entstammen haufig dem linken oder grünen Lager - und sogar aus  feministischen Kreisen erhält der Islam viel Zulauf. Das sind wesentliche Erkenntnisse von wissenschaftlichen Studien über die spezifischen Merkmale von zum Islam konvertierten Nicht-Muslimen.

Dass der deutsche Konvertit Gerhard Isa Moldenhauer,Vorstandsmitglied des Zentralinstituts Islam-Archiv-Deutschland, als Grund für die Konversion zum Islam „die Freiheit im Denken bei dieser Religion“, sieht, ist natürlich Taqiya pur. Denn gerade der Islam bietet für freies Denken den denkbar ungeeignetsten Rahmen. Islam und Scharia engen das Denken ihrer Gläubigen auf den vorgegebenen "Freiraum" von Koran und Hadith ein und bedrohen seit 1400 Jahren jeden, der diesen Denkraum verlässt, unverhohlen mit dem Tod. Wer Allah und Mohammed anzweifelt muss ebenso mit seiner Hinrichtung recnen wie derjenige, der den Islam verlassen  und sich einer anderen Religion zuwenden will.

Prof. Dr Schirrmacher, einer der führenden deutschen Islamexpertinnen, gab  2007 ein Interview zum Thema "Deutsche Konvertiten und ihrer Rolle innerhalb des islamischen Extremismus" Anlass war die Verhaftung der sog. "Sauerlandgruppe" - einer Gruppe deutscher Islamkonvertiten, die schwere Terroranschlaege gegen deutsche Ziele planten und von den Antiterrorbehörden rechtzeitig entdeckt werden konnten.

Dr. Schirrmacher zur Verhaftung deutscher Konvertiten und ihrer Rolle innerhalb des islamischen Extremismus

http://europenews.dk/de/node/447

Frankfurt/Main. Frisch bekehrt und stark im Glauben: Wer als Deutscher zum Islam konvertiert, stürzt sich oft mit besonderer Leidenschaft ins spirituelle Leben. „Die meisten Konvertiten wollen den geborenen Muslimen zeigen, dass sie ganz besonders religiös sind“, sagt Gerhard Isa Moldenhauer, der vor mehr als 25 Jahren zum Islam übertrat und heute Vorstandsmitglied des Zentralinstituts Islam-Archiv-Deutschland ist. Allein im vergangenen Jahr konvertierten in der Bundesrepublik rund 4.000 Menschen zum islamischen Glauben. Etwa ein Prozent von ihnen neigt nach Einschätzung des Instituts zu Fanatismus und Gewalt ... Von Nils Weisensee

Nachfolgend geben wir die Zusammenfassung eines Interviews wieder, das Frau Prof. Dr. Schirrmacher am 6. September 2007 The Associated Press gegeben hat.

Deutsche für Allah: Konvertiten laut Experten besonders anfällig für Fanatismus – Allein 2006 rund 4.000 Übertritte zum Islam

Auch zwei der am Dienstag festgenommenen Terrorverdächtigen, die den Ermittlern zufolge mit 730 Kilogramm Wasserstoffperoxidlösung massive Bombenanschläge auf US-Einrichtungen planten, konvertierten als Erwachsene zum Islam. Die mutmaßlichen Mitglieder der Islamischen Dschihad-Union sollen Kontakte zum Terrornetzwerk Al Kaida haben und in einem Lager in Pakistan ausgebildet worden sein.

Natürlich hätten nicht alle Konvertiten eine Tendenz zur Radikalisierung, sagt die Islamwissenschaftlerin und Leiterin des evangelischen Instituts für Islamfragen, Christine Schirrmacher. Während einige nach der Heirat mit einem muslimischen Partner konvertierten, fänden andere in persönlichen Krisensituationen wie Scheidungen oder Pleiten zum islamischen Glauben.

„In manchen Fällen sind es aber Leute, die mit der Haltlosigkeit der modernen Gesellschaft nicht zurecht kommen“, erklärt Schirrmacher. Die Fülle von Regeln, die der Islam den Gläubigen bereitstelle und die es im Christentum so nicht gebe, sei für diese Persönlichkeiten besonders attraktiv. Weil viele von ihnen außerdem auf der Suche nach Sinn seien, wollten sie nach ihrer Bekehrung ganz konkret etwas zur Förderung des Islams tun - und driften dabei leicht ab in den Fanatismus.

Wer im Einzelfall zum Terroristen wird, lässt sich Schirrmacher zufolge jedoch nur schwer vorhersehen. Auch im deutschen Nationalsozialismus hätten normale Leute in völliger Fanatisierung plötzlich Dinge getan, die sie vorher nie gemacht hätten, sagt sie. „Das ist ein Transformationsprozess. Diese Menschen werden radikal, sie sind es nicht von Anfang an.“

„Für Islamisten sind Konvertiten besonders wertvoll“

Seit 1945 sind nach Erhebungen des Islam-Archivs etwa 18.000 Deutsche zum Islam übergetreten. Anderen Schätzungen zufolge leben heute bis zu 40.000 Kinder und Erwachsene deutscher Herkunft nach den Regeln des Korans. Insgesamt leben in Deutschland etwa 3,3 Millionen Muslime. Dabei war die Zahl der Konvertiten in Deutschland mit 4.000 Personen im vergangenen Jahr so hoch wie seit 1920 nicht mehr. 2005 waren nur etwa 1.000 Deutsche zum Islam übergetreten, in den Jahren vor den Anschlägen vom 11. September 2001 waren es nach Angaben des Islam-Archivs nur 250 bis 300.

Moldenhauer sagt, es gebe einen eindeutigen Zusammenhang zwischen den Attentaten in den USA und der folgenden Ablehnung des Islams in der Öffentlichkeit. „Je höher der Druck von außen, desto höher die Übertrittsquote“, erklärt er. „Je mehr der Islam in der Öffentlichkeit angegriffen wird, desto mehr interessieren sich die Leute dafür. Deshalb steigt auch die Zahl der Konvertiten.“ Dieses Phänomen sei auch bei den Übertritten weiblicher Gläubiger sichtbar: Hier sei es die Kampagne gegen Kopftücher gewesen, die viele Frauen dazu veranlasst habe, den Islam anzunehmen.

Der Anteil weiblicher Konvertiten liegt demnach schon seit Jahren bei etwa 60 Prozent. Etwa 80 Prozent aller Frauen und Männer, die in Deutschland zum Islam konvertieren, fühlten sich zuvor dem Christentum zugehörig. Rund 20 Prozent sind dagegen überwiegend Einwanderer aus Osteuropa ohne religiösen Hintergrund.

„Der Grund für die Konvertierung zum Islam ist für viele Konvertiten die Freiheit im Denken bei dieser Religion“, sagt der Muslim Moldenhauer im Gegensatz zur Protestantin Schirrmacher. Viele hätten Probleme mit der Institution Kirche, dem Unfreisein in der Glaubensgemeinschaft und der empfundenen religiösen Bevormundung. Bei Muslimen sei die Bindung an die Gemeinschaft dagegen weniger eng, erklärt er. „Man ist nicht der Knecht eines anderen Knechts.“

Dennoch sind die neuen Gläubigen mit deutschem Hintergrund besonders für die Fanatiker unter den Muslimen ein attraktives Ziel. „In Europa geborene Leute sind viel weniger auffällig“, sagt die Islamwissenschaftlerin Schirrmacher. So werde der blonde Europäer an Flughäfen weniger stark kontrolliert. „Für islamistische Gruppen sind Konvertiten deshalb besonders wertvoll.“ Deutschstämmige Muslime dürften jedoch nicht unter Generalverdacht gestellt werden, warnt Moldenhauer. „Damit schürt man Ängste in der Bevölkerung. Und dafür gibt es keinen Grund.“

Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz
Schirrmacher Interview am 6. Sept. 2007 (PDF)
zur Verhaftung deutscher Konvertiten und ihrer Rolle innerhalb des islamischen Extremismus

Hintergrund: Europa im Fadenkreuz des Terrors
Hintergrund: Dschihad Union & gefährliche Islamisten in Deutschland
Hintergrund: Gotteskrieger Fritz G. & Daniel S. - Bombenbauer verhaftet
Hintergrund: Terrorplan deutscher 9/11- Verdächtige, Ziele, Sprengstoff
Hintergrund: Die Dschihadisten aus der deutschen Provinz
Hintergrund: Terror in Europa - Bombenanschläge in Deutschland & Europa

Terror verhindert - Wir sagen DANKE an die deutschen Sicherheitsbehörden!

Posted September 6th, 2007 by hd

„Für Islamisten sind Konvertiten besonders wertvoll“

12 Kommentare

  1. Hamburg - nicht vergessen, wem haben wir das alles zu verdanken? DEUTSCHEN!
    Da zeigt in der ganzen Welt der Islam und seine Hörigen seit Jahren seine groteske Fratze, und Deutsche fühlen sich aufgefordert uns diese vielfältige Bereicherung ebenfalls ins Land zu holen und zu integrieren. Dazu fällt einem nichts mehr ein, das ist irrenhausreif.

  2. Korr.Kom.1
    grotesk- falsche Bezeichnung.
    Es ist grausam. Deutsche, die ein Land an eine grausame Ideologie ausliefern. Ich stehe unter Schock.

  3. "Dass der deutsche Konvertit Gerhard Isa Moldenhauer,Vorstandsmitglied des Zentralinstituts Islam-Archiv-Deutschland, als Grund fuer die Konversion zum Islam „die Freiheit im Denken bei dieser Religion“, sieht, ist natuerlich Taqiya pur. Denn gerade der Islam bietet fuer freies Denken den denkbar ungeeignetsten Rahmen."

    Ich zitiere:
    "Intellektuell ist der Muslim ein Gelähmter", heißt es etwa in einer Abhandlung des französischen Gelehrten André Servier, der Anfang des 20. Jahrhunderts in Algerien lebte, "sein Hirn, das im Laufe der Jahrhunderte der rauhen Disziplin des Islam unterworfen war, ist allem, was nicht vom religiösen Gesetz vorgesehen, verkündet und spezifiziert wurde, verschlossen. Der Muslim, der seine Religion treu geblieben ist, ist nicht fortschrittlich. Er ist ein Widerspenstiger vor jeder Zivilisation."

    Quelle: DER SPIEGEL, GESCHICHTE, NR.3 2011, Seite 55.

    Der Islam lehrt an erster Stelle folgendes: Gehorsam. Parallelen zum Nationalsozialismus sind auch diesbezüglich nicht von der Hand zu weisen. That can't be denied.

  4. schon wieder.
    Die Offenheit der Expertin ist ja sympathisch, ihre Diplomatie herzzerreißend, aber nicht ohne Kalkül, zumindest Außenwirkung..

    Hier wird der ahnungslose Bürger erneut damit beschwichtigt, dass es ja nur sehr wenige sind, die sich radikalisieren. Was? Nur soooo wenige, na dann ist ja alles gut. So langsam kommt mir diese aufgeklärte Masche wirklich wie ein Trick vor.

    Kein Gedanke daran, dass der gesamte Islam nicht mehr als ein Haufen Mist ist, der zum Himmel stinkt, egal ob nur farbenfreudiges Kopftuch oder Bombe in Hosentasche..

    Bevor ich den Islamfaschismus kennenlernte, dachte ich noch ganz genau so: "es gibt in jeder Religion ein paar Spinner, das muss man eben aushalten."

    Bei der "Freiheit im Islam" sieht man auch wieder mal, wie ausgeklügelt das Islamsystem sein muss, um die Leute so erfolgreich glauben zu machen, man könne Schneebälle rösten.

  5. Heute um 17.00 Uhr brachte das ZDF in den Nachrichten eine "Glanzleistung", Mursi sei gemäßigt islamistisch.
    Gibt es neben Islam und Islamismus jetzt auch noch einen gemäßigten Islamismus?

  6. Das weiß man doch schon seit 9/11. Damals fürte man in den MSM genau diese Disskusion, dass man als nächsten Schritt radikaler Islamistengruppen, einheimische Konvertiten anspricht und versucht für sich zu gewinnen! Das war übrigends die letzte Anweisung von O. bin Laden, bevor er von der Bildfläche verschwand und Jahre später, na Ihr wisst schon.

    Während eines Vortrages eines Auschwitz-Überlebenden hab ich von dem, sehr netten, Mann eine Aussage gehört, über die es gilt nachzudenken!

    Konvertiten sind die Allerschlimmsten! Die sind katholischer als der Papst!

    Besonders Islam-Konvertiten sind islamischer als ein Ajatollah! Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Was ich alles erlebt habe (im Rahmen meines Berufes - Altenpflege mit spezifikation für Muslimische Pflegebedürftige [diese Spezifikation/Zusatzqualifikation hat man mir "angedichtet", da ich unter Moslems aufgewachsen bin, türkisch fließend (mit und ohne Akzenten) in Wort u. Schrift beherrsche.

  7. OT

    Betr.: Titanic-Möchtegernsatire über Vatileaks

    Es kam bisher nie vor, aber heute muß ich mal Herrn FJ Wagner loben!

    Die linken kleinkarierten spätpubertären Hosenscheißer der Titanic haben nämlich keine Ahnung von feingeistiger Satire, sie sind auf einem plumpen Fäkalwitze-Niveau.

    ""Liebe Titanic,
    12.07.2012 — 00:35 Uhr

    Ihr Humorhelden. Unter dem Titel „Halleluja im Vatikan: Die undichte Stelle ist gefunden!“ zeigt Ihr den Papst in besudelter Soutane. Einen alten, inkontinenten Mann, der seinen Harnfluss nicht mehr kontrollieren kann.

    Ich frage mich, ob Ihr Humorhelden jemals einen sich besudelnden Propheten Mohammed auf den Titel gebracht hättet.

    Ihr habt es nicht gemacht, weil Euer Arsch auf Grundeis ging. Scharia, Todesdrohungen. Euer Redaktionsgebäude würde belagert von Demonstranten. Fahnen würden brennen.

    Ihr tapferen Humorhelden von Titanic.

    Mit dem Papst könnt Ihr alles machen.

    Er schickt keine Todesschwadronen.

    Er setzt kein Kopfgeld auf den Chefredakteur aus. Der Papst klagte gegen seine beschmutzten Bilder.

    Die Idioten von Titanic jubeln. Sie würden bis zum Jüngsten Gericht klagen...""
    http://www.bild.de/news/standards/franz-josef-wagner/liebe-titanic-25114520.bild.html

  8. ROT = BRAUN
    LINKE UND RECHTE FASCHISTEN

    Betr.: Titanic-Möchtegernsatire

    ""...Wer noch alle Sinne beisammen hat, wird die Einfälle von Titanic weder als Kunst noch als einen sonstigen kreativen Akt missverstehen, über den der Schutzmantel der künstlerischen Freiheit ausgebreitet werden darf. Nein, es ist nicht nur geschmack- und stillos, es ist auch einfallslos und zeugt vor allem von einer kaum zu überbietenden, widerlich anmutenden geistigen Armut, die nicht vor primitiven, entwürdigenden Darstellungen einer Person zurückschreckt (und sei es nur, um Auflage zu machen).

    Geistige Armut und verächtliche Primitivität zeichnete im Übrigen auch die Nazis aus. Auch diese schreckten nicht davor zurück, Menschen, die nicht in ihre wahnhafte Weltanschauung passten, entwürdigend darzustellen. Das gehörte zum System, das gehörte zu ihren perfiden, propagandistischen Methoden. Die menschenverachtende Haltung der Nazis, die keine Schranke kannte, war Grund, die Menschenwürde an den Anfang aller Gesetze eines Staates Bundesrepublik Deutschland zu stellen, der den Menschen und seine Würde fortan grundlegend vor allen Angriffen schützen sollte, auch vor solchen Missgriffen, wie sie jetzt von den Machern des Satiremagazins Titanic verübt wurden...""
    http://www.medrum.de/content/achtung-der-menschenwuerde-oder-kuenstlerische-freiheit-fuer-die-macher-von-titanic

    ""MEDRUM ist ein seit einigen Jahren existierendes Informationsportal des katholischen Publizisten Kurt J. Heinz, dessen Meldungen und Initiativen auch im evangelikalen Bereich relevant sind und dort immer wieder bedeutende Informationslücken schließen.""
    http://www.narjesus.de/nachrichten/index.html

  9. "Heta" schrieb bei PI einen Kommentar, Nr.14:

    Jan Fleischhauer hat ein gutes Wort für das Pipikaka-Zeugs der „Titanic“ gefunden: „Furzkissen“-Humor:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/papst-gegen-titanic-deutschland-hat-ein-humorproblem-a-843978.html

    „Das eigentlich Erstaunliche an dem Vorgang ist, dass es jemand komisch findet, den Papst mit Urinfleck abzubilden, beziehungsweise dass man mit solchem Pennälerhumor nicht nur Leser findet, sondern auch noch als Teil der kritischen Öffentlichkeit gilt. … Das Ganze gilt selbstverständlich als wahnsinnig subversiv, auch wenn das einzig Anstößige an der Nummer die Tatsache ist, dass in einem Land, das auf diesem Feld einmal Leute wie Kurt Tucholsky hervorgebracht hat, heute schon Furzkissenwitze als Satire gelten.“
    http://www.pi-news.net/2012/07/bild-wagner-liebe-titanic/#comment-1892098

  10. Titanic-Möchtegernsatire

    Es geht nicht um religiöse Gefühle, sondern:

    ""...Nach Ansicht des Medienanwalts geht es bei dem Streit nicht um religiöse Gefühle, sondern «ausschließlich um das Persönlichkeitsrecht des Papstes».

    Er sei zwar das Oberhaupt der katholischen Kirche aber zugleich «ein deutscher Staatsbürger und Grundrechtsträger». Er habe wie alle Menschen das Recht, «dass seine Menschenwürde beachtet wird».

    Die Kunst- und Satirefreiheit erlaube sehr viel. Aber die Gestaltung des «Titanic»-Titels lasse sich «durch diese Freiheiten nicht mehr rechtfertigen», sagte Schertz weiter...""
    http://kath.net/detail.php?id=37332

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