Muslimische Korsaren und ihr mörderisches Treiben an den Küsten Gesamt-Europas

Vorwort von Michael Mannheimer

Zwischen 1530 und 1780 wurden über eine Million christliche Gefangene von muslimischen Piraten als Sklaven nach Nordafrika verschleppt. Doch in deutschen Geschichtsbüchern wird dieser Umstand total verschwiegen. In Medien ebenso.

Wir dürfen dagegen lernen, dass wir Europäer die schlimmsten Sklavenhändler gewesen sein sollen. Mittlerweile ist diese Lieblingsmär der Linken und Gutmenschen, mit der es sich den Westen so gut diabolisieren ließ, ebenfalls eindrucksvoll widerlegt. Die schlimmsten Skalvenhändler der Weltgeschichte waren nicht weiße Europäer und Amerikaner, sondern dunkelhäutige muslimische Araber. Im Gegensatz zu den Europäern, die den Sklavenhandel schon früh geächtet und gesetzlich verboten hatten, betreiben Muslime dieses scheußliche Handwerk, dem zig Millionen Schwarzafrikaner zum Opfer fielen, unbehindert bis in die Gegenwart. Mohammed tat’s, also ist es auch heute richtig.

Jahrhunderte lang trieben arabische und maghrebinische Piraten ihr Unwesen an den Küsten Europas – militärisch unterstützt vom Sultan des mächtigen Osmanischen Reichs. Ziel der Raub- und Sklavenzüge (der Korsaren oder Barbaresken genannten) muslimischen Piraten waren der Süden Portugals, der Süden und Osten Spanien, die Balearen, Sardinien, Korsika, Elba, Apenninen-Halbinsel (vor allem Ligurien, Toskana, Latium, Kampanien, Kalabrien und Apulien), Sizilien und Malta.

Ein Raubzug führte die Muslime 1627 sogar bis nach Island: Bekannt in der Geschichte Islands als „Tyrkjaránið“, gilt dieser Angriff als das schrecklichste Ereignis in der Geschichte der Stadt Vestmannaeyjar.

Ausgerechnet die junge die USA machten diesem Spuk ein Ende: Die US-Navy baute die ersten Kriegsschiffe US-Geschichte, um die nordafrikanischen Korsaren in ihre Schranken zu verweisen, und erwarben in zwei kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Barbaresken ihre ersten Seekriegserfahrungen. Ihr Ende fand die Piraterie der Korsaren 1827 mit der Schlacht von Navarino, als die Kriegsschiffe der mit dem Osmanischen Reich verbündeten Barbaresken zerstört wurden.

***

Muslimische Korsaren und ihr mörderisches Treiben an den Küsten Europas

Korsaren waren Piraten, die von der nordafrikanischen Küste aus agierten. Sie waren im dortigen Gebiet vom 16. Jahrhundert bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts die vorherrschenden Piraten. Quelle

Das Wort findet sich in den romanischen Sprachen des westlichen Mittelmeerraums (fr. corsaire, provenzalisch cursar, ital. corsale, corsare, span. corsario, vgl. auch kroat. gusar) und geht letztlich auf lat. cursus „Beutezug“, eigentlich „Lauf“ bzw. cursor „Läufer“ zurück; eine spätere Volksetymologie brachte die Korsaren fälschlich mit der Insel Korsika in Verbindung.

Geschichte

Mit dem Niedergang der Wirtschaft in den Maghrebländern und der Vorherrschaft der christlichen Staaten im Mittelmeer seit dem 15. Jahrhundert entwickelte sich das Korsarentum in den Küstenstädten des Maghreb. Zentren waren dabei die Barbareskenstaaten Algier, Tripolis und Tunis. Die Korsaren setzten sich aus Arabern und Mauren zusammen sowie aus Morisken, die nach dem Abschluss der Reconquista 1492 aus Spanien in den Maghreb geflohen waren. In Europa wurden sie als Sarazenen bezeichnet. In den folgenden Jahrhunderten führten sie ausgedehnte Raubzüge durch das Mittelmeer und bis weit in den Atlantik, zeitweise sogar an der britischen Küste (Cornwall), wobei sie zahllose Schiffe christlicher Nationen kaperten.

Daneben überfielen die Korsaren auch häufig an der Küste gelegene Dörfer und kleine Städte, deren Einwohner als Sklaven verschleppt wurden. Die größten Sklavenrazzien fanden entlang der Mittelmeerküste statt und trafen z.B. das italienische Vieste und das korsische Bastia. Allerdings kam es auch zu Überfällen auf nordeuropäische Städte. So wurden etwa die irische Hafenstadt Baltimore[1] und das englische Penzance[2] von moslemischen Korsaren überfallen. Ein Raubzug führte sogar bis nach Island am Polarkreis.[3] Zwischen 1530 und 1780 wurden über eine Million christliche Gefangene als Sklaven nach Nordafrika verschleppt.[4]

Vor allem im Mittelmeer wurde der Seehandel erheblich beeinträchtigt, als die Korsaren 1529 den türkischen Sultan als Oberherrn anerkannten und dafür militärische Unterstützung bekamen. Die bedeutendsten Korsaren waren Arudj, Turgut Reis und Cheir ed-Din Barbarossa, welcher 1534 Tunis eroberte aber ein Jahr später im Tunisfeldzug von Karl V. wieder vertrieben wurde. Mit Hilfe des Sultans konnten aber die Spanier in langwierigen Kämpfen aus dem nordafrikanischen Bereich vertrieben werden. In dieser Zeit befand sich der Kaperkrieg zwischen den Korsaren der Barbareskenstaaten und den christlichen Staaten des Mittelmeers auf seinem Höhepunkt. Der Trinitarier-Orden, ein katholischer Mönchsorden, sah seine Hauptaufgabe im Freikauf oder Austausch von christlichen Gefangenen oder Sklaven von den Barbaresken.

In Kriegen mit Spanien bildeten sich die Machtzentren Algier, Tunis und Tripolis als die sog. Barbareskenstaaten, die teilweise schon die Grenzen der heutigen Staaten Algerien, Tunesien und Libyen besaßen, ohne allerdings das Hinterland im heutigen Umfang zu kontrollieren. Die Seeräuberei war die Haupteinnahmequelle dieser Staaten. Dieses Unwesen ging noch Ende des 18. Jahrhunderts so weit, dass einige europäische Länder, etwa die seinerzeit unabhängige Hansestadt Hamburg, aber auch die noch jungen USA, sich zu regelmäßigen Zahlungen an die Regierungen der Barbareskenstaaten verpflichteten, damit ihre Handelsschiffe nicht behelligt wurden.

Für die europäische Handelsschifffahrt stellte dies ein Problem dar, da die ständigen Lösegeldzahlungen und der Verlust der Schiffsladungen massiven wirtschaftlichen Schaden anrichteten. Um die Schiffsbesatzungen zur Verteidigung der Ladung zu motivieren, wurde Propaganda über die Behandlung von Gefangenen durch die Barbaresken verbreitet. Schon bald gab es umfangreiche Literatur über alles, was mit christlichen Gefangenen der Barbaresken tatsächlich oder angeblich geschah. So sollten diese etwa vor die Mündungen von Kanonen gebunden und jene dann abgefeuert werden; die Gräueltaten wurden in allen Details geschildert. Miguel de Cervantes, der selber von algerischen Korsaren verschleppt worden war und fünf Jahre in Algier als Sklave hatte arbeiten müssen, verarbeitete seine Erlebnisse in dem Theaterstück Los Tratos de Argel.

Gefecht zwischen der britischen Fregatte HMS Mary Rose und sieben algerischen Korsaren, 1669

Im 17. Jahrhundert setzte der Niedergang der Korsarenflotten ein, als die europäischen Seemächte wie z. B. England, die Niederlande und Frankreich mit ihren Flotten mehrmals Algier, Tunis und Tripolis bombardierten.

Die USA bauten die ersten Kriegsschiffe der US Navy, um die nordafrikanischen Korsaren in ihre Schranken zu verweisen, und erwarben in zwei kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Barbaresken ihre ersten Seekriegserfahrungen. Ihr Ende fand die Piraterie der Korsaren 1827 mit der Schlacht von Navarino, als die Kriegsschiffe der mit dem Osmanischen Reich verbündeten Barbaresken zerstört wurden. Im selben Jahr nahm der französische König Karl X. einen unbedeutenden Zwischenfall zum Anlass, dem Dey von Algier den Krieg zu erklären. In erster Linie war dieser Schritt durch die innenpolitische Lage in Frankreich bedingt, die den König zwang, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die nordafrikanischen Korsaren zu lenken. Der entscheidende Militärschlag gegen Algier erfolgte allerdings erst 1830, als König Karl X. politisch schon am Ende war. Die Eroberung von Algier konnte somit die Revolution von 1830 nicht mehr aufhalten.

Literatur

  • Salvatore Bono: Piraten und Korsaren im Mittelmeer. Seekrieg, Handel und Sklaverei vom 16. bis 19. Jahrhundert. Klett Cotta, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-608-94378-8.
  • Adrian Tinniswood: Pirates of Barbary. Corsairs, Conquests, and Captivity in the Seventeenth-Century Mediterranean.Riverhead Books, New York 2010, ISBN 978-1594487743.Einzelnachweise
  1. ?http://www.baltimore-ireland.com/heritage/sack.html
  2. ?http://www.shimbo.co.uk/towns/penzance.htm
  3. ?http://www.goiceland.org/history.html
  4. ?mare, Heft 81, August 2010.

*******

 

Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über  die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes. Überweisung an: top direkt Ungarn Kontoinhaber:   Michael Merkle/Mannheimer IBAN:  HU61117753795517788700000000 BIC (SWIFT):  OTPVHUHB Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei

7 Kommentare

  1. Es gibt noch eine andere ergiebige Quelle zu diesem Thema, Bernard Lewis, den großen alten Mann der Islamwissenschaft. Er berichtet über einen isländischen Pastor, der von seiner Gemeinde freigekauft wurde und sich dann darüber beschwerte, dass sein knackiges Hausmädchen einen bei weitem besseren Preis auf dem Sklavenmarkt erzielt hatte. Immerhin hatte das Mädchen die Arschkarte gezogen, denn sie kam nicht wieder zurück. Vielen Dank fürs Publikmachen, es gibt viel zu wenig Informationen hier.

    Der Westen wird systematisch islamisiert. Allahu fuckbar!

    MM:
    Kannst Du die exakte Quellen nachliefern?

  2. Nun, dafür streuen sich die Europäer ständig Asche auf´s Haupt bezüglich Kreuzzüge…

    Ich war schon auf dem Sofa eingenickt, da kriegte ich mit einem Ohr Opernmusik auf MDR-TV, mit und war entzückt.

    Irgendwie kriegte man nun die Neuinszenierung dieser Verdi-Oper, „Die Lombarden“ und der erste Kreuzzug, so hin, um irgendwie allgemein religiösen Fanatismus zu geißeln und dem Dialüg, äh Dialog zu huldigen, der nun nach 800 Jahren endlich angebracht sei oder ob wir immernoch nichts gelernt hätten.
    http://www.mdr.de/thueringen/mitte-west-thueringen/domstufen164.html
    Unten ist zw. vier Videos auszuwählen, ich meine das dritte, von „artour“ mit dem Titel: „Verdi-Oper in Erfurt wiederentdeckt“, ca. 4 Min. Hier wird der ganze Schmus erklärt.

  3. Auch Ich habe die Informationen in Geert Wilders Buch gelesen, unter anderem die massive Versklavung der Schwarzen di ein keinem Verhältnis zu den Amerikanern steht und immer noch praktiziert wird. Insbesondere wurden Ihnen der gesamte [!] Geschlechtsapparat abgetrennt und die Wunde mit siedend heissem Öl „desinfiziert“.
    Wer sich nach drei Tagen Agonie erleichtern konnte, hatte „Glück“, dem Rest ist einfach die Blase geplatzt!
    Je mehr Ich erfahre umso schlimmer trifft mich die Erkenntnis der Blindheit der menschen in der westlichen Welt.
    Ich kann nur hoffen, das sich das bald ändert, aber wir Christen wissen inzwischen, das die westliche Welt einem unglaublichen Blutbad entgegengeht.
    Wie Jesus schon treffend sagte:
    „Ihr habt Ohren, zu hören und hören nicht, Ihr habt Augen, zu sehen und Ihr seht nicht“.

    MM:

    Ja, so ist es! Was ebenfalls verschwiegen wird ist der Fakt, dass nur 20 Prozent der Totalkatsrierten diese Tortur überlebten – und dass sie keine Nachkommen hinterlassen konnten. Die wenigsten haben 10 Jahre Sklaverei übverstanden. Das führte zu zweierlei: Einem nie versiegenden Bedraf der Muslime nach frischen Sklaven und der Tatsache, dass aus dem Ilösam, wo die Behandlung von Sklavben wesnetlich menschenunwürdiger war als in den westlichen Gebieten, keine Berichte von Sklaven vorliegen. Dies fühtre zu dem falschen Eindruck, dass Sklaverei hauptsächlich eine Angelegenheit der westlichen Kolonialmächte war. Und führte in der Folge zum Selbsthass des Westens auf seine eignen Kultur. Was wiederum dem Islam ermöglichte, in das kulturelle Vakuum bei uns ohne Gegenwahr einzudringen.

  4. Die exakte Quelle habe ich noch nicht gefunden, aber Du kannst sicher sein, dass ich mir das nicht ausgedacht habe. Ich habe einige Bücher von Bernard Lewis gelesen und mich hat das damals wirklich geschockt, dass die Musels so weit nach Norden gekommen sind.

  5. Die USA bauten die ersten Kriegsschiffe der US Navy, um die nordafrikanischen Korsaren in ihre Schranken zu verweisen, und erwarben in zwei kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Barbaresken ihre ersten Seekriegserfahrungen.
    ——
    I & II Amerikanisch-Tripolitanischer Krieg

    http://de.wikipedia.org/wiki/Amerikanisch-Tripolitanischer_Krieg

    In March 1785, Thomas Jefferson and John Adams went to London to negotiate with Tripoli’s envoy, Ambassador Sidi Haji Abdrahaman (or Sidi Haji Abdul Rahman Adja). Upon inquiring „concerning the ground of the pretensions to make war upon nations who had done them no injury“, the ambassador replied:

    It was written in their Koran, that all nations which had not acknowledged the Prophet were sinners, whom it was the right and duty of the faithful to plunder and enslave; and that every mussulman who was slain in this warfare was sure to go to paradise. He said, also, that the man who was the first to board a vessel had one slave over and above his share, and that when they sprang to the deck of an enemy’s ship, every sailor held a dagger in each hand and a third in his mouth; which usually struck such terror into the foe that they cried out for quarter at once.

    p.s. Für Trekkies unter den Leser – so fingt es an:

    http://de.wikipedia.org/wiki/USS_Enterprise_(1799)

    1 August 1801 Schoner USS „Enterprise“ besiegte – nach einer harter, aber eher einseitiger Schlacht – das mit 14 Kanonen bestücktes Piratenschiff „Tripoli“ der heiligen Flotte des islams (wie Karl Marx sie nannte)

  6. habe es leider noch nicht gefunden. Ich weiss aber genau, dass es bei Bernard Lewis stand. So etwas denke ich mir nicht aus.

  7. „“Galeere“Aslan“und die Geschichte der Barbaresken

    Thorgud Rais
    Thorgud( Dragut) war nach Chaireddin Barbarossa der wichtigste Korsarenführer der Barbareskenküste. Er wurde in einem kleinen Ort an der kleinasiatischen Küste( die Stadt ist heute ein Touristenort und trägt noch immer den Namen des Korsaren, Thorgudreis) in der Nähe von Halikarnassos(Bodrum), als Sohn orthodoxer Christen geboren. In Ägypten trat er zum Islam über und wurde Kanonier. Er heuerte bei Babarossa an, der bald sein Führungstalent erkannte und ihm ein Geschwader anvertraute. Für die christlichen Schiffe und die Küstenstädte wurde Thorgud zu einem wahren Alptraum. Zu seinem Hauptquartier baute er die Insel Djerba aus. Wegen seiner Erfolge gegen die Christen erhielt er den Beinamen „das blanke Schwert des Islam“. 1549 geriet er bei einem Überfall auf Korsika in genuesische Gefangenschaft und kam als Rudersklave auf die Galeere von Gianantino Doria, von der er erst nach fast vier Jahren, von Barbarossa freigekauft werden konnte…““
    http://www.modellboard.net/index.php?topic=16628.210

    Anm.:
    „“Khair ad-Din Barbarossa, Herrscher von Algier und Korsar im westlichen Mittelmeer, 1467 bis 1546
    Baba Arudsch, der Bruder und Vorgänger von Khair ad-Din Barbarossa, wurde in Europa ebenfalls Barbarossa genannt.““ wikipedia

    http://de.wikipedia.org/wiki/Khair_ad-Din_Barbarossa

    Frankreich und Türken = Die unheilige Allianz

    „“Nachdem Khair ad-Din im September 1538 die Flotte der Heiligen Liga, die unter dem Kommando Andrea Dorias stand, in der Seeschlacht von Preveza vor der griechischen Küste besiegt und hierdurch die osmanische Vormachtstellung sowohl im östlichen als auch im westlichen Mittelmeer gesichert hatte, waren seine letzten Jahre als Kaptan-? Derya der osmanischen Flotte durch das Bündnis (der sog. „unheiligen Allianz“) zwischen Frankreich und dem Osmanischen Reich gekennzeichnet. Für Khair ad-Din und seinen Herrn, Sultan Süleyman I., schien eine militärische Zusammenarbeit zwischen den beiden Mächten nur Vorteile zu beinhalten, denn alles was zur Schwächung und Auflösung der Macht Spaniens beitrug, konnte für die Osmanen nur von Nutzen sein. So war es für die osmanische Führung nahe liegend, sich mit dem französischen König Franz I. gegen Karl V. zu verbünden, wobei diese Allianz urkundlich nie fixiert wurde, was auf die Furcht der Franzosen vor der propagandistischen Wirkung eines derartigen Vertrages im übrigen Abendland zurückzuführen ist…

    Khair ad-Din hinterließ dem Osmanischen Reich eine wohlorganisierte nordafrikanische Provinz und sicherte 30 Jahre lang die maritime Dominanz der Osmanen. Im türkischen Bewusstsein gilt er als Nationalheld.““ siehe Wikipedia, Link oben

Kommentare sind deaktiviert.