Wie die Linken das Abendland an den Rand seiner (Selbst-)Zerstörung führten


Vorwort von Michael Mannheimer

Der folgende Artikel ist als Leserbrief des auf meinem Blog bekannten Kommentators Bernhard von Klärwo eingegangen. Er befasst sich mit dem Thema der Eroberung und Dominierung Deutschlands, Europas und sonstiger westlicher Länder (USA/Kanada/Neuseeland/Australien) – gemeinhin unter dem Oberbegriff Abendland subsumiert – durch die zahlenmäßig zwar in der Unterzahl, aber bestens organisierten und ausgebildeten Linken ab 1968.

Der westen- und bürgerfeindliche Kommunismus hat es geschafft, in seinem “Marsch durch die Institutionen” (Rudi Dutschke) nahezu sämtliche medialen und geisteswissenschaftlichen Spitzenpositionen zu besetzen. Mit den Grünen und Teilen der SPD, die sich mit der SED-Nachfolgepartei PDS zur Linkspartei zusammenschloss, dominieren sie längst das politische Tagesgespräch und üben auf die verbliebenen bürgerlichen Parteien einen enormen Druck aus, sich ebenfalls zunehmend nach links zu orientieren. Dass gegen Links heute keine Politik gemacht werden kann, auch wenn sie nicht die Mehrheit haben, zeigen dren AKW-Aktionen, Ablehung von Transrapid  und das jüngste ,linke Terrorprojekt “Stuttgart 21”.

Ohne die politische Primärinfektion Deutschlands und Europas durch die Linken wäre die Sekundärinfektion des Abendlandes durch das Hereinholen des Islam mit all den bekannten Folgewirkungen nicht denkbar.

Bernhard von Klärwo gibt ihm folgenden Kommentar seine persönlichen Gedanken über diese – von ihm so genannte – Kulturrevolution wider. Es geht um die Existenz unserer europäischen Kultur! Daher  ermuntere ich an dieser Stelle meine Leser ausdrücklich, ihre Meinung dazu den Thesen Klärwos zu sagen. Stimmen sie Klärwo zu? Wenn ja, wo – wenn nein, wo nicht? Haben sie eigene mitteilungswürdige Erfahrungen oder Informationen? Haben sie Lösungsvorschläge zur Rettung Deutschlands und Europas?

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Gigantische Kulturrevolution in Deutschland, in Europa, im gesamten Abendland seit dem 2. WK

Es gab seit etwa Mitte der 1960er bis etwa Mitte der 1970er Jahre kommunistische und maoistische Parteien und Sympathisanten-Gruppen. Gerade um die KPD/AO, später KPD mit ihrem KSV(Studentenverband) starke kommunistische Kräfte, die, als sie etwa Ende der 1970er die heiße Revolution für unmöglich erklärten, sich nicht einfach in Luft auflösten, sondern trotz des Radikalenerlasses zunächst in Zeitungsredaktionen (selbst bei der Bild, z.B. Thomas Wieczorek), später auch in Lehrer-, Politiker-, Sozialarbeiter-, Anwalts-, Richter-, Theater, Fernseh-, Film-, Kabarettisten-, Soziologen-, Psychologen-, Ärzte-, Journalisten-, Autoren- und Pastorensesseln breitmachten.

Der Marsch durch die Institutionen

Also den schon immer ebenfalls propagierten Marsch durch die Institutionen bewußt und unbewußt antraten. Große Teile der älteren Intelligenzia (von Böll bis Grass) und der jüngeren Schauspielriege, Günter Wallraff, selbst Fußballer wie Paul Breitner konnten für Sympathiebezeugungen und auf Unterschriftenlisten gewonnen werden.

Gegen den Vietnamkrieg oder die Einzelhaft der RAF-Leute konnten ohne allzu große Mühe 80.000-120.000 Demonstranten z.B. in Berlin oder Bonn aufgebracht werden, in einer Einheitsfront mit APO-Leuten, Hippies, KBW, KB, DKP, Trotzkisten, Schwarzen Blocks(Autonome, Antifa, Anarchisten), Jusos, SPD-Basis, Pfadfindern, Künstlern und Schauspielern, Gewerkschaften(besonders GEW), Schwule und Lesben.


Einige bekannte Namen zählte ich schon mal auf, habe gerade keine Lust zum googeln. Es war aber eine Massenbewegung. Schwerpunkt Bildungs- oder Mittelschicht.

Linke betreiben jahrzehntelange systematische Erziehung zum Selbsthass der Deutschen

Ich selber beendete die Realschule Ende der 60er. Schon wir hatten gelernt, daß man nicht stolz sein sollte, Deutscher zu sein, das wurde nicht offen gesagt, aber Deutsch zu sein war nicht “in”. Alles Fremde war besser und wenn es Holland war, weil man dort keine Gardinen an den Fenstern hatte, Gras und Dope kaufen oder abtreiben konnte!

Minirock, engl. oder amerikan. Popmusik, Englische Sprache, Antibabypille, Jeans, alles Amerikanische wurde wie Götzen angebetet. Alles andere wurde über die Medien lächerlich gemacht.(Wer beeinflußt die Medien? Wer ist der Big Brother und warum?)

Während die Politischen die kommunistische Musik der Weimarer Republik, der DDR, UDSSR, Rotchinas, des revolutionären Spanien und Italien verbreiteten. Stücke, die bis hinein in die spätere Folk- und Liedermacherszene schwappte und in die unselige Reformpädagogik(-internate).

Wie gesagt, diese Leute und dieses Gedankengut hat sich nicht einfach in Luft aufgelöst, vielleicht etwas abgeschwächt oder sich später bei Ostern-Friedensmarschierern, AKW-Gegnern und Grünen wiedergefunden, als aktive Mitglieder oder Wähler.

Einige Stichwörter möchte ich noch(mals) anbringen:

Reformpädagogik(Odenwaldschule & Co.),
Waldorfpädagogik,
Gesamtschulen,
Kampf für alternative Bürgerzentren,
übersteigerte Frauenemanzipation,

Bauchtanz und Beginn der Islamisierung

Starke Bauchtanzszene in Europa ab den späten 1970ern, den frühen 1980ern, besonders in Deutschland, Belgien, England, Schweden (der Orient sei ja sooo sinnlich und unverklemmt, einige Tänzerinnen waren eh Mosleminnen, manche deutschen (Hobby-)Tänzerinnen konvertierten oder heirateten einen moslemischen Trommler. Diese Orientszene besteht fast nur aus Frauen, von der Emanze bis zur Hausfrau. Manchmal habe ich den Verdacht, daß es gerade in diesen Städten besonders viele Moscheen gibt, wo auch die abendländisch-orientalische Tanzszene stark ist, mit entsprechenden Schulen usw.: Bauchtanz toll = Islam geil!) Jedes Jahr Bauchtanzfeste, Frau zeigt, was sie kann mit orientalischem Buffet.

Die Nazikeule der Linken

Das Fallbeil, (West-)Deutsche seien alle Nazis schwebt(e) unablässig über unserem Gewissen. Viele wollten modern und links sein, was immer das sei und opferten den gesunden Menschenverstand selbst bei der Erziehung der eigenen Kinder, falls sie überhaupt welche in die “schreckliche” Welt, wo der Wald stirbt, setzten.

Und dann fiel die Mauer für eine ominöse Freiheit und Bananen. Immerhin mit DM

Es kamen nette fleißige Leute aus der DDR, aber auch viele, die jeden Staat mißtrauisch beäugen oder als Melkkuh betrachten, denen jede Eigeninitiative am Arbeitsplatz abgeht, dem Konsum- und Schuldenrausch verfielen oder ihre Mobbing- und Verpetzen-Kultur mitbrachten und irgendwie schon jahrzehntelang marxistisch sozialisiert sind, selbst Rußlanddeutsche(um 4. Mio. seit 1990 gekommen). Ich kenne 4 rußlanddeutsche Frauen näher, 3 davon sind Atheistinnen, eine davon mit einem deutlichen leninistischen Schlag, die andere ist fromm ev.-freikirchlich-babtistisch o.ä.

Sogar die Katholische Kirche macht(e) einen Linksruck, von den Lutheranern noch gar nicht gesprochen. In den 70ern wagte man trotzdem nicht zuzugeben, daß man katholisch sei. Man mußte mindestens evangelisch sein oder ausgetreten. Ansonsten gab´s den Knüppel: Spießer!

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