Fundstelle des Tages: „Deutscher Staatsbürger ohne Migrationshintergrund – die ideale Daseinsform für Masochisten“

Integration, 1933-1945, Keule, Demokratie, Ypsilanti, Steinbrück, Medien, Politische Korrektheit, political correctness, Paragraph 130 Strafgesetzbuch, Volksverhetzung, Teile der Bevölkerung, Mehrheitsbevölkerung, politische Bevorzugung von Zuwanderern

Deutscher Staatsbürger ohne Migrationshintergrund - die ideale Daseinsform für Masochisten

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Datum: Sonntag, 15. Juli 2012 1:27
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Abschaffung Deutschlands und Europas, Fundstellen des Tages, Grüne - ihr Hintergrund, Politik,ihre Verbrechen

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3 Kommentare

  1. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 15. Juli 2012 16:37
    1

    ""Wer einem Zuwanderer in Deutschland als Arbeitgeber nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses aus gutem Willen ein zu positives Zeugnis ausstellt, der muss dem Migranten Schadensersatz wegen Diskriminierung bezahlen. Das hat ein Gericht so entschieden. Geklagt hatte eine Türkin, die als Sachbearbeiterin eingestellt wurde. Sie wurde bei einem Personalgespräch über ihre Arbeitsfehler informiert, erhielt aber nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses ein Zeugnis mit der Leistungsbeurteilung »zu unserer vollsten Zufriedenheit«. Gegen die von der Klägerin angestrengte Klage auf Entschädigung wegen ethnischer Diskriminierung verteidigte sich der Arbeitgeber mit dem Argument, das Arbeitsverhältnis sei wegen der ungenügenden Arbeitsleistung nicht fortgesetzt worden. Der Beklagte muss der Türkin nun 2.500 Euro Schadensersatz wegen Diskriminierung bezahlen, weil entweder das Arbeitszeugnis oder die Ablehnung der Weiterbeschäftigung falsch gewesen seien."" kopp-verlag.de

  2. 2

    Wenn es nach Frau Claudia Monsterwarze geht,
    sind wir doch alle Nichtmigranten.
    Der Begriff deutsch ist irgendwie nicht mehr
    zeitgemäß. Zahlender Mitteleuropäer ist doch
    irgendwie zeitgemäßer.

  3. 3

    Arbeitgeber wissen wen sie einstellen. Daher kann eine Diskriminierung hier nicht vorliegen. Bei Entlassungsgründen, die die Unfähigkeit des Arbeitnehmers herbeigeführt haben, darf das ausgestellte Zeugnis keine für die zukünftige Arbeitssuche des Entlassenen verschlechternde Situation darstellen, d.h. es dürfen keine klaren Details erkennbar sein. Die Aussage im Zeugnis hätte lauten müssen: >STETS zu unserer vollsten Zufriedenheit<. Die Beurteilung des Arbeitgebers ist korrekt abgegeben. Die 2.500 Euro Schadensersatz sind ein Fehlurteil. Ein Arbeitsgericht hat wieder einen Migrantenbonus verteilt.