Buenos Aires 18. Juli 1994: Muslimischer Bombenanschlag auf das jüdische Hilfswerk kostet 85 Menschen das Leben


Bild oben: Zeremonie in Buenos Aires zum 16. Jahrestag des Bombenanschlags gegen das jüdische Gemeindezentrum

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1994: Schlimmster antisemitischer Anschlag auf argentinischem Boden kostete 85 Menschen das Leben und verletzte mehr als 300 schwer. Täter waren iranische Agenten

Auf den Tag genau vor 18 Jahren, am 18. Juli 1994, explodierte in der Innenstadt von Buenos Aires ein mit Sprengstoff beladenes Auto sowie ein weiterer Sprengsatz, der vermutlich auf dem Fußweg deponiert worden war. Die Explosion riss 85 Menschen in den Tod, verstümmelte und verletzte mehr als 300 zum Teil schwer, zerstörte das Gebäude der AMIA, Asociación Mutual Israelita Argentina, bis auf die Grundmauern und verwüstete mehr als tausend Wohnungen, Büros und Geschäfte im Umkreis.

Bei dem Attentat auf die AMIA handelt es sich um den schlimmsten antijüdischen Terrorakt in Argentinien seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und einen der schwersten antisemitischen Terroranschläge der Welt.

Die argentinische Justiz hat den Iran erneut aufgefordert, alle Verdächtigen des Anschlags auf das jüdische Kulturzentrum AMIA 1994 in Buenos Aires mit 85 Toten auszuliefern.

Seit 9/11 wurden weltweit über 19.000 Terroranschläge durch Muslime verübt. Der Anschlag in Buenos Aires ist dabei nicht mitgezählt. Nur wenige Menschen können sich überhaupt daran erinnern.

Lesen Sie in der Folge dazu zwei Artikel, die sich mit diesem Vorfall befassten.


 

Anschlag auf jüdisches Kulturzentrum jährt sich zum 17. Mal

17.07.2011, AFP

Die argentinische Justiz hat den Iran erneut aufgefordert, alle Verdächtigen des Anschlags auf das jüdische Kulturzentrum AMIA 1994 in Buenos Aires mit 85 Toten auszuliefern.

“Wenn die Iraner und ihre Regierung bereit sind zu kooperieren, dann sollten sie dies ein für allemal und auf die einzig mögliche Weise tun: indem sie alle wegen dieses furchtbaren terroristischen Anschlags Beschuldigten ausliefern”,

erklärte der zuständige Staatsanwalt Alberto Nisman am Samstag (Ortszeit). Der Iran solle aber keine “inhaltsleeren und nirgendwo hinführenden Stellungnahmen” abgeben.

Zuvor hatte das iranische Außenministerium in einer Mitteilung erklärt, alle terroristischen Aktivitäten, unter anderem den Anschlag auf das AMIA, zu verurteilen und sich mit den Familien der Opfer solidarisch zu erklären. Der Iran sei zu einem “konstruktiven Dialog” bereit und wolle mit der argentinischen Regierung bei der Aufklärung des Falles zusammenarbeiten. Die argentinische Justiz sieht in Teheran den Drahtzieher hinter dem tödlichen Bombenanschlag auf das AMIA, der sich am Montag zum 17. Mal jährt. Auch die libanesische Hisbollah wird verdächtigt, an dem Terroranschlag beteiligt gewesen zu sein. Sowohl Teheran als auch die Hisbollah weisen dies zurück. Argentinien hat unter anderem gegen den iranischen Verteidigungsminister Ahmed Wahidi einen internationalen Haftbefehl ausgestellt. Dass dieser Anfang Juni trotzdem unbehelligt nach Bolivien reisen konnte, sorgte in Argentinien für Empörung. Der Anschlag auf das AMIA, bei dem auch 300 Menschen verletzt wurden, war der schwerste in der Geschichte Argentiniens. (Quelle: http://www.rahaward.org/deutsch/archives/2011/07/argentinien_fordert_von_iran_a.php)

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Quelle: http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=9634

Am 18. Juli 1994 explodierte in der Innenstadt von Buenos Aires ein mit Sprengstoff beladenes Auto sowie ein weiterer Sprengsatz, der vermutlich auf dem Fußweg deponiert worden war. Die Explosion riss 85 Menschen in den Tod, verstümmelte und verletzte mehr als 300 zum Teil schwer, zerstörte das Gebäude der AMIA, Asociación Mutual Israelita Argentina, bis auf die Grundmauern und verwüstete mehr als tausend Wohnungen, Büros und Geschäfte im Umkreis.

von Gerrit Liskow

Bei dem Attentat auf die AMIA handelt es sich um den schlimmsten antijüdischen Terrorakt in Argentinien seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und einen der schwersten antisemitischen Terroranschläge der Welt.

Der Ort des Anschlages, die Stadt Buenos Aires, war keineswegs zufällig gewählt: Hier lebt die fünftgrößte jüdische Community der Welt außerhalb des Staates Israel und die größte jüdische Gemeinde in Lateinamerika, vor allem seit den Einwanderungwellen Ende des 19. Jahrhunderts, als Argentinien als Alternative zu den USA gehandelt wurde.

Von 1933 bis 1945 wanderten um die 40.000 Menschen nach Argentinien ein, die von der antisemitischen Vernichtungspolitik Nazi-Deutschlands bedroht und verfolgt waren; die meisten von ihnen, ohne sich von den formaljuristischen Aspekten abschrecken zu lassen.

Die argentinische Regierung sah nämlich ihre lukrativen Wirtschaftsbeziehungen zu Nazi-Deutschland gefährdet und verbot die Visa-Vergabe an Juden per Dekret, dem infamen Circular Número 11 des Jahres 1938.

Der 18. Juli 1994, vormittags zehn Uhr

Was genau am Vormittag des 18. Juli 1994 geschah, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Sicher ist, dass um 9h58 ein mit Sprengstoff beladener Renault Traffic am Bordstein vor der Tür des AMIA-Gebäudes von einem Attentäter zur Explosion gebracht wurde; der Attentäter riss 85 Menschen mit sich in den Tod und verstümmelte und verwundete über 300.

Zu weiteren Explosionen auf dem Gelände der AMIA gibt es Hypothesen, die nicht gänzlich belegt werden konnten. Insbesondere konnte nicht mit letzter Sicherheit geklärt werden, ob auf dem Gelände eine weitere Bombe explodierte, die angeblich wenige Minuten vor dem Anschlag von einer weiteren Person in einer Baustelle im Eingangsbereich der AMIA platziert worden war.

Die Explosion selbst ereignete sich mit einer solchen Wucht, dass im Umkreis von sechshundert Metern die Fensterscheiben zu Bruch gingen. Menschen, Autos und Bäume wurden durch die Luft geschleudert, vom AMIA-Gebäude selbst blieb nur ein Haufen Schutt, unter dem sich die sterblichen Überreste von 67 Menschen befanden; weitere 18 Personen kamen auf dem Gehsteig und der Fahrbahn sowie in den umliegenden Gebäuden zu Tode.

Die über 300 teilweise Schwerverletzten wurden in das einhundert Meter entfernte Uni-Krankenhaus eingeliefert sowie in verschiedene weitere öffentliche Krankenhäuser im Umkreis. Der Sitz der AMIA, die im Jahr des Attentates ihren hundertsten Geburtstag feierte, wurde nach dem Anschlag an selber Stelle wiedererichtet und pünktlich fünf Jahre nach dem Anschlag, um genau 9h58 des 18. Juli 1999, offiziell wiedereröffnet.

Da das neue Gebäude der AMIA ein paar Meter tiefer in das Grundstück gesetzt wurde, konnten einige Überreste des alten Gebäudes, das direkt an den Gehsteig anschloss, erhalten bleiben, um an dieser Stelle den Opfern des Anschlags zu gedenken. Für den Neubau wurden bauliche Vorrichtungen getroffen, die den Schutz vor möglichen weiteren Anschlägen verbessern helfen.

Spur Nr 1: Die Mullah-Connection

Die Hintergründe der Tat sind bis heute nicht restlos aufgeklärt und konnten auch strafrechtlich bisher nur eingeschränkt verfolgt werden. Fakt ist, dass die Staatsanwaltschaft Buenos Aires im Oktober 2006 die Regierung der Islamischen Republik Iran offiziell wegen der Tat angeklagt hat.

Nach der Anklageschrift soll das Motiv in einem geplatzten Waffendeal zwischen Argentinien und dem Iran bestanden haben; Argentinien entwickelte in den 70ern Atomwaffen und Mittelstreckenraketen, stellte ihr militärisches Atomprogramm aber im gegenseitigen Einverständnis mit Braslien und auf Drängen der USA ein.

Die Entwicklung einer argentinischen Mittelstreckenrakete geschah in den 70ern in Zusammenarbeit mit dem Irak unter Saddam Hussein, wobei auch die Ergebnisse der nach Argentinien geflüchten Wissenschaftler aus Wernherr v. Brauns V2-Programm genutzt wurden.

Das argentinische Atomprogramm ist in den 90ern für Syrien interessant geworden, zumal die argentiniche Anlage in Atucha, ein mit Deuteriumoxid moderierter CANDU- bzw. PHWR-Reakor, mit Natururan betrieben werden kann, was es erlaubt, Auflagen der internationalen Atomenergiebehörde betreffend dem Umgang mit angereichertem Uran vergleichsweise elegant zu umgehen.

Anlagen des Typs CANDU reichern einen Teil ihres Brennstoffs selbst an und erlauben die Herstellung waffengfähigen Plutoniums, das sich anschließend relativ umstandslos bei laufenden Betrieb abzweigen lässt; der Atucha-Deal mit Siemens/Kraftwerksunion ist vom Ende der 60er, die Fertigstellung erfolgte 1974.

Hund mit Unterhund

Nach der von der bonaerensischen Staatsanwaltschaft vorgelegten Anklage soll sich der Iran der Hizballah bedient haben, um das Attentat auf die AMIA durchzuführen. Auf Basis der Anklage schrieb der Richter Canicoba Corral sieben iranische Beamte als Hauptverdächtige sowie einen Aktivisten der Hizballah als deren Erfüllungsgehilfen zur Fahndung aus.

Interpol übernahm die Fahnungsmeldung und hat sie seitdem jedes Jahr aktualisiert; die argentinische Regierung hat einen formellen Auslieferungantrag gegen die Beamten bei der Islamischen Republik Iran gestellt und bekräftigt ihr Anliegen auch gegenüber der UNO.

Das Mullah-Regime hat, wie von ihm nicht anders zu erwarten ist, jeden Vorschlag, die Angelegenheit in Argentinien oder im Ausland vor Gericht zu verhandeln, abschlägig beschieden; ein Sprecher des iranischen Außenministeriums antwortete vor der UNO in mustergültigem, beispielhaftem Irrsinn, die Auslieferungsforderung sei dem Druck “zionstischer Gruppen” und “anstehenden Wahlen” geschuldet.

Die zweite Spur führt nach Syrien

Eine alternative Hypothese, die die erste keineswegs ersetzt, sondern womöglich ergänzt, geht ebenfalls davon aus, dass das Attentat eine Reaktion auf die Absage der Zusammenarbeit bei der “friedlichen” Nutzung der Atomkraft gewesen sei; die Absage soll weder den argentinischen noch den syrischen Interessen entsprochen haben.

Carlos Menem hatte demnach bereits konkretisierte Pläne zum Technologietransfer von Atucha nach Osirak auf Druck aus dem Ausland, angeblich der USA und Israel, aufgeben müssen und so nicht zuletzt auch das syrische Regime verärgert: al-Assad senior soll sich an einem Reaktor, der die Plutoniumherstellung beherrscht, sehr interessiert gezeigt haben.

Im Rahmen dieser Theorie gibt es Behauptungen, die davon ausgehen, Menem habe in der exilsyrischen Community von Buenos Aires auch Kontakte zu Terrorgruppen aus Syrien und dem Libanon gepflegt.

Zumal der Bruder des argentinischen Präsidenten zur selben Zeit der Botschafter in Damaskus war, sei ein persönlicher Draht in die Region vorhanden gewesen, über den sich eventuelle Absprachen hätten treffen lassen können; Munir Menem jedenfalls wurde kurz vor dem Attentat zurück nach Buenos Aires versetzt.

Verbrechen ohne Gerechtigkeit

Wie dem auch sei, konnte Ibrahim Hussein Berro, angeblich ein Hizballah-Aktivist, nicht zweifelsfrei als der Mann identifiziert werden, der am Morgen des 18. Juli 1994 den mit Sprengstoff beladenen Renault Traffic vor dem Gebäude in der AMIA zur Explosion gebracht hat.

Eine Augenzeugin konnte Berro auf Fotos und Fahndungsbildern zunächst wiedererkennen, war sich bei einer weiteren Befragung aber nicht mehr ganz sicher, ob er die Person war, die sie vor der AMIA gesehen hat. Das scheint nicht ungewöhnlich, zumal die ermittelnde Staatsanwaltschaft diese Zeugin erst elf Jahre nach dem Attentat befragen konnte.

Die Hizballah behauptet, Berro wäre von Einheiten der IDF im Libanon neutralisiert worden, wohingegen Berros Brüder, die in Michigan, USA, leben, behaupten, er wäre am 9. September 1994 eines natürlichen Todes gestorben und sei außerdem aufgrund seiner Behinderung körperlich gar nicht in der Lage gewesen, einen Anschlag zu verüben; Berro hinkte und hatte eine geschädigte Lunge.

Wie dem auch sei: Es befindet sich in seinem Heimatdorf im Südlinbanon eine Gedenktafel, die an sein “Martyrium” erinnern soll – und dieses wird wohl nicht allein darin bestanden haben, dass er das Bein nachzog und ein wenig kurzatmig war.

Zu den weiteren Ungereimtheiten gehört, dass die Ermittlungsarbeit der argentinischen Behörden von der Bundespolizei in Buenos Aires, wie es heißt, “massiv blockiert” wurde; was auch erklären könnte, warum wichtige Zeugen erst elf Jahre später befragt werden konnten.

Sogenante “Enthüllungen” von WikiLeaks deuten an, dass die Regierung der Vereinigten Staaten einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Verlauf der Ermittlungen genommen haben soll; es mag sich dabei auch nur um tätige Amtshilfe gehalten haben.

Das Vorgänger-Verbrechen: das Attentat auf die Botschaft Israels

Dem Attentat auf die AMIA ging der Anschlag auf die Botschaft des Staates Israel in Argentinien voraus, der bereits am 17. März 1992 verübte wurde. Hierbei wurden 29 Menschen ermordet und 242 Personen zum Teil schwer verstümmelt oder verwundet.

Das gesamte Gebäude der Botschaft Israels in Buenos Aires wurde zerstört, als um 14h42 ein mit Sprengstoff beladener Kleinlaster Ford F-100 vor dem Botschaftsgebäude zur Explosion gebracht wurde; es ist dies der schwerste Anschlag auf eine diplomatische Vertretung des jüdischen Staates.

Hierbei soll es sich um eine Reaktion auf die Neutralisierung des damaligen Generalsekretär der Hizballah, Abbas al-Musawi, gehandelt haben, der am 16. Februar 1992 im Südlibanon mithilfe eines IDF-Hubschraubers ausgeschaltet wurde. Abbas al-Musawi hat seine Familie, seine Frau und seine Kinder, bei dieser Gelegenheit als menschlichen Schutzschild missbraucht.

Die Nachgeschichte der Vorgeschichte

Für den Anschlag auf die Botschaft Israel bezichtigten sich innerhalb der folgenden drei Tage sowohl der “Islamische Djihad” als auch die Hizballah in Beirut; Ermittlungsbehörden in Israel gehen davon aus, dass ein iranischer Diplomat namens Moshen Rabbani pakistanische Aktivisten rekrutiert haben soll, um diesen Anschlag durchzuführen.

Moshen Rabbani, zur Zeit des Anschlags auf die israelische Botschaft der Kulturattaché der iranischen Botschaft in Buenos Aires, wurde per internationalem Haftbefehl gesucht, und einige Jahre später in Deutschland festgenommen, aber umgehend wieder freigelassen; “aus Mangel an Beweisen”.

Ob Rabbani seitdem ein guter Freund von Ruprecht Polenz (CDU) geworden ist, oder schon vorher ein Freund des “kritischen Dialogs” war, ist leider nicht allgemein bekannt.

Schuld und Sühne

Im März 2010 sagte der Botschafter des Staates Israel gegenüber der in Argentinien erscheinenden Zeitschrift Perfil, dass “die Rechnung” wegen des Anschlages auf die israelische Botschaft beglichen worden sei.

Der Botschafter soll sich dabei nach diplomatischen Quellen auf Imad Mugniyah bezogen haben, einen Hizballah-Anführer, der am 12. Februar 2008 durch eine Autobombe in Damaskus neutralisiert werden konnte.

Die Regierung in Jerusalem bestritt jede Beteiligung an diesem Todesfall, Meir Dagan soll die Glückwünsche von Ehud Olmert aber dankend entgegen genommen haben. Nach Berichten aus Al-Quds al-Arabi sollen diverse arabische Staaten die Neutralisierung von Mugniyah unterstützt haben.

Mugniyah soll, abgesehen vom Anschlag auf die israelische Botschaft in Buenos Aires, auch zu den Urhebern des Anschlags auf die AMIA sowie des Anschlags auf die Kaserne der US-Marines in Beirut im Jahr 1983 gehört haben, bei dem 241 Angehörige des Militärpersonals der USA ermordet wurden.

Erinnerung für die Zukunft

Das Gebäude der israelischen Botschaft in Buenos Aires wurde an einen neuen Standort verlegt. Am alten Ort befindet sich heute eine Gedenkplatz, auf dem 29 Linden an die Opfer dieses verheerenden Attentates erinnern und an dem an jedem 17. März um 15h00 den Opfern des Anschlages von 1992 gedacht wird.

Die öffentliche Gedenkveranstaltung für den 18. Jahrestag des Anschlages auf die AMIA findet am 18. Juli ab 9h30 auf dem Gelände der AMIA, Pasteur 633 statt. In diesem Jahr hat die Agentur Oggilvy das Motto der Gedenkveranstaltung unter das Thema “Erinnerung ist auch ein Grundrecht” gestellt und wird mit dieser Kampagne in den Massenmedien auftreten.

Im selben Zusammenhang hat der prominente Küchenchef Tomas Kalika sich verschiedene Rezepte für “Nahrung zur Erinnerung” einfallen lassen, die sich mit einfachen Mitteln in jeder Küche umsetzen lassen, um dem Vergessen und der Gleichgültigkeit vorzubeugen und um eine klare Einladung auszusprechen, Erinnerung mit anderen zu teilen um das Andenken an die Opfer zu ehren.

Die Kampagne ist auf Facebook unter folgender Adresse präsent https://www.facebook.com/18J.AMIA

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