Ingrid Carlqvist, schwedische Schriftstellerin, zur Islamisierung: „Ich will mein Land zurück!“

Historische Massenvergewaltigungs-Epidemie in Schweden:
Täter fast zu 100 Prozent muslimische Immigranten
(Lesen sie dazu
hier und hier).
Foto oben:
Die Schwedin Jenny:  Sie wurde von vier Muslimen mehrfach vergewaltigt und so oft geschlagen, bis sie bewusstlos liegenblieb. Das Photo wurde unmittelbar nach ihrem Eintreffen im Krankenhaus Göteborgs aufgenommen (s. hier)

 

Ingrid Carlqvist ist eine schwedische Schriftstellerin. Am 9. Juli 2012 war sie Rednerin im Europaparlament, wohin die “International Civil Liberties Alliance”(ICLA) Islamkritiker aus aller Welt eingeladen hat. In Ihrer Rede beklagte sie die Islamisierung ihres Landes, die mit dem Sozialdemokraten Olaf Palme ihren Anfang nahm und innerhalb weniger Jahrzehnte aus Schweden ein Land machte, das sie nicht mehr wiedererkennt.

Lesen Sie in der Folge diese bemerkenswerte Rede, der ich persönlich beiwohnen durfte und die vom hochkarätigen Publikum der ICLA mit standing ovations bedacht wurde. MM


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Foto: Ingrid Carlquist

Mittwoch, 18. Juli 2012

Ingrid Carlqvist: Ich will mein Land zurück

Quelle: http://islamnixgut.blogspot.de/2012/07/ingrid-carlqvist-ich-will-mein-land.html?utm_source=BP_recent

Meine Damen und Herren,

ich heiße Ingrid Carlqvist und wurde im Jahr 1960 in Schweden geboren, in dem Jahr, als sich die Sozialdemokraten anschickten für immer und ewig unser Land zu regieren, das das netteste und sicherste und fortschrittlichste der Welt war.

Heute lebe ich in Absurdistan, ein Land, das die höchsten Zahlen weltweit bei Vergewaltigungen aufweist, hunderte sogenannter „Ausgrenzungsgebiete“ [muslimische Parallelgesellschaften], in denen Menschen außerhalb der schwedischen Gesellschaft leben und mit Zeitungen, die all diese schrecklichen Fakten ihren Lesern verschweigen.

Ich fühle mich wie Dorothy Gale im Zauberer von Oz [1], ein Tornado ist gekommen und hat mich viele Meilen hinweggefegt und mich in einem Land abgeworfen, das ich nicht kenne. „Toto, ich habe das Gefühl, wir befinden uns nicht mehr in Schweden.“ [bezieht sich auf den Hund Toto im Kinderbuch]

1] Der Zauberer von Oz ist ein amerikanisches Kinderbuch. Hauptfiguren der Erzählung sind Dorothy Gale, ein junges Mädchen aus Kansas, ihr kleiner Hund Toto, die Vogelscheuche, die gerne Verstand hätte, der Blechmann, dem das Herz fehlt, und der feige Löwe.

Wie Dorothy suche ich einen Weg, um wieder nach Hause zu kommen, aber auf meinem Weg treffe ich nur Löwen ohne Mut, Vogelscheuchen ohne Hirn und Zinnmänner ohne Herzen.

Als ich aufwuchs hieß unser Premierminister Tage Erlander, ein Sozialdemokrat. Im Jahr 1965 sagte er im Parlament nach den gewalttätigen Aufständen in Amerika [2]:

„Wir Schweden leben in einer solch unendlich glücklicheren Situation. Die Bevölkerung unseres Landes ist homogen, nicht nur was die Rasse angeht, sondern auch was andere Aspekte betrifft.“

[2] Aufstände durch Afroamerikaner in Los Angles

Heute lebe ich in einem Land das in keinster Weise homogen ist.

Olof Palme [Sozialdemokrat], der nach ihm kam, entschied, dass Homogenität schlecht sei und öffnete die Grenzen für alle Menschen dieser Erde. Und von rechts bis links sagten uns alle Politiker, dass es nichts dergleichen gebe wie die schwedische Kultur, keine schwedische Tradition, die erwähnenswert wäre, und dass wir Schweden dankbar sein sollten, dass so viele Menschen mit RICHTIGER Kultur und RICHTIGEN Traditionen zu uns kämen.

Mona Sahlin, eine spätere Vorsitzende der Sozialdemokraten sagte in einem Interview im Jahr 2002 dem Magazin „Euroturk“ auf die Frage was die schwedische Kultur sei:

„Diese Frage wurde mir schon öfter gestellt, aber ich weiß nicht was die schwedische Kultur sein soll. Ich denke, das ist es, was uns Schweden so neidisch werden lässt auf unsere Immigranten. Sie haben eine Kultur, eine Identität, etwas das sie zusammenhält. Was haben wir? Wir haben Mittsommernacht und andere so kitschige Sachen.“ Ebenso sagte sie: „Die Schweden müssen sich in das neue [meinte sie das islamische?] Schweden integrieren. Das alte Schweden kommt nicht mehr zurück.“

In diesem neuen Schweden gibt es - nach einer Studie von Professorin Liz Kelly aus England - mehr Vergewaltigungen als in jedem anderen Land der Europäischen Union. Mehr als 5000 Vergewaltigungen oder versuchte Vergewaltigungen wurden im Jahr 2008 angezeigt (letztes Jahr waren es mehr als 6000).

Im Jahr 2010, berichtet eine andere Studie, dass nur ein Land auf der Welt mehr Vergewaltigungen hatte als Schweden und das ist Lesotho in Südafrika. Auf 100.000 Einwohner von Lesotho kommen 92 angezeigte Vergewaltigungen, Schweden hat 53, die Vereinigten Staaten 29, Norwegen 20 und Dänemark 7. [3]

[3] Michael Mannheimer schreibt: So hat sich die Zahl der Vergewaltigungen in Schweden in nur wenig mehr als 20 Jahren vervierfacht (Immigrant Rape Wave in Sweden (Immigranten Vergewaltigungswelle in Schweden, 12.12.2005), wobei Vergewaltigung von Kindern unter 15 Jahren (vor der Immigration ein nahezu unbekanntes Phänomen in Schweden) heute sechs Mal so häufig wie vor nur einer Generation vorkommen. In Schweden ansässige Ausländer aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien dominieren die Gruppe der Verdächtigen. Die Rechtsanwältin Christine Hjelm, die Vergewaltigungsfälle an einem Gericht erforscht hat, fand heraus, dass 85 Prozent der verurteilten Vergewaltiger entweder im Ausland oder von ausländischen Eltern geboren worden waren (Hanne Kjöller: En riktig våldtäktsman, in: OPINION, 04.11.2005).

Im Jahr 1990 zählten die Behörden 3 Ausgrenzungsgebiete [Parallelgesellschaften, No-Go-Areas] in Schweden, Vorstädte in denen mehrheitlich Immigranten leben, von denen nur sehr wenige eine Arbeit haben. Beinahe alle leben von Sozialhilfe und die Kinder bestehen ihre Prüfungen in der Schule nicht.

Im Jahr 2002 zählte man 128 Ausgrenzungsgebiete. Im Jahr 2006 waren es 156 und dann hat man aufgehört zu zählen. In manchen Städten, wie Malmö, wo ich lebe, lebt ein Drittel der Bevölkerung in Ausgrenzungsgebieten.

Was meinte Tage Erlander [schwedischer Ministerpräsident 1946-1996, Sozialdemokrat] als er sagte, dass die Bevölkerung Schwedens homogen sei, nicht nur nach Rasse sondern auch in verschiedenen anderen Aspekten? Ich denke, er meinte Dinge wie Normen, Werte, Kultur und Traditionen. Ein Gemeinschaftsgefühl. Dass wir alle, im alten Schweden eine ähnliche Sicht hatten von dem, was eine gute Gesellschaft ist und wie man Konflikte löst. Er WUSSTE, was genau die schwedische Kultur war, im Gegensatz zu Mona Sahlin [Vorsitzende der Sozialdemokraten].

Im neuen Schweden benötigen wir bewaffnete Polizisten vor unseren Krankenhäusern, weil rivalisierende Familien sich in den Krankenzimmern untereinander bekämpfen. Sie erschießen einander auf offener Straße und sie berauben und schlagen alte Menschen. Die Kriminalitätsrate wächst in jeder Minute, aber die schwedischen Politiker und Journalisten erzählen uns, dass dies absolut nichts mit der Immigration [mit dem Islam] zu tun hat. Die Tatsache, dass unsere Gefängnisse voller ausländischer Menschen sind sei nur rein zufällig oder wird durch sozio-ökonomische Faktoren erklärt.

Viele Jahre lang habe ich als Journalistin in den Mainstream-Medien gearbeitet. Aber ich war immer ein wenig ein Störenfried, immer neugierig darauf, was die Menschen als WAHRHEIT empfanden. Wenn jemand in eine Richtung lief, habe ich mich stets umgedreht und bin in die andere Richtung gelaufen, um zu sehen was es dort gab.

Im Januar 2011 passierte etwas, das meine letzten Hoffnungen zunichte machte in Bezug auf schwedische Journalisten. Ich war stellvertretende Vorsitzende der „Society of Publicists“ in Malmö und hatte den dänischen Journalisten Mikael Jalving eingeladen, um über sein neue Buch „Absolute Sweden – a Journey in the Country of Silence“ [Absolut Schweden – eine Reise in das Land des Schweigens] zu sprechen. Eines Tages rief mich der Vorsitzende [der „Society of Publicists“] an und sagt: Wir müssen Mikael Jalving absagen, denn er wird auf einer [rechtskonsernativen?] Veranstaltung sprechen, die von der Zeitung „National Today“ organisiert wurde.

Es war ihm [dem Vorsitzenden], bzw. den anderen im Vorstand der Journalistengesellschaft egal, dass Jalving von seinem Buch berichten wollte. Wenn er zu solch einer Veranstaltung ginge, würde er durch die nationalistischen Ideen infiziert werden und er würde wahrscheinlich zu einem Nazi werden. [so sind sie, die linken Socken: wer nicht denkt als wir, ist ein Nazi]

Sie sehen, jedermann mit einer anderen Meinung in Schweden IST in Wirklichkeit ein Nazi! So funktioniert das im neuen Schweden, dem Land das ich Absurdistan nenne. Das Land des Schweigens.

Ich war wütend und habe den Vorstand der Gesellschaft verlassen. Dies führte dazu, dass ich von der dänischen „Free Press Society“ eingeladen wurde, um über das merkwürdige Land Schweden zu sprechen und dies führte wiederum zur Gründung der schwedischen „Free Press Society“.

So kamen Lars Hedegaard [4] und ich zusammen. Aber wir machen nicht Halt dabei, dass jeder eine „Free Press Society“ führt, denn wir beide haben einen soliden Hintergrund als Journalisten und so beschlossen wir, eine neue Zeitung zu gründen. Eine gute, altmodische, gedruckte Zeitung. Wir haben uns entschieden sie „Dispatch International“ zu nennen, denn unsere Vision besteht darin, dass diese Zeitung eines Tages weltweit wird. „But first we take Manhattan, then we take Berlin“. [Song von Leonard Cohen] Oder besser gesagt, zuerst erobern wir Skandinavien und dann die ganze Welt!

[4] Lars Hedegaard ist ein dänischer Historiker: Lars Hedegaard: Vom Vorwurf des Rassismus freigesprochen

„Dispatch“ wird in zwei Versionen gedruckt werden, einer Dänischen und einer Schwedischen, aber die Geschichte werden dieselben sein. Im Internet werden Sie unsere Geschichten in englisch, deutsch, dänisch und schwedisch lesen können. Wir werden über Politik in unseren Ländern und auf der Welt schreiben. Wir werden über all jene Dinge schreiben, die die Mainstream-Medien bisher so viele Jahre lang versteckt haben. Wir werden zwischen Nachrichten und Kommentaren unterscheiden und der Ton wird gedämpft sein. Wir wollen die Fakten sprechen lassen, die Fakten, die die Mainstream Journalisten vor den Menschen verstecken.

Die Situation in Schweden ist wesentlich schlimmer als in Dänemark. In Schweden spricht NIEMAND über die Probleme mit der Immigration, über den Tod des Multikultiprojekts oder der Islamisierung/Arabisierung Europas. Wenn man es tut, wird man sofort als Rassist, Islamophober oder als Nazi bezeichnet. So wurde ich genannt seit ich die „Free Press Society“ in Schweden gegründet habe. Mein Name wurde durch den Schmutz gezogen in großen Zeitungen wie „Sydsvenskan, Svenska Dagbladet“ und sogar in meiner eigenen Gewerkschaftszeitung „The Journalist“.

Deshalb benötige ich Sie alle, Sie sollen meine Glinda [die gute Hexe aus dem Kinderbuch „Der Zauberer von Oz“] sein, die gute Fee des Nordens und Sie sollen mir helfen meine Heimat wiederzufinden! Ich glaube nicht, dass es helfen wird, wenn ich die Schnürsenkel meiner Rubinschuhe drei Mal zusammenbinde, so wie es Dorothy gemacht hat, so dass sie in ihrem Schlafzimmer in Kansas wieder aufwachte. Aber wenn Sie „Dispatch“ unterstützen, indem Sie ein Abonnement abschließen oder indem Sie Aktionär werden, oder einfach nur indem Sie Geld spenden, werden Sie mich einen Schritt näher an mein zu Hause zurückbringen. Zu dem Schweden wie es einmal war, dieses Schweden will ich zurückhaben.

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Die Rede wurde am 9. Juli 2012 Europäisches Parlament, Brüssel, bei der Konferenz für Menschenrechte und Meinungfreiheit in Europa gehalten - International Cicil Liberties Alliance (ICLA)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin des .

Original: I want my country back (sappho.dk) - Übersetzt von Liz

Quelle: EuropeNews 14 Juli 2012

 

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Datum: Donnerstag, 19. Juli 2012 1:48
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamisierung - Eurabia, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Schweden und Islam, Terror gegen Islamkritiker

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10 Kommentare

  1. 1

    @Braveheart Michael Mannheimer: Ich gehe an diesem Blog noch zugrunde! Man wird hier jeden Tag mit dem totalen Horror konfrontiert...

    MM:
    Das ist nicht das Ziel dieses Blogs, dass Sie hier zugrunde gehen. Wenn dem so ist, habe ich mein Ziel verfehlt. Es geht hier um schonungslose Aufklärung. Und die tut oft weh. Denn - so lehrt alle geschichtliche Erfahrung - wenn vor Gefahren nicht schonunsglos gewarnt wird, sind die SChmerzen, die uns durch die Gefahren drohen, wie der Aufenthalt in der Hölle verglichen mit einem Nadelstich.

  2. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 19. Juli 2012 16:32
    2

    OT

    Islamisches Weltherrschaftssteben ist immer blutig

    Islamischer Terror erreicht Südafrika:
    http://koptisch.wordpress.com/2012/07/17/islamische-terrorgruppe-al-shabaab-erreicht-sudafrika/

    Wie schrecklich die Barbarei der europäischen Kolonialisten auch war, sie brachten eben nicht "nur" die Bibel mit, sondern auch technischen Fortschritt.

    Die Engländer verboten als erstes in Indien die Witwenverbrennung und Kinderopfer für die Göttin Kali.

    Hawaiis Frauen durften im Christentum gemeinsam am Tisch mit Männern sitzen zum Essen, ihnen wurden hier nicht Bananen und Kokosnüsse verboten. Im Namen des Christentums wurde auch kein Hawaiianer getötet, der einem adligen Hawaiianer auf den Schatten trat.
    Andere Polynesier verzichteten auf Menschenjagd und Kannibalismus...
    Nur paar linke Spinner träumen noch vom edlen (kannibalischen?)Wilden - auf Kühlschrank, Strom, TV, Handy, Auto, Waschmaschine und Wasserklosett wollen sie nicht verzichten, gell!

  3. 3

    In Deutschland haben muslimische Immigranten ausweislich der Verurteilungen eine 50fach höhere Rate an Gewaltkriminalität wie die Deutschen.

    Dies ist mehr als supersignifikant, es lässt sich statistisch kaum noch ausdrücken, man könnte auch schlicht sagen: der Islam stiftet zur Gewalt an.

    Und dennoch beschäftigt sich ein ganzes Heer von linken Sozialwissenchaftlern damit, diese so offensichtlichen Fakten wegzuinterpretieren.

    Langsam muss das linke Meinungsmonopol allerdings aufgeweicht werden. Hierbei gilt es natürlich die Richtigen zu adressieren: Linke oder Muslime sind völlig ignorant gegenüber Fakten, die nicht in ihr Weltbild passen oder gar den Islam kritisch darstellen.

    Die bürgerliche Mitte in Deutschland ist aber durchaus empfänglich für islamkritische Fakten. Diese Mitte gilt es daher anzusprechen, statt unnötig seine Energie mit Streiterein mit Marxisten und Muslimen zu verschwenden.

  4. 4

    @Unzeitgemaesser (2):
    Sehe ich ähnlich. Marxisten negieren die Realität und verbreiten stattdessen die Mär von den "sozialen Problemen". Die Schuld ist in der Gesellschaft zu finden, nicht bei den Tätern. Die Muslime sind selber Opfer; an die wahren Opfer denken sie nicht, es sei denn, die Täter sind Rechtsextremisten. Und der Kapitalismus ist sowieso das größte Übel dieses Planeten. Dieser muss überwunden werden, dann gibt es Frieden. So die Marxisten. Dafür gehen sie aber selber über Leichen, das ist bekannt.

    Menschen, die diesen ganzen Unfug widerlegen und die Dinge so darstellen, wie sie tatsächlich sind, gelten in den Augen der Marxisten als rechtsextrem. Man kann die Wahrheit nicht aussprechen ohne von Ihnen verdächtigt zu werden, man plädiere für die Gaskammern. Alexander Issajewitsch Solschenizyn wird wie folgt zitiert:

    "Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert"

    Besser kann man es nicht ausdrücken. Viele Marxisten waren oder sind noch bei den Grünen aktiv, von denen der Verfassungsschutz 85 schrieb:

    "Im Jahr 1985 gelangte eine Analyse des Verfassungsschutzes zu dem Schluß, bei den Grünen entstammten dem linksextremen Umfeld:
    - ein Zehntel der 94 Mitglieder der Landesvorstände;
    - knapp ein Achtel aller 35 Landtagsabgeordneten;
    - ein Drittel der 27 Bundestagsabgeordneten;
    - die Hälfte der elf Bundesvorständler;
    - über die Hälfte der sieben Europaparlamentarier."

    Quelle: Rot-grüne Lebenslügen von Torsten Mann, Jochen Kopp Verlag Rottenburg, 1. Auflage Juli 2005, Seite 30, (DER SPIEGEL 29.1.2001, Salz in der grünen Suppe)

    Aber nicht nur die Grünen sind Feinde Deutschlands, das kommt erschwerend hinzu! Zum Meinungsmonopol: Das linke Meinungsmonopol wird insbesondere durch linkslastige Medien aufrechterhalten, was niemanden überraschen dürfte, denn wir wissen schließlich, dass die meisten Journalisten grün wählen. Demzufolge ist die Berichterstattung ideologisch gefärbt: grün.

  5. 5

    Und weil ich mich so gerne über die Linken aufrege:

    "Ich sah die revolutionäre Zerstörung der Gesellschaft als die eine und einzige Lösung. (...) Ein weltweiter Umsturz der Werte kann nicht ohne die Vernichtung der alten Werte und die Schaffung neuer durch die Revolutionäre erfolgen." Georg Lukacs, ungarischer Philosoph und Agent der Komintern

    Er erkannte, dass der klassisch-marxistische Weg zur Revolution durch die Aufwiegelung der Arbeiterklasse nicht funktionieren würde. Kommen wir nun zu dem Meinungsmonopol:

    "Von besonderer Bedeutung ist, die Zeitungskonzerne wie den Springer-Konzern und andere unter Kontrolle zu nehmen und damit die der Hetze des kalten Krieges und der Kriegshetze einen Riegel vorzuschieben. (...) Es ist notwendig, die Macht der Herren solcher Meinungsmonopole wie des Springer-Konzerns zu beseitigen." Walter Ulbricht, ehemaliger DDR-Staatschef, 21. April 1966

    Diesen Aufruf nahmen die linken Medien in Westdeutschland auf, und die aufgehetzten Studenten setzten es auf den Straßen um: "Enteignet Springer", Zerschlagt Springer" oder "Tötet Springer" riefen sie dann und es kam auch zu Ausschreitungen und Gewaltakten. So sind sie halt, die Linksextremen. Die Marxisten. Marxist ist auch der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder:

    "Ja, ich bin Marxist" Gerhard Schröder in den 70ern

    Bleiben wir beim Altkanzler:

    "Nach 40 Jahren Bundesrepublik sollte man eine neue Generation in Deutschland nicht über die Chancen einer Wiedervereinigung belügen. Es gibt sie nicht!" Der Altkanzler gegenüber der Bild am am 27. September 1989

    "Eine auf Wiedervereinigung gerichtete Politik ist reaktionär und hochgradig gefährlich" Das teilte er der Hannoverschen Zeitung mit

    Kommen wir nun zum Steinewerfer Joschka Fischer:

    "Stalin war so ein Typ wie wir, nicht nur, daß er sich als Revolutionär verstanden und gelebt hat, sondern er war im wahrsten Sinne des Wortes eben auch so ein Typ." Fischer 1977

    "Ich lernte, in der Gewalt zu leben, mit ihr - erfolgreich! - umzugehen und mich psychisch total darauf auszurichten ... Daraus wurde dann leicht die Lust am Schlagen, ein tendenziell sadistisches Vergnügen."

    "Jeder Stein, der abgerissen, wird von uns zurückgeschmissen."

    Fortsetzung folgt...

    Quelle: Rot-grüne Lebenslügen von Torsten Mann, Jochen Kopp Verlag Rottenburg, 1. Auflage Juli 2005, Seite 11, 21, 35, 43, 51, 53

  6. 6

    Schweden keine Kultur?????
    Ich wüßte nicht welches islamische Land sich mit Schweden auch nur ansatzweise vergleichen läßt. Beschnittene Kinder, in Säcken verhüllte Frauen und labernde Imane sind für mich keine Kultur, sondern ein erbärmlicher, armseeligen, und dümmlicher Versuch so etwas wie eine Kultur vorzutäuschen. Es ist aber nichts weiter als plumper, widerwärtiger FASCHISMUS.

  7. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 22. Juli 2012 2:05
    7

    OT

    OLYMPIADE IN GB, 2012

    Europäische Moralapostel und islamische Heuchler wettern gegen:

    Viel Haut, wenig Stoff
    Beach-Volleyball zu sexy für Olympia?

    Seit 1996 gehört Beach-Volleyball zu den olympischen Disziplinen – seit 1996 regen sich konservative Gruppen und islamische Länder über die ihrer Meinung nach zu knappe Spielbekleidung auf. Focus.de

    Ich finde die Volleyballspielerinnen zu sehnig für diese winzigen Bikinis. Ich wäre für einen einteiligen klassischen Badeanzug mit hohem Beinausschnitt. Die langen Shorts bis fast zum Knie, die jetzt erlaubt, aber nicht Pflicht sind, finde ich mega-spießig.

  8. 8

    ---und öffnete die Grenzen für alle Menschen dieser Erde---
    Wer hat in der Menschheitsgeschichte Altruismus überlebt? Wenn ich meinen Platz räume, wird er eingenommen. Wenn ich Gewalt ins Land hole, wird sie ausgelebt. Wenn ich den Islam ins Land hole, wird er gelebt.
    Wer keine Grenze will, muss alles ertragen. Wenn die Unerträglichkeit eintritt, werden die Grenzüberschreiter keine Schranke mehr akzeptieren - die ewig gleiche Strategie einer hinterhältigen Besatzungsbestrebung, die die Dummheit der offenen Grenzen erkannt hat und nutzt. Ein Akt sinnloser Zerstörung, eingeleitet durch Deutsche.

  9. §179 stgb vergewaltigung wiederstandsunfähiger menschen
    Dienstag, 24. September 2013 21:23
    9

    also ich wurde im krankenhaus in usa höchstwarscheilich von neidischen afroamerikaner vergewaltigt und warscheilich verseucht.
    ich denke jeden tag an den paragrafen179 der bestraft die vergewaltigung wiederstandsunfähiger menschen die im schlaf sich nicht wehren können!das schwierige ist nur das ich es nicht beweisen kann und das ich jetzt nach einem halben jahr erst spät reagier!
    ich wurde bedroht im krankenhaus habe ich nacht gehört was sie mir antun wollten.
    ich habe aber beruhigungsmittel betäubungs und schlafmittel nacht zusätzlich bekommen.
    aufäälig ist das überall neidische afro eckelpakete rumalufen überalle grässliche menschen kaum schöne hellhäutige atraktive menschen.und mit sicherheit haben sie tausend fake profile gegen mich gemacht.
    ich will das alle ausländer die gewalttätig sind abgeschoben werden!
    und solche rape hate crimes sofort bestraft werden!

  10. §179 stgb vergewaltigung wiederstandsunfähiger menschen
    Dienstag, 24. September 2013 21:30
    10

    das was man der schwedischen schriftstellerin angetan hat finde ich schrecklich traurig!
    und ich finde es schlimm das über ausländer kriminalität kaum gesprochen wird da man ja dann "nazi"sei wenn man mal die wahrheit sagt das auch islamische alle religionen iraker afro asia das es da auch viel leute gibt die einen eckligen neidischen bösen charakter haben wie auch unter anderen leuten international eben bösewichte existieren!
    wenn man in deutschland was sagt ist man gleich ein nazi für andere das finde ich unverschämt!
    so wie diese schwedin aüserlich aber auch seelisch zerfetzt wurde von eckligen ausländern wurde ich körperlich vergiftet und auch zerfetzt auf unsichtbarere weise hinterhältiger von geisteskrank neidischen afroamerikanern.