Zum 68. Jahrestag des Stauffenberg-Attentats: „Weiße Rose“ wiedergegründet

Bild oben: Susanne Zeller-Hirzel ist die letzte Überlebende der Weißen Rose. Sie erzählte uns, wie sie - in der Iller bei Ulm mit Hans und Sophie Scholl schwimmend - über Widerstand gegen die NS-Diktatur redtene. Dort waren sie relativ sicher, nicht abgehört zu werden.

 “Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique "regieren" zu lassen."
Einleitungssatz des erstes Flugblatts der Weissen Rose

Die Rückkehr der „Weißen Rose“

Quelle: http://www.pi-news.net/2012/07/die-ruckkehr-der-%E2%80%9Eweisen-rose%E2%80%9C/

Die Weiße Rose war bekanntlich eine Widerstandsbewegung im Dritten Reich, die ab 1942 unter Lebensgefahr für ein freies und, was viele nicht wissen, patriotisches Deutschland eintrat. Leider wären diese mutigen Menschen mindestens zehn Jahre früher nötig gewesen, um die Bürger aufzuklären und eine Katastrophe zu verhindern. Dieser Fehler soll aber nicht noch einmal passieren! Gerade am heutigen historischen Datum 20. Juli – dem 68. Jahrestag des Stauffenberg-Attentates auf Hitler – eine wichtige Botschaft.

(Von Marc Doll & Michael Stürzenberger)


Denn unter dem Deckmantel des Antifaschismus kommen heute die Denkstrukturen und Verhaltensweisen wieder offen zutage. Was früher die braune SA war, ist heute der schwarze Block. Sie übten und üben wieder Gewalt aus gegen jeden, der von ihnen als politischer Gegner eingestuft wird. Sie strebten und streben wieder danach, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beseitigen, um sie durch eine sozialistische Diktatur zu ersetzen. Sie verbreiten offen Terror gegen ihre Mitmenschen und deren Land.

Früher SA - heute Antifa

Von den Medien fast völlig ignoriert oder gar verniedlicht, von Teilen der Politik hofiert und vom Staat mit Steuergeldern unterstützt, um gegen Andersdenkende vorzugehen, bilden Linksextremisten auf Staatsebene heute eine der größten Gefahren für Demokratie und Rechtsstaat. Auf individueller Ebene sind sie die größten Verbrecher gegen Meinungsfreiheit und körperliche Unversehrtheit. Kein Wunder, dass im aktuellen Verfassungsschutzbericht neben der Warnung vor Salafisten ein Anstieg von linksextremen Gewalttaten von über 25% registriert ist.

Am 22. Februar 1943 wurde Sophie Scholl von den nationalen Sozialisten enthauptet, nachdem sie zuvor vom früheren Kommunisten und bolschewistischen Kommissar, Richter Roland Freisler, in einem widerrechtlichen Schnellverfahren zum Tode verurteilt worden war. Ihre damals beste Freundin Susanne Zeller (Titelfoto und Mitte Foto unten) schaffte es, ihn zu täuschen, wodurch sie glücklicherweise mit fünf Monaten Haft glimpflich davonkam.

Susanne Zeller wurden Anfang der vierziger Jahre von Sophie Scholl und ihrem Bruder Hans die Augen geöffnet. Noch heute schwärmt die fast 91-jährige Susanne, die über ein enormes Langzeitgedächtnis verfügt, von ihrer mutigen und furchtlosen Freundin. Stolz, aber auch mit Wehmut zeigt sie einige Fotos von Sophie:

Um sich ohne Bespitzelungsgefahr ungestört unterhalten zu können, schwammen sie oft gemeinsam im Fluß Iller und tauschten sich über hochbrisante Themen aus. Hier ein Klassenfoto, auf dem Sophie Scholl links und Susanne Zeller rechts unten zu sehen sind:

Zusammen mit acht patriotischen Aktivisten reaktivierte Susanne Zeller-Hirzel am 7. Juli in Stuttgart die Weiße Rose und appelliert an alle demokratischen Bürger Deutschlands, beim Widerstand gegen den neuen Faschismus und seinen politischen Unterstützern mitzumachen. Näheres über die Struktur und die Vorgehensweise der Weißen Rose erfahren Sie in den kommenden Tagen.

Von links nach rechts: Willi Schwend, Balbina Klein, Thomas Weiß, Conny Axel Meier, Susanne Zeller-Hirzel, Michael Stürzenberger, Michael Mannheimer, Marc Doll, Marion Dambmann

Zwei Kernbotschaften vermittelt die neue “Weiße Rose”:

1. Der National-Sozialismus war eine linke Bewegung

2. Die Nazis sind wieder da, sie nennen sich heute “Antifa”

Terror durch die neue SA antifa

Die Gemeinsamkeiten sind nicht zu verleugnen: Andere Meinungen werden heute wie damals gnadenlos unterdrückt und auf der Straße häufig unter Gewaltanwendung bekämpft. Früher waren es die SA-Schlägertrupps, heute sind es die schwarzvermummten autonomen „anti“-faschistischen Banden, die Steine und Molotow-Cocktails schmeißen, Autos verbrennen, Schaufensterscheiben zerstören und Andersdenkende bedrohen.

Marc Doll (Foto rechts mit Susanne Zeller-Hirzel), von dem die Initiative zur Reaktivierung der Weißen Rose ausging, hat in Berlin leidvolle Erfahrungen mit diesen linksextremen Gruppen sammeln müssen: Sie brachten Hetzplakate vor seinem Haus an, riefen zum Mord an ihm auf und verleumdeten ihn auf übelste Weise.

Linker Meinungsterror läuft aber auch über die Medien, denn vielfach werden dort konservativ-bürgerliche Kreise als “Extremisten” diffamiert. Durch Rufmord soll die berufliche Existenz von kritischen Menschen zerstört werden. Gesinnungsschnüffelei macht sich in Deutschland wie bei den National-Sozialisten im Dritten Reich und den International-Sozialisten in der DDR wieder breit. Dem linken Mainstream entgegenstehende Ansichten werden kriminalisiert. Bürger mit unliebsamen Meinungen werden unter Verweis auf das „Hausrecht“ sogar mit Polizei-Einsatz aus öffentlichen Veranstaltungen geworfen, wie es jüngst im Münchner DGB-Haus geschah.

Der Widerstand gegen die linke Bewegung, die seit den 68ern ihren Marsch durch die Institutionen erfolgreich durchgeführt hat und jetzt an vielen Schaltstellen der Macht in Deutschland sitzt, wird durch die „Weiße Rose“ unterstützt. Es ist uns eine Ehre, gemeinsam mit Susanne Zeller-Hirzel in dieser berühmten Bewegung einen neuen, wichtigen Kampf zu führen.

(Susanne Zeller im Jahr 1942 links, 1960 rechts)

Susanne ist mit ihrem Mut, ihrer Unbeugsamkeit und ihrem Willen ein Vorbild. An ihr können sich viele Menschen ein Beispiel nehmen, die auch erkannt haben, dass in Deutschland enorm viel falsch läuft und man jetzt gegensteuern muss.

Die Gründungsmitglieder der Weißen Rose sind überzeugt:

„Der Wind dreht sich. Es ist Zeit zu Handeln! Und diesmal werden wir erfolgreich sein“

(Fotos: Roland Heinrich; Kamera: Thomas Weiß; Videoschnitt: Manfred Schwaller)

Kategorie: Deutschland, Geschichte, Kampf gegen Links | , 20. Jul 2012

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Autor:
Datum: Freitag, 20. Juli 2012 16:32
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung

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21 Kommentare

  1. 1

    Michael, das ist mal eine Meldung die mich, ja, man sagen, Glücklich macht! Super!

    Ich hoffe das die Mitgliederzahl schnell ansteigen wird.

    Cyrus

  2. 2

    Geschichte wird wiederholt, leider. Was passiert, wenn der Islam hier übernimmt? Dagegen waren 1. und 2. WK Kindergeburtstage.

    Das werden wir in Innsbruck auch gründen. Verblüffende Parallele wieder mal. München und Innsbruck waren die Zentren der Weißen Rose.

    Christoph Probst, der beste Freund von Hans Scholl studierte in Innsbruck Medizin. Der Vorplatz der Uni wurde nach ihm benannt.

    München und Innsbruck müssens wieder richten, Mander, es isch Zeit!!!!

    lg Melanie Villgrattner
    PI Innsbruck
    BPE Tirol

  3. 3

    (Da bin ich doch froh, dass das hier auch noch erscheint, bei PI schreibe ich nicht mehr)

    Das Ganze erscheint mir deutlich sympatischer als irgendeiner Partei anzugehören. Ich nehme aber an, da kann nicht einfach jeder beitreten. Nun, vielleicht kreuzen sich ja mal unsere Wege.

    Der Dame meine volle Bewunderung!

  4. 4

    "Die Rückkehr der weißen Rose" !
    @Cyrus, welche Mitglieder, meinten Sie damit die DF?

    Bin im Internet sehr viel unterwegs und auch ab und zu Gastschreiber bei der DF, meistens um Infos zu erhalten
    was da getan wird.
    Jetzt hat Herr Doll, oder wer auch immer so eine tolle Idee
    und schon muß ich hinterfragen, wie soll das politisch umgesetzt werden wenn sich keiner als Solist zu erkennen gibt?
    Ich befürchte, daß es nicht so einfach sein wird eine politisch glaubwürdige Kurve zukriegen nachdem ja eine entsprechende Stigmatisierung bereits vorliegt!
    Will sagen, wen werde ich im TV demnächst sehen der diese
    sehr geschickte Variante persönlich umsetzen kann?

    Es zählt beim Bürgervolk nur zunächst eine charismatische Persönlichkeit um Interessenten, bzw Mitgestalter als Wähler zu erhalten!
    Ich würde sofort einem solch wirkungsvollen Protagonisten mein Vertrauen schenken wollen, bin aber ein sehr schwer zu überzeugender Einzelkämpfer mit klaren Vorstellungen für das politisch real Umsetzbare !
    So hoffe ich, daß diese Chance " weiße Rose" nicht wieder nur ein Versuch war parteipolitische Aufmerksamkeit zu erhalten.....und wünsche viel Erfolg!

  5. 5

    Die hat aber auch schon mit den REPS zusammengearbeitet (ihr Mann Hans Hirzel war REP-Abgeordneter im Wiesbadener Stadtparlament), aber für die DF-Gestalten wie Doll müßte das ja ein Berührungsverbot zur Folge haben!!

    MM:
    Aha! Hier ist er schon wieder: Der linke Reflex der persönlichen Verteufelung ihrer politischen Gegner. Inhaltlich haben Sie nichts zu sagen - aber persönlich mit Dreck werfen: DAS ist die Methode von Linken, aber auch von Stasi, Gestapo, etc...
    Haben Sie das Pareiprogramm der REPs schon mal gelesen? Natürlich nicht. Dieses Programm unterscheidet sich in nichts von dem der FDP. Das einzige, was unterschiedlich ist: Die REPs wurden als Gefahr für die Linken erkannt und dementsprechend so lange als "Nazis" torpediert, bis es auch im letzten Kopf der Deutschen angekommen ist. In einer linken DDR2.0 - auf die wir zusteuern - hätte ich schon jetzt einen Jobvorschlag für Sie: Bewerben Sie sich als Blockwart. Da gibts viel zu tun. Dass Sie sich nicht schämen! Was hätten Sie wohl unter Hitler getan? Vermutlich die Weiße Rose verraten.

  6. 6

    Hallo Michael!

    Der National-Sozialismus war keine linke Bewegung!

    Bruch zwischen dem sozialistischen Flüger(Strasser) der NSDAP und Hitler:

    Als Strasser ihm nach bewegter Diskussion die Kardinalfrage stellte, ob im Falle einer Machtübernahme die Produktionsverhältnisse unverändert blieben, antwortete Hitler: "Aber selbstverständlich. Glauben Sie denn, ich bin wahnsinnig, die Wirtschaft zu zerstören? Nur wenn die Leute nicht im Interesse der Nation handeln würden, dann würde der Staat eingreifen. Dazu bedarf es aber keiner Enteignung und keines Mitbestimmungsrechtes." J. Fest, Historiker

    Daraufhin startete die Gruppe um Otto Strasser den Aufruf "Die Sozialisten verlassen die NSDAP." http://www.ns-archiv.de/nsdap/sozialisten/sozialisten-verlassen-nsdap.php

    MM:
    Viele Historiker sehen das mittlerweile anders. Die NSDAP wurde bensonders von enttäuschten KPD- und SPD- Wählern millionenfach gewählt. Die Aussage Hitlers ist nicht als Gegenbeweis zu werten. Denn dieser hatte bereits konkrete Kriegspläne in der Schublade und wäre blöd gewesen, die damals weltweit beste Rüstungsindustrie vor den Kopf zu stoßen. Der Begriff "Sozialist" wurde in der Weimarer Republik häufig synonym für "Kommunist" gebraucht. Strasser war ein kleines Licht, intellektuell nicht besonders hochstehend. Und Hitlers Aufstieg war besonders dem Sowjet-Kommunismus zu verdanken. Die Lenin'schen und Stalin'schen Gräuel waren auch in Deutschland bekannt und wurden von Hitler geschickt instrumentalisert, um gegen die Roten in Deutschland zu gewinnen. Hier einige Zitate führender "Nazis", die sich selbst als Linke einstuften

    „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke… Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“
    (Joseph Goebbels, 1931 in „Der Angriff“)

    „Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links.“
    (Adolf Eichmann, Organisator der Massenmorde an den Juden, in seinen Memoiren)

    „Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“

    (Adolf Hitler, 24. Februar 1945, Tagung der Reichs- und Gauleiter, zitiert bei Rainer Zitelmann in „Hitler–Selbstverständnis eines Revolutionärs“, Seite 457)

    Joachim Fest schrieb sein hervorragendes Weltklasse-Buch zu einer Zeit, als die Frage, ob die NSDAP links oder rechts war, nicht gestellt wurde. Heute wird sie es. Informiere dich dazu u.a. hier: https://michael-mannheimer.net/category/nazis-waren-in-wahrheit-linke/
    Solltest du weiterre interessante Infos (in beiden Richtungen) finden, wäre ich dir dankbar, wenn du sie mir hier zuschickst. Ich bin kein Ideologe. Sondern Aufklärer. Sollte ich falsch liegen, bin ich der erste, der einen Standpunkt revidiert.

    PS: „Laut Joachim Fest ist „die Diskussion über den politischen Standort des Nationalsozialismus nie gründlich geführt worden“. Stattdessen habe man „zahlreiche Versuche unternommen, jede Verwandtschaft von Hitlerbewegung und Sozialismus zu bestreiten“. Zwar habe Hitler keine Produktionsmittel verstaatlicht, aber „nicht anders als die Sozialisten aller Schattierungen die soziale Gleichschaltung vorangetrieben“.

    Quelle: Wikipedia, http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialismus

  7. 7

    War Adolf Hitler ein Linker?
    von JOACHIM FEST:, 27.09.2003

    Die Diskussion um den politischen Standort des deutschen Nationalsozialismus ist nie gründlich geführt worden. Klar ist jedenfalls: Zeit seines Bestehens hatte er mehr mit dem Totalitarismus Stalins gemein als mit dem Faschismus Mussolinis

    http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2003/09/27/a0148

  8. 8

    Sehenswert, starke Nerven vorausgesetzt:

    Soviet-Story Teil 1:
    http://livingscoop.com/watch.php?v=MTIzMA==

    Soviet-Story Teil 2:
    http://livingscoop.com/watch.php?v=MTIzMg==

    als DVD erhältlich hier:
    http://www.kopp-verlag.de/Sowjet-Story.htm?websale7=kopp-verlag&pi=924600

  9. 9

    Auch Willy Brandt (später SPD) wußte schon 1932 Bescheid:

    1932, damals noch unter seinem wirklichen Namen Herbert Frahm – zu seinen Genossen von der Sozialistischen Arbeiterpartei:

    „Das sozialistische Element im Nationalsozialismus, im Denken seiner Gefolgsleute, das subjektiv Revolutionäre an der Basis, muss von uns erkannt werden.“

  10. 10

    Hallo Herr Mannheimer,
    zum Beitrag Info68 möchte ich gerade solche Einlassungen
    dieses Schreibers aus der linken Ecke als Beispiel angeben
    wie aussichtslos eigentlich diese Strategie ist sich damit zu beschäftigen!
    Wenn dieser links denkende Mensch ein Problem hat seine politische Identität zu erkennen ist es doch dessen Problem !
    Wichtig ist es die Bürgermasse politisch so zu aktualisieren, daß verstanden wird was Sie als Aufklärer zum Rotfaschismus verkünden wollen!
    Bei Gesprächen mit Bürgern hier in Leipzig haben mich diese für bekloppt gehalten als ich den Begriff NSDAP und die historisch begründbare Affinität zur roten Antifa erklärt habe!
    Bin mal gespannt was demnächst vom Staats-TV dazu veröffentlicht wird!
    Nun ich bin politisch ein NICHTS und somit sind meine Bemühungen nur von geringer Bedeutung, deshalb fühle ich mich in meiner politischen Haut nicht wohl!
    Wo ist die Persönlichkeit die Wirksamkeit ausstrahlt, es kann doch nicht die Lösung sein nur in Foren von Gleichgesinnten einen Wissensaustausch vorzunehmen und sich ab und zu mit linken Gästen herum zu streiten!

    MM:
    Sie sind kein politisches Nichts. Wenn Sie nur einen einzigen Menschen dazu bringen, den Islam (und die Roten) als die eigentlichen Gefahren für unsere Zukunft zu erkennen, so haben Sie mher geleistet als die allermeisten anderen Menschen in Deutschland. Machen Sie weiter mit Ihrer Überzeugungsarbeit. Ihr MM 🙂

  11. 11

    Frau Zeller-Hirzel hat nichts vergessen und kann die erschreckend traurige Entwicklung in Deutschland erkennen. Die Welt bleibt lebendig und schön, solange es noch Menschen wie diese Frau und ihre Besucher gibt.

  12. 12

    bin fassungslos, wie großartig die Neugründung ist.
    Wie sie allerdings die Öffentlichkeit durch diese Mauern der Propaganda erreichen soll,(Beispiel s.o.
    REPs) dürfte die schwierigere Frage sein.
    Gutes Gelingen, vielen Dank!

  13. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 21. Juli 2012 13:37
    13

    @ INFO68 Freitag, 20. Juli 2012 18:35 Komm. 5

    Eröffnen Sie doch eine eigene Webside mit Blog! Wetten, auch Sie würden nicht jede Zuschrift durchwinken. Auch Sie siebten aufgrund von Zuschriftenflut, Verstößen gegen die Nettikette und Ihren Vorstellungen bzw. Weltsicht. Und manchmal hätten Sie einfach gerade mal keine Lust auf eine Diskussion mit jmd. der oft schriebe.

    Nirgendwo auf der Welt gibt es einen Diskussionszwang, außer bei Maoisten und anderen Kommunisten.
    Ob in China bei und nach der Kulturrevolution mit den berüchtigten Wandzeitungen* oder ob bei den deutschen K-Gruppen der 1960er und 70er Jahre, Agitation, Diskussion und Selbstkritik waren ständige Pflicht, außer mit "Faschisten" und anderen "Konterrevolutionären". Denn diese mußte man verachten, diese Klassenfeinde**, die, "wenn die Zeit reif ist", umgelegt werden sollten.

    * http://de.wikipedia.org/wiki/Wandzeitung

    ** http://de.wikipedia.org/wiki/Klassenfeind

  14. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 21. Juli 2012 19:55
    14

    Ach ja, die gnadenlose Hexenjagd der linksfaschistischen Gutmenschen, Gesinnungsschnüffelei bis zurück zu Sandkastenfreunden eines Opfers! Demnächst wird per PID kontrolliert, ob die befruchtete Eizelle ein Nazigen habe.

    Bei PI im Kommentarbereich entdeckt:

    #53 unrein (21. Jul 2012 19:22)

    ot, Nazi-Alarm: Hakenkreuzschmierereien in Bayreuth!

    Allerdings nicht etwa am Opernhaus, sondern gleich gar auf der Brust des Hauptdarstellers „Holländer”-Sänger Evgeny Nikitin!!

    Um genau zu sein, da war mal ein Hakenkreuz tätowiert, was vor Jahren aber schon wieder überstochen wurde… aber kein Grund den Opernsänger wenige Tage vor der Premiere im Kampf_gegen_Rechts™ nicht sofort zu entlassen:

    “Nazi-Tattoos – Opernstar sagt Bayreuth-Auftritt ab!”

    http://www.bild.de/unterhaltung/kultur/bayreuther-festspiele/evgeny-nikitin-muss-wegen-nazi-tattoos-auftritt-absagen-25273872.bild.html

    Die Festspielleitung und der Regisseur seien durch Filmaufnahmen der ZDF-Kultursendung „Aspekte” am Freitagabend auf eine Tätowierung am Oberkörper aufmerksam geworden, sagte Festspielsprecher Peter Emmerich der Nachrichtenagentur dpa.

  15. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 22. Juli 2012 0:39
    15

    Pardon, aber ich habe eine Sauwut!
    Der Gesinnungsterror und die Gesinnungsschnüffelei der Linken kennt keine Grenzen.

    Linksfaschistische Hexenjagd gegen einen Opernsänger, Baß-Bariton, Ex-Metal, siehe auch meinen Komm. 15

    Video 10 Min.
    Evgeny Nikitin - Opera & Metal
    http://www.youtube.com/watch?v=4xAGa1-HfJU

    Für Klassikfans ein paar Kostproben:

    Yevgeny Nikitin - "Don Giovanni" 8/14
    http://www.youtube.com/watch?v=J-hmUspoTVU
    1:48

    ?? ?????, ???? (Romance of The Demon by A.Rubinstein)-Evgeny Nikitin as Demon
    http://www.youtube.com/watch?v=1gg8WcUOEag
    2:28

    Der fliegende Holländer Finale - Evgeny Nikitin als Der Holländer
    http://www.youtube.com/watch?v=NZD_Tvlzz-0
    8:50

  16. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 22. Juli 2012 1:19
    16

    http://www.bayreuther-festspiele.de/fsdb/personen/14744/index.htm

    Evgeny Nikitin

    Bass-Bariton Evgeny Nikitin wurde in Murmansk geboren. 1992 trat er sein Studium am Sankt Petersburger Konservatorium an. Noch während seines Studiums wurde er als Solist am Mariinsky Theater verpflichtet. Es folgten bald Einladungen an wichtige Häuser in Europa, Nordamerika und Asien.

    2002 debütierte er an der Metropolitan Opera House in Krieg und Frieden. Seitdem kehrte er wiederholt dahin zurück, unter anderem als Colline (La Bohème), Pogner (Die Meistersinger von Nürnberg), Fasolt (Das Rheingold), Oreste (Elektra) und Rangoni (Boris Godunov). Sein Paris-Debüt machter er am Théâtre du Châtelet in der Titelrolle von Rubinsteins Der Dämon. 2005 kehrte er zurück, um die Titelrolle von Boris Godunov zu singen. Zu seinen Engagements an der Pariser Opéra National zählen Jochanaan (Salome), Klingsor (Parsifal) und die Titelrolle in Dallapiccola's Il Prigioniero.

    Andere Produktionen in jüngerer Zeit, bei denen Evgeny Nikitin mitwirkte, waren Der fliegende Holländer in Baden-Baden (Gergiev), Toronto und Leipzig, Fasolt bei Le Festival d'Aix-en-Provence (Rattle), Der Wanderer bei den BBC Proms (Eschenbach), Amfortas (Parsifal) in Berlin und Valencia (Maazel). 2008 debütierte er an der Bayerischen Staatsoper München as Jochanaan und kehrte als Klingsor und Telramund dahin zurück.

    Zu seinen Konzertauftritten in jüngerer Zeit zählen Mussorgskys Lieder und Totentänze unter der Leitung von Christoph Eschenbach beim Schleswig Holstein Musik Festival und unter Vasily Petrenko mit den Berliner Philharmonikern sowie Mahlers 8. Sinfonie mit dem London Symphony Orchestra und Rubinsteins Der Dämon im Londoner Barbican Centre.

    Evgeny Nikitin arbeitet weiterhin mit dem Mariinsky Theater zusammen und tritt in führenden Bassrollen auf, darunter Boris Godunov, Prinz Igor, Filipo (Don Carlo), Holländer, Amfortas (Parsifal), Wotan (Das Rheingold), Der Wanderer (Siegfried) sowie Don Giovanni und Figaro.

    2010 sang er beim National Symphony Orchestra Washington Verdis Requiem unter Eschenbach und debütierte als Jochanaan beim Verbier Festival. 2011 kehrte er als Rangoni an die MET zurück und sang die Titelrolle von Boris Godunov in Nizza. Er war Telramund an der Bayerischen Staatsoper, Don Pizarro (Fidelio) in Valencia mit Zubin Metha am Pult und Ibn Hakia (Iolanta) bei den Salzburger Festspielen.

    Zu den Höhepunkten der Spielzeit 2011/12 zählt seine Rückkehr an die Pariser Oper als Tomski (Pique Dame), Der Holländer an der Tokyo Opera sowie Mussorgskys Lieder und Totentänze in Berlin. Im Sommer debütiert er bei den Bayreuther Festspielen in einer Neuproduktion von Der fliegende Holländer, unter der Musikalischen Leitung von Christian Thielemann.

    Evgeny Nikitin hat (Boris Godunov) und Remeniuk (Semyon Kotko) für Philips Classics eingespielt. Kürzlich sind zwei hochgelobte Aufnahmen von Parsifal mit ihm als Amfortas erschienen, die erste mit dem Mariinsky unter Gergiev, die zweite mit Janowski und dem Radio Sinfonie Orchester Berlin.

    Stimmlage:
    Bass-Bariton

    (Man weiß ja nie, ob bei der linken Säuberungsaktion gelöscht wird, daher hier den ganzen Text einkopiert)

    +++

    21.07.2012
    3 Kommentare

    Bassbariton mit Nazi-Tattoo
    Bayreuth hat keinen „Holländer“ mehr

    Bassbariton Evgeny Nikitin wird nicht bei den Wagner-Festspielen singen. Weil er ein Nazi-Tattoo auf der Brust trägt, sagte er seinen Auftritt ab - und Bayreuth sucht nach einem neuen Hauptsänger. (Anm.: Nein, das Hakenkreuz hat er schon längst überstechen lassen!)

    ""BAYREUTH dpa | Beinahe hätte ein Sänger vor dem Premierenpublikum der Wagner-Festspiele in Bayreuth gestanden, der sich einst Symbole mit klar nationalsozialistischem Bezug tätowieren ließ. Evgeny Nikitin versicherte, er habe sich die Tattoos in seiner Jugendzeit stechen lassen. Aus heutiger Sicht sei das ein großer Fehler gewesen...""
    http://www.taz.de/Bassbariton-mit-Nazi-Tattoo/!97770/

    "...mit klar nationalsozialistischem Bezug tätowieren ließ..."
    Widerlich, genau der Ton, den ich in den 1970ern in Westberlin kennenlernen durfte:
    klar, glasklar und faktisch - Lieblingsvokabeln der Maoisten, heute also bei der taz zu finden, bei indymedia und andern linksversifften Spinnern.

  17. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 22. Juli 2012 12:00
    17

    DIE VERLEUMDUNG NIMMT IHREN LAUF

    Folgende Email habe ich eben abgeschickt an
    owlamsonntag@westfalen-blatt.de

    Betreff-Zeile:
    Baßbariton Evgeny Nikitin - "OWL a. So." verleumdet ihn

    Sehr geehrter Chef vom Dienst, Herr Michael Bräucker,
    sehr geehrte Redaktionsleitung, Herr André Best und Herr Ulrich Windolph,

    Ihre gratis Ausgabe "OWL am Sonntag", Nr. 30, 32. Jahrgang, 22. Juli 2012, verbreitet eine Meldung auf der Titelseite mit der verleumderischen Überschrift "Nazi-Tattoo - Nikitin sagt ab".

    Im Text wird Herr Nikitin weiter verleumdet: "Wegen Tätowierungen(Plural!) mit Nazisymbolen..."
    Kein Wort darüber, daß das Hakenkreuz(Singular!) längst übertätowiert ist, Herr Nikitin öffentlich deutlich erklärte, daß dies aus seiner Metal-Zeit stammte, eine Jugendsünde, die er längst bereue.

    Ich bitte Sie, eine Richtigstellung abzudrucken. Herr Nikitin hat ein Recht darauf nicht verleumdet und der Leser den Wunsch nicht belogen zu werden! Ich möchte, daß Sie in der Richtigstellung erwähnen, Lügen über, Verunglimpfungen und Verleumdungen von Personen in den Medien seien verantwortungsloser Journalismus und moderne Hexenjagd mit dem Ergebnis: vernichtete Karrieren oder gar Menschen.

    Mit freundlichen Grüßen
    ...

  18. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 22. Juli 2012 15:22
    18

    Meine Kommentare bei der taz erscheinen zeitverzögert, nach Prüfung. Ich versuche sie so zu formulieren, daß sie durchgehen.
    Meinen Nick dort verrate ich nicht, findet ihn selber 😉

    http://www.taz.de/Bassbariton-mit-Nazi-Tattoo/Kommentare/!c97770/

  19. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 22. Juli 2012 16:55
    19

    OT

    Schwuppdiwupp, die "Welt" macht den Kommentarbereich dicht!
    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/boulevard_nt/article108356755/Saenger-Nikitin-sagt-Bayreuth-Auftritt-ab.html

    +++

    Südkoreaner Samuel Youn, bisheriger Ersatzmann bekommt die Hauptrolle:
    http://www.spiegel.de/kultur/musik/bayreuther-festspiele-youn-ersetzt-nikitin-als-fliegender-hollaender-a-845756.html
    Der linke Spiegel wiedermal erbarmungslos im Stil. Eine Karriere futsch, neues Menschenmaterial her, gell!

    Youn hat jedenfalls das bessere Management. Bei youtube reichlich Kostproben seines Könnens:
    Bass-baritone Samuel Youn sings Rossini's ?La Calunnia? from ?Il Barbiere di siviglia?
    http://www.youtube.com/watch?v=BZ0usuuutT4
    4 Min.

    Ich bin gerne rechtskonservativ. Ich möchte wenigstens im Klassischen Ballett und in Opern europäische Künstler sehen, jawohl sehen, mir geht es da auch um die Optik und zu meinen Vorstellungen einer Ballerina gehören keine asiatischen Gesichtszüge, was nicht pauschal heißen soll, daß Asiatinnen weniger gut seien.

    An und für sich bin ich gar kein Wagnerfan. Aber warum soll ein "Holländer" in der namentlichen Oper mandeläugig sein?

    Den "Othello" dürfen wir ja auch schon nicht mehr mit einem geschwärzten "Neger" besetzen, sondern müssen einen echten dunkelpigmentierten Mitbürger, also Sänger nehmen.

  20. 20

    Hallo,

    Meiner Meinung nach wird die Reduzierung des Widerstandes auf ein paar Offiziere den anderen Widerstandskämpfern nicht gerecht.

    MM: Da haben Sie vollkommen Recht. Aber es war nun mal der bis dato heftigste Angriff gegen den Diktator. Daher ist er so bekannt.

  21. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 25. Juli 2012 5:56
    21

    Betr. Baßbariton EVGENY NIKITIN

    Die politisch korrekten HEUCHLER von BAYREUTH

    BILD

    ""...ob man in Bayreuth besser hätte hinsehen müssen: Denn dort lagen Fotos der Tattoos seit einem Jahr vor!?

    Was bisher geschah: Es sollte sein Durchbruch werden: BASS-BARITON Evgeny Nikitin aus St. Petersburg war engagiert, den „Holländer“ in der Wagner-Oper „Der Fliegende Holländer“ zu singen. Der 38-Jährige stand schon auf großen Bühnen, in New York, Paris, Tokio. Doch Bayreuth 2012, dazu noch die Eröffnungspremiere am 25. Juli, wäre der Ritterschlag gewesen.

    NIKITINS STIMME: kraftvoll, ausdauernd, mit Seele, perfekt für Werke von Richard Wagner...

    In einem russischen Interview von Mitte Juni erzählt Evgeny Nikitin von der Anfrage des Opernhauses, seine „Körper-Gemälde" fotografieren und dokumentieren zu lassen.?

    Der Sprecher der Bayreuther Festspiele Peter Emmerich bestätigte die Anfrage und räumt ein, dass in Bayreuth seit Herbst 2011 Tattoo-Fotos des Sängers vorlagen...

    Gleichzeitig tobt ein heftiger Streit in der Opernszene, ob Nikitin zu Recht oder voreilig verurteilt wurde. Der Intendant der Bayerischen Staatsoper, Nikolaus Bachler, erklärte demonstrativ, das längst beschlossene Engagement des Sängers im November 2012 würde beibehalten. Bayreuth-Dirigent Christian Thielemann dagegen verteidigte die sofortige Trennung und drückte seine Abscheu gegenüber Hakenkreuzen und anderen NS-Symbolen aus.""
    http://www.bild.de/unterhaltung/kultur/evgeny-nikitin/was-wusste-bayreuth-ueber-tattoos-25303778.bild.html

    Nikitin wird singen - in München:

    ""Streit um Evgeny Nikitin Tattoo-Sänger wird in München Wagner singen""
    http://www.bild.de/regional/muenchen/evgeny-nikitin/tattoo-saenger-wird-in-muenchen-wagner-singen-25303106.bild.html

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    Was ist in Bayreuth los? Verheizt man einen Opernsänger, um sich weltweit mit einem "Skandal" politisch korrekt und werbeträchtig ins Gespräch zu bringen?

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    WELT

    ""Der Opersänger Nikitin musste wegen einen umstrittenen NS-Tatttoos gehen. Doch nun rückt die Wagner-Familie in den Fokus. Sie selbst war damals Hitler sehr nah und hat nun für Nikitin kein Erbarmen.

    Nach der Bayreuth-Absage des russischen Opernsängers Jewgeni Nikitin wegen seiner Tattoos mit Nazi-Symbolen hat der Intendant der Bayerischen Staatsoper, Nikolaus Bachler, die Wagner-Familie scharf angegriffen. Er sehe im Fall Nikitin "zunächst mehr ein Problem Bayreuths und der Wagner-Familie als eines des Sängers", erklärte Bachler. "Dass die Torheit eines 16-jährigen Rocksängers, der diese längst bereut und versucht hat, ungeschehen zu machen, ausgerechnet nun von der Wagner-Familie geahndet wird, finde ich verlogen."

    Heuchelei der Wagner-Familie?

    Bachler fügte mit Blick auf die Familie Wagner hinzu, man zeige offenbar mit dem Finger auf jemanden anderen, "weil man mit der eigenen Geschichte ein Problem hat". Nikitin habe in seinen Aussagen den Vorfall nicht nur bedauert, sondern auch Reue gezeigt. Eine Reue, die ich von der Familie Wagner in den letzten 50 Jahren nie vernommen habe."...

    "Eine gemeinsame Pressekonferenz wäre wohl ein angemesseneres Mittel gewesen, als NIKITIN zum RÜCKTRITT zu NÖTIGEN und somit den RUF des Sängers zu BESCHÄDIGEN", erklärte der Intendant der Bayerischen Staatsoper...""
    http://www.welt.de/aktuell/article108366371/Unschoene-Geschichte-Dirigent-greift-Wagners-an.html

    Auf KOSTEN eines OPERNSÄNGERS politisch korrekt profiliert

    Die linksversifften MSM, allen voran das "Enttarner-ZDF", bliesen begeistert zur Hexenjagd im Sommerloch!
    Widerlich!

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    ABENDBLATT

    ""Evgeny Nikitin: Der Haken mit dem Kreuz
    24.07.2012, 07:18 Uhr

    Im Bayreuther Tattoo-Skandal eskaliert der Streit um die Bedeutung eines Symbols, das in der Popkultur oft präsent war - links wie extrem rechts.

    Wie es nun mit Nikitins Engagements weitergeht, ist unklar. In seinem Terminplan steht im November ein Heerrufer in Wagners "Lohengrin" in MÜNCHEN, daran wolle Bachler festhalten, hieß es. Ebenfalls im Herbst ist Nikitin für einen "Boris Godunov" in MADRID gebucht sowie für den "Parsifal" im Frühjahr an der NEW YORKER MET... Klar ist, dass Nikitin auf lange Zeit als "der Russe mit dem Hakenkreuz" gebrandmarkt sein wird...""
    http://www.abendblatt.de/kultur-live/article2347981/Evgeny-Nikitin-Der-Haken-mit-dem-Kreuz.html
    (Hervorhebungen durch mich)

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    Der BARITON Alexandr Nikitin wird sich "freuen", denn er wird nun bestimmt einen Teil der negativen Presse abbekommen durch den GLEICHEN FAMILIEN-NAMEN.
    http://www.mariinsky.ru/en/company/opera/baritone/nikitin_alex/