Ramadan – der Monat des Konsums, der Völlerei und des Terrors gegen “Ungläubige”


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Derzeit ist Ramadan – die westlichen christophoben Mainstreammedien verkünden ihn begeistert. Diese wissen wieder mal nicht, was sie tun.  Oder doch?

Von Michael Mannheimer

Ramadan – der Monat des Konsums und der Völlerei

Fasten ist die willentliche, völlige oder teilweise Enthaltung von Speisen, Getränken und Genussmitteln. Unter striktem Fasten versteht man den völligen Verzicht auf Speisen und Getränke über einen bestimmten Zeitraum hinweg, üblicherweise für einen oder mehrere Tage. Im religiösen Kontext dient das Fasten unter anderem der Reinigung der Seele, der Buße im Christentum, der Abwehr des Bösen, dem Streben nach Konzentration, Erleuchtung oder Erlösung.

Im Islam dient der Fastenmonat theoretisch dem selben Zweck. Theoretisch. Denn in Wirklichkeit ist der “Fastenmonat” Ramadan der Monat der muslimischen Völlerei und Konsumgier. Doch Ramadan hat einen tieferen Hintergrund:  Es geht vor allem auch darum, die Umma zu disziplinieren  – und dem Mondgott Allah zu huldigen. Ramadan ist damit eine alljährliche Mobilachung der Umma. Seit 1400 Jahren wird dies einstudiert. Und wenn ein Krieg gegen “Ungläubige” eintreten sollte, sind die Mechanismen der Mobilmachung bestens eingeübt.


In keinem Monat wird so üppig gegesseen, in keinem Monat kaufen die Muslime weltweit so viel Konsumartikel wie wie im Ramadan. Kaum ist die Sonne am Horizont untergegangen, beginnen “Einkaufsorgien” und “kulinarische Völlerei”.

Der Ramadan beschert der islamischen Umma daher nicht etwa – um es  wissenschaftlich nüchtern auszudrücken – eine zu erwartende Abnahme des Körpergewichts der Fastenden. Im Gegenteil. Findige Leute berechneten, dass das Gesamtkörpergewicht der etwa 1.3 Milliarden Muslime nach dem großen Fressen im Ramadan um mehrere Millionen Tonnen zu – anstatt abgenommen hat. Diese etwas makabre, aber dennoch sehr anschauliche Rechnung zeigt, dass Ramadan in Wirklichkeit nicht denselben Zweck hat wie eine Fastenzeit in anderen Religionen. Was verbirgt sich also hinter dem islamischen Ramadan?

Ramadan – der Monat militärischer Disziplinierung der Muslime


Oben: Muslimische Gläubige sind die Soldaten des Islam

Die Forderung nach Disziplin, die man sonst nur vom Militär her kennt, ist der Eckpfeiler des Islam und nicht nur auf das Fasten im Ramadan beschränkt. Jeder Muslim ist ein Soldat, von dem verlangt wird, an einen Gott zu glauben und an einen wahren Propheten. Die Muslime bilden die Armee Allahs (Gund Allah).

Es ist eindrucksvoll, dass die Muslime auf der ganzen Welt dieses immer gleiche Ritual minutiös und genau während des Fastens befolgen: Man darf nicht essen, trinken, rauchen oder irgendeiner Form der sexuellen Aktivität nachgehen. Am Abend revanchiert man sich, indem man alles in viel höherem Maße macht als in jedem anderen Monat des Jahres.

Ramadan erfüllt damit keine einzige Definition dessen, was man unter “Fasten” versteht und ist damit kein Fastenmonat, sondern vielmehr ein Monat antizyklischen (Fr)Essens.

Das Interessanteste ist hier wahrscheinlich der eigentliche Zweck des Ramadan: Dieser verfolgt dasselbe Ziel wie Koran und Hadith: nämlich die Erziehung der Muslime zu Menschen, die sich dem Willen Allahs und Mohammeds total unterworfen haben. (Man erinnere sich: Islam bedeutet etymologisch “Unterwerfung”). Neben der täglichen Disziplinierung durch rituelle Reinigung, fünfmaliges tägliches Gebet, halalgemäßes Essen und tausende anderer Gebote, denen sich der Muslim zu unterwerfen hat, ist Ramadan quasi die Königsdisziplin des militärisch-religiösen Drills der islamischen umma: ein islamisches Großmanöver zur widerstandslosen Disziplinierung und Auf-Kurs-Bringen der islamischen umma.

Der soziale Druck während des Ramadan ist enorm. Wer tagsüber isst, outet sich als “Ungläubiger” und muss mit ernsten, manchmal gar tödliche Konsequenzen rechnen. Diese Forderung nach Disziplin, die man sonst nur beim Militär findet, ist ein Eckpfeiler des Islams und nicht nur auf das Fasten im Ramadan beschränkt. Jeder Muslim ist ein Soldat, von dem verlangt wird, an einen Gott zu glauben, an ein Buch und an einen “wahren” Propheten.

Muslime bilden die Armee Allahs. Es beginnt mit der Unterwerfung, dies beinhaltet eine völlige Unterordnung unter die Befehle Allahs und seines Boten, und es bedingt, dass man sich jederzeit bereithält für den Dschihad gegen “Ungläubige”. Und der Koran verlangt, dass die Muslime bereit sein sollen, alles zu opfern was ihnen gehört im Namen Allahs; Ihren Besitz, ihre Familien und letztlich ihr eigenes Leben.

Derartige Bestrafungen für auf die Fastenzeit bezogene Verstöße sind im Iran üblich. Der 14-jährige Nejad starb noch während dieser öffentlichen Auspeitschung. Sein Verbrechen: er hatte im Ramadan gegessen! Für sein Vergehen wurde er mit 85 Peitschenhieben einer Stahlrute bestraft. Schon während der Zeremonie wurde Nejad vor Schmerzen ohnmächtig und starb schließlich, noch während er ausgepeitscht wurde. Der hintere Teil des Kopfes des Jungen war durch die Schläge vollkommen zertrümmert worden. Im  Obduktionsbericht wurde als Todesursache eine Gehirnblutung vermerkt.

Das Auspeitschen geht auf den Religionsgründer Mohammed zurück: Der Hadith von Anas Ibn Maliklautet dazu:

“Ein Mann, der Wein getrunken hatte, wurde dem Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, gebracht. Der Prophet verabreichte ihm etwa vierzig Peitschenhiebe mit zwei Palmzweigen (deren Blätter entrissen wurden).“

Ramadan – der Terrormonat des Islam

Zu keiner Zeit ist das Leben nichtmuslimischer Mitmenschen mehr bedroht als unmittelbar vor, während oder unmittelbar nach dem Ramadan. Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Im sog. „Schwertvers“ (Surat at-Tauba) ihm erfahren die gläubigen Muslime, was Allah von ihnen erwartet, wenn der Ramadan beendet ist:

Koran, Sure 9:5

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“

Die islamischen Gelehrten kennen ihn. Doch nur Teile der gläubigen Muslime haben je etwas von ihm gehört – und wenn man sie darauf hinweist, so empören sie sich meist und behaupten, einen solchen Vers gäbe es nicht im Koran. Die westlichen Gelehrten, Historiker, Islamwissenschaftler, Publizisten und Schriftsteller sollten ihn eigentlich kennen. Doch entweder sind sie (wie viele Islamwissenschaftler etwa) zum Islam konvertiert und haben daher kein Interesse, die „Ungläubigen“ davon in Kenntnis zu setzen – oder sie verschweigen ihn um des lieben „Friedens“ willen.

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(Mehr zum Terrormonat Ramadan hier)

Ramadan – der Monat der Götzenverehrung

In der islamischen Fastenzeit gleicht der Muselmane seinen Lebensrhythmus dem Allahs an: Tagsüber, wenn der Mondgötze (Allah) schläft, dann fastet man solidarisch mit ihm, da ein Schlafender nicht ißt und wenn am Abendhimmel der Mondgötze wach ist und erscheint, dann feiert man ihn/speist mit ihm.

Und so ist das Symbol Allahs, des Größten aus der Kaaba, überall der arabische “Halbmond”, die Mondsichel auf Moscheen, in Länderflaggen.

Schon Mohammeds Vater trug den Namen Diener Allahs: Abdullah((abd = der Diener (Arabisch) Allahs), als noch alle 360 Götzen in der Kaaba waren. Mohammed warf 359 Idole hinaus, die da lagerten und behielt nur den Obersten, den Größten, den Allah (Bild oben, geschnitzt aus Karneol), daher auch allahu akbar, der Größte (von den Anderen) Zunächst lehnte man Mohammed und seine “Erleuchtungen” ab, er galt als Nestbeschmutzer. Seine Sippe betreute nämlich die Wallfahrten zur Kaaba und verdiente bestens daran. Mohammeds Mutter wurde noch im polytheistischen Ritus beerdigt, worüber der “Prophet” sich später mokierte…

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