Fjordman über Eurabia: “Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind”


Vorwort von Michael Mannheimer

Der vorliegende Text des wohl brillantesten europäischen Islamkritikers Fjordman ist eine umfassende politische und gesellschaftliche Analyse der Umstände, die zur gegenwärtigen katastrophalen Situation der massivsten Immigration der europäischen Geschichte geführt haben. Im Zuge dieser Eurabisierung verlor Europa binnen weniger Jahrzehnte bereits große Teile seiner europäischen und nationalstaatlichen Identität.

Geschichtsvergessene linke Politiker verleugnen eine über 2000jährige europäische Identitätsbildung und einen 1300jährigen erbitterten Abwehrkampf Europas gegen den unentwegten Ansturm des Islam auf die Festung Europas und öffnen die Tore für eine Immigrationswelle, die in der gesamten Menschheitsgeschichte ohne Beispiel ist. Binnen weniger Jahrzehnte holten jene Politiker sage und schreibe über 50 Millionen Muslime aus kulturell und wirtschaftlich teilweise 1000 Jahre zurückgebliebenen Gebieten nach Europa und muteten ihren eigenen indigenen Bevölkerungen eine Integrationsleitung zu, die weltgeschichtlich  ohne Beispiel ist. Es geht den Politikern dabei keinesfalls nur um eine wie auch immer geartete Multikulturisierung Europas. Es geht ihnen vielmehr um den Totalaustausch europäischer Bevölkerungen durch kulturfernste islamische Bevölkerungsgruppen. Es geht ihnen um die Zerstörung des Europas.

Was hinter diesem ethnisch-zivilisatorischen Vernichtungsprogramm steckt, zeigt Fjordman in der vorliegenden tiefgreifenden Analyse anhand zahlreicher Beispiele auf. Der Text ist lang, anspruchsvoll und geht an die Substanz. Ich ermuntere hier aber meine Leser ausdrücklich dazu, sich die nötige Zeit für den gesamten Text zu nehmen. Wer den ideologischen Hintergrund dieses aktuell stattfindenden Vernichtungsprogramms nicht verstanden hat, kann kaum begreifen, warum die Dinge so sind, wie sie sind.

Ich verbeuge mich vor dem vorliegenden brillanten Text, der einem die Augen öffnet, wo sie bisher noch verschlossen gewesen sein mögen.

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Dienstag, 24. Juli 2012

Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind

Von Fjordman (Peder Jensen)

Warum Großbritannien Millionen Muslime ins Land holte

Im Jahr 2009 wurde enthüllt, dass die regierende Labour Party, ohne die Bürger einzubeziehen, Großbritannien vorsätzlich mit mehreren Millionen Einwanderern geflutet hat, um ein „wahrhaft multikulturelles“ Land zu konstruieren.

Nach Aussage Andrew Neathers, eines ehemaligen Beraters von Tony Blair, war der riesige Zuwachs an Einwanderern dem politischen Versuch geschuldet, das Land radikal zu verändern und den Rechten [Konservativen] den Multikulturalismus unter die Nase zu reiben. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines bewussten Planes [auf Dauer eine linke Regierung zu installieren] [1], die Minister jedoch seien aus Angst das könne die „Kernwählerschaft aus der Arbeiterklasse“ entfremden, unwillig gewesen dies zu diskutieren.


[1] Aus demselben Grund wurde meiner Meinung nach in Deutschland der NSU [National-Sozialistische-Untergrund] ins Leben gerufen, der im Auftrag des Verfassungsschutzes etliche Morde beging. Ziel dieses Unternehmens war es, meiner Meinung nach, die islamkritische Bewegung ins politische Abseits zu stellen.

Lord Glasman, ein persönlicher Freund des Labour Party Führers Tony Blair, erklärte im Jahr 2011 dass,

„Labour die Menschen über das Ausmaß der Einwanderung angelogen habe… und es gab einen massiven Bruch des Vertrauens.“

Er gab zu, dass die Labour Party  [Sozialdemokraten] manchmal absichtlich feindselig zu den weißen Einheimischen war. Ganz besonders weil sie dazu neigten, die weiße Arbeiterklasse als „ein Hindernis für den Fortschritt“ anzusehen.

Auch in England: Medien und Politik schweigen den Frontalangriff zur Zerschlagung ihres Volkes tot

Meiner Kenntnis nach haben diese schockierenden Informationen über eine westliche Regierung, die praktisch einen Frontalangriff zur Zerschlagung ihres eigenen Volkes startete, bis jetzt nicht ein einziges Wort des Protestes von politischen Führern oder den Massenmedien ausgelöst, obwohl diese Handlungen als eine, auf die weiße Mehrheitsbevölkerung zielende Politik staatlich geförderter ethnischer Säuberung, verstanden werden können.

In den Massenmedien meines Landes (Anm.: Norwegen) wurden diese öffentlichen Geständnisse Neathers so gut wie gar nicht erwähnt, während die Journalisten niemals eine Gelegenheit versäumen gegen die gefährliche Welle des „weißen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit“ zu warnen, die angeblich heute die westliche Welt überfluten.

Ich bin seither zu dem Verdacht gelangt, dass der Grund für dieses beschämende Schweigen darin liegt, dass die Regierungen aller westlichen Länder ohne Ausnahme gleiche Methoden gezielt anwenden, um die Europäer zu enteignen [über die europäische Finanzpolitik], und daher nichts Falsches an dem erkennen, was die britische Regierung tat.

Auch in England: Massenvergewaltigungen durch muslimische Immigranten

Ebenfalls in England haben Einwandererbanden, besonders muslimische Vergewaltiger, hunderte von Mädchen, die jüngsten gerade einmal 12 Jahre alt und für gewöhnlich weiß, ausgebeutet und missbraucht, sie mit Alkohol und Drogen abgefüllt und anschließend vergewaltigt, misshandelt und gedemütigt. Wenn diese Mädchen die Zudringlichkeiten abwehrten, wurden sie mit Hämmern bedroht oder aus Autos geworfen. Viele dieser Angriffe wurden als „Trophäen“ gefilmt.

Auch in England: Justiz übt sich im Immigranten-Bonus – und vertuscht jahrzehntelang Verbrechen von muslimischen Einwanderern

Im November 2010 wurde eine Jugendliche (15) aus Birmingham in England unter dem Verdacht zu religiösem Hass aufgestachelt zu haben festgenommen, nachdem sie angeblich eine englische Ausgabe des Koran verbrannte. Wenn in Großbritannien Moslems oder Gruppen von anderen Einwanderern weiße Mädchen vergewaltigen, ist die Polizei oft unwillig etwas zu tun [2], denn sie möchten nicht als „Rassisten“ angesehen werden, wenn aber einheimische Mädchen, die von der Regierung aktiv vertrieben und aus ihrer Heimat verjagt werden, irgend etwas tun, dass die Gefühle der moslemischen Einwanderer verstimmen könnte, dann werden sie umgehend festgenommen.

[2] In Großbritannien wurden in 13 britischen Städten viele minderjährige Schülerinnen durch Muslime vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Um nicht als rassistisch zu gelten, wurden diese Vergewaltigungen zwanzig Jahre lang von der Polizei, der Staatsanwaltschaft, von den Lehrern und Sozialarbeitern vertuscht.

Auch in England: die Linken sind der eigentliche Motor der Massenimmigration von Muslimen

Im Juni 2007 trafen sich der damalige Premierminister Tony Blair, zusammen mit dem Schatzkanzler (und Premierminister in Wartestellung) Gordon Brown und dem zukünftigen Premierminister dem konservativen Parteichef David Cameron, mit moslemischen Führern auf einer Konferenz des „Interreligiösen Programms Cambridge“. Blair eröffnete mit einer Verteidigung des Islam als Religion des „Ausgleichs und der Modernität“, kündigte einen Regierungsfond zur Förderung des Islamunterrichts und der Imamausbildung an und bezeichnete islamische Studien als „strategisch wichtig“ für die nationalen britischen Interessen.

Timothy Winter, ein Dozent für Islamstudien an der Universität Cambridge, sagte:

„Die Frage die sich der britischen Gesellschaft stellt, und der Gesellschaft insgesamt, ist nicht die, wie wir Minderheiten ermutigen, sich in westlichen Ländern einzubringen, sondern die, wie diese Länder sich selbst als eine Collage verschiedener religiöser Kulturen definieren.“ [3]

[3] Wie sich immer wieder zeigt, kommt es in Multikultisystemen, in denen verschiedene ethische Minderheiten leben, immer wieder zu Spannungen, die am Ende gewaltsam ausgetragen werden. Sei es in Jugoslawien, in Mali oder in Nordafrika. Anders wird es in Europa auch nicht sein. Alles andere ist Multikultiträumerei, die früher oder später an der Realität zerschellt.

Anders gesagt: Großbritannien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Italien, Schweden, Irland und andere westliche Länder mit weißen Mehrheiten sind nicht länger Nationen mit einem eigenen Erbe, sondern nur zufällige Räume auf der Karte die darauf warten mit einer „Collage aus verschiedenen Kulturen“ gefüllt zu werden.

USA sind eigentlicher Erfinder der grenzenlosen Msseneinwanderung

Ich könnte hier hinzusetzen, dass nordamerikanische Obrigkeiten und Massenmedien wenig besser sind als die europäischen, und manchmal schlimmer.

Die USA waren 1965 das erste westliche Land, das aus ideologischen Prinzipien seine Grenzen der Masseneinwanderung aus der ganzen Welt öffnete. Seither haben die US Regierungen gleichartige Verfahren überall im Westen propagiert. [4]

[4] Die Amerikaner waren wenigstens so klug und haben halbwegs vernünftige Einwanderungsgesetze geschaffen. In Europa dagegen ließ man selbst ungebildete und beruflich unqualifizierte ins Land, die ihr Leben lang auf Sozialhilfe angewiesen sind. In den USA dagegen hätte man sie bereits nach sechs Wochen wieder ausgewiesen. Außerdem hätten sie dort erst Sozialleistungen beziehen können, wenn sie 10 Jahre lang gearbeitet hätten. Diese unüberlegte Einwanderungspolitik der Europäer führt unweigerlich dazu, daß irgendwann die sozialen Netze zusammenbrechen und niemand mehr Sozialleistungen erhält. Dies ist zumindest von Seiten der Arbeitgeber erwünscht, denn Menschen, die über keine soziale Sicherheit verfügen, sind bereit für einen Hungerlohn zu arbeiten.

Das Konzept des „Weißen Privilegs“ und die „Weißseins Studien“ (Whiteness Studies) wurden ebenfalls in den USA entwickelt und von den USA aus verbreitet. In Konflikten zwischen einheimischen Europäern und nicht einheimischen Kolonisatoren haben die US Verantwortlichen wiederholt gezeigt, dass sie sich gegen die Interessen der eingeborenen Europäer stellen.

Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto mehr frage ich mich, ob die heutigen USA das antiweiße Imperium geworden sind. Wenn wir eine Liste der Gruppen und Institutionen aufstellen, die die Enteignung und die Vernichtung der Europäer vorantreiben, so würde sie etwa so aussehen, von der Spitze abwärts:

1. Die Regierung der Vereinigten Staaten

2. Die Europäische Union [EU]

3. Moslems

4. Anti-weiße Linke, die die westlichen Universitäten und Massenmedien kontrollieren

5. Multinationale Konzerne und ihre Lobbyisten plus eine Klasse von Geschäftsleuten, die hungrig auf offene Grenzen mit unkontrolliertem Zugang zu globalen Märkten und billiger Arbeit sind.

6. Hollywood und die amerikanische Unterhaltungsindustrie [Scientology?], die anti-weißen Vorurteile und den Kommunismus aggressiv fördert und unterstützt.

3, 4 und 5 sind in der gesamten westlichen Welt verbreitet. Nummer 2 ausschließlich in Europa, während 1 und 6 spezifisch nordamerikanisch sind, und beide den Rest der westlichen Welt in einer sehr substanziellen Weise beeinflussen. Einfache Mathematik zeigt, dass die USA wenigstens genauso an der zur Zeit stattfindenden ethnischen Säuberung der Weißen schuldig sind wie die EUSSR [Europäische Union].

Ich las Essays der „America Alone“ Leute, die Mark Steyn [kanadischer Journalist, Autor und Islamkritiker] repräsentiert. [5] Europa ist mit sehr ernsten Problemen konfrontiert, aber Amerika ebenfalls und es ist nicht unmittelbar zu erkennen, wer schlimmer dran ist.

Westeuropa wird vermutlich durch Multikulturalismus und Masseneinwanderung in Flammen aufgehen, aber ebenso die USA. Wenn wir die Verwandlung hin zu einer nicht weißen Mehrheit betrachten, eher als die Islamisierung, sind die USA weiter fortgeschritten als die am schlimmsten betroffenen Gebiete in Europa wie Frankreich oder England. [Geburtenrate der Einwanderer]

[5] In seinem Buch „America Alone“ vertritt Steyns die Auffassung, daß ein Großteil dessen, was im Allgemeinen als westliche Welt bezeichnet wird, das 21. Jahrhundert nicht überleben wird. Ein erheblicher Teil der westlichen Welt wird schon in näherer Zukunft („zu unseren Lebzeiten“) verschwinden, die meisten europäischen Länder eingeschlossen.

Zu dieser Schlussfolgerung kommt Steyn aufgrund von drei Entwicklungen, die er als Schlüsselfaktoren betrachtet:

  • 1. Der demographische Niedergang des Westens
  • 2. Die nicht aufrecht haltbaren westlichen Fürsorgestaaten [Sozialleistungen]
  • 3. Zivilisatorische Ermüdung

Texte von Mark Stein: Europa kann sehr leer sein  +++  Selbstmord Europas – Essay

Das islamische Glaubensbekenntnis ist von Natur aus gewalttätig, nicht reformierbar – und der Islam in jeder Gestalt oder Form gehört nicht zum Westen

Ich habe damit angefangen über den Islam zu schreiben, und ich stehe nach wie vor zu jeder Aussage, die ich jemals über den Islam und Moslems gemacht habe. Ja, das islamische Glaubensbekenntnis selbst ist von Natur aus gewalttätig. Nein, es kann nicht reformiert werden, und Islam in jeder Gestalt oder Form gehört nicht zum Westen. Islam und alle die ihn praktizieren müssen vollständig und physisch aus der gesamten westlichen Welt entfernt werden.

Die Chinesen sind verschieden von uns. Ich möchte mein Land nicht von ihnen überschwemmt sehen, das würde das Ende meiner Nation besiegeln, aber wenigstens haben sie keine Religion, die ihnen sagt sie hätten ein gottgegebenes Recht meine Kultur auszulöschen und mein Volk zu massakrieren. Moslems haben das. Sie führen ganz klar die Liste der gewalttätigen feindseligen Personen an, die nicht in westliche Länder gehören.

Der Islam ist nur eine zweitrangige Infektion. Die Primärinfektion geht von den Linken aus

Nichtsdestotrotz, so sehr ich den Islam verabscheue, er ist nur eine zweitrangige Infektion. Er wäre nicht in der Lage, uns auf diese Weise zu bedrohen, wie er es jetzt tut, gäbe es nicht dieses aggressive kulturelle AIDS, das im Voraus unser Immunsystem zerstört. Der reale geistige Virus, der den weißen Westen tötet, ist das nach-aufklärerische Konstrukt, das wir „Ideal Nation“, ideelle Nation oder „Proposition Nation“, Verfassungsnation oder Angebotsnation nennen.

Die beiden westlichen Länder die historisch am meisten für die Entwicklung und Verbreitung dieser Doktrin verantwortlich sind, sind die USA und Frankreich.

Es ist logisch, dass genau diese Länder momentan auch an der vordersten Front des westlichen demografischen Niederganges stehen. Das Konzept der ideellen Vorstellungs-Nation legt fest, dass jedes Land, oder wenigstens jedes westliche Land, nichts als ein zufälliger Raum auf der Landkarte ist, eine leere Schale die darauf wartet mit Warenwerten und Menschenrechten gefüllt zu werden.

Die amerikanischen Vertreter dieses Konzepts tendieren dazu, sich mehr auf den ersten Aspekt zu konzentrieren, wohingegen die Franzosen und die französisch inspirierte Organisation bekannt als Europäische Union, den zweiten Aspekt etwas mehr hervorheben. Das ist auch die Hauptunterscheidung zwischen den beiden.

Die geplante Zerstörung der weißen Kultur und Identität

Die Hass-Liebe zwischen den Amerikanern und den Franzosen sorgt dafür, zu verschleiern wie viel beide Länder gemeinsam haben. Beide Länder haben sich in ein multikulturelles Disneyland verwandelt, in dem die weiße Majorität [Mehrheit] mit dem Segen des Staates ihrer Rechte, ihrer Identität und am Ende vielleicht ihrer bloßen Existenz beraubt wird. Die Endresultate sind in beiden Fällen auffallend ähnlich: die Enteignung der Weißen und die organisierte Zerstörung der europäischen Kultur.

Seit Januar 2010 hat Frankreich sich mit einer „Debatte“ zur nationalen Identität beschäftigt, die sich zu einer Übung in regierungsgesteuerter Propaganda auswuchs, angelegt, die weißen Franzosen daran zu erinnern, dass sie nichts sind.

(!) Der Minister für Integration und nationale Identität, Eric Besson, wählte in Gesprächsrunden zur „nationalen Identität“ überwiegend das Gespräch mit Männern nordafrikanischer Abstammung. (!)

Er konstatierte:

„Es gibt nur ein Frankreich in dem das Blut gemischt ist,“

womit er die Existenz einer distinkten [eigenen] französischen Nation ausradierte. Für Besson ist

„Frankreich weder ein Volk noch eine Sprache, noch ein Territorium oder Religion; es ist ein Konglomerat [Mischung] von Menschen die zusammen leben wollen. Es gibt keine ethnischen Franzosen, es gibt nur ein ethnisch gemixtes Frankreich.“

In den meisten westlichen Ländern ist der Staat zum Feind der Nation geworden

Der französische Novellist Jean Raspail, Autor von “Heerlagerder Heiligen“, denkt, dass der Staat in den meisten westlichen Ländern der Feind der Nation geworden ist und warnt,

„Ganz Europa marschiert in den Tod“

durch einen gemeinsamen Trugschluss: die Ideelle Nation, „Idea Nation“. Er fürchtet, dass der Untergang seines Volkes, durch jene, die die fortschreitende Invasion begrüßten oder es ablehnten, ihr zu widerstehen, nahezu unumkehrbar ist:

„Ich bin davon überzeugt, dass das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, denn „Mein Haus ist ihr Haus“ (Mitterand) in „Europa dessen Wurzeln ebenso moslemisch wie christlich sind“ (Chirac), weil die Situation sich unabänderlich auf ihr endgültiges Umkippen im Jahr 2050 zu bewegt, in dem der französisch stämmige Anteil nur noch die Hälfte der Bevölkerung des Landes ausmachen wird, der übrige Anteil wird aus Afrikanern, Mauren und Asiaten aller Art aus dem unerschöpflichen Vorrat der dritten Welt bestehen.“

In seinem Essay „Das von der Republik verratene Vaterland“ von 2004, zeigt er, wie die „Offene-Grenzen-Lobby“ die französische Nation, die aus einer eigenen ethnischen Gruppe europäischer Abstammung besteht, mit der französischen Republik verwechselt. Frankreich war von Beginn an ein Land gemeinsamen Blutes, in der jüngsten Zeit aber ist „die Republik, die nur eine Regierungsform ist, für sie ein Synonym für Ideologie, Ideologie ganz groß geschrieben, die Leitideologie.“

USA und Frankreich sind die beiden westlichen Vorreiter der Multikulturisierung des Westens

Die amerikanischen und französischen Modelle sind auf die gleiche Art „unterschiedlich“, wie die Bolschewisten und die Menschewiki „unterschiedlich“ waren. Während die ersteren über den effizientesten Weg stritten den „genetischen“ Kommunismus einzuführen, stritten die zweiten leidenschaftlich darüber wie der ökonomische Kommunismus am besten einzuführen sei. Erhitzte Debatten zwischen Fraktionen mit unbedeutenden ideologischen Unterschieden sind eine westliche Spezialität, die erfolgreich als eine Säkularisierung christlicher Gepflogenheiten angesehen werden kann. Das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, wie viel diese verschiedenen Sekten gemeinsam haben.

Die USA und Frankreich haben beide damit begonnen sich als „universelle Republiken“ zu definieren und sind zur Zeit dabei, auf dieser Basis Selbstmord zu begehen

Praktisch die gesamte politische Linke, genau wie das „ respektable“ rechte Establishment überall in der westlichen Welt, haben die „Ideelle Nation“ als Ideal und stimmen bei 90-95% der Ziele überein. Die sogenannte politische Debatte in den Zeitungen und im Fernsehen spricht nur noch die verbliebenen Details dazu an wie eine multikulturelle Gesellschaft realisiert werden kann oder wie der „Neue Mensch“ auszusehen hat. Es ist ein irrwitziger ideologischer Schönheitswettbewerb darüber, wie der weiße Westen am besten zerlegt werden kann.

Zum Beispiel gibt es eine Art transatlantische „Debatte“ darüber, wie man am besten somalische Moslems integriert: Wie viel Wohlfahrtsstaat bringt die besten Ergebnisse? Sollten sie ihre eigene Sprache in der Schule lernen?

Die fortgesetzte Masseneinwanderung und Kolonisierung westlicher Länder durch fremde ethnische Gruppen wird bereits vorausgesetzt und als gegeben angesehen. Praktisch niemand fragt, ob somalische Moslems von Natur aus kulturell so verschieden von den Europäern sind und ja, abstammungsmäßig/genetisch gesprochen, vielleicht überhaupt nicht in westliche Länder gehören. Vielleicht gibt es einfach keinen schwedischen, holländischen, deutschen, schweizerischen, italienischen britischen französischen, kanadischen, amerikanischen oder australischen Weg, solche fremden Völker zu absorbieren, weil die mentalen Unterschiede einfach zu groß sind um sie zu überbrücken.

So eine Frage zu stellen, wird unverzüglich zu deinem Ausschluss aus der höflichen Gesellschaft, wenn nicht gleich zu physischen Angriffen führen. Das ist so, weil du die Grundaussage der Ideellen Nation in Frage stellst, und wenn man dies vertieft, die Fundamente der herrschenden Ideologie. Von denen, die die Macht haben, wird das als Verrat angesehen.

Zusätzlich zu den USA und Europa, den Zwillingsimperien der Aufklärung, haben wir einige Juniorpartner in diesem Prozess. Schweden beispielsweise. Der berühmte Wohlfahrtsstaat hat sich ein internationales Image erschaffen als einer „modernen Nation“. Als Resultat wird Loyalität nicht länger gegenüber der schwedischen Nation als einer biologischen Realität ausgedrückt. Das ist ideologisch abgeschafft und historisch ausradiert.

Stattdessen wird Loyalität zu den Idealen, die der Staat hochhält, erwartet und ausgedrückt. Im Fall Schweden wäre dies Sozialismus und anti-weißer Multikulturalismus.

Der Hochverrat ist politisch korrekt geworden

In früheren Zeiten war ein Verräter der, der seine Nation verriet. In diesem Zusammenhang war eine Nation ein Volk, dass sich selbst als eine unterscheidbare Einheit und ethnische Gruppe, vervollständigt mit sichtbaren Symbolen wie Fahnen, wahrnahm. Heute wird diese Sichtweise von den herrschenden westlichen Oligarchen [den Reichen, der politischen, finanziellen und wirtschaftlichen Elite] als veraltet angesehen, ein altertümliches Übel, das lächerlich gemacht und abgestempelt werden muss, um jeden Preis, eingeschlossen ist die Indoktrination im Bildungssystem und in den Massenmedien zusammen mit strafrechtlicher Einschüchterung und beruflichen Schikanen gegenüber Dissidenten [Abweichlern], die es wagen, an den traditionellen Wurzeln der Loyalität [der Anhänglichkeit an überlieferte Werte und Vorstellungen] festzuhalten.

Ein Individuum, das seine Kultur dämonisiert und die Kolonisierung seines Landes durch andere, selbst offen feindselige Völker unterstützt, wird nicht länger als Verräter angesehen, wie es früher gewesen wäre.

Im Gegenteil, ihm wird von denen in den Führungspositionen der Politik, den Universitäten und Massenmedien applaudiert.

Der Mensch, der als Verräter behandelt wird, ist derjenige, der irgendwelche Anzeichen von Treue zu traditionellen Nationen zeigt, die die verhassten Rivalen des aufgeklärten Universalismus verkörpern.

Aus diesem Grund wurden Parteien wie die Schwedendemokraten seit Jahren angegriffen, nicht, weil sie die Menschen verraten, die ihr Land historisch bewohnten, sondern exakt dafür, dass sie das nicht tun. Der traditionalistische englische Philosoph Roger Scruton bemerkte, dass das

„Kaufen und Verkaufen der Staatsangehörigkeit, häufig an Menschen, die es ausschließlich als Recht und niemals als Verpflichtung ansehen, in ganz Europa üblich ist. Die politischen Eliten sehen nichts falsches an Menschen die Pässe sammeln wie sie Klubmitgliedschaften sammeln würden.“

Die westlichen eliten leiden an Scruton Oikophobie

Er denkt, die westlichen Eliten seien immun gegenüber Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit], der Angst vor und dem Hass auf Ausländer/n, litten aber zur gleichen Zeit an einem schweren Fall von etwas, was Scruton Oikophobie [das Gegenteil von Heimatliebe, Patriotismus] genannt hat, der Zurückweisung und Furcht vor der Heimat, dem Drang die Bräuche, Kultur und Institutionen des eigenen Volkes schlecht zu machen.

„Der Oikophobe ist, in seinen eigenen Augen, ein Verteidiger des aufgeklärten Universalismus gegen den heimischen Chauvinismus. Und es ist der Aufstieg der Oikophobie, der zur wachsenden Legitimitätskrise der Nationalstaaten Europas führte.“ [6]

[6] Mir scheint, die Entwicklung die Fjordman hier beschreibt, ist offenbar das Ergebnis einer Wohlstandsgesellschaft, die glaubt, der Wohlstand würde in den Himmel wachsen. Offenbar glaubt man, man könnte diesen Wohlstand auf die ganze Welt übertragen oder das Leid, den Hunger, die Armut in der Dritten Welt dadurch beheben, indem man die bedrohten Menschen nach Europa holt. Daß dieser Wohlstand allerdings kein naturgegebenes Phänomen ist, sondern auch sehr schnell wieder verschwinden kann, wird von den Multikultiträumern überhaupt nicht berücksichtigt.

Die Europäer leben nun seit fast 70 Jahren im Wohlstand und glauben, daß dieses ewig so weitergehen müßte.

Es ist auch total naiv zu glauben, daß die Menschen, die nach Europa kommen, alle in friedlicher Absicht kommen.

Jeder, der den Islam kennt, weiß, was die Absichten des Islam sind. Aber unsere wohlstandverwöhnten linken Multikultiträumer glauben, daß die Bäume in den Himmel wachsen, daß Wachstum in jeder Beziehung garantiert sei und daß es selbstverständlich ist, daß jeden ersten im Monat die Sozialhilfe auf dem Konto ist. Dies ist so zur Gewohnheit geworden, daß sie meinen darauf für immer und ewig ein Anrecht zu haben.

Unser europäischer Wohlstand kann jederzeit zusammenbrechen

Das alles aber kann sich schneller ändern, als sich manch einer vorstellen kann. Die Verhältnisse in Griechenland und Spanien zeigen uns, wie es aussieht, wenn die soziale Sicherheit zusammenbricht. Und dann ist sich jeder der nächste und kämpft um sein Überleben. Dann nagt nicht nur der kleine Mann am Hungertuch, sondern auch die Eliten haben darunter zu leiden. Denn sie werden zu grausamen Opfern von Raubüberfällen. Da mögen sich sich noch so sicher wähnen in ihren Villen. Spätestens dann ist der ganze Multikultitraum vorbei. Man sieht es doch heute bereits in Griechenland, wie Banden von Migranten die einheimische Bevölkerung brutal überfallen und ausrauben – und wie gleichzeitig Rechtsradikale Jagd auf Migranten machen.

Der Traum von der idealen Welt wird an der Realität scheitern. Es wird zu ethnischen Konflikten und Bürgerkriegen kommen. Der Traum von der heilen Multikultiwelt wird schneller zerbrechen, als manch einem lieb ist und er wird ein blutiges Schlachtfeld hinterlassen.

Die eingeborenen Menschen Europas sind dieser Tage besorgt über ihre Zukunft, oft mit sehr gutem Grund, da ihre Länder von Außenseitern überflutet werden und sie in ihren eigenen Städten zu Fremden gemacht werden. Wenn Menschen im Zustand der Angst sind, mögen sie eine Gefahr darstellen, zugleich sich selbst und denen gegenüber, die sie fürchten. Roger Scruton warnt davor dass, wenn die herrschenden multikulturellen Eliten diese Frage nicht diskutieren und damit fortfahren, alle Schuld für die wachsenden Spannungen auf die Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit] der eingeborenen Bevölkerung zu schieben, während sie die Oikophobie [die Abwertung der Heimatliebe], die ein Hauptfaktor ist, ignorieren, könne ein möglicher Langzeiteffekt dieser Zustände eine Explosion in der Bevölkerung sein.

Jede einzelne Regierung der EU begeht täglichen Verrat am kulturellen Erbe Europas

Verrat am Nationalstaat bedeutete eine Untreue gegenüber dem Erbe/der Herkunft, Freiheit und dem Fortbestehen der Existenz der originären [sich zugehörig fühlenden] Nation oder ethnischen Gruppe die das Territorium des Landes traditionell bewohnte. Verrat in einem ideologischen oder ideellen (Verfassungs-)Staat bedeutet Abtrünnigkeit gegenüber den Idealen, die der Staat hochhält. Die praktischen Auswirkungen dieser verschiedenen Sichtweisen sind gewaltig.

An der früheren Definition gemessen ist es keine Übertreibung zu sagen, dass die Regierungen jedes einzelnen Mitgliedsstaates der Europäischen Union, und wirklich aller westlichen Länder Verrat begehen, an jedem einzelnen Tag. [Dafür wird man sie eines Tages alle zur Rechenschaft ziehen. Gaddafi läßt grüßen.]

Ist diese Aussage zu hart? In Anbetracht der Tatsache, dass es die weiße Mehrheitsbevölkerung ist, die diese Länder geformt hat und dort erfolgreiche Gesellschaften schuf, die durch die von den herrschenden Eliten genehmigte Masseneinwanderung vorsätzlich vertrieben wird, ist die Antwort auf diese Frage: Nein. Und doch ist keine der Regierungen bislang des Landes/Verrates angeklagt worden. Warum nicht? Weil die Gerichte, ebenso wie die Gesetze und deren juristische Auslegungen, die durch die Gerichtsbarkeit vertreten werden, durch globalistische Gruppen kontrolliert werden, die der ideellen Verfassungs-Nation anhängen und die deren Definition von Verrat aufrecht halten.

Über mehr als 1300 Jahre haben Europäer dafür gekämpft, und sie haben mit viel Blut dafür gezahlt, den Islam vom Kontinent fern zu halten. Die europäische Union fördert heute aktiv verstärkte kulturelle, wirtschaftliche, rechtliche und demografische Bindungen zwischen Europa und der islamischen Welt und nimmt jede Opposition unter den einheimischen Europäern zu dieser Politik als „Rassismus und Islamphobie“ in die Zange.

Übereinstimmend mit traditionellen Werten würde das als einer der größten Treuebrüche in der Geschichte der europäischen Zivilisation angesehen werden müssen. Aber nicht eine einzige führende Persönlichkeit, die mit dieser Politik verbunden ist, hat bislang substanzielle Angriffe für ihre Beteiligung daran erdulden müssen. Im Gegenteil. In diesem Zeitalter antieuropäischer Agitation und westlicher Selbstzerstörung kann Verrat einen lukrativen Karriereweg beflügeln , mit wenigen, wenn überhaupt irgendwelchen Gefahren oder Nebenwirkungen.

Die einzigen, die heute in Europa um ihre Reputation [Ansehen, Ehre, Anerkennung], Freiheit und ihr Leben fürchten müssen sind nicht diejenigen, die die kontinuierliche Kolonisierung ihres Kontinentes erlauben wollen, sondern vielmehr die, die dieser Entwicklung widerstehen, so wie Geert Wilders, der für die Verteidigung der Freiheit seines Landes vor Gericht stand.

Eine alternative Ansicht gegen die „Idea Nation“, Verfassungs-Nation, und offen gesagt, die einzige die im Licht der Menschheitsgeschichte und biologischer Realitäten sinnvoll ist, ist die, dass eine Nation aus einer Gruppe genetisch verwandter Menschen besteht, mit gemeinsamen historischen Erfahrungen, annähernd ähnlichen Ansichten und kulturellem Hintergrund so wie auch emotionalen Verbindungen zu ihren Vorfahren und dem Land auf dem sie leben.

Wie Sam Francis [bedeutender amerikanischer Maler, studierte auch Botanik, Medizin und Psychologie] uns erinnert,

„jede wirkliche Nation ist ein Land mit gemeinsamem Blut/Erbe. Die einzigen Nationen, die beanspruchen, durch Bekenntnisse definiert zu sein, sind totalitäre Staaten. Die Sowjetunion, ein im 20.Jahrhundert entstandener Abkömmling der französischen Revolution, war tatsächlich eine Bekenntnisnation und sie überlebte nur, weil sie sich auf den gleichen Terror stützte wie er auch in Frankreich geherrscht hatte. Wenn das gemeinsame Erbe verblasst und die darauf gegründete Nation welkt, ist alles was übrig bleibt der Staat.“

Die Rolle der Nazis bezüglich der heutigen Situation totaler Immigration

Unglücklicherweise wurde dieser Denkansatz durch die Nazis diskreditiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde jede Rede über genetische Unterschiede, Zusammengehörigkeit durch Abstammung oder eine Verwurzelung im Boden, auf dem man leb,t mit dem Nationalsozialismus assoziiert [in Verbindung gebracht] und damit als das Böse angesehen. Von den vielen Dingen, die die Nazis zerstörten, war dies eines der zerstörerischsten, die aber am wenigsten begriffen wurde.

Wenn ich den unabsehbaren Schaden bedenke, den sie den Europäern und den Menschen europäischer Herkunft antaten, könnte ich versucht sein zu behaupten, dass die Nazis die schlimmste anti-weiße Bewegung waren, die jemals existierte.

Die Hauptursache dafür, dass wir heute von fremden Streit-Kräften bedroht sind, liegt darin, dass unsere Länder wie angepriesene Einkaufszentren offen sein sollen, in die jeder frei nach Wunsch eintreten kann. So lange dieser Zustand anhält, werden wir niemals in der Lage sein, unsere Feinde zu besiegen.

Unser Hauptfeind ist die „Proposition-Angebots-Nation“, nicht der Islam. Der einzige Weg, die geistige Gesundheit für unsere Länder zurückzugewinnen ist der, das Konzept eines Landes als Heimat einer Nation nah verwandter Menschen mit einer gemeinsamen Herkunft wiederherzustellen. Unglücklicherweise sind diejenigen, die das Konzept der Ideellen Verfassungs-Nation vorantreiben so tief in den Standorten der Macht der gesamten westlichen Welt verwurzelt, dass dieser Kampf das Potenzial hat einen übergreifenden westlichen Bürgerkrieg oder einen multikulturellen Weltkrieg auszulösen.

Original: Why The Proposition Nation, Not Islam, Is Our Primary Enemy (Gates of Vienna)

Übersetzung: Beate für EuropeNews

Beate, ich danke dir für die Mühen, die du dir mit der Übersetzung gemacht hast. Ich weiß, daß dies eine Menge Arbeit bedeutet. Es ist eine wirklich gute Übersetzung geworden. Hättest du dir nicht die Müge gemacht, dann hätten wir diesen wichtigen Artikel von Fjordman vielleicht nie in deutscher Sprache lesen können. Danke!

Quelle: EuropeNews

Meine Meinung*: Sollte es wirklich in Europa zu einem Bürgerkrieg kommen, der womöglich sogar in einen Weltkrieg ausartet, was zu befürchten ist, dann wird dies unweigerlich dazu führen, daß man die Sozialisten Europas, die uns diesen ganzen Multikultiwahnsinn eingebrockt haben, an der nächsten Laterne aufhängt, sobald man sie zu fassen bekommt.

Anders Breivik wird man dann als Helden feiern, weil er diese Entwicklung bereits vorausgesehen und davor gewarnt hat. Was sind schon 69 Jungsozialisten, die Breivik erschossen hat, gegen Millionen von Toten, die in einem europäischen Bürgerkrieg ihr Leben lassen müssen? Diese Entwicklung war lange vorhersehbar und wurde von Politik und Gesellschaft aus Machtinteresse, Gleichgültigkeit und Dummheit ignoriert, aber auch weil die Bevölkerung über Jahrzehnte von den westlichen linksorientierten Massenmedien schamhaft belogen wurde und eine regelrechte Hetzkampagne auf alle Islamkritiker entfacht wurde. Wer es wagte, den Islam zu kritisieren, wurde als Rassist abgestempelt, gesellschaftlich geächtet und wirtschaftlich ruiniert.

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Quelle: http://islamnixgut.blogspot.de/2012/07/warum-grobritannien-millionen-muslime.html

Hervorhebungen und Zwischenüberschriften von Michael Mannheimer
Wie bei allen Gastbeiträgen gilt auch hier, dass diese ausschließlich dei Meinung des jeweligen Verfassers widergeben.
* Das ist die Meinung der Quell-Website.Es geht nicht klar hervor, wer damit gemeint ist

Siehe auch:
Fjordman: Multikulturalismus und Heuchelei
Fjordman: Ein Blick in die Zukunft Europas
Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung
Fjordman: Sind die Islamkritiker die Nazis von heute?
Fjordman: „Warum der Islam aus dem Westen verwiesen werden muss“
Fjordman: Warum Islamkritiker anders beurteilt werden als Linke
Fjordman: Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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