Kindersoldaten und Kindesmissbrauch durch den Islam: Die linke Presse applaudiert heimlich


Der Terror im Nahen Osten wird muslimischen Kindern systematisch antrainiert

Von Michael Mannheimer

Linke verteufeln Kriegsspielzeug für westliche Kinder – glorifizieren aber echte Kriegswaffen in palästinensichen Kinderhänden

Es ist eines der verlogensten Kapitel der Gegenwart. Während Linke und pazifistischen Gutmenschen (letztere sind meist Wähler der Grünen)  ihren eigenen Söhnen nie im Leben eine Spielzeugwaffe schenken würden und – den allen Jungs der Welt eigenen Wunsch, mit Waffen zu spielen – mit allen pädagogischen Mitteln systematisch austreiben, verhalten sich dieselben Väter und Mütter seltsam wortkarg angesichts der totalen Durchmilitarisierung islamischer Kinder.

Dies sieht man besonders bei den Kindern der sog. “Palästinensern” (die in Wahrheit normale Araber sind). Im Vergleich zur militärischen und paramilitärischen Erziehung, wie sie die Hisbollah, Hamas, PLO, aber auch die als “gemäßigt” geltende Fatah-Bewegung ihren Kindern und Kleinstkindern angedeihen lässt, war die HJ (Hitlerjugend) geradezu ein harmloser Pfadfinderverein.

Bereits von kleinauf wird den Kindern der diversen palästinensischen Politorganisationen beigebracht, wer ihr Hauptfeind ist: Israel und die USA. Sie lernen dies bereits im Kindergarten, in den Koranschulen, in zahllosen Kinder-TV-Serien, die an ekelhaftem und widerlichem antijüdischem Rassismus nicht zu überbieten sind. In solchen Sendungen erfahren die islamischen Kinder etwa, dass Juden kleine Muslimkinder essen – lebendig natürlich – und dass Christen das Blut getöteter Muslime aus Schalen trinken würden. Was – wie zahlreiche Kindersendungen im Nahen Osten beweisen – von vielen Kindern für bare Münze gehalten wird.

In den von der EU finanzierten Schulbüchern sieht’s kaum anders aus:  Juden sind das Böse schlechthin. Der Islam ist die Lösung. Christen  und deren “Führungsmacht USA” seien die nächstschlimmsten Feinde, die im Namen des islamischen Friedens alle getötet werden müssen.

Von Kindesbeinen an wird so diesen Kindern der Segen des islamischen Märtyrertods gelehrt. Wer für den Islam stibt, wer für Allah sein Leben hergibt, den erwartet sofortiger Einzug ins Paradies, ein Leben an der Seite Mohammeds und ewige Freuden mit 72 Jungfrauen, die dem Märtyrer Tag und Nacht zur Verfügung stehen.


Selbst Kleinstkinder, die kaum auf ihren eigenen Beinen stehen können, werden für das Familienalbum bereits als Mini-Dschihadisten abfotografiert – natürlich mit echten Schnellfeuergewehren – und nicht so einem Kinderkram wie den von Linken so gehasssten westlichen Spielzeugpistolen.

Die Berichte eben dieser Linken über diese systematische Vergewaltigung der Kinderseelen fallen selbstredend ganz anders aus, als wenn dies in westlichen Staaten der Fall wäre (was es nicht ist). Entweder wird dieser Menschenrechtskandal totgeschwiegen, oder aber direkt oder indirekt verständnisvoll kommentiert nach dem Motto: Seht her, so schlimm  ist die Unterdrückung der Palästinenser durch die Juden, dass diese selbst ihre letzten Reserven mobilisieren, um sich zu wehren!

Dass diese Kindermilitarisierung jedoch nicht Folge, sondern Ursache des Dauerkonflikts Naher Osten ist, wird mit keinem Wort erwähnt. Schließlich müssten sich die linken Medien dann ja mit dem Islam selbst befassen, sich den judenfeindlichen Koran vornehmen (der weitaus mehr judenfeindliche Stellen aufweist als Hitlers Mein Kampf), schließlich müssten sie sich Mohammed vornehmen, dessen erster seiner zahlreichen Massenmorde dem jüdischen Stamm der Banu Kureiza galt, dessen Männer er allesamt schächten ließ, nachdem sich der Stamm geweigert hatte, dem Befehl Mohammeds zur Konvertierung zum Islam Folge zu leisten.

Schließlich müssten sie auch über die Charta der Hamas schreiben, die die völlige Vernichtung aller Juden Israels zum Ziel hat, die jede Friedensbemühung mit Israel als unislamisch und damit verräterisch verdammt und sich bei ihrem Vernichtungskrieg gegen Israel nicht so sehr auf angebliches israelisches Unrecht, sondern auf die 1400 Jahre alten Befehle des Koran und Mohammeds beruft, in welchem die Vernichtung aller Juden gefordert wird.

Und dann müssten sie sich eingestehen, dass der Nahostkonflikt eben nicht mit Israel, sondern mit dem Islam selbst zu tun hat, der es nicht verwinden kann, dass in ehemals islamischem Eroberungsgebiet sich ausgerechnet die Juden eingenistet hatten – jene, die Hitler doch fast ausgerottet hatte. Aber eben  leider nur fast. Das, was Hitler damals versäumt hatte, müssten sie jetzt nachholen.

Aber so weit, dass sie darüber schreiben,  wird es bei den Linken niemals kommen. Denn sie sind geistige Brüder des Islam. Nicht minder antisemitsch als dieser. Nicht minder antiwestlich, antiisraelisch und antiamerikanisch als die Suren-Söhne und Suren-Töchter. Unter dem Stalinismus verfolgten Linke neben Feudalisten und Bürgerlichen besonders auch die Juden. Im nationalsozialistischen Hitlerismus ebenfalls (Dass es sich beim Nationalsozialismus in Wahrheit um eine linke, und nicht um eine rechte Bewegung handelt, darüber sind sich immer mehr Historiker einig (Quellen)).

Und in Gestalt des neuzeitlichen West-Maoismus und -Leninismus der 68er Bewegung, der APO, RAF und der ialienischen Roten Brigaden bewiesen sie, dass sie bis zum heutigen Tage Judenhasser geblieben sind: Sie verbündeten sich mit der islamischen PLO gegen den Westen, halfen insbesondere bei der Planung und Durchführung zahlreicher Attentate und Terroraktionen gegen Juden und waren die ersten Deutschen nach 1945, die bei Flugzeug- und Schiffsentführungen Juden von Nichtjuden ala Auschwitz selektiert hatten.

Dieselben sind es, die hier und heute etwa  in Deutschland, Frankreich und den USA ihren Kindern jegliches Kriegsspielzeug verwehren, während sie sich gleichzeitig  schützend und verstehend vor den Todeskult Islam stellen. Wie ich schon eingangs erwähnte: Es ist eines der verlogensten Kapitel der Gegenwart.

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