Mohammed – Über den psychopathologischen Hintergrund eines brutalen Gewaltherrschers und Religionsgründers

Hinweis: Am Ende dieses Artikels finden Sie acht Merkmale, an denen man Psyhopathen erkennen kann

Fast alle Gewaltherrscher waren (und sind) Psychopathen bzw. Soziopathen

Von Michael Mannheimer

Totalitäre Systeme brechen nicht eo ipso - aus heiterem Himmel - über uns herein, sondern werden in den Köpfen totalitär orientierter Individuen ausgebrütet  - und, falls diese Individuen zielstrebig, intelligent und  brutal genug sind, auch entsprechend umgesetzt. Nahezu alle brutalen, sadistischen und totalitären Systeme wurden von Psycho- bzw. Soziopathen erbaut und geleitet.

Zar Iwan IV. Wassiljewitsch, genannt "der Schreckliche", Lenin, Pol Pot, Che Guevara, Stalin, Hitler, Mao Tse Tung waren solche Charaktere, in denen sich hohe individuelle Intelligenz und ein ganz typisches Merkmal von Soziopathen: nämlich Gewissenlosigkeit (zu verstehen als Fehlen einer zwischenmenschlichen Empathie) zu einer geschichtlich besonders "erfolgreichen" Melange vereinigten.

Nach den Ergebnissen einer kürzlich durchgeführten Untersuchung leben in Deutschland etwa eine Million Psychopathen - was zweierlei zeigt: Erstens sind psyhopathologische Störungen wesentlich häufiger verbreitet als man denkt. Und zweitens  werden nicht alle Psychopathen zu Verbrechern. Viele von ihnen arbeiten ganz normal oder haben sogar Führungspositionen inne.  Doch wehe, solche Persönlichkeiten erlangen unbegrenzte und unkontrollierte Macht.

Mohammed war aus heutiger Sicht ein paranoider Psyhopath

Und unter den Religionsgründern zählt ohne Frage Mohammed zur Spezies jener soziopathologischen Menschen, deren Krankheit - oder besser ausgedrückt: deren individualpsychologische Abnormalität (als auffällige Abweichung von der Gauß'schen Normalverteilung sozionarmalen Verhaltens) - man auch unter dem Begriff dissoziale Persönlichkeitsstörung subsumiert. Im Prinzip unterscheidet sich Mohammed in nichts von anderen Soziopathen der Geschichte mit Ausnahme des Umstands, dass er geschichtlich besonders erfolgreich war.

Doch dies war nicht nur sein Verdienst, sondern der - aus Sicht des Islam - glückliche Umstand, dass seine Botschaft bei den räuberischen Beduinenvölkern Saudi-Arabiens auf besonders fruchtbaren Boden fiel und es diesen gelang, binnen weniger Jahrzehnte ein riesiges Gebiet zu erobern, das sich von Spanien im Westen bis nach Indien im Osten erstreckte. Ohne diese beiden glücklichen Erfolgs-Faktoren wäre mit der Lehre Mohammeds vermutlich dasselbe geschehen wie mit den meisten Kurzzeit-Religionen, die statistisch etwa alle 50-100 Jahre weltweit irgendwo auftauchen, um dann früher oder später meist spurlos im Nebel der Geschichte zu verschwinden.

Der Islam gibt seit 1400 Jahren die psychopathologischen Elemente seines Gründers an seine Gläubigen weiter

Mohammed, der Erfinder des Islam, war ohne Frage ein psychisch schwer gestörter Massenmörder und sexueller Perversling. Er hatte Sex mit Tieren und zahlreichen Kindern (nicht nur mir Aisha, seiner Lieblinsgfrau, die er mit 9 Jahren beschlief) - sondern auch mit Kindern unter 6 Jahren. Sogar Sex mit Säuglingen wird ihm nachgesagt. Wer's  nicht glaubt, lese dazu die Fatwa von Ayathollah Khomeini, in welcher er just dies männlichen Muslimen als sexuelle "Abwechslung" erlaubt. Und wer weiß, dass sich Fatwas oder sonstige islamische Empfehlungen hochrangiger Geistlicher stets an Koran und den Hadith (die Überlieferungen über das Leben des Propheten) zu orientieren haben, weiß, dass es sich nicht um einen üblen Scherz eines perversen Ayathollas, sondern um eine todernste Angelegenheit des Islam handelt.

Mohammed war bereits zu seiner Zeit von den Müttern junger Töchter gefürchtet

Eine Religion, die sich seit 1400 ausschließlich um ihren Gründer dreht, gibt dessen psychopathologischen Züge zwangsläufig weiter - besonders dann, wenn es (wie beim Islam) kein humanes oder aufgeklärtes  Korrelativ innerhalb der Religion gibt.

Bereits zu Zeiten Mohammeds fürchteten die Menschen des heutigen Saudi-Arabiens die Brutalität des neuen Religionsgründers, und Eltern fürchteten um ihre Töchter und um ihre Kleinkinder, wenn sich die Karawane des "Propheten" ihrem Dorf näherte. Niemand war sicher von der sexuellen Begehrlichkeit und religiösen Anmaßung des ehemaligen Kameltreibers. Schon damalige Menschen hielten Mohammed für abartig. Geschichtliche Erkenntnisse lassen daran heute keinen Zweifel.

Bereits Zeitgenossen Mohammeds bezeichneten den selbsternannten Propheten als "wahnsinnig" und "besessen" und empfahlen eine ärztliche Behandlung

Der oströmische Historiker Theophanes Confessor (765–814, Bild) meinte, der Prophet leide an epileptischen Anfällen, die seit den ältesten Zeiten mit Dämonen und bösen Geistern in Verbindung gebracht wurden. Bereits damals hatten griechische Ärzte den somatischen (körperlichen)  Charakter der Heiligen Krankheit erkannt und cerebrale Störungen als eigentliche Ursache diagnostiziert. Heute sind sich führende Medizinhistoriker  jedoch einig darin, dass Mohammed unter einer typisch "paranoiden Persönlichkeitsstörung" litt.

Eine Krankheit mit fatalen Folgen für den Patienten - und dessen sozialer Umwelt. Insbesondere dann, wenn ein an dieser Krankheit Leidender nicht nur religöser, sondern auch politischer  Führer werden sollte (wie dies bei Mohammed ja seit seiner Ära in Medina der Fall war), sind der Ausagierung der kranken und wahnhaften Symptome dieser verhängnisvollen Störung keine Grenzen mehr gesetzt. 

"Gläubige Moslems verehren in Mohammed, dessen Name im zweiten Teil des islamischen Glaubensbekenntnisses genannt wird, den vollkommensten Menschen, der je auf Erden gelebt hat. Seine schweren charakterlichen Mängel, der ausufernde Größenwahn, die sexuelle Verwahrlosung im ­Alter und die gnadenlose Verfolgung von Feinden wurden so erfolgreich verdrängt, dass kaum jemand wagte, sich damit zu beschäftigen. Schmähungen des Propheten werden zudem schwer bestraft. "  Armin Geus: Die Krankheit des Propheten (Quelle)

Auch in der Gegenwart ist Mohammed  Untersuchungsobjekt forensischer und psychiatrischer Wissenschaften. So kommt etwa  des emeritierte Marburger Medizinhistorikers Armin Geus  nach Sichtung der literarischen Quellen zu dem Ergebnis, dass der Prophet an einer chronischen, paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie erkrankt war.  (Quelle)

Neuzeitliche Medizinhistoriker halten Mohammed für einen Menschen mit einer "wahnhaften Persönlichkeitsspaltung"

Die meisten Medizinhistoriker kommen nach dem Studium von Koran (die Suren empfing Mohammed eigenen Angaben zufolge durch "Einflüsterungen" des Erzengels Gabriel) und Mohammeds Lebensbeschreibungen, wie sie in den Hadithen dokumentiert sind,  zum Schluss, dass es sich beim  Propheten des Islam um einen Menschen mit einer "wahnhaften Persönlichkeitsspaltung" gehandelt habe. Unter dieser bekannten  psychiatrischen Störung litten Menschen seit jeher, und sie ist bis heute eine der häufigsten seelischen Störungen in der Psychiatrie.

Die paranoide Persönlichkeitsstörung ist gekennzeichnet durch besondere Empfindlichkeit gegenüber Zurückweisung, Nachtragen von Kränkungen, übertriebenes Misstrauen sowie die Neigung, Erlebtes in Richtung auf feindselige Tendenzen der eigenen Person gegenüber zu verdrehen.

Neutrale und freundliche Handlungen anderer werden als feindlich, herabsetzend oder verächtlich erlebt. In manchen Fällen kann ein Eifersuchtswahn auftreten, wobei auf unberechtigten Verdächtigungen hinsichtlich der sexuellen Treue von Partnern starrsinnig und streitsüchtig bestanden wird.

Menschen mit einer paranoiden Persönlichkeitsstörung können zu überhöhtem Selbstgefühl und übertriebener Selbstbezogenheit neigen. Es wird von 0,5 bis 2,5 Prozent Betroffenen in der Gesamtbevölkerung ausgegangen. Die Wahrscheinlichkeit, an dieser Störung zu erkranken, ist damit  wesentlich höher, als es den meisten Menschen bewusst sein mag.

Hauptmerkmal der paranoiden Persönlichkeitsstörung ist die Neigung, neutrale oder freundliche Handlungen anderer als feindselig zu interpretieren, was eine durchgängig misstrauische Haltung bewirkt, manchmal mit erhöhter Wachsamkeit einhergehend.

Es besteht eine Tendenz zu übermäßiger Empfindlichkeit und Kränkbarkeit, was oft Rechthaberei und Streitsucht zur Folge hat. Betroffene haben häufig das Gefühl, hintergangen oder ausgenutzt zu werden. Auch nahestehende Personen oder Familienangehörige werden verdächtigt und deren Treue immer wieder in Frage gestellt.

Menschen mit paranoider Persönlichkeitsstruktur neigen  zu überhöhtem Selbstwertgefühl und übertriebener Selbstbezogenheit

Aus tiefenpsychologischer Sicht besteht bei Personen mit paranoider Persönlichkeitsstörung die Tendenz, eigene Aggressionen Mitmenschen zuzuschreiben und dann dort als Feindseligkeit wahrzunehmen und zu bekämpfen (Projektion).

Von ihren Mitmenschen werden Betroffene oft als scharfsinnige Beobachter beschrieben. Da sie jedoch Personen ihrer Umgebung häufig anklagen, führen sie dadurch selbst herbei, was sie besonders befürchten. Diese Störung geht fast immer mit gravierenden persönlichen und sozialen Beeinträchtigungen einher. Oft fällt sie schon in der Kindheit und Jugend auf und besteht im Erwachsenenalter fort. Ursächlich werden Vererbungsfaktoren genannt, vor allem aber soll ein ungünstiges soziales Milieu in der Kindheit und Jugend zur Persönlichkeitsentwicklung mit paranoiden Tendenzen führen können.

Mehr als drei Viertel der Menschen mit einer paranoiden Persönlichkeit besitzen weitere Störungen. Die häufigsten Gleichzeitigkeitsdiagnosen sind die mit der narzisstischen, selbstunsicheren, Borderline und passiv-aggressiven Persönlichkeitsstörung. Es bleibt aber anzumerken, dass es wenig Forschungsarbeiten zu diesem Thema und vor allem keine empirischen Untersuchungen gibt.

Wie der wahre Islam aussieht, sieht man u.a. in den aktuellen Bestrebungen ägyptischer Muslimbrüder, künftig  Sex mit der verstorbenen Gattin ausüben zu können. Ganz legal, ganz nach dem Vorbild des Propheten (der eben dies getan hat), ganz psyhopathologisch und damit ganz islamisch.
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Nachtrag

Woran man einen Psyhopathen erkennen kann:

1: Er fühlt kaum bis gar nicht mit anderen Menschen mit. Wenn andere Menschen Gefühle zeigen, löst das bei ihm keine eigenen Gefühle aus. Er wirkt auf andere Menschen gefühlskalt und ist es auch.
2. Grundlegende Regeln des menschlichen Zusammenlebens wie „man soll nicht stehlen“ oder „man soll nicht töten“ sind einem solchen Menschen fremd oder egal. Oft hatte er deshalb schon Ärger mit der Polizei.
3. Es fällt ihm schwer, sich auf eine feste Beziehung – sei es ein Liebespartner, ein Verwandter oder ein Freund – einzulassen. Er fühlt sich anderen nicht verbunden.
4. Der dissozial Persönlichkeitsgestörte wird leicht ärgerlich und wütend. Er reagiert unangemessen schnell und heftig mit Beleidigungen und körperlicher Gewalt gegen Gegenstände oder andere Menschen.
5. Schuldgefühle hat ein solcher Mensch nie. Er schafft es auch nicht, durch Rückmeldungen anderer Menschen oder Bestrafung dazu zu lernen. Für das, was er tut, tragen immer andere Menschen oder Umstände die Schuld.
6. Die meiste Zeit fühlt er sich angespannt und gereizt.
7. Anderen Menschen gegenüber ist er zutiefst hinterhältig, lügt immer wieder, benutzt Decknamen und betrügt. Er tut das alles, um sich Vorteile zu verschaffen, oder zum persönlichen Vergnügen.
8. In allem, was er tut, wird der Antisoziale von seinen Gefühlen und Bedürfnissen getrieben, ohne dass er dabei vernünftig abwägt oder Dinge vorausschauend plant.
Quelle: Mark Benecke, Lydia Benecke: "Aus der Dunkelkammer des Bösen. Neue Berichte vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt", Bastei Lübbe, 11.11.2011
ISBN: 978-3-7857-6046-8

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Datum: Freitag, 3. August 2012 14:00
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12 Kommentare

  1. 1

    Der Betrug mittels religiöser Behauptungen, machte ihn sankrosankt und er durfte unhinterfragt Strafen austeilen ohne Reaktion befürchtenzu müssen.
    Es waarr Zufall, dass er denselben Namen des alten WÜstengottes "Allah" hatte und somit konnte er seine Gotteserfindung um seine Grausamkeit, plausibel macheen. "Es hatte eben Allah es im so befohlen"!

  2. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 4. August 2012 11:50
    2

    @ biersauer Freitag, 3. August 2012 16:18 Komm. 1

    Es war KEIN ZUFALL, daß Allah den Namen eines alten "Wüstengottes" trägt.

    Mohammeds Herkunftsstamm organisierte und betreute die Kaaba, als dort noch 364 Gottheiten, inkl. Chef Allah, hausten. Mohammeds Vater und andere hießen schon Abdullah(Diener Allahs).
    Als dann der erwachsene Mohammed die 363 niederstehenden Götzen verwarf, und nur den Allergrößten, den Allah, das Idol aus rotem Karneol behalten wollte, bekam er Ärger. Man fürchtete um die Wallfahrtseinnahmen. Mohammed war schlau genug und entsprach zunächst dem Volk, das den Polytheismus bevorzugte:

    „Satanische Verse“ ist die Bezeichnung für gewisse, angeblich gelöschte Koran-Verse. Nach einer bei Tabari[1] erhaltenen Überlieferung fuhr Mohammed nach Sure 53 Vers 19f., in dem es um die Göttinnen Al-Lat, Uzza und Manat des vorislamischen Mekka ging, ..., fort: „Das sind die erhabenen Kraniche. Auf ihre Fürbitte darf man hoffen.“ wikipedia

    +++

    Neulich beschrieb ich die Reihenfolge des Todes der Eltern Mohammeds falschherum, also richtig soll es so gewesen sein:

    ""Mohammed wurde in der arabischen Stadt Mekka als verarmtes Familienmitglied der Haschemiten aus dem bedeutenden vorherrschenden Stamm der Quraisch nach dem Tod seines Vaters Abdullah geboren...

    Im Alter von sechs Jahren verlor Mohammed seine Mutter Amina. Anschließend lebte er bei seinem Großvater Abd al-Muttalib, nach dessen Tod kam er unter den Schutz seines Onkels Abu Talib (jüngerer Bruder seines Vaters) und seiner Cousins (unter anderem Ali ibn Abi Talib, der später Kalif wurde).

    (Mohammeds Mutter) Amina starb als Heidin. In den ältesten Hadith-Sammlungen[9] wird mehrfach über den Besuch Mohammeds als Prophet am Grab seiner Mutter berichtet, wobei er Gott(Anm.: Allah) um Vergebung für Amina gebeten haben soll. Dies soll – gemäß der Koranexegese – der Anlass zur Offenbarung von Sure 9, Vers 113 gewesen sein:

    „Der Prophet und diejenigen, die glauben, dürfen (Gott) nicht für die Heiden um Vergebung bitten – auch (nicht) wenn es Verwandte (von ihnen) sein sollten –, nachdem ihnen (endgültig) klar geworden ist, dass sie (wegen ihres hartnäckigen Unglaubens) Insassen des Höllenbrandes sein werden.“...
    Somit blieb die Mutter des Propheten in der islamischen Tradition Heidin. Dennoch lässt vor allem die schiitische Literatur Amina über Wunder in Verbindung mit der Niederkunft Mohammeds berichten.[7]"" wikipedia

    +++

    Rückwärtsprojektionen

    Woher sollte Mutter Amina vom Eingottglauben Islam, den ihr unbarmherziger Sohn Mohhammed in seinem Erwachsenenalter erfand, wissen, wo sie doch starb, als er erst 6 Jahre alt war?

    Rückwärtsprojektionen im Islam kommen ständig vor:

    Wenn behauptet wird, Juden und Christen hätten mit Thora und Bibel den Koran gefälscht.

    Der Islam sei die älteste Religion und habe schon immer existiert. Die anderen Religionen seien Abfall von dieser reinen Lehre und Mohammed habe sie wieder (und diesmal endgültig) auf den einzig richtigen Weg zurückgebracht.

    ""Viele Muslime lehnen den Begriff der Konversion zum Islam ab, da jeder Mensch nach dem Fitra-Konzept als Muslim geboren sei und daher durch einen Aufruf (arabisch: Da'wa) lediglich zur Rückkehr zum wahren Glauben an Gott (Allah) bewegt werde."" wikipedia

    +++

    Außer diversen Videos bei Youtube, gibt es diese Seiten über den Mondgott Allah:
    http://www.allah-mondgott.de/

  3. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 4. August 2012 12:57
    3

    Waren die Eltern des Propheten Muhammed, tralalala, Ungläubige?

    ""Frage (Nr. 47170):

    Wo sind die Eltern des Propheten (...)? Sind sie im Paradies oder der Hölle?
    Antwort:

    ...

    Es gibt einen Hadith vom Propheten (...), der beweist, dass sie in der Hölle sind.

    Muslim (#203) berichtete von Anas (...), dass ein Mann sagte: „O Gesandter Allahs, wo ist mein Vater?“ Er sagte: „In der Hölle.“ Als der Mann sich abwandte, rief er ihn zurück und sagte: „Mein Vater und dein Vater sind in der Hölle.“
    http://www.ahlu-sunnah.de/foren/themen/6229-Waren-die-Eltern-des-Propheten-Muhammed-sallallahu-alayhi-wa-sallam-Ungl%C3%A4ubige

    +++

    ""Altarabische Gottheiten

    Als altarabische Gottheiten werden Göttinnen und Götter der altarabischen Religion bezeichnet, die von den arabischen Stämmen verehrt wurden, bevor sie sich zum Islam bekannten.

    Nach islamischer Tradition waren die ersten Araber zur Zeit von Ibrahim und seines Sohnes Ismail Monotheisten. Später aber hätten sie dem wahren Gott andere Götter beigestellt (...) und begonnen diese zu verehren und ihnen zu opfern. Bereits in der Sprache des Korans finden sich zwei Wörter, stets im Plural, für die Bezeichnung von Idolen...

    Das älteste Zeugnis altarabischer Religion ist ein assyrischer Text des Königs Assarhaddon (681–669 v. Chr), wonach ?aza?il, König der arabischen Qedar, den assyrischen König bittet, ihm seine Götterbilder zurückzusenden, die die Assyrer im Kriege erbeutet hatten...

    Der wichtigste Autor, der ein Werk über die vorislamische Religion und die Idolatrie der Araber verfasst hat, ist der Historiker und Genealoge Ibn al-Kalbi (Hischam ibn Mohammed ibn as-Sa'ib al-Kalbi, * um 737; † 819 oder 821)...

    Die Sira von Ibn Ishaq ist das älteste Werk zur Darstellung des Lebens von Mohammed. Es enthält grundlegende Informationen vor allem über die vorislamischen Idole der Mekkaner, die in und außerhalb des Heiligtums der Kaaba ?... / al-Ka?ba in Mekka aufgestellt und in der gesamten mekkanischen Periode der Prophetie – und dann bis zur Eroberung Mekkas im Jahre 630 durch die Muslime der medinensischen Gemeinde – von den Polytheisten verehrt worden sind. Diese Berichte konzentrieren sich vor allem auf Erzählungen über die Vernichtung vorislamischer Gottheiten in Mekka und dessen Umgebung nach der Eroberung der Stadt im Januar 630...""
    http://de.wikipedia.org/wiki/Altarabische_Gottheiten

    +++

    Anmerken möchte ich noch, daß die Kabaa in Mekka wohl im 4.Jh. entstand. Und schon gar nicht seit ewigen Zeiten islamisch-monotheistisch war.

    Kaabas, Wallfahrtstätten, wo diverse Gottheiten verehrt wurden, gab es damals viele längst vorher.

    Kein "Ungläubiger" hat Zutritt zur Stadt Mekka. Natürlich auch keine Wissenschaftler und Forscher.
    Dann würden sich nämlich diese ganzen islamischen Allah-Lügen in Luft auflösen.

    +++

    Mekka
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mekka#Geschichte

    Hier findet man sie wieder, die Rückwärtsprojektionen:

    ""Das wichtigste Wallfahrtsziel bildet die Kaaba, ein fensterloses, würfelförmiges Gebäude im Hof der Hauptmoschee, das nach islamischer Auffassung erstmals vom Propheten Adam erbaut und dann vom Propheten Abraham wiedererbaut wurde. Historisch gesichert ist, dass die Kaaba schon in vorislamischer Zeit ein zentrales Heiligtum der arabischen Stämme des Umlandes war. In ihrer südöstlichen Ecke befindet sich ein schwarzer Stein – möglicherweise ein Hadschar (Meteorit) –, den der Überlieferung nach der Prophet Abraham vom Engel Gabriel empfing...""
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mekka#Bedeutung_f.C3.BCr_den_Islam

    Nichtmuslimen ist das Betreten der heiligen Stadt strengstens verboten. Aus der ursprünglichen Befürchtung, der vorislamische polytheistische Kult an der Kaaba könne wiederbelebt werden, entstand der Wunsch, die heilige Stätte solle nicht durch Andersgläubige entweiht werden. Straßensperren schirmen die Stadt vor dem Besuch von Nichtmuslimen ab.

    In den vergangenen Jahrhunderten gelang es jedoch einigen europäischen Reisenden, meist als Muslime getarnt, nach Mekka zu kommen...

    1979 waren Angehörige der französischen Groupe d’Intervention de la Gendarmerie Nationale mit einer Ausnahmegenehmigung des saudischen Militärs an der Niederschlagung der Besetzung der Großen Moschee in Mekka beteiligt...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mekka#Nichtmuslime_in_Mekka

    +++

    Der Geist des Polytheismus und Synkretismus weht durch den Islam:

    Archäologischer Fund

    Während der Gefechte wurde bei der Explosion einer Bombe der Boden der Kaaba aufgerissen. Darunter kamen mehrere (vorislamische) IDOLE zum Vorschein, die die saudischen Behörden schnell beseitigten. Über ihren Verbleib ist nichts bekannt.[5]

    (Anm.: Also beteten die Muselmanen, 1300 Jahre lang, die in der Kabaa hausenden Idole mit an 🙂

    Nachwirkungen

    Der iranische Revolutionsführer Ayatollah Khomeini verbreitete in einer Radiobotschaft, dass US-Amerikaner für die Besetzung verantwortlich seien. Daraufhin wurde schon am 21. November in Islamabad die amerikanische Botschaft von einem Mob niedergebrannt. Weitere antiamerikanische Proteste gab es auf den Philippinen, in der Türkei, Bangladesch, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Libyen.[6]
    http://de.wikipedia.org/wiki/Besetzung_der_Gro%C3%9Fen_Moschee_1979

  4. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 4. August 2012 13:23
    4

    ALILAT/Al-Lat( altarabische Göttin)

    ""Der Kult der Göttin al-Lat wird von Herodot in der Mitte des 5. Jahrhunderts v. Chr. als bedeutend im nordarabischen Raum erwähnt. Nach Wellhausen waren in römischer Zeit mit ihr zusammengesetzte Personennamen sehr häufig im palmyrischen Gebiet anzutreffen, so zum Beispiel beim Sohn des Odaenathus und der Zenobia, der den Namen Wahballat („Gabe der al-Lat“) trug, ebenso: Abdallat, „Sklave der al-Lat“.[1] In dieser Zeit blühte ihr Kult vor allem in Syrien, danach bis zur Einführung des Islam im 7. Jahrhundert auch in Zentralarabien...""

    (Anm.: ich erinnere hier nochmals an den Vater des Mohammed, Abdallah = Abd Allah = Diener Allahs)

    Eine ... Überlieferung behauptet, ... (Satanische Verse) während des Vortrags des Propheten ... habe es geheißen:

    (19) Habt ihr al-Lat und al-Uzza gesehen,
    (20) und auch al-Manat, diese andere, die dritte?
    (21) Das sind die erhabenen Kraniche.
    (22) Auf ihre Fürbitte darf man hoffen[6]

    ...

    Das Idol der Göttin wurde nach der Einnahme Mekkas durch Mohammed und seine Anhänger zerstört. An ihrer Stelle hat man die erste Moschee der Siedlung errichtet. Ihr Hima-Bezirk ist von Mohammed beibehalten und im Islam sanktioniert worden.[9]

    VERGESSEN hat man die Gottheit aber NICHT. Denn der britische Forschungsreisende und Orientalist Charles Montagu Doughty berichtet im späten 19. Jahrhundert in seinem berühmten Buch: Travels in Arabia Deserta (Bd. II. 511 und 515–516) über Felsblöcke bei at-Taif, welche die Bewohner damals al-Uzza, al-Lat und Hubal nannten und bei denen sie in Krankheitsfällen HEIMLICH Hilfe suchten.[10][11]
    http://de.wikipedia.org/wiki/Alilat

    (Hervorhebungen durch mich)

  5. 5

    Hier sei auch das Buch "Der Prophet Allahs" von Maria Adelgunde Mertelsacker zu empfehlen. Herausgeber und Vertrieb CHRISTLICHE MITTE PF.2168, 5931 Lippstadt, Kostenspende je Buch 3,--€, 116 Seiten. Eine hervorragende Beschreibung des selbsternannten Propheten.

  6. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 4. August 2012 14:11
    6

    UZZA/Al-Uzza

    ""Die altarabische al-Uzza (...) war die Göttin des Morgensterns. Sie war in vorislamischer Zeit neben al-Lat und al-Manat eine der drei in Mekka verehrten Hauptgottheiten. Ihr Sitz wurde in einem roten Stein angenommen und bei Wallfahrten wurden ihr Weihgeschenke und Schlachtopfer dargebracht...

    Im Götzenbuch des Ibn al-Kalbi heist es über al-Uzza:

    „Sie ist jünger als al-Lat und Manat. … Die Araber und die Quraisch benannten (ihre Kinder) mit den Namen Abd* al-Uzza. Sie war das höchste Idol bei den Quraisch. Sie pflegten sie zu besuchen, ihr Geschenke zu bringen und bei ihr zu opfern. Wir haben gehört, daß der Gesandte Gottes (Mohammed) sie eines Tages erwähnte; er sagte: "Ich habe al-Uzza ein rötlich weißes Schaf dargebracht, zur Zeit da ich mich noch zum Kulte meines Volkes bekannte". Die Quraisch pflegten die Kaaba zu umkreisen, indem sie sagten: „Bei al-Lat und bei al-Uzza und bei Manat, der dritten, der anderen! Sie sind die allerhöchsten Schwäne und auf ihre Fürbitte (bei Allah) darf man hoffen“...

    Es ist bisher nicht wissenschaftlich geklärt, ab wann diese drei alten Göttinnen zu Töchtern des Hochgottes, Allah, umgedeutet wurden.

    Überlieferungen zu Koranversen, die die alten Göttinnen erwähnen (ayat, Sure 53, an-nadschm („der Stern!“), ayat 19–24), zeigen nach Meinung einiger, dass Mohammed anfangs versuchte diese bei den alten Arabern sehr beliebten Göttinnen einzubeziehen (Siehe auch Satanische Verse)...""
    http://de.wikipedia.org/wiki/Uzza

    *Abd = Diener, siehe auch Abdallah/Abd-Allah = Diener Allahs, ein häufiger vorislamischer Name.

    Abdallah, Abdullah

    ""Abdul bedeutet Diener, Knecht, Untergebener.
    Allah ist der Eigenname Gottes und setzt sich aus dem Wort AL-ILA zusammen, was bedeutet:
    Der(AL) einzig anbetungswürdige Gott (ILA).
    Abdullah bedeutet explizit:
    Diener von Allah, dem einzig anbetungswürdigen...""
    baby-vornamen.de

  7. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 4. August 2012 14:29
    7

    MANAT

    Manat, (arab. ?Schicksal, Geschick), war im vorislamischen Arabien bei den Koreischiten die Göttin des Mondes, des Abendsterns und des Schicksals. Sie war in vorislamischer Zeit neben al-Lat und al-Uzza eine der drei in MEKKA verehrten Hauptgottheiten. Ihr Sitz wurde in einem SCHWARZEN STEIN angenommen und bei Wallfahrten wurden ihr Weihgeschenke und SCHLACHTOPFER dargebracht...

    Nach dem Götzenbuch des Ibn al-Kalbi war Manat die Hauptgottheit der Araber von Yathrib. Theophore Personennamen sind ebenfalls überliefert: Abd Manat,... Diener der Manat und Zaid Manat... Die vorislamische Pilgerfahrt zum Heiligtum von Mekka war für die Araber von Yathrib erst dann vollständig, wenn sie nach ihrer Rückkehr aus Mekka bei Manat ihre HAARE GESTUTZT hatten...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Manat_%28G%C3%B6ttin%29
    (Hervorhebungen durch mich)

    ISLAM

    HADDSCH - HAARE STUTZEN und TIERE OPFERN

    ""...Anschließend rasieren sich die männlichen Pilger das Haupthaar oder kürzen es, die Frauen schneiden sich eine Haarsträhne ab, was den Beginn eines neuen Lebensabschnittes, befreit von früheren Sünden, symbolisiert. Danach, noch am 10. Dhu l-Hiddscha, werden Opfertiere geschlachtet,..."" wikipedia

  8. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 4. August 2012 15:45
    8

    Der unrühmliche Tod des Kriegsherrn Mohammed:

    Wurde MOHAMMED im Jahre 632 VERGIFTET?

    Laut verschiedener Hadithe soll er von seiner eigenen Familie vergiftet worden sein.
    Schiiten deuten darauf hin, durch seine beiden Frauen Aischa und Hafsa, angestiftet von ihren Vätern.
    http://www.allah-mondgott.de/vorislam_islamkritik_islam_mohammed_padophil_frau.html

    Aber auch, daß Juden ihn vergiftet hätten, wird seit seinem Todestag behauptet.

    "blutmond7" quatscht die antijudäische Legende weiter, allerdings hätten damals viele Menschen, gewiß auch Juden, Grund genug gehabt, den Terroristen Mohammed umzulegen:

    ""Die Zahl der Frauen Mohammeds beläuft sich auf ca. 13 - 19. Seine Lieblingsfrau Aïscha, Tochter Abu Bakrs, heiratete er, als diese 6 Jahre alt war. Als sie 9 war, vollzog er an ihr die Ehe. Als Mohammed mit 62 Jahren starb, war sie gerade 18 Jahre alt. Seine Söhne überlebten nicht. Der letzte, Ibrahim, 630 aus der Ehe mit der Koptin Maria (seine 9. Frau!) entsprungen, starb kurz vor Mohammeds eigenem Tod 632. Seine Töchter wurden mit einflußreichen Persönlichkeiten der Gesellschaft verheiratet, wodurch die gesamte Führung der Moslems miteinander verschwägert war. Von einer jüdischen Sklavin(Anm.: Zainab bint Al-Haarith), deren Angehörige Mohammed getötet hatte und die Mohammed ehelichen wollte, wurde er vergiftet. Er konnte den Bissen zwar noch herauswürgen, nahm aber wohl noch so viel Gift auf, um über längere Jahre bis zu seinem Tod daran zu siechen.""
    http://www.gutefrage.net/frage/starb-mohammed-an-altersschwaeche-oder-an-einer-vergiftung

    Daß Mohammed vergiftet worden sei, meinen manche Moslemführer allerdings nicht, denn ein Prophet würde doch vorher schon wissen, wenn das Essen vergiftet sei.

    Mohammeds Frau Aischa, eine Lügnerin? Sie soll Zainab, Mohammeds jüdische Sklavin bzw. Frau beschuldigt haben:

    ""Sie war eine von Allah als schlecht verdammte Frau und ihr wurde angedroht in der Hölle gefoltert zu werden wenn sie nicht Reue zeigt. ...und eine die gesteht den Propheten angelogen zu haben, ist eine Frau deren Hadithe nicht vertraut werden können, besonders wenn sie zu ihrem Vorteil sind.

    Einer der Gründe, warum wir nicht Aischa's Hadithe über die Vergiftung des Propheten glauben sollen, ist weil sie sich in anderen Hadithe widerspricht. Sie behauptet, daß der Prophet nicht wegen dem Gift der Jüdin gestorben ist, sondern daß die Ursache seines Todes eine andere Krankheit war. Abu Yoalla nach, sagte Aischah: Allahs Prophet, Friede sei mit ihm, starb an einer Krankheit, nähmlich “Dhat Ul-Janb”. (Masnad Abu oalla, Band 8, Seite 258). “Dhat Ul-Janb” ist ein interner Tumor, der sich an der Seite formt zum Tode führt wenn er sich öffnet...

    ...

    Diese Hadithe bestätigen ohne Zweifel, daß der höchste Prophet (Friede sei mit ihm und seiner seiner aufrechten Familie) durch Gift, daß ihm in seinen letzten Tagen verabreicht wurde, und nicht jenes welches ihm angeblich vier Jahre vor seinem Tod verabreicht wurde, starb. Sie bestätigen auch, daß das Verbrechen eine Handlung des Verrats durch seine zwei Fraenn und ihre Väter war. Die Juden hatten nichts damit zu tun. Wenn wir uns den Vers des Koran genauer ansehen, welcher vom Tod des Propheten spricht, erkennen wir die Übereinstimmung mit diese Hadithen...

    ...

    Mohammeds Vergiftung ein Märtyrertod?

    Dies beweist, daß Abu Bakr, Omar und deren Gruppe tatsächlich versucht haben, den Prophet zu ermorden als er durch al-Aqaba auf dem Weg zurück von Tabuk durchreiste. Dies ist ein berühmtes Ereignis, in welchem Allah den Propheten durch ein Wunder rettete. Der Prophet verzieh die Schuldigen und unterließ es sie zu bestrafen. Deshalb können wir sicher sein, daß Abu Bakr und Omar den Propheten tatsächlich umbringen wollten. Obwohl ihr Plan in Al-Aqaba fehlschlug, gelang ihr zweiter Plan durch die Zusammenarbeit mit ihren Töchtern, Aischah und Hafsa, welche dem Propheten Gift während seines Schlafes verabreichten. Genauso wie der Prophet jenen verzieh, die ihn in Al-Aqaba versucht haben umzubringen, tat Imam Ali (Friede sei mit ihm) das gleiche nach dem Märtyrertod des Propheten. Dabei vollbrachte er den Willen des Propheten, sodaß Allahs Prüfung für sie und die Menschheit als ganze, weiter besteht.

    Der Prophet war nur ein normaler Patient. Während er schlief, verabreichten Aischa und Hafsa das Gift in seinem Mund, um das Ergreifen der Macht durch ihre Väter zu ermöglichen und gleichzeitig den rechtmäßigen Nachfolger zu entmächtigen. Es war auf diese Weise, daß der größte und ehrwürdigste Prophet (Friede sei mit ihm und seiner aufrechten Familie) dem Verrat seiner zwei Frauen zum Opfer fiel. Das ist eine Tatsache, welche die meisten Muslime nicht wissen.""
    http://www.alqatrah.net/de/edara/index.php?id=72

  9. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 8. August 2012 19:30
    9

    Mohammed, der Religionsgründer, ein grausamer Mordbube:

    ""Auftragsmord – gedungene Mörder – Liquidierung mißliebiger Gegner – Lynchjustiz – Aufruf zu Genozid – alles angeordnet und ausgeführt unter der Oberaufsicht Mohammeds. Widerspruch, Unglaube, Zurückweisung der Einladung zum Islam sowie Kritik am Dogma werden mit Mord beantwortet. Wie ist das möglich?""
    http://derprophet.info/inhalt/auftragsmorde-htm/

    +++

    War Mohammed geisteskrank?

    ""Es gab viele Untersuchungen zur geistigen Gesundheit Mohammeds. Trotz all der verfügbaren Nachforschungen, werden sie kaum erwähnt oder debattiert. Es ist Tabu, über das wahre Wesen des Mannes zu diskutieren, den eineinhalb Milliarden Muslime weltweit als einen heiligen Propheten und ein nachahmenswertes Vorbild erachten. Dieses Tabu muss im Westen und hier in den Niederlanden gebrochen werden...

    Ali Sina ist ein iranischer Ex-Muslim, der Freedom International, eine Organisation für Apostaten des islamischen Glaubens, gegründet hat. In seinem letzten Buch postuliert er, Mohammed sei ein Narzisst, ein Pädophiler, ein Massenmörder, ein Terrorist, ein Frauenhasser, ein Lustmolch, ein Kult-Führer, ein Irrer, ein Vergewaltiger, ein Folterer, ein Attentäter und ein Plünderer. Sina bietet dem, der das Gegenteil beweisen kann, 50.000 Dollar. Niemand hat den Preis bisher eingefordert. Kein Wunder, denn die Beschreibung basiert auf den islamischen Texten selbst, wie den Hadithen, den Beschreibungen über Mohammeds Leben aus Zeugnissen von Zeitgenossen...""
    http://www.pi-news.net/2011/03/es-ist-an-der-zeit-mohammed-zu-demaskieren/

  10. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 16. August 2012 19:00
    10

    ""Aischa bint Abi Bakr

    * ?; † 678 in Medina) war die dritte und jüngste der neun(?) Frauen des islamischen Propheten Mohammed und wurde als Tochter des Geschäftsmanns und späteren Kalifen Abu Bakr geboren.[1] Abu Bakr stammte wie Mohammed aus dem damals vorherrschenden Stamm der Quraisch. Sie ist als Mohammeds Lieblingsfrau bekannt geworden.[2] Die in der Hadith-Literatur erhaltenen und ihr zugeschriebenen Aussagen bilden eine wichtige Grundlage zur Erforschung der islamischen Frühzeit...

    Während der Kalifate ihres Vaters und dessen Nachfolger hatte sich Aischa weitgehend aus der Politik herausgehalten. Erst der wachsenden Rebellion gegen den dritten Kalifen galt ihre Sympathie, und sie unterstützte die Aufrührer. Da sie jedoch genauso gegen ein von Ali geführtes Kalifat war, nutzte sie die Ermordung Uthmans als Mittel gegen Alis Herrschaft. Zusammen mit Talha ibn Ubaidallah und Abdallah ibn az-Zubair, zwei ehemaligen Gefährten Mohammeds, befürwortete sie 656 einen Aufruhr gegen den vierten Kalifen Ali, einen Vetter ihres verstorbenen Mannes. Der Kalif jedoch schlug in der sogenannten „Kamelschlacht“ bei Basra den Aufstand nieder und nahm unter anderem Aischa gefangen. Er begnadigte sie später und befahl sie nach Medina, wo sie bis zu ihrem Tod im Jahre 678 lebte.[9]...""
    http://de.wikipedia.org/wiki/Aischa_bint_Abi_Bakr

    +++

    Wie Muselmanen Pädophilie unbehelligt verherrlichen dürfen:

    ""...Aischa wurde im 5. Jahr nach der Offenbarung des Qurans geboren. Sie verlobte sich mit dem Propheten (ALLAHs Frieden und Segen über ihn) im Alter von sieben Jahren und war im Alter von neun Jahren mit ihm verheiratet...

    Nach dem Tod von Khadidscha (Tralala) ging Chaula Bint Hakem zum Propheten (Tralala) und sagte: „Möchtest du dich nicht verehelichen, o Gesandter Allahs?“ Da weinte der Prophet(Tralala)...

    Sie antwortete: „Ja, oh, Gesandter Allahs. Wer sorgt denn für das Haus und für die Kinder?“...

    „Die Tochter des dir liebsten Menschen; Aisha Bint Abu Bakr El-Seddik“ sagte sie. Er sagte: „Gehe zu ihren Eltern und sag ihnen Bescheid über mein Werben um Aisha!“ Chaula ging daraufhin in das Haus von Abu Bakr. Sie sagte zu Umm Rumman: „Oh Umm Rumman, sei erfreut über die beste Nachricht in deinem Leben!“ Sie fragte: „Und welche?“. Chaula antwortete: „Der Gesandte Allahs schickt mich, um Aisha für ihn zu werben.“

    Als Abu Bakr nach Hause zurückkehrte, sprach er zu Chaula und sagte: „Gehe nun zum Gesandten Allahs und sage ihm, dass er gerne zu uns kommen kann, damit er um die Hand von Aischa anhält.“ Somit verlobte er sich mit Aischa, als sie noch sieben Jahre alt war.

    Der Sinn der Ehe des Propheten (Tralala) mit der jungen Aisha (Tralala) war es, die Muslime über das persönliche Leben des Propheten (Tralala) zu belehren, da er für die Muslime ein Vorbild darstellt. Seine Ehe mit den jungen Frauen(!) diente dazu, sie mit ihren verschiedenen persönlichen und religiösen Fragen zu belehren, z.B.: Welches Gebet man während der Nacht der Bestimmung (Qadr Nacht) sprechen sollte. Der Prophet (Tralala) antwortete: „O Allah, Du liebst Vergebung, so vergib mir!“. Er lehrte z.B. seinen Frauen, wie die muslimischen Frauen sich von der Menstruation rituell reinigen können. Aisha (Tralala) erzählte auch davon, wie sich der Prophet (Tralala) mit ihr verhielt während der Menstruationsdauer, damit die Muslime ihn in all ihren Gelegenheiten zum Vorbild nehmen...

    Sie hatte keine Kinder, damit sie sich dem Schützen der Überlieferungen widmete. Die Hauptsache war, dass die Ehe des Propheten (Tralala) mit Aisha (Tralala) um Allahs Willen war. Der Prophet (Tralala) heiratete Aisha (Tralala) nach der Schlacht von Badr im Schawwal im zweiten Jahr nach der Auswanderung (Hidschra)... Das Haus von Aisha (Tralala) war sehr einfach ausgestattet. In dem Haus waren ein Kissen, eine Matratze, ein Wasserkrug aus Ton und ein kleiner Teppich.

    Als der Prophet (Tralala) mit seiner Frau Aischa(Tralala) zu Bett ging, bat er sie, ihm eine Stunde zu geben, um das freiwillige Nachtgebet (Qiam Al-Lajl) zu vollziehen... Er (Tralala) stand daraufhin auf und betete während seine Frau Aisha (Tralala) zwischen ihm und der Gebetsrichtung lag, sodass ihre Füße in Richtung der Gebetsrichtung lagen. Bei der Niederwerfung(Anm.: Natürlich im Gebet - nur keine versauten Gedanken!) machte er ihr ein Zeichen, damit sie ihre Füße zu sich zieht. Wenn er (Tralala) mit der Niederwerfung fertig wurde, streckte sie wieder ihre Füße aus. Aisha (Tralala) sagte: „Der Prophet (Tralala) und ich vollzogen gemeinsam in einem Becken gemeinsam die Ganzwaschung. Der Prophet (Tralala) verbrachte lange Nächte mit Aisha(Tralala), um zu hören, was sie zu erzählen hatte...""
    http://www.islam-pedia.de/index.php5?title=Aischa_Bint_Abu_Bakr
    (Wohl eine sunnitische Seite)

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    Geschlechtsverkehr mit einem 9-j.(gelegentlich hört man auch nur 7.J. sei Aischa gewesen) Mädchen muß aber auch schon damals anrüchig gewesen sein, anders kann ich mir die umfangreichen Rechtfertigunge, bis hin, Allah habe sie ihm empfohlen, nicht erklären.

    ""1. Ihm [Muhammad] wurde dies [die Ehe] von Allah befohlen. Können Sie sich vorstellen, dass es jemanden geben könnte, der gegen die Befehle Allahs verstoßen könnte? Wie könnte nur unser Prophet, der frömmste Mensch überhaupt, gegen die Befehle Allahs verstoßen? Also [die Heirat] war ein Befehl Allahs. In Sahih al-Bukhari und Muslim [zwei als sehr verbindlich betrachtete, authentische Überlieferungssammlungen, vor allem für sunnitische Muslime] heißt es: Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - sagte zu Aischa: 'Du wurdest mir dreimal im Traum gezeigt. Jedes Mal sagte mir [der Erzengel] Jibril: ‚Dies ist deine Frau in diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Die authentische Überlieferung [arab. Hadith Sahih] berichtet, dass jedes Mal, wenn Jibril zu Allahs Propheten kam, er ihm ein zusammengewickeltes Seidentuch vorlegte. Immer, wenn er [Muhammad] das Seidentuch aufwickelte, sah er darin das Bild Aischas. Jibril sagte ihm: ‚Dies ist deine Frau im diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Dabei reagierte er [Muhammad] immer, indem er sagte: ‚Falls dies [die Heirat mit Aischa] gut für mich ist, möge Allah dies mir ermöglichen.’

    Zusammengefasst war seine Heirat mit Aischa ein göttlicher Befehl und göttliche Inspiration. Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - würde nie einem Befahl Allahs widersprechen...""
    http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M54ccf546064.0.html

  11. Bernhard von Klärwo
    Montag, 27. August 2012 1:55
    11

    Mohammed, der Pädophile

    Er ging nicht nur an kleine Mädchen, sondern hatte auch eine Schwäche für Knäbchen.
    So lutschte er an den Pimmelchen von Hassan und Hussein, den Kindern seines Cousins und Schwiegersohns Ali herum. Außerdem hatte er Geschlechtsverkehr mit Männern:
    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/07/11/mohammeds-liebe-zu-imam-hussein/

  12. 12

    AN ALLE VERFLUCHTEN DIE ISLAM GEGENÜBER RESPEKTLOSEN UNGLÄUBIGEN DIE SO ODER SO IN DER HÖLLE LANDEN UND SCHMOREN WERDEN WENN SIE NICHT DEM HEILIGEN ISLAM ALS LICHTQUELLE UND WAHRE RELIGION ANERKENNEN,DENN ALLAH WIRD SEIN RELIGION ISLAM OB IHR ES WOLLT ODER NICHT VERVOLLSTÄNDIGEN,IHR WERDET ES FRÜHER ODER SPÄTER BITTER BEREUEN DASS IHR SOWAS SCHLIMMES ÜBER ALLAH DEM ALLHEILIGEN C.C. DEM PROPHETEN UND DEM ISLAM GESCHRIEBEN HABT,IST KNALLHART FÜR EUCH IST ABER PURE REALITÄT.

    HÖRT MAL JETZT GENAUESTENS ZU IHR VERDAMMTEN AM ARSCH BEIM STEHEN VON SATAN ABGEFICKTEN BASTARDE!WAS SEIT IHR FÜR RESPEKTLOSE HURENSÖHNE MIT NULL AHNUNG!

    ALLES WAS IHR HIER NEGATIV ÜBER DEN HEILIGEN PROPHETEN UND ISLAM SCHAMLOS VERBREITET IST REINSTES BULLSHIT VON PURER QUALITÄT,ALLES MASSLOS ÜBERTRIEBEN UND VERHERRLICHT SOWAS GIBTS NICHT IHR ANALHÖHLENFORSCHER UND AMÖBENBEFRUCHTER!!!

    HÖRT JETZT GENAU ZU UND SEIT GEWARNT IHR VERWICHSTEN ZUCKERTITTEN:

    DER PROPHET WAR EIN GANZ WUNDERSAMER,LIEBER,
    MENSCHENFREUNDLICHER,ERBARMUNGSVOLLER,SEHR INTELLIGENTTER,HILFSBEREITER,EHRENVOLLER UND RESPEKTVOLL VEEHRTER PROPHET,DASS NICHT NUR MUSLIME SO LIEB UND EBARMUNGVOLL GEGENÜBER WAR SONDERN AUCH GEGENÜBER IHR CHRISTEN DEN JUDEN UND ANDERE UNGLÄUBIGE!!!

    LASSEN WIR MAL DASS WAS IHR ALLES MASSLOS ÜBERTRIEBEN NEGATIV GESCHLECHTLICH ÜBER IHM ERZÄHLT HABT BEISEITE DENN ER HAT NICHTMAL MIT FREMDEN FRAUEN AUGENKONTAKT GEHABT,WEGEN DEM RESPEKT,SCHAMGEFÜHL UND DEN ANGST GEGENÜBER DEN ALLHEILIGEN ALLAH C.C. SO WAR ER IN WIRKLICHKEIT!!!

    IM ISLAM IST DER ALLGEMEINE KONTAKT ZUR FRAU VERPÖNT (HAND-/AUGEN-/ UND KÖRPERKONTAKT;ALLGEMEIN SEX)BIS MAN MIT DER WUNSCHFRAU VERHEIRATET IST DANN IST ALLES ERLAUBT UND ALS MOSLEM KANN MAN MIT 4 FRAUEN HEIRATEN,DAS IST ABER NICHT ALS CHRIST,JUDE ODER SONSTWAS MÖGLICH;HART FÜR EUCH PFEIFEN ABER WAHR!!!

    SEIT IHR JETZT NEIDISCH DAS DER PROPHET MIT INSGESAMT -11 FRAUEN- GEHEIRATET HAT UND MÄNNLICHE MOSLEMS MIT VIER FRAUEN HEIRATEN KÖNNEN ODER WAS!!!!!

    KANN JETZT AUCH ZUM BEISPIEL BEHAUPTEN DAS CHRISTENTUM VÖLLIGER BULLSHIT IST;
    ALTER WIE KANN MAN BEHAUPTEN DAS JESUS DAS SOHN VON GOTT IST?
    HABT IHR ES PERSÖNLICH GESEHEN UND FOTOGRAFIERT ODER WAS?
    DARAN GLAUBT DOCH KEIN SCHWEIN!!!
    NICHT MAL DER DER ELENDE NACHBARSHUND! 😀

    ALSO IHR ANALWISSENSCHAFTLER DES KONDOMSCHLÜRFENDER EGOZENTRIKER:

    SCHÖN BRAV WERDEN UND GEGENÜBER DEN ALLHEILIGEN ALLAH - DEN EHRENVOLLEN PROPHETEN MOHAMMED - DEM ISLAM UND DEM MOSLEMS GEGENÜBER RESPEKT ZEIGEN DENN ANDERS GEHTS NICHT,ALLE MENSCHEN UND LEBEWESEN SIND GEZUNGEN AN ALLAH UND AN MOHAMMED ZU GLAUBEN,OB IHR ES WOLLT ODER NICHT.
    KANN SEIN DASS ES EUCH JETZT GUT GEHT UND IHR DEN LEBEN GENIESSEN KÖNNT AUF DIESER WELT DURCH: GELD,KEIN GEBET 5 MAL AM TAG,UNBEGRENZT SEX,KEINE ACHT AN SÜNDEN ETC. ABER EINES TAGES KÖNNT IHR DIE RACHE UND ZORN DES ALLHEILIGEN ALLAHs SPÜREN,VIELLEICHT HEUTE,VIELLEICHT MORGEN,VIELLEICHT WENN IHR ALT UND SCHWACH GEWORDEN SEIT ABER SPÄTESTENS WENN IHR GESTORBEN SEIT IN EINES DER 7 HÖLLENGRADEN MIT FURCHTBAREN QUÄLMETHODEN DIE SPEZIELL FÜR UNGLÄUBIGE VON ALLAH ERSCHAFFEN WURDEN,DORT IST DER SEHR LEICHTESTE QUAL DER EISERNE GLÜHENDE SCHUH DEN MAN ANZIEHEN MUSS UND INNERLICH DIE ORGANE KOCHEN WENN MANN ES ANHABT: MAN -MUSS- ES ANZIEHEN OHNE WEN UND ABER DENN BEISEITE GIBT ES EINEN HÖLLENENGEL MIT FURCHTBARER GESTALT UND NULL ERBARMUNG DER ES AUF BRUTALSTE ART UND WEISE ERZWINGT!!!

    ALSO LEUTE ENTWEDER DIE SCHAUZE HALTEN MOSLEM WERDEN DEN UNENDLICHEN PARADIES MIT UNZÄHLIGEN SCHÖNHEITEN VERDIENEN ODER SO WEITER ÜBER ISLAM LÄSTERN UND MIT CA.70-80 JAHREN VERRECKEN UND HOFFNUNGSLOS GEQUÄLT WERDEN BIS IN DIE UNENDLICHKEIT......

    IHR WISST ES JETZT UND DEN WAHL HABT IHR ES JETZT SELBST......

    MM: Ich habe diesen Kommentar stehengelassen, um meinen Lesern zu zeigen, dass die Psychopathologie Mohammeds die Gerhine vieler Moslem angesteckt hat. Wie das des obigen Kommentators, der uns Nichtmoslems mit den schlimmsten Höllenqualen droht. Im Namen Mohammheds, des "besten aller Menschen", und im Namen Allahs, "des Barmherzigen".