Fundstelle des Tages: “Wer den Islam verhindert, muss getötet werden!”


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Von Michael Mannheimer

Abu Hamza al-Masri, geboren als Mustafa Kamel 15. April 1958 in Alexandria, Ägypten,  ist ein  islamischer Prediger und einer der bekanntesten Muslime Großbritanniens.  Er hat mittlerweile einen englischen Pass. Seine Ansprachen beginnen oftmals mit den Worten:

„Beseitigt die Juden vom Antlitz der Erde, Schlachtet die Ungläubigen ab, Errichtet das weltweite Kalifat.“

Abu Hamza fordert ebenfalls öffentlich (!) zur Ermordung von Islamkritikern, Anwälten, Verfassungsrichtern, Politikern, Journalisten und Wissenschaftlern auf, die sich gegen Koran und die Impantierung von “Allahs Gesetz”, der Scharia, wenden:

“Derjenige, der Allahs Gesetz verhindert, muss eliminiert werden! Es ist eine moralische Pflicht, im Heiligen Krieg für den Islam zu töten!”

Er zitiert dabei Mohammed, der vor 1400 Jahren befahl jeden zu töten, der den Islam kritisiert. Mohammed gab selbst zahlreiche Morde in Auftrag, darunter auch gegen eine mekkanische Dichterin, die hochschwanger war und dennoch von seinen Anhängern nach seienm Mordbefehl bestialisch umgebracht wurde.

Der Islam ist keine Friedens-, sondern eine Gewaltreligion. Der Islam hat die Gewalt zum göttlichen Prinzip erhoben:

An 200 Stellen im Koran und weiteren 1800 Stellen in der Hadith rufen Allah und Mohammed ihre Gläubigen zu Hass und Vernichtung der “Ungläubigen” auf.


Mohammed war der erste islamische Terrorist. Die vom Westen als “Islamisten” verurteilten Dschihadisten verkörpern in Wahrheit den wahren Islam

Wer ihn kritisierte, den ließ er ermorden. Diese Praxis brachte die Mekkaner so gegen Mohammed auf, dass sie ihn u.a. deswegen der Stadt verwiesen. Hätten sie ihn wegen seiner Morde getötet, wäre der Welt unfassbares Leid erspart geblieben. Aber so gelang ihm die Flucht nach Medina, wo er das erste islamische Kalifat errichtete.

Über 60 Kriege führte er während seiner Herrschaft in Medina: Raubüberfälle auf Karawanen, Kriege gegen Mekka, Kriege gegen Ungläubige. Er ließ alle töten, die sich nicht schon an Ort und Stelle zum Islam bekehrten. Die Kinder und Frauen gab er seinen Kriegern als (Sex-)Sklaven…die schönsten Frauen nahm er sich selbst. Der Islam ist die einzige Religion, die Sklaverei gutheißt und ihre Gläubigen bis zur Gegenwart (Sudan) mit einem Heer von (Sex-)Skalven versorgt.
 Ein besonders brutales Vorgehen zeigte Mohammed dabei im Jahre 627 n.Chr. gegenüber dem jüdischen Stamm der Quraiza (Bild links: Massaker an den (Banu Kureiza): in seinem Bestreben, Medina „judenrein“ zu machen, ließ er siebenhundert Männer dieses jüdischen Stammes (andere Quellen berichten von über tausend Männern) enthaupten und deren Frauen und Kinder versklaven. Es wird berichtet, dass Mohammed bei diesem Massaker selbst aktiv teilgenommen haben soll.

Seit 1400 Jahren bestätigen alle Fatwas den Tötungsauftrag Mohemmeds gegen Kritiker des Islam

Mohammeds Befehl „Tötet denjenigen, der seine Religion wechselt!“ bildet den religiösen Ursprung aller Fathwas gegen Apostaten bis hin zur Gegenwart. Als einzige Religion bedroht sie bis heute jeden mit dem Tod, der es wagt, dieser Killer-Religion den Rücken zu kehren. Nichts im Islam ist vereinbar mit den Grundprinzipien westlicher Verfassungen: der  Gleichheit aller vor dem Gesetz, der Gleichheit von Mann und Frau, dem Recht auf körperliche Unversehrtheit, dem Recht nach freier Meinungssäußerung oder dem Recht des Individuums, sich seine Religion frei und selbstbestimmt zu wählen – was auch das Recht einschließt, sich für keine Religion zu entscheiden!

Spricht man Muslime auf diese Umstände an,so verleugnen sie diese Missstände in aller Regel. Besonders gefährlich wird es jedoch, wenn man sie auf die Verbrechen ihres Propheten hinweist. Man wird bedroht, der Lüge bezichtigt, der Geschichtsfälschung. Und darauf hingewiesen, dass sie das Recht ihrer Religion haben, jeden zu töten, der ihren Propheten beleidigt. Die 1400jährige Gehirnwäsche des Islam wirkt bis heute. Muslime sind (wie ihr Pendant der politischen Rechten und Linken) weitestgehend fakten- und erkenntnisresistent, wenn es um Kritik an ihrer Religion geht. Da kennen auch sogenannte “moderate” Muslime keinen Spaß mehr.

Religionskritik: Sie ist quasi der Lackmustest für religiöse Toleranz. Muslime bestehen diesen Test fast nie.

„Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.“

Die Ergebnisse dieser totalen Gewalt-Indoktrination der Muslime durch den Koran und Mohammed sieht man geschichtlich in der 1400jährigen gewalttätigen Ausbreitung des Islam mit Millionen Toten. Und man sieht sie gegenwärtig in den nahezu täglichen Terroranschlägen der Muslime in nahezu allen Ländern der Welt. Die Muslime haben der nicht-muslimischen Welt längst den Krieg erklärt!  Der 11. September war nur der Auftakt für die heiße Phase jenes 3.WKs. Allein in Thailand wurden – von der Weltpresse unkommentiert – seitdem über 4000 buddhistische Thais brutal von Muslimen ermordet.

Wir befinden uns bereits inmitten des 3. Weltkriegs, einem asymmetrischen Krieg, der vom Westen als solcher nur noch nicht begriffen worden ist. Zafer ?enocak,  ein in Deutschland lebender Schriftsteller türkischer Herkunft:

„Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.“

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