Linke benutzen geklaute Fotos von verletzten israelischen Kindern als “Opferfotos” der armen Palästinenser

Die Geschichtsfälschung der Linken und der mit ihnen verbandelten Medien ist an Schamlosigkeit nicht zu überbieten. im obigen „Bericht“ stellen kanadische Linke ein verletztes Kind als armes Palästinenseropfer dar. Dabei handelt es sich um ein israelisches Kind, das durch die Hamas-Raketen in Kiryat Malachi verwundet wurde.

***

Linke benutzen geklaute Fotos von verletzten israelischen Kindern als “Opferfotos” der armen Palästinenser

Robert Spencer berichtet von einem Identitätsraub der schäbigsten, charakterlosesten Art, die man sich nur vorstellen kann. Die linke Organisation in Kanada, eine Mischung aus den abendländischen Linken Verrätern und Muslimen, zeigen Fotos von verletzten israelischen Kindern. Sie entwenden ihre Identitäten und geben sie als palästinensische Opfer aus, um für die Sache Palästinas zu werben.

Dabei waren gerade die palästinensische Muslime diejenigen, die diesen Kindern mit den Raketen-Anschlägen diese Verletztungen beifügten:

„Herzerweichend, nicht wahr? Sie haben nur ein kleines Detail unterschlagen: Es ist ein israelisches Kind, das durch die Hamas-Raketen in Kiryat Malachi verwundet wurde.“

Heart rending isn’t it? They missed one small detail, it’s a wounded Israeli child, injured in the Hamas rocket attacks on Kiryat Malachi!

Quelle:
http://www.kybeline.com/2012/11/19/linke-benutzen-geklaute-fotos-von-verletzten-israelischen-kinder-als-opferfotos-der-armen-palastinenser/

***

Weiterführende Links:

  1. Wenn 50 Raketen in 24 Stunden auf Israel fallen, schweigen die Medien. Wenn ein Film den islamischen Terror zeigt, schreien sie auf.
  2. Der zutiefst verlogene Palästinensianismus der Linken
  3. Kindersoldaten und Kindesmissbrauch durch den Islam: Die linke Presse applaudiert heimlich
  4. Gaza Kindergartenfotos zeigen: Terror wird systematisch trainiert
  5. USA machen den Bock zum Gärtner: Ein Fürsprecher der Hamas vertritt die US Regierung bei der OSZE-Konferenz in Warschau
  6. 1968: Medien unterschlagen bis heute, dass ein Palästinenser den US-Präsidentschaftskandidaten Robert Kennedy erschoss
  7. Nach 1933 nun wieder: “Kauft nicht bei Juden!” Deutsche Linke boykottieren israelische Waren
  8. “Die Endlösung der Israel-Frage”: Die Linken sind die wahren Nachfolger des Hitler’schen Antisemitismus
  9. 10 Beispiele von schamlosen Medienlügen gegen Syrien
  10. Christenhasser Mohammed – unsere Medien lieben ihn
  11. US-Terror-Experte Erick Stakelbeck: ‘Imam Obama’ unterstützt massiv die Muslimbrüder
  12. Untersagte Obama Rettung des US-Botschafters in Bengasi?
  13. Baden-Württemberg: Linksgrüne Landesregierung plant proislamische Umgestaltung des SWR-Rundfunkrats: Freikirchen raus, Muslime rein!

 

Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über  die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
Überweisung an: top direkt Ungarn Kontoinhaber:   Michael Merkle/Mannheimer IBAN:  HU61117753795517788700000000 BIC (SWIFT):  OTPVHUHB Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei

7 Kommentare

  1. Sie können sich nicht selbst ernähren.

    Sie können aber Raketen bauen und damit

    ungezielt auf Israel schießen.

    Über den Landweg kommen die Raketenteile

    nicht. Also ist der Lieferweg über die

    Tunnels aus Ägypten.

    Hier sollte man ansetzen.

    Frieden könnte entstehen, wenn die Palis keine Raketen mehr auf Israel schießen.

    MM. Palästinenser können sich selbst ernähren, und noch viel weniger sind sie in der Lage, Raketen zu bauen. Dies erhalten sie bau- und funktionsfertig von islamischen Staaten geliefert. Palästinenser müssen dann nur noch auf einen Knopf drücken. Das könnte man auch Affen oder Hunde beibringen.

  2. Haben den die Mohammedaner schon jemals was selber zustandgebracht? In der ganzen Geschichte des Islam kein einziges Mal.

    Der Islam ist ein Kultur-Aufsauger, und verkauft das dann als islamische „Wissenschaft“.

  3. Linke benutzen geklaute Fotos von verletzten israelischen Kindern als “Opferfotos” der armen Palästinenser
    …………….

    Warum wundert mich das wohl nicht mehr???

    Das ist ja eh nur typisch für diese Linksfaschisten und auch für die Musels.
    (Taqqiya!)

  4. Ronald, Du hast vollkommen Recht!!!!

    Nur dasselbe gilt auch für den Balkan!!!

    Inklusive Griechenland!!!

    In Griechenland WAR (!!!) einmal – zumindest offiziell – die Wiege der europäischen Kultur und Zivilisation.
    Nur das ist nun schon lange her.
    Und damals – vor 2000 Jahren – waren die Griechen ein anderes Volk als heute.
    Man braucht sich nur die alten Skulpturen ansehen.
    Ganz anders als die Leute von heute, die nun genauso aussehen wie in der Türkei oder in Ex-Jugoslawien!!!

  5. OT
    2012-11-23
    ASIEN/SYRIEN – Appell der Bischöfe an den Papst und an die Vereinten Nationen: Verhindert die uns drohende Katastrophe, Christen in Mesopotamien wollen nicht zu den Waffen greifen

    Kamishly (Fidesdienst) – Mit einem dringlichen Appell an den Papst und die Vereinten Nationen und an die Staatsoberhäupter aller Länder soll eine Katastrophe verhindert werden, von der sich die Menschen in der Region Mesopotamien zwischen den Flüssen Tigris und Euphrat im heutigen Syrien bedroht fühlen. Drei Bischöfe aus dieser Region lancieren ihren Appell über den Fidesdienst am Ende einer dreitägigen Fastenaktion mit der die Christen in der Region um das Geschenk des Friedens bitten.
    Erzbischof Jacques Hindo von der syrisch-katholischen Eparchie Hassaké-Nisbi, beschreibt die Situation der Pfarrei der heiligen Petrus und Paulus in Kamishly am Rande des Abgrunds: „In den vergangenen Tagen waren Salafisten nach Ras al Ain eingedrungen, so dass 30.000 Menschen die Stadt verließen und zusammen mit rund 400.000 Flüchtligen aus Deir el Zor, Homs und Aleppo Zuflicht suchen. Zusammen mit den Kämpfern Free Syrien Army, die an der türkischen Grenze stationiert sind, könnten sie nun die Provinz Jazira und die Städte Hassaké und Kamishly zum Ziel haben. Sollte dies der Fall sein, wird die Armee Assads mit dem Bombenbeschuss beginnen, wie dies bereits in Ras al Ain geschah. Es wird ein Blutbad geben und rund 800.000 Menschen werden fliehen müssen und nicht wissen wohin“.
    Der Erzbischof bemüht sich gemeinsam mit den andern Bischöfen – der syrisch-orthodoxen und der assyrischen Gemeinde – und einheimischen Vertretern anderer ethnischer und religiöser Gemeinschaften um Verhandlungen, damit eine weitere Tragödie verhindert werden kann. „Wir Christen“, so Erzbischof Hindo im Gespräch mit dem Fidesdienst, „versuchen zusammen mit Arabern und Kurden mit Briefen an die Free Syrian Army und an die salafistenischen Gruppen einen Angriff zu verhindern. Bisher erhielten wir nur die Antwort: wir warten auf den Befehl unserer Anführer. Damit wir dies alles verhindern können, wenden wir uns nun in einem dringlichen Appell an den Papst und die Verantwortlichen der Nationen und bitten sie um Druckausübung, damit bewaffnete Gruppen nicht in unsere Region vormarschieren. Ich wünsche mir, dass der Papst am Sonntag beim Angelusgebet darüber sprechen wird“.
    Die Wege die die Region Mesopotamien mit Damaskus, Homs und Aleppo verbinden, sind bereits gesperrt. In den Städten kommt es immer wieder zum Zusammenbruch der Stromversorgung. Angesichts der ungewissen Situation bildeten die Einheimischen Volkskommitees, die die Sicherheit und die Versorgung in den Stadtvierteln und für die Flüchtlinge gewährleisten sollen. Im Gespräch mit dem Fidesdienst bekräftigt der Erzbischof, dass diese Volkskommitees sich bisher weigern, zu den Waffen zu greifen und als Selbstschutzmilizen aufzutreten. „Ich mir persönlich wurde vorgeschlagen“, so der Bischof abschließend, „700 Waffen in Hassakè und 1.000 Waffen in Kamishly zu verteilen. Dies habe ich kategorisch abgelehnt, wie alle Christen hier. Die Volkskommitees sind nicht bewaffnet und haben nichts mit der Regierung zu tun“. (GV) (Fidesdienst, 23/11/2012)

    http://www.fides.org/aree/news/newsdet.php?idnews=31164&lan=deu

Kommentare sind deaktiviert.