Bisheriger Ramadan-Blutzoll 2012: 127 Terroranschläge, über 500 Tote


Der diesjährige Ramada hat gerade erst mal seine Halbzeit überschritten und es bereits zu 127 Terroranschläge mit mehr als einem halben Tausend Todesopfern  gebracht. Andere Religionen: O (in Worten Null)

Von Michael Mannheimer

(Ein Service des Blogs “Islam – the Religion of Peace” (Quelle).)

Ich habe bereits vor Jahren in meinem Essay Terrormonat Ramadan (Warnung vor grausamen Bildern) darauf hingewiesen, dass die gefährlichste Jahres-Zeit für Nichtmuslime der Ramadan ist  und die Tage unmittelbar davor und danach.

Vor zwei Wochen – zu Beginn des diesjährigen Ramadan, habe ich diesem Phänomen einen weiteren Artikel gewidmet (Ramadan – der Monat des Konsums, der Völlerei und des Terrors gegen “Ungläubige”), wobei ich zusätzlich nachweisen konnte, dass Ramadan nichts mit üblichem Fasten zu tun hat, sondern im Gegenteil ein Monat der Völlerei und grenzenlosen Konsums ist – und sich nach den einmonatigen nächtlichen Fressgelagen das Gesamtgewicht der islamischen umma nicht etwa reduziert, sondern um mehrere Millionen Tonnen vermehrt hat.

Westliche Politiker machen bei diesem inszenierten Fastenbrechen-Zirkus dennoch zuhauf mit, besuchen medienwirksam Zelte und Unterkünfte von Muslimen, die sich nach Sonnenuntergang die Bäuche vollschlagen – und wollen zusammen mit den versammelten Muslimen damit die angebliche Friedlichkeit des Islam demonstrieren.

Bild oben: Das wahre Gesicht des Ramadan

Zur gleichen Zeit werden Nichtmuslime aller Rassen und Nationen von fanatisierten Ramadan-Moscheengängern gejagt und totgeschlagen, die anläßlich dieses hohen islamischen Fests ihrem blutrünstigen Mondgott Allah “Ungläubige” opfern wollen. Dies waren die Worte der indonesischen Muslime, die drei christlichen Kinder auf deren Weg zur Kirche die Köpfe abschlugen und deren Leichen in einem Triumphzug, angekettet an den Motorrädern der Killer, durch ihre Ortschaften schleiften.


Am 29. Oktober 2005, wenige Tage vor dem Zuckerfest: dem feierlichen Fastenbrechen und damit dem Ende des Ramadan.  Die vier Mädchen Theresia Morangke, 15, Yarni Sambue, 15, and Alfita Poliwo, 17,  Noviana Malewa, 15, waren auf dem Weg zu ihrer christlichen Privat-Schule in Poso, einem kleinen Ort auf Sulawesi, Indonesien. Sie hatten das Pech, dass Ramadan war.

Zu Ehren dieses Festes hatten einige Muslime desselben Ortes die Idee, ihrer Religion anlässlich von  Idul Fitri, so heißt das Fastenbrechen (bzw. Zuckerfest) auf Indonesisch, ein ganz besonderes Geschenk zu machen. Sie wollten ihrer Religion zum Ramadan die Köpfe Ungläubiger „schenken“ als Beweis für ihre Liebe zu Allah und ihrem Propheten, so der 24-jährige Muslim Hasanuddin, einer der gefassten Täter.

Wie es sich für besonders Gläubige gehört, nahmen sie die Suren des Koran wörtlich. So wird es ihnen von ihren Imamen seit Kindesbeinen an gelehrt. Sie müssen aller Wahrscheinlichkeit Bekanntschaft mit dem „Schwertvers“(Koran, Sure 9:5) gemacht haben. Denn dort fordert sie ihr Gott auf, die Götzendiener zu töten, wo immer Muslime sie finden. So waren jene Muslime auf der Suche nach „Götzendienern“, und sie fanden sie auf einer Koka-Plantage.

Dort überfielen die Gottesfürchtigen die vier Mädchen, als sie wie jeden Tag auf einem schmalen Pfad durch eine Koka-Plantage zu ihrer Schule gingen. Es waren tatsächlich Christen und damit „Götzendiener“, wie eine der Bezeichnungen des Islam für „Ungläubige“ lautet. Mit ihren Macheten griffen die Muslime – anlässlich ihres tödlichen Vorhabens in schwarzer Dschihadisten-Kluft gekleidet – die arglosen Schülerinnen an und hackten die Köpfe von Theresia Morangke, Yarni Sambue und Alfita Poliwo mit kräftig geführten Schwerthieben ab.

Nur Noviana Malewa (Bild oben, links) verfehlten sie. Zwar trafen ihre Machetenhiebe in voller Wucht das Gesicht der 15-jährigen Christin und durchschnitten es fast zur Hälfte – und auch ihre Oberarme und ihr Rücken wurden durch Hiebe  des Schwertes schwer verletzt. Doch gelang es Noviana mit letzter Kraft, sich in einen Unterschlupf retten, wo sie sich tagelang versteckt hielt. Denn die Dschihadisten suchten weiterhin nach ihr. Sie wollten auch die letzte lebende Zeugin ihres Menschenopfers an ihre Religion töten.

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Die Köpfe der drei jungen Mädchen packten die Gotteskrieger in schwarze Plastiksäcke und legten sie demonstrativ vor einer Kirche ab. In den Säcken legten sie einen Zettel mit der Aufschrift

„Wir werden noch 100 christliche Teenager ermorden und ihre Köpfe verschenken.“

Ich fordere daher:

  1. Totalverbot des Fastenmonats Ramadan, wie es kürzlich China erlassen hat
  2. Ächtung aller Politiker und Medien, die über den Ramadan und den Islam nur Süßholz raspeln
  3. Ausweisung aller Muslime und deren Funktionäre, die in Deutschland die Scharia einführen wollen.

Auch der Ramadan gehört zur Scharia. Sowwie das Verbot des Trinkens von Alkohol und das Rauchverbot ebenfalls zur Scharia zählt. Wer hier die Scharia – und sei es nur schrittweise einführen will – ist ein Feind der freiheitlich demokratischen Grundordnung unserer deutschen Zivilisation und hat werder ein Anrecht auf Aufnethalts- noch auf Bleiberecht, und schon gar nicht auf eine Einbürgerung.

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