Pat Condell über den verkommenen Journalistenstil von The Guardian und BBC: antisemitisch, gehäßig, selbstgerecht

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Pat Condell (* 1. November 1951) ist ein britischer Stand-Up Comedian, Schriftsteller und Internetaktivist. Bei uns ist er weniger bekannt, obwohl er auch in Deutschland eine Fan-Gemeinschaft besitzt. In seiner Heimat Großbritannien ist er jedoch eine lebende Legende: wegen seiner bissigen Kommentare, Gedichte und Lieder zu politischen Ereignissen – besonders über die massive Immigration von Millionen fanatischer meist pakistanstämmiger Muslime, die seinerzeit durch die Sozialisten um Tony Blair massiv vorangetrieben wurde und bis heute anhält.

Im Zuge dieser Einwanderung hat sich der britische Charakter Englands – nicht nur mehr in den Großstädten – derart verändert, dass Briten, die vor 50 Jahren gestorben waren und für einen Tag ihre Augen öffnen dürften, nicht glauben würden, in dem Land zu sein, wo sie dereinst gelebt und begraben wurden.

In Großbritannien wütet die politisch korrekte Gedankendiktatur der Linken

In keinem anderen Land (vielleicht mit Ausnahme Norwegens und Schwedens) ist die politische korrekte Gedankenzensur derart weit fortgeschritten wie im Mutterland der modernen Demokratie, im Land der politisch total inkorrekten Cornerspeaker im Hydepark und im Land der typisch britischen Toleranz. Selbst Kleinkinder und deren Eltern werden einem peinlichen Verhör unterzogen, wenn sie auf dem Spielplatz scharzhäutige Kinder fragen sollten, ob sie die dunkle Hautfarbe deswegen hätten, weil sie aus Afrika stammten. Die Eltern eines solchen Kinds wurden des Rassismus bezichtigt – denn so eine ungeheuerliche Frage könne nur aus dem Erziehungsdunst der Familie kommen.

Mittlerweile ist das ganze Land durch die Diktatur der politisch korrekten Gedankenkontrolle der Linken nahezu gelähmt. Friseure, die etwa eine muslimische und  schadorisierte Friseuse nicht einstellen, können ihren Laden schließen. Vorwurf: Rassismus. Friseure, die andere Muslimas nicht einstellen, müssen häufig Unsummen an Schmerzengeld für die abgewiesenee Bewerberin zahlen – auch dann, wenn sie glaubhaft nachweisen konnten, dass diese im Kreis der Bewerber nicht die geeignetste Bewerberin auf den Posten war. Das wird von vielen Muslima mittlerweile als willkommene zusätzliche Einnahmequelle betreiben: sie bewerben sich massenhaft als Friseuse bei britischen Friseurläden. Erhalten sie einen Job, treten sie ihn natürlich nicht an. Gegen diejenigen potentiellen Arbeitgeber aber, bei denen sie eine Absage erhielten, wird sofort geklagt. In der Regel erhalten sie von den Gerichten Recht. Zehntausende Pfund pro Klage können dabei herausspringen. Warum also noch arbeiten?

Pat Condell ist der vielleicht scharfzüngigste Kritiker gegen die Islamisierung Großbritanniens

An vorderster Stelle der linkspolitischen Indoktrination ihrer Landsleute stehen mittlerweile ehemals so berühmte Medien wie The Guardian, BBC und selbst die altehrwürdige Times. Gegen deren Verrat an der europäischen und britischen Kultur wenden sich u.a. eben auch Pat Condell

In den 1980er und 1990er Jahren trat er in Großbritannien in alternativen Comedyshows auf und erhielt 1991 den Time Out Comedy Award. Seit 2007 stellt er regelmäßig kurze Videos auf YouTube in denen er vor allem religiöse Themen aufgreift und sie aus Sicht eines Atheisten bewertet.

Condell entstammt einer armen katholischen Familie. Condells Videos erlangten im Netz weite Verbreitung. So gilt er beim Internetportal Youtube als einer der am häufigsten besuchten Benutzer, insbesondere im Vereinigten Königreich. In seiner Botschaft The Trouble With Islam griff er den Islam scharf an und sorgte damit für umfangreiche Diskussionen. Zu Condells Unterstützern zählen PZ Myers, Richard Dawkins und Harold Kroto. Condell ist Mitglied der National Secular Society.

Zensur auf YouTube

Condells Video Welcome to Saudi Britain („Willkommen in Saudi-Britannien“) wurde Anfang Oktober 2008 von den Betreibern von YouTube gesperrt, jedoch kurz darauf wieder ins Netz gestellt, da sich viele Nutzer aufgrund dieser Zensur bei YouTube beschwert und das Video auf eigenen Accounts eingestellt hatten. In dem Video kritisiert Condell die Unterstützung Großbritanniens für ein Shariagericht scharf und bezeichnet ganz Saudi-Arabien als geistig krank, weil es Frauen systematisch misshandele.


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Pat Condell über den verkommenen Journalistenstil von The Guardian und BBC: antisemitisch, gehässig, selbstgerecht

Quelle: http://www.kybeline.com/2012/08/04/pat-condell-uber-den-verkommenen-journalistenstill-von-the-guardian-und-bbc/

Der Journalismus war in den vergangenen zwei Jahrhunderten ganz sicher ein Segen für die Menschheit. Aber heute ist es zu einer Plage verkommen. Weit davon entfernt zu informieren,  desinformieren die Journalisten heute , verleumden und indoktrintieren. Sie üben das Monopol über die öffentliche Meinung aus und bestrafen jeden mit härtesten Mitteln, bis hin zur Exkommunikation, der es wagt, eine andere, eine eigene Meinung zu vertreten. Natürlich tun sie es anders als die Priester vergangener Zeiten – die ja die Verbannung aussprachen. Die Journalisten  verbannen ihre Gesinnungsgegner, indem sie sie öffentlich diffamieren.

Es ist gut, dass Pat Condell, der international bekannte Videokünstler, sich dieses Themas annimmt. Eine Empfehlung für jeden, der Englisch versteht:

Die gehäßigste Zeitung der Welt

Früher war The Guardian eine liberale, etwas linkslastige, aber faire Zeitung. Jetzt hat sie eine antisemitische Obsession. Sie wurde zu einer Propagandaplattform für die Hamas-Terroristen.

Die Leserschaft dieser Zeitung hält sich für gehobene, mittelständische Liberale, aber sie sind schon längst nicht mehr liberal, sondern intollerant gegen andere Meinungen. Es ist dieselbe Zielgruppe, wie bei der BBC

Pat Condell endet mit dem sehr vernüftigen Rat: Ihr solltet aufhören, The Guardian zu lesen, weil jedes Mal, wenn ihr diese Zeitung in die Hand nimmt, bleibt eine Schicht von Dreck auf eure Seele zurück.

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