Politologe Manfred Kleine-Hartlage: “Warum ich kein Linker mehr bin”


Der deutsche Sozialwissenschaftler und Politologe Manfred Kleine-Hartlage war wie viele Islamkritiker einmal ein Linker. Doch im Gegensatz zu linken Betonköpfen war und ist Kleine-Hartlage fähig, sein Wertesystem immer wieder  zu überprüfen und bei Bedarf an die Realität anzupassen. Diese Fähigkeit allein macht einen wirklich ernstzunehmenden kritischen Kopf aus. Wer seine juvenile Ideologie jedoch entgegen anderer, klarer und zweifelsfrei bewiesener Fakten und Informationen ein Leben lang beibehält, zeigt sich als verbissener Ideologe und Betonkopf und ist potentiell gefährlich – sollte er an die Macht kommen.

In jahrelanger analytischer Auseinandersetzung mit linkem Gedankengut, aber besonders infolge der unkritschen Unterstützung solch menschenfeindlicher Systeme wie dem patriarchalischen und frauenfeindlichen Islam (der allen linken Grundwerten diametral entgegensteht), löste sich Kleine-Hartlage von den ideologischen Fesseln des Marxismus und ist heute einer seiner schärfsten und ernstzunehmendsten Kritiker.

Sein im Juli 2010 erschienenes erstes Buch “Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert” gehört zur Standardlektüre zum Verständnis des imperialen Wesens des Islam und ist die wohl beste und scharfsinnigste Analyse des islamischen Dschihads in deutscher Sprache.

Im folgenden finden Sie einen Auszug aus einem Vortrag von Manfred Klein-Hartlage zum Thema: “Warum ich kein Linker mehr bin”:

“Was die Linken hier veranstalten, ist nicht mehr oder weniger als ein Menschenversuch, bei dem wir alle die ungefragten Laborratten sind. Der Unterschied ist nur der, dass die Laborratten wenigstens nicht gezwungen werden, die Experimente, die mit ihnen gemacht werden, selber zu bejubeln und das Ganze auch noch selber zu bezahlen. (…)
Dabei ist es noch relativ wohlwollend, wenn ich sage, dass die Linken mit ihrer Repressionspolitik den Bürgerkrieg verhindern wollen – in Wirklichkeit verhindern sie ihn ja nicht. Sie sorgen vielmehr, dass er stattfindet und dass nur die Einheimischen sich nicht hinreichend wehren können, wenn sie selber Gegenstand eines solchen Bürgerkrieges werden.

Wie bekämpft man nun einen solchen Feind?

Das Wichtigste ist, dass, wenn man ihn bekämpfen will, ihn überhaupt erst einmal ins Fadenkreuz nehmen muss. Wir machen entschieden einen Fehler, wenn wir uns allzu sehr auf Nebenschauplätzen wie z.B. der Islamkritik verzetteln. Selbstverständlich ist Islamkritik wichtig, aber der Islam ist eine Sekundärinfektion. Der Islam könnte unserer Gesellschaft normalerweise überhaupt nichts anhaben. Er kann es nur deshalb, weil diese Gesellschaft sich im Griff einer Kaste von Verrätern und Verfassungsfeinden befindet.
Wenn zum Beispiel die Linken behaupten, Islamkritik sei “rassistisch”, dann ist das natürlich dummes Zeug. Und die Linken wissen auch ganz genau, dass das gelogen ist.
Die Reaktion sollte aber nicht die sein zu beweisen, dass Islamkritik nicht rassistisch ist, sondern dass die Linken selber die Rassisten sind, die das eigene Volk vernichten wollen. Das sagen sie auch ganz offen, nur immer in anderen Zusammenhängen.

Das muss man aber auch aufgreifen und polemisch gegen sie verwenden. Man muss grundsätzlich auch deutlich machen, WOFÜR man selber kämpft.

Islamkritik ist schön, aber es ist vor allem eine Kritik, die sozusagen negativ ist. Man muss positiv deutlich machen, was einem selber wichtig ist. Wenn jeder das nämlich macht, muss jeder, der dagegen kämpft, sagen WARUM er dagegen ist. So müssen die anderen ihre Karten auf den Tisch legen und können sich nicht so in dieser Robin Hood-Manier als die Retter der Bedrängten aufspielen. In eigener Sache plädiert sich das nämlich immer ganz, ganz schlecht.”

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