Politologe Manfred Kleine-Hartlage: „Warum ich kein Linker mehr bin“

Der deutsche Sozialwissenschaftler und Politologe Manfred Kleine-Hartlage war wie viele Islamkritiker einmal ein Linker. Doch im Gegensatz zu linken Betonköpfen war und ist Kleine-Hartlage fähig, sein Wertesystem immer wieder  zu überprüfen und bei Bedarf an die Realität anzupassen. Diese Fähigkeit allein macht einen wirklich ernstzunehmenden kritischen Kopf aus. Wer seine juvenile Ideologie jedoch entgegen anderer, klarer und zweifelsfrei bewiesener Fakten und Informationen ein Leben lang beibehält, zeigt sich als verbissener Ideologe und Betonkopf und ist potentiell gefährlich - sollte er an die Macht kommen.

In jahrelanger analytischer Auseinandersetzung mit linkem Gedankengut, aber besonders infolge der unkritschen Unterstützung solch menschenfeindlicher Systeme wie dem patriarchalischen und frauenfeindlichen Islam (der allen linken Grundwerten diametral entgegensteht), löste sich Kleine-Hartlage von den ideologischen Fesseln des Marxismus und ist heute einer seiner schärfsten und ernstzunehmendsten Kritiker.

Sein im Juli 2010 erschienenes erstes Buch “Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert” gehört zur Standardlektüre zum Verständnis des imperialen Wesens des Islam und ist die wohl beste und scharfsinnigste Analyse des islamischen Dschihads in deutscher Sprache.

Im folgenden finden Sie einen Auszug aus einem Vortrag von Manfred Klein-Hartlage zum Thema: "Warum ich kein Linker mehr bin":

"Was die Linken hier veranstalten, ist nicht mehr oder weniger als ein Menschenversuch, bei dem wir alle die ungefragten Laborratten sind. Der Unterschied ist nur der, dass die Laborratten wenigstens nicht gezwungen werden, die Experimente, die mit ihnen gemacht werden, selber zu bejubeln und das Ganze auch noch selber zu bezahlen. (...)
Dabei ist es noch relativ wohlwollend, wenn ich sage, dass die Linken mit ihrer Repressionspolitik den Bürgerkrieg verhindern wollen - in Wirklichkeit verhindern sie ihn ja nicht. Sie sorgen vielmehr, dass er stattfindet und dass nur die Einheimischen sich nicht hinreichend wehren können, wenn sie selber Gegenstand eines solchen Bürgerkrieges werden.

Wie bekämpft man nun einen solchen Feind?

Das Wichtigste ist, dass, wenn man ihn bekämpfen will, ihn überhaupt erst einmal ins Fadenkreuz nehmen muss. Wir machen entschieden einen Fehler, wenn wir uns allzu sehr auf Nebenschauplätzen wie z.B. der Islamkritik verzetteln. Selbstverständlich ist Islamkritik wichtig, aber der Islam ist eine Sekundärinfektion. Der Islam könnte unserer Gesellschaft normalerweise überhaupt nichts anhaben. Er kann es nur deshalb, weil diese Gesellschaft sich im Griff einer Kaste von Verrätern und Verfassungsfeinden befindet.
Wenn zum Beispiel die Linken behaupten, Islamkritik sei "rassistisch", dann ist das natürlich dummes Zeug. Und die Linken wissen auch ganz genau, dass das gelogen ist.
Die Reaktion sollte aber nicht die sein zu beweisen, dass Islamkritik nicht rassistisch ist, sondern dass die Linken selber die Rassisten sind, die das eigene Volk vernichten wollen. Das sagen sie auch ganz offen, nur immer in anderen Zusammenhängen.

Das muss man aber auch aufgreifen und polemisch gegen sie verwenden. Man muss grundsätzlich auch deutlich machen, WOFÜR man selber kämpft.

Islamkritik ist schön, aber es ist vor allem eine Kritik, die sozusagen negativ ist. Man muss positiv deutlich machen, was einem selber wichtig ist. Wenn jeder das nämlich macht, muss jeder, der dagegen kämpft, sagen WARUM er dagegen ist. So müssen die anderen ihre Karten auf den Tisch legen und können sich nicht so in dieser Robin Hood-Manier als die Retter der Bedrängten aufspielen. In eigener Sache plädiert sich das nämlich immer ganz, ganz schlecht."

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Ich bin  weiter auf Ihre Spende angewiesen. Meine Feinde und der Staat haben den Druck gegen mich erhöht. Näheres dazu in Kürze.

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33 Kommentare

  1. 1

    Herr Kleine-Hartlage ist auch kein 68er, sondern ein 66er ;-).

    "You can’t convince a believer of anything; for their belief is not based on evidence, it’s based on a deep seated need to believe" Prof. Dr. Carl Sagan

    Herr Sagan kann nur Sozialisten gemeint haben...

  2. 2

    Anfang der siebziger Jahre - als sich die Ideologie der 68er-Linken gerade im Wachstum befand - war ich Teil einer wirklich stabilen Gruppe von jungen Leuten die eine tiefe Freundschaft verband. Bis eines Tages ein junger Mann immer wieder Kontakt zu uns suchte und später auch Teil unserer Gruppe wurde. Von da an ging es bergab. Für uns schwer erkennbar intrigierte er so unauffällig und streute immer in vertraulichen Einzelgesprächen Gerüchte, bis das Gift irgendwann wirkte und die Gruppe zerfiel. Danach offenbarte er uns ganz stolz seine Strategie: er war Soziologie Student, wie er uns erklärte, wurde im Studium gelehrt wie man gesunde und stabile Gemeinschaften (angefangen von kleiner Gruppe bis zur Gesellschaft) infiltriert und von innen zerstört. Er hatte sich unsere kleine Gruppe also ganz bewusst ausgesucht. Damals konnte das niemand von uns nachvollziehen, niemand verstand, welchen Vorteil irgendjemand von der Zerstörung einer Gemeinschaft haben konnte. Heute ist mir klar, dass diese Vorgehensweisen vermutlich Testläufe für alle weitergehenden Zerstörungen waren.

    MM: Danke. Hochinteressanter Beitrag. Können Sie sich noch an den Namen des Soziologie-Studenten erinnern?

  3. 3

    OT

    Aus dem Focus:

    http://www.focus.de/panorama/welt/pannen-projekt-berlin-brandenburg-islamist-arbeitet-als-sicherheitsmann-am-flughafen_aid_799374.html

    Geht`s noch?????

    @MM
    bitte mach einen #Artikel draus. Danke und herzliche Grüße aus Innsbruck

    Melanie Villgrattner
    PI Innsbruck
    BPE Tirol
    Weiße Rose Tirol

    MM.WErd ich mit Sicherheit tun. hab den Link schon in mein Artikelarchiv verschoben. Freiheitliche Grüße nach Österreich.

  4. 4

    Und das hab ich auch noch.
    “Haben die ZDF-Verantwortlichen heute schon GEZecht?”

    http://meedia.de/fernsehen/zdf-mit-live-show-vom-weltuntergang/2012/08/13.html

    Termin bitte vormerken!! Wo warst du, als die Welt unter ging??

  5. 5

    @ Michael Mannheimer: Danke für Ihren Kommentar zu meinem Beitrag, aber leider ist mir der Name des Studenten nicht mehr bekannt.

  6. 6

    @ Ulla W.

    Ich glaube, das ist auch die Taktik sogenannter V-Leute, die wahrscheinlich in allen "rechten" Parteien infiltriert sind. Ich denke aber, dass man sie leicht enttarnen kann aufgrund ihres unlogischen Verhaltens.

    Um nochmal auf Nazis aller Couleur zu sprechen zu kommen - ich denke in der Headline islamkritischer Blogs und Parteien sollte so etwas wie "Gegen Nazis aller Art" und "Gegen Rassismus" zementiert sein. Dann ist man gegen die Nazikeule immun und wendet sie prima selbst an. Ein herrliches Beispiel für "Wer anderen eine Grube gräbt ..."

  7. 7

    Nachtrag an Michael Mannheimer: Das fand damals in Bielefeld statt, der Sozologie-Student studierte auch an der Uni Bielefeld. Teilweise gab es hier radikale Thesen zum Umbau der Gesellschaft. Auch die Umerziehung der Kinder wurde in Bielefeld groß geschrieben. In städttischen Kindergärten und Schulen (z. B. Laborschule Bielefeld) wurden Kinder bereits massiv indoktriniert. Wie es sich heuet verhält ist mir allerdings nicht bekannt.

    MM: Bielefeld war und ist neben Gießen eine der radikalsten Brutstätten linker Ideologie. In Gießen wirkte der unsäglich Horst-Eberhard Richter, Ikone der Alt-68er, Deutschlandhasser und Freund des Islam. Horst-Eberhard Richter (https://michael-mannheimer.net/2012/03/20/68er-ikone-horst-eberhard-richter-islamisierungshelfer-freund-von-scharia-und-frauenunterdruckung/)

    Können Sie sich noch des Namens des Soziologiestudenten erinnern? Vielleicht ist der heute ein bekannte Linker. Versuchen sie bitte, diesen in Erfahrung zu bringen. Danke

  8. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 14. August 2012 16:49
    8

    @ melli39ibk Dienstag, 14. August 2012 12:34 3

    In diesem Frühjahr gab es einen DGB-Warnstreik des Gepäckabfertigung-Personals am Frankfurter Flughafen.

    Eine ganze Reihe, wohl Türken, waren darunter. Eine Reporterin des HR-TV befragte sie kurz. Sie sprachen vom Akzent her genauso, wie man das von bestimmten Türken her kennt.
    Etwa in der zweiten Reihe war ein spitzgesichtiger Zottelbärtiger, dieser erschrak, als die Kamera auf ihn hielt und stellte sich schnell hinter einen Streikkumpel. Ich zuckte übrigens auch zusammen! Als ich das HR-Video "Hessenschau" später online durchsuchte, war er herausgeschnitten.

    +++

    Die Auslagerung bestimmter Aufgaben an Fremdfirmen und diese lagern wieder an eine weitere Sevicefirma aus ist nicht nur lohndrückend, sondern unübersichtlich und gefährlich, sei es daß dies Diebstahl oder islamischen Terror befördert.

    In Ihrem Link zum Focus-Artikel steht folgendes:

    ""...hatte City Control – entgegen der Vereinbarung – fünf Mitarbeiter eines weiteren Unterauftragnehmers namens Ibragim Security...""focus.de

    Ibragim Security

    Ibrahim?

    Über die Schreibweise "Ibrahim", aber mit "g", also "Ibragim" konnte ich nur einen Hinweis auf Ossetien ergoogeln.

    ""Ossetien oder Ossetien-Alanien ist ein gebirgiges Gebiet im Kaukasus. Es grenzt im Nordwesten an Kabardino-Balkarien, im Nordosten an Inguschetien und Tschetschenien (siehe auch Nordossetien-Alanien), sowie im Süden und Südwesten an Georgien (siehe auch Südossetien).

    Sprache und Religion

    Das Ossetische ist eine iranische Sprache..."" wikipedia

    Der Islam dringt überall ein, er ist wie Wasser, nur schwer aufzuhalten, Islam ist Schmutzwasser!

  9. 9

    Mehr zum Thema: Die Maya und ihr Kalender.

    http://www.j2012.de/j2012.de/Der_Mayakalender.html

    http://www.achtung-lichtarbeit.de

    Endzeit - Der letzte Countdown.

  10. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 14. August 2012 18:59
    10

    Apropos Linke

    Berlin, quer über zwei Hausdächer geschrieben: "Deutschland verrecke"
    http://www.politaia.org/politik/deutschland/deutschland-verrecke-offener-brief-an-die-burger-meiner-stadt/

    Aufmerksam geworden durch diesen Link:
    http://koptisch.wordpress.com/2012/08/14/ehemalige-finnentroper-post-kann-eine-moschee-werden/

    ""Das Motto: „Der Islam gehört nicht zu Europa – Islamisierung stoppen“! Pro Deutschland rechnet nach eigenen Angaben mit 50 bis 100 Teilnehmern, die mit Bussen zu den Kundgebungsorten gebracht werden: erst zur As-Sahaba-Moschee in der Weddinger Torfstraße, dann zur Al-Nur-Moschee in der Neuköllner Haberstraße und vor die Daressalam-Moschee in der Neuköllner Flughafenstraße. Erstere beide Moscheen sind laut Verfassungsschutz Zentren radikal-islamischer Salafisten. Auf der Internetseite von Pro Deutschland ist auch die Rede von einer zweitägigen Karikaturenausstellung. Nach Darstellung von Bundesgeschäftsführer Lars Seidensticker ist damit gemeint, dass man vor den Moscheen jene Mohammed-Karikaturen zeigen will, die in der islamischen Welt für Aufruhr gesorgt hatten...""
    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/demos-in-berlin-mohammed-karikaturen-vor-moscheen,10809148,16877696.html

  11. Gutartiges Geschwulst
    Dienstag, 14. August 2012 22:54
    11

    Ein Lied sagt mehr, als tausend Worte; warum ich kein Linker mehr bin:

  12. 12

    Hallo und danke für die Blumen. Ich bitte allerdings um eine kleine Korrektur. Du schreibst:

    ...löste sich Kleine-Hartlage von den ideologischen Fesseln des Marxismus-Leninismus

    Ich bitte, das Wort "Leninismus" zu streichen. Ich war linker Sozialdemokrat, kein Kommunist. Im Marxismus habe ich lange und tief gebadet, aber nicht im Marxismus-Leninismus. Ich habe durchaus auch mit Kommunisten zusammengarbeitet, aber nie etwas von ihrer totalitären Staatskonzeption gehalten und war mir als Linker aufrichtig nicht bewusst, dass die Dynamik hin zum Totalitarismus bereits in den Grundannahmen linker Ideologie steckt, nicht erst in deren kommunistischer Ausformulierung.

    MM:
    Wird gemacht, lieber Manfred. Lies dir bitte noch den Kommentar von "ist lahm" durch. Darin findest du eine Würdigung deinr Person, die Dir auch in meinen Augen zukommt. Ich weiß, wie sehr du dich im Fadenkreuz linker Denuntiation befindest - und eine solche Würdigung eines meiner besten Stammkommentatoren mag dir noch mehr Kraft geben, auf deinem (unserem) schweren Weg fortzufahren.

  13. 13

    @Ulla W.:
    Sehr interessante Geschichte. Wenn Sie sich nicht an den Namen erinnern, versuchen Sie doch einen Aufsatz darüber zu schreiben. So würde sie dennoch einem breiteren Kreis zugänglich.
    Stoff für eine Buch... !

    ** ** ** ** ** **

    Man bräuchte die Denkkunst eines Philosophen, um zu beschreiben, wie präzise Herr Kleine-Hartlage die komplizierten Zusammenhänge in anschaulicher Weise analysiert und mit klaren Worten auf den Punkt bringt.

    Oft sind sie gar nicht überraschend; er artikuliert lediglich Dinge, die offenbar viele - wie auch ich - fühlen, aber nicht in Worte fassen können.

    Das ist auch der Grund, warum er sich trotz seiner hohen Intelligenz nicht über diejenigen stellt, die davon eher weniger besitzen.
    Dass er weiß, dass es gerade letztere sind, die die wirklich wichtigen Dinge ganz gut verstehen, zeugt von ungeheurer Weitsicht.

    Endlich ein Intellektueller, der die Bezeichnung wahrlich verdient.
    Der Messias der kritisch-pluralistischen Bewegung!

  14. 14

    @ ist lahm:

    Danke für Ihren Kommentar. Der Name des Studenten fällt mir leider absolut nicht mehr ein, aber Geschichten wie diese haben sich sicherlich in ungezählter Weise ähnlich abgespielt. Die Anwärter der 68er Ideologie brauchten damals "Laborratten" an denen sie ihre Thesen testen konnten. Ich vermute, dass das bundesweit ähnlich abgelaufen ist. Damals waren die Menschen noch argloser und haben das nicht durchschaut. Für einen Aufsatz reicht eine einzelne Geschichte nicht, man könnte nur allgemein die Vorgehensweise der 68er erfassen.

    MM: Versuchen Sie, aus Ihren Erinnerungen eine Schrift zu verfassen. Möglichst mit genauen Daten (Ort, Zeit). Schicken Sie mir diese Schrift fdann. Ich werde sehen, ob ich sie publizieren kann. Nennen Sie mir dazu bitte den Namen, unter dem die Schrift veröffetnlicht werden soll. Vielen Dank!

  15. 15

    Nachtrag: Auf die 68er Bewegung folgte ja eine regelrechte Soziologenschwemme. Der Wille für die entsprechende Klientel zu sorgen, war ebenfalls vorhanden. Das Perfide an den 68er Sozilogen war allerdings, dass ihnen soziales Verhalten auf kopflastige Weise antrainiert und echte Empathie abtrainiert wurde. Sie hatten nur eine Vorstellung davon, wie eine „soziale Gesellschaft“ auszusehen hat, gleichzeitig mussten sie distanziert sein, durften mit ihrer Klientel kein echtes Mitgefühl haben, weil das die Arbeit unmöglich gemacht hätte. Damals sah man in den Fußgängerzonen des Öfteren angehende Soziologen vor Obdachlosen hocken und sich die Fusselbärte kraulen bei der Überlegung, wie verhalte ich mich jetzt angesichts dieses Obdachlosen „sozial“. Dann sprinteten sie in der Regel los, holten dem Ärmsten einen Kaffee und fühlten sich nun richtig „gut“. Echtes Sozialverhalten ist intuitiv und ohne Empathie undenkbar. Diese ganze Soziologenmischpoke aber war und ist völlig kalt, die brauchen nur ihre Erfolgserlebnisse und wehe, die Klienten spielen nicht mit. Vermutlich ist das heute nicht viel anders.

  16. 16

    Danke für diesen Beitrag.
    Ja, es ist jedesmal eine geistige Erholung Beiträge/Bücher/Essays von Manfred und MM zu lesen.
    Bestechend in der Analyse und klar im Wort!

    Wie mich doch diese Linken ankotzen.
    Viele psychopatische Egozentriker, welche in ihrem Wahn ganze Kulturen und Zivilisationen zerstören, nur um ihren "Heiligenschein" und ihr Ego zu streicheln.
    Es reicht ihnen nicht "gut" zu sein, sondern sie wollen vor Allem "besser" sein!

  17. 17

    Noch zwei kleine Hinweise zum Buch "Das Dschihadsystem" von Manfred Kleine - Hartlage:

    1. Das gut zu lesende Buch behandelt das System Islam, des weiteren erklärt es auch das Denksytem von sogenannten Linken.

    2. Der Buchhandel muß auch leben, aber bei einem Buch mit einer geringen Auflage sollte man auch mal an den Verfasser denken und das Buch direkt über seine Homepage http://korrektheiten.com/ bestellen. Zusätzlich liefert der Verfasser auch noch ein Autogramm mit.

  18. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 15. August 2012 22:47
    18

    Allerlei:

    Der Christengott ist out. Islamischer Allah Mondgötze ist in?

    Katholische Nachrichten-Agentur, KNA:

    Junge Linke wollen „Ehrfurcht vor Gott“ eliminieren

    ""Deutschland. Die ‘Jungen Liberalen’ wollen gegen die Bayerischen Verfassung vorgehen. Das beschloß ihre jüngste Landesvorstandssitzung... Sie fordern eine Änderung des Artikels 131, Absatz 2. Dort wird als das oberste Bildungsziel in den Schulen die Ehrfurcht vor Gott genannt. Sie wollen statt dessen ihre eigene Weltanschauung verbindlich festschreiben, wonach Religion und Weltanschauung „individuelle Entscheidungen“ seien."" (KNA)

    Aber dem Islam und seinem Mondgötzen in den A... kriechen ist nie ein Problem oder?

    +++

    ""15.08.2012 17:29
    Expertin: Christenverfolgung in Saudi-Arabien am schlimmsten
    Köln (KNA) In der islamischen Welt ist die Unterdrückung von Christen nach Erkenntnissen der Aachener Islamwissenschaftlerin Rita Breuer besonders in Saudi-Arabien ausgeprägt...""

    +++

    domradio.de/KNA:

    15.8.2012
    NRW: Knapp 100 antisemitische Straftaten im ersten Halbjahr

    Die Reihe der antisemitischen Straftaten in Nordrhein-Westfalen reißt nicht ab. Im ersten Halbjahr erfassten die Behörden 98 Delikte, unter denen fünf Gewalttaten waren, wie das Düsseldorfer Innenministerium am Mittwoch mitteilte. Im Gesamtjahr 2011 wurden in NRW 242 antisemitische Straftaten erfasst, darunter zehn Gewaltdelikte. Im Zusammenhang mit den antisemitischen Delikten nahmen die Ermittler in den ersten sechs Monaten dieses Jahres sieben Tatverdächtige fest. Außerdem wurden in diesem Zeitraum 169 Ermittlungsverfahren eingeleitet.

    +++

    ""14.8.2012
    Caritas: Krisenhilfe wird immer schwieriger

    Aus Sicht von Caritas international wird die Arbeit für Helfer in Krisengebieten weltweit immer schwieriger. Das katholische Katastrophenhilfswerk kritisierte im Vorfeld des Welttags der Humanitären Hilfe in Freiburg, dass Mitarbeitern der Zugang zu Teilen Syriens, Malis, Afghanistans oder des Kongo verwehrt oder nur unter Inkaufnahme hoher Gefahren möglich sei...

    Die Zahl der Angriffe auf Helfer hat sich laut Caritas innerhalb eines Jahrzehnts verdreifacht. Jedes Jahr sterben rund 100 bei Hilfseinsätzen...""
    http://www.domradio.de/news/artikel_83432.html

    +++

    Die Griechen haben die Schnauze voll von Muselmanen!

    ""15.8.2012
    Amnesty: Ausländerhass in Griechenland nimmt zu
    ...Die Menschenrechtsorganisation reagierte damit auf den Mord an einem 19-jährigen Iraker, der am Sonntag von fünf Griechen nahe einem islamischen Gebetsraum niedergestochen worden war. Zuvor hatte die gleiche Gruppe nach Polizeiangaben einen Rumänen und einen Marokkaner anzugreifen versucht. Amnesty zufolge wurden in der vergangenen Woche mehrere Attacken auf Ausländer und Muslime in unterschiedlichen griechischen Städten berichtet...""
    http://www.domradio.de/news/artikel_83443.html

    Seit Jahren werden in den europäischen Ländern Einheimische von Muselmanen abgestochen, da hört man von Amnesty keinen Pieps. Frankreich und Skandinavische Länder sind bald judenfrei, Juden flüchten vor den Muselmanen. Hört man dazu etwas von Amnesty?

    +++

    ""13.8.2012
    Islamischer Staatenverband will Syrien ausschließen

    Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) will Syrien aus ihren Reihen ausschließen. Mit der Maßnahme bei dem am Dienstag im saudischen Dschidda beginnenden OIC-Sondergipfel wolle der islamische Staatenverband gegen das Versagen der Assad-Regierung in der Beilegung des Konflikts protestieren, schreibt die saudische Zeitung „Arab News“ (Montag)...""
    http://www.domradio.de/news/artikel_83408.html

    +++

    Schafft sich Israel ab?

    ""13.8.2012
    Universität Tel Aviv plant interreligiöses Studienzentrum

    Mit einen Studienzentrum für die drei monotheistischen Religionen will die Universität Tel Aviv Vorurteilen zwischen Christentum, Judentum und Islam begegnen. „Stereotypen und Spannungen zwischen den Religionen sind gegenwärtig eine große Gefahr“, sagte Menachem Fisch, Direktor des „Zentrums für religiöse und interreligiöse Studienprojekte“, dem Evangelischen Pressedienst (epd)...

    Als weiteres Angebot des Zentrums nannte Fisch den Dialog zwischen den Religionen. In dieses Gespräch sollten Repräsentanten der Religionsgemeinschaften einbezogen werden, um ein wechselseitiges Kennenlernen zu fördern, empfahl der Historiker...
    http://www.domradio.de/news/artikel_83406.html

  19. 19

    eigentlich will ich es ja vermeiden, spirituelle Aspekte einzubringen - meistens gelingt das, doch bei Ulla W´s Beitrag bin ich wieder auf den einen Punkt zurück geworfen.

    Aber nicht ich bringe den spirituellen Aspekt ein, sondern die Linken.
    Was Ulla W. in Ihrem Nachtrag #15 schreibt, untermauert das.

    Einerseits muss ein wie von ihr beschriebenes sozial geprägtes Konstrukt ohne Empathie offenbar herhalten, die Sozialarbeit "logistisch" überhaupt möglich zu machen.
    Andererseits wird immer offensichtlicher, dass es im Kern um etwas sehr Simples geht, nämlich die Abschaffung des gewachsenen Wertesystems, das seinen Stamm im Christentum hat.
    Es ist eigentlich nur das, nicht mehr und nicht weniger.

    Herr Mannheimer wird mir hier nicht zustimmen, ich kann nicht sagen, wie Atheisten das sehen, doch ich frage mich, weshalb die Hysterie gerade dann so laut kreischend ist, wenn es darum geht, die angeblich so bedeutungslose Kirche zu verunglimpfen?
    Die Kirche soll entweder ihrer Fundamente entledigt werden, oder brennen.

    Warum eigentlich?
    Warum musste der Begriff "Barmherzigkeit" durch "soziale Gerechtigkeit" ersetzt werden?
    Warum die Institution Familie ausradiert?
    Warum wird der Islam hofiert, aber das Christentum denunziert? Und so weiter

    Das Christentum als ewig gestriges Nebenprodukt des Abendlandes soll durch ein eigenes Wertesystem ersetzt werden, das dem christlichen insofern ähnelt, wo es die soziale Komponente nutzt, um eine pseudo-moralische Instanz zu bilden, die dann ganz einfach ohne Gott auskommt. Die Linken wissen natürlich, dass es etwas Ähnliches sein muss, sonst gelingt ihr Coup nicht.
    Soziale Einstellung ja, Empathie nein, denn das wäre eine Form der Liebe, die viel zu religiös daherkommt.

    Es handelt sich von daher bei der linken Ideologie um ein künstliches, weil selber gestricktes Wertesystem.
    Viele werden nicht glauben wollen, dass es lediglich um die Abschaffung Gottes geht, sie werden weitere Verstrickungen und komplizierte Vorgänge im politischen Diskurs wahrnehmen, doch alles deutet darauf hin, dass es im Grunde eigentlich nur gegen Gott geht, so infantil es auch klingt.

    Ich bin in einem christlichen Elternhaus groß geworden und habe einem Helmut Schmidt oder anderen Intellektuellen, Soziologen und vielen Linken Wissenschaftlern immer mit großer Bewunderung ob ihrer intellektuellen Fähigkeiten zugehört. Dass sie Atheisten sind, hat mich natürlich nie gestört, denn mir ist beigebracht worden, dass jeder glauben darf, was er möchte.
    Das gehört zur Toleranz innerhalb des Pluralismus, die im abendländischen Denken Gang und Gäbe ist. Und weshalb sollte jemandes Abneigung gegen Spiritualität seine Weitsicht in wissenschaftlichen oder gar politischen Angelegenheiten mindern? (das als Hinweis darauf, dass christliche Ethik sehr wohl zur funktionierenden Gesellschaft beiträgt, was i.Ü. den Glauben an Gott nicht zwingend voraussetzt)

    Umgekehrt wird einem offenbar diese Freiheit nicht gegönnt. Die Toleranz gegenüber den Linken wird nicht erwidert. Wer an Gott glauben möchte, wird von ihnen verunglimpft und als debil eingestuft. Nur Dumme, ewig Gestrige glauben an Gott...

    Die Theorie von der Abschaffung Gottes ist übrigens nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern auf dem meiner Eltern. Allerdings haben die davor bereits gewarnt, als ich noch ein Kind war, und das ist eine Weile her.

    Wie gewaltig muss der Größenwahn der Linken sein, sich an die Stelle Gottes setzen zu wollen, um alle Macht der Welt zu besitzen. Das dürfte der Grund sein, weshalb Gott den Linken schon immer im Wege gewesen und für sie DIE Konkurrenz Nr. 1. ist....
    ironischer weise wird genau das in der Bibel beschrieben, aber so gut kenne ich die nicht.. (ich bin überdies ein Gegner bigottischer Nutzung Blumen-umrankter Bibelsprüche 😉 )

    Nun gut, vielleicht ist das wirklich zu simpel, liege ich auch falsch, und mir ist klar, dass dieses reine "Entweder-Oder" polarisiert. Herr Kleine-Hartlage hilft vielleicht ein wenig, meine zugegeben gewagte These zu untermauern. Er schreibt:

    ".....Ungeachtet dessen halte ich eine areligiöse Gesellschaft in der Tat für nicht überlebensfähig. Ein sich entchristlichender Westen kann noch eine Weile funktionieren, solange die christliche Ethik trotzdem befolgt wird (auch wenn keiner mehr weiß, warum). Mit dem schwindenden Bewusstsein des religiösen Ursprungs dieser Ethik wird sie von zwei Seiten her angefressen und schließlich zerstört: Auf der einen Seite die Verballhornung und Verflachung, die aus der christlichen Ethik eine Ideologie für dümmliche Gutmenschen und Vulgärpazifisten macht, auf der anderen Seite verschwindet mit Gott auch die Instanz, die die Ethik verbindlich gemacht hat. Man kann leicht zeigen, dass unsere Gesellschaft nur funktioniert, solange sich die Mehrheit der Menschen nach der Goldenen Regel verhält; hingegen ist es unmöglich, den Einzelnen rational davon zu überzeugen, dass es für ihn als Individuum ein gutes Geschäft ist, dies zu tun. (Und ein gutes Geschäft müsste es ja sein, wenn Gottes Wille als Argument nicht mehr akzeptiert wird.)
    Was folgt ist, dass Ethik nur so weit und nur so lange eine Rolle spielt, wie sie dem eigenen Hedonismus und Egoismus nicht im Wege steht. Wo dies doch der Fall ist, wird sie ignoriert oder zurechtgebogen (“Die Pille ist ein Geschenk Gottes”)."

  20. 20

    Ich habe mir das Buch von Manfred Kleine-Hartlage noch einmal zur Hand genommen. Aus der Seite 263 hatte ich mir eine Frage notiert:
    Was ist der Islam für eine Religion, die Genitalverstümmelung bei Mädchen -nicht verhindert-?
    Dauernd wird zu diesem Thema gesagt, schrecklich, schrecklich und noch einmal schrecklich, aber der Islam hat nichts damit zu tun, dies seien nur alte Bräuche. Aber warum hat der Islam, die islamische "Umma", es nicht in 1400 Jahren geschafft, diese "Unsitte" der Genitalverstümmelung abzuschaffen?

    In diesem Zusammenhang fiel mir gerade ein altes Diskussionsthema zum 3. Reich ein, nämlich die Kollektivschuld.
    Danach sollten alle Deutschen an den Untaten des 3. Reiches eine Mitschuld tragen. Diese Kollektivschuld wurde dann irgendwann zur "kollektiven Mitverantwortung" hingebogen. Vor knapp 2 Jahren gab es in Berlin,im Historischen Museum die Ausstellung "Hitler und die Deutschen, Volksgemeinschaft und Verbrechen" http://www.dhm.de/ausstellungen/hitler-und-die-deutschen/ausstellung.html

    Hier wurde das Thema der Kollektivschuld wieder neu aufgewärmt und verbreitet.
    Das es keine Kollektivschuld gibt, leuchtet jedem ein, aber man kann natürlich darüber, wie über alles Andere diskutieren.
    Die Mohammedaner verstehen sich als eine weltweite "Umma", also als eine einzige zusammengehörende Gemeinschaft. Aus dieser Gemeinschaft heraus werden Verbrechen begangen, die Tausenden das Leben und die Gesundheit kosteten.

    Die Verbrechen haben ihre Ursache im Islam, auch in der Art wie er gelehrt wird, auch in der Art, wie er den Kindern anerzogen wird, von denen später einige zu Tätern werden.

    Nun die Frage:
    Warum gibt es hier keine Kollektivschuld-Diskussion oder könnten wir eine lostreten?

  21. 21

    @ ist lahm: Ich denke, dass es dabei auch um Kontrolle und Lenkung der Massen geht. Solange wir ein Wertesystem haben welches auf unseren christlichen Wurzeln beruht, fühlen sich die Menschen auch Gott als einer höheren Instanz verpflichtet. Sobald die Werte-Ebene durch diese künstlichen Werte "nach unten" verlegt wird, erlangen die Begründer (in diesem Fall Sozialisten, Kommunisten, Marxisten) dieser Werte auch die Kontrolle über die Menschen. Wer den Menschen verbindliche Werte "liefert", kann sie steuern und lenken. In kommunistischen Systemen hat es immer Ersatzwerte gegeben, während Religion verpönt bis verboten war. Ironischerweise argumentierte man ausgerechnet in kommunistischen Systemen damit, dass der Kapitalismus durch die Religion das "Proletariat verdummen und kontrollieren" wollte. Wie Sie ganz richtig schreiben, ist es linker Größenwahn sich bzw. eine Ideologie an die Stelle Gottes und an die Stelle der Religion zu setzen. Die Ideologie der Linken ist eine Erstzreligion, das war der Kommunismus auch immer, zugleich haben sich Diktatoren dieser Systeme immer in gottgleiche Positionen gehoben. Falls das jetzt zu vereinfacht klingt, bitte ich um Nachsicht.

  22. 22

    @Ulla W. (21):
    Danke für Ihre Beiträge.

    "Wer den Menschen verbindliche Werte "liefert", kann sie steuern und lenken."

    Die Kontrolle beginnt schon bei der Sprache. Wer die Bedeutung von Wörtern kontrolliert, kontrolliert auch denjenigen, der sie verwendet.

    "Die Ideologie der Linken ist eine Erstzreligion, das war der Kommunismus auch immer, zugleich haben sich Diktatoren dieser Systeme immer in gottgleiche Positionen gehoben."

    Nein, Sie haben bestimmt recht. Der Sozialismus respektive Kommunismus ist eine Weltanschauung. Genauso dogmatisch, genau so widersprüchig und genauso gefährlich wie eine "echte" Religion.

    Die Islamisierung wird von Sozialisten forciert, um unsere Gesellschaft zu zerstören. Sie sind äußerst erfolgreich. Die EUdSSR tut ihr übriges:

    "Wer die bürgerliche Gesellschaft zerstören will, der fängt am Besten mit dem Geldsystem an" Wladimir Iljitsch Uljanow

    Das ist die eine Seite. Ich empfehle euch das Buch von Professor Antony Cyril Sutton: Wall Street und der Aufstieg Hitlers

    Ich zitiere aus dem Vorwort des Autors:

    "Dies ist der dritte und letzte Band einer Trilogie, welche die Rolle der amerikanischen korporativen Sozialisten, ansonsten auch bekannt als Wall-Street-Elite oder das liberale Ostküstenestablishment, bei drei bedeutenden historischen Ereignissen des 20. Jahrhunderts beschreibt: bei der Lenin-Trotzki-Revolution von 1917 in Russland, bei der 1933er Wahl Franklin D. Roosevelts in den USA und bei der 1933er Machtergreifung Adolf Hitlers in Deutschland. Jedes dieser Ereignisse etablierte eine Form des Sozialismus in einem wichtigen Land - so den bolschewistischen Sozialismus in Russland, den New-Deal-Sozialismus in den Vereinigten Staaten und den nationalen Sozialismus in Deutschland."

    Ich mache einen Sprung ins letzte Kapitel Schlussfolgerungen:

    "Wenn wir uns die breitgefächerte Anordnung der Tatsachen betrachten, die in den drei Bänden der Wall-Street-Reihe vorgelegt werden, stellen wir eine konsequente Wiederkehr derselben Namen fest: Owen Young, Gerard Swope, Hjalmar Schacht, Bernard Baruch usw.; dieselben internationalen Banken: J.P. Morgan, Guaranty Trust, Chase Bank und dieselbe Adresse in New York: in der Regel Broadway 120.
    Diese Gruppe internationaler Bankiers unterstützte die bolschewistische Revolution und zog nachfolgend Gewinne aus der Gründung eines sowjetischen Russland. Diese Gruppe war der Geldgeber Roosevelts und zog Gewinn aus dem Sozialismus des New Deal. Diese Gruppe war ebenso der Geldgeber Hitlers und zog mit Sicherheit Gewinn aus der deutschen Rüstung in den dreißiger Jahren. Während das Großkapital in den Firmen Ford Motor, Standard Oil of New Jersey usw. seine normalen Geschäfte hätte betreiben sollen, finden wir es aktiv und tief in politischen Umwälzungen, Krieg und Revolutionen in drei wichtigen Ländern involviert."

    Quelle: Wall Street und der Aufstieg Hitlers von Antony Cyril Sutton, Basel: Perseus Verlag 2008, Übersetzung Peter Geiger, Seite 14 (Vorwort) und Seite 164 (Schlussfolgerung)

  23. 23

    @Ulla W.:
    Sie haben mich nicht ganz verstanden, Sie schreiben:
    "Ich denke, dass es dabei auch um Kontrolle und Lenkung der Massen geht."

    Nichts anderes habe ich gemeint, den Machtanspruch vorausgesetzt.
    Die Lenkung der Massen kann eben nicht ausgeübt werden, solange das Übernatürliche dabei im Wege ist. Deshalb soll es abgeschafft werden, subtil und allmählich.

    Vielleicht ist das für viele auch nur eine Binsenweisheit..
    Natürlich ist diese Reduktion auf die Abschaffung des Christentums nicht allen Linken bewusst. Das wäre ihnen zu einfach und würde sie ihrer Arena für pseudo-moralische Ergüsse berauben.

    Sie sind ja immer dabei, das Rad neu zu erfinden, was gesellschaftliche Strukturen betrifft, und das ist natürlich kompliziert.

    Doch ist die Wahrheit meistens sehr einfach, glauben Sie mir...!

  24. 24

    PS:
    natürlich wollen sie zusätzlich noch das Kapital des Bürgers abschaffen.

    Zitat Schäuble:
    " Je größer die Krise, desto größer die Bereitschaft, Veränderungen voran zu bringen"

    ..damit verteilt sich die Kontrolle der Masse auf zwei Ebenen: der moralischen und der materiellen.
    Somit ist meine These doch etwas zu simpel, vielleicht sollte ich sie besser zurücknehmen... !

  25. 25

    Manfred Kleine-Hartlage mit seiner Islamkritik in allen Ehren.

    Mit dem Herrn habe ich mich aber schon mal ziemlich eingehend beschäftigt.

    Resultat:
    Der Mann leidet noch immer unter schweren intellektuellen Macken.

    Vor allem hat er keine Ahnung von Ökonomie, ist in Wahrheit nach wie vor extrem linkslastig
    und hetzt als das was ich als Religiotie bezeichne gegen den von ihm völlig mißverstandenen Liberalismus.

    Mit Bibel statt Koran und linksbekloppt diffamiertem Liberalismus kommen wir in der Politik nur vom Regen in die Traufe.

    xRatio

  26. 26

    @ Benjamin Sanchez: Vielen Dank auch für Ihren Buchtipp, ich habe bereits bei Amazon nachgeschaut, ob dieses Buch zu liefern ist.
    Ich stimme Ihnen auch zu, dass die Steuerung und Indoktrination bereits bei der (politisch korrekten) Sprache beginnt. Meine Hoffnung setze ich aber darauf, dass mehr und mehr Menschen aufwachen und sich auch dank des Internets vernetzen und Aufklärung betreiben. Die Befreiung von der sozialistischen Zwangsjacke wird vermutlich nicht ohne bürgerkriegsähnliche Zustände möglich sein, es wird auch erforderlich sein, den Menschen rechtzeitig eine Alternative zu bieten.

    MM: Richtig! Wie könnte diese Alternative Ihrer Meinung nach aussehen?

  27. 27

    @ MM: Ich weiß es ehrlich gesagt auch nicht, aber statt eines sozialistischen Wertesystems könnten wir uns auf unsere abendländischen Wurzeln besinnen. Religion muss Privatsache sein, aber christliche Werte und der Humanismus der ebenfalls zu den abendländischen Wurzeln gehört, könnten ein gutes Fundament bilden. Schließlich basiert die europäische Zivilisation auf genau diesen Wurzeln. Und wie hat sogar Atatürk eingeräumt: "Es gibt viele Kulturen, aber nur eine Zivilisation - die europäische."

    @ ist lahm: Ich hatte Sie richtig verstanden und wollte mit meinem Kommentar lediglich Zustimmung ausdrücken, aber habe es wohl unglücklich formuliert. Sorry, für das Missverständnis.

  28. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 17. August 2012 17:26
    28

    OT

    Zwei Jahre Straflager für die Muschi-Pussies
    http://kath.net/detail.php?id=37768
    Ich finde ein Dreiviertel Jahr normaler Knast hätte gereicht, bei Anrechnung des halben Jahres U-Haft.

    Schlimm ist, daß die linksversiffte Amnesty International Org und die MSM sich so für die linksradikalen Rotzgören und Kirchenschänderinnen einsetzen!

  29. 29

    @Michael Mannheimer (27):
    "Richtig! Wie könnte diese Alternative Ihrer Meinung nach aussehen?"

    Antwort: In Mannheimer We Trust!!!

    @Ulla W. (27):
    Mit dem Bürgerkrieg werden Sie (wohl) leider recht haben. Das Buch ist interessant, kann ich empfehlen.

  30. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 17. August 2012 18:07
    30

    @ xRatio Freitag, 17. August 2012 3:36 Komm.26

    Bibel und Koran haben nichts gemeinsam!

    Mehr Christentum in Deutschland bräuchte heute keinen zu schrecken!

    ""Gewaltbegrenzung in der Tora

    Das Gebot Auge für Auge verlangt in seinem Eigenkontext einen angemessenen Schadenersatz für alle Fälle von Körperverletzung. Es kommt in allen drei wichtigen Rechtskorpora im Kontext solcher Fälle vor und verbot erstmals im Alten Orient die Blutrache, indem es Vergeltung auf das Maß des Schadens begrenzte. Es sollte eine unverhältnismäßige Bestrafung des Täters und Vergeltungsspirale verhindern, indem es diesen zur gleichwertigen Wiedergutmachung des Schadens verpflichtete. Das Gebot wurde wahrscheinlich bereits bei seiner Aufnahme in den Tanach nicht (mehr) wörtlich befolgt, wie die Beispiele im Kontext zeigen (schlägt jemand seinem Sklaven ein Auge aus, so muss er ihn freilassen).

    Die Zehn Gebote enthalten das unbedingte, an keinen Einzelfall geknüpfte Verbot des Mordens, Raubens, Ehebrechens und Begehrens von fremdem Besitz. Damit kommt innerhalb des für Israel geltenden Gottesrechts ein Widerspruch zu dem noachidischen allgemeinen Vergeltungsgebot in den Blick.

    Das Gebot der Nächstenliebe ist im Eigenkontext als bewusster Verzicht auf Rache und Hass zur Überwindung von Gewalteskalation und Gewaltursachen formuliert (Lev 19,18). Es ist nicht national auf Israeliten begrenzt, denn ihm steht das Gebot des Schutzes der Fremden und Flüchtlinge ebenbürtig zur Seite (Lev 19,23). Auch Feindesliebe wird in der Tora als Feindeshilfe mit konkreten Fallbeispielen geboten (Ex 23, 4–5).

    Politische Herrschaftsgewalt Gottes
    Gott als Richter:
    Der Jüngste Tag

    Zum einen wird Gott als „Herr aller Herren und König aller Könige“ bezeichnet, der alle Gewalt innehat. Dies kommt auch im Schlusssatz des Vater Unser zum Ausdruck: „Denn Dein ist das Reich und die Macht und die Herrlichkeit, in Ewigkeit, Amen“

    Zum Anderen wird ausgesagt, dass die Regierungsgewalt den Menschen übertragen wurde: „Macht Euch die Erde untertan“ (1. Mose)

    Paulus schrieb an die römischen Christen (Rö 13): Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen.

    Zu verschiedensten Zeiten haben Herrscher dies als ein von Gott verliehenes Gewaltmonopol interpretiert.

    Diesem Konzept gegenüber steht das vor allem in westlichen Verfassungen verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche.

    Zum einen wird Gott als Richter beschrieben, der am jüngsten Tag Gericht über die ganze Menschheit und jeden einzelnen Menschen halten wird.

    Zum anderen spricht die Bibel davon, dass die Obrigkeit auch Recht spricht und Recht sprechen soll. Erneut wird das von den Herrschern oft zitierte Monopol auf Herrschafts- und Gerichtsgewalt „durch Gottes Willen“ bestätigt...""

    Bergpredigt...

    Tempelreinigung...

    Das Ziel der Verkündigung Jesu ist jedoch eine Überwindung der üblichen Fixierung auf gewaltsame Lösungen und ein neuer gewaltfreier Umgang der Menschen untereinander in der Hoffnung Daniels auf Gottes gerechtes Gericht, das alle menschlichen Gewaltsysteme beenden werde (Mk 10,42-45 EU):
    http://de.wikipedia.org/wiki/Gewalt_in_der_Bibel

  31. 31

    Und noch ein anderes Video aus meinem Youtube Kanal bezüglich der bloody Linksfaschistoiden:

  32. 32

    auf die Frage an Kleine-Hartlage wegen des Begriffs "rechts", und ob es sinnvoll wäre, diesen durch einen anderen zu ersetzen, die Antwort, Norbert Bormann hätte ihn diesbezüglich aufgeklärt, dass es unmöglich sei, die Linken zu kritisieren, ohne den Begriff "rechts" zu verwenden, den man von daher enttabuisieren und um ihn kämpfen müsse.

    http://www.regin-verlag.de/shop/product_info.php?info=p589_Norbert+Borrmann%3A+Warum+rechts%3F.html