Studie: Jeder zweite (!) türkische Immigrant will ein islamisches Deutschland

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Vorwort von Michael Mannheimer

Immigrierte Muslime wollen aus Deutschland ein islamisches Kalifat machen

Wenn wir eine gesunde Nation wären, wäre diese Nachricht so brisant, dass sich sofort sämtliche Politiker, politische Notfallgremien, alle Medien und tausende Bürgerausschüsse damit befassen würden. Sie müsste an erster Stelle der Tagessschau gesendet werden – und zwar über Wochen. Diese Nachricht müsste die Schlagzeilen von Bild, Focus, Stern, Spiegel & Co wochenlang beherrschen. Doch es tut sich nichts.

Die Nachricht ist so simpel wie alarmierend zugleich: Bereits über 50 Prozent der nach Deutschland immigrierten Türken wollen aus Deutschland ein islamisches Kalifat machen.

Ein Deutschland, in welchem sie die Mehrheit, und wir Deutsche die Minderheit stellen, vorübergehend geduldet nur als sondersteuerzahlende Dhimmis. Wir Islamkritiker und ich haben in tausenden Artikeln davor gewarnt. Wir haben uns die Finger wundgeschrieben über den Weltherrschaftsanspruch des Islam, der gläubigen Muslimen keine andere Wahl lässt als aus dem Dar-al Harb (dem “Land des Kriegs”, wie die Gebiete “Ungläubiger” – damit auch wir – genannt werden) das Dar-al-Islam zu machen: Das Weltreich eines dann islamischen Weltkalifats, in welchem nur Muslime leben, und alle “Ungläubige” entweder (zwangs-)konvertiert oder exterminiert wurden.

Die Sure 48:28, sinnigerweise genannt Al-Fath (“Der Sieg”), drückt es klar und für gläubige Muslkime unmissverständlich aus:

“Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religion. Und Gott genügt als Zeuge.”

Wenn wir eine gesunde Nation wären, würde sich spätestens jetzt sämtlice verantwortlichen Politiker zusammentun und über Sofrortmaßnahmen beraten, wie diesem Spuk ein für alle Mal und in aller Entschiedenheit und Konsequenz ein Ende bereitet werden kann. Sie wären wohlwollend flankiert von entsprechenden aufklärerischen Artikel der Medien, und unsere Islam- und Sozialwissenschaftler würden die Politiker mit unwiderlegbaren Fakten versorgen, aus denen der Weltherrschaftsanspruch des Islam hervorgeht.

Doch eben alle zuvor genannten Kräfte, von mit als “politisches Establishment” bezeichnet, tun nichts dergleichen. Im Gegenteil arbeiten sie massiv Seite an Seite mit dem Islam an der Durchsetzung eines historisch beispiellosen Bevölkerungsaustauschs, welches Sarazzin in seinem Buch mit dem genial-treffenden Titel “Deutschland schafft sich ab” beschrieben hat. Das politische Establishment tut alles für die Einschleusung einer Ideologie, die unserem aufgeklärten Abendland nicht wesensfremder sein kann: Zwangsheiraten, koranisch erlaubtes Verprügeln von Ehefrauen durch ihre Männer, Scharia mit all den steinzeitlichen Körperstrafen, mit ihrem unbedingten Weltherrschaftsanspruch, dem in 1400 Jahren Hunderte Millionen Nichtmuslime zum Opfer gefallen sind.

Der Staat versucht,  Kritiker der Islamisierung mundtot zu machen

Das politische Establishment tut alles, um die Kritiker ihres abscheulichen Deutschlandhasses mundtot zu machen. Aus diesem Grund habe ich im April 2011 meinen mittlerweile international bekannt gewordenen Aufruf zum allgemeine Widerstand des deutschen Volks publiziert. In diesem Aufruf bezog ich mich auf Art.20 Abs.4 des deutschen Grundgesetzes, in welchem es heißt:

“Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.” (Gemeint ist die freiheitlich demokratische Grundordnung)


Meine Gegner und Feinde werfen mir vor, ich hätte darin zu Gewalt aufgerufen. Doch wer meinen Aufruf liest, erkennt, dass jene kritisierte Passage (“Greift zu den Waffen, wenn es keine anderen Mittel gibt!”) den Rechtsvorbehalt enthält: “Wenn es keine anderen Mittel gibt” und sich somit am den Geist jenes Widerstandsartikel orientiert. Denn ein Widerstandsrecht, in dem Gewalt ausdrücklich ausgeschlossen wäre, wäre ein sinnloses Recht. So sehen es die überwiegende Mehrzahl der deutschen Verfassungsrechtler (etwa Prof.Dr. Schachtscheinder).

Wegen dieses Aufrufs erhielt ich Februar 2012 einen Starfbefehl des heilbronner Amstgerichts in Höhe von 2.500 Euro wegen angeblicher Volksverhetzung. Darin werden mir u.a. folgende Vorwürfe gemacht:

Meine Kritik am Islam, insbesondere meine Behauptung, der Islam arbeite daran, Europa zu übernehmen und zu islamisieren, mein Hinweis, der Islam strebe die Weltherrschaft an sowie meine Feststellung, dass Koran und Scharia mit dem Grundgesetz nicht vereinbar seien, erfüllten laut Gericht den Staftatbestand der Volksverhetzung. (Quelle)

Ausdrücklich kein Teil dieses Strafbefehls war die von meinen Feinden gegen mich instrumentalisierte Passage, in der ich zur Waffengewalt aufgerufen habe. Dass dies also von Art20/4 gedeckt ist, scheint auch dem Gericht bewusst zu sein.

Nun beweist der folgende, am 17. Aug. 2012 auf WELT.online erschienene Artikel exakt das, wovor ich seit Jahren warne. Dieser Artikel zitiert eine Studie der sozialwissenschaftlichen “Info GmbH”, die die Absicht der Muslime, aus Deutschland einen islamischen Staat zu machen, eindrucksvoll belegt:

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Studie Lebenswelten,  17. Aug. 2012

Jeder zweite türkische Migrant will Moslem-Mehrheit

Laut einer neuen Studie zu deutsch-türkischen Lebenswelten wünschen sich 46 Prozent der Türken in Deutschland, dass hier irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen. Religiöse Vorurteile nehmen zu.

Von Freia Peters

 

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Infografik Die WeltStudie der Info GmbH: Die Zustimmung zu der Aussage “Ich wünsche mir, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen” ist seit 2010 deutlich gestiegen.

Was die Integration angeht gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Insgesamt zeigt sich bei türkischen Migranten häufiger der Wille zu Integration und Zugehörigkeit in Deutschland. Bedenklich aber sind die zunehmenden religiösen Ressentiments, vor allem gegenüber Atheisten und Juden.

Immer häufiger findet sich die Aussage, der Islam sei die einzig wahre Religion. 62 Prozent der Türken in Deutschland sagen, dass sie am liebsten nur mit Türken zusammen sind. Nahezu die Hälfte (46 Prozent) wünscht sich, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen.

Das sind die Ergebnisse einer neuen repräsentativen Studie des Meinungsforschungsinstituts Info GmbH, für die 1011 aus der Türkei stammende Migranten telefonisch befragt wurden. Die 300 Seiten lange Studie “Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten” wurde Freitagmorgen in Berlin vorgestellt.

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Anteil der streng Religiösen nimmt zu

“Die Ergebnisse sprechen durchaus für eine zunehmende Rolle der islamischen Religion im Wertegefüge der Türken in Deutschland”, sagt Geschäftsführer Holger Liljeberg. Von den Befragten sind 37 Prozent streng religiös, nur neun Prozent bezeichnen sich als “nicht religiös”. Der Anteil der streng Religiösen ist seit 2010 angestiegen. 44 Prozent beten mindestens einmal täglich, 34 Prozent üben sogar alle vorgeschriebenen fünf Gebete pro Tag aus.

Der höchste Anteil von zumindest eher Religiösen findet sich überraschenderweise in der jüngsten Altersgruppe. “Die jüngste Generation zeigt insgesamt gerade bei religiösen Aspekten etwas radikalere Ansichten als die Älteren”, sagt Liljeberg. Die älteren Türken seien überwiegend selbst eingewandert und daher politisch von Laizismus und Kemalismus in der Türkei geprägt.

Gerade junge Menschen mit türkischem Migrationshintergrund befürworten die kostenfreie Koranverteilung in deutscher Sprache, eine Aktion radikal-islamischer Salafisten in deutschen Fußgängerzonen. 63 Prozent der 15 bis 29-Jährigen finden die Aktion “Lies!” sehr gut bzw. eher gut. Knapp 70 Prozent der älteren Türken sprachen sich dagegen aus.

Vorurteile gegenüber Atheisten und Juden

Im direkten Vergleich wird Deutschland hinsichtlich der sozialen Absicherung, bei Lebensstandard, Bildung, Gesetzgebung besser eingeschätzt als die Türkei, während die Türkei insgesamt lebenswerter, attraktiver, toleranter freizügiger und sympathischer empfunden wird. Der Anteil derjenigen, die irgendwann in die Türkei “zurückkehren” wollen, steigt auf 45 Prozent.

“Die sozialen Sicherungssysteme verhindern eine verstärkte Abwanderungswelle”, sagt Liljeberg. “Dies könnte sich mit einem weiteren wirtschaftlichen Aufschwung der Türkei ändern.”

Als bedenklich empfindet der Leiter der Studie die Zunahme religiöser Vorurteile. Der Aussage “Ich wünsche mir, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen” stimmten 46 Prozent der befragten Migranten zu. 2010 waren es nur 33 Prozent gewesen. 25 Prozent sind der Meinung Atheisten seien minderwertige Menschen. 18 Prozent empfinden Juden als minderwertig.

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