Die grausamen Götter der Linken: CHE GUEVARA – Massenmörder, Folterer, Menschenfeind


 

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Von Michael Mannheimer, 18. August 2012

Der argentinische Arzt Ernesto “Che” Guevara wird  “als große Lüge in die Geschichte eingehen“.

Das sagte der frühere kubanische Revolutionsheld und spätere Dissident Huber Matos in einem Interview zum 80. Geburtstag Guevaras am 14. Juni 2008.

Guevara, der wie Matos, im Rang eines “Comandante” zur Führung um Fidel Castro gehörte, sei “Komplize” Castros bei der schleichenden Umwandlung Kubas in eine kommunistische Diktatur gewesen. Der damals in Kuba populäre und auch im Westen teilweise verehrte Revolutionär sei von Castro als “Aushängeschild” für das kubanische Volk missbraucht worden. Gerade Che war verantwortlich für die gnadenlose politische Unterdrückung nicht nur der politischen Gegner, sondern der gesamten der Bevölkerung Kubas.

Che führte Exekutionen mit sichtbarenm Vergnügen selbst durch

Er ließ nicht nur Exekutionen vollstrecken, sondern scheute sich nicht, viele davon selbst durchzuführen – mit großem erkennbaren Spaß an solcherlei Aktionen., wie Zeitzeugen Che’s berichten.

Es wird darüber berichtet, dass Che – während seiner kurzen Zeit als Finanzminister Kubas – ausländische Besucher (vor allem Linke aus Europa) zu “finalen Folterungen”, die einzig und allein dem Zweck der Zerstreuung Che’s in seinem als unerträglich empfundenen kampflosen ‘Dasein als Finanzminister diente. In solchen Fällen durften sich die Besucher einen x-beliebigen Häftling aussuchen, der nicht wusste, was ihm blühen sollte: Ein langsamer Tod unter unaussprechlich grausamen Foltermethoden in Anwesenheit der Besuchergruppe um Che, die es sich im Folterraum auf Sesseln gemütlich machten.


Che’s Hass gegen den Westen (der in Wirklichkeit ein Hass gegen das Leben selbst war) war maßlos. Schriftlich forderte er “zwei, drei, viele Vietnams”. Als die ersten Atomraketen Russlands auf Kuba aufgestellt wurden, wollte ihn nichts von dessen Einsatz gegen die Ostküste der USA abhalten, um dem amerikanischen Klassenfeind Hundert Millionen Opfer abzufordern. Den Linken ‘Europas gefiel’s damals, und noch heute bejubeln sie ihren charismatisch auftretenden Massenmörder und Menschenschlächter.

Che – Sein Foto wurde eines der berühmtesten Fotos der Fotogeschichte

Kaum ein anderes Foto der Weltgeschichte hat dem Mythos des abgebildeten dabei so sehr zu Ruhm verholfen wie das Foto des kubanischen Fotografen Alberto Korda, das Che in einer geradezu religiösen Erscheinung zeigt und das wohl meistgedruckte Foto jener Zeit wurde – und noch heute auf den T-sSirts junger westlicher Dummies prangt.

Alberto Korda, der dieses weltbekannte Foto von Che Guevara schoss, war zur rechten Zeit am rechten Platz:
Am 5. März 1960 sprach Fidel Castro in Havanna vor mehr als 100.000 Menschen. Neben Castro standen Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir auf der Bühne. Ernesto Che Guevara war verdeckt in der zweiten Reihe. Nur einmal trat er kurz an den Rand des Podests und blickte über die Menge. Alberto Korda, Fotograf der Zeitschrift “Revolucion”, drückte auf den Auslöser. Die wohl bedeutendste Ikone der Revolutionsromantik war im Kasten.

Wie Stalin, Pol Pot und Bin Laden kam Che meist sanft daher

Che Guevara, der meist sanft und friedlich daherkam (dies hat er mit den Massenmördern Pol Pot und Osama Bin Laden gemeinsam) war zugleich für die grausamen Folterungen und Ermordung hunderter kubanischer Häftlinge und den Mord an zahllosen Kleinbauern im Operationsbereich seiner Guerillatruppen verantwortlich. Vorbild dafür waren ihm die Ermordung Millionen russischer Kleinbauern (“Kulaken”) wenige Jahrzehnte zuvor durch Lenin, Trotzki und Stalin. Zeitzeugen berichteten übereinstimmend, er habe “sichtbare Freude” an der Exekution seiner Gegner gehabt. Che Guevara, wie ein Engel daherkommend und von seinen Anhängern rund um den Globus wie Jesus verklärt, war in Wirklichkeit ein Teufel in Engelsgestalt. Der US-amerikanische Journalist Alvaro Vargas Llosa bezeichnete ihn als “The Killing Machine”.

Am 9. Oktober 1967 wurde Che Guevara in Bolivien, in dem er ein weiteres Vietnam entfachen wollte,  aufgespürt und nach kurzer Inhaftierung in einer Dschungelhütte von einem Regierungssoldaten exekutiert.

Dem Ausland gegenüber habe ihn Castro benutzt, um ein falsches Bild von der Revolution hervorzurufen. Nach der Machtübernahme habe Guevara “eine Spur von Verbrechen und Hass” gezogen. Er habe “schreckliche Sachen in Kuba angerichtet, viele Menschen umgebracht und ungerechterweise hinrichten lassen”, sagte Matos nach Angaben von “Kirche in Not” weiter. Später habe Castro ihn nicht mehr gebraucht, und “aus dem Weg geräumt”, indem er ihn ohne jede Unterstützung einen bewaffneten Aufstand in Bolivien habe anzetteln lassen. Auch nach dem Tod Guevaras 1967 und bis heute instrumentalisiere Fidel Castro den einstigen Mitkämpfer zur Täuschung der Weltöffentlichkeit. Insgesamt sei die Revolution “ein großer Verrat am kubanischen Volk” gewesen.

Matos zeigte sich den Angaben zufolge überzeugt, dass Kuba am Ende des Castro-Regimes angelangt sei. Das Wichtigste sei dann, “den Menschenrechten Geltung zu verschaffen”.

Die Diktatur der Castro-Brüder sei schlimmer geworden als die Diktatur des Batista-Regimes, gegen das die Kubaner sich damals erhoben hätten. In kaum einem anderen Land werden politische Gegner gnadenloser verfolgt als in Kuba. Seit Jahren führt Kuba die Liste der Länder an, in denen die meisten Journalisten verschwinden, gefoltert oder zu langjährigen Gefängnisstrafen verurteilt werde. Offiziell gibt es das natürlich alles nicht. Es gibt keine Armut, keine politische Unterdrückung. Es herrscht Pressefreiheit. 

Der bei der kubanischen Bevölkerung sehr beliebte Huber Matos war am 1. Januar 1959 siegreich mit Castro in die Hauptstadt Havanna eingefahren. Schon wenige Monate später gab Matos aus Protest gegen die Entwicklung zu einer kommunistischen Diktatur seine Stellung auf.

Fidel Castro ließ Matos in einem Schauprozess zu zwanzig Jahren Gefängnis verurteilen, die er bis zum letzten Tag absitzen musste. Heute lebt Matos in Miami, wo er sich als Generalsekretär der exilkubanischen Organisation “Unabhängiges und Demokratisches Kuba” für ein freies Kuba einsetzt.

Bilder unten:

Mehrfach gelang es Kubanern, ihrem sozialistischen Inselgefängnis auf selbstgebauten, völlig seeuntauglichen Booten zu entfliehen. Zahlreiche Kubaner kamen dabei um, viele wurden im Wasser schwimmend von Haien gefressen. Castro verachtete diese Flüchtlinge als “Lumpen und Verbrecher”.

Bis heute wird Che Guevara von den Linken der Welt – und an vorderster Stelle von der SED-Nachfolgepartei “Die Linke” gefeiert als Held des Sozialismus. Niemand stört’s. Niemand kümmert’s. Die Mainstreammedien feiern mit. Kein Wunder: Nahezu alle dort arbeitenden Journalisten sind ausgemachte Linke und Che Guevara-Verehrer.

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