BR-TV: Kein einziges (!) Wort über den Inhalt einer islamkritischen Kundgebung – doch bekannter Linksextremist darf seine Meinung kundtun

 

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Bild oben: Der bekannte Islamkritiker und Vorsitzender der "Freiheit" Bayern Michael Stürzenberger bei der Veranstaltung in München vom 19. August 2012

BR-Rundschau als dreister Islamverharmloser

Von Michael Stürzenberger

Quelle 20. Aug 2012: Die FREIHEIT Bayern hatte zu ihrer Kundgebung gegen das geplante europäische Islamzentrum am vergangenen Freitag in der Fußgängerzone die gesamte Münchner Presse eingeladen. Es kam ein Kamerateam des Bayerischen Fernsehens und zeigte in ihrem Beitrag ein Paradebeispiel linksgesteuerter Verdrehungs-Propaganda. Es wurde kein Vertreter der Kundgebung interviewt, dafür aber der extrem linke Journalist Tobias Bezler, der u.a. für das lange Zeit (noch immer?) vom Verfassungsschutz beobachtete “a.i.d.a.” schreibt.

Die Inhalte der Kundgebung und die faktisch vorgetragene Islamkritik wurden hingegen komplett verschwiegen.

Dafür gab es ein langes Interview mit dem obersten Islamversteher der evangelischen Kirche in Bayern, Landesbischof Bedford-Strohm. Dieser Beitrag des Bayerischen Fernsehens wirkt wie eine Hommage an die “Aktuelle Kamera” der DDR.

Das BR-Kamerateam hat für diesen Bericht sämtliche Grundsätze des objektiven Journalismus über Bord geworfen, um den Islam in ein möglichst positives und die Islamkritiker in ein schlechtes Licht zu rücken. So habe es nur ein Ziel der Kundgebung der FREIHEIT gegeben:

“Provokation von Mitbürgern ausländischer Herkunft”

Dies ist eine völlig absurde Unterstellung, denn Teilnehmer unserer Kundgebung waren u.a. eine koptische Christin aus Ägypten und mehrere Christen aus dem Irak. Wer den Islam faktisch kritisiert, will damit keinesfalls “ausländische Mitbürger” provozieren, sondern die Gefährlichkeit einer Ideologie darstellen. Diese Reportage werden wir dem Rundfunkrat zur Überprüfung vorlegen, wobei zu vermuten ist, dass das politisch korrekte System wohl nichts beanstanden wird.

Während der extrem linke Journalist Bezler interviewt wurde (Bild oben), erfolgte im Hintergrund ein Angriff eines Moslems auf mich. Anstatt die Aggressivität des Moslems anzuprangern, erzählte der “Rechtsextremismus-Experte” Bezler, dass “der Stürzenberger diese Eskalation haben mag, die er immer hervorruft”. Schon wieder eine dreiste Unterstellung. Derjenige, der die unangenehmen Fakten über den Islam ausspricht, sei also ein Provokateur. Eine typisch linksverdrehte Sichtweise.

Interessant, dass der BR mal wieder diesen Tobias Bezler (Bild oben, Vordergrund) interviewt, der sich immer hinter seinem Pseudonym Robert Andreasch versteckt, obwohl man sich vor einem Jahr noch von ihm distanzierte, als dort seine Mitwirkung beim vom Verfassungsschutz beobachteten “Antifaschistischen Informations- und Dokumentationsarchiv a.i.d.a.” bekannt wurde.

Und am Ende des Beitrags meinte der Reporter doch tatsächlich, dass “nicht die Rechtspopulisten” abgeführt werden, sondern der, der sich “dagegen wehrte”.

Die tendenziöse, einseitige und diffamierende BR-Reportage ist typisch für die Islamverharmlosungs-Strategie der öffentlich-rechtlichen Sender. Seit wir aus Jan Fleischhauers Buch “Unter Linken” wissen, dass sich diese Rundfunk-Anstalten in der Islamkonferenz verpflichtet haben, 30% ihrer Islamberichterstattung positiv zu gestalten, wundert uns nichts mehr. Die Bevölkerung wird ganz bewusst desinformiert. Es passt ganz hervorragend in diese Posse, dass ausgerechnet der für seine äußerst islamophile Haltung bekannte evangelische Landesbischof Bedford-Strohm am Ende der Reportage ausführlich vom BR-Studiomoderator befragt wird.

Dieses Machwerk kann man in der Mediathek des Bayerischen Fernsehens betrachten. Auf „Alle Sendungen“ gehen, dann unter „R“ “Rundschau Magazin” anklicken und die Sendung vom “Freitag 21:45 Uhr” aufrufen. Es empfiehlt sich, zuvor Blutdrucksenker einzuwerfen.

Morgen werden wir Videos dieser Kundgebung veröffentlichen, die dokumentieren, wie uns erneut aggressive Moslems mitten in München angingen. Unter Hochhalten einer schwarzen Djihad-Flagge wurden Kundgebungsteilnehmerinnen angespuckt und es fielen schlimme Beleidigungen wie:

“Sei froh, dass Polizisten da sind, sonst würden wir Dir eine Kalaschnikoff in Deine Möse stecken.”

Außerdem wollte uns ein Moslem “verbrennen” – er sah sich wohl von einem Foto aus Pakistan inspiriert, das wir bei der Kundgebung zeigten – dort wurden gerade zwei Christen von Moslems verbrannt. Eine koptische Christin aus Ägypten wurde mit lautem Gebrüll und mit Affenlauten niedergeschrien. Auch sie wurde angespuckt. Es spielten sich unvorstellbare Szenen ab, die den Polizei-Einsatzleiter übrigens nicht dazu veranlassten, diese aggressiven Moslems auf sichere Entfernung zu bringen, da er mit ihnen “keinen Krieg” wollte. Außerdem sei das ohrenbetäubende Gebrülle “im Rahmen” und von der “Meinungsfreiheit” bei einer öffentlichen Kundgebung gedeckt. Man kann sich vorstellen, wie anders er gehandelt hätte, wenn beispielsweise Oberbürgermeister Ude diesem abartigen Szenario ausgesetzt gewesen wäre.

All das wird in dem politisch korrekten BR-Report natürlich nicht erwähnt. Auch nicht, dass es bei der Kundgebung darum ging, Unterschriften gegen das geplante europäische Islamzentrum am Stachus zu sammeln. Wozu den Münchner Bürgern die skandalösen Fakten rund um den Finanzier, den terrorunterstützenden Staat Katar, und den verfassungsschutzbekannten Bauherrn Imam Idriz, der sogar Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben soll, vermittelt wurden.

Wer beim Bayerischen Fernsehen nachfragen möchte, wie eine solch verzerrte Reportage zustande kommen kann, wende sich an den BR-Intendanten Ulrich Wilhelm unter dieser Email-Adresse:

» info@br.de

Es ist einfach nur erbärmlich, was sich in Deutschland im Jahr 2012 abspielt. Der nationale Arschkriecher-Wettbewerb zur Hofierung des Islams treibt immer irrere Blüten. Uns Islamkritiker bestärkt es dagegen umso mehr, dass diese alten, verkrusteten, surrealen und bis zur Selbstaufgabe politisch korrekten Strukturen aufgebrochen werden müssen, um einem neuen, frischen Wind zu weichen, der den gesunden Menschenverstand wieder in Medien und Politik bringt.

Es braucht eine neue Generation, um dieses Land wieder auf den rechten Weg zu bringen.

(Kamera: Manfred Schwaller)

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Hier einige der Kommentare auf PI zum Artikel Stürzenbergers:

  1. #7 stf19  (20. Aug 2012 02:02)

    Dieses Propagandafehrnsehen auf untersten Niveau ist das ist echt unglaublich und schlimmer als “Aktuelle Kamera” und eigentlich nur mit Berichterstattungen aus nicht demokratischen Ländern zu vergleichen.

    Ich bin überzeugt, das die Mehrheit der Deutschen auf unserer Seite sind, sobald sie richtig informiert werden würden. Aber durch diese “Orwellsche” Propaganda wissen sie es halt nur noch nicht.

    Aber wir werden (ich denke vor allem mit Hilfe des Internets) dafür sorgen, dass alle die Wahrheit erfahren. Vor allem in der jungen Generation schaut doch kein Mensch mehr dieses GEZ-Staatsfehrnsehnachrichten.

  2. #9 Kodiak  (20. Aug 2012 02:34)

    Mir ist völlig unbegreiflich, warum die Sender alle nur über die Demos an sich berichten, aber nicht über den Inhalt der Kundgebung. Noch unbegreiflicher ist es, dass die TV-Konsumenten da nicht (ausreichend) nachhaken.

    Wahrscheinlich bekommt man dann die Standard-Antwort, die da heißt: “Wir wollen diesen rechtspopulistischen Thesen keine Plattform bieten”.

    Ein Armutszeugnis!

  3. #10 Xrist  (20. Aug 2012 02:50)

    Die Entwicklung im Lande erinnert immer mehr an die DDR – unter dem Honeckers Motto “Unsere Bilanz ist gut – unserer Weg ist richtig!”

    Die Geschichte zeigt, dass solche “Wege” – mit Verdrehung von Fakten, Zensur der Wahrheit und Verfolgung der Andersdenkenden immer zu einem Reich der Orks geführt haben. Wollt ihr das, ihr Genossen von BR und Kommunisten von a.i.d.a.?

  4. #11 GrundGesetzWatch  (20. Aug 2012 03:25)

    Wir haben Aktuell nicht Zustände wie vor 1933, sondern nach 1933.

  5. #12 weber, oder so  (20. Aug 2012 05:55)

    Vielen Dank für eure aufopferungsvolle Mühe um Aufklärung über den Koran und seine Steigbügelhalter!

    Wie hatte es eine linkspopolastige ‘Journalistin’ ausgedrückt, “Unsere Leser(Innen) sollen unsere Meinung übernehmen.” Tja, und dafür stören Fakten und die schnöde Realität einfach nur.

    BIn mit einem Großteil des Parteiprogramms DerFreiheit überhaupt nicht einverstanden. Werde sie bei nächster Gelegenheit trotzdem wählen.

  6. #13 Bundesfinanzminister  (20. Aug 2012 06:47)

    Eine Anmerkung, bzw. Korrektur zu:

    Seit wir aus Jan Fleischhauers Buch “Unter Linken” wissen, dass sich diese Rundfunk-Anstalten in der Islamkonferenz verpflichtet haben, 30% ihrer Islamberichterstattung positiv zu gestalten, wundert uns nichts mehr.

    Ich habe das Buch auch gelesen und war dementsprechend entsetzt über diese Aussage.

    Es ist nun bestimmt schon zwei Jahre her, als ich diesbezüglich den persönlichen Kontakt zum Autor gesucht habe und zwar telefonisch. Die Nummer ließ sich relativ einfach über das Spiegel Impressum herausfinden.

    Herr Fleischhauer war sehr freundlich, was mich ehrlich gesagt verwunderte, da ich ihm ja vollkommen unbekannt war (und bin), und erklärte zu dieser 30% Quote, daß dies lediglich ein Vorschlag gewesen sei, nicht aber als verbindliche Qoutenregelung angenommen und verabschiedet worden ist.

    Allerdings beschleicht mich des Öfteren das Gefühl, daß die 30% schon lange eingehalten und sogar überschritten werden…

  7. #14 lion8  (20. Aug 2012 07:02)

    Wer sich über diese Berichterstattung wundert, steht nicht mehr in der Zeit. Die Methoden der Manipulation sind seit Hitler und der DDR schon vielfach praktisch angewendet worden, heute nur viel subtiler. Wer sich nur in den Mainstream-Medien informiert, kann dieser Manipulation nicht mehr entgehen. Ihm fehlen die Kriterien die Wahrheit von der Unwahrheit zu unterscheiden. Es gibt leider keine objektive Berichterstattung mehr, sondern nur noch ideologische durch die rosarotgrüne Brille.

 

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9 Kommentare

  1. "You can fool some of the people all of the time, and all of the people some of the time, but you can not fool all of the people all of the time." Abraham Lincoln

  2. Das ist mit wirklich neu und es ist ungeheuerlich:
    "Seit wir aus Jan Fleischhauers Buch “Unter Linken” wissen, dass sich diese Rundfunk-Anstalten in der Islamkonferenz verpflichtet haben, 30% ihrer Islamberichterstattung positiv zu gestalten, wundert uns nichts mehr. Die Bevölkerung wird ganz bewusst desinformiert."

    Wie soll denn so eine Quote erfüllt werden, die DPA meldet zB 9 schlechte und eine positive Meldung über den Islam. Das muß das Medium 7 negative Meldungen unter den Tisch fallen lassen oder die negativen Meldungen "umtürken" um die 30 % zu erhalten.

    Ich wundere mich jetzt nicht mehr, wenn da belanglose Sachen gebracht werden, etwa halbe Seiten mit großen Bildern über das Ende des Ramadans.

    Man sollte sicher die Presse zu solchen Veranstaltungen einladen, aber überhaupt keine Interviews geben. Man kann sich da nur ins eigene Knie schießen oder das Interview wird sowieso nicht wieder gegeben oden nur ausschnittweise entstellend oder wenn sich der Interviewte verhaspelt hat.
    Wer ein Interview bekommen will, der muß es sich vorher verdienen.

  3. "Meine Meinung: (vom Blog Islamnixgut

    Hier irrt EinfachSo, denn Karl Marx war intelligenter als die meisten heutigen linken Blödmänner/-Frauen. Karl Marx sagte: „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.“ (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).

    Zu den Neostalinisten, die sich in ihrer unkritischen Islamophilie (Islamfreundlichkeit) auf Karl Marx berufen, sagt Hartmut Krauss: „Wenn sich die heutigen poststalinistischen Islamverteidiger auf Marx berufen, so handelt es sich hierbei lediglich um ein plumpes Täuschungsmanöver für Mitläufer der allerdümmsten Sorte.... Damit hat sich ein nicht unbeträchtlicher Teil der verbliebenen Linken von Marx’ kategorischem Imperativ verabschiedet, „alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist.“

    Also, bitte das Gewehr richtig halte, sonst trifft ihr immer daneben.

    MM: Sie können diesen Blog nicht meinen. Denn beide Zitate (von Marx und Krauss) waren hier sc hon Themaa eigener Artikel.

  4. OT

    Die PI-Seiten sind seit Stunden tot

    MM: Ja, ein erneuter schwerer und krimineller DDOS-Angriff der Feinde der Meinungsfreiheit

  5. Unsere Medien sind längst linksfaschistisch unterwandert und haben eine moslemische Besetzungscouch. Worauf, äh woher die HerrInnen RedakteurInnen ihre GattInnen ehelichen.
    https://michael-mannheimer.net/2012/06/22/sind-ard-und-zdf-bereits-fest-in-handen-von-islam-konvertiten/

    Auf unterer Ebene reicht es immernoch für Abenteuer mit einem Muselmann(dem Frau ein Volontariat bei der Zeitung verschafft), der die "deutsche Schlampe" mit seiner jungfräulichen Cousine austauschen wird. Oder er behält das deutsche Luder, das devot die Anti-Baby-Pille schluckt, jahrzehntelang als Geliebte, während er mit seiner Cousinen-Gattin den Geburtendschihad betreibt.

  6. Zensur, Maulkörbe, Islam ist Frieden, Dhimi-Medien, Dhimmi-Politik, Taqiyya, Marsch durch die Institutionen

    ""Bonn: Integrationsrat ändert Polizeitext

    Aufgrund der Gefahr, Kriminalität zu ethnisieren und Stigmatisierungen zu fördern, wird das Polizeipräsidium Bonn gebeten, den folgenden Satz ändern zu lassen: „Die Kriminalitätsentwicklung im Stadtteil Bonn-Tannenbusch hat sich in den vergangenen Jahren besorgniserregend entwickelt, insbesondere im Bereich der Straßenkriminalität. Immer wieder wurden junge Männer unter 21 Jahren mit Migrationshintergrund und niedrigem Bildungsniveau als Tatverdächtige ermittelt.“ (www.polizei-nrw.de). Der Zusatz „mit Migrationshintergrund und niedrigem Bildungsniveau“ wird gestrichen.

    (Gefunden hier und hier / Spürnase: Mario)""
    http://www.pi-news.net/2012/08/bonn-integrationsrat-andert-polizeitext/

  7. Berlin ist sexy:

    ""Schweigen übers »Niemandsland«
    Immer mehr Straßen in Berlin sind bei Dunkelheit gefährlich...

    Systematisch verschweigt die Polizeipressestelle die Herkunft von Tätern. Der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Robbin Juhnke, hat sich vor der Wahl dafür ausgesprochen, dies in Polizeimeldungen zu ändern. Und erklärte: „Die Verantwortung liegt beim Innensenator, der genau durch eine solche Verschleierungstaktik von der verfehlten Integrationspolitik ablenken möchte.“ Seit Dezember 2011 ist Frank Henkel (CDU) Innensenator, an der Praxis der Pressestelle hat sich nichts geändert...

    Vielerorts in Berlin, besonders in den ethnischen Kolonien, werden in großer Zahl Geschäfte überfallen, selbst kleinste Läden, oft von
    Maskierten mit Pistolen und Messern. Einzelne werden durch Gruppen von bis zu zehn Tätern ausgeraubt, die meist Messer haben. Bei den 6100 Raubtaten im Jahr 2011 lag die Aufklärungsquote bei nur 33,8 Prozent, erneut die niedrigste im Bundesgebiet (Zum Vergleich: Hamburg 40,8 Prozent; Bremen 43,2 Prozent; Frankfurt am Main 44,1 Prozent; Hannover 58,8 Prozent; München 62,1 Prozent).
    Die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2011 verzeichnet unter anderem 63000 Roheitsdelikte, 3200 Fälle von Jugendgruppengewalt; 1347 Körperverletzungen in Schulen und auf dem Schulweg – gerade haben erneut elf Schulen in Neukölln Wachschutz gefordert. Über 2500 Mal war ein Messer die Tatwaffe. Es gab 670 Überfälle allein auf Zahlstellen und Geschäfte. Auf Wegen, Straßen und Plätzen erfolgten 2000 „sonstige“ Raubüberfälle sowie 3900 gefährliche und schwere Körperverletzungen. Hinzu kamen zahllose brutale Gewalttaten im Bereich von U- und S-Bahnen, Bussen und Straßenbahnen.""
    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/schweigen-uebers-niemandsland.html

  8. OT

    ""NSU-Mitglied Uwe M. sympathisierte offenbar mit RAF
    Autor: NT-Redaktion am 25. August 2012 – 08:41

    Uwe M., Mitglied der rechtsradikalen Gruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), sympathisierte offenbar mit der linksradikalen Rote Armee Fraktion (RAF). Nach Informationen des Nachrichtenmagazins “Focus” sagte das ein Jugendfreund von M. beim Bundeskriminalamt aus. Andreas R. erklärte, M. und er hätten 1989/90 in Jena über die RAF gesprochen...""
    http://www.netzticker.com/allgemein/nsu-mitglied-uwe-m-sympathisierte-offenbar-mit-raf/131012

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