Sabatina James über „Feindbild Islamkritik“

Das obige Video ist bzu sehen unter:
http://www.pi-news.net/2012/08/video-sabatina-james-uber-feindbild-islamkritik/

Pakistanstämmige Konvertitin und Bestsellerautorin über die Gefahr des geplanten Verbots jeder Islamkritik

Die pakistanstämmige Konvertitin zum Christentum, Sabatina James, Bestsellerautorin und weltbekannte Islamkritikerin, spricht auf einem Video Klartext zur Kritik an uns Islamkritikern. PI hat ihr Video jüngst online gestellt. (Wer das Video ansehen möchte, klicke bitte hier)

Ich veröffentliche nun als erstes Medium diesen Text mit ausdrücklicher Genehmigung von Sabatina James. Gerne dürfen andere interessierte Blogs diesen Text ganz oder teilweise übernehmen. Sabatina James spricht wie immer Klartext. Ihre Ausführungen sind stringent, unwiderlegbar und unangreifbar vom üblichen Vorwurf der Linken, sie sei - als Islamkritikerin - eine ausländerfeindliche Rassistin.

Hier gehts zur Transkription ihrer auf deutsch gesprochenen Ausführungen über das "Feindbild Islamkritik":

***

Sabatina James über "Feindbild Islamkritik"

"Grüß Gott, meine Damen und Herren.

Wer heute noch über die negativen Fakten des Islams berichten will, der muss eine regelrechte Medienjagd über sich ergehen lassen. Er wird verhöhnt, diffamiert, verunglimpft und ihm wird jede öffentliche Plattform genommen.

Warum eigentlich? Was haben Islamkritiker verbrochen? Darf man den Islam nicht wie alle anderen Religionen kritisieren? Nein, denn Islamkritiker sind für die meisten Medien, die sich der selektiven Informationsblockade versprochen haben, Hetzer und Friedenszerstörer.

Mit diesen völlig unsachlichen und diffamierenden Vorwänden wollen Antiislamkritiker jegliche Kritik am Islam - selbst wenn sie auch wissenschaftlich ist - unterbinden. Schon bei einer kleinen Bemerkung wird man als "Rechtspopulist" und "Nazi" beschimpft. Es ist uns klar, dass der moderne, säkulare Staat für alle Menschen und Glaubensrichtungen eine akzeptable Ordnung sein will. Aber zu den Aufgaben und Verpflichtungen des säkularen Staates gehört ebenso, den Menschen freie Meinungsäußerung und uneingeschränkte Aufklärung über alle Religionen und Glaubensrichtungen zu gewährleisten.

Doch diese Freiheit existiert nicht mehr, wenn es um Islam geht. Manche führen die übertriebene Toleranz zum Islam auf die düstere Vergangenheit der Deutschen und die daraus entstandenen Schuldgefühle zurück. Das mag ja auch stimmen. Aber in Anbetracht der Lage in anderen westlichen Ländern glaube ich, dass andere Faktoren für eine zunehmende Antiislamkritik eine entscheidende Rolle spielen.

Erstens: Die Unfähigkeit der Menschen zwischen friedlichen und nichtfriedlichen Religionen zu unterscheiden.

Zweitens: Die Einschüchterungsversuche gewaltbereiter Muslime, die Politiker und Medien weltweit in die Zensur und Selbstzensur treiben, und

Drittens: Die islamischen Verbände, die gezielt und systematisch daran arbeiten, jegliche Art von Islamkritik gleich im Kern zu ersticken.

Ein Block von 57 islamischen Ländern unter der Organisation der Islamischen Kooperation - kurz OIC - arbeitet seit 1999 unermüdlich am Erlassen eines globalen Blasphemiegesetzes. Diese Anstrengung läuft unter dem Namen "Istanbul Prozess" und hat das Ziel Islamkritiker international unter Strafe zu stellen.

Demnach werden künftig nicht nur kritische Äußerungen über Sitten, Kleidung und Verhalten der Muslime bestraft, sondern auch wissenschaftliche Kritik. Reiche arabische Länder wie Saudi-Arabien und Katar, die selber die Menschenrechte mit Füßen treten, setzen ihre Dominanz und ihren Reichtum für die Sache des Islams ein und versuchen die Entscheidungen der UN-Gremien zu beeinflussen.

Unterstützung von einigen politischen Kreisen aus USA und EU gibt es schon, denn das Blasphemiegesetz soll ja den Weltfrieden und das "harmonische Miteinanderleben" aufrechterhalten. Erster Erfolg wurde schon im März 2009 mit der Verabschiedung der UN-Resolution 13/16 erzielt, in der die UN-Mitgliedsstaaten aufgefordert werden, Diffamierung der Religion zu verbieten und unter Strafe zu stellen.

Aber wörtlich genannt wird hier nur der Islam. Es ist also nicht zu übersehen, wie diese Ideologie in unser System dringt. Viele haben auch Angst vor dieser Ideologie - und dass sie an Einfluss gewinnt. Aber selbst die Angst vor einem zuwachsenden Islam wird den Menschen untersagt, denn diese könnte ja zu "unberechenbaren Gegenreaktionen führen", so die Antiislamkritiker. Also wird von uns gefordert "sagen Sie nichts und halten Sie Ihre natürlichen Instinkte im Griff oder noch besser: schalten Sie sie ganz ab."

Denkverbot, Redeverbot und Angstverbot werden verhängt.

Aber zurück zur UN-Resolution: Von der sind in erster Linie nicht die Christen in den islamischen Ländern betroffen, denn die sind ja ohnehin schon oft von dem Blasphemiegesetz diskriminiert und verfolgt, sondern diesmal gilt die Attacke den Menschen im Westen.

Zukünftig wird selbst das Aufzeigen von Menschenrechtsverletzungen wie die Zwangsverheiratung muslimischer Minderjähriger, die Verfolgung von Andersgläubigen in muslimischen Ländern und die Unterdrückung der Frauen im Islam als Islamophobie gelten, und dann wird es auch strafbar sein.

Es geht also um die Verfolgung der Islamkritiker auf globaler Ebene. Wird die freie Welt gegen die aggressive Attacke standhalten können? Was glauben Sie? Wir hoffen, dass spätestens jetzt Politik, Medien und Kirche sich gründlich mit dem Thema Islam auseinandersetzen, anstatt es immer aus Feigheit und Political Correctness zu verdrängen.

***

Zur  Spende für Michael Mannheimer

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Datum: Dienstag, 21. August 2012 18:36
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15 Kommentare

  1. 1

    Moin Moin,

    würde es machen, wenn sich niemand anderes findet, bin bis diesen Freitag allerdings noch voll beschäftigt.

    Sollte ich den Zuschlag bekommen, mir bitte ne Email senden, damit ich weiß, wohin ich den eingetippten Text hinschicken muss.

    Mit freundlichen Grüßen
    Thyr

    MM. Vielen Dank, Thyr. Hat sich schon erledigt. Vielleicht das nächste Mal.

  2. 2

    Grüß Gott, meine Damen und Herren. Wer heute noch über die negativen Fakten des Islams berichten will, der muss eine regelrechte Medienjagd über sich ergehen lassen. Er wird verhöhnt, diffamiert, verunglimpft und ihm wird jede öffentliche Plattform genommen. Warum eigentlich? Was haben Islamkritiker verbochen? Darf man den Islam nicht wie alle anderen Religionen kritisieren? Nein, denn Islamkritiker sind für die meisten Medien, die sich der selektiven Informationsblockade versprochen haben, Hetzer und Friedenszerstörer. Mit disen völlig unsachlichen und diffamierenden Vorwände wollen Antiislamkritiker jegliche Kritik am Islam - selbst wenn sie auch wissenschaftlich ist - unterbinden. Schon bei einer kleinen Bemerkung wird man als "Rechtspopulist" und "Nazi" beschimpft. Es ist uns klar, dass der moderne, säkulare Staat für alle Menschen und Glaubensrichtungen eine akzeptable Ordnung sein will. Aber zu den Aufgaben und Verpflichtungen des säkularen Staates gehört ebenso, den Menschen freie Meinungsäußerung und uneingeschränkte Aufklärung über alle Religionen und Glaubensrichtungen zu gewährleisten. Doch diese Freiheit existiert nicht mehr, wenn es um Islam geht. Manche führen die übertriebene Toleranz zum Islam auf die düstere Vergangenheit der Deutschen und die daraus entstandenen Schuldgefühle zurück. Das mag ja auch stimmen. Aber in Anbetracht der Lage in anderen westlichen Ländern glaube ich, dass andere Faktoren für eine zunehmende Antiislamkritik eine entscheidene Rolle spielen. Erstens: Die Unfähigkeit der Menschen zwischen friedlichen und nichtfriedlichen Religionen zu unterscheiden. Zweitens: Die Einschüchterungsversuche gewaltbereiter Muslime, die Politiker und Medien weltweit in die Zensur und Selbstzensur treiben, und Drittens: Die islamischen Verbände, die gezielt und systematisch daran arbeiten, jegliche Art von Islamkritik gleich im Kern zu ersticken.

    Ein Block von 57 islamischen Ländern unter der Organisation der Islamischen Kooperation - kurz OIC - arbeitet seit 1999 unermüdlich am Erlassen eines globalen Plasphemiegesetzes. Diese Anstrengung läuft unter dem Namen "Istanbul Prozess" und hat das Ziel Islamkritiker international unter Strafe zu stellen. Demnach werden künftig nicht nur kritische Äußerungen über Sitten, Kleidung und Verhalten der Muslime bestraft, sondern auch wissenschaftliche Kritik. Reiche arabische Länder wie Saudi-Arabien und Katar, die selber die Menschenrechte mit Füßen treten, setzen ihre Dominaz und ihren Reichtum für die Sache des Islams ein und versuchen die Entscheidungen der UN-Gremien zu beeinflussen. Unterstützung von einigen politischen Kreisen aus USA und EU gibt es schon, denn das Blasphemiegesetz soll ja den Weltfrieden und das "harmonische Miteinanderleben" aufrechterhalten. Erster Erfolg wurde schon im März 2009 mit der Verabschiedung der UN-Resolution 13/16 erzielt, in der die UN-Mitgliedsstaaten aufgefordert werden, Diffamierung der Religion zu verbieten und unter Strafe zu stellen. Aber wörtlich genannt wird hier nur der Islam. Es ist also nicht zu übersehen, wie diese Ideologie in unser System dringt. Viele haben auch Angst vor dieser Ideologie und dass sie an Einfluss gewinnt. Aber selbst die Angst vor einem zuwachsenden Islam wird den Menschen untersagt, denn diese könnte ja zu "unberechenbaren Gegenreaktionen führen", so die Antiislamkritiker. Also wird von uns gefordert "sagen Sie nichts und halten Sie Ihre natürlichen Instinkte im Griff oder noch besser: schalten Sie sie ganz ab." Denkverbot, Redeverbot und Angstverbot werden verhängt.

    Aber zurück zur UN-Resolution: Von der sind in erster Linie nicht die Christen in den islamischen Ländern betroffen, denn die sind ja ohnehin schon oft von dem Blasphemiegesetz diskriminiert und verfolgt, sondern diesmal gilt die Attacke den Menschen im Westen. Zukünftig wird selbst das Aufzeigen von Menschenrechtsverletzungen wie die Zwangsverheiratung muslimischer Minderjähriger, die Verfolgung von Andersgläubigen in muslimischen Ländern und die Unterdrückung der Frauen im Islam als Islamophobie gelten, und dann wird es auch strafbar sein. Es geht also um die Verfolgung der Islamkritiker auf globaler Ebene. Wird die freie Welt gegen die aggressive Attacke standhalten können? Was glauben Sie? Wir hoffen, dass spätestens jetzt Politik, Medien und Kirche sich gründlich mit dem Thema Islam auseinandersetzen, anstatt es immer aus Feigheit und Political Correctness zu verdrängen.

    In Mannheimer We Trust!

  3. 3

    Mensch - schwingt die Nazikeule!! Aber heftig! Das wirkt!!

  4. 4

    Fakt ist: Egal was jetzt die Politik noch verändern könnte haltet die weitere Islamisierung nicht auf. Wir haben den "Point of no return" bereits vor Jahren überschritten. Weiter muss mit massivster gegenwehr seitens der Mohamed-Invasoren gerechnet werden falls tatsächlich wirksame Massnahmen gegen diese Faschisten ergriffen würden wie z.B. das Koranverbot oder das streichen der Sozialleistungen.

    Und das Christentum als Waffe gegen den Islam zu benutzen finde ich ehrlich gesagt auch nicht gerade optimal:

    Liebe deine Feinde.. heisst es da immernoch aber ich kann keinen lieben der mich ausnutzt, verachtet oder sogar töten will.

    Auch ein fatales Sprichwort hier in der Schweiz:

    "Der Gescheite gibt nach und der Esel bleibt stehen"

    Na der Gescheite gibt aber nur solange nach bis er nichts mehr hat und der Esel alles hat. Hehe der perfekte Gutmenschenspruch nicht wahr. So wurde meine Generation erzogen.

    MM:
    Es gibt auch die Variante: "Der Klügere gibt so lange nach, bis er er Dümmere ist"

  5. 5

    Verschrobene, Rechtgläubige und Rechthaber, Zwangsverhaftete einer Fixen Ideee, an Zwangshandlungen Leidende, sie erkennen gar nicht, dass sie an religiösem Wahn erkrankt sind, aber alle Menschheit muss unter ihren Krankheitserscheinungen leiden und sie ertragen!
    Das verlangt nach Notwehr. Da ergeben sich Sondermaßnahmen. Als erstes ein Islam Verbot

  6. 6

    Sabatin James hat Recht.
    Allein der Bankenskandal, durch keine Bankenaufsicht verhindert, ermöglicht der EZB wahrscheinlich die Macht, die durch den Bankenskandal Libor-Manipulation, hervorgerufen worden ist. Die Islamisierung Europas ermöglicht der EU die Macht, die sie für eine Diktatur braucht. Die Einschränkung der Pressefreiheit und Meinungsfreiheit wird den Machterhalt absichern. Wer dem Islam und seinen Hörigen mit ihrer aggressiven menschenverachtenden Lehre den Aufenthalt in diesen mittlerweile unvorstellbaren Dimensionen ermöglicht, will soziale Unruhen, die den Machtanspruch zementieren. Eine Macht, die auf den Menschen nicht mehr die geringste Rücksicht nimmt. Auch in Banken sitzen diese Machtbestrebungen. Daher ist der Libor-Skandal genauso gesteuert, wie die grundgesetzfeindliche Aufenthaltsgenehmigung absolut unbelehrbarer Glaubensfanatiker - die Zerstörung unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens auf der Basis gegenseitigen Vertrauens wird systematisch und gewollt zerstört. Und dies für jedermann sichtbar.
    Es ist wie: über 30° Außentemperatur, aber die Gülle kommt auf`s Feld.

  7. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 22. August 2012 16:03
    7

    Wiegeln die von Deutschland ausgewanderten Salafisten nun Ägypter auf?

    Durch einen Kommentar von Dieter aus Laatzen bei Kybeline gefunden:

    22.08.2012

    Selbstgebastelte Bombe
    Ägypter attackiert deutsche Botschaft in Kairo

    Mit vier selbstgebastelten Bomben hat ein Ägypter die deutsche Botschaft in Kairo angegriffen. Er konnte von Sicherheitskräften überwältigt werden. Verletzt wurde niemand.

    Motiv für den Angriff waren offenbar die islamfeindlichen Demonstrationen der rechtsextremen Bewegung "Pro Deutschland" in Berlin. Der Angreifer habe mehrere Kopien eines Artikels aus der ägyptischen Tageszeitung "al-Ahram" vom 17. August bei sich getragen, in dem von dem Gerichtsurteil berichtet wurde, das der Partei das Zeigen von Mohammed-Karikaturen vor Berliner Moscheen erlaubte.

    syd/dpa

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/aegypter-attackiert-deutsche-botschaft-in-kairo-a-851482.html

  8. Starhemberger Fan
    Freitag, 24. August 2012 12:57
    8

    Die westlichen Demokratien haben dem Islamismus nichts weiter entgegenzusetzen, als Humanismus und eine freiheitliche Rechtsordnung. Was ich nicht abwerten möchte. Es hat nur gegenüber einer religiösen Iddeologie, wie dem Islamismus, zu wenig Kraft. denn über all das können Salafisten und co.nur lachen, da die einzige Instanz, die sie wirklich anerkennen, der Koran ist. Deshalb kann man die gefährliche Ausbreitung des Islamismus nicht durch rein humanistisch geprägte westliche Gerechtigkeitsvorstellungen aufhalten. Islamisten kann man nur mit einer eigenen geistlichen, z.B.einer christlichen Glaubensauffassung begegnen,wenn diese fundiert und wirklich geglaubt wird.Da sich aber immer mehr Europäer von der Kirche und dem Glauben abwenden, glaubt der Islamismus zu Recht an seine Chance in Europa. Materialistische Rechtsauffassungen und empörte Demokraten werden bei Religionsfanatikern nur ein überhebliches Lächeln hervorzaubern, wenn wir uns selbst nicht mehr an unsere christlichen Wurzeln und Werte erinnern wollen oder können.Als Getaufter aber sage ich,dass wir zu Gott Vertrauen haben können.Der islam stand schon zweimal vor Wien und scheiterte mit seiner Übermacht und mit dem wirklich kleinen Land israel werden sie auch nicht fertig.Gott und Allah sei Dank.

  9. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 24. August 2012 13:37
    9

    Schaffen sich die Juden noch vor der Abschaffung der Knabenbeschneidung im Judentum selber ab?

    ""Am 28.April 2006 erschien auf der Internetseite des Zentralrats der Juden in Deutschland folgende Mitteilung:

    “Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich für eine stärkere Zusammenarbeit von Juden und Muslimen bei der Bekämpfung von Extremismus ausgesprochen. Generalsekretär Stephan J. Kramer: ’Die Ursachen von Antisemitismus und Islamophobie sind weitgehend die gleichen, deshalb soll das geplante Forschungszentrum die grundsätzlichen Mechanismen erforschen, um aus den Ergebnissen konkrete Handlungsschlüsse zu ziehen und Konzepte zu entwickeln,, wie wir diese vor Ort wirksam bekämpfen können.’“

    ...

    Nicht jedes auf die Theologie bezogene Argument, mit dem man auch die jüdische Religion kritisieren könnte, ist deswegen schon antisemitisch; der Antisemitismus beginnt dort, wo jüdische Glaubensinhalte zum Zwecke der Diffamierung absichtlich verzerrt werden. Wenn jemand zum Beispiel den Gedanken des Bundes zwischen Gott und dem Volk Israel zu einem Projekt jüdischer Weltherrschaft umlügt: Das ist Antisemitismus!...

    Der zentrale Vorwurf der Islamkritiker aber, ohne den alle anderen bedeutungslos wären, ist einer, der das Judentum nicht trifft und auch nie erhoben worden ist, jedenfalls nicht von einem christlichen Standpunkt. Er lautet, dass der Islam die Pflicht jedes Menschen proklamiert, Muslim zu sein, und die Pflicht jeder Gesellschaft, in der Muslime leben, sich den Geboten des Islam zu unterwerfen. Und damit auch das Recht der Muslime, diese Unterwerfung gewaltsam zu erzwingen. Es liegt auf der Hand, dass eine solche Religion nicht nur in sich undemokratisch ist, sondern auch eine Gefahr für die demokratische Gesellschaft darstellt.

    Islamkritiker dürfen es sich daher getrost verbitten, einer “Phobie”, also einer Geisteskrankheit bezichtigt und mit Antisemiten in einen Topf geworfen zu werden. Die Gleichsetzung von Islamkritik mit Antisemitismus ist vielmehr Ausdruck von…

    …tja, wie nennt man das? Ich schlage vor: Christianophobie.""
    http://korrektheiten.com/2007/09/28/christentum-islamophobie-antisemitismus/

  10. 10

    Frau James hat wohl recht.
    Was mir in letzter Zeit auf ihrer facebookseite missfällt ist die Tatsache, dass die Kommentatoren sich wie wild auf Sensationsberichte über Gewalt (vorwiegend an Frauen) stürzen, um ihre Entrüstung zu proklamieren.
    Soweit gut, nur werden entweder Verweise auf politische Themen oder Blogs wie M.M., PI, PRO usw. ignoriert.

    Zu den genannten Gruppen besteht offenbar noch immer eine Art Ekel-Effekt, weil "die ja rechts" sind, obwohl viele Berichte genau von diesen Blogs her aufgegriffen wurden.
    Vielmehr wird einfach keine Stellung zur politischen Konsequenz bezogen, nicht einmal thematisiert; es geht nur um die BILD-ähnliche Sensationsberichterstattung.

    - was bleibt ist eine Schickeria-Empörung.

    Die unbequeme Positionierung mit dem daraus folgenden aktiven Protest wie etwa eine PRo-Demonstration bleibt unkommentiert und damit dem "bösen rechten" Lager vorbehalten.

    MM:
    Ich muss Sabatinna James Blog gegen Ihre Kritik in Schutz nehmen. Ich habe mit ihr einmal gesprochen und da äußerte sie, dass sie sich voll und gang auf die Situation musslimischer Mädchen und Frauen konzentriere. Dafür hat sie ihren Blog und auch eine Hilfsorganisation geschaffen mit dem Ziel, Muzslima, die von Zwangsheirat und "Ehrenmord" bedroht sind, zu helfen und eine sicher neue Zukunft zu bieten. Ihre Arbeit funktioniert im Stillen, aber umso effektiver.
    Dass sie nicht auf unsere Blogs verlinkt hängt tatsächlich damit zusammen, dass sie nicht ins Kreuzfeuer der Linken geraten will. Ich halte ihre Entscheidung für klug und richtig.

  11. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 24. August 2012 14:33
    11

    Die Linken werden massenweise zum Islam konvertieren.
    Damit gehören sie zu den neuen Herrenmenschen Muselmanen und können christliche Dhimmis und Sklaven für sich arbeiten lassen. Also genau, wie jetzt schon!

    Die Linken werden die islamische Kulturrevolution vorantreiben, als Petzen, Anschwärzer, Blockwarte, wie jetzt schon. Dann nicht mehr als Anti-Faschisten, sondern als Anti-Kuffar. Und was sie schon immer waren, dürften sie auch bleiben: Antijudaisten und Antichristen.

  12. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 24. August 2012 18:37
    12

    Studie: Selbstmord-Attentäter sind nicht irre

    Westliche Politiker behaupten gern, Selbstmord-Attentäter seien geistig verwirrte Mitbürger, die kein Problem darstellten, nicht ernst zu nehmen seien und ganz bestimmt nicht von ihrer Religion inspiriert würden. Alles Unsinn! Der australische Soziologe Prof. Riaz Hassam hat alle 1200 Selbstmord-Attentäter-Fälle seit 1981 untersucht. Immerhin 5766 Menschen haben diese angeblich "irren" Selbstmord-Attentäter" mit in den Tod gerissen. Das Ergebnis der Studioe: Alle Täter sind völlig "normal". Es sind keine Verrürckten. Sie glauben eben nur, dass die "Ehre" des Kollektivs mehr wert ist als ein individuelles Leben. Das ist alles. (Quelle: Adelaide Now 20. August 2009).
    http://www.akteislam.de/38.html

  13. 13

    Danke Herr Mannheimer für Ihren Kommentar.

    Ich wollte den Kommentatoren-Tenor als Folge, nicht Sabatina direkt kritisieren und halte eine vorsorgliche Diplomatie ebenso angebracht.

    Im Ergebnis impliziert eben das Kommentarverhalten den Sensations-Charakter, wobei Sabatina selbst zwischen den Stühlen sitzt.
    Ich kann leider unmöglich das Problem Frauengewalt nur auf Schreckensnachrichten reduziert sehen, mein Fehler.
    Die Grenzen verfließen einfach zu sehr.
    Die ausschließliche Empörung an sich war mir eben aufgestoßen.

  14. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 25. August 2012 13:29
    14

    ISLAMISIERUNG SCHREITET VORAN

    Der Dialüg

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/media/hamj21389.html
    Video 4:31 Min., hier erwähnt, Geld damals auch in Kuwait gesammelt, und hier:
    http://www.taz.de/Interview-ueber-50-Jahre-Imam-Ali-Moschee/!100346/

    ""Heute in HAMBURG, "50 Jahre Blaue Moschee", das ist die schiitische, von den Teheraner Mullahs gesteuerte:

    Islamisches Zentrum Hamburg e.V.
    Schöne Aussicht 36
    22085 Hamburg

    Programm am 25. August 2012

    Unser Special!
    Zum ersten Mal in der Geschichte wird der Adhan zum Mittagsgebet gegen 13:00 ausgerufen!
    MUEZZIN-RUF...""
    http://www.shia-forum.de/index.php?/topic/53800-die-blaue-moschee-an-der-alster-in-hamburg-wird-50-jahre/

    Schöne Aussichten für Frauen:
    http://fa.izhamburg.de/fotoalbum/Veranstaltungen/178/

    2011 feierten sie den Todestag ihres Pädaophilen Khomeini
    http://www.izhamburg.com/news/Veranstaltung-zum-Todestag-von-Imam-Khomeini-r-a-

    Die Lügner der Blauen Moschee Hamburg

    ""Der Imam und Leiter des Islamischen Zentrum Hamburg, Ayatollah Dr. Ramezani, wies in den Freitagsansprachen der vergangenen Wochen auf einige falsche Behauptungen hin, die über den Islam angestellt werden, und sagte:

    „Manchmal kommen von verschiedenen Personen und Gruppen falsche Aussagen und Behauptungen, die ganz und gar nicht mit dem wahren und reinen Islam vereinbar sind. Der Islam wird als einehttp://fa.izhamburg.com/media/gross/image/izh/namaz-jome-2012/12-05-2012/IMG-3282.jpg aggressive Religion dargestellt, obwohl sie eine Religion der Liebe und Friedlichkeit ist. Der Islam stellt sich gegen jede Gewalttat, gegen Terror und Einschüchterung der Gesellschaft. Auch große islamischen Gelehrte, ob sunnitisch oder schiitisch, sind gegen gewalttätige Strömungen, die von ignoranten Individuen unter dem Deckmantel des Islam angeführt werden. Des Weiteren verurteilen wir anhand der erleuchtenden und heiligen Lehren des Islam jegliche Beleidigungen von Heiligtümern jeder Religion aufs Schärfste.“...""
    http://www.izhamburg.com/news/Stellungnahme-der-Vertretung-der-hoechsten-schiitischen-Instanz-in-Deutschland-zu-den-falschen-Behauptungen-ueber-den-Islam

    2011 - Koranwettbewerb

    ""Die vierten landesweiten Koranwettbewerbe wurden von Haus des Korans des islamischen Zentrum Hamburg veranstaltet. Es waren viele Teilnehmer und Interessierte aus verschiedenen, deutschen Städten anwesend und es herrschte eine äußerst spirituelle Atmosphäre während der gesamten Wettbewerbe.

    150 Teilnehmer waren am Wettbewerb beteiligt, während hunderte Interessenten und Koranliebende beobachteten, wie sich die Teilnehmer in den Disziplinen der Koranmemorierung, der Koranlesung und der Deutung koranischer Begriffe bewiesen.

    Die Anfangszeremonie wurde am 16. März 2012 (26. Esfand 1390) veranstaltet und beinhaltete spirituelle Programme wie Koranlesung, kultische Rezitation und noch mehr, welche von den Anwesenden sehr begrüßt und gelobt wurden...""
    http://www.izhamburg.com/news/Die-vierten-landesweiten-Koranwettbewerbe-in-Deutschland

  15. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 5. September 2012 19:50
    15

    OT

    Iran will Ehen mit Kleinmädchen legalisieren:
    http://parseundparse.wordpress.com/2012/08/28/iran-will-kinderehen-legalisieren/

    +++

    Arabischer Frühling: Tunesien will Polygamie
    http://parseundparse.wordpress.com/2012/09/05/tunesien-islamistische-organisationen-fordern-die-legalisierung-der-polygamie/

    +++

    Arabischer Frühling: Ägypten will mehr Scharia
    http://koptisch.wordpress.com/2012/07/12/agyptens-kopten-kampfen-gegen-scharia-in-der-verfassung/