Biosprit statt Brot, Hunger statt Mais – die zynische Wende der Grünen

"Strom und Kraftstoff kann man nicht essen. Es widerspricht jeder christlichen Ethik und konservativen Grundwerten, (vermeintlich) klimagünstiges Autofahren der Ernährung der Weltbevölkerung vorzuziehen. Das wäre nicht nur zynisch, sondern ein Verstoß gegen die christliche Botschaft: „Macht Euch die Erde untertan!“ heißt doch nicht: „Beutet die Erde aus!“ " Peter Helmes

Biosprit statt Brot, Hunger statt Mais -  Die zynische Wende der Grünen

Peter Helmes, 22. August 2012

Inzwischen entlarven sich die Grünen immer mehr – und werden den von ihnen einst bekämpften „Alt-Parteien“ immer ähnlicher (siehe auch Schlußpassage). Drehen, wenden, umfallen, vorwärts, rückwärts – die Grünen haben Bodenhaftung und Orientierung verloren. Ihr innerer Trieb scheint nur noch von Eroberung bzw. Erhaltung der Macht bestimmt.

Die Wende-Manöver der Grünen z. B. in Rheinland-Pfalz haben es jüngst wieder gezeigt: Vor der Wahl „schonungslose Offenlegung“ des Skandals am Nürburgring, nach der Wahl Rückendeckung für Kurt Beck. Vor der Wahl „Kampf gegen die Moselquerung“, nach der Wahl „Ja zur Moselbrücke“.

 Heiße Luft bei Bio-Sprit

Das alles ist nichts gegenüber dem Wende-Theater, das die Grünen zur Zeit bundesweit aufführen. Einst forderten und förderten sie den Bio-Sprit mit allen Mitteln und mit dem Versprechen, E 10 werde die Luft über Deutschland sauberer machen. Alles heiße Luft! Denn wie war das wirklich? 

- Es waren SPD und Grüne, die im Jahre 2003 der Produktion von Bio-Kraftstoffen den entscheidenden Schub verpaßten. (Reinem) Bioethanol und (reinem) Biodiesel verhalfen sie zur sofortigen Steuerbefreiung. Aber schon damals waren alarmierende Bedenken dagegen bekannt.

 - Renate Künast, ehemals Bundeslandwirtschaftsministerin, sagte damals stolz: „Natürlich sind mit Biodiesel und der in Kürze zu erwartenden Markteinführung von Ethanol als Beimischung erste, wichtige Schritte getan.“ Schließlich, so Künast, sei das auch klimaschonend.

 - Jürgen Trittin, damals grüner Bundesumweltminister, machte die Förderung des Bio-Kraftstoffs zu einem Herzensanliegen: Treibstoff aus Mais, Getreide und Raps werde die Abhängigkeit vom Erdöl verringern.

 - Derselbe Jürgen Trittin hatte im Jahre 2005 gar den Plan, den Anteil alternativer Kraftstoffe auf ein Viertel anzuheben (heute 6,25 Prozent).

 - Bärbel Höhn, damals Umweltministerin in NRW, bewarb mit Nachdruck den Sprit vom Land: „Das wird oft noch abgeblockt, aber es ist aus meiner Sicht ein Riesenpotential.“

Sehr bald zeigte sich, daß die Rechnung nicht aufgehen konnte. Die lieben Grünen (und die übrigen Posaunisten eines CO2-freien Lebens) hatten bei ihren Plänen ganz einfach den Faktor Mensch vergessen. Polemisch ausgedrückt: Biosprit statt Brot, Hunger statt Mais. Wer die Böden einseitig ausbeutet und einseitig Mais zur Gewinnung von Biosprit anbaut, nimmt vielen Menschen ihre Ernährungsgrundlage. (Mais wird von Mikroben in Gas umgewandelt.) Die Pflanze fordert aber eine intensive Landwirtschaft, verlangt Stickstoffdünger in großem Maße, gefährdet das Leben von anderen Pflanzen und Tieren und begünstigt die Bodenerosion. Ist das „öko-sozial“? Noch schlimmer: Durch die intensive, aber notwendige Stickstoffdüngung wird Lachgas freigesetzt, das die Klimaentwicklung in starkem Maße schädigt.

Monokultur (hier Mais) verdrängt zudem Pflanzen, die für die Lebensgrundlage des Menschen, das buchstäbliche „tägliche Brot“, unentbehrlich sind und als bzw. für Tierfutter benötigt werden. In Niedersachsen hat der Maisanbau bereits die Hälfte der Ackerfläche „erobert“. Die Anbaufläche in Deutschland für Energiemais hat sich von 2005 bis 2011 auf 700.000 Hektar verzehnfacht(!) – mit entsprechend negativen Auswirkungen auf Boden, Gewässerschutz und Feldvogel-Populationen. So werden in betroffenen Gebieten immer mehr ökologisch schutzbedürftige Flächen zum Maisanbau herangezogen, insbesondere in der Dritten Welt. Am Ende einer solchen Kette steht immer der Hunger. Das Übel wird noch dadurch verschärft, daß die starke Bevorzugung von Mais für eine viel zu hohe Belastung der Böden durch Nitrat sorgt, das zudem auch noch ins Grundwasser gerät.

Grüne Wende: Rolle rückwärts

Die Grünen haben inzwischen offensichtlich die Gefahr erkannt, die in diesem Thema liegt. Sie rudern mit voller Kraft zurück. Motto: Was Interessiert mich mein Geschwätz von gestern:

- „Wir waren immer gegen E 10!“ behauptet wahrheitswidrig und schnoddrig wie immer Renate Künast. Eine unglaubliche Irreführung!

 -  Robert Habeck, Grüner Energieminister Schleswig-Holsteins, warnt nun vor „übermäßigem Maisanbau zur Energieerzeugung“: „Wir müssen auf unsere Böden aufpassen…“

 - Friedrich Ostendorf, agrarpolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag, wird noch deutlicher (wendetechnisch gesehen): „…Ich bin nicht bereit, als Grüner jetzt den Vorwurf hinzunehmen: Das wolltet Ihr so….“ Biogaserzeugung habe mit „bio“ nichts zu tun. „Es handelt sich dabei um hochintensiven Maisanbau, das genaue Gegenteil des biologischen Landbaus…“

Aha! Alles verstanden? Alles klar?

Strom und Kraftstoff kann man nicht essen. Es widerspricht jeder christlichen Ethik und konservativen Grundwerten, (vermeintlich) klimagünstiges Autofahren der Ernährung der Weltbevölkerung vorzuziehen. Das wäre nicht nur zynisch, sondern ein Verstoß gegen die christliche Botschaft: „Macht Euch die Erde untertan!“ heißt doch nicht: „Beutet die Erde aus!“

Es ist Zeit für eine wirkliche Wende in der Biosprit-Politik – auch für die CDU!

Dieser Appell richtet sich leider nicht nur an die Grünen. Politiker von Regierung und Opposition wollen trotz all dieser Erkenntnisse am Bio-Kraftstoff festhalten. „Biomasse ist ein sehr vielseitiger und zuverlässiger Energieträger, der im Rahmen der Energiewende eine wichtige Rolle für die zukünftige Energieversorgung unseres Landes spielt…“ Das sagt ausgerechnet der neue – und mit viel Vorschußlorbeeren bedachte – Bundesumweltminister Peter Altmeier. Und sein niedersächsicher Kollege, Landwirtschaftsminister Gert Lindemann, pflichtet ihm bei: „Grundsätzlich sehen wir keine Notwendigkeit, von der bisherigen Linie abzuweichen…“

Energiepflanzen würden halt eben für die Energiewende benötigt, setzt er nach. Müßig darauf hinzuweisen, daß Altmeier und Lindemann Christdemokraten sind. Mal ´was von Gottes Gebot gehört? Oder wird hier mit solchem Kotau die „schwarz-grüne Wende“ eingeläutet? Die „Pizza-Connection“ läßt grüßen. Mutti darf sich zufrieden zurücklehnen, der Zug rollt.

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Datum: Freitag, 24. August 2012 14:30
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13 Kommentare

  1. 1

    Maisanbau als Beispiel!
    Mais kommt ursprünglich aus dem Hochland von
    Südamerika und weitete sich über Nordamerika
    dann bis nach Europa aus.
    Allein die Tatsache, daß Mais ein sehr starker
    Bodenzehrer ist, hätte die Grün - Mafia zu der
    Einsicht bringen müssen das die Ziele, auf Dauer nur mit einer starken Bodendüngung zu
    ereichen sind.
    Aber hier stellt sich wieder die grundsätzliche
    Frage. Können Grüne überhaupt denken ?????

  2. 2

    Biokraftstoff und der Bezug zu weltweitem Hunger:
    Man soll sich einmal vor Augen halten, daß 162 Mio. (!!!)Tonnen Getreide 2011 zur Produktion von Bioethanol verbraucht wurde. Allein in den USA wurden 40 % (!!!)der Maisernte zu Bioethanol. Alleine der Ethanol-Verbrauch aller amerikanischer Autos entspricht 13 % (!!!)der Weltmaisernte. Ist doch nur fair, wenn da ein paar Millionen Menschen hungern. Oder? Alles ist doch für einen guten Zweck. Nämlich: Alles nachhaltig zu Gunsten unserer Umwelt!

    Bio-Sprit ist wieder ein gutes Beispiel, uns die verlogene Doppelmoral bzw. genauer keine Moral der Grünen vor Augen zu führen.
    Wann wacht Deutschland endlich auf und blickt hinter die verlogene „grüne“ Fassade der Grünen und macht ihnen durch Nichtwahl den Garaus? Was muß noch alles geschehen, wie tief muß Deutschland noch fallen, bis Deutschlands Grünen-Wähler aufwachen. Irgendwie hat das alles eine Parallele zu einem Lied der Kölner Gruppe BAP. In einer Liedzeile heißt es: „…Da liest ein Blinder einem Tauben etwas aus Struwwelpeter vor…“

    Anzumerken sei noch, daß es eine Schande ist, daß unsere einst so klar definierten Volksparteien auch schon mehr grün infiziert als klar definiert sind. Allen voran unsere „C?“DU, seit Mutti das Zepter schwingt und so sehr auf Multi-Kulti steht.

  3. 3

    Die US-Farmer, die sich am Bio-Sprit reich machen (vermutlich dort auch mit riesigen Staats-Subventionen), sind natürlich alles GRÜNE.

    MM. was für'n Mist verzapfen sie hier mal wieder. Natürlich wird dei Produtktion vom Geld getsuert. das es für bestimmte Produkte gibt. wenn die Grünen Biosprit subventionoieren, dann prdozieren Farmer eben Bipsprit. Wer's nicht macht, verliert seine Arebhit. Verschonenj sie diesen Blog mit Ihrem dummern Gelaber, Herr Info68.

  4. 4

    Biomasse beinhaltet bekanntlich lediglich 2% der von der Pflanze aufgenommenen Sonnenenergie, 98% erwärmen die Luft. Diese 2% wurden nur zum Teil fossile Kohle, Erdöl oder Erdgas, welches uns heute unsere Wohnungen wärmt und unsere Karossen antreibt. Dabei gehen aber wiederum ein erklecklicher Anteil als Verluste verloren, sodass letztendlich nur an die 0,06% über die Räder an die Strasse zur Fortbewegung gelangen und uns bequem den Fahrtwind um die Ohren blasen.
    Eine ungeheuerliche Verschwendung, angesichts dass die Natur uns diesen Rohstoff über Jahrmillionen bis heute aufbewahrt hat und wir nun innerhalb einiger weniger Jahre dies verheizen.
    Photovoltaik liefert uns die Solarenergie mit 15% Wirkungsgrad in die Lithiumbatterie und davon wiederum 66,66% als Fortbewegung auf die Strasse, das macht 10% Gesamtwirkungsgrad mittels dieser Technik und ist somit eine unübertroffene Technologie, welche sich mangels an Kenntnis der Menschen nicht durchsetzt und von einigen Lobbyisten des Erddöls, als
    "unbrauchbar" verteufelt wird - zu unrecht!
    Indem wir generell diese, unsere eigene Energie zum Fahren verwenden, wird dem archaischen Islam die Kraft des Erdöls genommen werden.

  5. 5

    Ich kann nur Ihnen gratulieren Herr Mannheimer.Verdammt gute journalischtische Arbeit.Die Grünen und ihr zynisches Vorhaben...Bitte weiter so Herr Mannheimer..Über diese linksradikalen schreiben,wie sie das Volk belügen..

    Grüne=wir wollen gegen Autos demonstrieren,aber mit dem Auto fahren wir hin..Gehts noch?

    MM. Ein Lob aus Ihrem Mund? Ich bedanke mich, Herr Fyzal

  6. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 24. August 2012 23:14
    6

    Wenn Nahrungsmittel verheizt werden, wird mir elend.

    Gerade Brot hat im Christentum einen hohen Symbolwert.

    Mütterlicherseits Verwandtschaft sind Bauern.

    +++

    ""Verfeuern statt verfüttern
    Bäcker verbrennt sein Brot und spart dabei

    Um Energiekosten zu sparen, verfeuert der Kult-Bäcker, der drei Filialen in Düsseldorf führt, jetzt sein eigenes Brot – und schont damit gleich noch die Umwelt. Was erst mal völlig gaga klingt, ist ein zukunftsorientiertes Konzept..."
    http://www.express.de/duesseldorf/verfeuern-statt-verfuettern-baecker-verbrennt-sein-brot-und-spart-dabei,2858,1157842.html

    Ich habe es vor Monaten im TV gesehen.
    Für mich ist es unerträglich! Eine Sünde!

  7. 7

    Die letzten 5 Milliarden Menschen, welche innerhalb nur dreier Generationen(!), zu den bestehenden 2 Milliarden hinzugekommen sind, mögen der westlichen Minderheit verzeihen, nicht selbstlos von dieser, auf deren Konsumniveau gehoben zu werden.
    Es ist schlicht nicht möglich. Unmöglich hingegen ist es nicht, diese 5 Milliarden NICHT in die Welt zu setzen. Es ist vielmehr gewollt. Catch as Catch can.
    Es ist Krieg, und zu allem Überfluß macht sich der Artikel zur willkommenen Munition derer, die die QUANTITÄT als einzig bestimmbare Einflußgröße gegen das (noch) zvillisatorisch dominierten "Erdenrund der Menschenrechte", für sich erkannt haben!

  8. 8

    schon heute spüren Arme in Drittländern die Verteuerung ihrer Grundnahrungsmittel durch den Maisanbau unmittelbar in ihrem leeren Magen. Die Mütter sind verzweifelt.

    Die dortigen Regierungen verscherbeln das Land gerne billig an den Westen bzw. lassen für ihn anbauen. Unfassbare Menschenverachtung.

    An unserer freien Tankstelle wurde E10 längst wieder aus dem Angebot genommen. Ich selbst habe das noch nie getankt. Man muss jedoch bedenken, dass das normale Super ja auch Ethanol enthält, nur eben die Hälfte weniger.

    Die Gegenüberstellung der Grünen-Aussagen entlarven die machtgeile Ekel-Lügenmafia bis aufs Unerträgliche.

  9. 9

    Und noch einmal: Die (von Ihnen übertrieben bis krankhaft gehaßten) pseudo-Linken und GRÜNEN und was sie anrichten wollen, konnte nur so stark werden, weil andere, weit Mächtigere, mitgemacht haben und nicht zuletzt der asozioale BRD-Gesamtwähler es seit 1980 durchgewunken hat!!

    MM: Was für ein Unsinn Sie hier wieder schreiben. Ich hasse die Linken genausowenig wie ein Virologe die Viren hasst, mit denen ersich beschäftigt und die er untersucht - auch wenn es tödliche Viren sein sollten. Ich warne vor Linken exakt so, wie ein Virologe etwa vor Ebola-Viren warnen müsste, wären die ausgebrochen. Aber Hass ist mir fremd - auch wenn es Ihnen nicht gefallen sollte.
    Auf wen spielen Sie an, wenn Sie von "weit Mächtigeren" sprechen?

  10. 10

    @Schrottigster Kommentator ever (9):
    Was haben wir Ihnen nur angetan? Kennen Sie kein Erbarmen?

    @Michael Mannheimer (9):
    Er meint die Juden, das sind die "weit Mächtigeren". Tun Sie uns bitte allen einen Gefallen und sperren Sie INFO68.

  11. 11

    Die Lage ist dramatisch: Weltweit explodieren derzeit die Nahrungsmittelpreise. Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen warnt vor einer neuen Hungerkrise. Viele Faktoren beeinflussen die angespannte Situation: Die verheerende Dürre in den USA, die wachsende Weltbevölkerung oder die enorme und weltweit steigende Nachfrage nach Fleisch, wodurch wertvolles Ackerland zur Futtermittelproduktion genutzt wird. Spekulationsgeschäfte auf Agrar-Rohstoffe heizen die Preissteigerungen zusätzlich an.

    Hinzu kommt als weiterer Faktor Biosprit der auch noch staatlich gefördert wird. Bauern erhalten Unterstützung aus Steuergeldern, wenn sie auf ihren Äckern Pflanzen anbauen, aus denen Sprit für Kraftfahrzeuge hergestellt wird. Das Problem: Wo Energiepflanze wachsen, werden keine Nahrungsmittel angebaut - und je mehr Fläche zur Produktion von Biosprit aufgewendet wird, umso weniger Ackerland steht zum Anbau von Getreide oder Mais für Lebensmittel zur Verfügung. Dadurch werden Lebensmittel teurer und die Hungerkrise verschärft.

    Ein Irrsinn - zumal Biosprit auch für den Klimaschutz wenig bringt. Experten sind sich einig: In anderen Bereichen könnten mit weniger Aufwand weit mehr Treibhausgase eingespart werden. Etwa indem leichtere und spritsparende Autos produziert, die Wärmedämmung verbessert würden.

    Mit dem steuerfinanzierten Irrweg Biosprit muß Schluß sein. Keine Subventionen mehr für den Anbau von Energiepflanzen!

  12. Bernhard von Klärwo
    Montag, 27. August 2012 9:46
    12

    08:16
    Energiewende

    Strompreise sollen um 30 Prozent steigen
    http://www.welt.de/?config=articleidfromurl&artid=108809191

    Unsere Stadtwerke haben gerade 5% angekündigt.

  13. 13

    "Es gibt nichts neues unter der Sonne. Kann man von irgendetwas sagen: "Siehe, das ist neu". " - Der Prediger 1,9-10. Schlachter Bibel http://www.CLV.de

    Die aufgeklärten Grünen verehren die Natur und praktizieren so unwissend eine Religion, die Deutschland auch hatte bevor das Christentum kam.

    http://www.bibel-und-2012.de/2012-07/klimaluege-erderwaermung-religion.html