Linke Pseudokunst in Kassel: Jesus-Karikatur sorgt für Kontroverse

Linksverseuchte  Political Correctness:
Perverse Kritik am Christentum ist "Kunst"
Aufgeklärte Kritik am Islam ist "Rassismus" und "Islamhass"

Ausstellungsmacher: Das Plakat bleibt hängen – trotz Kritik der Kirchen

Vorwort von Michael Mannheimer

Wir erinnern uns: Es ist erst ein paar Jahre her, als ein paar mehr oder weniger harmlose Mohammed-Karikaturen die islamische Welt in Aufruhr versetzte. Hunderte Menschen starben, Priester und Nonnen in islamischen Ländern wurden ermordet, Botschaften westlicher Länder niedergebrannt. (Ich berichtete ausführlich darüber)

Muslimische Vertreter sprachen von einem westlich-jüdischen Krieg gegen den Islam, linke Medienvertreter waren nahezu unisono auf der Seite der Muslime und sprachen von einer Entgleisung westlicher Pressefreiheit. Günter Grass warf der dänischen Iljands-Posten offenen Rassismus und Neonazismus vor und machte gar den irrwitzigen Vorschlag, die evangelische Hauptkirche Lübecks in eine Moschee umzuwidmen - als Wiedergutmachung sozusagen gegenüber den verletzten Gefühlen der Muslime.

Doch wenn christliche Symbole verhöhnt werden, dann bleiben all jene zuvor genannten heuchlerischen Stimmen hörbar stumm. Wie im vorliegenden Fall:

*******

20. August 2012,

Kassel: Jesus-Karikatur sorgt für Kontroverse

Kassel (kath.net/idea) Wegen einer Jesus-Karikatur ist in Kassel eine Kontroverse zwischen den Initiatoren und den Kirchen entbrannt.

Die Karikatur des Künstlers Mario Lars zeigt Jesus am Kreuz. Aus dem Himmel kommt eine Sprechblase, in der zu lesen ist: „Ey... du... Ich habe deine Mutter gefickt“. Mit dem Plakat, das an der Fassade des Kulturbahnhofs zu sehen ist, wirbt die Galerie für komische Kunst – Caricatura – für ihre aktuelle Ausstellung.

Die Kirchen sehen dadurch die religiösen Gefühle von Christen verletzt und forderten die Ausstellungsmacher auf, die Werbung abzuhängen, da es sich um eine eindeutige und ärgerliche Grenzüberschreitung handele. Stadtdekanin Barbara Heinrich erklärte, sie habe grundsätzlich nichts dagegen, wenn Kirche in Karikaturen thematisiert werde. Allerdings ziele dieses Plakat nicht auf die Eigenheiten von Amtsträgern der Kirche, sondern ins Zentrum des christlichen Glaubens. Deshalb würden alle Kirchen der Stadt die Caricatura in einem Brief auffordern, das Bild zu entfernen. Bei ihr hätten sich zahlreiche Gläubige gemeldet, die sich durch das Motiv verletzt fühlten.

https://i0.wp.com/www.atheisten-info.at/infos/titanic0410a.jpg?resize=396%2C297

Ebenso perverse Pseudokunst: "Kirchenkritik" (in Titanic)

Dechant Harald Fischer sagte gegenüber der „Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen“ (Kassel), dass er Karikaturen und Satire grundsätzlich für sinnvoll halte. Auch Kirche und Religion müssten es aushalten, wenn der Papst und die Kirche aufs Korn genommen werden. Durch den weithin sichtbaren Ausstellungshinweis würden aber zentrale Glaubensinhalte angegriffen. Dies gehe zu weit. Die Freiheit der Kunst sei zwar ein hohes und wichtiges Gut der Gesellschaft, aber es gebe auch ein Recht darauf, in der Ausübung seiner Religion nicht verletzt zu werden.

Caricatura-Geschäftsführer: Karikaturen müssen nicht allen gefallen

Der Geschäftsführer der Caricatura, Martin Sonntag, zeigte sich überrascht von der Haltung der Kirchen. Es liege im Wesen von Karikaturen, dass sie nicht allen Betrachtern gefielen, erklärte er. Kunst sei eine höchst subjektive Angelegenheit. In der Vergangenheit habe die Caricatura häufig religiöse Inhalte aufgegriffen, worauf es immer wieder auch Kritik gegeben habe. „Wir können aber nicht bei jeder Beschwerde die betreffenden Karikaturen entfernen. Wenn wir ein Bild abhängen, müssten wir alle abhängen, denn schon morgen wird jemand kommen, der sich über einen Witz ärgert, den er frauenfeindlich findet“, so Sonntag. Wenn die Caricatura immer auf alle gesellschaftlichen oder religiösen Weltanschauungen achte, könne sie schließen. Deshalb werde das Plakat nicht abgehängt, stellte er klar.

Pro und Contra zur Verschärfung des Blasphemieparagrafen

In den vergangenen Wochen war eine Verschärfung des Blasphemieparagrafen öffentlich diskutiert worden. So hatte sich unter anderem der Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick dafür ausgesprochen, Gotteslästerung künftig häufiger unter Strafe zu stellen: „Wer die Seele der Gläubigen mit Spott und Hohn verletzt, der muss in die Schranken gewiesen und gegebenenfalls auch bestraft werden.“ Konkret forderte der Erzbischof, nicht nur das Christentum, sondern alle Religionen durch ein „Gesetz gegen die Verspottung religiöser Werte und Gefühle“ zu schützen. Spott und Satire über religiöse Einstellungen stellten eine Verletzung der Menschenwürde dar, argumentierte er.

Der Pressesprecher der EKD, Reinhard Mawick (Hannover), hatte solche Forderungen zurückgewiesen. Wie er gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea erklärte, ist es zwar gut, dass auch religiöse Gefühle in Deutschland gesetzlich geschützt seien: „Ich glaube aber nicht, dass eine Verschärfung des Blasphemieparagrafen dem Ansehen und der Stellung der Religionsgemeinschaften nützt. Hier muss im Einzelfall abgewogen werden, und zwar auch im Hinblick darauf, ob Blasphemie den inneren Frieden in unserem Land stört.“

Bislang kann nach dem Strafgesetzbuch die „Beschimpfung von Bekenntnissen“ nur dann unter Strafe gestellt werden, wenn eine Störung des öffentlichen Friedens droht.

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Datum: Freitag, 24. August 2012 23:23
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Abschaffung Deutschlands und Europas, Christenverfolgung durch Linke, Grüne - ihr Hintergrund, Politik,ihre Verbrechen

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41 Kommentare

  1. 1

    Zitat: Bislang kann nach dem Strafgesetzbuch die „Beschimpfung von Bekenntnissen“ nur dann unter Strafe gestellt werden, wenn eine Störung des öffentlichen Friedens droht. Zitat Ende

    Also wird Beschimpfung des Islam nur deswegen verfolgt, weil der muslimische Mob dann die Strassen unsicher macht und damit den öffentlichen Frieden stört?

    MM: So ist es. Wir Europäer werden bestraft, weil wir es gelernt haben, auf Kritik und Schmähung zivilisiert, gelassen und tolerant zu reagieren. Das Strafgesetzbuch belohnt die Bösen und bestraft die Guten.

  2. 2

    Ich kann mich noch an die Zeit erinnern wo man an
    Themen wie Islam und Beschneidungen gar nicht
    gedacht hatte.
    Erst nachdem immer mehr moslemische Einwanderer mit dem Koran im Gepäck hier ansiedelten gab es Probleme.
    Nun heute es ist soweit gekommen, daß diese Leute
    beginnen Macht auszuüben und unsere Gesetze mit Hilfe von mutierten deutschen Volksverrätern so verändern, daß sie sich hier wohl fühlen und ihren im Koran vorgegebenen Auftrag uns, "auszudünnen" und biologisch "zu fluten" ausführen können!

    Mein Wunsch, hoffentlich bricht sich diese "Hosenanzug-Rgierung" bald den Hals bzgl. der Europapolitik und das deutsche Volk muß richtig kräftig zahlen.
    Aber richtig viel als gerechte Bestrafung für das Schweigen beim Kampf gegen diese eigenen Volksverräter!

  3. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 22. August 2012 15:50
    3

    Wie man über Blasphemie labern, der Kath. Kirche ans Bein pinkeln und kein einziges Mal den Islam erwähnen kann - das macht die Süddeutsche vor:
    http://www.sueddeutsche.de/bayern/debatte-um-blasphemie-verbot-schutz-fuer-schamanen-1.1430290

    +++

    ""26. Juli 2012, 15:00
    Philosoph Spaemann für Strafen bei Gotteslästerung

    ...

    In der Regel sehe das deutsche Recht heute über Gotteslästerung in der Öffentlichkeit hinweg, kritisiert der Autor. So seien nur noch solche blasphemischen Beleidigungen strafbar, die den «öffentlichen Frieden» gefährden könnten.

    «Das heißt auf Deutsch: Nur noch die mohammedanische Religion genießt den Schutz des Gesetzes, nicht die christliche.

    Denn Christen reagieren auf Beleidigung nicht mit Gewalt, Muslime aber wohl - und keineswegs nur 'Islamisten'...

    Schon aus Eigeninteresse sollte der Staat den Respekt vor der christlichen Religion pflegen, die «zu den wichtigsten Wurzeln unserer Zivilisation» gehöre.

    Die Leugnung des Holocaust sollte nach Meinung von Robert Spaemann nicht strafbar sein. Wer den Massenmord an den Juden leugne, stelle zwar eine falsche Tatsachenbehauptung auf. «Für Wahrheitsfragen aber ist der Staat nicht zuständig», schreibt Spaemann in einem Gastbeitrag für die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» (Donnerstag).

    Erst die Verhöhnung der Opfer wäre dagegen eine objektive Beleidigung, die mit Recht nicht straffrei bleiben dürfe.

    «Der Völkermord an den Juden in Europa ist seit den 70er Jahren in eine quasi sakrale Ebene erhoben worden», kritisiert der Philosoph. Einige, wie der frühere Außenminister Joschka Fischer, wollten im Holocaust sogar den «Gründungsmythos» der Bundesrepublik sehen.
    Doch ein pures Verbrechen zum Gründungsmythos eines Staates zu erklären, «das kann nicht gutgehen», so Spaemann.
    http://kath.net/detail.php?id=37505

  4. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 22. August 2012 16:16
    4

    Die Demonstranten in Berlin schreien “Allahu akbar” – “unter ihnen auch Vertreter der SPD, Grünen und Linken” – Die Zeit
    http://www.kybeline.com/2012/08/22/die-demonstranten-in-berlin-schreien-allahu-akbar-unter-ihnen-auch-vertreter-der-spd-grunen-und-linken-die-zeit/#more-37401

  5. 5

    In Anlehnung an einen Film Rosa von Praunheims könnte man ironisch behaupten:
    Nicht die Karikatur ist pervers, sondern die Religion, die sie karikiert. Karikiert wird übrigens nicht nur die Gottessohnschaft und Jungfrauengeburt, sondern das Bild vom Christentum, das sich der Durchschnittsmoslem macht. Dass sein Gott und der christliche nichts gemein haben, wie es Ratzinger, Käsmann & Co. behaupten, wird darin auch deutlich.
    Obwohl ich die betreffende Karikatur mit gemischten Gefühlen betrachte, angesichts der aktuell stattfindenden Kreuzigungen und Christenverfolgungen in Syrien und der islamischen Welt, sollten wir uns dennoch bedingungslos für die Freiheit der Meinungsäußerung und der Kunst (wie qualitativ fragwürdig auch immer) einsetzen und nicht den Reliösen ihre verloren gegangene Macht und Deutungshoheit zurückgeben. Christliche Kirchen arbeiten schon lange mit den Islamverbänden auf allen Ebenen vorzüglich zusammen, um ein weltweites Blasphemieverbot zu restaurieren.

  6. 6

    "die Karikatur
    eines bereits untergegangenen Gottes, etwa Zeus' oder Thors, kränkt niemanden.
    Werden aber Mohammed oder Allah zum Objekt der Karikatur, dann gehen die
    Emotionen vieler Moslems hoch: eine solche Darstellung verstößt gegen ihre –
    gefühlsmäßig determinierte – Erwartung, wie Allah bzw. sein Prophet behandelt
    werden müssen. Ihre Gefühle werden dabei aber nicht verletzt (im Sinn von
    verwundet, deformiert), sondern es werden reaktive Emotionen ausgelöst." Aus dem Artikel "Über religiöse Gefühle und ob man sie verletzen darf." von Viktor. Weichbold
    Quelle:
    http://www.vww.at/E_Religioese%20Gefuehle.pdf

  7. 7

    Diese Jesus-Karikatur ist wirklich widerlich. Das sehe ich als Jüdin genauso. Ich würde auch ebenso Hindus oder Sikhs verteidigen. Die Mohammed-Karikaturen sind dagegen total harmlos und vor allem sind sie vollkommen wahr. Das macht es brisant.

    Es heißt immer, man darf alles sagen, aber nicht in einem voll besetzten Theater ohne Grund "Feuer" brüllen, das verursacht Panik. Aber wenn man die Musels provoziert, dann wird das einem solchen Tatbestand gleichgesetzt. Der Westen ist zu einem Haufen von Feiglingen verkommen.

  8. 8

    Ich glaub mich Knutscht ein ELCH:

    http://www.blick.ch/sport/gewichtheber-soll-14-jaehrige-belaestigt-haben-id2008030.html

  9. 9

    @Abu Sheitan (5):
    "Karikiert wird übrigens nicht nur die Gottessohnschaft und Jungfrauengeburt, sondern das Bild vom Christentum, das sich der Durchschnittsmoslem macht."

    Der Islam lehnt die Dreieinigkeit zwar bekanntermaßen rigoros ab, jedoch übernimmt er die Lehre der Jungfräulichkeit. Außerdem gilt Jesus als Prophet, auch wenn der Islam nicht auf seiner Lehre aufbaut. Dennoch: Ein Muslim dürfte an solchen Karikaturen keine Freude haben.

  10. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 22. August 2012 23:32
    10

    @ luegendetektor Mittwoch, 22. August 2012 20:48 Komm.8

    Bei solchen Zuchtbullen kommen zwei Dinge zusammen(oder glaubt einer die Paralympics seien dopingfrei?):

    1.) Islamische Sozialisation, nachdem eine Frau der Geilheit eines Mannes untertan sein müsse und

    2.) eingenommene androgene Steroide bzw. anabole Steroide

    Nebenwirkungen u.a.

    ""Verstärkung von Aggressionen.

    Psychotische Episoden (Angstpsychosen, Verfolgungswahn etc.)..."" wikipedia

    Hinweis bei Wikipedia auf diese Seite:

    Science News
    ... from universities, journals, and other research organizations

    ""Elevated Testosterone Kills Nerve Cells

    ScienceDaily (Sep. 27, 2006) — A Yale School of Medicine study shows for the first time that a high level of testosterone, such as that caused by the use of steroids to increase muscle mass or for replacement therapy, can lead to a catastrophic loss of brain cells...""
    http://www.sciencedaily.com/releases/2006/09/060926104352.htm

    Wenn ich etwas falsch dargestellt haben sollte bitte ich um Nachsicht, bin nur Laie, der mal was las... Korrektur erwünscht.

  11. 11

    Nicht ein einziger Gedanke an Muselkarikaturen.
    Ich habe mir immer den Kopf darüber zerbrochen, wie solch ein Ausmaß an Feigheit und selektiver Wahrnehmung möglich sein kann.
    Aber in Wirklichkeit ist es die pure Absicht in vollem Wissen über diesen Religionsterror.
    Es ist Seelenverwandtschaft, ja Liebe.

    http://diesiebtesichel.wordpress.com/2012/06/11/die-grosse-linke-liebe-zum-islam/

  12. 12

    Ergänzung zu meinem Kommentar Nummer 9:

    "Es gab ja zum Beispiel auch von deutschen Satirezeitschriften Satiren, die Jesus Christus durch den Kakao gezogen haben, oder sich wirklich auch sehr derb über den Papst lustig gemacht haben. Da gibt es dann auch keine Morddrohungen." - Marietta Slomka

    "Ja, und diese Morddrohungen verurteilen wir auch und das ist auch nicht unsere Sprache, sondern auch da sagen wir, wo Jesus Christus verunglimpft wird, "das geht uns auch zu weit". - Aiman A. Mazyek

    Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=VGZrmtkVcvA (Ab 7:50)

    Ohne Taqiyya wird der Mann nicht glücklich (Morddrohungen sind nicht unsere Sprache), aber entscheidend ist hier die Reaktion auf die Jesus-Karikaturen. Es gibt auch noch andere Beispiele.

  13. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 23. August 2012 0:20
    13

    Und dann gemischten evanglisch-islamischen, Religionsunterricht in Hamburg einführen wollen. Schöne neue Welt!

    Scherenattacke an Hamburger Stadtteilschule

    Ein Moslemjunge will Streit zwischen zwei Moslems schlichten. Der Friedliebende wird attackiert.
    http://www.zukunftskinder.org/?p=24752#comment-6268

  14. 14

    Die Jesus-Karikatur, in der in respektloser Sprache von, "ich hab deine Mutter gef*" gesprochen wird, fehlt auch der reale Bezug.

    Die Bibel spricht hier vom Gegenteil dessen. Stichwort: Unbefleckte Empfängnis.

    Die durch den Koran und die Hadithen belegten Aussagen und Weisungen Mohammeds, lassen sich durch die bildhafte Darstellung wie Westergaard sie zeigte, real werden.

    Die Mohammed- Karikatur ist somit vielweniger als eine Karikatur zu sehen.

    Auch eine Karikatur die Mohammed beim Geschlechtsakt mit einem jungen Mädchen zeigen würde wäre weit weniger eine Karikatur, als eher eine bildhafte Darstellung aus dem Leben Mohammeds.

    Natürlich sind die Mohammed-Karikaturen im Sinne des Kunstverständnisses als Karikaturen zu behandeln und verdienen den vollen Schutz durch unsere Gesetze.

    Anhand der hier gezeigten Karikaturen sehen wir aber auch:
    Die Reaktionen sind umso heftiger umso mehr sie die Wahrheit zeigen.

    Jüngstes Beispiel ist die Reaktion eines Moslems, der Nagelbomben auf die deutsche Botschaft in Ägypten geworfen hat.
    Grund genug war für ihn das zeigen der Mohammed-Karikaturen, tausende Kilometer von seiner Heimat entfernt:

    http://www.derwesten.de/politik/aegypter-wirft-nagelbomben-auf-deutsche-botschaft-in-kairo-id7011939.html

  15. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 24. August 2012 11:38
    15

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/pussy-riot-vor-gericht-drei-engel-gegen-putin/6951064.html
    Sozialistische Sozialisation = ohne Moral
    Die Muschi-Huren sind linksextreme Menschenverächterinnen:
    Ich sagte schon, gute Anwärterinnen als Aufseherinnen für einen Sozialistisch-islamistischen Gulag.
    Sie haben nicht mal Respekt vor ihrer eignen Würde, wie würden sie erst mit Anti-Sozialisten umgehen?
    Öffentliches Rudelbumsen-Happening,
    http://kurier.at/mmedia/medienpool/2012-08-14/182786_fe2.jpg
    in der ausgeleirten Vagina im Supermarkt gestohlene Hähnchen abtransportieren
    http://www.rebelart.net/wp-database/uploads/2010/07/0_31bcb_3548beeb_XL.jpeg
    und filmen(Pussy Rirot, die bei Woina mitmachen), Polizisten mit Urin übergießen und es als Kunst-Performance verbreiten, Polizeiautos anzünden, während noch Menschen drin sind, Türen von Lokalen zuschweißen, während Leute drin sind, Katzen bei MacDonalds über die Speisentheke schleudern…
    http://rebelart.net/tag/voina/
    Und zum Dank dafür erhält Woina(Krieg) Ruhm und Ehre bei der Berlin Biennale.

    +++
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/das-kunstkollektiv-woina-wahre-kunst-bedeutet-krieg-11612866.html
    +++
    Sarrazin-Bücher vernichten wollen, dies und die linksextreme Woina mit Phrasen über Kunstfreiheit umhüllen:
    http://www.stern.de/kultur/kunst/7-berlin-biennale-der-provokateur-1818418.html

  16. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 24. August 2012 11:42
    16

    Zu Kommentar 15

    Einiges wollte ich bei Komm. 15 verbal entschärfen und ausfeilen, aber da ich abgelenkt war drückte ich versehentlich schon auf "Senden".

    MM: Kann vorkommen. Kein Problem.

  17. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 24. August 2012 11:55
    17

    Pussy Riot und die deutsche Ochlokratie

    ""...Dieselben deutschen Journalisten, die nun glauben, es gehöre zu den Menschenrechten, in einer Kathedrale “Die Kirche ist die Scheiße Gottes” skandieren zu dürfen, konnten sich nur zähneknirschend zu dem Eingeständnis durchringen, dass es wohl – leider, leider – nicht verboten werden könne, auf der Straße Mohammedkarikaturen hochzuhalten, und würden lauthals nach dem Kadi rufen, wenn es Islamkritikern einfiele, dasselbe in einer Moschee zu tun. Und wenn etwa Mitglieder einer rechtsextremen Rockgruppe es wagen würden, in eine Synagoge einzudringen und dort antijüdische Parolen zu rufen, dann würde die Journaille eher über die Einführung der Todesstrafe als über die “Verhältnismäßigkeit” einer Freiheitsstrafe diskutieren.

    “Pussy Riot” konnten nur dadurch zu Heldinnen der politisch-medialen Klasse werden, dass sie in einem christlichen Gotteshaus randalierten, dass sie das Christentum durch den Schmutz zogen, und dass die Betroffenen Christen und Russen, also Angehörige des Mehrheitsvolkes und der Mehrheitsreligion waren. Was die Votzenrandaliererinnen mit deutschen Meinungsmachern verbindet, ist der Hass auf Christen und das Christentum, der Hass auf das eigene Volk, die eigene Herkunft, die eigene Geschichte.

    Identität und geschichtliche Verwurzelung des russischen Volkes werden ja durch nichts so sehr verkörpert wie durch die orthodoxe Kirche. Der Hass, der ihr und dem eigenen Volk gilt, ist der Hass des sich selbst absolut setzenden, des entwurzelten rücksichtlosen Ego auf jede Form von historischer wie sozialer Bindung und Einbindung. Es ist der Hass von Menschen, die kein Gestern, kein Morgen und kein Wir kennen, auf die Institution, deren schiere Existenz sie daran erinnert, dass sie seeliche Krüppel sind. Es ist der Hass von Menschen, die sich nur frei fühlen, wenn sie das, was ihnen unbegreiflich und unerreichbar ist, in jenen Schmutz ziehen dürfen, in dem sie selbst sich suhlen, weil sie ein Teil davon sind. Es ist der Hass des Hässlichen auf das Schöne, des Niedrigen auf das Erhabene, des Nichtigen auf das Ewige. Es ist der Hass des Asozialen auf den Anstand.

    Gerade in der zur Schau getragenen Asozialität der jungen Frauen erkennt die westliche Meinungs-”Elite” sich wieder, deren Mitglieder ihre eigene Unreife und missglückte Sozialisation notdürftig unter Nadelstreifen verstecken. Die Votzenrandale ist genau das, was sie selbst gerne praktizieren würden und auch tatsächlich praktizieren, nur dass sie es nötig haben, ihre ordinäre Destruktivität als “Liberalität” zu bemänteln, während sie daran arbeiten, die Kloake in ihren Köpfen zuerst als Ideologie durchzusetzen und dann als Zustand der Gesellschaft zu verallgemeinern. Pussy Riot und die deutsche Medien-Ochlokratie sind Brüder und Schwestern im Geiste des Abschaums...""
    http://korrektheiten.com/2012/08/19/pussy-riot-ochlokratie/#more-10589

  18. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 24. August 2012 12:34
    18

    Wenn man als Asozialer linksextrem ist, dann ist man Held.

    Die linksextremen, sexuell verwahrlosten Asozialen von Pussy Riot halten sich für was Besseres als eine Porno-Firma und wollen Geld scheffeln:

    Das Thema der Patentierung von Pussy Riot als Brand hatte dieser Tage der Anwalt von Nadeschda Tolokonnikowa, Mark Fejgin, aufgegriffen. Der Antrag auf Markenschutz sei bereits im April gestellt worden, als die Gruppe noch relativ unbekannt war. „Die Teilnehmerinnen an dem ‚Punk-Gebet‘ entschieden, den Namen der Gruppe für sich zu schützen, nachdem sie erfahren hatten, dass ein Studio einen gleichnamigen Pornofilm herausgeben wollte“, so die „Moskowskie Nowosti“.
    http://de.ria.ru/politics/20120823/264246991.html

  19. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 24. August 2012 12:56
    19

    ""24. August 2012, 09:30
    Umstrittene Jesus-Karikatur in Kassel wurde abgehängt

    Der höchst anstößige Spruch des Bildes hatte die Kasseler Kirchen empört, sie forderten die Entfernung des Bildes. Der Künstler bat selbst um die Abhängung, er sei von der Blasphemie-Debatte um seine Karikatur genervt gewesen.

    Kassel (kath.net/KNA) Eine umstrittene Jesus-Karikatur ist am Donnerstagnachmittag von der Fassade des Kulturbahnhofes in Kassel entfernt worden. Wie der Pressesprecher der «Galerie für Komische Kunst Caricatura», Armin J. Noll, auf Anfrage bestätigte, sei dies auf Wunsch des Künstlers Mario Lars geschehen. Er sei von der Blasphemie-Debatte um seine Karikatur genervt gewesen...""
    http://kath.net/detail.php?id=37836

    Da werden die linksdekadenten "Kunst"freunde aber traurig sein!

  20. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 24. August 2012 13:21
    20

    Ich hoffe, es ist hier nicht inkorrekt einen islamophilen Journalisten zu zitieren.

    ""German Pussy Riot: Christen, wehrt Euch!

    Schluss mit der Ekel-Hetze gegen unseren Glauben. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

    Diese Typen glauben langsam, sie kommen mit jeder Schweinerei durch. Tatort: die caricatura in Kassel. Eine angebliche Kulturausstellung, die mit einem Riesenplakat am sogenannten Kulturbahnhof in Kassel beworben wird. Auf der Karikatur sieht man Christus am Kreuz, und aus dem off kommt eine Stimme in der Sprachblase: “Ich habe Deine Mutter gefickt.”

    Geht’s noch ekliger? Aber war ja klar, nachdem Titanic den Papst mit Urinflecken auf der Soutane aufm Cover gezeigt hat. Haha, wie lustig. Die Zeiten, wo Titanic das Lachen gegen den Mainstream kultiviert hat, sind lange vorbei. Jetzt lacht man mit den Pussies von Bild, Spiegel etc. um die Wette, wer den dicksten Strahl auf die Religion ablässt. Wisst ihr Spacken eigentlich, wieviele Christen auf der ganzen Welt für ihren Glauben ermordet werden? Wisst Ihr, wieviele gerade jetzt in Syrien von den Terroristen, den Befreiungskriegern des Westens, umgebracht werden, nur weil sie Christen sind?...

    Die caricatura- und Titanic-Schmierer hätten wahrscheinlich auch in den dreißiger Jahren einen Rabbi auf dem Titelbild abgefackelt, als die Hetzjagd auf Juden in Nazi-Deutschland los ging. Die verkommene Lumpen-Intelligentsia amüsiert sich nämlich immer da, wo es gefahrlos ist, je nach Konjunktur. Heutzutage würde dieses Gesindel niemals auf einem Cover oder einem Mega-Poster eine Mohammed-Karikatur oder eine Thora-Schmähung bringen. Das wäre nämlich, anders als unter Adolf, echt riskant. Aber bei den Christen weiß man mittlerweile, dass man es sich leisten kann, da muckt ja keiner. Und noch was fällt auf: Es werden mit Vorliebe die Traditionen des eigenen Volkes durch die Jauche gezogen.""
    http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/08/22/german-pussy-riot-christen-wehrt-euch/

  21. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 24. August 2012 13:58
    21

    Aha! Daher weht der linksdekadente Wind!

    ""Kassel. „Die Diskussion um den Cartoon entwickelt sich zunehmend in eine Richtung, die so von mir nicht beabsichtigt war und sich auch nicht mehr aktiv beeinflussen lässt“, sagt Mario Lars. Die Caricatura-Galerie ist dem Wunsch des Künstlers nachgekommen und hat den Cartoon an der Außenfassade der Galerie abgenommen. Die Zeichnung ist weiterhin als Exponat in der Ausstellung zu sehen.

    Die Aufregung um diesen Cartoon hat gezeigt, dass hier offensichtlich Gesprächsbedarf zum Thema Religion und Karikatur besteht.(Anm.: Linke Umerziehung = Kulturrevolution) Überrascht hat die Ausstellungsmacher aber, dass unter dem Deckmantel des Christentums zunehmend auch ISLAMOPHOBE und VÖLKISCHE ARGUMENTE ins Feld geführt wurden...""
    http://extratip.de/2012/08/24/caricatura-jesus-cartoon-abgehaengt/
    (Hervorhebungen von mir)

    ""Der Künstler Mario Lars erklärte, bei seiner Karikatur handele es sich um ein Witz über den Jugendslang, nicht aber um eine Religionskritik. Er habe sich zwar eine kontroverse Diskussion über die Sprache gewünscht, nicht aber über die Religion.""
    http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/news/164319/index.html

    Ach nee, JUGEND-SLANG! Wer spricht so? Die islamische Jugend!

  22. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 24. August 2012 17:19
    22

    Kaleb Donnerstag, 23. August 2012 15:41 Komm. 14

    UNBEFLECKTE EMPFÄNGNIS MARIENS

    (Hat nichts Biologisches mit Mariens Schwangerschaft mit Jesus-Christus zu tun. Natürlich muß die Mutter eines Gottsohnes etwas Besonderes sein, wenn sie schon nicht Göttin sein darf.)

    Sondern Maria wurde von ihrer Mutter Anna und ihrem Vater Joachim, nach 20jähriger kinderloser Ehe, ohne Erbsünde empfangen.
    D.h. Maria ist ohne Erbsünde, die Adam und Eva im Paradies verursachten, geboren worden.

  23. 23

    Solche "Werke" als "Kunst" zu bezeichnen beleidigt jeden echten Künstler wie Michelangelo, Rubens, Dürer etc.
    Kunst kommt von können, denn wenn es von wollen käme, hieße es Wunst.
    Aber diese Comiczeichnung wiederspiegelt treffend den Zeitgeist und der unter aller Sau!
    Was mich allerdings am meisten stört ist das man heute einem "Künstler" eine besondere moralische Kompetenz zumisst.

    MM: Ja, besonders die absurde und völlig unangebrachte Hochachtung gegenüber vielen Schmierenfinken durch Medien drängt viel Abchaum in den Sektor Kunst.

  24. 24

    Hätte ich nur nicht so spät (hier) reingeschaut... Mich überkommt blanke Wut, wenn ich lese, was seit vielen Jahren in "Deutschland" (und in Europa) abläuft. Gäbe es eine UNABHÄNGIGE Gerichtsbarkeit, sie müsste Merkel u. tlw. Vorgänger wg. Landes- und Volksverrat verurteilen.

    Hoffentlich kann ich einschlafen. Aber träumen werde ich bestimmt nicht gut.

    UNSER Gott möge Deutschland schützen! Beschützen vor Mördern und Menschen, die einer UNMENSCHLICHEN Ideologie verfallen sind.

  25. 25

    Mit seiner Äußerung hat M. Lars meine Auffassung bestätigt, dass er die Ausdrucksweise einer gewissen Klientel karikieren wollte. Indem er zwei völlig verschiedene Ebenen zusammenbringt, macht er den unüberbrückbaren Gegensatz deutlich: Einfältiges Religionsverständnis trifft auf primitives sexualisierendes Unverständnis.
    Ich bin sicher, weder Michelangelo noch Rubens wären beleidigt. Karikaturen und Graffiti gab es schon immer und hatten nie den Anspruch große Kunst zu sein.
    Gegen die Schweinereien eines Otto Mühl, der seine "Kunst" auf deutschen und österreichischen Bühnen schon vor Jahrzehnten darbieten durfte, sind die Aktionen der Pussies harmlose Mädchenstreiche. Ich möchte weder russische noch islamische Verhältnisse. Daher gehört die Freiheit der Meinungsäußerung und der Kunst zu den Grundrechten, die es zu verteidigen gilt.
    Voltaire würde wohl sagen: Auch wenn mir Deine Karikatur nicht gefällt, werde ich mein Leben dafür einsetzen, dass Du sie zeigen kannst.
    Es geht auch nicht darum, dass jeder sich als selbst ernannter Kunstkritiker betätigt, nach dem Motto: Wer Künstler ist, bestimme ich!
    Es geht nicht einmal darum. gute Kunst von schechter Kunst (Abschaum, "entartete Kunst") zu unterscheiden. Es geht einzig und allein um die Freiheit der Darstellung in einem demokratischen, säkularen Staat. Diese Freiheit wird von den Religionsfunktionären zur Zeit wieder massiv angegriffen, die auf den Zug des erstarkenden Islam aufspringen.

    MM: Prinzipiell geben ich Ihnen recht. Auch der große deutsche Satiriker Tuchoslky sagte Anfang des 20. Jh.s auf die Frage: W"as darf Satire?" seine berühmt gewordenen Kurzantwort: "Alles!".

    Doch es kann nicht sein, dass wir unsere eigene Kultur straflos totkritisieren dürfne, aber auf die geringste Kritik am Islam eine Strafe droht. Dieser neuer Aspekt der Zweiteilung von Kritik in eine erlaubte und verbotene führt bei mir zu einer reflexartigen Inschutznahme meiner Kultur gegen jene, die sich ausschließlich auf die Kritik der westlichen Kultur beschränken. Was weder Kunst ist noch Mut fordert. Keiner derjenigen wagt es umgekehrt, den Islam zu kritisieren. Und damit wird deren "Kunst" mehr als fragwürdig, ja geradezu absurd. Denn gerade der von Ihnen richtigerweise angesprochene unüberbrückbaren Gegensatz zwischen "einfältigem Religionsverständnis"und "primitivem sexualisierendem Unverständnis2 trifft beim Islam tausendmal mehr zu als beim Christentum. Doch ans Thema Islam wagen sich diese "Künstler" eben nicht - und zeigen sich damit als Feiglinge, die besser ihren Mund halten sollten.

  26. 26

    "MM: Ja, besonders die absurde und völlig unangebrachte Hochachtung gegenüber vielen Schmierenfinken durch Medien drängt viel Abchaum in den Sektor Kunst."

    Van Gogh wurde zu Lebzeiten auch für einen Schmierfinken gehalten. 😉

    Was jeweils für große Kunst gehalten wird, ist immer der Spiegel der Gesellschaft: Stockhausen, der 9/11 für ein großartiges Kunstwerk hält, Anselm Kiefer mit seinen Riesenbildern, die irgendwie geheimnisvoll deutsch und gleichzeitg deutschkritisch wirken sollen, Baselitz, dessen großartige Leistung darin besteht, seine Bilder auf dem Kopf stehend zu malen usw...

    MM: Das weiß ich, mit dem van Gogh. So erging es auch manch anderen. Doch wenn ich an die Scheiße denke, die der Lieblingskünstler der Linken, Joseph Beuys, auf eine Straße schiss (ich meine damit seine echten eigenen Fäkalien), diese dann in kaltem Glas einschmolz - und die bis heute noch in irgendwelchen Museen gezeigt wird, dann wissen Sie vielleicht, wovon ich rede.
    Ja, der Stockhausen hat sich damit für immer diskreditiert, als er 9/11 für eines der großartigsten "Kunstwerke" der Weltgeschichte hierlt. Ich habe unmittelbar danach alle meine Schallplatten, die ich von ihm hatte, in den Mülleimer geworfen. Wenn ich gewollt hätte, hätte ich das auch als "Kunst" ausgeben können. Aber allein daran sehen Sie, wie beliebig der Kunstbegriff geworden ist.

    Für mich ist Stockhausens Äußerung Perversion pur - und es mag sein, dass der Begriff pervers eben auch für die Zeit steht, in der wir heute leben.

  27. 27

    DIDI näher rastet mal wieder aus,
    auf den Link verzichte ich
    Zitat auf seinen Blog (Politblogger)
    [Doch Breivik ist heute nicht der einzige Verlierer. Verloren haben nämlich auch jene,
    deren menschenfeindlicher Hass für jede freie Gesellschaft eine Herausforderung darstellt.
    Das schließt die Broders, Giordanos und Ulfkottes, deren unsägliche Propaganda das ideologische Grundgerüst
    der rechtsradikalen Hetzer bildet, ausdrücklich mit ein. ]

    MM:
    Der Näher wird sich auf der Anklagebank von Nürnberg2.0 wiederfinden. Und dann ist Schluss mit lustig.

  28. 28

    wie gesagt, sollte jemand eine IDEE für eine Karikatur haben, bitte mitteilen.
    Die Karikatur für NRW war ein bestimmter Stil, den ich verwendete, es kann aber auch ein viel einfacherer oder lustigerer sein.

    Es geht darum, dass ich selber nicht auf die Ideen komme, die Sie mir daher vorschlagen müssten.
    Das Ergebnis wäre natürlich frei von copyrights

  29. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 26. August 2012 12:15
    29

    Die linken Medien, Vereine, Volkszertreter und ihre Kettenhunde Antifa behaupten genau zu wissen, wo Nazis zu orten seien, im Christentum, im deutschen Volk, im Kapital, in Israel, nur nicht im Islam, gell!

    Sie rufen - unter dem Deckmantel des Antifaschismus - öffentlich und ungestraft zur Ermordung des deutschen Volkes auf:

    5.08.2012, taz

    ""Gedenken an Rostock-Lichtenhagen

    „Fällt alle deutschen Eichen“

    Kamel statt Nazis in Lichtenhagen: Das Tier der Blauen Karawane ist von Bremen mit nach Rostock gekommen...

    Ein Mitarbeiter von Lobbi (Landesweite Opferberatung, Beistand und Information für Betroffene rechter Gewalt in Mecklenburg-Vorpommern) sagt, dass bis heute Opfer rassistischer Gewalt zu Tätern gemacht werden und erinnert an die Ermittlungen zu der Mordserie der NSU. Ein Flüchtling(Anm.: Ein Wirtschaftsflüchtling bzw. geldgieriger Abenteuerasylant möchte wohl genausoviel Geld, wie ein deutscher Arbeitsloser?) aus Rostock berichtet über die Einschränkungen seines Lebens durch Residenzpflicht und Gutscheinregelung...

    „Rassismus tötet“, steht auf einem Transparent. „Fällt alle deutschen Eichen“, auf einem anderen –

    Sascha Voigt, Bundesvorsitzender der Jusos, kritisierte vorher, dass CDU-Innenminister Lorenz Caffier „die Demonstration des breiten Bündnis als gewalttätig und 'linksextremistisch' zu diffamieren versuchte“...(Anm.: Darf man die Wahrheit nicht mehr sagen?)
    http://www.taz.de/Gedenken-an-Rostock-Lichtenhagen/!100354/

  30. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 26. August 2012 15:02
    30

    @ Abu Sheitan

    Meinungsfreiheit ist eben nicht grenzenlos, um Verächtlichmachung in rechts-linker Stürmermanier zu verhindern. Oder wollten Sie Propaganda-Judenkarikaturen der Nazis unter Kunst- und Meinungsfreiheit veröffentlichen?

    Ich sehe nichts Kritikwürdiges daran, wenn kranke, alte "naive" Mütterchen den Rosenkranz beten, in der Bibel lesen oder zum Gottesdienst gehen.

    Die Selbstgefälligkeit und Arroganz der sozialistischen "Künstler" - die politischen Sauereien unter dem Deckmantel der Kunstfreiheit:

    Und so kommen die sexuell verwahrlosten Pussy-Rudelbumserinnen(öffentlich im Museum) und Diebinnen
    http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/politik-gesellschaft/vojna_russland100.html
    aus dem anarchistischen asozialen Woina-"Kunst"-Kollektiv(geehrt bei der 7. Berlin-Biennale, wo auch Sarrazin-Bücher in einer "Kunst"aktion vernichtet werden sollten/wurden?) daher und stören in(!) einer Kathedrale den Gottesdienst oder die kommunistisch verseuchten Femen sägen ein Kruzifix ab:

    ""Ukrainische Medien berichteten, dass es sich gar nicht um ein orthodoxes, sondern um ein katholisches Kreuz gehandelt habe. Das Kruzifix war 2004 während der "Orangenen Revolution" von griechisch-katholischen Gläubigen aus der Karpatoukraine aufgestellt worden. Es sollte an die gefolterten und erschossenen Christen der Kirchenverfolgung in der Sowjetunion erinnern.""kath.net

    Zwei Ihrer "harmlosen Mädchen" von Pussy-Riot beteiligen sich bei Woina(Krieg), die bei "Kunst"-Happenings und -Performances, Polizisten mit Urin übergießen, Polizeifahrzeuge anzünden, wenn noch Menschen drin sind usw. Die westliche, linksverseuchte Kunstszene jubelt und lädt die Kriminellen ein:
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/das-kunstkollektiv-woina-wahre-kunst-bedeutet-krieg-11612866.html

    Im Kommunismus waren alte Frauen und Kirche nichts!
    Das wäre was für die asozialen sozialistischen Muschis-Aufständlerinnen:
    Die Glas-Wasser-Theorie - die sogar Lenin ablehnte - genau das richtige für sie. Lenin: „Durst will befriedigt sein. Aber wird sich der normale Mensch unter normalen Bedingungen in den Straßenkot legen und aus einer Pfütze trinken?“
    http://de.wikipedia.org/wiki/Glas-Wasser-Theorie

    Gulag - Kunst?

    So respektlos, wie die Muschi-Woina-RebellInnen mit ihrem Körper umgehen und sich selbst die menschliche Würde nehmen, würden sie sich hervorragend als Gulag-AufseherInnen eignen: Menschenverachtung der schlimmsten Art!
    Frauen im Gulag, Solschenizyn
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41652112.html

    Jedenfalls könnten die Muschi-Rebellinnen ihrem Kirchenhaß, im Kommunismus, ungestört frönen, mehr noch, sie wären Heldinnen durch Bepissen und Zerhacken von christlichen Ikonen! Vielleicht gibt ihnen der Islam demnächst sogar die Möglichkeit "künstlerisch" Kirchen und Christen zu schänden?

    +++

    Erhellende Links, Artikel und Bilder zum Muschi-Krieg:

    Woina-Schlampen, wie sie in ihrer ausgeleierten Vagina gestohlene Hähnchen abtransportieren, fotografieren, es als Kunst ausgeben:
    http://www.rebelart.net/wp-database/uploads/2010/07/0_31bcb_3548beeb_XL.jpeg

    Woina-"Kunst" = Rebel-Art
    http://rebelart.net/tag/voina/

    Sarrazin-Bücher verbrennen
    http://www.stern.de/kultur/kunst/7-berlin-biennale-der-provokateur-1818418.html

    Woina Rudelbumsen
    ""Aktivisten in Russland: "Gehen immer mehr in Untergrund"
    Der russische Protestkünstler Alexei Plutser-Sarno im KURIER-Interview über Pussy Riot, Autoritäten und politische Verfolgung...""
    http://kurier.at/nachrichten/4508236-aktivisten-in-russland-gehen-immer-mehr-in-untergrund.php

    Sexuelle Nötigung "Kuß-Attacken" durch linke Luder ist also Kunst:

    ""Eng verbunden sind die Pussy Riot mit der Kunst-Guerilla-Gruppe "Woina" (Krieg). Die Angeklagte Nadeschda Tolokonnikowa ist mit Pyotr Verzilow, einem führenden Kopf von "Woina", verheiratet. "Woina" hatte etwa mit Kuss-Attacken auf weibliche Polizistinnen für Aufsehen gesorgt...""
    http://kurier.at/nachrichten/4504402-russland-prozess-gegen-pussy-riot-punks.php

    Pussy Riot Finanzierung:

    ""Am Dienstag kündigte die Band an, Pussy Riot als Markenzeichen schützen zu lassen.""
    Zitat und Leserbrief auch hier:
    ""2004 gegründet und tatsächlich bisher 4 Songs veröffentlich. Wovon leben die,wer finanziert die. The Moscow Helsinki Group oder For Human Rights, beide finanziert von The National Endowment for Democracy.""

    http://freepussyriot.org/de/content/hilfe-bei-finanzierung-und-organisation

    +++

    "Der Putin ist an allem schuld"

    ""...Es gibt darüberhinaus aber deutlich mehr Text, der die vielen Gläubigen in Russland empörte. So heißt es zum Beispiel in dem anderen Refrain laut "offizieller" Version: "Göttlicher Dreck, Dreck, Dreck". Das ist falsch. Tatsächlich lautet die genaue literarische Übersetzung: "Scheiße, Scheiße, heilige Scheiße." Und weiter: "Patriarch Gundjaj glaubt an Putin". Der Punkt ist jedoch - obwohl der Patriarch mit seinem bürgerlichen Namen wirklich Gundjajew heißt -, dass das Wort "Gundjaj" eine ähnliche Bedeutung wie "der Näselnde" hat.

    Die nächste Zeile: "Besser würde der Hund an Gott glauben", heißt im Original "Besser würde er, die Hure, an Gott glauben". Und zu guter Letzt, der Satz vom Anfang: "Alle Bittsteller kriechen zur Verbeugung". Naja, eigentlich heißt es "Alle Gemeindemitglieder kriechen zur Verbeugung". Dieser Satz soll laut Erzpriester Wsewolod Tschaplin direkt alle Gläubigen gekränkt haben.
    Viele Stimmen in der russisch-orthodoxen Kirche

    Es mag vielleicht jemandem unwichtig erscheinen, ob das nun der Hund oder die Hure, Dreck oder Scheiße und noch was auch immer heißen mag. Wenn man aber bedenkt, dass dieses "Gebet" in der Hauptkathedrale eines mittlerweile teils sehr gläubigen Landes am für Normalsterbliche geschlossenem Ambon vor dem Altar vorgetragen wurde, dann kann man eventuell die Aufregung der Menschen verstehen, die zu dieser Kirche stehen und an diesem Platz ihren wichtigsten spirituellen Ritualen beiwohnen. Es ist auch vorstellbar, dass sie durch die Aktion den Status der Kirche und ihren Glauben als verunglimpft empfinden konnten. Denn "heilige Scheiße" am "heiligen Ort" zu singen und den "näselnden Patriarchen" als "an Putin glaubende Hure" zu bezeichnen, geht teilweise selbst den härtesten Putin-Gegnern unter den Gläubigen zu weit.

    Die russisch-orthodoxe Kirche ist eben eine komplexe und sehr mächtige volksnahe Kraft, die immer wieder mit mehreren Stimmen spricht, die auch im aktuellen Konflikt unterschiedlicher Meinung sind...

    ...Zerfalls der UdSSR. In nur ein paar Jahren verschwand die Kulturbasis der Sowjets, die Träume vom Kommunismus und dem "irdischen Paradies" zerbarsten und ließen die Bevölkerung verzweifelt und orientierungslos um ihr Überleben kämpfen. Die Angehörigen der jungen Polit-Elite, die wie Raubtiere das Volkseigentum skrupellos zerfleischten und sich die unermesslichen Reichtümer aneigneten, wurden zu den ersten Oligarchen.

    Über Nacht verarmten sämtliche Beamte, Mittelschicht, Arbeiter und Intelligenz. Ihre Anlagen und Wertpapiere waren auf einmal nichts mehr wert, ihre langjährigen Ersparnisse wurden zu Makulatur. Plötzlich war alles erlaubt und keiner schien irgendetwas kontrollieren zu wollen. In kürzester Zeit rissen die traditionsreichen Mafia-Klans aus dem Kaukasus und die neu entstandenen russischen Banden aus der Provinz die Gewaltherrschaft in den Städten Russlands an sich und stürzten auf die Überreste, die die übersättigten Alpha-Tiere liegen gelassen haben.

    Das Volk wurde zum Futter oder zum Abfall. In dieser Zeit der Wild-West-Anarchie und des Machtvakuums wendeten sich Millionen von Menschen an die Kirche. Der Glaube half vielen von ihnen die schlimmsten Zeiten russischer Geschichte seit dem zweiten Weltkrieg durchzustehen. Doch gleichzeitig mit der massiven Zuwendung der Mehrheit, wuchs die Kritik an der Religiosität unter den Intellektuellen und in der Kunst...
    http://www.heise.de/tp/artikel/37/37430/1.html

    ""Auf dem Spiegel-Titel zum Thema Pussy Riot sahen wir eine
    verwundert-traurige Nadezhda Tolokonnikova. Kann diese Frau
    gefährlich sein? Natürlich nicht. Denn die Muschi-Kommissarin hat ja
    außer dass sie irre Texte heraussprudelt oder ab und an in
    öffentlichen Räumen – umgeben von ausgestopften Mardern, Bären und
    anderem Pelz- und Vogelgetier - einen Anti-Putin-Fick vor laufender
    Kamera hinlegt, eigentlich nicht Schlimmes gemacht. Denn das ist
    schließlich Pop. Und Pop ist das Universale, Pop ist Gerechtigkeit,
    Gleichheit, Glück – das Gute schlechthin, in Pop-Gestalt eben. Was
    so viel heißt wie: die pure Aktion zählt, der mediale Aufruhr, das
    kommentierende Drumherum, ohne den das „Aktions-Kunstwerk“ Pussy Riot
    nur fade Grütze und sinnloses Gerümpel ist. Egal: Damit hat es die
    Mösen-Revolte in Rußland bis vors Gericht und im Westen auf Platz 1
    der Feuilleton-Hitparade gebracht. Ein Erfolg also. Und zwar auf der
    ganzen Linie. Die Strategie ist aufgegangen. Vor allem im Westen, wo
    infantiler Selbstbefriedigung der Weg in die Polit-Charts geebnet
    ist, sobald sie öffentlich zelebriert wird. Glückwunsch also für
    diesen gelungenen Coup!...
    Denn während unsere
    Verteidiger der Menschenrechte im Fall der Verurteilung von Pussy
    Riot das Gespenst Stalins an die Wand malen, kann man sie
    gleichzeitig auf Veranstaltungen zum Thema „Hat der Kommunismus eine
    Zukunft“ einem in der Wolle gefärbten Stalinisten wie Alain Badiuo
    zujubeln sehen, wenn er ihnen verkündet, es wäre Zeit, der
    „kommunistischen Hypothese den Versuch einer neuen Lösung widerfahren
    zu lassen.“""
    http://www.heise.de/tp/foren/S-Und-dann-hat-s-Pop-gemacht/forum-235333/msg-22269709/spm-eNqrViosTS2qVLJSyi0tTs7IVCjKzC9R0lHKT0srTi0BChso1QIA6RkL_Qd845a8/read/

    +++

    Demnächst läuft Kirchen abfackeln auch noch unter Kunst.

  31. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 26. August 2012 21:01
    31

    Volker Beck will Muschikunst-Schlampen Asyl geben:
    http://www.welt.de/newsticker/news1/article108807064/Zwei-Musikerinnen-von-Pussy-Riot-aus-Russland-geflohen.html

  32. 32

    Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 26. August 2012 15:02
    30

    @ Abu Sheitan
    "Oder wollten Sie Propaganda-Judenkarikaturen der Nazis unter Kunst- und Meinungsfreiheit veröffentlichen?"

    Ich nicht, das betreibt schon auf dem Kölner Domplatz seit Jahren erfolgreich Walter Herrmann, der unter anderem eine Karikatur zeigt, in der ein typischer Stürmer-Jude ein Palästinenserkind auf seinem Teller zerteilt.
    (Bekanntlich schlachten Juden ja Kinder anderen Glaubens und backen mit deren Blut Matzen.) Eine Klage wegen Volksverhetzung und Antisemitismus wurde abgewiesen.
    M.M. hat natürlich Recht, wenn er die Feigheit der Künstler kritisiert. Das Versagen der deutschen Kunst- und Karikaturszene hat mich damals bei Erscheinen der Mohammedkarikaturen aufgeweckt und auf islamkritische Seiten wie PI gebracht.
    Trotz allem bin ich für die Freiheit von Kunst, Karikatur und Satire als eines der höchsten Güter einer Demokratie.
    In den USA dürfen die Nazis mit Hakenkreuzfahnen rumrennen und den Holokaust leugnen. Eine starke Demokratie hält auch Narren aus.

  33. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 28. August 2012 13:21
    33

    @ Abu Sheitan Montag, 27. August 2012 20:59 Komm.32

    Wachen Sie auf! Diese Anarcho-Kommunistinnen sind gefährlich. Sie wirken chaotisch, doch alles ist geplant!

    Pornographie und Menschenverachtung als Kunst

    Die linksextremen Muschi-Huren mißhandeln ihre Kinder

    "" „Pussy Riot“ Lady Suppenhuhn

    25.08.2012 · Böser Staat contra unschuldige Mädchen: Das war das Bild, das von Pussy Riot gezeichnet wurde. Dabei erinnern die Aktionskünstler mit ihren vulgären Provokationen viel mehr an die erste RAF-Generation...

    Die 22 Jahre alte ehemalige Philosophiestudentin Nadjeschda Tolokonnikowa, die als Ikone der Russischen Revolution, als Heldin gezeichnet wird, ist seit Jahren Mitglied der russischen Aktionskunstszene. Mit der Gruppe „Woina“ veranstalteten sie, ihr Mann Pjotr Wersilow und einige andere im Frühjahr 2008 eine Gruppensex-Orgie im Moskauer Museum für Biologie. Tolokonnikowa war damals im neunten Monat schwanger - der Gruppensex machte sie und die anderen auf einen Schlag in ganz Russland bekannt.
    Pornographie als Kunst

    Weitere provokative und vulgäre Aktionen folgten:

    Im September 2008 erhängte die Gruppe symbolisch fünf Menschen in einem Moskauer Supermarkt: Zwei Homosexuelle ließen sich freiwillig „hängen“, drei Gastarbeiter bekamen Geld. Mit Stricken um den Hals, allerdings ohne Gefahr für ihr Leben, baumelten sie an der Decke, bis Mitarbeiter des Supermarktes sie abnahmen...

    Am ersten Tag des Prozesses gegen den Kunstkuratoren Andrej Jerofejew im Mai 2009 packten Tolokonnikowa und andere „Woina“-Mitglieder im Gerichtssaal E-Gitarren aus und sangen das Lied „Vergiss nicht, dass alle Bullen Missgeburten sind“. Die Aktion trug den Namen „Schwanz in den Arsch“.

    Im Juli 2010 entwendete eine Aktivistin von „Woina“ ein Suppenhuhn aus einem Petersburger Supermarkt. Mit einigen Männern und kleinen Kindern im Schlepptau wanderte sie im Markt umher, schließlich stopfte sie sich das Suppenhuhn so tief wie möglich in ihr Geschlechtsorgan und verließ den Laden. Die Gruppe filmte die Aktion und stellte den Clip ins Netz, alles, was sie tun, dokumentieren sie. Pornographie als Kunst...

    Parallelen zur ersten RAF-Generation gibt es auch in der Rücksichtslosigkeit gegenüber den eigenen Kindern. Ulrike Meinhof ließ ihre Zwillingstöchter in Sizilien verstecken, um sich voll und ganz dem Kampf gegen das System widmen zu können...

    Nur Tage nach dem Gruppensex im Museum gebar Tolokonnikowa ihre Tochter Gera. Nach Streitigkeiten mit ihren Eltern, die ihren Lebensstil missbilligten, musste Tolokonnikowa die von ihnen zu Verfügung gestellte Wohnung verlassen. Die junge Familie zog daraufhin von Wohnung zu Wohnung, bis sich die wenige Monate alte Gera bei einem nächtlichen Sturz von einem Computertisch schwer verletzte...

    Millionen mögen die Petition an Putin unterschreiben, Madonna mag für „Pussy Riot“ singen, die grüne Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Beck sogar extra zum Prozess nach Moskau kommen – Sympathie und Verständnis wecken solche Aktionen vor allem im Ausland. „Pussy Riot“ hätten „der russischen Protestbewegung ein Gesicht gegeben“, sagt Wersilow. Wunschdenken. Der Protestbewegung hat die Affäre keinen neuen Auftrieb gegeben. Sie hat ihr sogar zutiefst geschadet.""
    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/pussy-riot-lady-suppenhuhn-11867761.html

    +++

    Antichristl. Haß der sexuell verwahrlosten Rudelbumserinnen u. der lüsterne Westen

    ""…Die Rollenverteilung im aktuellen Drama lautet: Die guten schwachen Frauen von Pussy Riot kämpfen gegen die bösen starken Männer im Kreml Putin u. Medwedew. Die perfekte Story gutmenschlichen Zuschnitts, doch in Wirklichkeit ein schäbiges Märchen, …

    Pussy Riot stammen aus linksextremistischem Milieu…

    Wer eine Kirche entweiht u. ein Kreuz umsägt, führt einen Kampf gegen das Christentum…

    Wer von den Journalisten erwähnt das linksextreme Milieu, dem die Band entstammt? Jenem Milieu, das nostalgisch von der Oktoberrevolution bis Stalin alles feiert, was rot ist…

    Pussy Riot praktizieren Christenhaß in Reinform. Die westl. Medien verschweigen in ihrem Feldzug für die Band daher den entscheidenden Prolog: die Entweihung der Christus-Erlöser-Kathedrale in Moskau, …

    Als sichtbares Zeichen, das Christentum im bolschewistischen Arbeiterparadies auslöschen zu wollen, wurde die Kathedrale 1931 gesprengt. Eine Orgie der Zerstörung, die von blindem Haß auf Gott u. die Religion bestimmt war u. den Triumph des Atheismus zelebrieren sollte. Ein Schock für die orthodoxen Christen, der bis heute tiefsitzend nachwirkt…

    Sprengung der Kathedrale wurde von den triumphierenden Bolschewiken gefilmt. Es scheint notwendig, sich die Bilder von 1931 in Erinnerung zu rufen…""
    http://www.katholisches.info/2012/08/20/pussy-riot-die-schuldigen-unschuldslammer-antichristlicher-has-und-der-abgestumpfte-westen/

  34. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 30. August 2012 19:46
    34

    Jesses und Maria werft Hirn vom Himmel!

    Die linksversiffte Konzilkiche mit ihren Verrätern verkauft schon längst die Heiligste Dreifaltigkeit als den Mondgötzen Allah(Hubal) der Musulmanen.
    Die Römisch-Katholische Kirche beispielsweise verabschiedete am 28. Oktober 1965 im Zuge des Zweiten Vatikanums die für alle römischen Katholiken verbindliche Schrift Nostra Aetate, in der es in Teil 3,
    +++
    der allerdings erst nach arabischen Protesten gegen die alleinige Ausrichtung der Erklärung auf das Judentum hinzugefügt wurde,
    +++
    heißt:

    „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergibt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten.[1]“

    Gemeinsam glauben Christen und Muslime an den Schöpfergott, der ihrem Glauben nach Himmel und Erde schuf:...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Allah

    +++

    Die Kath. Kirche ist ein zahnloser feiger Papiertiger, sie verteidigt sich und uns gegen niemanden und nicht mal unseren Papst:

    30. August 2012, 17:00
    Vatikan zieht Klage gegen 'Titanic' zurück

    Staatssekretariat des Apostolischen Stuhls: Zugleich «werden weitere rechtliche Maßnahmen geprüft, um Angriffen auf die Würde des Papstes und der katholischen Kirche wirksam zu begegnen».
    http://kath.net/detail.php?id=37916

    +++

    Allah der Mondgötze:
    http://schda.wordpress.com/2010/08/07/allah-die-mondgotze/
    Mohammed wuchs in der Religion des Mondgottes Allah auf, jedoch ging er noch einen Schritt weiter als seine heidnischen arabischen Stammesgenossen. Während diese noch glaubten, daß Allah, d.h. der Mondgott, der Größte aller Götter und die höchste Gottheit im Pantheon aller Gottheiten war, entschied Mohammed, daß Allah nicht nur der größte, sondern der einzige Gott sei.

    Im wesentlichen sagte er: “Seht, Ihr glaubt bereits, daß der Mondgott Allah der Größte aller Götter ist. Was ich von Euch möchte, ist, daß Ihr es annehmt, daß er der einzige Gott ist. Ich nehme Euch nicht den Allah weg, den Ihr bereits anbetet. Was ich Euch wegnehme, ist nur seine Frau, seine Töchter und alle anderen Götter.”

    Das wirft auch ein Licht auf den Ausdruck “Allahu Akbar“, welcher bedeutet “Allah ist grösser” (“grösser” nicht “gross”, es wird der Komperativ verwendet), also grösser als die anderen Götter.

    Nicht ausser Acht gelassen werden, dürfen bei diesem Thema die sogenannten “Satanischen Verse“:...

  35. 35

    II. Vatikan. Konzil über Medien, Kunst und Freiheit:

    INTER MIRIFICA

    http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_decree_19631204_inter-mirifica_ge.html

  36. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 1. September 2012 13:04
    36

    Hätte wirklich in jedem Fall die Titanic gewonnen?

    ""Egal, ob der Heilige Stuhl die Klage gewonnen oder verloren hätte, die Satiriker wären „als Helden aus Hamburg heimgekehrt“. Von Ludwig Ring-Eifel (KNA)

    Bonn (kath.net/KNA) Die Mitteilung war lakonisch knapp wie fast alle Presseerklärungen aus dem Vatikan. «Nach eingehenden Beratungen ist der Heilige Stuhl zur Entscheidung gelangt, eine Rücknahme des Antrags auf einstweilige Verfügung gegen den Titanic Verlag zu veranlassen. Zugleich werden weitere rechtliche Maßnahmen geprüft, um Angriffen auf die Würde des Papstes und der katholischen Kirche wirksam zu begegnen.»...

    Um dem möglichen Vorwurf der Zensur und der Unterdrückung von Kunstfreiheit auszuweichen, hatte die vom Heiligen Stuhl beauftragte Bonner Rechtsanwaltskanzlei nicht wegen Blasphemie oder Verletzung religiöser Gefühle geklagt. Stattdessen zielte sie auf die Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Papstes, der vom Satiremagazin in demütigender Weise als inkontinenter Greis karikiert worden war. Dass aber auch diese an sich plausible und juristisch durchaus Erfolg versprechende Klage, die inhaltlich auch bei manchen Kirchenfernen Zustimmung fand, «politisch» scheitern musste, hängt mit der Doppelnatur des Papstes zusammen.

    Wie jeder Monarch und jedes Staatsoberhaupt hat auch der Papst «zwei Körper», die sich, solange er lebt, nie ganz trennen lassen. Neben Joseph Ratzinger als Privatperson, der als alter Mensch ein Recht hat, nicht in entwürdigender Weise durch den Kakao gezogen zu werden, steht - untrennbar verbunden - der Papst als Amtsperson...""
    http://kath.net/detail.php?id=37926

    +++

    Der Klügere gibt solange nach, bis er der Dumme ist!

    +++

    Seltsam, Islam-Führer können so diktatorisch sein, wie sie wollen, sie stehen in der linken Öffentlichkeit immer gut da! Ihre (religiösen)Gefühle und Persönlichkeitsrechte sind immer schützenswert 🙁

  37. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 4. September 2012 0:48
    37

    Endlich ein kluger Kopf!

    ""03. September 2012, 12:30
    'Titanic'-Klage: ROMS RÜCKZIEHER IST FALSCH

    Sollte man wirklich nur um die Frage kreisen, wie die Kirche am besten ihr Gesicht vor einer vielleicht nicht so ganz gewogenen säkularen Öffentlichkeit wahren kann? - Replik auf den Beitrag des KNA-Chefs Ludwig Ring-Eifel. Von Andreas Püttmann

    ...

    Dieses Kalkül mag auf den ersten Blick sehr professionell und strategisch überlegen aussehen. Es stimuliert in uns vielleicht auch das in Kindertagen verinnerlichte „Der Klügere gibt nach“. Aber schon diese Erinnerung weist auf den ersten Haken hin: Verbarg sich bei der Eskalation von Streitigkeiten hinter der Pose moralischer Überlegenheit nicht meistens eher die Befürchtung eigener Unterlegenheit, wenn es denn hart auf hart käme? Der Rückzieher einen Tag vor der Verhandlung wird auf viele oberflächliche Beobachter wie ein „Kneifen“ wirken, wie „Angst vor der eigenen Courage“, wie Feigheit, einer drohenden Niederlage entgehen zu wollen. Mit einem unsouverän wirkenden „rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln“ hat sich nicht nur Edmund Stoiber, der nach den Wahlen 2005 ein Bundesministeramt zusagte und dann wieder zurückzog, um Ansehen und Amt gebracht. Es gibt für die Moral der Truppe nichts Schlimmeres als einen wankelmütigen Feldherrn. Die Papstberater hätten ja vielleicht von vornherein auf eine Klage verzichten können, aber sie zu erheben und dann wieder fallen zu lassen, wirkt so dilettantisch wie manches andere in den letzten Jahren im Vatikan.

    Dabei waren die Erfolgsaussichten in diesem Fall gut, anders als bei den vielen vergeblichen Versuchen, den deutschen „Blasphemieparagraphen“ 166 StGB gegen die sich häufenden Schmähungen von Glaube und Kirche zu aktivieren. Denn die Klage zielte nicht auf die Verletzung religiöser Gefühle, sondern auf die der Persönlichkeitsrechte des Papstes. Damit erweiterte sich auch das Spektrum der Unterstützer erheblich. Anders als sonst durfte die Kirche hier eine breite Mehrheit von Menschen hinter sich wissen, die sich ein Gefühl für Anstand, Geschmack und Respekt vor der Würde insbesondere alter Menschen bewahrt haben. Ein Erfolg der Klage hätte sich deshalb – hier liegt die zweite Fehlkalkulation – nur bei einer Minderheit hartgesottener Laizisten und Wertnihilisten gegen die Kirche kehren können...

    Mancher wird „die Welt nicht mehr verstehen“ und in seiner Resignation bestärkt, statt ermutigt, sich auch weiterhin zu wehren. Dieser Effekt auf das eigene „Fußvolk“ dürfte von den neunmalklugen PR-Beratern, die ein paar clowneske Straßenaktionen vor dem Gericht in Hamburg fürchteten, unterschätzt worden sein – ein strategischer und ethischer Fehler. Aber ethische Gesichtspunkte gehören eh nicht zum bevorzugten Repertoire dieser Art Profis. Sie machen sich überall breit mit ihrer funktionalistischen Sicht der Dinge, ihrem Vorrang für Kalkül statt Grundsatz, ihrem anthropologisch erratischen Technokratentum und verschraubten Konsequenzialismus.

    Damit sind wir am vierten und wichtigsten Punkt: An Ring-Eifels Verteidigung des Klage-Rückziehers fällt auf, dass er nur um das (vermeintliche) Eigeninteresse der Kirche kreist: Was würde ihr im Fall X oder Y mehr schaden? Haben sogar so grundkatholische Leute wie mein geschätzter Kollege aus dem Blick verloren, dass Kirche in der Welt immer auch eine Kirche zum Wohl der Menschen und zu ihrem gedeihlichen Zusammenleben sein muss? Dass sie deshalb eine öffentliche Verantwortung für moralische und zivilisatorische Standards hat? Dass sie kulturbildend war und kulturverteidigend wirken muss? Dass ihr, mehr als jeder anderen Institution, der Schutz der Menschenwürde obliegt? Verbietet es sich da nicht, im vorliegenden Fall allein um die Frage zu kreisen, wie die Kirche am besten ihr Gesicht vor einer vielleicht nicht so ganz gewogenen säkularen Öffentlichkeit wahren kann? Mehr Entweltlichung des Denkens bitte! Eine Kirche, die sich in einer Frage von Würde und Recht der menschlichen Person – und sei es am Beispiel des Papstes – nur in den Denkkategorien von Erfolg oder Misserfolg, Akzeptanz oder Prestigeverlust bewegt, verrät ihre Verantwortung für eine humane Gesellschaft...

    Konrad Adenauer plädierte 1962 dafür, zum christlichen Fundament und Anspruch seiner Partei „aus klaren Gründen prinzipieller Entschiedenheit zu stehen und die Frage der Opportunität in diesem Punkte überhaupt nicht zuzulassen“. Von dieser Geradlinigkeit in der Verteidigung grundlegender Wertüberzeugungen könnten sich die Opportunitätsspekulanten in Rom und in deutschen Kirchenschreibstuben eine Scheibe abschneiden. Die Affäre mag medial einigermaßen glimpflich ausgehen. Aber sie hinterlässt einen Eindruck von peinlichem Zaudern und Zagen und trägt dazu bei, jenes wichtige Kernklientel der Kirche zu demoralisieren, das noch bereit ist, Glaube und Sitte zu verteidigen, komme es gelegen oder ungelegen, und unabhängig von der Aussicht auf Erfolg.""

    http://www.kath.net/detail.php?id=37952

  38. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 4. September 2012 22:52
    38

    ""04. September 2012, 09:00
    Italien: Blasphemie-Anzeige für Seidls 'Paradies: Glaube'

    Anstössig ist besonders Hofstätters Masturbationsszene mit einem Kruzifix. Die Szene, in der die Hauptfigur unter der Bettdecke mit einem Kreuz hantiert, hatte bereits nach der Premiere am Freitag für Skandalrufe gesorgt...

    "Grenze der Toleranz überschritten"

    Es gehe ihm - Guerini - "nicht so sehr um die Strafe, sondern um die Verurteilung", sagte der Rechtsanwalt am Montag im Gespräch mit der Austria Presseagentur (APA). "Im Gegensatz zu den Muslimen reagieren wir Katholiken nie, wenn unsere Religion beleidigt wird, doch diesmal ist die Grenze der Toleranz überschritten worden...""
    http://www.kath.net/detail.php?id=37962
    Die Kath. Kirch hat Sexualität nie unterdrückt, wie ständig behauptet wird, siehe Link.
    Die Protestanten waren viel schlimmer: siehe Pietisten, Puritaner, Calvinisten, Heilsarmee usw.

    Ob so oder so, kein Mensch braucht irgendwelche "künstlerischen" Sauereien über Katholiken auszugießen, nur weil sie keine Bomben legen.

    Das Thema angeblich verklemmte Katholiken ist doch schon seit 20 Jahren durch. Aber irgendwelche linken Autoren und lüsternen Regisseure bemühen immernoch "Sex sells" und "Katholikenbashing"!

  39. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 7. September 2012 13:10
    39

    OT

    Prominente linke Karrieristen, listige Erpresser, zeitgeistige Relativierer und Medienbuhle, Maoistin Antje Vollmer und andere aus der lutherischen Abstpalter-Truppe und Taufscheikatholiken(Karteileichen, Sünder, in Bigamie lebende Promis, Chrislamiten)stellen die Forderung nach sofortiger Kirchenvereinigung, doch

    ""Vereinigung der Kirchen fehlt gemeinsames ethisches Fundament

    06.09.12

    Keine Einheit der Kirche ohne Einheit der Werte

    Zu den Erstunterzeichnern des Aufrufes zur Überwindung der Kirchentrennung gehören neben Richard von Weizsäcker und Norbert Lammert u.a. Gerda Hasselfeldt, Günter Jauch, Frank-Walter Steinmeier, Arnold Stadler, Günther Uecker(der spinnerte Möchtegernkünstler?), Antje Vollmer. Die Unterzeichner präsentieren ihren Aufruf im Internetportal oekumene-jetzt.de der Öffentlichkeit. MEDRUM dokumentiert den Aufruf im Wortlaut ? Ökumene jetzt: ein Gott, ein Glaube, eine Kirche. Die Worte christliche Ethik oder christliche Werte sind im Prominentenaufruf nicht enthalten. Der Mangel an Gemeinsamkeit in zentralen Fragen der christlichen Ethik, beispielsweise in Fragen der Abtreibung oder der Sexualethik, wird von den Unterzeichnern des Aufrufes übergangen. Gemeinsame Werte sind jedoch die Voraussetzung für gelebte Gemeinsamkeit und Einheit in der Wirklichkeit. "Keine Einheit der Kirche ohne Einheit der Werte", könnte daher im Sinne von Kardinal Meisner und Michael Diener auf den Appell zur Überwindung der Kirchentrennung geantwortet werden...""
    http://www.medrum.de/content/vereinigung-der-kirchen-fehlt-gemeinsames-ethisches-fundament

  40. 40

    27. September 2012, 17:21
    Presserat: Öffentliche Rüge wegen Papst-Titel von 'Titanic'

    Der Deutsche Presserat hat gegen die Zeitschrift "Titanic" wegen ihres Papst-Titels eine öffentliche Rüge ausgesprochen

    Berlin (kath.net/KNA) Der Deutsche Presserat hat gegen die Zeitschrift «Titanic» wegen ihres Papst-Titels eine öffentliche Rüge ausgesprochen. Die Darstellung von Papst Benedikt XVI. als inkontinent und mit Fäkalien beschmiert sei entwürdigend und ehrverletzend, urteilte das Gremium bei seiner Sitzung am Donnerstag in Berlin. Insgesamt gingen 182 Beschwerden bei dem Presserat ein...
    http://www.kath.net/detail.php?id=38262

  41. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 9. Oktober 2012 18:06
    41

    ""Grundschule: “Vorurteile abbauen” bei Milli Görüs

    Es ist längst keine Seltenheit mehr in Deutschland, dass bereits Grundschüler die örtliche Moschee besuchen, um sich von der Friedlichkeit des Islam und der Pracht der Gebetsräume einen Eindruck zu verschaffen. Und vor allem, was immer wieder betont wird, um “Vorurteile abzubauen”. Dass sich der Direktor der Grundschule Kuhstraße in Velbert (NRW), Wolfgang Köhler (Foto l.), für seine Schüler aber gerade eine Moschee der vom Verfassungsschutz beobachteten rechtsextremistischen Milli Görüs-Gemeinschaft aussucht, hat eine neue Qualität.

    Auch die WAZ überschlägt sich fast vor Begeisterung:..""
    http://www.pi-news.net/2012/10/grundschule-vorurteile-abbauen-bei-milli-gorus/#comment-1958345