Das Ende der Demokratie (1/5): Alle historischen Demokratien hatten ihren Verfallstermin


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Perverse Liberalität: In westlichen Ländern (Foto oben: London) demonstrieren Muslime ungeniert für den Demokratiefeind und Massenmörder Adolf Hitler. Sie verehren ihn, weil er das Judentum beinahe ausgelöscht hatte. Und unsere Demokratien lassen solche Demonstrationen ihrer Feinde zu. Sie schaufeln sich damit ihr eigenes Grab. Denn der Islam – der schlimmste Feind westlicher Demokrtatie – wird täglich stärker in Europa.

Islam und Demokratie sind unvereinbar

Ilona Schliebs, September 2010, Gastbeitrag

Alle historischen Demokratien hatten ihren Verfallstermin. Sie gingen unter an ihren eigenen Bedingungen, die sie schufen, besonders aber am mangelnden Willen, sich gegen ihre Gegner zur Wehr zu setzen. Ersetzt wurden sie in der Regel durch totalitäre Strukturen.

Heute will der Islam in allen Ländern des demokratischen Westens, wo es eine nennenswerte islamische Diaspora gibt, mittel- und langfristig an die Macht die freiheitlichen Systeme, die er als „dekadent“ einstuft, abschaffen und an deren Stelle den mittelalterlich-scharistischen Islamstaat etablieren.

Vieles deutet darauf hin, dass ihm das gelingen wird. Der folgende Essay gibt einen Einblick in die strukturellen Gesellschaftsbedingungen, unter dem unsere westlichen Demokratien bald beendet sein können, wenn sie nicht beginnen sollten, sich ihrer Werte zu besinnen und für deren Erhalt mit allen Mitteln kämpfen.

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Neben der biologischen Evolution existiert in humanen Gesellschaftsstrukturen eine kulturelle Evolution

Als jenseits des Eisernen Vorhangs aufgewachsene Osteuropäerin, die den Totalitarismus aus eigener Erfahrung (und nicht nur aus Büchern oder Erzählungen) kennt, bin ich ein überzeugter Anhänger der Demokratie und der freiheitlichen Gesellschaftsform, wie wir sie in den meisten westlichen Ländern kennen. Das ist der wichtigste gemeinsame Nenner, der mich mit anderen Islamkritikern verbindet. Wir finden die Menschenrechte, wie sie in der Charta der UNO formuliert wurden und wie sie zur Grundlage für das deutsche Grundgesetz wurden, als die größte humanitäre Errungenschaft der Menschheit.


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Neben der biologischen Evolution existiert in humanen Gesellschaftsstrukturen eine kulturelle Evolution. Beide Evolutionen stehen in einer andauernden und vielfältigen Wechselwirkung zueinander und funktionieren auf ähnliche Art und nach ähnlichen Mechanismen.

In der folgenden Gesellschaftskritik stelle ich objektive Erkenntnisse, systematische Betrachtungen und Schlussfolgerungen dar – und keine persönlichen Wünsche, in welche Richtung sich die Gesellschaft entwickeln möge. In zahlreichen Privatgesprächen habe ich meine Sichtweise zur gesellschaftlichen Entwicklung dargestellt, die ich hier folgendermaßen zusammenfassen möchte:

Neben der biologischen Evolution existiert in humanen Gesellschaftsstrukturen eine kulturelle Evolution. Beide Evolutionen stehen in einer andauernden und vielfältigen Wechselwirkung zueinander und funktionieren auf ähnliche Art und nach ähnlichen Mechanismen. 

Kritiker der Evolutionstheorie mögen dabei beachten, dass uns hier in erster Linie um solche Mechanismen geht wie die Verbesserung und Weiterreichung des individuellen Genpools an die nächste Generation. Dies ist der objektive „Sinn“ allen Lebens, ob pflanzlicher, tierischer oder menschlicher Art, und geschieht unabhängig von Zustimmung oder Ablehnung durch Anhänger oder Gegner der Evolutionslehre. Der Grundstein der biologischen Evolution ist das Zeugen von Nachkommen, und dabei bevorzugen biologische Lebewesen die eigenen Nachkommen, bzw. die nächsten Blutverwandten. – So weit die biologische Evolutionstheorie.

Bei Menschen existiert neben der biologischen auch eine kulturelle Evolution

Nur im Falle des Menschen existiert neben der biologischen auch eine kulturelle Evolution. Diese „zweite Evolution“ wird zum Teil von den Menschen gestaltet und gelenkt, gehorcht daneben aber auch eigenen, objektiven Gesetzen, die denen der biologischen Evolution sehr ähnlich sind.

Die menschliche Wirkung ist subjektiv. Wie früher Gärtner nach subjektiven Bedürfnissen mittels gezielter Zucht selektiv auf den pflanzlichen Genpool eingewirkt hatten (heute ist dies überwiegend die Aufgabe von Genetikern), so greifen beispielsweise auch Politiker subjektiv in politische Verhältnisse ein, um ihre Gesellschaften in ganz bestimmter Weise zu lenken und zu beeinflussen.

Die meisten Menschen glauben, dass kulturelle Evolutionen ausschließlich auf das Wirken von Menschen bzw. Parteien zurückzuführen ist und stellen bei überraschenden, sprunghaften und intellektuell nicht oder nur schwer nachvollziehbaren Entwicklungen gerne Verschwörungstheorien auf, mit deren Hilfe sie die neuen politischen Verhältnisse zu erklären suchen. Andere Menschen sehen als Subjekt bzw. Urheber kultureller Evolutionen und Revolutionen stets eine metaphysische Kraft, (Gott, Alien, transzendente Kräfte etc.), und die deterministische Variante jener Metaphysiker glaubt an die Erfüllung seitens „Heiliger“ oder Propheten getroffener Prophezeiungen (Nostradamus etwa).

Das Gegenteil jenes Determinismus auf der Ebene der biologischen Evolutionstheorie ist die Entwicklung der Lebewesen aus sich selbst heraus – unterworfen nur den nach Zufall und Notwenigkeit3 folgenden Naturgesetzen, ohne Subjekt, ohne Gott, ohne Kreationismus. Die Übertragung dieses Prinzips auf die Ebene der kulturellen Evolution würde den Vorstellung der Marxisten oder der Verhaltensforscher (Konrad Lorenz, Eibl-Eibesfeldt usw.) am ehesten entsprechen. Nach der reinsten Form solcher Vorstellungen entwickelt sich die menschliche Gesellschaft ausschließlich aus sich selbst heraus.

Fortsetzung folgt

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