Islamische Judenhatz in Berlin: Arabische Jugendliche schlagen Rabbiner krankenhausreif


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Von Michael Mannheimer

Wo immer Muslime Juden begegnen, sollen, ja müssen sie laut Anweisungen Mohammeds diese angreifen oder töten. So geschah’s gestern in Berlin

Der Vorfall ist symptomatisch und kennzeichnet einen der wesentlichen Vorwürfe, die wir Islamkritiker gegen den Islam erheben: Der Islam ist vom Wesen nach zutiefst judenfeindlich. Der geistliche Führer der palästinensischen Autonomie, Mufti Muhammad Hussein, predigt immer wieder, dass „das Töten von Juden ein religiöses Ziel des Islam“ sei – so auch etwa anlässlich des 47-Jahrestages der Gründung der Terrororganisation Fatah. In seiner Gedenkrede bezog er sich dabei auf das Gebot aus der islamischen Tradition Hadith (den Überlieferungen über Mohammed), wo es heißt:

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine und Bäume zu uns rufen: ‚Oh Moslem, Diener Allahs, da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn‘“.

Wo immer Muslime Juden begegnen, sollen, ja müssen sie laut Anweisungen Mohammeds diese angreifen oder töten. So war das vor 1400 Jahren (der erste Genozid des judenhassenden Mohammed galt denn auch einem jüdischen Stamm in Medina, den er komplett ausradieren ließ). So steht’s in der Präambel der Charta der Hamas, so lauten zahllose Fatwas in Bezug “korrekt-islamischen” Verhaltens von Muslimen gegenüber Juden. Und so ist’s just in unserer Gegenwart:

Mitten in Berlin schlugen gestern vmtl. arabische Jugendliche einen Rabbiner brutal zusammen, vor den Augen seiner 6-jährigen Tochter, die diesen Angriff ansehen musste und zudem mehrfach mit ihrem eigenen Tod bedroht wurde. (s. Artikel weiter unten)

Der Massenmörder von Toulouse, Mohammed Merah,  lässt grüßen…

Die Linken sind Hitler’s antisemitische Nachfolger von heute

Der von Linken mittlerweile schamlos als Nazi (!) diffamierte Holocaust-Überlebende Ralph Giordano, Schriftsteller und Publizist, bezeichnete den Koran als „Charta des Judenhasses” und erklärte anlässlich der millionenfachen Koranverteilung durch Salafisten:

„Mit der Legitimation eines Überlebenden des Holocaust rufe ich zum Widerstand gegen den schamlosen Missbrauch der gundgesetzgarantierten Religionsfreiheit auf: die öffentliche Verteilung des Koran durch die radikalislamische Sekte der Salafiten! Wer die Lektüre durchhält, der stößt quer durch die 114 Suren nicht nur immer wieder auf die verstörende Aufforderung, „Ungläubige” zu töten, sondern vor allem Juden, Juden, Juden. Es sind genau jene Passagen, die muslimischerseits in Diskussionen stets entweder streng gemieden oder einfach bestritten werden. ” (Quelle)


Dass das linke politische Establishment seit Jahrzehnten ausgerechnet judenhassenden muslimischen Asylanten den Vorzug vor christlichen Asylsuchenden aus islamischen Ländern geben – in denen sie brutal verfolgt werden – ist ein weiteres Indiz dafür, dass die Linken die wahren antisemitschen Nachfolger Adolf Hitler’s sind. Sie starteten ’68 ihren  legendären “Marsch durch die Insatitutionen” und sind heute an allen Schalthebeln der Macht gelandet: Als Richter, Staatsanwälte, Politiker, Journalisten und Sozialwissenschaftler haben sie an der größten ethnischen Umgestaltung Deutschlands in seiner Geschichte mitgewirkt und Millionen an demokratie- und freiheitsinkompatiblen Muslimen hereingeholt mit dem linken Traum-Ziel, Deutschland als gewachsenen Nationalstaat endgültig abzuschaffen.

Wie damals Hitler so arbeiten die heutigen Linken Hand in Hand mit dem Islam

Bereits zu Beginn ihres Aufkommens reisten Linke der 68er-Ära zu Dutzenden in arabische Länder, wo sich sich zu Stadtguerillas ausbilden ließen. Die ersten Anschläge der Nach-Hitler-Ära gegen jüdische Einrichtungen ging ebenfalls von Linken aus. Und die erste jüdische Rampenselektion nach Auschwitz verübten deutsche Linke bei der Aussortierung von Juden unter den Passagieren von PLO und RAF entführter Flugzeuge.

Juden sind spätestens seit 1968 die Lieblingsfeinde der Linken:  Das Olympia-Massaker gegen jüdische Sportler vom 5. September 1972,  bei der elf israelische Geiseln starben, wurde von der RAF in einem persönlichen Schreiben Ulrike Meinhofs begrüßt mit den folgenden Worten:

„Die Aktion des Schwarzen September hat das Wesen imperialistischer Herrschaft und des antiimperialistischen Kampfes auf eine Weise durchschaubar und erkennbar gemacht wie noch keine revolutionäre Aktion in Westdeutschland oder Westberlin. Sie war gleichzeitig antiimperialistisch, antifaschistisch und internationalistisch.“ (Quelle)

Wenn die linken Medien also heute diesen Anschlag gegen den Rabbiner “beklagen”, dann ist das pure Heuchelei: Denn Sie beklagen just die Zustände, die sie selbst geschaffen haben.  Eine alte Strategie, die sie mit anderen totalitären Systemen wie dem NationalSOZIALISMUS und dem Islam gemein haben.
“Die alten Nazis marschierten an der Spitze einer Armee. Die neuen Nazis kaufen ein Flugticket. Die alten Nazis mussten an den französischen Armeen und der Royal Air Force vorbei. Die neuen Nazis werden willkommen geheißen und jedem, der etwas anderes sagt, droht ein Prozess und Haft. Die alten Nazis deportierten die Juden in Lager. Die neuen Nazis töten sie direkt in den Städten. Und das Töten wird nicht enden, bis die moslemische Besatzung Europas endet.”  Quelle:  The new Nazis, Sultan Knish

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29. Aug. 2012

Antisemitische Tat

Jugendliche verprügeln Rabbiner in Berlin

Mitten in Berlin wird ein Rabbiner von Jugendlichen verprügelt und beleidigt. Der kleinen Tochter des Mannes drohen die vermutlich arabischstämmigen Täter mit dem Tod. Der Staatschutz ermittelt.

Vor den Augen seiner kleinen Tochter ist ein Rabbiner der Jüdischen Gemeinde in Berlin-Schöneberg von vier Jugendlichen überfallen und antisemitisch beleidigt worden. Der 53-Jährige war am Dienstagabend mit dem sechsjährigen Mädchen in der Beckerstraße unterwegs, als die nach Polizeiangaben vermutlich arabischstämmigen Jugendlichen den Mann angriffen, wie ein Sprecher am Mittwoch sagte.

Der Fall löste Entsetzen aus. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (Link: http://www.welt.de/themen/klaus-wowereit/) (SPD) verurteilte die Tat als “feigen Überfall”. Auch der Europäische Jüdische Kongress (EJC) schaltete sich ein und erinnerte an das Attentat auf eine jüdische Schule in Toulouse. Dort hatte ein Islamist im März sieben Menschen getötet.

Wohl weil der Rabbiner eine traditionelle jüdische Kopfbedeckung (Kippa) trug, hatten ihn die Jungen am Dienstag gegen 18.20 Uhr zunächst gefragt, ob er Jude sei. Dann versperrten sie dem Vater und seiner Tochter plötzlich den Weg und verletzten ihn mit mehreren Schlägen am Kopf. Die jungen Männer beleidigten ihr Opfer sowie seinen Glauben und drohten dem kleinen Mädchen mit dem Tod.

Wowereit und Henkel schockiert

Danach flüchteten die Täter in Richtung Rubensstraße. Der verletzte Rabbiner kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Berlins Regierungschef Wowereit zeigte sich schockiert über die Tat. Der Überfall sei eine Attacke auf das friedliche Zusammenleben aller Menschen in der Hauptstadt. “Berlin ist eine weltoffene Metropole, in der wir Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus (Link: http://www.welt.de/themen/antisemitismus/) nicht dulden”, so der Regierende Bürgermeister.

Die Polizei werde alles tun, um die Täter zu ermitteln und festzunehmen. Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) ergänzte: “Solche Taten werden von den Sicherheitsbehörden unnachgiebig verfolgt.” Niemand dürfe Angst haben, sich zu seiner Religion zu bekennen.

EJC beklagt “massives” Antisemitismus-Problem

Laut Jüdischem Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) ist der Rabbiner einer der ersten, die nach dem Holocaust in Deutschland ordiniert wurden. Der 53-Jährige engagiere sich seit Jahren für den Dialog mit Muslimen und Christen und sei schon früher auf offener Straße antisemitisch beleidigt worden, hieß es. “Dieser Vorfall zeigt außerdem, wie wichtig die Gewaltprävention und Bildungsarbeit ist, die man unbedingt noch vertiefen muss”, so JFDA-Vorsitzende Lala Süsskind.

Der Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses, Moshe Kantor, beklagte, nach Toulouse sei immer noch nicht erkannt worden, dass es ein “massives Problem” in Europa gebe. Jeder weitere antisemitische Übergriff vergrößere die Unsicherheit der jüdischen Gemeinschaft.

Der EJC mit Sitz in Paris vertritt demokratisch gewählte jüdische Gemeinden in Europa. Kantor kündigte ein hochrangiges Treffen von Vertretern europäischer jüdischer und moslemischer Gemeinden in der kommenden Woche an. Er hoffe, dass es bei diesem Anlass eine gemeinsame Verurteilung von Gewaltakten geben werden.

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