Erzbischof von Smyrne spricht Klatext: „Der Mord an Bischof Padovese hat ausschließlich mit dem Islam zu tun“

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Keine Chance: Mit 20 Messterstichen und einem tiefen Schnitt durch die Kehle wurde der römisch-katholische Bischof und Apostolische Vikar von Anatolien, Luigi Padovese, am 3. Juni 2010  durch seinen türkischen Fahrer Murat Altun ermordet

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Luigi Padovese , geb am 31. März 1947 in Mailand, Italien, ermordet am 3. Juni 2010 in Iskenderun, Türkei,  war ein römisch-katholischer Bischof und Apostolischer Vikar von Anatolien in der Türkei. Bis zu seiner Ermordung war er Vorsitzender der türkischen Bischofskonferenz.

Padoveses Amtsvorgänger, Ruggero Franceschini, Erzbischof von Smyrna, der Murat Altun eingestellt hat, will in der Durchführung des Mordes und im Unterschied zur offiziell türkischen und vatikanischen Version die Handschrift eines Islamisten erkennen:

„So tötet jemand, der zeigen will, daß er ein wirklich radikaler Moslem ist“. 

Padoveses Ermordung

Quelle Padovese wurde am 3. Juni 2010 vor seinem Wohnhaus im Mittelmeerhafen von Iskenderun erstochen und danach geköpft. Als mutmaßlicher Mörder wurde sein Fahrer Murat Altun verhaftet. Nach Aussagen der türkischen Behörden, des apostolischen Vikars Louis Pelâtre und von Papst Benedikt XVI. gibt es keine Hinweise auf einen politischen oder religiösen Hintergrund.

Erzbischof Franceschini kritisiert jene im Vatikan, die dem Papst bei seinem Pastoralbesuch auf Zypern zu diplomatische Worte in den Mund gelegt hätten, als er sofort jeden politischen oder gar religiösen Hintergrund der Tat ausschloß:

„Ich meine, daß der Papst schlecht beraten wurde. Bestimmte Dinge kann der Vatikan uns nicht lehren.“ (Quelle)

Die Lage in der Türkei und die Einschätzung des Islam in der Türkei könnten die Bischöfe, die in dieser Situation leben, besser beurteilen.

„Ich denke, daß man inzwischen auch im Vatikan verstanden hat, daß ich recht habe: Der Mord an Bischof Padovese hat nämlich ausschließlich mit dem Islam zu tun.“ (Quelle)

In Anatolien greifen sie die Christen an und jeder Angriff erfolgt im Namen des Islam, so der Erzbischof weiter. Er kennt die schwierige Situation der Christen dort genau:

„Ankara hat die Situation dort nicht unter Kontrolle. Dort kontrolliert der Islam, konkret einige fanatische Gruppen von Islamisten“, (Quelle)

so Msgr. Franceschini.

„Das sind Leute, die gegen alle und alles sind. Sie haben erheblichen Einfluß auf die Lehrerschaft, die zum Haß aufruft und die christlichen Schüler schikanieren. In Anatolien greifen sie die Christen an und jeder Angriff erfolgt im Namen des Islam.“ (Quelle)

„Sie wollen ein Beispiel hören?“ fragt der Erzbischof. „Ein Junge mußte zur Strafe einen ganzen Schultag vor der Klasse knien, weil er nichts über die ‚wahre Religion“ wisse, natürlich den Islam.“

Wie starb Padovese?

„Murat Altun hatte alles genau geplant. Er vollzog einen islamischen Ritualmord. Er ging mit einer solchen Gewalt vor, daß er den Bischof fast enthauptete. So tötet jemand, der zeigen will, daß er ein wirklich radikaler Moslem ist.“

Sie kennen den Mörder persönlich?

„Ich habe ihn sogar angestellt. Ich kenne auch seine Familie. Er hat sich nicht zum katholischen Glauben bekehrt. Wer dies behauptet, lügt. Er ließ sich nie taufen. Es war ein großer Fehler, ihn anzustellen. Es ist immer ein Risiko Moslems des Ortes zu beschäftigen. Diese Lehre haben wir teuer bezahlt.“

Warum hat Altun den Mord begangen?

„In der Vergangenheit gab es einige Unstimmigkeiten mit seiner Familie. Sein Onkel war einige Zeit Bürgermeister der Stadt Iskenderun. Die Unstimmigkeiten gab es, weil wir versuchten, die katholischen Kirchen zu retten und offen zu halten. Das ist dort aber verboten. Damit will ich die Tat nicht in Zusammenhang bringen. Weshalb genau er den Mord begangen hat, ist derzeit noch nicht eindeutig zu sagen.“

Ist ein Dialog in der Türkei möglich?

„Wir versuchen es. Einige Hoffnung gibt es, manch Samenkorn wurde ausgesät. Es ist aber sehr schwierig, den Weg zu gehen. Am schwierigsten ist die Lage im Landesinneren in Kleinasien. Dort bestimmen noch die Eltern die Ehen der Kinder. Der Islam wird in einer zunehmend radikaleren Form gelebt. Dennoch werde ich das Land nicht verlassen, sondern bleiben und weiterhin das Evangelium Jesu Christi, die Botschaft der Liebe verkünden.“

Rätseln um Flugstornierung

Wie die spanische Zeitung „El Pais“ schreibt, hatte Padovese, der aus Italien stammende Vorsitzende der türkischen Bischofskonferenz, nur wenige Stunden vor seiner Abreise nach Zypern seinen Flug und den seines muslimischen Chauffeurs Altun storniert. Padovese hätte einer Einladung von Papst Benedikt XVI. folgen sollen, der alle Bischöfe der Region zu einer Vorbereitungsmesse für eine Sondersynode für den Nahen Osten nach Zypern eingeladen hatte.

Ließ sich Padovese anstelle des Papstes töten?

Der Vatikan-Kenner Filippo di Giacomo meinte dazu, Padovese sei sich offenbar der Gefahr bewusst gewesen, die von Altun ausgehe. Er habe daher riskiert,

„selbst zum Opfer zu werden, um eine größere Tragödie zu verhindern, also ein Attentat auf den Papst“.

Auch in der katholischen Gemeinde in der Türkei gab die Stornierung des Zypern-Flugs Anlass zu Spekulationen. Vielleicht wollte sich Altun dafür rächen, dass er nicht an den Papst herankommen konnte.
Mehrere Täter?

Zudem gibt es Behauptungen, dass der Täter nicht allein war, als er Padovese mit 20 Messerstichen ermordete. Altun soll nach Angaben von Augenzeugen und katholischen Würdenträgern in der Türkei in Begleitung von ein oder zwei Personen in das Privathaus Padoveses in Iskenderun eingedrungen sein.

Wie der Erzbischof von Smyrna (Izmir), Ruggero Franceschini, gegenüber der italienischen Zeitung „La Stampa“ erklärte,

glaube nunmehr selbst die Polizei, dass der Bischof von „mindestens zwei Personen“ ermordet wurde.

Augenzeugen berichteten, der Mörder habe eine kugelsichere Weste getragen und sei von der Militärpolizei – und nicht von regulären Sicherheitsbeamten – verhaftet worden.““

Quellen:

http://diepresse.com/home/panorama/religion/572071/Mord-an-tuerkischem-Bischof_PapstAttentat-geplant

http://www.asianews.it/news-en/Archbishop-of-Smyrna:-The-martyrdom-of-bishop-Padovese-we-want-the-truth-and-not-pious-lies-18639.html

Siehe auch:

Die Ausrottung der Christen in der Türkei

Systematische Christenverfolgung  in der Türkei

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über  die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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29 Kommentare

  1. Irgendwann werden die Dialogisierer selbts zur Erkenntnis kommen, dass dies Schwachsinn ist, welcher auch andere Glaubensgenossen gefährdet,
    Islam kennt nur Gewalt und Zwang, da ist jeder Dialog zwecklos.
    Unsere Religionsfreiheit gilt nicht für den Islam mit dessen Religionszwang.
    Unsere Religionsfreiheit erkennen die Islamen als Narrenfreiheit und wissen, dass wir uns an die Gesetze halten, was der Islame nicht bereit ist. Daher gehört der Islam nicht nach Europa.

  2. Bischof Luigi Padovese wollte halt sehen, ob sich die angebliche Religionsfreiheit in der Türkei nur auf den Islam bezieht, sondern auch auf das Christentum. So zumindest seine Worte am Ende des Videos.

    So etwas ist natürlich nicht hinnehmbar für einen gottesfürchtigen Mohammedaner. Irgendjemand muss den Chip im Kopf des Mohammedaners reaktiviert haben. Denn der geständige Mörder, Murat Altun, war der langjährige Fahrer des Bischofs. Bereits sein Vater hatte lange Jahrzehnte bei der Kirche gearbeitet, und auch zwei Familienangehörige Altuns sind dort beschäftigt.

    In den letzten Wochen, so heißt es übereinstimmend bei Behörden und Zeugen, habe er jedoch an schweren Depressionen gelitten. Tja, da fand dann wohl die Chipreaktivierung statt.

    Nach der Bluttat ist der Täter angeblich auf das Dach des Hauses geklettert und hat gerufen: “Ich habe den großen Satan getötet. Allah ist groß!”

  3. Hier ein 4-minütiges Video, es spricht Bischof Padovese in Deutsch über den wunsch nach Glaubensfreiheit für Christen in der Türkei:
    http://willkommenundherzlichenglckwunsch.blogspot.de/

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    Die Medien lassen uns im Stich
    Erst werden wir angelogen, dann läßt man das Gras des Schweigens drüber wachsen:

    Wieviel Knast hat eigentlich der Schlächter Murat Altun bekommen?

    Die türkischen Drecksmedien:

    „“Denn der Mörder könnte, so die türkischen Tageszeitungen, eine homosexuelle Beziehung zum Bischof und Vikar von Anatolien gehabt haben. Belege für diese Behauptungen gibt es allerdings nicht.
    Obwohl die Hinweise für einen christenfeindlichen Hintergrund vorliegen, auch aufgrund von Zeugenaussagen, weigert sich die türkische Presse, diese Möglichkeit überhaupt nur in Betracht zu ziehen.

    Es ist ja nicht so, als wäre der Mord an Padovese der erste christenfeindliche Übergriff in der Türkei.

    Viel zu schnell waren die Morde am katholischen Priester Santoro im Jahre 2006, der Mord an Hrant Dink sowie die drei hingeschlachteten, christlichen Missionare 2007 vergessen. Auch die immer wieder aufflammenden Mordaufrufe an Nobelpreisträger Orhan Pamuk, oder Salman Rushdi, der es gewagt hatte, den Islam durch seine Schriften zu kritisieren und als einer der Unterzeichner des Manifestes der 12 gegen den Islamismus als neue totalitäre Bedrohung gehört, finden in der türkischen Öffentlichkeit kaum mehr Beachtung.““
    http://www.zukunftskinder.org/?p=12730

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    Es ist irgendwie völlig selbstverständlich geworden, dass jeder Migrant, der eine grauenvolle Straftat begeht, »psychische Probleme« hat. Vielleicht sollten wir unseren Blick für einen kurzen Moment einmal von den Migranten auf die Gutmenschen richten. Wer sofort vollautomatisch als Täterschutzbeauftragter sekundiert, der kann nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. Könnte es also sein, dass unsere Gutmenschen gewisse psychische Probleme haben? Muss man nicht auch eine ganze Reihe von gutmenschelnden Richtern, die bei zugewanderten Kriminellen sofort den »schuldunfähig«-Reflex bekommen, einmal von Fachleuten in den geschlossenen forensischen Abteilungen auf ihren Geisteszustand hin untersuchen lassen?
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/migrant-wirft-saeugling-an-die-wand-gutmenschen-zeigen-sofort-verstaendnis.html

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    Keine Moslems: Yeziden(Yezidische Kurden aus der Türkei) – In der Türkei verfolgt, bei uns sondern sie sich ab und pflegen weiterhin Blutrache, Ehrenmord und Sozialbetrug.

    Neues zum Fall der ermordeten Arzu Özmen:

    „“Detmold. Noch ist Elvis Özmen auf freiem Fuß, aber schon in wenigen Wochen soll ihm die förmliche Ladung zum Haftantritt zugestellt werden. Oberstaatsanwalt Michael Kempkes bestätigte am Donnerstag, dass der jüngste Bruder der getöteten Jesidin Arzu Özmen seinen Revisionsantrag ohne Begründung zurückgezogen habe. „Elvis akzeptiert offenbar das gegen ihn verhängte Urteil“, so Kempkes. Deshalb wird Elvis ebenso wie Kemal in nächster Zeit seine Haftstrafe antreten müssen…““
    http://www.nw-news.de/owl/6998683_Fall_Arzu_Oezmen_Bruder_zieht_Revision_zurueck.html
    Falls sie bis dahin nicht längts untergetaucht sind!

  4. Die Türkei gehört eigentlich den Christen.

    Bis vor 90 Jahren gab es in der Türkei noch 30% Christen.

    Auf dem Berg Ararat strandete die Arche Noah

    In Antiochien entstand der Begriff „Christen“!

    http://www.kathtube.com/player.php?id=10837
    Inerressantes Video, rund 27 Min., wichtig, wichtig, wichtig:

    Maria starb in Ephesus, viele christl. Heilige sind von dort. Allein von den „14 Nothelfern“ hätten 10 heutzutage einen türkischen Paß.

    Der Kirchenhistoriker Prof. Rudolf Grulich über die große Bedeutung der Türkei für das Christentum.

    Selbst die osmanischen Herrscher waren großzügiger, auf Druck der Abendländer, als Erdogan und seine Vorgänger im 20.Jh.

    Sie können dieses Interview auch als CD oder DVD unentgeltlich bestellen bei:

    KIRCHE IN NOT
    Lorenzonistraße 62
    81545 München
    Telefon: +49 89 – 64 24 888-0
    Fax: +49 89 – 64 24 888-50
    info@kirche-in-not.de
    http://www.kirche-in-not.de

    Adolf Hitler:
    „Wer spricht heute noch von den Armeniern?“ Siehe/höre Video oben.

  5. Bischof Padovese ist ein echter Märtyrer. Er starb für seinen christlichen Glauben!!!

    (Islamische Märtyrer sind solche, die für ihren Glauben gemordet haben.)

    Im Oktober(2011) beginnt der Prozeß gegen Murat Altun, den Fahrer von Erzbischof Prof. Luigi Padovese, des Vorsitzenden der Türkischen Bischofs-Konferenz. Der Staatsanwalt fordert „lebenslänglich“. Altun (mit kugelsicherer Weste) hatte den Bischof mit 20 Messerstichen „geschächtet“ und geschrieen: „Ich habe den großen Satan getötet! Allah ist groß!“

    Gouverneur Mehmet Celalettin rechtfertigte Altun als geisteskrank. Doch eine gerichtsmedizinische Untersuchung ergab volle Verantwortlichkeit.

    Der Staat zog die Gelder ein, die Bischof Padovese für sein Bistum Anatolien verwaltete. In der Türkei gilt ein Bischof nur als Privatperson. Daraufhin mußten die Caritas und andere katholische Organisationen ihre Arbeit einstellen. Angestellte können nicht mehr bezahlt werden. (Der KURIER kann Hilfen für Mitarbeiter vermitteln, damit sie dem Bistum erhalten bleiben.)…
    http://christliche-mitte.de/index.php?option=com_content&view=article&id=852:auf-dem-berg-der-gottes-knechte&catid=1:nachrichten&Itemid=2

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    Ah, mühsame Suche im Internet!

    „“Kategorie: Weltkirche

    Türkei: Prozess um die Ermordung Padoveses kommt nicht weiter

    Donnerstag 7. Juni 2012 von VH

    Auch zwei Jahre nach dem Mord am Bischofsvikar von Anatolien, Luigi Padovese, kommt der Prozess gegen seinen mutmaßlichen Mörder nicht von der Stelle. Eine fünfte Anhörung wurde schon nach sieben Minuten wieder aufgehoben. Die erste Anhörung hatte letzten Oktober fünfzehn, die zweite im November sogar nur vier Minuten gedauert. Die Verteidigung will durch den Aufruf zahlreicher Zeugen belegen, dass der mutmaßliche Mörder, Padoveses Fahrer, geistig verwirrt und damit nicht schuldfähig sei. Die Mitra des italienischen Kapuziner-Bischofs ist derweil seit zwei Tagen in der römischen Kirche San Bartolomeo auf der Tiberinsel zu sehen; die Kirche dient dem Andenken von Märtyrern unserer Zeit. (rv)““
    Anm.: rv = Radio Vatican
    http://www.vaticanhistory.de/wordpress/?tag=turkei

  6. MEIN WUNSCH: Die Kath. Kirche sollte Bischof Padovese selig sprechen!!! O MARIA HILF!

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    Bischof Padovese – Märtyrer und Opfer des Dialügs
    Christen reichen Moslems die Hand und zum Dank?

    „“Gedenkstele für ermordeten Bischof Padovese
    Juni 2011

    Erzbischof Ludwig Schick weiht die neue Gedenkstele zur Erinnerung an Bischof Luigi Padovese in Stegaurach. Auch der Platz wurde nun von der politischen Gemeinde Stegaurachs nach Bischof Padovese benannt.

    (gloria.tv/ bbk) Luigi Padovese habe als Kapuziner in der Tradition des heiligen Franziskus sein ganzes Leben lang verwirklicht, was Franziskus seinen Brüdern auftrug: „sie sollen nicht streiten und disputieren, sondern bekennen, dass sie Christen sind“. So habe er den Dialog zwischen Islam und Christentum in der Türkei geführt und sei ein Fensteröffner zum christlichen Orient gewesen, erinnert der Bamberger Oberhirte an den Verstorbenen…““(Anm.: Verstorbenen? Ermordeten!)

    „“Bischof Padovese, der sieben Jahre als Bischof in der Türkei wirkte, war mit der Erzdiözese Bamberg eng verbunden und war 35 Jahre lang als Urlaubsvertretung in Stegaurach tätig. „Ich freue mich und danke der Gemeinde Stegaurach, dass sie ihrem Ehrenbürger, den die Erzdiözese Bamberg zu ihrem Klerus zählt, ein Denkmal setzt. Noch in der Woche vor seinem Tod war er in Bamberg gewesen und hatte gefirmt“. Bischof Luigi Padovese wird ins Totenverzeichnis der verstorbenen Priester der Erzdiözese Bamberg aufgenommen: „Er soll auch nach seinem Tod zu uns gehören. Wir werden in Zukunft jedes Jahr am 3. Juni an ihn denken, für ihn beten und auch um sein Gebet für uns in der Ewigkeit bitten“, so Schick…““
    http://sk.gloria.tv/?media=163483

    +++

    „“EPHESUS – Rundschreiben – Hilfsprojekt für Anatolien

    Juli 2012

    9. Rundbrief

    Liebe Mitglieder und Freunde der Ephesus Gemeinschaft!

    Sicherlich wartet ihr schon lange darauf, etwas von uns zu hören. Wir können euch über positive Entwicklungen berichten, die wie winzige grüne Spitzen aus dem ausgedörrten, kargen türkischen Boden sprießen.

    An jedem letzten Samstag findet seit diesem Jahr, abends um 21 Uhr, eine Lichter-Prozession zum Haus der Gottesmutter statt, mit anschließender Hl. Messe.

    Sonntags haben jetzt mehr Leute die Möglichkeit mit einem Bus zur Hl. Messe nach Meryem Ana Evi zu fahren, was als große Erleichterung für die Touristen und die ortsansässigen Katholiken empfunden wird. Vor allem Iren und Engländer nutzen diese Gelegenheit. Eine große Freude ist es, dass die weitgehend eingefallene Dimetriuskirche am Ortseingang des Nachbardorfes Sirince, jetzt renoviert wird.

    Sicherlich ist es auch Eurem Gebet zu verdanken, dass ein Pater in Izmir, von einer kleinen Gruppe der Legio Mariens unterstützt wird, damit er seine Kirche tagsüber offenhalten kann, was wirklich „Öffnung“ bedeutet…

    SOS! SOS! SOS!

    INSTITUT ST. JUSTINUS

    Werk der Erstverkündigung und der Neuevangelisierung

    SOS- RUFE aus dem Land der frühen Christen

    Seit der für Anatolien zuständige Diözesanbischof Erzbischof Dr. Luigi Padovese am 3. Juni 2010 in Iskenderun grausam ermordet wurde, ist das kirchliche Leben in dieser Region – Iskenderun, Antakya (Antiochien) bis Adana und darüber hinaus – fast zum Erliegen gekommen. Die Gründe sind vielschichtig: Angefangen von behördlicher Schließungen kirchlicher Einrichtungen, Ängste, die zum Rückzug aus allen möglichen Bereichen der Seelsorge geführt haben, wie etwa die Schließung der Caritas, Rückkehr geistlicher Schwestern nach Italien. Kirchliche Angestellte blieben ohne Aufträge und ohne Gehalt. Noch immer gibt es keinen neuen Bischof.

    In der Türkei ist die katholische Kirche vom Staat nicht anerkannt und demnach keine öffentliche Körperschaft. Die katholische Kirche hat keinen Rechtsstatus und kann keine gültigen Verträge abschließen, kein Eigentum erwerben oder verkaufen. Die katholischen Bischöfe gelten vor dem Gesetz nur als Privatpersonen. Auf diese Weise konnten auch von den Behörden die Gelder der Kirche von Iskenderun als privates Eigentum einbezogen werden. Nur die leiblichen Verwandten des ermordeten Bischofs können über einen Rechtsanwalt die „Erbschaft“ antreten. Die italienischen Verwandten lehnten aber bislang ab, möchten mit den türkischen Behörden nichts zu tun haben.

    Diese Situation trifft besonders die vielen armen Christen, die Alten und Kranken, Familien mit Kindern, die nur ein kleines Einkommen haben, Menschen ohne Krankenversicherung etc.

    Erzbischof Padovese kümmerte sich mit seinem Helferstab vorbildlich um diese armen Gemeindemitglieder. Doch seit dem 3. Juni 2010 steht alles still, sind die Armen in noch größerer Not, hilflos und in Angst.

    An das Institut St. Justinus wurden folgende dringliche Bitten herangetragen:…

    Projekt 4

    Verkündigung via RADIO und INTERNET

    Projektbeschreibung:
    Erzbischof Dr. Luigi Padovese war ein tief gläubiger und gelehrter „Herzbischof“, der sehr mutig als guter Hirte unter schwierigen Bedingungen für die Christen in der Türkei eingetreten ist und sich um alle gesorgt hatte.

    In dem großen Gebiet der Diözese Anatolien leben verstreut nur wenige sich öffentlich bekennende Christen, doch eine große Anzahl von „UNTERGRUND-CHRISTEN“, die kaum einen kirchlichen Kontakt haben.

    Um alle erreichen zu können, richtete der Erzbischof ein kleines RADIO-STUDIO ein und ließ durch ein kleines Team täglich zwei Stunden ein katholisches Programm ausstrahlen.

    In diesem Team arbeitete seit 2009, neben dem Sekretär des Bischofs John Farhat, ein technischer Fachmann, Inan Tunc, ein evangelikaler Christ, mit. Zu Ostern 2010 wurde er durch Erzbischof PADOVESE, wenige Wochen vor dessen Ermordung, in die katholische Kirche aufgenommen.

    Nach dem Tod des Erzbischofs wurde in Iskenderun von den türkischen Behörden alles still gelegt und geschlossen. Doch das kleine MEDIEN-TEAM hat auf dem Internetsektor wieder neu im Sinne des Erzbischofs begonnen, katholische Beiträge in Persisch und Türkisch zu senden:

    Homepage in Türkisch: http://www.theofilosdinegitim.com
    Homepage in Persisch: http://www.masihisa.com

    Kosten: Inan Tunc arbeitet ohne Gehalt bis ein neuer Bischof kommt. Für seine Lebenskosten braucht er monatlich € 300.-

    Bitte übernehmen Sie für ihn eine Patenschaft!

    Das Institut St. Justinus bekommt keine staatlichen oder kirchlichen Finanzunterstützungen und ist ganz auf die Spenden und die Mitsorge von Freunden angewiesen. Darum versuchen wir notwendige, aber von uns nicht finanzierbare Projekte als „Kleinprojekte“ bzw. als „Teilprojekte“ unseren Freunden und Wohltätern vorzustellen…““
    http://www.botschaften-mariens.de/botschaften/index.php?page=Thread&postID=2480
    (Hervorhebungen von mir)

    +++

    „“3. Juni 2010
    Interims-Nachfolger für Luigi Padovese ernannt
    Portrait Ruggero Franceschini

    Ebf. Ruggero Franceschini OFMCap

    Rom/Iskenderun – Papst Benedikt XVI. hat Erzbischof Ruggero Franceschini OFMCap zum Apostolischen Administrator von Anatolien ernannt.

    Franceschini übernimmt damit übergangsweise das Amt des am 3. Juni ermordeten Bischof Luigi Padovese. Erzbischof Franceschini, geb. 1939, gehört wie Padovese dem Kapuzinerorden an. Von 1993 bis zu seiner Berufung zum Erzbischof von Izmir 2004 war er schon einmal Apostolischer Vikar von Anatolien…““
    http://www.orden-online.de/news/2010/06/13/interims-nachfolger-fuer-luigi-padovese-ernannt/

    +++

    „“14. Dezember 2010, 11:12
    Türkei: Bischof sieht ‚Manipulation‘ im Padovese-Mordprozess

    Bischofskonferenz-Vorsitzender Ruggero Franceschini versteht nicht, weshalb Justiz ihn nicht befragt, obwohl er mutmaßlichen Täter „gut kennt“

    Paris-Ankara, (kath.net/KAP) Der Vorsitzende der Türkischen Bischofskonferenz, Erzbischof Ruggero Franceschini (Izmir), hat „Manipulationen“ im Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder von Bischof Luigi Padovese (Iskenderun) kritisiert.

    Dem des Mordes beschuldigten Murat Altun war vor kurzem von türkischen Ärzten die Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt worden; die Psychiatrische Klinik Adana diagnostizierte „geistige Umnachtung“. Für Franceschini steht diese Diagnose allerdings in eklatantem Widerspruch zu einem Befund, den Altun zwei Tage vor der Tat am 3. Juni vom gleichen Spital erhalten hatte: Darin sei Altun „vollkommene mentale Gesundheit“ bescheinigt worden, so Franceschini laut einem Bericht der französischen Tageszeitung „La Croix“ (Montag-Ausgabe)…

    Der kirchliche Anwalt Ercan Eris sieht den „militanten Islamismus“ hinter dem Mord an Padovese. Ersi forderte die Behörden auf, ihre Ermittlungen in diese Richtung auszuweiten. Der 26-jährige Murat Altun hatte gleich nach der Tat gestanden, Padovese in dessen Haus die Kehle durchgeschnitten zu haben…““
    http://www.kath.net/detail.php?id=29340

  7. Christen in der Türkei: Geschichte und Gegenwart

    „“Ein Vortrag von Bischof Prof. Luigi Padovese†, Apostolischer Vikar von Anatolien

    …Es scheint nicht überheblich zu behaupten, dass die Türkei der privilegierte “Ort der Inkarnation” der christlichen Gemeinde war. Das erscheint umso wahrer, wenn man sich die Namen in Erinnerung ruft, die für einen Christen mehr als bloß geographische Orte sind: Antiochien, Tarsus, Ephesus, Smyrna, Kolossä, Laodizea, Ikonion, Lystra, Troas, Milet, Galatien, Nizäa, Konstantinopel, Chalkedon. Um die Entwicklung des christlichen Glaubens im Gebiet der heutigen Türkei besser zu verstehen, müssen wir einige Schritte zurückgehen.
    Ausbreitung des Christentums zu biblischer Zeit

    Nach der Apostelgeschichte fand die erste große christliche Ausbreitung im Dreieck Antiochien – Edessa – Damaskus statt. Die Apostelgeschichte (19,11) verbindet die Evangelisierung Antiochiens mit den aus Jerusalem vertriebenen Hellenisten (37 n. Chr.). In Antiochien nimmt die erste Heidenmission Gestalt an. Das Matthäus-Evangelium scheint der Widerhall der Katechese des antiochenischen Milieus zu sein. Damaskus hatte, als sich Paulus 38 n. Chr. bekehrte, schon eine christliche Gemeinde. Und schließlich scheint auch das an der Seidenstraße gelegene Edessa, das heutige Urfa in der Türkei, sehr schnell vom Christentum erreicht worden zu sein.

    Das erste Dokument, das auf die blühende christliche Gemeinde im Land der Osrhoëne hinweist, dessen Hauptstadt Edessa war, ist die Aberkios-Grabinschrift aus zweiten Hälfte des Zweiten Jahrhunderts. Wir wissen, dass die christliche Präsenz in Antiochien besonders ausgeprägt war. Antiochien war während der ersten drei nachchristlichen Jahrhunderte nach Rom und Alexandrien die drittgrößte Stadt des Römischen Reiches. Seine geographische Lage an den großen Handelswegen, die Asien mit dem Mittelmeer verbanden, und der natürliche Reichtum der Umgebung waren der Grund für seinen Reichtum.

    Aber Antiochien rühmte sich auch des Vorzugs, eine Stadt zu sein, in der sich aramäische und hellenistische Kultur begegneten. Hier fanden für den neuen Glauben grundlegende Ereignisse statt, die unauslöschlich im Gedächtnis der christlichen Gemeinde eingeprägt sind. Ich beschränke mich darauf, daran zu erinnern, dass in Antiochien die erste christliche Gruppe begann, sich vom Judentum zu lösen und sich der eigenen Identität bewusst zu werden. Hier entstand sehr schnell ein Zentrum theologischer Reflexion, die sich durch verschiedene Denkweisen ausdrückte und die Entwicklung des Christentums zu einem kulturell vielgestaltigen Phänomen beeinflusste.

    Nicht zu vergessen ist auch, dass hier sowohl der Evangelist Lukas geboren wurde als auch andere hervorragende Persönlichkeiten der christlichen Geschichte lebten, unter denen der im nicht weit entfernten Tarsus geborene Paulus besonders hervorsticht. Was den Apostel der Völker betrifft, kann man kaum die Rolle ermessen, die Tarsus in seinem Leben spielt. Es ist aber sicher unleugbar, dass die dort verbrachten Jahre seine Persönlichkeit prägten…

    Wegen seiner Offenheit gegenüber der griechisch-römischen Welt, die in seiner Herkunft zu suchen ist, aber auch wegen seines gänzlichen Eintauchens in die jüdische Gedankenwelt, wurde Paulus als „Wanderer zwischen zwei Welten” bezeichnet. Ohne Zweifel ist er eine der überzeugendsten Persönlichkeiten des frühen Christentums, die in Antiochien ihre einheimische oder selbstgewählte Gemeinde fanden. Es genügt, wenn ich außerdem auf Ignatius von Antiochien oder den Antiochener Johannes Chrysostomus hinweise, der später Patriarch von Konstantinopel wurde…

    Wenn wir uns ins antike Syrien und das Land der Osrhoëne versetzen, die auf heute türkischem Boden liegen, an die ägäische Küste oder nach Kleinasien, dann verstehen wir, warum sich das Christentum auch in diesem Gebiet schnell ausbreitete. Es war eines der wirtschaftlich blühendsten und bevölkerungsreichsten Gebiete im Römischen Reich des ersten und zweiten Jahrhunderts nach Christus. Die ökonomische Blüte und der Handel mit materiellen Gütern ging Hand in Hand mit dem Austausch von Gedanken und religiösen Überzeugungen, die Phänomene wie politischen Kosmopolitismus und religiösen Synkretismus erzeugten…

    Es ist noch zu erwähnen, dass auch in Kleinasien, besonders in den Handelszentren, die jüdische Präsenz sehr bezeichnend ist. Gerade in diesen Zentren begann sich das Urchristentum auszubreiten, das an den Judaismus angelehnt ist. Von archäologischer Seite aus betrachtet, kann man feststellen, dass es überall dort, wo die christliche Verkündigung im ersten und zweiten Jahrhundert stattfand, auch Synagogen gab…

    Die frühesten Informationen über die Existenz von christlichen Gemeinden in Kleinasien stammen aus den Paulusbriefen, die die Gemeinden in Ephesus, Kolossä, Herapolis, Laodizea und in Galatien erwähnen. Der Schreiber der Offenbarung richtet sich an die sieben Kirchen auf kleinasiatischem Gebiet: Ephesus, Smyrna, Pergamon, Thyatira, Sardes, Philadelphia und Laodizea. Einige Jahre später wird Ignatius von Antiochien an die christlichen Gemeinden in Ephesus, Magnesia, Tralli, Philadelphia und Smyrna schreiben.

    Aus der Summe der Elemente, die wir besitzen, können wir bestätigen, dass das Treffen der christlichen Bewegung auf die griechisch-römische Welt seinen größten Ausdruck im Gebiet Kleinasiens fand, speziell in Ephesus, wo Paulus und Johannes lebten und wirkten. Aufgrund ihres Werkes ist hier das so genannte „Corpus Ephesinum Novi Testamenti” entstanden, das heißt eine ansehnliche Anzahl der neutestamentlichen Schriften. Gerade diese Tatsache bestätigt uns, wie Ephesus im ersten Jahrhundert die „kulturelle Hauptstadt” der neuen Religion wurde…

    Die Tatsache, dass von 50 Orten, an denen sich am Ende des ersten Jahrhunderts n. Chr. christliche Gemeinden befanden, 24 zu dieser Region des Reiches gehörten, ist symptomatisch. Um das Jahr 180 n. Chr. lagen 57 von 101 Orten, von denen wir wissen, dass sie mit dem Christentum in Kontakt gekommen waren, in Kleinasien und den angrenzenden Regionen. Die Ausbreitung des Christentums in diesen Städten fand meistens in der Mittelschicht und unter der einfachen Bevölkerung statt, mit anderen Worten: unter den ausländischen Kaufleuten, den Handwerkern oder Sklaven, die nicht so strikt an das politischreligiöse System der „Polis” gebunden waren…

    Die ersten christlichen Prediger konnten auf dem Land, wo nicht Griechisch gesprochen wurde, die Frohe Botschaft nicht verkündigen. Die Volkssprachen und Dialekte wurden zum Hindernis bei der Annahme der neuen Religion. Die Erfahrung des Paulus von Tarsus, der die Leute in Lystra nicht verstehen konnte, weil sie Lykaonisch sprachen (vergleiche Apg 14,11), dürfte eine allgemeine Erfahrung der ersten christlichen Prediger gewesen sein…

    Die Wirklichkeit dieses vielfältigen Christentums spiegelt sich auch in der unterschiedlichen Lehre mit den je unterschiedlichen Orientierungen wieder. Das städtische Christentum ist daher anders als das ländliche Christentum. Die Gestalt des syrischen Christentums mit seiner semitischen, persischen und mesopotamischen Gedankenwelt unterscheidet sich von der stark hellenisierten Gedankenwelt der Metropole von Ephesus…

    Es ist sicher, dass sich die Bischofssynoden im Zusammenhang mit all diesen die Lehre, die Liturgie und die Suche nach Einheit in Fragen der Disziplin und Moral betreffenden Problemen entwickelt haben. Wir erwähnen bloß, dass die ersten acht Ökumenischen Konzilien auf heute türkischem Boden stattgefunden haben. (Aufgrund dieser kurz erwähnten Hinweise können wir mit A. Harnack übereinstimmen, der schreibt, dass „alle großen Entwicklungen der christlichen Religion im zweiten Jahrhundert ihren Ausgang in Kleinasien haben und hauptsächlich hier die großen Kämpfe der Kirche ausgetragen wurden”).

    MÄRTYRER in Kleinasien

    Hier fand das Christentum zahlreiche Gläubige, die ihren Glauben mit ihrem Blut bezeugten. Welches waren die Tausende von Märtyrern dieser Region? Die Frage muss ohne Antwort bleiben. Und doch kann man die Enttäuschung darüber mildern, wenn man das Martyrologium mustert oder sich zumindest an ein paar Namen erinnert: Antipas, der einzige namentlich erwähnte Märtyrer in der Offenbarung, Ignatius von Antiochien, Polykarp von Smyrna, Lukian, die ganze Gemeinde von Eumeneia, die an einer Kultstätte lebendig verbrannt wurde, der heilige Blasius und die 40 Märtyrer von Sebaste.

    Die Gemeinden von Kleinasien haben aber nicht nur Märtyrer hervorgebracht. Die Bücher der Kirchengeschichte weisen eine Fülle von Namen von Bischöfen, kirchlichen Schriftstellern und Theologen auf, die hier gelebt haben. Wir brauchen nur an Theophilus von Antiochien zu denken oder an Meliton von Sardes, Irenäus von Lyon, gebürtig aus Smyrna, Methodius von Olympus, Nikolaus von Myra, Gregor der Wundertäter, Basilius von Caesarea, Gregor von Nyssa oder Gregor von Nazianz. Außerdem die großen Theologen der antiochenischen Schule, in besonderer Weise Johannes Chrysostomus. Darüber hinaus noch die wichtigsten Vertreter der syrischen Kirche und Theologie: Aphrahat und Ephräm der Syrer und die Historiker des Urchristentums Philippos von Side, Sokrates und Sozomenos.

    Es mag sein, dass diese Reihe von Namen, die wir noch beliebig erweitern könnten, wenig aussagt. Doch bleibt durch diese Namen die Tatsache in Erinnerung, dass das Gebiet der heutigen Türkei der Ort war, an dem sich das Christentum der Welt geöffnet hat und im wahren Sinn des Wortes katholisch, das heißt allumfassend geworden ist.

    Hier wäre auch daran zu erinnern, wie das christliche Byzanz seit der Spätantike, ein Element geworden ist, das wesentlich die westliche Identität mitbegründet hat. In der Tat, durch die missionarische Ausbreitung des byzantinischen Christentums haben sich die Grenzen Europas bis zum Balkan und nach Russland ausgebreitet. Man kann deswegen nicht vergessen, dass das kulturelle christliche Erbe Europas auch in Byzanz eine seiner Quellen hat.

    Die TÜRKEI und das CHRISTENTUM heute

    Wenn man sich diese Betrachtungen vergegenwärtigt und die aktuelle Situation der Christen in der Türkei betrachtet, könnte man traurig werden aufgrund der Tatsache, dass sich im letzten Jahrhundert die Zahl der Christen verschiedener Konfessionen von über 20 Prozent auf etwa 0,15 Prozent reduziert hat, vor allem konzentriert auf die großen Zentren Istanbul, Smyrna und Mersin. Diese Stimmung wird verstärkt, wenn man durch Städte und Dörfer zieht und erkennen muss, dass die meisten Kirchen in Museen, Moscheen, Schulen, Bibliotheken oder gar Scheunen umgewandelt wurden…

    Ein großer Teil der Christen sind Moslems geworden, um nicht diskriminiert zu werden und jetzt sind sie weder Christen noch Moslems. Das Verschwinden der Kirchen und die Abnahme der Gläubigen führte auch dazu, dass kirchliche Institutionen (Krankenhäuser, Hospize und Schulen) geschlossen werden mussten – das sowohl, weil weniger Personal zur Verfügung stand als auch aufgrund der fehlenden staatlichen Unterstützung, die nicht jenen Richtlinien entspricht, die 1923 in Lausanne festgelegt wurden…

    Ich möchte meine aktuellen Ausführungen nicht auf die gesamte Türkei ausdehnen, sondern ich beschränke mich auf das Vikariat von Anatolien, welches rund 480 000 Quadratkilometer umfasst und auf dessen Territorium sich die folgenden antiken Stätten christlichen Lebens befinden: Pontus, Teile von Armenien und Galatien, Kappadozien, Kilikien, ein Teil des antiken Syrien und der gesamte Osten bis zu den Grenzen Georgiens, Armeniens, des Iran und Irak und Syriens…

    Auch die Grotte des heiligen Petrus in Antiochien wurde zu einem Museum umgewandelt, obgleich sie dem Heiligen Stuhl gehört. Wer sie besuchen will, muss Eintritt zahlen…

    Der Vertrag von Lausanne

    Zunächst ein Schritt zurück in die Geschichte, und zwar zum Vertrag von Lausanne, der von den europäischen Mächten der damaligen Zeit am 24. Juli 1923 unterzeichnet wurde: Im dritten Teil, der mit „Der Schutz der Minderheiten” (Artikel 37 bis 45) betitelt ist, verpflichtet sich die Türkische Republik, „allen Bewohnern der Türkei ohne Ansehen von Herkunft, Nationalität. Sprache, Rasse oder Religion umfassenden Schutz des Lebens und der Freiheit zu garantieren” (Art. 38, Abs. 1). Sie garantiert „allen Bewohnern der Türkei … ohne Unterschied aufgrund von Religion” Gleichheit vor dem Gesetz (Art. 39 Abs. 2). Sie sichert zu, dass „türkische Staatsangehörige, die nicht-muslimischen Minderheiten angehören … vor dem Recht und in der Praxis die gleiche Behandlung und Sicherheit erfahren wie die anderen türkischen Staatsbürger” (Art. 40 Satz 1). Außerdem verpflichtet sie sich, „den Kirchen, Synagogen, Friedhöfen und anderen religiösen Institutionen der nicht-muslimischen Minderheiten vollen Schutz zu garantieren” (Art. 42, Abs. 3, Satz 1).

    An diesem Punkt gilt es zu präzisieren, denn nach enger türkischer Auslegung spricht der Vertrag von Lausanne – übrigens illegitim – von Minderheiten und meint damit lediglich die armenischen, bulgarischen, griechischen und jüdischen Gemeinden. Die arabisch sprechenden Christen, die unierten, die syrisch-orthodoxen und jene des lateinischen Ritus – und sie waren alle 1923 in der Türkei vertreten – werden im Sinne des Vertrags von Lausanne – so verstehen es die türkischen Behörden – nicht als Minderheit anerkannt und sind somit keine rechtliche Körperschaft, sie sind ohne Rechtsstatus. Damit werden auch die Bischöfe vom Staat nicht als solche anerkannt, auch wenn die lokalen Autoritäten sie als Oberhaupt der jeweiligen Gemeinde ansehen…

    Als nicht rechtliche Körperschaft haben die Orden und Kongregationen kein Recht, Güter zu besitzen, zu kaufen oder zu unterhalten. Lediglich jene Güter, die den Gemeinschaften schon vor dem Vertrag von Lausanne gehörten, durften weiterhin in deren Besitz bleiben – allerdings unter der Bedingung, dass sie unter dem Namen einer einzelnen Person oder einer Gründung und nicht des Ordens registriert wurden. Sobald der Besitzer stirbt, erlischt die Aktivität bzw. werden die Güter nicht mehr für jenen Zweck verwendet, für den sie ursprünglich erbaut wurden, sie werden von der öffentlichen Hand konfisziert, der Gewinn fällt der Staatskasse zu…
    (Anm.: Der türk. Staat bereichert sich also an Christen!)

    Nach 13 Monaten habe ich immer noch nicht meine Arbeitsgenehmigung bekommen. Auch das Visum, das nur ein Jahr gelten wird, steht noch aus. Wie ist es aber möglich, dass man nicht die gleichen Rechte besitzt, wenn man sich innerhalb der EU von einem Land ins andere begibt? Die Türkei gehört bereits dem Europarat an und in den nächsten zwei bis fünf Jahren wird sie als Partner der EU eine besondere Rolle einnehmen…

    Zu diesen Beschreibungen über die Bedingungen der Christen möchte ich ergänzend die feindliche Haltung erwähnen, die von einem Teil der Presse ausgeht, welche sich darum müht, Misstrauen gegenüber den Christen zu wecken. Ich erinnere nur an das hohe Interesse und die Medienaufmerksamkeit über vermeintliche Sexualskandale in Adana und Samsun. Nachdem das Gericht die Nichtigkeit der Anklage anerkannt hatte, war davon in der Öffentlichkeit kaum noch etwas zu vernehmen…

    Die Türkei und die Europäische Union

    Ein weiteres Arbeitsfeld betrifft die islamischen Familien, die im letzten Jahrhundert ihren christlichen Glauben nicht aus Überzeugung wechselten, sondern um der Diskriminierung zu entgehen.
    Die Erinnerung an die Ursprünge hat einige dazu bewegt, sich aufgrund der Erzählungen der Großväter für die Taufe anzumelden. Wenn man in Betracht zieht, dass im Osten und Norden der Türkei Tausende von Kryptochristen leben, kann man darauf hoffen, dass eine soziale und politische Veränderung zugleich zu einem Wiederaufleben des Christentums führt…

    Was in der Türkei fehlt, ist eine christliche intellektuelle Elite, die in der Lage ist, in die akademische und politische Welt einzudringen. Mit Freuden habe ich erfahren, dass der Bürgermeister von Arsuz, einer kleinen Stadt in der Nähe von Iskenderun, ein Christ ist. Das ist allerdings ein Einzelfall.

    Ich halte es für unerlässlich und ich habe es mir als Ziel gesetzt, die katholische Kirche in der türkischen Gesellschaft mit allen Mitteln der gesellschaftlichen Kommunikation (Website, Radio, Presse) präsent zu machen – nicht nur um die einseitigen Darstellungen des Christentums zu kontrastieren, sondern denen, die daran interessiert sind, die tatsächlichen Inhalte der christlichen Botschaft zu Gehör zu bringen…““
    http://www.kirche-in-not.de/was-wir-tun/laenderschwerpunkte/asien/tuerkei/christen-in-der-tuerkei-geschichte-und-gegenwart-luigi-padovese

    (Sehr langer Vortrag, habe viel gekürzt! – Hervorhebungen von mir)

  8. „“ISKENDERUN, 9. Juni 2010 (ZENIT.org).- Neue grausame Details sind über den Mord an Bischof Luigi Padovese bekannt geworden. Eine Autopsie des Leichnams ergab, dass dieser überall Stichwunden aufweist, darunter allein acht Stiche im Herzen.
    Darüber hinaus wurde der Apostolische Vikar von Anatolien fast vollständig geköpft, nur an einem Hautfetzen hing der Kopf noch am Hals, wie die Nachrichtenagentur Asianews berichtet.

    Polizeiliche Ermittlungen ergaben zudem, dass der Bischof zunächst im Haus mit Messerstichen attackiert wurde, bevor ihm die tödlichen Verletzungen vor der Tür beigebracht wurden, wo er um Hilfe gerufen hatte.

    Nach Abschluss der Papstreise enthüllte allerdings der Chefredakteur des Pressedienstes „AsiaNews“ der römischen Missionsgesellschaft PIME (Pontificio Istituto Missioni Estere), P. Bernardo Cervellera gegenüber der Agentur „Sky TG24“, es gebe zuverlässige Zeugen, wonach der mutmaßliche Mörder, Murat Altun, nach der Tat laut eine islamische Dankformel gerufen habe.

    „Ich habe den großen Satan getötet – Allah Akbar“, habe Altun demnach verkündet…““
    http://www.zenit.org/article-20756?l=german&utm_campaign=germanweb&utm_medium=article&utm_source=zenit.org/g-20756

    +++ +++ +++

    „Ich habe den großen Satan getötet…!“

    Dieser Satz könnte ein Hinweis darauf sein, daß Murat Altun tatsächlich den Papst töten wollte.

    Altun soll alles gründlich vorbereitet gehabt haben.
    Er soll Helfer bzw. Mittäter gehabt haben.

    Bestimmt hatte er auch Anstifter, die ihn scharf machten.

    Er hat wohl alles abgespult, wie er es wochenlang gegen den Papst eingeübt hatte, incl. der Phrase „Ich habe den großen Satan getötet…“

    Kurz davor hatte Bischof Padovese den Flug zum Papst abgesagt. Sein Chauffeur und späterer Mörder, Murat Altun wäre auch dabei gewesen.

    +++

    „“Nach dem schrecklichen Mord an dem katholischen Bischof Luigi Padovese in der Türkei hat sein Chauffeur die Tat gestanden. Murat Altun: Ich habe ihn wegen einer „religiösen Eingebung“ ermordet.

    Murat Altun ist Muslim. Medienberichte, denen zufolge er zum Christentum konvertiert sein soll, hat sein Anwalt zurückgewiesen.

    Der 26-Jährige arbeitete schon seit viereinhalb Jahren als Chauffeur für Padovese.““ (bild.de, nicht die einzige Zeitung, die o.g. schrieb.)

  9. Yesiden lassen wenigstens anders Gläubige in Ruhe- zumindest solange eine Schwester nicht einen solchen heiratet, aber immerhin- man kann ja nur durch Geburt zum Yesiden werden, und sie sind freundlich zu anderen Religionen, das ist schon mal ganz praktisch. 😉

  10. Vor einigen Monaten hat ein Asybewerber einem
    anderen ( Eifersucht ) die Adern am Hals durch
    getrennt.
    Es geschah in Konstanz. In der Innenstadt. Vor
    einer Kirche. Dort war gerade ein Konzert zu
    Ende.
    Heute teilt die Staatsanwaltschaft Konstanz
    mit, daß ein Gutachten angefordert werden soll.
    Also Unzurechnungsfähigkeit. Ich sage dazu:
    Eiskalter Mord. Das haben aber auch die Guten
    gesehen, die aus der Kirche kamen.
    Der Islam gehört nicht nach Europa. Fertig.
    Ich liebe alle Türken. Aber nur in der Türkei.

  11. Habe diesen Kommentar zum obigen Artikel folgender Website entnommen:
    http://koptisch.wordpress.com/2012/08/30/erzbischof-von-smyrne-spricht-klatext/

    Bernhardine Sagt:
    31. August 2012 at 17:31

    Eine Stunde lang mußte ich, mit verschiedenen Schlagwörtern, googeln um endlich eine kleine Notiz zu finden, was aus dem Prozeß gegen Murat Altun geworden ist, ob er eingestelltt wurde, ob man ihn in die Klappsmühle steckte. Die linken Mainstreammedien berichten gar nichts:

    “”Kategorie: Weltkirche

    Türkei: Prozess um die Ermordung Padoveses kommt nicht weiter

    Donnerstag 7. Juni 2012 von VH

    Auch zwei Jahre nach dem Mord am Bischofsvikar von Anatolien, Luigi Padovese, kommt der Prozess gegen seinen mutmaßlichen Mörder nicht von der Stelle. Eine fünfte Anhörung wurde schon nach sieben Minuten wieder aufgehoben. Die erste Anhörung hatte letzten Oktober fünfzehn, die zweite im November sogar nur vier Minuten gedauert. Die Verteidigung will durch den Aufruf zahlreicher Zeugen belegen, dass der mutmaßliche Mörder, Padoveses Fahrer, geistig verwirrt und damit nicht schuldfähig sei. Die Mitra des italienischen Kapuziner-Bischofs ist derweil seit zwei Tagen in der römischen Kirche San Bartolomeo auf der Tiberinsel zu sehen; die Kirche dient dem Andenken von Märtyrern unserer Zeit. (rv)”“
    http://www.vaticanhistory.de/wordpress/?tag=turkei

  12. @ Tanja Brandt Freitag, 31. August 2012 19:55 Komm.14

    Das hat meine Zwillingsschwester geschrieben 😉

    Hier noch ergänzende Infos:

    „“Am 5. Juni fand eine Eucharistiefeier zum zweiten Todestag von Erzbischof Luigi Padovese statt. Er war Erzbischof von Smirne und apostolischer Vikar von Anatolien und wurde am 3. Juni 2010 in Iskendurun in der Türkei wegen seines Einsatzes für Dialog und Frieden ermordet.

    Der Generalminister der Kappuziner, Fra Mauro Jöhri, übernahm den Vorsitz der Liturgie, weil Padovese diesem Orden angehörte. Während der Feier wurde auf dem Altar, der dem Gedenken an die Glaubenszeugen in Asien und Ozeanien gewidmet ist und auf dem einige Gedenkgegenstände aufbewahrt werden, die Mitra von Erzbischof Padovese niedergelegt.““
    http://www.santegidio.org/pageID/3/langID/de/itemID/5139/bergabe_der_Mitra_von_Erzbischof_Padovese_an_die_St_Bartholomusbasilika.html

  13. TÜRKEI: MASSAKER an ARMENIERN 1915

    „“Rom – St. Bartholomäusbasilika. Übergabe einer autographischen Schrift des seligen armenischen Bischofs Ignatius Maloyan an die Gemeinschaft Sant’Egidio

    Am 5. März 2009 hat der armenisch-katholische Patriarch, Seine Seligkeit Nerses Bedros XIX. Tarmouni, der Gemeinschaft Sant’Egidio einen autographischen Brief des SELIGEN Ignatius Maloyan, Erzbischof von Mardin und OPFER der MASSAKER in der TÜRKEI im Jahr 1915, übergeben, damit er am Gedenkort der Märtyrer und Glaubenszeugen des 20. Jahrhundert in der Basilika aufbewahrt werde.

    Während eines Wortgottesdienstes, dem der Patriarch vorstand, wurde die „Reliquie“ in Prozession zum Altar getragen, der den Märtyrern aus Asien, dem Nahen Osten und Ozeanien gewidmet ist, und dort niedergelegt…

    Am 1. Mai 1915 versammelt Bischof Maloyan den Klerus nach einer ergebnislosen Durchsuchung der Kirche durch die Armee auf der Suche nach Waffen und gibt sein geistliches Testament bekannt:…

    Am 3. Juni, dem Fronleichnamsfest, gibt es die ersten Nachrichten über die DEPORTATION der ARMENIER von Dijarbekir in Richtung Mossul. Bischof Maloyan feiert die Heilige Messe, als am Ende der Prozession Mardin vom berittenen Heer und von den Milizen umzingelt wird. Die Gendarmen durchsuchen das armenische Viertel und verhaften die Adligen (dann kurze Zeit später andere Gruppen von Deportierten, die zweite Gruppe besteht aus Frauen, Kindern und alten Menschen).

    Bischof Maloyan empfängt die Mitteilung über seine VERHAFTUNG gemeinsam mit sechs Priestern der Diözese, die des Waffenbesitzes angeklagt werden. Sie werden zum Sitz der Polizei geführt, Bischof Maloyan wird mit 27 Mitgliedern seiner Gemeinde verhört.

    Am Freitag, den 11. Juni, dem Hochfest des Heiligsten Herzen Jesu, wird den Verurteilten eine Stunde Zeit gegeben, sich auf den Tod vorzubereiten. Bischof Maloyan bittet um die Erlaubnis, mit den Seinen zu sprechen. Nachdem sie zum Herrn gebetet haben, ihnen die Kraft und Beharrlichkeit zum Martyrium zu geben, gewährt er ihnen die Absolution. Dann weiht er das Brot, das die Deportierten bei sich trugen, er bricht es und gibt es den Priestern und den anwesenden Laien.

    Dann wird Bischof Maloyan allein und auf dem Pferd nach Karakeupru gebracht, drei Stunden von Dijarbekir. Dort wird er im Alter von 46 Jahren mit einem GENICKSCHUSS getötet.
    Beim ersten Massaker wurden in Mardin 415 Christen getötet.““
    http://www.santegidio.org/pageID/3/langID/de/itemID/2884/Rom__St_Bartholomusbasilika_bergabe_einer_autographischen_Schrift_des_seligen_armenischen_Bischofs_Ignatius_Maloyan_an_die_Gemeinschaft_SantEgidio.html

  14. Der Mörder angeblich psychisch krank, wie häufig, wenn ein Moslem Christen metzelt!

    Ein 16-jähriger, angeblich(!) ohne Hintermänner, erschoß 2006 in der Türkei Don Andrea Santoro, wie er sagte, um die Mohammed-Karikaturen zu rächen.

    Hier ein Interview mit dem Vater des Mörders Oguzhan(im Interview falsch geschrieben!) Akdin, bei Kreuz.net übersetzt worden,
    (unverlinkt, damit ich nicht wieder das Geschrei über die „braunen Kreuz.net-ler“ lesen muß!).

    Dieses ganze Interview diente wohl nur dem einen Zweck, die Familie des Mörders, also der Vater will/muß seinen und den Ruf seiner Familie reinwaschen evtl. auch den Islam.

    DIE LÜGEN

    „“18:09:43 | Mittwoch, 22. Februar 2006
    Requiem
    Interview mit dem Vater des türkischen Priestermörders
    „Mein Sohn befindet sich bereits seit einigen Jahren in psychiatrischer Behandlung und nimmt Medikamente, weil sein Kopf ihm nicht immer beisteht.“
    (kreuz.net, Mailand) Am 12. Februar veröffentlichte die italienische Tageszeitung ‘Corriere della Sera’ ein Interview mit Hikmet Akdin (58), dem Vater des 16jährigen Ouzhan Akdin. Dieser ermordete am 5. Februar den italienischen Priester Don Andrea Santoro in der türkischen Stadt Trabzon.

    Frage: Ihr Sohn hat Don Andrea erschossen, als dieser in der Kirche betete. Er rief dabei „Allah Akhbar“ – Gott ist groß. Später erklärte er, daß ihn die Mohammed-Karikaturen, die in Europa publiziert wurden, empört hätten. Warum schließen sie religiöse Beweggründe aus?

    Akdin: Weil mein Sohn ein Kind ist. Er ist erst 16jährig. Er hat eine Menge Dinge gesagt. Vieles davon war widersprüchlich. Er befindet sich bereits seit einigen Jahren in psychiatrischer Behandlung und nimmt Medikamente, weil sein Kopf ihm nicht immer beisteht. Es stimmt nicht, daß er in Kontakt mit Islamischen Radikalen ist, und es ist nicht wahr, daß er von irgend jemandem einen Befehl empfangen hat, Don Andrea zu töten.

    Frage: Wie kam es dann zur Tat?

    Akdin: Nur er weiß, wie sich die Tat genau ereignet hat, und er wird es dem Gericht erklären. Ich weiß, daß sein Kopf durcheinander ist. Ich lebe in Trennung, und er lebt bei seiner Mutter. Am Abend nach dem Mord war er zuhause. Das Fernsehen berichtete, daß der Priester von Trabzon getötet worden sei und plötzlich sagte er: „Mama, ich habe ihn getötet.“ Sie antwortete: „Sag das nicht, nicht einmal im Scherz.“ Aber er beharrte: „Ich mache keine Scherze. Ich war es.“

    Frage: Wann haben Sie begriffen, daß er es ernst meinte?

    Akdin: Wir haben ihm nicht geglaubt. Seine Mutter rief mich an und ich ging hinüber. Wir waren davon überzeugt, daß es sich um eine seiner Phantasien handelte. Wir begannen zu streiten, weil er nicht zugeben wollte, daß alles nur ein dummer Scherz war. Dann klopfte die Polizei an die Türe…

    Frage: Haben Sie ihn seither gesehen?

    Akdin: Ja, während einer kurzen Unterredung im Gefängnis. Wir sprachen vor einem Glasfenster über ein Telephon. Wir sagten nicht viel, weil die Emotionen zu stark waren. Ich konnte meine Tränen nicht zurückhalten. Ich dachte über ihn in seiner Zelle nach. Er fürchtet sich vor der Dunkelheit. Zuhause schläft er mit einer Nachtlampe. Was wird er jetzt tun?

    Frage: Hat er um etwas gebeten?

    Akdin: Ja, um ein Wissenschaftsmagazin und um ein Mathematikbuch. Von der Mathematik war er immer schon begeistert. Er hat das erste Jahr in der Fatih Schule – einer naturwissenschaftlichen Lehranstalt – besucht. Er ist ein sehr guter Student. Sein Traum ist es, Naturwissenschaftler zu werden und in der Genforschung zu arbeiten.

    Frage: Ist er ein häufiger Benützer des Internet?

    Akdin: Erst seit einigen Monaten. Er war immer ein guter Moslem. Aber seitdem er begann, das Aktif Internet Café aufzusuchen, betete er nicht mehr. Er ist ein guter Schachspieler. Aber in letzter Zeit beschäftigte er sich am Computer mit Kriegsspielen.

    Frage: Ihr Sohn hat Don Andrea mit einer Pistole der Marke ‘Glock’ erschossen. Das ist eine teure Waffe, die sogar erfahrene Kriminelle nur schwer bekommen können.

    Akdin: Ich weiß nicht, woher er diese Pistole hat, aber wenn Ihr Westler Trabzon wie wir kennen würdet, dann wüßtet Ihr, daß es genügt, auf der Strasse zu fragen, um eine Feuerwaffe – auch eine dieser Art – zu bekommen.

    Frage: Die Jugendlichen, die in der Nähe der Marienkirche in Trabzon leben, haben ausgesagt, daß Ouzhan von Don Andrea Geld bekommen hat.

    Akdin: Mein Sohn hatte kein Geld nötig. Ich habe ihn immer reichlich damit versorgt. Obwohl wir nicht unbedingt reich sind, können wir uns nicht beklagen, glauben Sie mir.

    Frage: Don Andreas Mutter hat gesagt, daß sie Ouzhan „von ganzem Herzen“ vergeben hat.

    Akdin: Ich weiß das. Seit ich diese Worte gehört habe, hege ich einen Wunsch im Herzen. Ich möchte genug Geld sparen, um nach Italien zu reisen und als Zeichen der Dankbarkeit die Hände dieser Frau zu küssen. Bitte sagen Sie ihr, wie sehr ich ihre Güte, die mich berührt hat, zu schätzen weiß. Ich möchte sie umarmen. Sie ist eine mutige Frau und, ich bin mir sicher, eine ausgezeichnete Mutter. Ich werde ihre Hände küssen, selbst wenn es die letzte Handlung meines Lebens sein sollte.“““

    +++

    DIE WAHRHEIT

    „“…im Fall des ermordeten Priesters Andrea Santoro: Im Februar 2006 schoss ein 16-jähriger Muslim nach dem Gottesdienst in der Küstenstadt Trabzon auf den Geistlichen, tötete ihn mit mehreren Schüssen.

    Auch in diesem Fall behaupteten die Familie des Täters und die türkischen Behörden zunächst, der Mörder sei „geistig umnachtet“ gewesen. DAS WAHRE MOTIV: CHRISTENHASS! Der Priester Santoro habe aktiv für das Christentum missioniert, so der Vorwurf radikaler Moslems, die den 16-jährigen Täter zu dem Mord angestiftet hatten…

    „Man spürt, dass sie uns loswerden wollen, uns Angst machen, einschüchtern, vertreiben“, sagte die Witwe des in Malatya ermordeten Christen Tilman Geske gegenüber der ARD. „Offiziell sind Christen in der Türkei legal, aber in der Praxis werden sie verfolgt.“…““
    http://www.bild.de/news/2010/christen/deshalb-wurde-padovese-wirklich-ermordet-12784796.bild.html
    (Hervorhebungen von Bildzt.)

    +++

    Mörder Oguzhan Akdin, Verurteilung:

    „“The student told police he had been influenced by the Jyllands-Posten Muhammad cartoons controversy. The murder was preceded by massive anti-Christian propaganda in the Turkish popular press. In the three months before his murder, Father Santoro’s telephone had been tapped by the Turkish police in Trabzon.

    On 10 October 2006, the accused Oguzhan Akdin was sentenced to 18 years, 10 months, and 20 days in prison for „premeditated murder“ by a Juvenile court in Trabzon.

    According to the apostolic vicar to Anatolia, Msgr. Luigi Padovese, neither the killer nor his mother showed any remorse during the trial. She even compared her son to Mehmet Ali Agca, who tried to assassinate Pope John Paul II in 1981, and said that his deed „was committed in the name of Allah and was a gift to the state and the nation“…““
    http://en.wikipedia.org/wiki/Andrea_Santoro

    Und was wurde aus den Anstiftern?

  15. „“Rom feiert einen angehenden Märtyrer
    Erstellt 11.02.2006,

    Don Andrea Santoro…

    Papstbesuch…

    Die türkische Regierung aber monierte, der formelle diplomatische Dienstweg über Ankara sei nicht eingehalten worden, ein Besuch sei „nicht opportun“.

    Dahinter stand auch die Verärgerung über frühere Aussagen Joseph Ratzingers. Anders als die offizielle Vatikan-Diplomatie, die sich zu einem EU-Beitritt der Türkei nie klar hatte äußern wollen, hatte der damalige Chef der Glaubenskongregation Stellung bezogen:

    Die muslimisch geprägte Türkei habe „im Kontrast zu Europa“ immer einen Sonderweg verfolgt; ein Beitritt zum christlich geprägten Westen sei nicht angeraten. Als Papst hat sich Ratzinger dazu nicht mehr geäußert.““
    http://www.ksta.de/politik/rom-feiert-einen-angehenden-maertyrer,15187246,13718664.html

    +++

    Der Täter wurde im Oktober zu 18 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.

    Ruini und die Angehörigen waren bei ihrer Ankunft in Trabzon vom Bürgermeister der Stadt begrüßt worden. Sie sollten nach der Messe vom Gouverneur der Provinz empfangen werden.

    Der römische Kardinalvikar Camillo Ruini will nach der kirchenrechtlich vorgesehenen Frist von fünf Jahren das offizielle Seligsprechungsverfahren für den ermordeten italienischen Priester eröffnen. Das sagte Ruini in Trabzon, wohin der Kardinal aus Anlass des Jahrestages des Todes Santoros gereist war. Der römische Kardinalvikar sagte in seiner Predigt in Trabzon, der Gottesdienst solle einen Beitrag zum Frieden zwischen den Völkern und Religionen leisten und Solidarität mit den Katholiken der Schwarzmeerstadt ausdrücken. Ruini würdigte Santoro als “Freund der Türkei und des türkischen Volkes”. Der Priester sei mit Respekt und Wertschätzung für den Islam nach Trabzon gekommen.

    In Erinnerung an Andrea Santoro soll daher in Trabzon ein interreligiöses Zentrum entstehen. Das hatte der der Präsident der Region Latium, Piero Marazzo, beim Neujahrsempfang von Papst Benedikt XVI. im Vatikan angekündigt. Die Region Latium habe jetzt den Finanzierungsplan für das Projekt erstellt, das Santoro wenige Wochen vor seinem gewaltsamen Tod selbst präsentiert habe, sagte Marazzo. Das künftige Zentrum solle den Dialog zwischen Muslimen und Christen sowie die interkulturelle Begegnung fördern. 5.2.07 (KAP)
    http://www.sg.org.tr/gemeinde/index.php?id=1549

    Die Anstifter zum Mord scheinen nie bestraft worden zu sein, weil die Türkei da selber mit drinhängt oder Kräfte, die man schützen will. Daher hat der Jugendliche wohl auch eine saftige Strafe bekommen und schon steht die Türkei wieder gut da.

  16. Noch nie wurden in Kleinasien soviele Christen ermordet, wie im 20.Jh.

    „“…Die schlimmste Verfolgung war unter Kaiser Diokletian, unter dessen Herrschaft das Martyrologium vom 5. September meldet: “Zu Melitene in ARMENIEN das Leiden der heiligen Soldaten Eudoxius, Zenon, Makarius und ihre 1104 Gefährten …” und am 7. November “das Leiden der heiligen Hieron, Nicander, Hesychius und weiterer Dreißig, die in der Verfolgung des Diocletian und dem Statthaltes Lysias gekrönt wurden.”

    Sind diese Zahlen von 1104 Gefährten nicht zu hochgegriffen, und muß man sie nicht als Übertreibungen hinterfragen?

    Warum eigentlich? Im 20. Jahrhundert dachten wir, dass die Welt nach Jahrhunderten der Aufklärung und des Rationalismus weiter sei als das Altertum oder das finstere Mittelalter. Aber im Mittelalter haben in Kleinasien trotz der Eroberungen durch die Araber, die Seldschuken, Mameluken und schließlich die Osmanen viele Christen überlebt.

    Sie machten im vergangenen Jahrhundert zu Beginn des Ersten Weltkriegs noch ein Viertel der Bevölkerung der Türkei aus. Erst 1915 kam für sie das Ende, und wenn wir an die Zahlen von Märtyrern im 20. Jahrhundert denken, dann übertreffen sie die Zahl der Opfer unter Diokletian.

    Das zeigt auch Malatya. Hier residierten im Mittelalter neben griechischen und syrischen später auch armenische Bischöfe. Bis zum Ersten Weltkrieg war Malatya noch Sitz eines armenisch-gregorianischen und eines armenisch-katholischen Bischofs. Das katholische armenische Bistum war 1861 entstanden, als der Sultan zunächst 1839 und dann nach dem Krimkrieg relative Religionsfreiheit gewährt hatte…

    Wenn das Römische Martyrologium hohe Zahlen nennt wie die 1104 Gefährten des heiligen Eudoxius, warum sind wir dann versucht, diese Angaben für Übertreibung zu halten? Sie werden im 20. Jahrhundert in Kleinasien um das Vielfache übertroffen…““
    http://www.kirche-in-not.de/was-wir-tun/laenderschwerpunkte/asien/tuerkei/land-der-alten-kirche-land-der-maertyrer

  17. Hatte der Völkermord an den Armeniern nichts mit dem Islam zu tun???

    Ging es den „Jungtürken“ nur um ein politisches Osmanisches Reich???

    „“Das Komitee für Einheit und Fortschritt… war eine politische Organisation im Osmanischen Reich. Es war die treibende Kraft hinter der konstitutionellen Revolution von 1908 und dem Völkermord an den Armeniern und regierte zwischen den Jahren 1908 und 1918 mit kurzer Unterbrechung. Es war die mächtigste und langlebigste Partei der Bewegung der Jungtürken…““ wikipedia

    Der selige Ignatius Maloyan(siehe auch Komm.16) war hoch gebildet und beherrschte neben Armenisch, Türkisch und Arabisch verschiedene Sprachen wie Italienisch, Französisch und Englisch. 1911 wurde er zum Bischof von Mardin ernannt. Bis zum Ersten Weltkrieg schätzten auch die türkischen Behörden seine Tätigkeit als loyaler Staatsbürger des Osmanischen Reiches, doch dann kam 1915 der Plan der “Endlösung” für die Armenier durch die Jungtürken.

    Im Juni zerrten die Behörden in Mardin den Bischof mit 27 Katholiken vor Gericht. Der Polizeichef Mamduh Bey ließ außerdem weitere 395 Christen festnehmen: 226 Armenier, 112 Syrer, 30 Chaldäer und 27 Protestanten, darunter acht Priester. Am 10. Juni wurden die Gefangenen in Nachbardörfer geschleppt, der Bischof den Hals in Eisen, gefesselt und mit Daumenschrauben.

    Die ersten Gefangenen werden in einem nahen Steinbruch erstochen. In einem nahen kurdischen Dorf, wohin die Todeskarawane weiter geprügelt wird, bietet der POLIZEICHEF an, WER ZUM ISLAM ÜBERTRETE, WERDE FREI gelassen. Der Bischof spricht für alle: “Verräter an der christlichen Religion zu werden, niemals!” Ein Laie namens Razcallah Murcho tritt aus der Reihe der Gefangenen und ergänzt: “Tötet mich und ihr werden sehen, wie ein Christ stirbt!”

    Die ersten 100 Männer wurden in den Grotten von Cheikhan ermordet, weitere 100 durch Steinigung, Dolchstöße und Keulenschläge bei der alten Festung Zerzewan. Zum Schluss erschoss der Polizeichef den Bischof selber mit der Pistole…““
    http://www.kirche-in-not.de/was-wir-tun/laenderschwerpunkte/asien/tuerkei/land-der-alten-kirche-land-der-maertyrer
    (Hervorheb. von mir)

    „“…Tausende von christlichen Frauen verschwanden 1915 in türkischen Harems.

    Was ist mit den zwangsislamisierten Kindern geschehen?

    Was mit den Erwachsenen, denen man anbot, ihnen das Leben zu lassen, wenn sie zum Islam übertreten würden?

    Was geschah mit den Kathedralen, Kirchen und Klöstern? Sie sind Ruinen oder Steinbrüche, manche wurden von den Muslimen als Moscheen, öffentliche Gebäude und leider auch als Scheunen und Ställe benutzt. Unsere gedruckten Reiseführer schweigen darüber.““ (siehe Link oben)

    +++

    Warum unterdrückt auch heute noch die Türkei das Christentum?

    Es gibt zu viele Familien, deren Vorfahren zwangsislamisiert wurden. Diese könnten es sich nun anders überlegen…

  18. Es wird immer deutlicher, daß unsere Erde einer erneuten globalen Reinigung bedarf!?
    Die Unfähigkeit gemeinsam in einer Weltordung zu leben ist historisch belegt und wird in absehbarer Zeit, diesmal aber gründlicher ausfallen müssen um endgültige Klarheit?für alle Menschen welche überleben werden zu bringen!?
    Es ist unsinnig sich Gedanken zu machen welche Rasse mit politischer oder religiöser? Prägung dafür verantwortlich sein soll!
    ?Die Menschheit aus ”obiger Sicht” befindet sich in einem Degenerationsprozess der nicht ?mehr zu stoppen ist!

  19. ISLAMISCHE ERRUNGENSCHAFTEN

    “Morgenland und Abendland”: Türkische Propaganda bei ARTE
    2. September 2012 by newpi
    http://newpi.wordpress.com/2012/09/02/morgenland-und-abendland-turkische-propaganda-bei-arte/comment-page-1/#comment-6076

    Das schlimme ist, daß deutsche Dhimmis und Zuschauer diese Islampropaganda verbreiten. Viele glauben den Mist sogar. Weil sie sowieso alles glauben, was im Fernsehen kommt. Sie lernen Geschichte aus verlogenen antikatholischen Mittelalterschinken, Aktuelles aus den linksversifften Talkshows und Print-Medien oder in Schule und Uni.

    Dieser ordinäre Kerl im schmierigen T´Shirt „I Love My Prophet“ gehört mit zu den üblelsten Taqiyya-Meistern:
    „“Der 28-jährige Akif Sahin aus Hamburg hat einen erfolgreichen Islam-Blog im Internet aufgebaut
    Foto: Akif Sahin““
    Artikel von 2011
    http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1899940/Ich-will-keinen-deutschen-Pass-haben.html
    Mit der linken Hand verurteilt er die Salafisten, mit der rechten ist er Mitglied bei Milli Görüs.
    Er gehört zu denen, die von den islamischen Erfindungen schwärmen und die alten Märchen aus 1001 islamischen Wissenschaftslügen aufbereiten.
    Doch Moslems waren immer Räuber und Schmarotzer, die sich an anderen Hochkulturen bereicherten. Die faulen islamischen Herrenmenschen ließen und lassen Dhimmis arbeiten.

    Hier schwärmt der schmierige Typ, der „türkischer Hanseat“ genannt werden, aber keinen deutschen Paß will(Nun gut, dann darf der Lügner wenigstens nicht wählen!):

    „“28.10.2011 Uniday 2011: „Unsere Visionen schöpfen aus der Vergangenheit.“ Von Akif Sahin
    Die Studenten kommen
    (iz). Die Studentenabteilung der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) hat am 22. Oktober 2011 in Bielefeld mit mehr als 3000 Studenten und Studentinnen aus ganz Europa seinen alle zwei Jahre stattfindenden Uniday abgehalten. In den 1990er Jahren waren sie Kult. Die so genannten Studententage der Milli Görüs brachten muslimische Studenten und Studentinnen aus ganz Europa zusammen…

    Den Uniday, so wie wir ihn heute kennen, gibt es erst seit 2007 wieder. Er wird seitdem in einem Rhythmus von zwei Jahren veranstaltet. Umso wichtiger ist es sich die Ansätze der vergangenen Unidays genauer anzuschauen. Während im Jahr 2007 noch „Die Zukunft in der Tradition“, als Slogan herhielt, änderte sich dieses im Jahr 2009 zu „Wer nicht wiederholt, kann nicht erneuern …“. Ganz in dieser Tradition lautete der Slogan des diesjährigen Unidays „Unsere Visionen schöpfen aus der Vergangenheit“…

    Vor allem das Generalsekretariat informierte auch über die Aktivitäten der Rechtsabteilung der IGMG die sich insbesondere für Geschwister, die diskrimi­niert werden einsetzt. Darüber hinaus gab es eine Kunst-Ausstellung im Begrü­ßungscenter. Die Werke der „Hilye-i ­Serif“ waren über den gesamten ­Uniday hinweg stark frequentiert.

    Eröffnet wurde der Uniday 2011 durch eine hervorrangende Qur’an-Rezitation von Fatih Cicek. Im Anschluss daran wurde quasi zum Einheizen erst einmal von Taner Dogan, Mitglied im Uni­day-Organisationsteam, aufgezählt welche Regionalverbände der IGMG überhaupt vertreten sind und mit viel Teilnehmerinnen und Teilnehmern sie am Uniday dabei sind…

    Die Begrüßungsrede hielt der Vorsitzende der Studentenabteilung der IGMG, Celal Tüter. In seiner Rede wies Tüter auf die vielfältigen Beiträge der Muslime für Europa hin. Insbesondere die Rolle Andalusiens und Siziliens für die Entwicklung Eu­ropas wurde hervorgehoben…

    Aber wir sagen „Wir existieren und wir sind hier“… und wollen zum Ausdruck bringen, dass wir, auch mit einem Rückblick auf unsere Geschichte hier, hier sind,…

    Im Anschluss daran hielt der General­sekretär der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs, Oguz Ücüncü, eine Ansprache,…
    rief der IGMG-Generalsekretär die Studentinnen und Studenten dazu auf, sich stärker ihrer Wurzeln und ihrer Geschichte bewusst zu werden und Lösungen für Probleme der Gesellschaften nicht nur in der Zukunft sondern auch in der Vergangenheit zu suchen…

    Auch der im neuen Amt für Auslands­türken der Türkischen Republik beschäftige Staatssekretär, Kemal Yurtnac, hielt eine kleine Ansprache zu Beginn der Veranstaltung. Yurtnac ­überbrachte vor allem die Grußworte des Türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdo­gan sowie des Ministers für das Amt der Auslandstürken…

    Den ersten Vortrag des Uniday 2011 hielt der türkische Professor Dr. ­Mahmut Erol Kilic. Kilic ist Generalsekretär der Organisation Parlamentarier Islamischer Länder und Dozent an der Theologischen Fakultät der bekannten türkischen Marmara Universität…
    Kilic sagte: „Wenn sie sagen: ‘Ich bin Muslim’, dann müssen sie auch die großen Islamgelehr­ten Anatoliens kennen“ und „ihr müsst diejenigen Personen sein, die dieser Welt das Licht halten.“…

    Der zweite Vortrag des Uniday 2011 wurde vom britischen Professor Dr. ­Salim El Hassani gehalten. Salim El-Hassani hat sich vor allem dem Thema der 1001 Erfindungen von Muslimen gewid­met. Er leitet eine gleich lautende Ausstellung in Großbritannien und zeigte zuerst eine Videopräsentation für diese Ausstellung. Im Anschluss daran ging Hassani vor allem auf die ­Besonderheiten und Schönheiten der Erfindungen in der muslimischen Welt ein. Während sich Europa noch im „dunklen Zeitalter“ befand, erlebte die muslimische Welt eine Renaissance und Hochzeit der Wissenschaften und Kultur. Es sei für das ­eigene Selbstverständnis unabdingbar über diese Geschichte bescheid zu wissen, ­ebenso wie für die Wahrnehmung der ­Muslime in Europa durch ­Mehrheitsgesellschaften…““
    http://www.islamische-zeitung.de/?id=15214

    Und wer jetzt noch nicht merkt, wohin der Hase, äh Hammel läuft…!

  20. Arbeitet Akif Sahin mit Stefan Herre und “PI” zusammen?

    Schon immer gab es Menschen, die ihre Seele an den Teufel und ihre eigenen Leute an Machthaber (oder solche, von denen sie glaubten, dass sie eines Tages Macht erlangen könnten) verkauften, weil sie einen eigenen Profit darin sahen.

    Die vor kurzer Zeit erst gestartete und sehr erfolgreiche Seite “PI-Leaks” wurde nun gelöscht – undzwar durch feige Denunziation eines türkischstämmigen Migranten. “PI-Leaks” hatte gerade erst begonnen, über die “inneren Strukturen” und die Mitglieder von Stefan Herres “Politically Incorrect” zu enttarnen, als Akif Sahin seine eigene Ethnie an “PI” verriet.

    Der “Türke” verbreitete überall, dass “PI-Leaks” nur ein geniales Täuschungsmanöver sei, um “Verräter in den eigenen Reihen” zu entlarven – allein dieser Satz zeigt, zu wessen Reihen sich dieser Sahin offenbar selbst zählt.

    Jemand, der andere davon abhalten will, die Hassprediger von “PI” öffentlich zu machen, verkauft auch seine eigene Mutter auf dem Hamburger Straßenstrich.Was sagt man dazu?

    MM: Herr Tan, was Sie hier machen ist, ein Gerücht zu streuen. Ein ähnliches Gerücht wurde von Ihrem Kollegen Simsek gegen mich gestreut, der schrieb, „wir wissen, dass Sie (er meinet mich) von Juden gesponsert werden.“ Beide Gerüchte, das Ihre um Stefan Herr e und das von Simesek gegen mich, entbehren jeder Grundlage. Ebenfalls falsch ist Ihre Diagnose von „Hasspredigern“ bei PI: Auch ich habe dort veröffetnlicht. Uch sollten Sie mich als Hassprediger sehen, dann ist kann ich das nicht tolerieren. Muslime sind erfahrungsgemäß sehr anfällig für Verschwörungstheorien. Es gibt Untersuchungen, die den Zusammenhang zwischen (mangelnder) Intelligenz und Wissen auf der einen und der Anfälligkeit für Verschwörungstheorien auf der anderen Seite belegen.

  21. Herr Mannheimer,die Moslemesind nicht dumm.Dumm sind die,die Hasspredigen und hetzen..Anscheind habe ich mit meinem Kommentar Sie und Pi getroffen..Was der Dr.Simsek hehauptet,ich weiss es nicht, aber kann mir gut vostellen,weil der Jude dazu neigt,sein Feind zu verehren..werde aber nachforschen..Natürlich waren die Nazis auch keine Hassprediger,sie sprachen von Gaskammer-Liebe usw..Damals lebten in Deutschland ca 235.000 Juden.Bei einer Bewölkerungszahl knapp70 Millionen(stand 1939).0,5 % Anteil.Diewaren euch ein Dorn im Auge.Der Bismark hat nicht die wahrheit erzählt,der Deutsche hasst alles anderen,will drren Vernichtung.Kein Land hat ein europa soviele Kriege geführt,dazu noch 2 Weltkriege.Der Deutsche hasst die welt,weil er krank ist.Die Rechnung wird immer offenn bleiben-Mg-t.Premierministerin Englands.Das ziel Ennglands war und bleibt,die Vernichtung Deutschlands..o-Ton 1989..England und Frakreich sind dazu verpflichtet,dies Land zu stoppen..die Usa steht hinter uns..Mrs Mitterand,würde Frankreich ihre Atonraketen einsetzen,wenn der Russe in Köln wäre? Nein..Wir stehen nicht allein gegenden Islamhasser..

    Was hatte der Jude den Deutschen angetan,dass er fast ausgerottet wurde.?

    MM: Was wollen Sie uns mit diesem Kommentar sagen? Wird mir absolut nicht klar, Herr Tan.

  22. Kommentar 7.
    Bernhard von Klärwo.
    Mein Wunsch: Die Kaht. Kirche sollte Bischof Padovese selig sprechen!

    Unsere Generation lebt in der Zeit welche in Johannes Offenbarung beschrieben ist.

    „Hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen, hier sind die, welche die Gebote und den Glauben an Jesus bewahren!
    Und ich hörte aus dem Himmel, die zu mir sprach: Schreibe: GLÜCKSELIG sind die Toten, die im Herrn(im Christus) sterben, von nun an ! Ja spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihren Mühen; ihre Werke aber folgen ihnen nach.“

    Offenbarung 14,12-13. Schlachter Bibel Version 2000. http://www.CLV.de

    Die Christen, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren, sterben nicht einfach selig, sondern GLÜCKSEELIG, weil der Herr Jesus selbst durch sein Wort spricht sie in diesen Stand.
    Alle weitere kirchliche Maßnahmen in dieser Frage sind überflüssig.
    Darf ein Christ sich im Gebet an die Toten wenden.
    Apostelgeschichte 10,25-26. „Als nun Petrus gerade hineinkam, ging ihm Kornelius entgegen und fiel ihm zu Füssen und huldigte ihm.
    Petrus aber richtete ihn auf und sprach: STEH AUF; AUCH ICH BIN EIN MENSCH !“

  23. Türke bereut Tat
    Bischofs-Mörder zu 15 Jahren Haft verurteilt

    Ankara. In der Türkei ist am Dienstag der Mörder von Bischof Luigi Padovese zu insgesamt 15 Jahren Haft verurteilt worden. Das berichtet die römische Presseagentur „AsiaNews“. Laut Rechtsexperten könnte der Mann, der bereits seit der Tat Mitte 2010 im Gefängnis sitzt, bei guter Führung bereits nach sechs Jahren wieder in Freiheit sein, hieß es zu dem Prozess in Ankara…
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/518417_Bischofs-Moerder-zu-15-Jahren-Haft-verurteilt.html

  24. @ Sascha # 25

    Sie können es halten, wie Sie wollen!
    Aber beten Sie etwa nicht für Ihre Verstorbenen?
    Wollen Sie Kommunismus einführen?

    +++

    Es geht nicht darum, einem Heiligen zu huldigen – obwohl, zu jmd. nett sein kein Fehler ist, auch wenn er bereits verstorben – sondern von ihm zu lernen und um seine Hilfe zu bitten! Daher müssen Heilige auch keine fehlerlosen Menschen gewesen sein.

    Außerdem ist es wichtig, Märtyrer zu ehren und herauszuheben, u.a. die jüngeren der Geschichte, die in KZs allein wegen ihres Glaubens ermordet wurden.

    Ferner ist die Bibel für Katholiken nicht zwingend, wie der Koran für Moslems.

    Die Bibel ist eben nicht das direkte Wort Gottes! Das Wort Gottes ist Jesus Christus!!!

    Zudem ist für Heilige zu beten nicht wider die Bibel. Auch die Apostel beteten füreinander.

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