Österreich: Jeder dritte ausländische Mörder ist ein Asylwerber. Medien verschweigen dies weitestgehend


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Vorwort von Michael Mannheimer

Die Unterdrückung und Verheimlichung der empirischen Daten über Migrantenkriminalität durch das politisch korrekte – linke – Establisment ist ein schwerwiegender Angriff gegen das Recht des Souverän, von den Medien und den durch den Souverän gewählten Vertretern offen, rückhaltlos und vollständig über alle Gefahren aufgeklärt zu werden, die ihm als Individuum und dem Staatswesen als Ganzem drohen.

Doch weder Medien noch Politik gewähren ihren europäischen Völkern einen Einblick in die eminenten und weit überproportional drohende  Gefahren, die ihnen durch (zumeist) islamische Immigranten und Asylanten drohen. Im Gegenteil: Medien machen aus einem Mustafa gerne einen Manfred, aus einem Ibrahim einen Wilfried, wenn ein Mustafa oder Ibrahim gemordet, massenvergewaltigt oder sonstwie schwerstkriminell geworden sind. (Ich habe darüber bereits mehrfach berichtet).

Das politische Establishment bezweckt damit dreierlei: Erstens verscheiert es die tödliche Gefahr, die sie mit der Islamisierung nach Deutschland und Europa hereingeholt haben. Zweitens verschleiern sie ihre eigene Rolle als Initiatoren der bis heute unvermindert anhaltenden Islamisierung ihrer Völker. Und drittens bezwecken sie eine weitere Dynamik des ebenfalls von Linken angeheizten Hasses von Deutschen gegen Deutsche, indem sie derlei Verbrechen indirekt und damit besonders schamlos den Deutschen in die Schuhe schieben.

Jetzt wird aus Österreich berichtet, dass die Antwort auf eine parlamentarische Anfrage zur Ausländerkriminalität ergab, dass eine besondes hohe Gefahr von aus islamischen Ländern stammenden Immigranten vorliegt. Tenor:

  • Mehr als ein Drittel der ausländischen Mörder sind Asylanten
  • Kriminelle Afghanen sind durchwegs Asylwerber
  • Aus Tschetschenien kommende Russen (Muslime) gelten als besonders gefährlich

Lesen Sie mehr dazu in der Folge:

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Österreich: Jeder dritte ausländische Mörder ist ein Asylwerber

Der FPÖ-Abgeordnete Harald Vilimsky hat am 27. Juni 2012 eine parlamentarische Anfrage an die Präsidentin des Nationalrates Barbara Prammer gestellt, die hier in Deutschland undenkbar gewesen wäre! Die Anfrage wäre entweder manipuliert worden oder sie wäre unter den Teppich gekehrt worden, wie beispielsweise hier oder hier, denn in der Anfrage ging es um ein äußerst empfindliches Thema, ein Thema, vor der sich gerade die Politik allzu gerne verschließt: “Fremdenkriminalität”…   unzensuriert.at berichtet

Österreich hat ein Problem mit der Ausländerkriminalität. Dies belegen Zahlen aus dem 1. Halbjahr 2012, die im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Harald Vilimsky (Foto) vom Innenministerium bekanntgegeben wurden. Neben der ausgewiesenen Ausländerkriminalität sticht vor allem der Anteil der Asylwerber bei den ermittelten Tatverdächtigen ins Auge. Spitzenreiter sind dabei Asylwerber aus Afghanistan, Algerien, Georgien, Irak, Iran, Marokko, Libyen, Nigeria, Somalia und Russland. Viele von ihnen benutzen ihren Aufenthaltsstatus vorwiegend, um kriminell zu werden. Aber auch bei den einschlägigen Delikten gegen Leib und Leben stehen die Asylwerber an der Spitze.

Kriminelle Afghanen sind durchwegs Asylwerber

Vor allem bei den Afghanen sticht das Verhältnis zwischen den insgesamt ermittelten Tatverdächtigen und dem Anteil der Asylwerber hervor. So waren von insgesamt 573 Tatverdächtigen aus Afghanistan, die zwischen Jänner und Juni 2012 ermittelt wurden, nicht weniger als 407 Asylwerber. Dies entspricht einem Anteil von gut 71 Prozent. Aber auch bei Tatverdächtigen aus Algerien (223 von 359) oder Georgien (122 von 225) ist der Anteil der Asylwerber erschreckend hoch, ebenso bei den straffälligen Russen, obwohl die russischen Asylwerber praktisch zur Gänze aus dem vergleichsweise kleinen Tschetschenien stammen

Mehr als ein Drittel der ausländischen Mörder sind Asylanten

Mord ist eine ausgesprochene Asylantenstraftat. 11 von 32 durch Ausländer begangene Morde wurden im ersten Halbjahr 2012 von Asylanten verübt. Auch bei schwerem Raub sind 54 von 191 ausländischen Straftätern Asylwerber. Ähnlich ist die Situation bei den Delikten Raufhandel, gefährliche Drohung, Sachbeschädigung oder Urkundenfälschung. Und bei der unrechtmäßigen Inanspruchnahme von sozialen Leistungen durch Ausländer sind 78 Prozent Asylanten.

Anstatt Deutschland lieber mal was gegen die Ausländerkriminalität und Deutschenfeindlichkeit unternimmt, arbeitet sie lieber weiter an der “Willkommenskultur”…

Artikel von  am 29 August 2012,  Quelle: http://www.zukunftskinder.org/?p=25216

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