Mächtiger linker Gewerkschaftsbund lässt norwegische Islamkritiker ausspionieren

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Vorwort von Michael Mannheimer

Westliche Gewerkschaften sind die Speerspitzen der Islamisierung und Multikuturisierung

Viele Mitglieder der Gewerkschaften sind traditionell links, und Linksextreme haben es seit Jahrzehnten verstanden, Spitzenplätze der gewerkschaftlichen Organisationen zu besetzen und damit gewerkschaftliche Politik - und über die große demografische und wirtschaftliche Macht, die Gewerkschaften oft haben - auch die Politik ihrer Länder ganz erheblich zu beeinflussen, teilweise sogar zu dominieren.

Von Ver.di ist bekannt, dass sie gänzlich ungeniert mit der antifa sympathisiert und sie logistisch und aller Wahrscheinlichkeit nach auch finanziell unterstützt. Dieselbe antifa, die  - ungestraft durchdie linke Justiz - offen zu Brandanschlägen gegen Kirchen oder zur Ermordung von Polizisten aufruft und Deutschland abschaffen will.

Gewerkschaften sind ein Sammelbecken linksextremer Genderisten und Multikulti-Verfechter

Was die massive Islamisierung und die damit verbundene , widerrechtliche Aufgabe hoheitlicher Staatsrechte zugunsten eines links-diktatorischen  EU-Machtapparats anbelangt, sind die Gewerkschaften an vorderster Stelle. Sie verraten damit nicht nur ihre eigenen Völker, die weder ein islamisches Europa noch einen europäischen Zentralismus der Marke KPdSU wollen. Sie vergehen sich darüber hinaus massiv an den Verfassungen ihrer Länder, wo - wie im Falle Deutschlands etwa - sogenannte Ewigkeitsklauseln die Veräußerung bestimmter hoheitlicher Funktionen wie Finanzpolitik, Außenpolitk und Wahrung der Identität der deutschen Nation verbieten und darüber hinaus feststellen, dass diese durch keine politischen Maßnahmen (wie Volksabstimmung, Verfassungsänderung über Zweidrittelmehrheit im Bundetag und Bundesrat) geändert oder abgeschafft werden können.

In Norwegen ist nun der einflussreiche Gewerkschaftbund LO zum Generalangriff gegen all jene Norweger übergegangen, die sich gegen die Islamisierung und Multikulturalisierung Norwegens zur Wehr setzen und hat diese - im Fahrwasser des  politisch schamlos und einseitig instrumentalisierten  Breivik-Massakers - quasi zu Staatsfeinden erklärt.

Lesen Sie dazu den folgenden Bericht des berühmten norwegischen Islamkritikers Fjordman (Quelle der deutschen Übersetzung: http://europenews.dk/de/node/57947)

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Beobachtung von Islam-Kritikern in Norwegen

heplev 31 August 2012
Fjordman, FrontPage Magazine

LO, der einflussreiche norwegische Gewerkschaftsbund, hat intime – mancher sagt: organische – Verbindungen zur regierenden Arbeitspartei. Zusammen haben die beiden Organisationen wohl über Genrationen das wichtigste Macht-Netzwerk des Landes gestellt.

Teile von LO werden ab 2012 eine halbe Million Kronen jährlich an das Norwegische Zentrum gegen Rassismus spenden, um rechtsgerichteten Extremismus zu bekämpfen. "Gegen die multikulturelle Gesellschaft zu sein, ist, wie Breivik sagt, nichts anderes als das, was Hitler verfocht", sagt Leif Sande, der eine der Untergruppen des LO repräsentiert.

Kari Helene Partapuoli, Leiterin den Zentrums, das bereits jedes Jahr Millionen an direkter staatlicher Unterstützung erhält, sagt, das Geld werde zum Teil auf die Kartierung internationale Netzwerke sein, die gegen Multikulturalismus sind. Partapuoli warnte früher vor den Gefahren "unterbewussten" Rassismus; sie erklärte, es gäbe in jedem von uns einen Rassisten. Sie erklärte allerdings nicht, welche Art von mentalem Exorzismus benötigt wird, um unsere inneren rassistischen Dämonen auszutreiben. Shoaib Sultan, ehemaliger Generalsekretär beim Islamischen Rat Norwegens, arbeitet derzeit für sie als Berater, wie man mit Extremisten umgeht, die sich gegen die Kolonisation ihres Landes durch Masseneinwanderung aussprechen.

Ende 2011 gab es eine Demonstration gegen Rassismus in Youngstorget in Oslo, die vom LO vorbereitet wurde. Ihr mächtiger nationaler Führer Roar Flåthen versprach, dass die Gewerkschaften unerbittlich gegen Rassismus und Intoleranz in der gesamten Gesellschaft und am Arbeitsplatz kämpfen werden. "Wir wollen eine multikuturelle Gesellschaft. Das bereichert", sagte er der Menge. Flåthen ist auch Politiker der Arbeitspartei und sitzt im Vorstand von A-pressen, einer großen nationalen Medienfirma, die teilweise vom LO kontrolliert wird und die einziger oder Teil-Eigentümer Dutzender lokaler und regionaler Zeitungen ist.

Von den Führern der LO ist bekannt, das sie den Premierminister beraten – Kritiker sagen: in anweisen – wie er mit gewissen sensiblen politischen Themen umgehen soll, besonders wenn der Premier von der Arbeitspartei gestellt wird. Obwohl ein paar kritische Kommentare dazu zu hören sind, wird dieser Zustand in Norwegen als akzeptabel angesehen.

Nach Breivik ist der Autor Øyvind Strømmen als einer der "führenden Experten" des Landes in Sachen Antijihad-Bewegungen bejubelt, was bei denen von uns, die diese tatsächlich gut kennen, lautes Gelächter auslöst. Er hat sogar die Polizei sowie Justizminister Grete Faremo von der Arbeitspartei darüber belehrt, wie man die Überwachung mutmaßlicher Extremisten im Internet verstärkt, die der Einwanderungspolitik der Arbeitspartei kritisch gegenüber stehen.

Traurigerweise werden sie sich auch nicht sonderlich viel Opposition von anderen politischen Parteien zu dieser Politik gegenüber sehen. Erna Solberg, die Führerin der Konservativen Partei Norwegens, fordert ebenfalls härteres Vorgehen zur Bekämpfung von "Hass". Sie hat koordiniertes Handeln in allen Segmenten der Gesellschaft gefordert, von Schulen bis zur Polizei, um "Rassismus und Extremismus" jeder Art und Form auszumerzen. Hier wird impliziert, dass "Rassismus" die Opposition zu Masseneinwanderung bedeutet.

Solberg hat Jahre lang zu fortgesetzter und zunehmender Masseneinwanderung ermutigt und pries die wunderbare "Vielfalt", die sie angeblich dem Land bringt. Darüber hinaus hat sie die Gründung eines Scharia-Rats gefordert, damit örtliche Muslime mit staatlicher Genehmigung das islamische Recht in Familienangelegenheiten nutzen können; sie warnte, dass Muslime in der westlichen Welt heute in einer Art belästigt werden, die der Art gleicht, wie Juden während des Aufstiegs der Nazis in den 1930-er Jahren behandelt. Das wurde nicht von einer Sozialistin gesagt, sondern von der Führerin der so genannten konservativen Oppositionspartei in Norwegen.

Øyvind Strømmen tritt dafür ein regelmäßigere Polizeipatrouille im Internet zu betreiben, um fiese Inernetseiten zu beobachten, die den Islam oder Masseneinwanderung kritisieren. Er belehrte die wichtige Kommission 22. Juli über die angeblichen Gefahren islamophobischen Rechtsextremismus. In der Tageszeitung Vårt Land warnte er davor, den gefährlichen faschistischen Extremisten, die dem Islam, dem Multikulturalismus und der Masseneinwanderung kritisch gegenüber stehen, zu viel Zugang zu den Massenmedien zu geben.

Das staatlich finanzierte Zentrum gegen Rassismus definierte in einem Bericht vom Mai 2012 "Islamophobie" – zusammen Anti-Einwanderungs-Gesinnung/Fremdenfeindlichkeit und Neonazismus – ausdrücklich als einen der Hauptzweige zeitgenössischen Rechtsextremismus; es wurde behauptet, dass "die meisten Rechtsextremisten den Islam hassen" und dies Angst dem Unbekannten zuschreiben.

Neben Øyvind Strømmen war einer derer, die zu dem Bericht beitrugen, Doktorand Anders Ravik-Jupskås. Er schrieb über "radikale, rechtsgerichtete Populisten" wie den bösen Geert Wilders und seiner Freiheitspartei in den Niederlanden, die Wahren Finnen in Finnland oder die Schweizerische Volkspartei in der Schweiz. Ein weiterer Mitwirkender war Kristian Bjørkelo, ein Folklorist mit ausdrücklichem persönlichen Interesse an politischem Extremismus, Kannibalismus und der Geschichte des Vibrators als Sex-Spielzeug. Unklar ist, wie ihn das zu einem Experten für mit dem Islam in Verbindung stehenden Fragen macht, aber er ist sehr besorgt wegen der Antijihadisten und den vielen angeblichen Gefahren, die sie für eine zivilisierte Gesellschaft darstellen.

Das Zentrum gegen Rassismus argumentiert, den Begriff "Dhimmi" zu erwähnen ist ein Zeichen von Extremismus, obwohl er ein absolut legitimes arabisches Wort ist, das in religiösen islamischen Texten verwand wird. Offenbar ist das bloße Zitieren von Texten der Muslime selbst ein Zeichen von "Islamophobie" und infolgedessen Rechtsextremismus. Sie fördern auch die alte Lüge, dass "Jihad" nicht Heiliger Krieg bedeutet, sondern nur "Ringen" und legen nahe, dass der Begriff Heiliger Krieg im Islam gar nicht existiert. Die mächtige Organisation Expo verbreitet in Schweden ähnliche Desinformation.

Der Begriff Jihad bedeutet genau das, was er zu bedeuten scheint: Heiliger Krieg, um die islamische Vorherrschaft und die Herrschaft des Scharia-Rechts, letztendlich weltweit, zu errichten. Es ist war, dass es auch nicht gewalttätige Aspekte dieses Kampfes gibt, doch das gilt für alle Kriege gleichermaßen. Kriegsführung hat seit vor Sun Tzu und "Die Kunst des Krieges" im antiken China aus bewaffnetem Kampf bestanden, der mit geschickter Propagandanutzung, Diplomatie und Desinformation zur Verwirrung des Feindes kombiniert wurde. Diese unterschiedlichen Aspekte des Kampfes ergänzen einander, aber Propaganda ersetzt den bewaffneten Kampf nicht.

Westliche Behörden möchten uns heute glauben lassen, dass nur "militante Islamisten" unsere Feinde sind und wir mit "moderaten Islamisten" wie der Muslimbruderschaft kooperieren sollten; dazu müssen wir sorgfältig ignorieren, dass Sayyid Qutb (ein MB-Ideologe) viele Mitglieder des Terrornetzwerks Al-Qaida inspirierte. Jetzt mit der Muslimbruderschaft zu kooperieren, wäre vergleichbar mit der Zusammenarbeit mit "moderaten Nazis" wie Joseph Goebbels im Zweiten Weltkrieg.

Das Zentrum gegen Rassismus, Kari Helene Partapuoli, Mari Linløkken, Rune Berglund Stehen und Shoaib Sultan argumentieren in einem Aufsatz zugunsten einer verstärkten Überwachung von Internetseiten durch die Polizei und die Sicherheitsdienste, die von Rechtsextremisten und Islamophoben regelmäßig besucht werden, was sie für weitgehend dasselbe halten. Sie treten für ausgedehnte Möglichkeiten zur Registrierung von Menschen ein, die nicht gewalttätige, aber "fremdenfeindliche" Meinungen zum Ausdruck bringen.

Partapuoli und Berglund Steen behaupteten später, sie würden nicht für die Überwachung von Kritikern der Masseneinwanderung oder des Islam eintreten, obwohl ihr Bericht vom Mai 2012 genau das angibt. Vertreter des norwegischen Polizei-Sicherheitsdientes wie Lassen Roen haben ebenfalls ihr Interesse an mehr Überwachung bekundet.

Im August 2012 veröffentlichten Shoaib Sultan, Kari Helene Partapuoli und Rune Berglund Steen ein weiteres Zeitungsessay, in dem ausdrücklich erklärt wurde, dass die Sicherheitsdienste "enorm verstärkt" den Schwerpunkt darauf legen sollten ein Auge auf diejenigen zu halten, die in irgendeiner Weise Opposition gegen Masseneinwanderung formulieren, insbesondere – so betonten sie – "auf Antiislamisten".

Janne Kristiansen war von 2009 bis 2012 die Chefin des norwegischen Polizei-Sicherheitsdienstes (PST), erhielt aber massive Kritik wegen des Versagens des PST bei der Verhinderung von Breiviks Massaker und wurde wegen eines kleinen Fehlers, den sie hinterher machte, zum Rücktritt gezwungen. Bis zum Tag ihres Rücktritts blieb sie dabei, dass trotz Breivik die bei weitem größte Terrorgefahr für unsere Gesellschaft immer noch von militant islamischen Gruppen ausgeht. Das war nicht das, was die multikulti-Massenmedien hören wollten, also drängten sie darauf, dass sie entfernt wurde und hatten damit schließlich Erfolg.

Kristiansens Nachfolgerin als Leitung des Inlandsgeheimdienstes des Landes ist eine weitere Frau, Marie Benedicte Bjørnland, die ganz auf der Linie der skandinavischen Politik der Förderung von Gender Equality liegt. In NRK Dagsrevyen, der größten Fernseh-Nachrichtensendung Norwegens, erklärte sie, die Sicherheitsdienste hätten "Antijihadismus" und antiislamische Bewegungen zu einer höheren Priorität für polizeiliche Überwachung machen sollen. Das wird in Zukunft zweifellos korrigiert werden.

Die von der Regierung ernannte Kommission 22. Juli begutachtete alles, was mit den Anschlägen von 2011 zu tun hatte. Ihr offizieller Bericht wurde am 13. August 2012 veröffentlicht und kritisierte heftig die inadäquate Reaktion auf diese Anschläge durch die Polizeibehörden. Der Bericht (Kapitel 4, pdf) spricht von "Rechtsextremisten und Anti-Islamisten" als fast synonym und erwähnt "antiislamische" Einstellungen als mögliches Zeichen gefährlichen Extremismus, wofür insbesondere Øyvind STrømmen als einer ihrer hochverehrten "Experten" zum Thema in den Mittelpunkt gestellt wurde. Der norwegische Polizei-Sicherheitsdienst (PST) äußerte in einem Bericht über mögliche Sicherheitsbedrohungen im März 2012 ähnliche Ansichten.

Hier tritt ein beunruhigendes Muster auf: Masseneinwanderung, einschließlich muslimischer Einwanderung, wird wie bisher weiter gehen, doch die Behörden werden härter gegen Kritiker dieser Politik vorgehen. Friedliche Anti-Islamisten werden fast genauso bedroht wie militante Muslime und die Überwachung von Islam-Kritikern wird intensiviert. Das scheint der traurige, aber nicht wirklich überraschende Trend in mehreren westlichen Ländern zu sein. Das geschieht zur gleichen Zeit, zu der westliche Regierungen den Aufstieg der Muslimbruderschaft unterstützen und die internationale Ausbreitung des islamischen Scharia-Rechts begünstigen.

Posted August 31st, 2012 by hd
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Datum: Sonntag, 2. September 2012 14:43
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16 Kommentare

  1. 1

    Sind sie alle derzeit in Wien auf der Praterwiese versammelt, die rote Internationale, bei Bratwurst und auch einige Kebabstände gibts da und Pilsner Bier, beim "Volksstimme Fest" aber keine Islamisten. Seltsam!

  2. 2

    Gewerkschaften sind mehr wie flüssig. Nämlich
    überflüssig. Sie sind zu einem reinen Verein für Lohnerhöhungen verkommen.
    Selbst hatte man bei der IG Metall in Stuttgart
    nicht mal einen eigenen Betriebsrat zugelassen.
    Begründung: So etwasbrauchen wir nicht.

    Brüder zur Sonne zur Freizeit.

    Die wollen auch nur an die Macht und dann die
    Macht auch ausüben. Siehe Betriebsräte in den
    Großkonzernen. Diese Pöstchen werden für die
    besonderen Arschkriechern bei Gewerkschafts -
    Bossen reserviert.
    Dazu ein Witz.
    Stolz verkündet ein Gewerkschafter vor der
    Menge. Genossen. Im Jahre 2020 werden wir nur
    noch am Mittwoch arbeiten. Stimme aus dem
    Hintergrund. Vormittags oder Nachmittags?
    Es ist alles so verkommen.

  3. 3

    Es ist in allen europäischen Ländern das Gleiche.
    Es wäre vielleicht sinnvoll mal ein Ranking der Länder zu erstellen um zu erkennen, wie weit die Umwandlung (Islamisierung) der Gesellschaft schon gediehen ist.
    Dann kann man auch ablesen, wie weit ein Land schon ist und wie lange es noch dauert, bis ein Anderes den gleichen Zustand erreicht.
    zB.
    1) England gegenüber D ca 10 Jahre voraus
    Merkmal: völlige Entwaffnung des Volkes,
    85 Schariagerichte, xx No-Go-Areas, Politik und Justiz schützt Islamisten und schüchtert eigenes Volk ein. etc.

    2) Frankreich ca. 5 Jahre voraus
    3) Belgien
    4) Holland
    5) Norwegen
    6) Schweden
    7) Dänemark

    etc.

  4. 4

    @biersauer: ist ein österreichischer Praterwiesenbratwurstkebabpilsnerbierbreivik auch anwesend?

  5. 5

    @wotan die Völker in Skandinavien leben unter der selben Angst.
    In Stockholm können junge einheimische Mädchen sich nicht mehr frei
    Bewegen ohne angespuckt geschlagen oder gar vergewaltig zu werden.Die Zuwanderer sind der Meinung keine Straftaten zu begehen,da die Gesetze für sie nicht gelten.

  6. 6

    Die Gewerkschaften wollen sich neue Unterschicht hinbasteln, damit wieder neue Nöte entstehen.
    Die Gewerkschaften haben sich somit eine neue Aufgabe geschaffen und bekommen wieder neue Mitglieder.
    Wer die Gewerkschaften dabei stört, der muß zerstört werden.

  7. 7

    @thor! haha, der hat noch einen weiten Anmarsch, bis er nach Wien auf die Praterwiese kommt!
    Da gibts eher die Bratwürstel offiziell für alle Wiener, jetzt am 13.Sept, am privaten Grillrost, anlässlich der vielen einzelnen Gedenkfeiern zur Vertreibung der türkischen Mordbrenner vor Wien, 1683, als die Pfaffen noch gegen diese Mörder gebetet haben. Heutzuitage situzen sie gemeinsam beim Dialogisieren, wie sie die Wiener gerecht aufzuteilen vermögen, damit sowohl die Islamen als auch die Pfaffgen sich einen gehörigen Anteil am Kuchen abzuschneiden vermögen!
    Wird unverdaulich, für die, der Bissen!

  8. 8

    Wenn weiterhin Islamkritiker und Einwanderungskritiker kriminalisiert werden,ist es nur eine Frage der Zeit,wann der nächste Breivik auftaucht.Nach dem Motto:kriminell bin ich ja sowieso,dann kann ich auch ein Verbrechen begehen.
    Im Übrigen ist dies meiner Meinung nach genau das,was Breivik vorhergesehen und gewollt hat.

  9. 9

    Am Donnerstag, den 30. August 2012 werde die erste Ausgabe von Dispatch International veröffentlichi.

    Viele haben uns gesagt, dass wir in der heutigen Zeit, in der so viele Zeitungen um ihre Existenz kämpfen oder straucheln, weil eine steigende Anzahl Menschen aufhört sie zu lesen, keine Zeitung starten könnten.

    http://dispatch-international.com/de

    Author:
    Lars Hedegaard
    Ingrid Carlqvist

  10. 10

    Am Donnerstag, den 30. August 2012 wurde die erste Ausgabe von "Dispatch International" veröffentlicht.

    Viele haben uns gesagt, dass wir in der heutigen Zeit, in der so viele Zeitungen um ihre Existenz kämpfen oder straucheln, weil eine steigende Anzahl Menschen aufhört sie zu lesen, keine Zeitung starten könnten.

    Autor:
    Lars Hedegaard
    Ingrid Carlqvist

  11. 11

    Shoaib Sultan, ehemaliger Generalsekretär beim Islamischen Rat Norwegens, arbeitet derzeit für sie als Berater, wie man mit Extremisten umgeht, die sich gegen die Kolonisation ihres Landes durch Masseneinwanderung aussprechen.
    ------
    Oha, ich habe ein deja vu. Nun ja ... die Extremisten der Übersee, die sich gegen die Kolonisation ihres Landes durch Masseneinwanderung aussprachen, hat man ins Reservate gesteckt.

  12. 12

    Fährt der Zug bereits in diese Richtung, muss jeder schauen, dass er nicht überollt wird!
    http://derstandard.at/1345166020697/ZDF-Salafistenfuehrer-droht-mit-Anschlaegen-in-Deutschland

  13. 13

    Antifa und VERDI vereint auf dem Volksstimmefest in Wien im Deutschland-Block

  14. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 4. September 2012 18:25
    14

    ""13:19:32 | Dienstag, 4. September 2012
    Norwegen
    Gender-Hoax bloßgestellt..

    Es brauchte einen Komiker, Harald Eia, um die die linken Gender-Fanatiker der verdienten Lächerlichkeit preiszugeben...

    (kreuz.net) Für die sogenannte Gender-Forschung wurden in Norwegen bisher 56 Millionen Euro im Jahr verpufft. Doch damit ist seit letztem Jahr Schluß...

    Das große Tabu

    Eia setzt sich zum Ziel, das sogenannte norwegische „Gender Paradox“ zu hinterfragen.

    Es besteht darin, daß im Land seit Jahrzehnten eine sogenannt „gendersensible Erziehung“ zur Gleichheit durchgedrückt wird.

    Gleichzeitig gibt es in Norwegen einen ausgeprägten Trend, wonach Männer und Frauen jeweils geschlechtsspezifische Berufe wählen.

    Das Paradox besteht darin, daß die jahrzehntelange Gender-Indoktrinierung dieses Verhalten hätte auflösen sollen.

    Doch in Norwegen ist es viel stärker als in Ländern mit weniger Frauenförderung und ohne Gender-Ideologie...

    Die Gender-Ideologen waren kritische Rückfragen zur ihrer Ideologie nicht gewohnt.

    Sie bemerkten erst, was geschehen war, als Eia sie ein zweites Mal besuchte und die Reaktion der Wissenschaftler auf ihre Aussagen vorspielte.

    Die Aufnahmen wurde im Frühjahr 2011 beim staatlichen Fernsehsender ‘NRK’ in der Sendereihe „Gehirnwäsche“ ausgestrahlt.

    Schon Säuglinge unterscheiden sich

    Verhaltensforscher setzten männliche und weibliche Säuglinge zwischen verschiedene Spielzeug-Garnituren.

    Dabei stellten sie fest, daß sich Mädchen und Buben bereits im Alter von wenigen Monaten in ihren Interessen unterscheiden...

    Das ‘Nordic Gender Institute’ wird zugemacht

    Die Öffentlichkeit war schockiert und die Wissenschaft entsetzt.

    Es entstand eine Debatte über den skandinavischen Gender-Hoax. Sie blieb nicht ohne Konsequenzen.

    Am 19.Oktober 2011 beschloß der ‘Nordic Council’ einstimmig, das ‘Nordic Gender Institute’ zum Ende des Jahres zu schließen...""
    http://www.kreuz.net/article.15806.html
    (Manche Artikel bei kreuz.net sind islamophil, iranfreundlich, israelfeindlich, erst gestern kroch man Erdowahn in den Anus.)

    Kein Witz: Komiker zerlegt Gender-Forschung in Norwegen ("The Gender Equality Paradox")
    http://www.youtube.com/watch?v=-u_AnNTSujA
    engl. Untertitel, ca. 39 Min.

  15. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 4. September 2012 19:07
    15

    Betroffene Hunde bellen oder jeder zieht sich den Schuh an, der ihm paßt!

    ""Aus Protest gegen eine Plakataktion des Bundesinnenministeriums für seine Anlaufstelle gegen islamistische Radikalisierung hat sich die Türkische Gemeinde in Deutschland an die UNO und die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) gewandt...""
    http://www.zukunftskinder.org/?p=25842

    Haben sich schon Alkoholiker(...bloß Weinkenner), Raucher(...kann jederzeit aufhören) und Magere(...von Natur aus schlank), Dicke(...wir essen gar nicht viel) gegen entsprechende Plakataktionen gewehrt???

  16. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 4. September 2012 19:10
    16

    Ergänzung zu Komm.14

    http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Bilderstrecken/20120830-kampagne-sicherheitspartnerschaft.html;jsessionid=F1282B4E6B87FB9F9574D519E251925B.2_cid287?nn=109628&notFirst=true&docId=3172846

    Beschweren sich eigentlich deutsche Eltern???
    http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Bilderstrecken/20120830-kampagne-sicherheitspartnerschaft.html?nn=109628

    Wetten, die Plakataktion wird eingestampft? Wenn nur Linke und Moslems laut genug nörgeln, dann knicken alle ein: Nikolaus Schneider, Papst Benedikt, Deutsche Bundesregierung...