Linke fangen an, aufzuwachen. Erste massive Kritiken von links an der Kollaboration der Linken mit dem Islam


Ohne Worte

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Linke fangen an, aufzuwachen. Erste massive Kritiken von links an der Kollaboration der Linken mit dem Islam

Nun macht das Auftauchen einer Schwalbe noch keinen Frühling. Doch es wurden schon mehrere Schwalben am Horizont gesehen, und daher mehren sich die Anzeichen, dass es einen europäischen Frühling geben könnte: Denn immer mehr Linke – echte Linke, jene, die wissen, warum es bei den Linken geht, jene, die mit Stalinismus und Maoismus nichts am Hut haben – beginnen, sich zu Islamisierung zu äußern, warnen gar vor dem Islam als des “schlimmstmöglichen Totalitarismus” und schütteln den Kopf angesicht der Anbiederung heutiger Neo-Linker mit dem genozidären und  frauenverachtenden Islam.

Vor wenigen Tagen erhielt ich einen solchen Mommentar eines bekennenden Linken und musste ihn gleich mehrfach lesen, da ich nicht glauben wollte, dass es sich nicht um einen Fake oder eine geschickte Falle handelt. Aber er war weder Fake noch Falle, sondern entsprang dem Herzen eines denkenden Linken, der zeigt,  dass es doch noch Linke gibt, die nicht verblendet sind und den Wahnsinn der Islamisierung mittlerweile erkannt haben – und sich allmählich trauen, sich dazu zu äußern.

Kommentar eines Alt-Linken zum Komplott der Linken mit dem Islam:

Mannheimer ist zu loben für seine “Links-Rechts-Neutralität”. Ich, als Alt-Linker, sehe seit über 10 Jahren, wie LINKS die säkularen Errungenschaften der Linkskämpfer der frz. Revolution 1789 verrät, wo mit Recht, König, Klerus, Adel zu ihrem Teufel gejagt worden sind, an den sie ja glaubten -:)*

Die Links-Genossen der frz. Revolution würden sich im Grabe umdrehen, zu sehen, wie LINKS ausgerechnet mit Religions-Faschisten (ISLAMISTEN) seit der RAF 1970 bis heute gemeinsame Sache macht. Ebenso paradox ist, daß LINKS ausgerechnet die hofiert, die einen Gottesstaat in Dtl. und überall errichten wollen!

Der Skandal: Jungen LINKEN fällt der Widerspruch gar nicht auf! Haben die keinerlei theoretische politische Bildung mehr- wissen nicht mehr, was zusammen gehört? Ein Mitgrund kann eine Vernachlässigung der politischen Fortbildung durch die „Alten“ sein! *

Im Materialismus, der aus Dialektischem- u. Historischen Materialismus besteht, brauchen wir keinen Gott, keinen Allah, weil dieses Weltbild auf der Physik steht! Wir beten also nicht, “Bitte Gott, gib uns mehr Gehalt“, sondern kämpfen per Mitbestimmung und z.B. in der Energiepolitik, wo die größte Abzocke läuft, für Gemeineigentum! Für mich als Sozialdemokraten, der ich eine gerechte Verteilung des Produzierten anstrebe, bete ich nicht, sondern kämpfe um Mitbestimmung.


Mir ist z.B. unerklärlich: LINKE klagen Kruzifixe aus Bayerns Schulen (mit einer gewissen Berechtigung, denn Wissenschaft heisst nicht “Glauben”. Jedoch schweigt LINKS zu jedem Gebetsteppich u. Raum, den Islamisten bei Schulen einfordern!

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Der Kommentator erhält in seiner Kritik Unterstützung seitens eines der renommiertesten deutschen Sozialwissenschftlers: Hartmut Krauss, deutscher Sozial- und Erziehungswissenschaftler,  ist einer der ganz wenigen Linken, die sich trotz der bekannten linken Denkverbote nicht scheuen, ihren eigenen Kopf zu gebrauchen und linke Positionen wo nötig zu hinterfragen und zu kritisieren. In einer (aus Sicht der heutigen Diktatur des politisch korrekten (= linksverseuchten) Denkens) bemerkenswerten Schrift kritisiert Krauss die Verkommenheit der Linken, in denen er eine Ansammlung von Kulturrelativisten, Multikulturalisten und Poststalinisten, deren weltanschaulich- politische Positionen im schroffen Gegensatz zur klassischen Marxschen Kritik stehen” sieht.” Hier ein Auszug aus einer glasklaren und überfälligen Analyse zur Lebens- und Gedankenwelt der Linken:

 

Hartmut Krauss über die Linken:

“Zunächst einmal ist in aller Klarheit festzuhalten, dass diejenigen, die sich heute als „links“ etikettieren und deshalb in einer oberflächlichen Mediengesellschaft von außen auch so „angerufen“ werden, mit dem klassischen herrschaftskritisch-emanzipatorischen Impetus, wie er im Marxschen Theorieprogramm und konzentriert im kategorischen Imperativ zum Ausdruck gebracht wird, nichts mehr zu tun haben.

Insofern kann man die Rechts-Links-Achse im Grunde bei Seite legen. Tatsächlich handelt es sich bei der fälschlicherweise so genannten „Linken“ um eine Ansammlung von Kulturrelativisten, Multikulturalisten und Poststalinisten, deren weltanschaulich- politische Positionen im schroffen Gegensatz zur klassischen Marxschen Kritik stehen.

Sie sind weder an einer kritisch-emanzipatorischen Analyse und Bewertung nichtwestlicher Herrschaftskulturen noch am Begreifen der aktuellen Verflechtungsdynamik von Kapitallogik und chinesischen, indischen, islamischen (arabischen, iranischen und türkischen etc.) Herrschaftsverhältnissen wirklich interessiert.

Was sie antreibt, sind vielmehr folgende Beweggründe:

1) Das Absuchen der Wirklichkeit nach vordergründigen Bestätigungen für ihr veraltetes ideologisches Weltbild vom allmächtigen und einzig bösartigen westlichen Kapitalismus.

2) Die Pflege eines positiv-rassistischen Vorurteils, das Angehörige nichtwestlicher Kulturen per se als Verkörperung des Guten, wenn auch etwas Zurückgebliebenen
und Unselbständigen (auf jeden Fall: nicht Eigenverantwortlichen) ansieht und deshalb in sozialfürsorgliche Obhut nimmt, dass heißt an ihnen ein vormund- schaftssüchtiges Helfer- und Beschützersyndrom auslebt.

3) Der antimarxistische, im Grunde reaktionär-konservative Verzicht auf die kritische Bewertung zwischenmenschlicher Herrschaftsverhältnisse und repressiver Praxen,
wenn es sich dabei um eine „andere“, nichtwestliche Lebenskultur handelt.

4) Die Ausprägung eines deutungspathologischen Reflexes, der jedwede Kritik von Deutschen an Nichtdeutschen mit fast schon krimineller Verleumdungsenergie a priori, also unhängig von der Überprüfung der inhaltlichen Tragfähigkeit der geäußerten Kritik, als „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ denunziert.

5) Die Tendenz zur Verbrüderung mit nichtdeutschen (antiamerikanischen und antijüdischen) Reaktionären, insbesondere islamistischen Kräften, nach der Logik „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“. Quelle

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