Statistisches Bundesamt: Jede dritte Familie hat Migrationshintergrund

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Deutschlands Zukunft
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Artikel von  am 13 März 2012

Welt online nennt neue Zahlen zur Bevölkerungsstatistik, die das Statistische Bundesamt in Wiesbaden erhoben hat:

  • In fast jeder dritten Familie in Deutschland hat mindestens ein Elternteil ausländische Wurzeln.
  • Im Jahr 2010 lebten in der Bundesrepublik 2,3 Millionen Familien mit Migrationshintergrund.
  • Bei ihnen war mindestens ein Elternteil ausländischer Staatsbürger, eingebürgerter Deutscher oder Spätaussiedler.
  • Insgesamt gibt es in Deutschland 8,1 Millionen Familien mit Kindern unter 18 Jahren.

Erläuterung: Als Familien zählen die Statistiker Eltern, die mit Kindern in einem Haushalt leben. Ein Migrationshintergrund besteht, wenn mindestens ein Elternteil eine ausländische Staatsbürgerschaft hat, in Deutschland eingebürgert wurde oder Spätaussiedler ist. Der Geburtsort spielt dabei keine Rolle.

Bezüglich der Familien kann man lesen, dass bei Einheimischen ein starker Trend zum Zerfall der Familien eingesetzt hat, während die Migrantenfamilien überwiegend intakt sind.

Nach Herkünften sieht die Verteilung der Migrantenherkünfte wie folgt aus:

Türkei (15,8 Prozent)

Polen (8,3 Prozent)

Russische Föderation (6,7 Prozent)

Italien (4,7 Prozent)

Kasachstan (4,7 Prozent)

Quelle: Statistisches Bundesamt, Mikrozensus 2010

Was auffällt ist, dass die Balkanländer nicht stark vertreten sind, obwohl es zu Zeiten des Bürgerkrieges viele Flüchtlinge in Deutschland gab. Offenbar hat hier eine Rückwanderung stattgefunden und die ehemaligen Jugoslawen ziehen ihre Kinder lieber woanders auf.

Der überaus hohe Prozentsatz an türkischen Migranten erklärt sich natürlich nicht aus Fluchtbewegungen, sondern aus dem 1961 abgeschlossenen Anwerbeabkommen mit der Türkei, dessen vereinbarte Rückführung von Gastarbeitern von keiner seitdem amtierenden Regierung durchgesetzt wurde. Bei den aus der Russischen Förderation und Kasachstan Eingewanderten dürfte es sich größtenteils um Spätaussiedler handeln. Bezüglich der Italiener existierte ebenfalls ein Anwerbeabkommen in den 60er Jahren. Der relativ hohe Anteil Polen erklärt sich daraus, dass traditionell immer schon viele Saisonarbeitskräfte aus dem Nachbarland nach Deutschland kamen und sich hier zum Teil eine Existenz aufbauten.

Positive persönliche Erfahrungen mit Einwanderern:

Bei befreundeten eingewanderte Familien aus Polen (Migrationsgrund:  Arbeit), Kroatien (Migrationsgrund: Bürgerkrieg) und  Kasachstan sowie der Ukraine (Migrationsgrund: Spätaussiedler) haben wir festgestellt, dass bereits die Elterngeneration sich sehr viel Mühe mit dem mündlichen Spracherwerb gegeben hat und man prima kommunizieren kann, auch wenn es am Anfang etliche “Wortfindungsprobleme” gab – die Kommunikation und das gegenseitige Interesse waren ganz einfach da. Nicht nur Eltern, sondern auch die Kinder schlossen sehr schnell Freundschaft miteinander. Man lädt sich gegenseitig zu Familienfeiern ein. Die Kinder dieser Familien besuchen hier mit wenigen Ausnahmen das Gymnasium, zwei Kinder befinden sich im Studium. Alle diese Kinder sind zweisprachig aufgewachsen und haben nebenbei muttersprachlichen Unterricht am Wochenende besucht.


Die nachfolgende Graphik zeigt die Zahlen von 2007 bezüglich Einzelpersonen. Auch hier zeigt sich die überproportionale Einwanderung aus der Türkei, die sich für Deutschland und seine übrigen Einwanderer zum Problemfall entwickelt hat. Eine sozial und kulturell verträgliche Einwanderungspolitik sieht anders aus!

Von der miserablen Familienpolitik in diesem Land ganz zu schweigen… Anstatt sich etwas Vernünftiges zu überlegen, werden die Fehler aus der Vergangenheit ignoriert und der unkontrollierten Einwanderung in die Sozialsysteme wird kein Riegel vorgeschoben. Die immer kleiner und weniger werdenden und zudem zerfallenden deutschen Familien fühlen sich von dieser Politik veräppelt. Anstatt die Familien zu entlasten, werden sie auf Generationen hinaus finanziell mit den Problemen von nicht anpassungswilligen Migranten und den Problemen anderer Länder belastet (Stichwort Euro). Alles das wäre bei vorausschauender Politik vermeidbar gewesen. Und noch eine aktuelle Meldung lässt uns aufhorchen: Deutsches Rentensystem begünstigt Altersarmut! Und noch eine: Ob wir uns die Energiewende überhaupt leisten können? In Deutschland wird ständig das Pferd von hinten aufgezäumt, die Bevölkerung gezwungen, die mit den Ergebnissen politischer Fehlentscheidungen gefälligst abzufinden. Wer offen kritisiert, ist Nazi.  Einfach nur noch grotesk!

Deutschland schafft sich ab…

Überlebenstipp für die selten gewordenen kinderreichen Familien: In Südbaden bringt die “Mausschwanzprämie” 50 Cent

Quelle: planet-wissen.de

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