Einschulung im Stadtteil Neukölln: 1400 Berliner Schüler sprechen kein Deutsch, vor einem Jahr waren es „nur“ 1000


Bilderrätsel: Ich habe eine einzige deutsche Person auf dem obigen Bild zur Einschulung in eine Berliner Grundschule entdeckt. Erkennen Sie mehr?

Von Michael Mannheimer

Als Gäste sind sie gekommen – als Eroberer sind sie geblieben

Was deutschen Eltern und Kindern zugemutet wird, ist vermutlich ohne Beispiel nicht nur in der deutschen, sondern in der Welt-Geschichte: Obwohl deutsch, ist die gefühlte und in weiten Teilen auch reale Wirklichkeit, längst fremd im eigenen Land zu sein.

Die “Preußische Allgemeine Zeitung” (PAZ) berichtet in einem lesenswerten Artikel “Kinder als Manövriermasse -Deutsche Schüler sollen zum Zweck der Ausländer-Integration gleichmäßiger verteilt werden” von den alltäglichen Zuständen an Berliner Schule folgendes:

“Kinder, die Deutsch nicht ihre Herkunftssprache nennen, machen 75 Prozent der Schüler an der Lenau-Schule aus. Die Hans-Fallada-Grundschule steht sogar vor der Aufgabe, 100 Romakinder in den deutschen Schulalltag einzugewöhnen.” 

Das Thema Gastarbeiter ist zum deutschen Albtraum geworden und hat sich längst in sein Gegenteil verkehrt:  Gäste zeichnen sich dadurch aus, dass sie wieder gehen. Doch die “Gäste”, die zu uns gekommen sind, sind nicht nur geblieben, sondern bilden mittlerweile vielerorts die absolute Majorität der realen Welt.

Nun, vielleicht könnte man das ja noch akzeptieren, wenn diese Gäste nicht auftreten würden wie Eroberer, die mehr und mehr den Ton angeben, mehr und mehr sagen, wie Deutschland auszusehen hat und sich mehr und mehr wie Herrenmenschen gebärden,  die sich nicht mehr in die deutsche Gesellschaft integrieren sondern umgekehrt von Deutschen erwarten, dass diese sich in die ihre, von außen importierte Glaubens- und Verhaltenswelt zu integrieren haben.

Und die Deutschen, diszipliniert und untertänig wie eh und je, tun, wie ihnen befohlen. Wenn sie ihre Kinder zur Einschulung begleiten, finden sie oft eine Schule vor, die sich genauso gut in Teheran, Bagdad oder Riad befinden könnte.

Wahnsinn Schulalltag in Deutschland

Manchmal sind ihre Kinder die einzigen biodeutschen Schüler in einer Klasse, in denen der Rest aus zumeist islamischen Ländern stammt.


Bei letzteren sind Deutschkenntnisse entweder nicht oder nur marginal vorhanden – und allein schon deswegen sind die schulischen Prognosen deutscher Kinder äußerst schlecht. Wo früher Kenntnisse vom ersten Schultag an bereits Kenntnisse in diversen Fächern vermittelt wurden, plagen sich heutige Lehrer vor allem damit herum, sprachlich überhaupt verstanden zu werden. Wo früher in deutscher Sprache von deutschen Lehrern vor muttersprachlich deutschen Schülern unterrichtet wurde, ist ein solcher Unterricht heute nicht mehr möglich, da deutsch zur Fremdsprache im eigenen Land verkommen ist.

Wo früher bei Diktaten (wie bei meiner Grundschule), die Regel galt, null Fehler gleich Note Eins, ein Fehler gleich Note Zwei usw., da kommen Lehrer mit der Korrektur von Diktaten, Aufsätzen und anderen Schularbeiten kaum noch nach, weil korrektes Deutsch zur Ausnahme geworden ist. In heutigen Diktaten kann es daher passieren, dass es für 5 Fehler noch die Note eins, und bei 30 Fehlern noch “befriedigend” gibt. Ich habe das mit eigenen Augen gesehen und es kaum glauben wollen.

Deutsche Eltern, die ihren Kindern eine bestmögliche schulische Ausbildung bieten wollen, bleibt daher of nur noch die Flucht in teure Privatschulen. Die PAZ berichtet dazu:

“Die Debatte zeigt indes den Trend zu regelrechten Fluchtbewegungen deutscher Eltern aus Kiezschulen.” (Quelle ebd.)

Die Schulpolitik des Berliner Senats kommt inzwischen selbst an Grundschulen mit der Wirklichkeit nicht mehr mit. Die Geister, die sie riefen, werden die Linken nicht mehr los.

Zumal sich die von islamischer Seite stets beteuerte Anpassungs- und Integrationsbereitschaft ihrer muslimischen Einwanderer an die deutsche Sprache und Kultur längs ebenfalls als Märchen aus 1001 Nacht entpuppt. Die Integrationsbereitschaft der hier zugewanderten Muslime ist in der heutigen dritten Einwanderergeneration nicht – wie zu erwarten – größer, sondern im Gegenteil kleiner als vor 50 Jahren:

“Neueste Umfragen wie die der Berliner Meinungsforscher der Info GmbH zeigen zudem, dass die Bedeutung des Spracherwerbs bei Türken in Deutschland eher an Gewicht zu verlieren scheint: Zwar stimmen 84 Prozent der befragten Türken zu, dass nur über Spracherwerb Integration gelingt, 2010 teilten mit 89 Prozent aber noch mehr diese Ansicht. Laut der Umfrage sagten zudem 62 Prozent der 1000 Teilnehmer, dass sie am liebsten mit Türken zusammen sind.” Quelle

Nun, solche Zustände gibt es nicht nur hierzulande, sondern längst auch in in Oslo, Malmö, Kopenhagen, Paris, Amsterdam, Brüssel und in vielen vielen weiteren Städten Westeuropas. Es sind für diejenigen, die noch klar sehen können, die ersten Zeichen des möglicherweise bereits unumkehrbaren Anfangs vom Untergang des christlichen Abendlandes.

Deutschland schafft sich ab

Sarrazins “Deutschland schafft sich ab” ist daher auch ein solcher Bucherfolg geworden (der größte Sachbucherfolg aller Zeiten), weil der Titel das ausdrückt, was immer mehr Bio-Deutsche fühlen, aber nicht ausdrücken können, da ihnen seitens der linken Medien Informationen vorenthalten werden, um klar zu sehen. Und diejenigen Deutschen, die  die brutale ethnische und ideologische Islamisierung Deutschlands begriffen haben und in Worten ausdrücken können, machen mit der linken Nazi- und Rassismuskeule Bekanntschaft, die so sicher über sie herniederkommt kommt wie das Amen in der Kirche.

Wenn die Deutschen (und übrigen Europäer) nicht aufwachen und sich gegen die ihnen durch das linke politische Establishment aufgezwungene Abschaffung ihrer selbst nicht mit aller gebotenen Intensität wehren, werden sie eines Tages die Augen aufmachen und feststellen, dass sie längst in einem islamischen Land mit einer islamischen Kultur und Religion leben, in dem das freie, bürgerliche und sich auf die jüdisch-christlichen Wurzeln fußende Deutschland und Europa nicht einmal mehr in den Geschichtsbüchern Erwähnung findet.

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