Wie Medien uns belügen: Die regelmäßigen TV-Märchen-Stunden über den Islam


TV-Sendungen mit schamlosen Lügen über den wahren Islam sind zum Normalfall geworden. Oft werden solche Produktionen von Muslimen gemacht, was den Zuschauern verschwiegen wird.

***

Von Monika Kaufmann  (deutsch-jüdische Naturwissenschaftlerin)

artes Märchen aus 1001 Nacht: Die Lügen der Medien über den Islam

Unser Gemeinschaftssender arte hat uns am 8. September mit einer wohlwollenden zweiteiligen Sendung aus der Reihe „Morgenland und Abendland“ beglückt. Der erste Teil trug den Titel „Das goldene Zeitalter des Islam“, und es wurde wieder das Märchen vom wunderbaren, wissenschaftsfreundlichem Islam in Andalusien erzählt: Die Verbundenheit des Islam zur Wissenschaft war groß. Der Westen glaubt irrtümlich, das Wiederentdecken der philosophischen und wissenschaftlichen Antike im Zeitalter der Renaissance sei auf seinem Mist gewachsen. Es wird die alte Leier beschworen, dass Mohammedaner die Schriften der alten Griechen aus dem Griechischen ins Arabische übersetzt haben. Aber Robert Spencer hat in seinem schon 2005 erschienenen Buch „The Politically Incorrect Guide to Islam“ belegt, dass die Übersetzer in Andalusien fast ausnahmslos Juden und Christen waren. Die Mohammedaner waren des Griechischen nicht mächtig.

Typisch linke Berichterstattung: Während der Westen verteufelt wird, glorifiziert man den barbarischen Islam

Aber der Islam wird natürlich glorifiziert, wo es nur geht. Man behauptet gar, die Mohammedaner hätten nicht nur übersetzt, sondern die philosophischen und mathematisch-wissenschaftlichen Ideen der alten Griechen noch weiterentwickelt. Letzteres trifft natürlich auf Ibn Rushd, im Westen unter dem Namen Averroes bekannt, durchaus zu. Seine Verdienste sollen an dieser Stelle in keinster Weise geschmälert werden. Nur war Averroes bei seinen muslimischen Zeitgenossen alles andere als anerkannt; im Westen wird er bis auf den heutigen Tag ob seiner Verdienste gelobt. Aber wie der Amerikaner Robert R. Reilly in seinem Buch The Closing of the Muslim Mind ganz richtig schreibt, wurde Averroes von seinen muslimischen Zeitgenossen verkannt und geächtet, man wollte von seinen Ideen nichts wissen, da sie zu recht als unislamisch galten. Nur das verschweigt unser Sender.

Averroes war die Ausnahme und nicht die Regel, denn wissenschaftliches Denken ist dem Islam so fremd wie dem Regenwurm die Reizwäsche. Denn Allah hat im ewig und drei Tage alten Koran alles Wissen bereit gestellt. Was also nicht im Koran steht, gibt es nicht und muss folglich auch nicht erkundet werden.

Nun behauptet der Bericht, das ganze Wissen sei zum Westen erst durch Berührung mit den Arabern einerseits bei den Kreuzzügen und andererseits bei der Rückeroberung Spaniens durch die Kastilier gekommen. Dabei kannte man die alten Griechen.

 Zum Schluss wird noch Nikolaus Kopernikus erwähnt, der als erster festgestellt hat, dass die Sonne sich nicht um die Erde dreht, sondern vielmehr ein heliozentrisches Weltbild begründete, welches später durch vielfache Erkenntnis ergänzt und verfeinert wurde. Man gibt zu nicht zu wissen, ob Kopernikus die  Erkenntnisse von Averroes bekannt waren, besteht aber trotzdem auf den Verdiensten der Mohammedaner. Westliche Errungenschaften werden geschmälert, mohammedanische glorifiziert. Die altbekannte Leier.


artes Märchen aus 1001 Nacht: Die “Islam-bedeutet-Frieden“-Lüge

Der zweite Teil des Abends beschäftigt sich mit dem asiatischen Schmelztiegel. Es geht anfangs um Gebiete in der heutigen Türkei, wo Byzantiner und Seldschuken miteinander friedlich zusammen lebten, sich gegenseitig respektierten und die christlichen Byzantiner dann so begeistert waren, dass sie freiwillig die Religion des Friedens(TM) annahmen. Wer’s glaubt, wird selig.

Dschingis Khan, der Mongolenherrscher und Eroberer wird natürlich erwähnt, der fürchterliches Unbill unter den armen Mohammedanern angerichtet hat, das ist heute noch in ihrem Gedächtnis.  Aber dafür sind seine Nachfahren dann zum Islam übergetreten, das macht dann alles wieder gut.

Das mongolische Reich unter Dschingis Khan war größer als als das römische, das muss natürlich hervorgehoben werden, denn die Mongolen sind schließlich zur Religion des Schwachsinns übergetreten. Der Grund hierzu lässt sich nur in der Grenzenlosigkeit der menschlichen Dummheit finden, vor der auch die Mongolen nicht gefeit waren. Der Ur-Ur-Urenkel Dschingis Khans trat 1310 zum Islam über – die Kapitulation vor der Idiotie.

Die Taj Mahal-Lüge

Dann kommt man noch auf Indien zu sprechen und die Segnungen der Moghulherscher, der Ableger der zum Islam übergetretenen Mongolen. Das eindrucksvolle Taj Mahal wird gezeigt und als Errungenschaft der islamischen Kultur gefeiert.

Mit keinem Wort wird erwähnt, dass besagtes Taj Mahal von einem mutmaßlichen Hindu-Baumeister (Isa Khan) in indischem Stil errichtet wurde und dass  nach Vollendung des Meisterwerks diesem Mann sowie allen daran beteiligten Handwerkern beide Hände abgeschlagen wurden, damit nie wieder etwas Derartiges erschaffenwerden  könnte. Quelle: http://library.thinkquest.org/27638/tajmahal.html

In das Jahr 1632 – dem Jahr des Beginns des Taj Mahal-Baus – fielen besonders brutale Maßnahmen indischer Muslime gegen Hindus und Christen. Zahlreiche neu gebaute bzw. im Bau befindliche Hindutempel wurden zerstört, da die islamischen Theologen fremden Religionen einen Tempelneubau und -renovierung nicht zugestehen wollten. (Bis zum heutigen Tag setzen Muslime die Zerstörung nichtislamischer Bauwerke fort – während Medien darüber allenfalls am Rande berichten.) Analog dazu zerstörten Mogultruppen die Siedlung der Portugiesen am Hugli. Insgesamt eine Friede-Freude-Eierkuchen Geschichte zugunsten des Islam.

Der als westliche Sendung daherkommende arte-Bericht ist in Wirklichkeit eine islamische Produktion

Noch ein interessantes Detail am Rande: PI berichtet, das Ganze firmiert unter Lion Television, Großbritannien, 2011, eine angeblich britische Produktion also. Weit gefehlt, in Wirklichkeit steckt dahinter ein gewisser türkischer Prof. Karliga von der Uni Istanbul, der offensichtlich wild entschlossen ist, das Geschichtsbild des Westens mehr als ein wenig zurechtzurücken. Die türkische Zeitung Hürriyet schreibt dazu:

“Das Projekt … soll einen positiveren Standpunkt repräsentieren, um der Feindseligkeit gegenüber dem Osten und dem Islam nach den Anschlägen vom 11. September zu begegnen.” (Zitat PI)

Denn, wie wir alle wissen, wurden die Anschläge von 9/11 von einer Horde buddhistischer Mönche  verübt, was durch Briefe und andere Zeugnisse eindeutig belegt wurde. Zuwiderlautende Behauptungen sind eindeutig islamophob und müssen nach dem demnächst in Kraft tretendem Blaphemiegesetz strengstens geahndet werden.

Man darf auf die Folge der Serie über die Osmanen gespannt sein. Vielleicht wird uns Erdogan als neuer Sultan präsentiert. Lassen wir uns überraschen.

***

Hinweis: Wie bei allen Fremdbeiträgen gilt, dass diese ausschließlich die Meinung des betreffenden Autors wiedergeben

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
28 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments