„Good Bye Mohammed“: Ein Buch mit explosiver Sprengkraft

Wie brisant der Inhalt des Buches ist zeigt der Umstand, dass ein hoher Beamter in Thueringen seinen Posten verlor, weil er das Buch an Multiplikatoren verteilen liess. Man musste die Lektüre verbieten, wohl weil man den Inhalt nicht entkräften kann. Das kennen wir aus Diktaturen wie der SED-Diktatur. Das kannten wir bislang noch nicht aus der Bonner Republik, die sich seit der Verlegung der Bundes-Hauptstadt zunehemnd in eine linke Dikatur ala DDR2.0 verwandelt.

Über „kaum einen Religionsstifter sind wir so gut im Bilde“ wie über Mohammed

Wirklich? Welche Quellen über das Leben des Propheten liegen uns vor? Dass Koran und Hadithe glaubwürdig und unverfälscht sind dieses islamische Dogma hat die westliche Wissenschaft lange übernommen. Dabei gibt schon die Überlieferungsgeschichte Anlass zu Zweifel.

In jüngster Zeit gelang Forschern der entscheidende Durchbruch: Liest man den Koran in seiner Ursprungssprache, dem Syro-Aramäischen, bekommen viele jahrhundertelang unklare Stellen plötzlich Sinn. Und viele für die Ewigkeit gedachten Gewissheiten geraten ins Wanken. Dieses Buch zeichnet die bahnbrechenden Entdeckungen der letzten Jahre nach. Es bringt Licht in den von Mythen verdunkelten Orient und zeigt, wie ein arabisch-syrischer Zweig des Christentums über Jahrhunderte langsam zu dem wurde, was wir heute Islam nennen.

Der Befund ist eindeutig: Wenn wir die historisch-kritische Betrachtung dieser Religion ernst nehmen, wird kein Stein mehr auf dem anderen bleiben.

Ein Tipp für alle Interessierte : Good Bye Mohammed

Norbert G. Pressburg verarbeitet in seinem Buch theologiegeschichtliche, religions-wissenschaftliche, handschriftenkundliche und archäologische Forschungsergebnisse, die noch nicht in der üblichen Islamdarstellung zu finden sind. So füllt dieses Buch eine Lücke.

Es veranschaulicht wesentliche Aspekte der grundlegend kritischen Islamforschung auf dem Niveau eines leicht lesbaren, wenngleich anspruchsvollen Sachbuches. Die 168 Seiten sind flüssig geschrieben. Der Autor versteht es, pointiert zu schreiben. Der Stoff ist didaktisch gut gegliedert, sodass die wissenschaftliche Kritik an muslimischen Überlieferungen auch für den islamwissenschaftlichen Laien sehr gut verständlich und nachvollziehbar ist.

Der Leser erfährt die begründeten Forschungsergebnisse, dass der Koran seinen Ursprung gar nicht auf der arabischen Halbinsel haben kann. Zudem weist Pressburg auf die Tatsache hin, dass die heute noch vorhandenen Koranhandschriften erst in viel späteren Jahrhunderten entstanden.

Zudem habe man es mit einer vielfachen Veränderung des Korantextes zu tun. Pressburg bietet eine Einstiegshilfe für den interessierten Leser, dem am gegenwärtigen wissenschaftlichen Forschungsstand zur Entstehungsgeschichte des Islams und am besserern Verständnis der gegenwärtigen islamischen Welt gelegen ist. Das Buch hat das Zeug, traditionelle Überzeugungen geradezu auf den Kopf zu stellen und der islamischen Theologie erhebliches Kopfzerbrechen zu bereiten.

So ist es verständlich, dass der Autor unter einem Pseudonym schreibt. Er teilt das Schicksal anderer islamkritischer Wissenschaftler, welche aus Angst vor Gewalttaten strenggläubiger Muslime ihren richtigen Namen verschweigen.

Hier wird in diesem Buch ausführlich geschildert, wie die islamische Welt Forscher oder Gelehrte frühere Zeiten alle okkupiert haben, die nicht bei 3 auf den Bäumen waren. So kann man genüsslich für die eigene Sache (ISLAM) Geschichtsklitterung betreiben und die unbedarfte Nachwelt kommt aus dem Staunen nicht heraus.

Zu bestellen beim BPE Buchverlag: http://www.verlag-bpe.de/
242 Seiten zum Preis von 19,80 ¤ – Lieferung portofrei innerhalb Deutschlands

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Der als KarlMartell auf diversen islamkritischen Foren auftauchende bekannte Kommentator schreibt über das Buch:

„Ich gebe zu, ich war sehr skeptisch, als ich das Buch aufschlug und zu lesen begann. Wie kann es denn sein, dass ein populaerwissenschaftlichen Baendchen von 242 Seiten mit Hinweis auf neuere Quellenforschung und Archaeologie schon auf dem Cover behaupten kann, der Prophet des Islam habe nicht existiert?

Ein Schluss, den auch die heutige westliche Koranforschung ablehnt, obwohl doch die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die Norbert G. Pressburg fuer den nicht einschlaegig vorgebildeten Leser mit Humor und unter sparsamem Gebrauch von Fachtermini in „Good bye Mohammed“ zusammenfasst, laengst, teils seit Jahrhunderten, bekannt und unbestritten sind.

So ist es eine Tatsache, dass alle heutigen Biographien des Propheten Mohammed auf die Bearbeitung des verschollenen Lebensberichts des Ibn Ishaq durch Ibn Hisham zurueckgehen, der im Vorwort bereits ankuendigte, bedeutsame Auslassungen getaetigt zu haben.

Es ist also ein einziger Mann mit seiner Schrift, und die erschien erst 150 Jahre nach dem Tod des Mohammed, auf den wir uns heute verlassen muessen, problematisch auch, dass sie auf Befehl eines Kalifen erschien, von dem wir nur mutmassen koennen, ob er politische Ambitionen damit verband.

Gleichzeitig mit Ibn Ishaqs Veroeffentlichung setzte das Sammeln von Hadithen ein, von Ausspruechen und Taten des Propheten zu jedem nur erdenklichen Gebiet, aufgezeichnet von Gelehrten, die sehr gut daran verdienten. Allein schon diese Gleichzeitigkeit sollte uns zu denken geben, warum gab es nicht schon vorher solche Ueberlieferungen? Seit Ignaz Goldziher werden die Hadithe in der Wissenschaft kritisch gesehen und ihre Authentizitaet mehrheitlich in Frage gestellt – das Buch von Ibn Ishaq jedoch nicht!

Norbert G. Pressburg zeigt uns, wie sich der Islam entwickelt haben koennte, und man kann nicht umhin, seinen Schlussfolgerungen zuzustimmen. Fundierte Zurueckweisungen sind jedenfalls bis heute nicht erfolgt, auch deshalb, weil er eben nichts anderes getan hat, als die Puzzlestuecke aus Archaeologie, Orientalistik, Architektur, Sprachwissenschaften und Geschichtsschreibung zusammenzutun und uns leicht lesbar zu praesentieren.

Diese weisen eben darauf hin, dass der Entstehungsprozess des Islam aus einer christlichen Sekte zur Weltreligion ein langer Prozess war und nicht auf einen einzigen Prediger aus der arabischen Wueste zurueckgefuehrt werden kann.

Das Literaturverzeichnis ist duerftig und etwas schlampig zusammengestellt, auffindbar sind die Werke jedoch. Problematisch diejenigen Fussnoten, die zum Suchen im Internet noetigen, was aber nicht immer von Erfolg gekroent wird. Die wenigen sachlichen Fehler sind zu verschmerzen, sie sind nicht mehr als Schoenheitsfehler.

Wie panisch die Politik in Deutschland auf ein solches Buch reagiert, zeigt der Umstand, dass ein hoher Beamter in Thueringen seinen Posten verlor, weil er das Buch an Multiplikatoren verteilen liess. Man musste die Lektuere verbieten, wohl weil man den Inhalt nicht entkraeften kann.“

Zu bestellen beim  BPE Buchverlag: http://www.verlag-bpe.de/
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Hinweis für meine Leser: Wer das Buch gelesen hat und sich eine Zusammenfassung seiner Inhalte zutraut, kann diese gerne hier als Kommentar zuschicken. Ich werde daraus einen eigenen Artikel machen. Selbstverständlich anonym (es sei denn, anderes wird gewünscht). MM

 

Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über  die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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39 Kommentare

  1. Robert Spencer kommt in seinem letzten Buch „Did Muhammad exist?“ zu demselben Schluss wie dieser Autor. Er bezieht sich auch auf Christoph Luxenberg (auch ein Pseudonym), der übrigens libanenischer Herkunft ist und fleißend arabisch spricht. Als die Araber anfingen Länder außerhalb ihrer Halbinsel zu überfallen, wurden sie zunächst als Hagariten oder Ishmaeliten bezeichnet.

    Zur Erklärung: Ishmael war der illegitime Sohn Abrahams, den dieser mit Hagar, der Magd seiner Frau Sarah gezeugt hatte. Ishmael wurde dann später mit seiner Mutter des Hauses verwiesen, weil er sich seinem Bruder Isaak gegenüber ungebührlich verhalten hatte. Die Bibel liefert diesbezüglich keine Details. Der Koran behauptet fälscherweise, Abraham habe Ishmael opfern sollen. Der ganze Islam ist eine dicke, fette Lüge.

  2. Ich weigere mich, Mohammed als Propheten zu bezeichnen. Das ist Moslemsprache. Mein Prophet ist er so oder so nicht!

    Ich befürchte, bei all den Behauptungen, Mohammed habe nie gelebt, versuche man letztendlich Mohammed bzw. den Islam reinzuwaschen.

    Wenn Mohammed nie gelebt hätte, dann könnte er auch nicht sexuell abartig und massenmörderisch gewesen sein.

    Was will man damit erreichen? Zu behaupten, der Islam sei reformierbar?

    Ich bin dafür, den Islam so zu nehmen, wie er sich seit 1400 Jahren präsentiert: Massenmörderisch mit einem perversen Massenmörder als großes Vorbild.

    Falls Mohammed nie gelebt hat – es spielt keine Rolle, seine kriminellen Eigenschaften hat man vielleicht nur erfunden, dann als wahr bestätigt und folgt ihnen bzw. ihm stur nach – das sind die Tatsachen seit 1400 Jahren.

    Ich sehe auch eine Gefahr, daß Mohammed in die Nähe des Christentums gerückt wird und uns der Mondgötze Allah als der christliche Gottvater verkauft wird und Jesus-Christus bloß als minderwertiger Prophet hinter bzw. unter Mohammed.

    Es gibt ja auch Leute, die behaupten, Jesus-Christus habe nie gelebt. Nur, um nicht zugeben zu müssen, daß Jesus in seinem menschlichen Leben ein Rabbi, ein Jude war von einer jüdischen Mutter, der Maria… Davon waren die alten Nazis übrigens sehr begeistert. Es gab auch Nazis, die herausgefunden haben wollten, Jesus sei ein „Arier“ gewesen.

  3. Das Buch ist sicherlich sehr interessant. Das auch ein erfundener Verbrecher anderen als Vorbild und Idol dienen kann, hat man bei dem Amoklauf beim Kinostart von „The Dark knight rises“ gesehen, wo sich ein Verrückter mit dem „Joker“ aus dem Batman Film identifizierte. Ein paar Jahrtausende später werden sich Historiker vielleicht auch darüber streiten, ob Batman, der Joker, James Bond, Harry Potter und Voldemort wirklich existierten oder zumindest ein reales Vorbild hatten. Sicher wird es auch dann Forscher geben, die sich einfach nicht vorstellen können, das Menschen sich sehr häufig Geschichten ausdenken, ohne das diese irgend einen besonderen Bezug zur Realität haben. Einfach so zur Unterhaltung. Daran wäre auch nichts schlimmes wenn es nicht immer wieder ein paar geistig verstrahlte geben würde, die jeden Mumpitz der ihnen zu Ohren kommt, sofort und ungeprüft für bare Münzen nehmen.

  4. Ob Mohammed wirklich gelebt hat, bleibt dahingestellt. Es spielt aber nur eine untergeordnete Rolle, denn falls er nicht existiert haben sollte, wurde er erfunden um die Untaten der Musels zu legitimieren, als da sind, Judenmord, Kinder schänden, Karawanenräuberei, Überfall anderer Kulture

  5. Als<würde man behaupten,die Erde sei eckig.Der Autor dieses Buches gehört in die Anstallt.1,6 Milliarden wissen es,der Autor wohl nicht.

    Die Behauptungen:Koran sei erst vielspäter nach Mohammed entstanden.

    Eine klare Lüge,weiles existiren 2 Exemplare,die von 634 und ca 645..Beide identisch.

    DerKoran sei in aramäische Sprache gewesen..

    Und wir haben keinen Gesandten (zu irgendeinem Volk) geschickt, außer (mit einer Verkündigung) in der Sprache seines Volkes, damit er ihnen Klarheit gibt.14-4.Mohammed sprach zu Arabern aramäisch und sie verstanden ihn..
    Wir haben sie als einen arabischen Koran hinabgesandt. Vielleicht würdet ihr verständig sein.12-2

    Wenn wir sie zu einem nichtarabischen Koran gemacht hätten, würden sie sagen: ""Warum sind seine Verse nicht (im einzelnen) auseinandergesetzt (so daß jedermann sie verstehen kann)? (Was soll das:) ein nichtarabischer (Koran) und ein arabischer (Verkünder)? 41-44

    Und so haben wir dir einen arabischen Koran (als Offenbarung) eingegeben,42-7

    Wir haben sie als einen arabischen Koran hinabgesandt. 12-2

    (Wir haben ihn) als einen arabischen Koran (hinabgesandt),39-2

    in arabischer Sprache, um die Frevler zu warnen, und als Frohbotschaft für die Rechtschaffenen.46-12

    Und so haben wir ihn als einen arabischen Koran hinabgesandt.20-113

    So (wie er dir vorliegt) haben wir ihn als eine arabische Entscheidung (hukm) hinabgesandt. 13-37

    Das<ganze Buch basiert auf Lügen..

    Es gab zur Mohammedszeit keine arabiasche Bibel..

    Deshalb existiert ein sURE NAMENS MOHAMMED:´..

    was auf Muhammad (als Offenbarung) herabgesandt.. 47-2

    Jede Lüge wird sofort angenommen..

    MM. Sie sind kein Wissenschaftler, Herr Tan, sondern ein Gläubiger. Sie führen hier allen Ernstes den Beweis über die Existnez eines Propheten namens Mohammed mit dem Hinweis, das stünde so im Koran. Das nennt sich in der Wissenschaft eine „tautologische Beweisführung“ nach dem Muster: „Es ist wahr, weil ich sage dass es wahr ist.“ oder „Der Stein ist rosa, weil er rosa ist“.
    Als Beweise sind Tautologien jedoch nicht anerkannt, im Gegenteil: Sie werden verworfen.

    Es verwundert mich immer mehr, dass Sie überhaupt einen Dokorgrad erreicht haben. Bekamen Sie den in „Islamwissenschaft“? Jetzt verstehe ich auch, warum Sie uns das Thema Ihrer Doktorarbeit nicht nennen wollen. Sie haben Angst, dass Ihnen der Doktortitel wieder entzogen wird.

  6. Blödsinn. Deswegen heisst es ja RELIGION. GLAUBEN. Glauben beruht nicht auf Fakten oder Tatsachen.Hat Odin gelebt oder Hutzlipochtli? Man kann sich nur wundern über diese totale Naivität. Na, wenn das Buch massenhaft verbreitet wird, dann werden die Mohammedaner aber in sich gehen und die westlichen Politiker erst. Blödsinn. Für einen Gläubigen ist das völlig irrelevant. Gibt es die Hölle? Gibt es das Paradies, mit harfenschwingenden Engeln? He, neueste NASA – Fotos belegen, über den Wolken thront kein Gott. Meine Güte, wie kann man als Mensch, der ernst genommen werden will, seine Hoffnung auf geistige Genesung an ein Buch hängen, wo das einzig relevante Buch doch der Koran ist, von Allah diktiert und unabänderlich. Und wer daran glaubt, dem sind die Blasphemien unbedeutender Bücherschreiber schnuppe, es sei er holt die Axt aus dem Schrank und geht los, nach Allahs Befehl diesen Lästerer umzubringen.

    MM: Als Atheist kann ich Sie verstehen. So dachte ich auch. Aber der homo religiosus existiert, unabhängig davon, ob es das, woran er glaubt, tatsächlich gibt. Und ide Masse der Gläubigen ist wie eine Naturgewalt. Nichts kann Menschen so sehr bewegen wie ihr Glaube. So ist es. Damit müssen wir uns abfinden.

  7. So ganz unwichtig ist die Frage nach der Existenz Mohammeds ja nun nicht: Wenn er niemals gelebt haben sollte, bedeutet das schlicht und einfach, daß den Muslimen (wieviele sind das jetzt eigentlich? So zwischen 1,5 und 1,8 Mrd??) auf einen Satz der psychologische Boden unter den Füßen weggezogen wird. Oder anders formuliert: Es bedeutet den psychologischen Zusammenbruch für einen nicht unerheblichen Teil der Menschheit … welche Folgen das hätte kann man heute noch gar nicht abschätzen.

  8. Die überfällige, wissenschaftliche Diskussion, über diese schon länger gewonnenen Erkenntnisse, wird schon seit ein paar Jahren vergeblich angemahnt, im Gegenteil geradezu unterdrückt und abgewiegelt.

    Beispiele:
    2006 = … „Karl-Heinz Ohlig glaubt, dass er bisher „Glück hatte“. Noch ist es auch kaum über die akademische Welt hinausgedrungen, was er und seine Kollegen vor einem Jahr [2005] im Buch »“Die dunklen Anfänge“« versammelten. Seitdem haben sie ihre Thesen vertieft, nachzulesen ab Jänner unter dem schlichten Buchtitel: »“Der frühe Islam“«. Nichts an der Aufmachung und dem Gelehrtenstubenstil verrät die Sprengkraft des Inhalts: Mit „muhammad“ sei ursprünglich Jesus gemeint, der frühe Islam sei eine Variante des Christentums, der „Urkoran“ ein christliches Buch in syrisch-aramäischer Sprache.
    (…)
    Vor einiger Zeit habe er auch vor arabischen Wissenschaftlern darüber gesprochen, erzählt er. „Sie waren begeistert und zugleich außer sich – sie sagten, ich dürfe das ja nicht vor großem Publikum sagen, denn das wäre die Revolution.“
    Die könnte noch kommen, sind die Bücher auf Englisch erhältlich: Die Übersetzung von „Die syro-aramäische Lesart des Koran“ soll im Jänner, jene von „Dunkle Anfänge“ im Herbst 2007 erscheinen.
    http://diepresse.com/home/kultur/news/91786/Religion_Mohammed-der-einst-Jesus-war

    2011= http://derstandard.at/1310511219847/Seit-wann-gibt-es-den-Islam
    … „Andere Forscher berichteten aus ihrem Spezialgebiet von Ergebnissen, die ebenfalls nicht mit dem traditionellen Islambild vereinbar sind. Sie schlossen sich zum Forschungskreis »Inarah« zusammen, der bislang fünf Bände herausgab, in denen neueste Arbeiten zur islamischen Frühgeschichte zusammengestellt sind. Tenor: Der ursprüngliche Islam ist ein spezielles arabisches Christentum. Die Ursprünge des Korans gehen auf Zeiten weit vor Mohamed zurück, die bekannten Gründungsgeschichten sind erst nachträglich entstandene Legenden. Mohamed selber ist eine literarische Integrationsfigur ohne historische Existenz. (…)
    Zwar versuchte der Hauptstrom diejenigen, die solche unerhörten Meinungen vertraten, in die wissenschaftliche Schmuddelecke zu stellen, aber argumentativ gelang keine überzeugende Replik. Auch erhielt dieser Kreis immer mehr wissenschaftlichen Zuspruch aus aller Welt, wenn auch nicht von den großen Namen klassischer Islamkunde.“ …

    2007 gegründet= http://www.inarah.de/cms/echo-band-5.html
    „Bereits in den vorangegangenen Sammelbänden wurde darauf hingewiesen, dass von der in Deutschland etablierten islamwissenschaftlichen Fachwelt die Publikationen von Inârah nur in unwissenschaftlichen Presseartikeln „ab­gehandelt“ werden, wobei auf ihre Thesen und deren Begründungen in den Publikationen kaum je eingegangen wurde. Stattdessen wurden die Arbeiten meist pauschal als bereits widerlegt oder unwissenschaftlich abgetan, ohne sich der Mühe zu unterziehen, Sachargumente anzuführen.“ …

  9. Ich zerbreche mir nicht mehr den Kopf was der
    Koren für mich sein könnte.

    Der Koran ist für mich eine Betriebsanleitung
    zum Töten von „Andersgläubigen“.

    Alle sind „Andersgläubig“

    Außer der wirklich wahren Religion ?

    Wenn er denn je existiert hat. Er konnte gut
    von den anderen und bestehenden Religionen
    abkupfern.

    Außerdem hat er viel von den Gepflogenheiten
    der Wüste in sein Machwerk reingepackt.

    Warum sollte ich die Worte von einem Moslem,
    Kemal Ata Türk anzweifeln???

  10. Hallo Herr Mannheimer

    Über das Buch gibt es im Netz eine Webseite unter:
    http://www.islamfacts.info/Islamfacts/Start.html
    Die Adresse wurde aufgrund erhöhten Traffics geändert.
    Nun ja, Webseite ist Webseite und soll informieren…
    Dort findet sich eine gute Zusammenfassung des gesamten Inhalts. Fact ist, das um die Zeit des mutmaßlichen Lebens dieses Pseudopropheten vieles dokumentiert wurde. Jedoch niemals wurde ein Prophet Namens Mohammed erwähnt.

  11. zitat: MM. Sie sind kein Wissenschaftler, Herr Tan, sondern ein Gläubiger. Sie führen hier allen Ernstes den Beweis über die Existnez eines Propheten namens Mohammed mit dem Hinweis, das stünde so im Koran. -zitat ende-

    In der Tat! Das ist so als würde man die Existenz von Harry Potter mit Zitaten aus den Harry Potter Büchern beweisen wollen. Oder die Existenz von Superman aus den Superman Comics. Lächerlich. Wenn irgendein Gott der Menschheit etwas wichtiges mitzuteilen hat, warum sucht er sich dann ausgerechnet einen Analphabeten aus, der das gehörte noch nicht mal aufschreiben kann? Warum war dieser „Gott“ unfähig diesem Mohammed das lesen und schreiben beizubringen so das er irgend etwas schriftliches hinterlassen konnte? Fakt ist, falls er jemals existierte, dann hat er nichts schriftliches hinterlassen, alle Aufzeichnungen wurden lange nach seinem Todesdatum verfasst, so das er gar nicht in der Lage gewesen wäre zu wiedersprechen was man ihm in den Mund gelegt hat.

    Auch bei den Zitaten von Herrn Tan fällt wieder das auf, was ich schon mal erwähnte: ständig wiederholt sich immer der gleiche Blödsinn. „Wir haben einen arabischen Koran herabgesandt“ „Deshalb haben wir einen arabischen Koran herabgesandt“ „Unser Koran ist arabisch“ immer diese hirnlosen ständigen Wiederholungen. Der Koran ist mit Abstand das dümmste und langweiligste Buch das ich kenne. Ständig hat man beim lesen Deja-Vu Erlebnisse und glaubt man hätte das Lesezeichen falsch eingelegt und würde ein Kapitel lesen was man schon am Vortag gelesen hat. Nach den ersten paar Suren kommt in diesem unsagbar dummen Buch nicht mehr viel neues vor. Das einzig motivierende ist dabei das die Suren immer kürzer werden.

  12. @Beetlejuice,ich teile ihre Meinung nicht.Der Koran ist einherrliches Buch.Daran ändert sich nich,dass ich Wissenschaftler oder nicht bin.
    Ich beschäftige mich mit diesem Buch.

    Da behauptet jmd,dr Koran seiaramäisch,bitte wo ist eure Beweise,nicht ein einzigen..die hauptsachemit Dreck werfen..

    nur ein unwissender odr ein Hasserfüllter kann behaupten,der Koran sei aramäisch.

    Mogammed hat 4bis 12 Schreiber ,die jede Offenbarung niederschrieben.Im Jahre 632 wiederholte er den Koran 2 mal und verglich .634 wurde der Koran zu einem Buch gefasst,wobei hede Behauptung,es sei ein SUre,musste mindestens durch 7 Zeugen unabhängig bestätigt werden..Dieses Buch hat man noch heute,auf der ganzen WElt sind sie zu 100% identisch..Wer behauptet,der KOran sei aramäisch,der islam wurde von Christen gegründet,oder den Mohammed hat es nie gegeben.Das ist lächerlich..Das ist reine Populismus..
    Herr MM,das Wort „Islam“ den Namen „KORAN“ ´kennt die aramäische Sprache nicht..

    Auch das Wort „FASCHISMUS!es gibt kein Gegenwort in arabischen.Wer wohl dahinter steckt,der Westen…

    MM: Ihr Kommentar ist jämmerlich, Herr Tan. Sie mögen den Koran herrlich finden – das sei Ihnen unbenommen. (Viele Araber finden auch heute noch Hitlers Mein Kampf herrlich)…
    Aber das allein sagt noch nichts über den Koran aus. Das herrlcihe Buch, von demk Sie sprechen, fordert zur Exterminierung aller „Ungläöubigen“ auf. Das mögen Sie herrlich finden. Wir „Ungläubige“ finden das aber schrecklich. Der Koran ist eine 1400jährige Anleitung zum Töten Andersgläubiger.

  13. @ Dr Tan Montag, 17. September 2012 2:02 Komm.5

    Ich neige dazu, o.g. Buch weniger gut zu finden, siehe Komm.2

    Aber allein deshalb, daß es solche Leute wie Sie aufregt, ist es wert, daß es das Buch gibt und Verbreitung findet! 🙂

    Im übrigen ist alles durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Auch DAS Satire-Filmchen, das Muselmanen derzeit so erfreut, hahaha!

    Das Satire-Filmchen wurde nur vorgeschoben, um die Durchplanung der gegenwärtigen Moslem-Krawalle nach außen zu begründen, westliche Politiker und andere Gutmenschen einzuseifen, aber vor allem, die moslemischen Glaubensbrüder aufzuwiegeln.

    Das Satire-Filmchen lag schon einige Zeit bei bestimmten Moslem-Koordinierern in der Schublade.

    Es ist alles wahr, was in dem Satire-Filmchen gezeigt wird, allerdings veralbernd und spöttisch dargestellt.

    Sie, Dr Tan und Glaubensbrüder möchten wohl lieber, daß man Mohammed für seine Schandtaten verklärt, statt verhöhnt.

  14. Was mich gerade amüsiert: Auch die Existenz von Jesus ist zu seinen Lebzeiten undokumentiert. Die Römer haben ihn nicht in ihren Büchern, die jahrhundertelang vorgehaltenen Beweisdokumente sind inzwischen als Fälschungen entlarvt. Darüber wurde auch in „Zeitgeist“ berichtet, ich habe aber auch eine Reihe andere Bücher zum Thema gelesen.

    MM: Ja, so ist es. Aber die Diskussion darüber geht vollkommen zivilisiert ab. Weder drohen Katholiken oder Protestanten mit Mord gegen all jene, die das behaupten, noch hat das zu einer Krise des Christentums geführt. Wir dürfen stolz sein, in einer so großártigen Zivilisation zu leben – der besten, die es auf dem Erdball je gegeben hat. Sie ist jedoch so bedroht wie nie zuvor.

  15. Michael,
    Ich bin mir dessen völlig bewußt. Das schlimme ist das wir so „überzivilisiert“ sind, daß wir uns selbst die Mittel verweigern um uns zu widersetzen. Im Film ist das als „Superman“-Syndrom bekannt – das Böse hat einfach mehr Optionen in der Hand, das Gute muss „gut“ bleiben, sonst verliert es sich selbst. Wenn man erstmal vom „guten“ Pfad abweicht (und z.B. Muslime interniert oder gewaltsam abschiebt, Widerstand gewaltsam beseitigt) ist es vom Ergebnis her zwar was sich alle wünschen, endlich friedlich und eine massive Entlastung der Gefängnisse und Sozialkassen, aber das wird auf uns lasten wie die Behandlung der Juden, Zigeuner, Kommunisten, Schwulen und anderer Randgruppen im Nazi-Deutschland heute noch auf unserem Gewissen lastet.

  16. In aramäische Sprache eyistieren die worte nicht-Koran-Islam.

    MM: Sie scheiben kein Wort über meine Antwort zu Ihrer Meinung, der Koran sei ein herrliches Buch. Sie führen hier also kein Gespräch, sondern einen Monolog. Auch haben Sie nichts zu meinen Ausführungen über ihre tautologisches Beweisführung gesagt. Ich warte…

  17. Good Bye Jesus – Teil 1:

    Machen wir ein kleines Ratespiel. Wie heißt der Mensch, von der ich hier spreche? Er wurde von einer Jungfrau geboren. Diese empfing ihn durch eine unbefleckte Empfängnis, durch das Eingreifen eines heiligen Geistes. Damit wurde eine uralte Prophezeiung erfüllt. Als er geboren wurde, wollte der regierende Tyrann ihn umbringen lassen. Seine Eltern mussten ihn in Sicherheit bringen. Alle männlichen Knaben, die jünger als zwei Jahre waren, wurden ermordet. Engel und Schafhirten waren bei seiner Geburt zugegen, und er bekam Gold, Weihrauch und Myrrhe geschenkt. Er wurde als der Retter der Menschheit verehrt und führte ein moralisch einwandfreies und demütiges Leben. Er vollführte Wunder: Er heilte Kranke und Blinde, er trieb böse Geister aus und erweckte Tote wieder zum Leben. Später wurde er zwischen zwei Dieben gekreuzigt. Er fuhr hinab zur Hölle. Er stand von den Toten auf und entschwebte gen Himmel.

    Das klingt ganz nach Jesus, nicht wahr? Falsch. Was ich Ihnen soeben geschildert habe, war das Leben des östlichen Gottes Virishna, der 1.200 Jahre vor Jesus geboren wurde. Wenn Sie einen Heiland wollen, der für unsere Sünden starb, dann steht Ihnen eine reichliche Auswahl zur Verfügung. (…) Hier sind nur einige wenige „Söhne Gottes“, die die Hauptrolle in Geschichten spielen, die alle der von Jesus gleichen. Fast alle von ihnen wurden verehrt, lange bevor man etwas von Jesus hörte:

    Krishna aus Hindustan; Buddha Sakia aus Indien; Salivahana von den Bermudas; Osiris und Horus aus Ägypten; Odin aus Skandinavien; Zoroaster aus Persien; Baal und Tautus aus Phönizien; Indra aus Tibet; Bali aus Afghanistan; Jao aus Nepal; Wittoba aus Bilingonesien; Tammuz aus Syrien und Babylon; Attis aus Phrygien; Xamolxis aus Thrakien; Adad aus Assyrien; Deva Tat und Sammonocadam aus Siam; Alcides aus Theben; Beddru aus Japan; Hesus oder Eros und Bremrillahm der Druiden; Thor, Sohn des Odin aus Gallien; Gadmus aus Griechenland; Gentaut und Quetzalcoatl aus Mexiko; der universelle Monarch der Sibyllen; Ischy aus Formosa; der göttliche Lehrer von Plato; Fohi und Tien aus China; Adonis, Sohn der Jungfrau Io aus Griechenland; Ixion und Quirinus aus Rom; Prometheus aus dem Kaukasus und Mohammed oder Mahomet aus Arabien.

    (…) Andere „Gottessöhne“ waren z. B. Mithra oder Mithras, der vorchristliche römisch-persische Gott, und in Griechenland und Kleinasien gab es Dionysius und Bacchus. Sie alle waren Gottessöhne, die für unsere Sünden starben. Sie alle wurden von einer Jungfrau geboren, und ihre Geburtstage waren alle am 25. Dezember!

    Quelle: Das grösste Geheimnis von David Icke, Mosquito Verlag Ltd & Co KG, Immenstadt 2009, vierte deutsche Auflage 2009, Seite 114 (Icke gibt hier selber als Quelle das Buch „The Book Your Church Doesn’t Want You To Read“ an)

  18. Good Bye Jesus – Teil 2:

    Das ist das Kreuz des Tierkreises. Eines der ältesten konzeptionellen Bilder der menschlichen Geschichte. Es gibt die Sonne wieder, wie sie bildlich durch die 12 Haupttierkreiszeichen im Laufe eines Jahres wandert. Es zeigt außerdem die 12 Monate des Jahres, die 4 Jahreszeiten sowie Sonnenwenden und Tag und Nacht Gleichen. Der Begriff „Tierkreis“ leitet sich daraus ab, dass die Sternenbilder anthropomorphisiert oder personifiziert wurden. Als Figuren oder Tiere. In anderen Worten: Die frühen Zivilisationen beobachteten die Sonne und die Sterne nicht nur, sie personifizierten sie mit reichhaltigen Mythen, die ihre Bewegungen und Beziehung zueinander beinhalteten. Die Sonne mit ihren lebensspendenden und bewahrenden Eigenschaften wurde personifiziert als Vertreter des unsichtbaren Schöpfers. Oder Gott.

    Gottes Sonne. Das Licht der Welt. Der Retter der Menschheit. Zusätzlich repräsentierten die 12 Tierkreiszeichen Orte auf der Reise von Gottes Sonne und wurden durch Namen identifiziert, die sich gewöhnlich aus Naturereignissen ableiteten, die in diesen Zeitraum geschahen. Wie zum Beispiel der Wassermann, der den Frühlingsregen bringt.

    Jesus Christus wurde von der Jungfrau Maria am 25. Dezember in Betlehem geboren. Seine Geburt wurde von einem Stern im Osten angekündigt, welchem 3 Könige oder Weise folgten um den neugeborenen Retter zu finden und zu beschenken. Er war ein Lehrer mit 12 und mit 30 wurde er von Johannes dem Täufer getauft und begann damit sein geistliches Amt. Jesus hatte 12 Jünger mit denen er umherreiste und Wunder vollbrachte, wie Kranke heilen, übers Wasser gehen, Tote wiederzubeleben. Er war außerdem bekannt als der „König der Könige“, der „Sohn Gottes“, das „Licht der Welt“, das „Alpha und Omega“, das „Lamm Gottes“ und viele andere mehr. Nachdem er von seinem Jünger Judas für 30 Stücke Silber verraten wurde, wurde er gekreuzigt, in ein Grab gelegt und nach 3 Tagen ist er wieder auferstanden und wurde in den Himmel gesandt.

    Als erstes: der Geburtsvorgang ist komplett astrologischen Ursprungs. Der Stern im Osten ist Sirius, der hellste Stern im Nachthimmel, welcher am 24. Dezember zusammen mit den drei hellsten Sternen des Gürtels des Orion eine Linie bildet. Diese 3 Sterne werden noch heute so genannt wie sie in der Antike genannt wurden. Die 3 Könige und die „3 Könige“ zusammen mit dem hellsten Stern am Nachthimmel Sirius zeigen auf den Punkt des Sonnenaufgangs am 25. Dezember. Deshalb „folgen“ die 3 Könige dem Stern im Osten, um den Ort des Sonnenaufgangs zu finden. Die Geburt der Sonne.

    Die Jungfrau Maria ist das Sternenbild Jungfrau. Das antike Schriftzeichen der Jungfrau ist ein verändertes M, deshalb beginnt Maria sowie andere Jungfrauen wie etwa Adonis Mutter Myrra oder Buddhas Mutter Maya mit einem M. Das Sternbild Jungfrau wird auch als das „Haus des Brotes“ bezeichnet und die Repräsentation dafür ist eine Jungfrau, die ein Bündel Weizen hält. Das „Haus des Brotes“ und das Symbol des Weizens repräsentieren August und September, die Zeit der Ernte. Bethlehem wiederum wird tatsächlich wörtlich übersetzt als „Haus des Brotes“. Bethlehem ist dementsprechend die Bezugnahme auf das Sternbild Jungfrau. Ein Ort am Himmel, nicht auf der Erde.

    Es gibt ein weiteres sehr interessantes Phänomen, das sich am 25. Dezember bzw. der Wintersonnenwende ereignet. Von der Sommer- zur Wintersonnenwende werden die Tage kürzer und kälter, und aus Sicht der nördlichen Hemisphäre scheint sich die Sonne nach Süden zu bewegen und wird dabei kleiner und scheint seltener. Das Kürzer-Werden der Tage und das Ende der Ernte auf dem Weg zur Wintersonnenwende symbolisierten für die antiken Völker den Tod. Es war der Tod der Sonne. Am 22. Dezember ist das Ableben der Sonne vollständig erreicht. Die Sonne war 6 Monate lang stetig nach Süden gewandert und hat nun ihren niedrigsten Punkt am Himmel erreicht. Hier passiert dann Folgendes: die Sonne hört auf sich nach Süden zu bewegen – für mindestens 3 Tage. (Die Sonne stirbt am Kreuz des Tierkreises)Nach dieser Phase am 25. Dezember bewegt sich die Sonne um 1 Grad, diesmal nach Norden. Und ist damit längere Tage Wärme und Frühling vorrausahnen. Und deshalb wurde gesagt: die Sonne starb am Kreuz, war für 3 Tage tot und ist danach wieder auferstanden bzw. wiederbelebt worden. Deshalb teilen sich Jesus und zahlreiche andere Sonnengötter das Kreuzigung-, 3-Tage-Tod- und Wiederauferstehungskonzept. Es ist die Übergangsphase der Sonne, bevor sie die Richtung ändert, zurück in die nördliche Hemisphäre, um Frühling und damit Erlösung zu bringen. Gefeiert wurde die Wiederauferstehung der Sonne allerdings nicht bis zur Frühlings-Tagundnachtgleiche oder Ostern. Das ist, weil mit der Frühlings-Tagundnachtgleiche die Sonne offiziell die böse Dunkelheit überwältigt hat; denn der Tag wird ab diesem Zeitpunkt länger als die Nacht, womit die wiederbelebenden Frühlingsbedingungen beginnen.

    Die wahrscheinlich offensichtlichste astrologische Symbolik rumd um Jesus betrifft die 12 Jünger. Sie sind schlicht die 12 Sternzeichen des Tierkreises, mit welchen Jesus, der die Sonne ist, umherreist. Tatsache ist, dass die Nummer 12 mehrfach in der Bibel wiederholt wird. (8 Beispiele werden genannt) Dieser Text (Bibel) hat mehr mit Astrologie zu tun als mit irgendetwas anderen.

  19. Good Bye Jesus – Teil 3:

    Kommen wir auf das Tierkreiskreuz zurück. Das figurative Leben der Sonne. (Fotos von Kreuzen werden gezeigt) Deshalb wird Jesus in früher okkultischer Kunst immer mit dem Kopf auf dem Kreuz gezeigt – denn Jesus ist die Sonne. Die Sonne Gottes. Das Licht der Welt. Der aufgestiegene Retter, der wieder kommen wird. Und das tut sie (Sonne) auch – jeden morgen. Die Herrlichkeit Gottes, die vor dem Werke der Finsternis schützt. Und er wird wiedergeboren – jeden morgen. Alle sehen dann wie er in den Wolken des Himmels kommt. Oben im Himmel: mit seiner Dornenkrone, oder Sonnensrahlen. (Bibelverse wurden gezeigt: John 9:5, Matt 28:6, John 14:3, 2 Cor 4:6, Rom 13:12, John 3:3, Mark 13:26, John 3:13 und John 19:5)

    Von den vielen astrologischen-astronomischen Metaphern in der Bibel hat eine der wichtigsten mit dem Zeitalter zu tun. Überall in den heiligen Schriften gibt es zahlreiche Bezugnahmen auf Zeit bzw. Ära. (Es wird gezeigt: Matt 28:20, Matt 12:32, Matt 13:39, Matt 24:3, Luke 18:30, Corinthians 3, Corinthians 10, Ephesians 1, Ephesians 21, Hebrews 6, Hebrews 9, Revelation 15 und Job 8:8) Um das zu verstehen müssen wir uns mit einem Phänomen vertraut machen, das Präzession der Tagundnachtgleichen heißt. Die alten Ägypter wie auch andere lange vor ihnen erkannten, dass etwa alle 2.150 Jahre der Sonnenaufgang am Morgen der Frühjahrstagundnachtgleiche sich in einem anderen Tierkreiszeichen ereignet. Das hat mit einem langsamen Eiern der Erdachse zu tun, während sich die Erde um die eigene Achse dreht. Es nennt sich Präzession, weil die Sternbilder in umgekehrter Reihenfolge zum normalen Jahresverlauf durchlaufen werden. Die Zeit, die vergeht, bis die Präzession durch alle 12 Sternbilder gegangen ist, beträgt etwa 25.765 Jahre. Und es wird auch das „große Jahr“ genannt. Antike Gesellschaften waren sich dessen voll bewusst, und sie bezogen sich auf jede, der 2.150 Jahre andauernden Perioden, als eine Ära.

    Von 4.300 vor Christus bis 2.150 vor Christus war es die Ära von „Taurus“, dem Stier. Von 2.150 vor Christus bis 1 nach Christus war es die Ära von „Aries“, dem Widder. Und von 1 nach Christus bis 2.150 nach Christus ist es die Ära der Fische, in welcher wir uns noch heute befinden. Um 2.150 werden wir die neue Ära beginnen, die Ära des Wassermanns. Die Bibel gibt deutlich die symbolische Bewegung durch 3 Ären wieder, während eine vierte angedeutet wird. Im Alten Testament steigt Moses vom Berg Sinai mit den Zehn Geboten herunter. Er ist erzürnt darüber, dass sein Volk ein goldenes Kalb verehrt. Er zerschmettert die Steintafeln und fordert sein Volk dazu auf, sich gegenseitig umzubringen, um sich selbst zu läutern. (Exodus 32 wird eingeblendet) Die meisten Bibelgelehrten werden diesen Zorn den Fakt zuschreiben, dass die Israeliten ein falsches Götzenbild verehrten oder etwas in dieser Art. Die Realität ist, dass goldene Kalb ist „Taurus“ der Stier, und Moses repräsentiert die neue Ära von „Aries“ dem Widder. Deshalb blasen Juden noch heute das Widderhorn „Schofar“. Moses repräsentiert die neue Ära von „Aries“ und mit der neuen Ära muss jeder die alte Ära ablegen. Bei anderen Gottheiten sind diese Übergänge auch zu finden, wie etwa bei „Mithra“, eine vorchristliche Gottheit, die den Stier tötet. Die Symbolik dabei ist dieselbe.

    Jesus ist die Figur, die der Ära nach „Aries“ zuzurechnen ist, der Ära der zwei Fische. Fischsymbolismus ist sehr häufig im Neuen Testament anzutreffen. Jesus versorgt 5.000 Menschen mit Brot und zwei Fischen. Als Jesus sein geistliches Amt beginnt freundet er sich mit zwei Fischern an, die ihm daraufhin folgen. (Unter anderem Matt 14:17 wird eingeblendet) Und wahrscheinlich haben wir alle schon mal den Jesus-Fisch am Heck von Autos gesehen. Leider wissen die Leute kaum wofür dieser Fisch tatsächlich steht. Es ist heidnische, astrologische Symbolik für das Sonnenkönigreich in der Ära der Fische. Jesus vermeintlicher Geburtstag ist in Wirklichkeit der Start dieser Ära. Im Lukasevangelium Kapitel 22:10 wird Jesus von seinen Jüngern gefragt, wo das nächste Passahfest stattfinden soll, wenn er weg ist. Jesus antwortet: „Siehe, wenn ihr hineinkommt in die Stadt, wird euch ein Mensch begegnen, der trägt einen Wasserkrug, folgt ihm in das Haus, in das er hineingeht.“ Dieser Absatz ist mit Abstand eine der deutlichsten aller Bezugnahmen auf die Astrologie.

    Der Mensch, der einen Wasserkrug trägt, ist „Aquarius“, der Wassermann. Der immer als ein Mann dargestellt wird, der einen Wasserkrug entleert. Er repräsentiert die Ära nach den Fischen. Und wenn die Sonne, Gottes Sonne, Gottes Sohn, die Ära der Fische verlässt, wird sie in das Haus des Wassermanns gehen, denn Wassermann folgt auf Fische in der Präzession der Tagundnachtgleichen. Alles, was Jesus damit sagt, ist, dass nach der Ära der Fische die Ära des Wassermanns beginnen wird. Wir haben alle schon mal von der Endzeit oder dem Ende der Welt gehört. Neben den Beschreibungen im Buch der Offenbarung gründet sich diese Idee vor allem auf Matthäus Kapitel 28:20, wo Jesus sagt: „Ich bin bei euch alle Tage, bis zum Ende der Welt.“ Jedoch ist „Welt“ aus (unverständlich) Bibel eine Fehlübersetzung neben vielen anderen. Das eigentlich verwendete Wort ist „Aeon“, was Ära bedeutet: „Ich bin bei euch alle Tage, bis zum Ende der Ära“, was stimmt: Jesus Sonnenrepräsentation in der Ära der Fische wird enden, sobald die Sonne in die neue Ära des „Aquarius“ eintritt. Das gesamte Endzeit- und Ende-der-Welt-Konzept ist eine fehlinterpretierte astrologische Allegorie.

    Quellen: http://www.youtube.com/watch?v=unyuLtQM_qY&feature=relmfu (Ab 04:15) und http://www.youtube.com/watch?v=QtAdKvaXTLY&feature=relmfu

  20. Entschuldigen Sie Herr Mannheimer,in ihrem Blog steht:DEr Koran sei aramäisch.Ihr Blog behauptet das.Ich verlange Beweise für ihre Behauptungen(das Buch gemeint),In aramäische existiren die Worte–Islam-Koran nicht..

    Wenn ich behaupten würde,der Koran sei indische Sprache offenbart,müsste ich sagen hier ist das BUch.Wo ist der Koran in aramäischen`?Sie behaupten Karl Marx hat das Kapital in aramäisch veröffentlicht,Ich sage,nein in Deutsch.,was hat bitte mit tautologisches Bweisführung zutun.

    Sie haupten,Mohammed hat nie existiert bitte um Beweise..

    Wie sagt eine alte schwedische Weissheit:I stilla väder är alla goda sjömän.Übersetzung:Bei ruhiger See sind alle gute Seemänner..

    So ist es Herr MM.

    MM: Ich bin der Betreiber eines Blogs, der Nachrichten aus aller Welt publiziert. Wenn Sie eine Antwort und Belege auf Ihre Frage suchen, dann wenden Sie sich an diejenigen, die sich damit professionell auseinandergestzt haben und die Bücher dazu geschreiben haben. Wie etwa Dr. Robert Spencer. Den Link zu seinem neuestem Buch habe ich Ihnen hier schon einmal genannt. Lesen Sie da Buch, und melden Sie sich dann wieder hier – wenn Sie noch können.

  21. @Dr. Tan (21):
    Herr „Doktor“ Tan, Sie haben hier überhaupt nichts zu verlangen!!! Herr Mannheimer ist nicht Ihr Schoßhündchen.

    Lesen Sie mal das hier:
    „Puin leitete von 1981 bis 1984 in Sana’a das Projekt „Restaurieren und Katalogisieren arabischer Handschriften“, in dem er an den ältesten bekannten Koranfragmenten arbeitete, die bei Bauarbeiten an der großen Moschee von Sanaa 1972 gefunden wurden. Dadurch wurde er zu einer in der westlichen Islamwissenschaft anerkannten Autorität auf dem Gebiet der Geschichte des Korantextes. Anhand philologischer Analysen stellte er die These auf, dass die schwer verständlichen Koranstellen – er schätzt sie auf 20 % des Textbestandes – unter Berücksichtigung des Einflusses der aramäischen Sprache zur Zeit der Entstehung des Korans gelesen werden müssen. Dieser Ansatz wurde von Christoph Luxenberg systematisch weiterentwickelt.“

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gerd-R%C3%BCdiger_Puin

    Professor Puin ist – im Gegensatz zu Ihnen – ein echter Wissenschaftler. Sie eierloser Pseudodoktor drücken sich nach wie vor: https://michael-mannheimer.net/2012/08/09/100-millionen-turken-als-ziel-turkei-will-groste-nation-europas-werden/comment-page-1/#comment-13914 (und Nummer 20 und 21)

    Alle können mitlesen und sehen, dass Sie keine Ahnung haben und sich mit falschen Titeln schmücken.

  22. Kommentar 15.
    Kai.

    Historizitet des Herrn Jesus Cristus :

    http://www.youtube.com/watch?v=eoY7yog4BfI&feature=channel&list=UL

    Die Zeitgeist-Enthüllung :

    http://www.youtube.com/watch?v=Sr4bfezZtSE&feature=relmfu

    „Jesus sprach zu ihm: Thomas, du glaubst, weil du mich gesehen hast; glückselig sind, die nicht sehen und doch glauben!
    Noch viele andere Zeichen tat Jesus nun vor seinen Jüngern, die in diesem nicht geschrieben sind.
    Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.“

    Johannes 20,29-31. Schlachter Bibel Version 2000.
    http://www.CLV.de

  23. @ Kai Zur Beweislage bezüglich der Person Jesu ist zu sagen, daß es römische Quellen gibt (Zeitangabe kann ich jetzt nicht geben), die von Menschen berichten, die sich „Christen“ nennen, nach diesem Jesus von Nazareth, daß diese sich heimlich, des Nachts treffen und Gottesdienste abhalten.

    Ich habe das Buch gelesen und es erschien mir sofort plausibel. Das liegt daran, daß wir wissen,daß mit Beginn der Predigt des Petrus am Pfingsttag die Christen sich sofort spalteten in diejenigen, die an die Gottessohnschaft glaubten und die anderen, die meinten, Jesus sei ein großer Prophet gewesen, aber mehr auch nicht.In dem Buch wird ferner dargestellt, daß sich diese „wilde Christentum“ in Nordafrika entwickeln konnte, weil bis dorthin weder der Einfluß der lateinischen Kirche (Rom) reichte (Rom litt unter der Völkerwanderung) noch der Einfluß von Byzanz und zwar auch wegen politischer Schwierigkeiten. Lernen kann man daraus, wie wichtig für das Christentum die Hierachie der Kirche ist. (Dies allen Kirchenhassern zum Nachdenken empfohlen).

  24. Herr MM,mein Appel war an die Jenigen,die lächerliche Thesen verteidigen ..

    Ich habe kein Buch von Herr Spencer gelesen,aber werde es tun..

    Behaupten kann jede.Ich hehaupte,dass der Koran seine Ursprung in arabische Sprache war..
    wenn solche möchtergern Wissenschaftler das Gegenteil behaupten,bite um die Beweise.Mohammed hat gelebt,der Koran,seine unzähligen Weggefährten und tausende Hadithen..Auf einmal sagt man,nein der Koran ist so zu verstehen ,dass die aramäische Sprache den Koran beeinflusst habe..

    Das<Wort Koran-das<Wort Islam kennt die aramäische Sprache nicht..

    Sana-Koran-.Man behauptete,der Koran von Sana inhaltlich anders als der heutige Koran..

    The Guardian hat von eine christliche<Sekte"“The Atlantic Monthly”<übernommen..Diese sekte hat dieses< Gerücht in die Welt gesetz..

    Dr Puin hat dies übernommen jedoch naxh kuerze Zeit dich davon distanziert..

    IN einem Gespräch sagt er,ich versichere,dass ich und mein Kollege Dr. Graf von Bothmer die Meinung veetreten,dass der Koran inhaltlich nicht verändert wurde..Der KOran von Sana ist inhaltlich der gleiche Koran ist wie heutigen..

    MM. Herr Tan, es geht in der Wissenschaft nicht um Meinungen, sondern um Beweise und Fakten. Das sehen Sie doch hoffetnlich auch so.

  25. # Mannheimer

    Dieser Dr. Tan behauptet in seinem ersten Kommentar:

    Die Behauptungen:Koran sei erst vielspäter nach Mohammed entstanden.

    Eine klare Lüge,weiles existiren 2 Exemplare,die von 634 und ca 645..Beide identisch.

    Wissen Sie (oder einer der Kommentatoren), ob das richtig ist?

    MM: Vergessen Sie den Dr. Tan. Der behauptet nur – hat aber bislang hier noch keine einzige Quelle geliefert. Nun, er ist Muslim und tut das, was er tun muss.Er täuscht und wendet die Taqiya an.
    Wenn Sie sich über die Historizität des Koran informieren wollen, dann lesen Sie Robert Spencers neuestes Buch (Did Mohammed exist). Darin werden die neuesten Forschungsergebnisse über den Koran und Moahmmed gebracht. Bislang leider nur auf Englisch erhältlich.

  26. # Kai

    Wenn man erstmal vom „guten“ Pfad abweicht (und z.B. Muslime interniert oder gewaltsam abschiebt, Widerstand gewaltsam beseitigt) ist es vom Ergebnis her zwar was sich alle wünschen, endlich friedlich und eine massive Entlastung der Gefängnisse und Sozialkassen, aber das wird auf uns lasten wie die Behandlung der Juden, Zigeuner, Kommunisten, Schwulen und anderer Randgruppen im Nazi-Deutschland heute noch auf unserem Gewissen lastet.

    Also auf meinem Gewissen lastet da gar nichts – und wenn ihr Gewissen belastet ist, dann schleppen Sie möglicherweise begründete Schuldgefühle aus einer Vorinkarnation mit sich, die sich vielleicht auf entsprechende Taten ihrerseits beziehen … als die Person, die Sie in dieser damaligen Inkarnation waren. Das ist dann aber ihre persönliche Problematik und keineswegs die aller Deutschen.

    Davon abgesehen kann ich nicht erkennen, inwiefern es ein ‚Abweichen vom Pfad des Guten‘ bedeuten sollte, Leuten, die ich nicht eingeladen habe zu kommen und schon gar nicht eingeladen habe zu bleiben aus meinem Revier rauszuschmeißen.

    Nicht nur, daß ich jedes Recht dazu hätte, denn mein Revier ist MEIN Revier und NICHT deren Revier, sondern ich habe das Recht sogar noch mehr, wenn FREMDE (= Nicht-ICH = nicht identisch mit meiner Erfahrung), die ich gnädigerweise in meinem Revier DULDE, anfangen wollen MIR IHRE Vorstellungen und Lebensregeln aufzuoktroyieren!

    Und daß ich selbstverständlich physische Gewalt einsetze, um meinen Willen in MEINEM Revier durchzusetzen, wo dieser Wille mißachtet wird und Fremde sich in meinem Revier meinem Willen nicht fügen wollen, ist weder krank noch pervers … sondern einfach nur normal.

  27. Überall im Internet gib es eine Fülle genauster Erläuterungen zu diesen Fragen.
    Zum Beispiel im untenstehenden Link, eine umfangreiche Zusammenfassung mit weiterführenden Links und Interviews der verschiedenen Buch-Autoren zum Thema Koran:
    http://www.zukunftskinder.org/?page_id=23264#anker15

    Folgend ein Link zu einem längeren Vortrag des Inharah-Mitglieds, Prof. Ohlig, anläßlich einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema:
    http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload891.pdf

    Weiterhin Ausführungen im Inharah Bd. 5, von Markus Groß und Karl-Heinz Ohlig, zu den neusten Koranübersetzungen: „Wozu neue Koranübersetzungen? – Indiz einer wissenschaftlichen Malaise“, in dem die vorhandenen Fehlerquellen der konservativen Übersetzungen anschaulich dargelegt werden:
    http://www.inarah.de/cms/bobzin-karimi.html

    Auch ist auf den Seiten eine kurze, Rezension, des vom Blogbetreibers MM im Eingangs-Beitrag vorgestellten Buchs von Norbert G. Pressburg: Good-bye Mohammed“ zu finden:
    Ohlig: „Über die Anfänge hinaus geht das Buch auch noch auf die „’Goldenen Zeiten’ des Islam“ ein, seine geistige Erstarrung seit dem 12. Jahrhundert und auf die heutige Situation, die er pointiert analysiert.
    Der Text ist sehr gut verständlich geschrieben, teilweise spannend, selbst komplexe Sachverhalte werden in einfachen Sätzen, aber dennoch zutreffend – oft mit einem Schuss Ironie – dargelegt; …
    Das Buch ist allen intensiv zu empfehlen, die sich in Kürze über den gegenwärtigen Stand der Dinge informieren wollen.“
    http://www.inarah.de/cms/rezension-good-bye-muhammad.html

    Warum viele der Wissenschaftler nur unter Pseudonym schreiben?
    Der Libanese Samir Kassir forderte als einer der ersten muslimischen Gelehrten, den Koran vor dem Hintergrund der christlich-jüdischen Spätantike zu erforschen.
    Er wurde im Sommer 2005 in Beirut ermordet.

    Wem die Forschungsergebnisse nicht gefallen (Dr. Tan? ), sollte sich dann direkt an das Institut zur Erforschung der frühen Islamgeschichte und des Koran „Inârah“ (einen gemeinnützigen Verein) wenden, auf dessen Forschungen viele der neusten Bücher gründen und dann dort eben Fachdiskussionen führen- wenn er kann, denn bisher ist es niemandem gelungen die Erkenntnisse der internationale Forschergruppe zu widerlegen.

  28. Benjamin Sanchez
    Good Bye Jesus-Teil 1-3. Komm. 18-20.

    Eigentlich soll ihr Komm. heisen „Good Bye New Age“ und nicht Bye Jesus. Wenn sie weiter in trüben New Age Gewässern schwimmen, werden sie unweigerlich auf Okkultistin Helena Blavatsky noch stoßen. Sie hat an Luzifer(Satan) geglaubt und ähnliche Lehren vertreten wie in ihren Komm.18-20 stehen. Weiter diese Dame behauptet in ihren Bücher das Anbetung der Frau, so wie es auch die Katholiken zu tun pflegen ist ganz Recht in Satans Augen – so wird seine weibliche Seite angebetet.

    New Age Aufklärung:

    http://www.bible-only.org/german/handbuch/New_Age.html

    http://www.information-manufaktur.de/das-zeitalter-des-boesen/

    „Habt acht, dass euch niemand beraubt durch die Philosophie und leeren Betrug, gemäss der Überlieferung der Menschen, gemäss den Grundsätzen der Welt und nicht Christus gemäss.
    Denn in ihm(im Christus) wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

    Kolosser 2,8-9. Schlachter Bibel.
    http://www.CLV.de

  29. Noch etwas: Wenn ich in Israel etwas zu sagen hätte, würde ich denen, (Spencer, Puin, Ohlig, Pressburg) den roten Teppich ausrollen und sie mit Forschungsgeldern unterstützen.
    Israelis könnten mit Arabern zusammenleben, aber nicht mit Muslimen.
    Warum verstehen die das nicht ?

  30. Ich möchte hier nur ganz bescheiden hinzufügen, dass es keiner Religion gelungen ist den Massenmord an den Juden in ihrer unvorstellbaren Dimenson und Grausamkeit in der Nachbarschaft „gläubiger Menschen“ zu verhindern. Im Gegentei, das Gemetzel „religiöser islamischer Menschen“ nimmt seit Jahren Ausmaße an, die vermuten lassen, dass ein Gehirnschaden eingetreten ist.
    Als junge Deutsche in der Nachkriegszeit habe ich oft gefragt: Wie konnte, wenn es einen Gott gibt, dieser diese Verbrechen zulassen?
    Ja, und heute gibt der Islam-Koran mir eine Antwort darauf. Wer dem „richtigen Glauben“ angehört hat das Recht auf Verbrechen, wenn es ihm dient. Diese Meinung hat Hitler auch vertreten – und heute sind wir in Deutschland wieder dabei dem „richtigen Glauben“ seine Verbrechen zu gestatten und dazu zähle ich auch den Angriff auf die Meinungsfreiheit, den Anfang einer sich entwickelnden Verbrechenslaufbahn, ausgelöst durch um Aufenthalt gebetene Koranhörige. Deutsche, die dies gezielt gefördert haben, unter der Prämisse Arbeitsplatzerhaltung, Wachstumssteigerung, Ölabhängigkeit usw. werden auf Dankbarkeit für diese Handlung verzichten müssen. Die Spaltung eines gesellschaftlichen Zusammenlebens, und sie ist jetzt schon gegeben in Deutschland, kann nicht aus selbstlosen Gründen erfolgt sein. Daher wird die Religion, auch wenn sich die christlichen Kirchen noch so anstrengen, dem vom Islam-Koran geächteten und bedrohten Ungläubigen nicht diese „Glaubensgesinnung“ vermitteln können. Das was der Islam mit der Masseneinwanderung erreichen wollte, konnte er ganz klar berechnen – die unweigerliche Spaltung der Bevölkerung und gewünschte Abgrenzung – die Gründung einer 2.Staatsform Islam-Koran, auf listenschmiedartige und deutschenverdummende Art und Weise. Auf dem Nährboden der Hitlergesinnung war weiterhin Platz für eine Koranideologie, die in ihrer unverschämten Aussage die deutsche Justizministerin nicht juckt – ist ja nur eine harmolose „Glaubensverirrung“, dass Juden, Andersgläubige und Nichtgläubige kein Existenzrecht haben im Koran. Da kann man jahrelang ganz großzügig den Toleranzapostel spielen und die Christenverfolgungen und deutschen Mordopfer als Einzelfälle unter der Rubrik „Nazizelle“ verschwinden lassen. Wie heißt es so schön, wen die Götter vernichten wollen, den schlagen sie vorher mit Blindheit. Wenn die Deutschen nichts sehen wollen, dann hat der Islam-Koran gute Arbeit geleistet – nur wer Opfer dieser Arbeit war, ist und wird -da schaue man ins Geschichtsbuch oder in den Koran.

  31. Und: mittlerweile hat es das Klientel nützlicher Idioten ( das Endprodukt einer Ideologie, die die eigenen Hörigen bedroht, wenn sie der Ideologie abtrünnig werden ) so weit gebracht, dass ein nicht unerheblicher Teil der Einheimischen in den Masseneinwanderungsländern der eigenen Regierung nicht mehr traut. Das ist im Sinne des Islam-Korans. Spaltung. Dass eine EU und die deutschen Förderer dieser Entwicklung dies nicht erkannt haben, kann ich nicht glauben, da die daraus entstehenden Zustände nur noch durch eine Diktatur im altbewährten Sinne die nicht mehr berechenbaren, aber durchaus vorhersehbar sich entwickelnden zerstörerischen Zustände bekämpfen wird.
    VERTRAUENSVERLUST FÜHRT ZUR VERNICHTUNG DES MENSCHEN. Wir sind auf dieser Welt auf gegenseitiges Vertrauen angewiesen, um ein menschenwürdiges Leben führen zu können. Wer den Koran einführt, verzichtet auf Vertrauen seines Gegenübers. Das ist Krieg.

  32. Herrr MM,in Istanbul Topkapi ist einer davon.Malhinreisen,sich den Koran anschauen.Diesen Koran lesen heute 1,6 Milliarden Mosleme.Das<ist eine Quelle..

    Wo ist der aramäische?

    Allein die Behauptung,existierte Mohammed ist einemiese Behauptung,alswürde< man sagen,es hat den Hitler nie gegeben..

    Mohammed hat existiert,jede andere Behauptung ist absurd trägt nur Hass und Gier vielGeld zu verdienen..

    Diese von Israelund westlichen Ländedr bezahlte Wissenschaftler stellen nur Behauptungen ohne Beweise..
    WO IST DER ARAMÄISCHE KORAN?

    WO IST DER ORIGINAL BIBEL IN ARAMÄISCH?

    tagiyya<ist sehr christlich.Usa behasupttete immer,Irak hätte Vernichtungswaffen..Die Kirche ist der Teufel..Da<gegen ist Hitler ein Engel..

    Israel und Mosleme,warum nicht,habe nichts dagegen.Australien-Kanada hat viel Platz..Israel hat ausgewspielt..Iran wird das schon richten.Viele der westliche POlítiker wünschen es aber nie gewagt auszusprechen.. Weltkrieg,meinetwegen,dshalb müssen islamische Länder ABC und und viele andere Bomben bauen..

    Iran ist schon eine Atommacht,sie haben genügend Plutonium.was mann damit so alles anstellen kann..

    MM: Jammern sie nicht, Herrr Tan, sondern studieren Sie selbst. Erforschen Sie selbst, ob es Ihren Moahmed wirklich gegeben hat. Ihr Vergleich mit Hitler ist totaler Unsinn. Der starb vor 70 Jahren, die Erinnerung an ihn ist noch frisch. Mohammed starb – wenn es ihn gab – vor 1400 Jahren. Sie sind – Sie beweisen es wieder mal hier – eben kein Wissenschaftler, sondern ein ganz normaler Gläubiger. Für einen Wissenschftler gibt es keine usninnigen Fragen. Für einen Gläubigen schon.

  33. @Sascha (30):
    Ich bin hin und wieder auch verschwörerisch ;-). Glauben Sie mir bitte: Ich nehme nicht alles für bare Münze.

  34. Geehrte Herrn M.M
    Sie machen aus d.g. Buch so’ne Art wissenschaftliches Guthaben d Menschheit und wissens durstige. Fragen sie doch mal bitte der Autor nach: was er meint wenn er auf Seite 18 schreibt‘ z: Dabei ist die Kreuzigung jesu eine der ganz wenigen religiöse Episoden überhaupt,die historisch belegt ist. Hä??? Von welch Historie spricht der Autor? Meinen sie nicht Herr Mannheimer dass er damit sein
    Wissenschaftliches Glaubwürdigkeit schon verloren hat? Ob wohl davon und ein par andere stellen abgesehen, finde ich vieles in sein Buch ok.

    MM: Ihre Frage mag berechtigt sein. Ich kann sie nicht beantworten: Dafür müssen Wissenschaftler ran. Doch zeigt Ihre Fragestellung, dass wir die im Vergleich mit dem Islam haushoch überlegene Kultur sind. Wir hinterfragen alles. Der Islam glaubt alles (was im Koran steht). Das ist der Unterschied.

  35. @ Benjamin Sanchez Komm. 18 – 20

    Durchaus plausibel, daß bei der Entsstehung der Religionen ( 2000 v. Chr. – 0 ) die damaligen Erkenntnisse der Astrologie eingeflossen sind. Rein vom Zeitablauf ist sogar eher die Astrologie als Basis wahrscheinlich. Hinzu kommt, daß schon bis zum Jahre o unzählige Götter ihre Unfähigkeit unter Beweis gestellt haben. Da waren neue Ideen durchaus willkommen, bzw. fielen auf fruchtbaren Boden.

    Bezeichnend ist allerdings, daß Jesus und Familie plus Gefolgschaft sich an den Sonnen-Daten und -Konstellationen orientieren, während wiederum dieser Allah offensichtlich der Größte unter den Mond – Göttern sein soll.

    Auch hier wieder Jing und Jang oder

    Gut und Böse.

    Zufall ?

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