“Good Bye Mohammed”: Ein Buch mit explosiver Sprengkraft


Wie brisant der Inhalt des Buches ist zeigt der Umstand, dass ein hoher Beamter in Thueringen seinen Posten verlor, weil er das Buch an Multiplikatoren verteilen liess. Man musste die Lektüre verbieten, wohl weil man den Inhalt nicht entkräften kann. Das kennen wir aus Diktaturen wie der SED-Diktatur. Das kannten wir bislang noch nicht aus der Bonner Republik, die sich seit der Verlegung der Bundes-Hauptstadt zunehemnd in eine linke Dikatur ala DDR2.0 verwandelt.

Über “kaum einen Religionsstifter sind wir so gut im Bilde” wie über Mohammed

Wirklich? Welche Quellen über das Leben des Propheten liegen uns vor? Dass Koran und Hadithe glaubwürdig und unverfälscht sind dieses islamische Dogma hat die westliche Wissenschaft lange übernommen. Dabei gibt schon die Überlieferungsgeschichte Anlass zu Zweifel.

In jüngster Zeit gelang Forschern der entscheidende Durchbruch: Liest man den Koran in seiner Ursprungssprache, dem Syro-Aramäischen, bekommen viele jahrhundertelang unklare Stellen plötzlich Sinn. Und viele für die Ewigkeit gedachten Gewissheiten geraten ins Wanken. Dieses Buch zeichnet die bahnbrechenden Entdeckungen der letzten Jahre nach. Es bringt Licht in den von Mythen verdunkelten Orient und zeigt, wie ein arabisch-syrischer Zweig des Christentums über Jahrhunderte langsam zu dem wurde, was wir heute Islam nennen.

Der Befund ist eindeutig: Wenn wir die historisch-kritische Betrachtung dieser Religion ernst nehmen, wird kein Stein mehr auf dem anderen bleiben.

Ein Tipp für alle Interessierte : Good Bye Mohammed

Norbert G. Pressburg verarbeitet in seinem Buch theologiegeschichtliche, religions-wissenschaftliche, handschriftenkundliche und archäologische Forschungsergebnisse, die noch nicht in der üblichen Islamdarstellung zu finden sind. So füllt dieses Buch eine Lücke.

Es veranschaulicht wesentliche Aspekte der grundlegend kritischen Islamforschung auf dem Niveau eines leicht lesbaren, wenngleich anspruchsvollen Sachbuches. Die 168 Seiten sind flüssig geschrieben. Der Autor versteht es, pointiert zu schreiben. Der Stoff ist didaktisch gut gegliedert, sodass die wissenschaftliche Kritik an muslimischen Überlieferungen auch für den islamwissenschaftlichen Laien sehr gut verständlich und nachvollziehbar ist.

Der Leser erfährt die begründeten Forschungsergebnisse, dass der Koran seinen Ursprung gar nicht auf der arabischen Halbinsel haben kann. Zudem weist Pressburg auf die Tatsache hin, dass die heute noch vorhandenen Koranhandschriften erst in viel späteren Jahrhunderten entstanden.

Zudem habe man es mit einer vielfachen Veränderung des Korantextes zu tun. Pressburg bietet eine Einstiegshilfe für den interessierten Leser, dem am gegenwärtigen wissenschaftlichen Forschungsstand zur Entstehungsgeschichte des Islams und am besserern Verständnis der gegenwärtigen islamischen Welt gelegen ist. Das Buch hat das Zeug, traditionelle Überzeugungen geradezu auf den Kopf zu stellen und der islamischen Theologie erhebliches Kopfzerbrechen zu bereiten.

So ist es verständlich, dass der Autor unter einem Pseudonym schreibt. Er teilt das Schicksal anderer islamkritischer Wissenschaftler, welche aus Angst vor Gewalttaten strenggläubiger Muslime ihren richtigen Namen verschweigen.

Hier wird in diesem Buch ausführlich geschildert, wie die islamische Welt Forscher oder Gelehrte frühere Zeiten alle okkupiert haben, die nicht bei 3 auf den Bäumen waren. So kann man genüsslich für die eigene Sache (ISLAM) Geschichtsklitterung betreiben und die unbedarfte Nachwelt kommt aus dem Staunen nicht heraus.


Zu bestellen beim BPE Buchverlag: http://www.verlag-bpe.de/
242 Seiten zum Preis von 19,80 ¤ – Lieferung portofrei innerhalb Deutschlands

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Der als KarlMartell auf diversen islamkritischen Foren auftauchende bekannte Kommentator schreibt über das Buch:

“Ich gebe zu, ich war sehr skeptisch, als ich das Buch aufschlug und zu lesen begann. Wie kann es denn sein, dass ein populaerwissenschaftlichen Baendchen von 242 Seiten mit Hinweis auf neuere Quellenforschung und Archaeologie schon auf dem Cover behaupten kann, der Prophet des Islam habe nicht existiert?

Ein Schluss, den auch die heutige westliche Koranforschung ablehnt, obwohl doch die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die Norbert G. Pressburg fuer den nicht einschlaegig vorgebildeten Leser mit Humor und unter sparsamem Gebrauch von Fachtermini in “Good bye Mohammed” zusammenfasst, laengst, teils seit Jahrhunderten, bekannt und unbestritten sind.

So ist es eine Tatsache, dass alle heutigen Biographien des Propheten Mohammed auf die Bearbeitung des verschollenen Lebensberichts des Ibn Ishaq durch Ibn Hisham zurueckgehen, der im Vorwort bereits ankuendigte, bedeutsame Auslassungen getaetigt zu haben.

Es ist also ein einziger Mann mit seiner Schrift, und die erschien erst 150 Jahre nach dem Tod des Mohammed, auf den wir uns heute verlassen muessen, problematisch auch, dass sie auf Befehl eines Kalifen erschien, von dem wir nur mutmassen koennen, ob er politische Ambitionen damit verband.

Gleichzeitig mit Ibn Ishaqs Veroeffentlichung setzte das Sammeln von Hadithen ein, von Ausspruechen und Taten des Propheten zu jedem nur erdenklichen Gebiet, aufgezeichnet von Gelehrten, die sehr gut daran verdienten. Allein schon diese Gleichzeitigkeit sollte uns zu denken geben, warum gab es nicht schon vorher solche Ueberlieferungen? Seit Ignaz Goldziher werden die Hadithe in der Wissenschaft kritisch gesehen und ihre Authentizitaet mehrheitlich in Frage gestellt – das Buch von Ibn Ishaq jedoch nicht!

Norbert G. Pressburg zeigt uns, wie sich der Islam entwickelt haben koennte, und man kann nicht umhin, seinen Schlussfolgerungen zuzustimmen. Fundierte Zurueckweisungen sind jedenfalls bis heute nicht erfolgt, auch deshalb, weil er eben nichts anderes getan hat, als die Puzzlestuecke aus Archaeologie, Orientalistik, Architektur, Sprachwissenschaften und Geschichtsschreibung zusammenzutun und uns leicht lesbar zu praesentieren.

Diese weisen eben darauf hin, dass der Entstehungsprozess des Islam aus einer christlichen Sekte zur Weltreligion ein langer Prozess war und nicht auf einen einzigen Prediger aus der arabischen Wueste zurueckgefuehrt werden kann.

Das Literaturverzeichnis ist duerftig und etwas schlampig zusammengestellt, auffindbar sind die Werke jedoch. Problematisch diejenigen Fussnoten, die zum Suchen im Internet noetigen, was aber nicht immer von Erfolg gekroent wird. Die wenigen sachlichen Fehler sind zu verschmerzen, sie sind nicht mehr als Schoenheitsfehler.

Wie panisch die Politik in Deutschland auf ein solches Buch reagiert, zeigt der Umstand, dass ein hoher Beamter in Thueringen seinen Posten verlor, weil er das Buch an Multiplikatoren verteilen liess. Man musste die Lektuere verbieten, wohl weil man den Inhalt nicht entkraeften kann.”

Zu bestellen beim  BPE Buchverlag: http://www.verlag-bpe.de/
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Hinweis für meine Leser: Wer das Buch gelesen hat und sich eine Zusammenfassung seiner Inhalte zutraut, kann diese gerne hier als Kommentar zuschicken. Ich werde daraus einen eigenen Artikel machen. Selbstverständlich anonym (es sei denn, anderes wird gewünscht). MM

 

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