Islamisten- u. Salafisten-Brutstätte KREFELD: Die Behörden dulden’s


Vorwort von Michael Mannheimer

In Krefeld werden vor aller unser Augen Pläne für ein deutsches Kalifat geschmiedet

In Krefeld treffen sie sich offenbar alle: Die bekanntesten nationalen und internationalen Salafistenführer geben sich in dieser Stadt die Türklinken in die Hand. Krefeld ist dank der laschen und stillschweigend proislamischen Haltung der roten NRW-Regierung zu einer Brutstätte von Salafisten mutiert. Salafisten sind Allahs treueste Gotteskrieger und praktizieren den wahren und unverfälschten Islam in exakt der Form, wie er von Mohammed gewollt und gelebt wurde. Ihr Ziel ist es, diesen Ur-Islam in den islamischen Staaten und denen des Westens zu implementieren, so dass endlich das islamische Weltkalifat verwirklicht wird, wie Allah ihnen im Koran befiehlt.

Sammelpunkt ihrer konspirativen Meetings ist die Al-Quds-Moschee der Islamischen Vereinigung Krefeld e.V.. Dort schmieden sie Pläne über die Islamisierung Deutschlands mit dem Ziel, gemäß des Auftrags ihres Allah Deutschland zu islamisieren und als weltliches Staatssystem endgültig aufzulösen. Die Behörden schauen mehr oder weniger teilnahmslos zu, und die Medien sind entweder desinteressiert oder billigen stillschweigend diese hochgefährlichen Umtriebe inmitten ihrer Stadt.

In dieser Al-Quds-Moschee predigen predigen sie dann den Dschihad gegen “Ungläubige”. Andere Salfisten, wie der ortsansässige  Krefelder/Dusiburger Konvertit und Salafist Marcel K. verdienen ihren Lebensunterhalt als Berufsschullehrer für Elektrotechnik. Er wurde in der Krefelder Berufsschule zu Beginn dieses Jahres eingestellt  – obwohl dessen Salafismus-Tätikeiten den Behörden längst bekannt waren. Laut Verfassungsschutz hat K. einen eigenen Internetkanal auf YouTube, den er für seine Predigten und seine salafistische Missionierungsarbeit nutzt. “Er scheint ganz genau zu wissen, wie weit er gehen kann, ohne sich strafbar zu machen”, sagte Burkhard Freier, Chef des NRW-Verfassungsschutzes. (Quelle)

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Mittwoch, 12. September 2012, Quelle: http://fiat-iustitia-blog.blogspot.de/2012/09/wir-wissen-doch-gar-nicht-ob-die.html

“Wir wissen doch gar nicht, ob die Muslime das wollen”

“Der 35 Jahre alte Salafist Marcel K, der ein halbes Jahr lang unbehelligt von den Behörden an einer Duisburger Berufsschule unterrichten konnte, wohnt in Krefeld-Fischeln.
“Er steht seit Monaten unter unserer Beobachtung”,
sagte ein Sprecher der Krefelder Polizei. Nicht weit von seinem Wohnsitz entfernt steht die Moschee der Islamischen Vereinigung Krefeld, die seit 2001 vom Verfassungsschutz beobachtet wird.
“Dort gingen Salafisten ein und aus, die in Verdacht standen, in Verbindung mit dem Terrornetzwerk Al Qaida zu stehen”,
sagte ein Sprecher des Innenministeriums.”

In Krefeld trifft sich die Islamisten-Prominenz Deutschlands – ungestört von deutschen Behörden

Diese Nachricht war für Salafisten-Gegner nun wirklich keine Überraschung: Dass Krefeld geradezu ein “Hotspot” des deutschen Islamismus ist, ist seit langem bekannt – so hatten auch Helfer der Anschläge von 9/11 ihre Bezüge nach Krefeld. Und eine besondere Rolle spielt hierbei traditionell die Al-Quds-Moschee der Islamischen Vereinigung Krefeld e.V. am Verschubbahnhof 81 in Krefeld-Oppum.In der Vergangenheit sind hier nicht nur hochrangige Salafisten wie Pierre Vogel ein- und ausgegangen, auch der Leipziger Ober-Salafist Hassan Dabbagh, häufiger Gast bei Sandra Maischberger, hat dort erst am 19.Mai einen Vortrag gehalten. Die Al-Quds-Moschee* genießt auch deshalb die besondere Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden, weil sie in Krefeld als Schnittstelle zwischen dem türkischen (= dem “guten”) und dem salafistischen (=dem “bösen”) Islam gilt: So hat erst im Jahre 2010 Ahmed Chaabani, Vorsitzender der Islamischen Vereinigung Krefeld e.V., bei der Wahl zum Krefelder Integrations-Ausschuss auf Platz 12 der türkischen Liste “UNION-Türk ve Islam Birligi”kandidiert. Chaabani ist als Vorsitzender der “Islamischen Vereinigung” auch der Chef der Al-Quds-Moschee. Faktisch ist er die “Schnittstelle” zwischen den marokkanischen Salafisten Krefelds und den türkischen Gemeinden der Stadt.

*Anmerkung von Michael Mannheimer: Die Al-Quds-Moschee wird von Marokko finanziert. Die Botschaft von Marokko hält ihre schützende Hand über diese Moschee. Dafür, dass Herr Chaabani höchstselbst damit geprotzt hat, habe gibt es Augen- und Ohrenzeugen.


Sind einige Krefelder Politiker und Medien-Mitarbeiter bereits zum Islam konvertiert?

Ganz besonders wundern sich Beobachter der Szene schon seit Jahren darüber, wie gleichgültig und verantwortungslos die Krefelder Kommunalpolitik, aber auch die Krefelder Presse mit dieser Gefährdung umgehen. Ein Beispiel:
Als Pierre Vogel zur Jahreswende 2009/2010 zu einer “Anti-Silvester-Veranstaltung” in die Al-Quds-Moschee gerufen hat, hat ein Krefelder Lehrer(!) auf dem Schulhof einer Krefelder Gesamtschule mit Flugblättern für diese Veranstaltung geworben. Ein Krefelder Bürger stellte damals eines dieser Flugblätter sicher, übergab dieses der Krefelder WZ (“Westdeutsche Zeitung”) und fragte, ob man nicht über diesen skandalösen Vorgang berichten wolle? Die lapidare Antwort der Krefelder WZ lautete:
“Wir wissen doch gar nicht, ob die Muslime das wollen?”
Anmerkung: Geballte Informationen über die Salafistenszene in Deutschland finden Sie auf dem Spezialblog gegen Salafisten.

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