Wenn 50 Raketen in 24 Stunden auf Israel fallen, schweigen die Medien. Wenn ein Film den islamischen Terror kritisiert, schreien sie auf.


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Die verlogene Parteinahme westlicher Medien und Politiker für den Islam

Wenn Israel mit Raketen beschossen wird, ist das für unsere Medien keine Meldung wert. Doch wenn ein Film die Perversität des Islam verdeutlicht und die Muslime – in altbekannter Manier – deswegen die Welt in einen Taumel von Hass und religiösem Wahn stürzt, befinden sich die Mainstreammedien und die ihnen verbundenen Maintream-Politiker wieder in ihrem Metier und verteufeln nicht etwa die Ursache des Terrors sondern jene, die diese Ursache benennen.

Womit wir wieder einmal lernen dürfen: Recht hat, wer nur laut genug schreit und droht.

Hier geht’s zur Meldung über die Raketen gegen Israel, die unseren Medien keine Meldung wert ist.

50 Raketen fallen in 24 Stunden auf Israel

israel heute Magazin 20 Juni 2012
Von Aviel Schneider

http://europenews.dk/de/node/55734

Der Süden eskaliert. Über 50 Raketen verschiedener Arten wurden in den letzten 24 Stunden aus dem Gazastreifen auf Israels Südbezirk abgeschossen


Elf Zivilisten und drei israelische Polizisten erlitten dabei Verletzungen. Die israelische Luftwaffe reagierte gezielt auf diverse Terrorzellen im Gazastreifen. Eine Grad-Rakete ist in der Nähe der Wüstenhauptstadt Beerscheva eingeschlagen. Heute beginnen auch die Sommerferien für 600.000 Schüler in Israel, was die Raketengefahr für etliche Schulen im Süden mindert. Die israelische Regierung versucht, die Eskalation im Süden zu bremsen. Kommentatoren äußerten sich mehrfach, dies könnte zu einer zweiten Operation “Gegossenes Blei” im Gazastreifen führen.

Die radikale Hamasherrschaft im Gazastreifen fühlt sich mit dem (wahrscheinlich) neugewählten ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi sicherer, Israel in eine neue Operation in den Gazastreifen zu verführen.

Sollte der radikale Kandidat der Muslimbruderschaft, Mursi, nach dem Auszählen aller Urnen die Präsidentschaftswahlen in Ägypten tatsächlich offiziell gewonnen haben, dann wird der Waffentransport aus dem Sinai in den Gazastreifen auf Hochtouren steigen. So meldete der israelische Rundfunk heute, dass die Hamas wahrscheinlich Langstreckenraketen besitzt, die zum ersten Mal Israels Großstädte wie Tel Aviv und Jerusalem bedrohen könnten.

Aber diese Raketen sind nicht das einzige Problem Israels. “Auf Israel sind 200.000 Raketen gerichtet, Langstreckenraketen aus dem Libanon, Syrien und Iran”, warnte Israels Militärgeheimdienstchef, General Aviv Kochavi. “Im Südlibanon ist in jedem zehnten Haus ein Raketenlager mit Abschussrampe versteckt und der Sinai etabliert sich zum neuen Terrornest gegen Israel.” Aus palästinensischer Sicht ist eine Eskalation mit Israel für politische Zwecke notwendig.

In der Geschichte zwischen Israel und den Palästinensern in den letzten 20 Osloer Verhandlungsjahren haben die Palästinenser, egal ob Fatah oder Hamas, immer wieder behauptet, dass Israel nur dann politische Fortschritte macht, wenn es dazu kriegerisch gezwungen wird. Schon lange beklagen die Palästinenser, dass die Welt wegen den jüngsten Aufständen in den arabischen Ländern weniger Interesse am israelisch-palästinensischen Konflikt zeigt. Um Aufmerksamkeit zu erregen, muss geschossen werden. So wird das zumindest von der israelischen Seite verstanden. (…)

Posted Juni 20th, 2012 by hd
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