Pro Deutschlands notwendige Provokation oder: Wer disqualifiziert sich?

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Von
kleine-hartlage

Quelle:
http://korrektheiten.com/2012/09/19/pro-deutschlands-notwendige-provokation-oder-wer-disqualifiziert-sich/#comment-120226

Pro Deutschlands notwendige Provokation oder: Wer disqualifiziert sich?

Die Ankündigung der Partei „Pro Deutschland“, den Anti-Islam-Film „Innocence of Muslims“ in einem Berliner Kino zu zeigen, beherrscht nicht nur seit Tagen die Schlagzeilen, sondern hat auch im konservativen Spektrum zu heftigen Meinungsverschiedenheiten geführt. Die Kritiker halten sich meist an das Motto: „Das darf man vielleicht, aber das tut man doch nicht.“

Nun, wir leben in einer Welt, in der ständig Dinge geschehen, die „man“ nicht tut. „Man“ führt Wähler nicht hinters Licht, „man“ bricht keinen Amtseid, „man“ erschleicht sich nicht die Staatsbürgerschaft von Ländern, deren Völker man verachtet, „man“ pöbelt nicht wildfremde Mädchen als „Schlampen“ an, „man“ sticht keine Polizisten nieder, „man“ fackelt keine Botschaften ab, „man“ droht nicht mit Straßenkrawallen und Terrorismus, „man“ schüchtert nicht politische Gegner ein, „man“ versucht nicht, deren politische Veranstaltungen zu verhindern. Und dennoch geschieht all dies.

Es geschieht, weil wir von einer politischen Klasse beherrscht werden, die die massenhafte Überflutung unseres Landes mit Einwanderern beschlossen hat, die uns in jeder Hinsicht fremd sind und auf unsere Regeln spucken. Keinem Christen würde es in den Sinn kommen, auf die unaufhörlichen Verunglimpfungen des Christentums mit Gewalt zu reagieren, weil wir in einer Kultur und einem Rechtsverständnis aufgewachsen sind, die das Recht zur legitimen Gewaltanwendung ausschließlich dem Staat vorbehält. Der islamischen Kultur ist dieses Rechtsverständnis fremd; säkulares Recht – insbesondere wenn von Nichtmuslimen formuliert – ist dort bestenfalls zweitrangiges instrumentelles Recht, das im Konfliktfall hinter den Geboten Allahs zurückstehen muß, die notfalls gewaltsam durchzusetzen eine religiöse Pflicht ist.

Nicht der Inhalt des läppischen Filmchens trägt zur Aufklärung über diese Seite des Islams bei, der angeblich zu Deutschland gehört, wohl aber seine Rezeption. Zur Provokation gehören nämlich immer zwei: einer, der provoziert, und einer, der sich provozieren läßt. Wenn ein Aiman Mazyek ankündigt, die Vorführung des Films werde eine Welle gewaltsamer Proteste auslösen, dann sagt er uns, daß er sich berechtigt wähnt, durch Gewaltandrohung deutsche Bürger an der Wahrnehmung ihrer Grundrechte zu hindern, und daß er Gewalt und die Drohung mit Gewalt für ein legitimes Mittel der Politik hält, solange es dem Islam nützt. Vielleicht weiß er nicht, wie unklug sein Vorgehen und wie verheerend der Eindruck ist, den er mit seinen Drohungen erzielt; dann sagt dies einiges über sein Weltbild aus. Vielleicht weiß er es aber – dann ist es umso bezeichnender, daß er sich an die Spitze einer Bewegung stellen zu müssen glaubt, von der er offenbar Angst haben muß, sie werde ihm und seinesgleichen sonst entgleiten.

Die deutsche Politik zeigt jetzt schon Wirkung: Wenn der Bundesinnenminister aus Angst um den „inneren Frieden“ die Berliner Behörden auffordert, die Aufführung zu verbieten, statt die unverschämte Anmaßung einer kleinen Minderheit zurückzuweisen, dann zeigt er, daß die massenhafte Präsenz des Islam in Deutschland uns unsere Freiheitsrechte kosten wird, und er bestätigt, daß der „innere Frieden“ einer multiethnischen Gesellschaft nur durch die Unterwerfung unter die Forderungen der gewalttätigsten Ethnien zu wahren ist. Er bestätigt, daß der Vielvölkerstaat, den er und seine Kollegen zu schaffen im Begriff stehen, den autoritären, am Ende wahrscheinlich sogar den totalitären Staat erheischt.

Beides, die Drohung mit Straßengewalt und das Einknicken der Politik, geschieht zu einem Zeitpunkt, wo die von Leuten wie Mazyek repräsentierte Minderheit vielleicht 6 Prozent der BRD-Bevölkerung ausmacht. Wie werden die Drohungen, wie die Reaktionen der Politik erst ausfallen, wenn die Mazyeks nicht 6, sondern 10, 20 oder 40 Prozent der Bevölkerung repräsentieren, wie es das implizit erklärte Ziel der deutschen Politik ist?

Das ist die Frage, die sich unwillkürlich jedem aufdrängen muß, der Innenpolitik nicht primär als Kreuzzug gegen Rechts betrachtet, sondern als das Feld, auf dem die Zukunft seiner Kinder entschieden wird. Und genau dies – nicht irgendwelche verletzten Gefühle von Muslimen oder das schockierte Naserümpfen wohlerzogener Bildungsbürger – ist die einzige Frage, die uns zu interessieren hat. Es ist zugleich diejenige Frage, an deren Tabuisierung eine ganze Industrie arbeitet. Warum wird denn ein Dieter Stein nicht zum Presseclub eingeladen und ein Michael Stürzenberger nicht zu Maischberger? Warum hat die Ideologieindustrie es nötig, Kritiker der Masseneinwanderung als „Rechtsextremisten“ zu verteufeln, denen man „kein Forum“ bieten dürfe? Und wie sollen diese Kritiker auf ihre Ausgrenzung reagieren und Gehör zu finden versuchen, wenn nicht durch Provokation?

Selbstverständlich ist das Vorgehen von Pro Deutschland eine Provokation. Sie ist aber nicht, wie Dieter Stein meint, „billig“, „zynisch“, „schäbig und unehrenhaft“. Das wäre sie nur dann, wenn die Herabwürdigung des Propheten Mohammed oder die „Verletzung der Gefühle von Muslimen“ Selbstzweck wäre. Wäre dem so, dann könnte man das gouvernantenhafte „Seid doch nicht so garstig“ vielleicht verstehen.

Tatsächlich ist die Provokation aber ein Mittel, Realitäten sichtbar zu machen, und sie ist das einzige verfügbare Mittel einer ausgegrenzten Opposition, deren Argumente totgeschwiegen werden und die folgerichtig darauf angewiesen ist, die Gegenseite – die Islamfunktionäre und die deutsche Politik – zu zwingen, ihre Karten auf den Tisch zu legen und Propaganda gegen sich selbst zu machen.

Die Provokation erst macht sichtbar, wie fadenscheinig die Phrasen von der „Integration“, dem „Dialog“, dem „Miteinander der Kulturen“ sind. Die Provokation erst macht sichtbar, wie groß das islam-immanente Gewaltpotenzial ist, und daß die massenhafte Präsenz von Muslimen in Deutschland ein Pulverfaß ist, das mit fortgesetzter Einwanderung immer größer und explosiver wird. Die Provokation erst macht sichtbar, auf wessen Seite die politische Klasse steht. Und erst die Provokation erlaubt uns, einen Blick in jene Zukunft zu werfen, die uns blüht, wenn die gegenwärtige Politik fortgesetzt wird.

Pro Deutschland hat sich mitnichten „disqualifiziert“. Diese Partei wirkt mit ihren Provokationen aufklärend im besten Sinne des Wortes hat auf der metapolitischen Ebene einen großen Erfolg erzielt, und zwar einen, der angesichts der tatsächlichen Machtverhältnisse und der Bereitschaft des Gegners zum Machtmißbrauch nicht mit anderen Mitteln zu erzielen war. Anlass zu naserümpfender Distanzierung besteht nicht.

Veröffentlicht: Mittwoch, 19. September 2012

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12 Kommentare

  1. Warum sind wohl die „Islamo-Führer“ so gegen kritiken wie diesen Film, oder die Karikaturen? Nah? Weil diese „Führer“ angst haben. Denn wenn der „normale Moslem“ erfährt,
    was „Religion“ bedeutet, wie sie enstehen, das jedes Volk in ihrer Frühzeit einen primitiven Glauben hatte, der dann später von diesen „Führern“ gegen das Volk genutzt wird, ja dann sieht das Volk das diese Führer sie in den Arsch gefickt haben.
    Ja, davor haben sie angst, deswegen wollen sie keine Filme wie diesen. Sie wollen euch weiter wie ein stück dreck benutzen. Diese Führer machen kein Selbstmordattentat, die wollen Ruhm und Macht.

    Liebe Moslems ihr werdet benutzt, wenn ihr privat „Glauben“ würdet an was ihr wollt, wie z.B. es die Buddhisten tun, dann würdet ihr keine Bedrohung sein, und würdet nicht kritisiert. Kein Buddhist macht Probleme.
    Aber das dürft ihr nicht denken, der Islam soll euch dumm halten.

    Die Masse der Moslems läßt sich von dieser Ideologie und deren machtgeile Vertreter aufhetzen.
    So wie man Menschen aus den Klauen kleinerer Sekten, zu deren Schutz rausholen muß, so müssen die Moslems von der Sekte Islam, auch zu UNSEREN Schutz durch Aufklärung wie diesen Film mündig werden.

    DIE LÖSUNG: Der Islam soll machen was er will. Bedingung: Nur in den Unsprungsländern des Islam, und das bitte ALLE Moslems ihren schönen glauben DORT UND NCIHT HIER, weiter frönen. ABER DAS WOLLEN SIE JA NICHT, VERLOGENER HAUFEN!

  2. George Tabori hat mal gemeint, dass ein Tabu zu brechen sei, wenn man sonst ewig daran rumwürgt. Ein Tabu für berechtigte Kritik, in welcher Form auch immer, an einer gefährlichen religiös getarnten Ideologie Islam-Koran darf es in einer Demokratie nicht geben. Einwanderern, die dies nicht akzeptieren sollte die Möglichkeit eröffnet werden dorthin zu gehen, wo sie das gewünschte Tabu erleben dürfen.
    Wenn eine Regierung in Deutschland nicht in der Lage ist, dies Ideologen zu verdeutlichen, die um Aufenthalt in einem fremden Land ersucht haben, dann muss es der deutsche Bürger tun. Pro-Deutschland leistet korrekte Arbeit und wahrheitsgemäße Aufklärung. Religiöse Gefühle werden nicht missachtet, weil hier die Frage, was eine „Religion“ bewirken darf und was nicht von den „Religiösen“ nicht beantwortet wird. Die menschenverachtenden Koranverse stehen im Raum und vergiften die Luft.
    Thomas Rietzschel beschreibt in seinem Buch (Die Stunde der Dilettanten):
    —Politischer Dilettantismus ist schon immer die Folge eines Kulturverlustes gewesen. der leicht Schlimmeres nach sich ziehen kann, weil er zu moralischer Enthemmung führt. Was den Bürgern anfangs, in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts nur lächerlich und dumm vokommen wollte, kostete sie später die Freiheit und mehr…..Methode insofern, als es bei der ideologisch begründeten Machtergreifung der Dilettanten immer auf dasselbe hinausläuft: erstens auf eine Niverllierung der Masse, vorangetrieben unter dem Banner der Gerchtigkeit, und zweitens auf die Konzentration der Macht in den Händen weniger, wenn nicht gar in denen eines Einzelnen—
    Zerstörung einer Kultur, Globalisierung – koste es was es wolle. Nivellierung der zusammengepferchten kulturell unterschiedlich geprägten Menschen, 1 Tonne EU-Papiere, der Einzelmensch hat überhaupt nicht mehr die Möglichkeit sich Übersicht zu verschaffen – 1 Tonne Papier, das Maß aller Dinge?
    Und mittendrin der deutsche Bürger, der nur noch zu allem Ja und Amen sagen soll. Irgendwie riecht es nach Diktatur, der vergifteten Luft einer korangeprägten Gehirnwäsche und der Deutsche, der Erstickungsanfälle meldet, ist Volksverhetzer.
    Pervers.

  3. Islam und Demokratie sind unvereinbar. Sogenannte Islamversteher koennen niemals Demokraten sein, bestenfalls Dummkoepfe.

    Menschen wie Herr Kleine-Hartlage, aber auch Sie, Herr Mannheimer, sowie viele andere geben Hoffnung, dass es vielleicht doch noch moeglich sein wird, unsere Heimat vor der durch unsere Volks(zer)vertreter betriebenen unseligen Islamisierung und damit vor einer zukuenftigen theokratischen faschistischen Diktatur zu bewahren.
    Sein Buch Das Djihad – System beschreibt fundamental und allgemeinverstaendlich, wie die Eroberungsstrategie im Islam funktioniert. Es sollte Pflichtlektuere in den Schulen aber noch vielmehr fuer Politiker und Abgeordnete sein.
    Gebe es in Deutschland eine wirkliche (direkte) Demokratie, wuerde die Meinung der Buerger zu vielen politischen Abenteuern wie Islamisierung oder EUdSSR wohl ebenso klar zum Ausdruck kommen, wie es in dem durch unsere superdemokratischen Parteieliten als ach so undemokratisch eingestuften Russland geschieht.

    Da ich mich gegenwaertig in Moskau aufhalte, hatte ich gestern Gelegenheit im russischen Fernsehen eine unter Polizeischutz stattgefundene friedliche Protestdemonstration gegen den von der Moskauer Stadtregierung geplanten Bau eines sogenannten islamischen humanstischen Zentrums mit Grossmoschee im Stadtteil Mitino zu erleben.
    Am Standort der geplanten Baustelle versammelten sich ca. 2000 Anwohner, um dagegen zu protestieren. Zuvor gab es bereits eine Befragung im Internet, bei der 96% gegen den Bau waren.
    Im Ergebnis der Proteste wird das Vorhaben eingestellt, d.h. der Wille der Anwohner respektiert, waehrend wir ueberall nur mohammedanische Forderungen zu respektieren haben.

    Es ist eben ein Unterschied, ob ein Volk jahrhundertealte boese Erfahrungen mit etwas hatte und hat oder ob weltfremde Traeumer sich und ihr Volk bewusst oder unbewusst ohne Not ins Unglueck stuerzen, die Folgen ihm aber verschweigen.
    Islam und Demokratie sind unvereinbar. Sogenannte Islamversteher koennen niemals Demokraten sein, bestenfalls Dummkoepfe.

    MM: Herzlichen Dank für diesen Kommentar. Ich habe ihn soeben als eigenen Beitrag veröffentlicht, da Sie quasi als Auslandskorrespondent fungieren. Hier der Link des Artikels mit Ihrem Leserbreif: https://michael-mannheimer.net/2012/09/21/russland-zeigt-mehr-demokratie-kultur-als-deutschland-nach-friedlicher-demonstration-wird-moscheebau-gestoppt/

  4. #30 Ekel Alfred (21. Sep 2012 20:34)

    Hier mal ein Hinweis, wie es in islamischen Internetforen zur Sache geht. Unsere “friedlichen” Mitbürger schreiben u.a.:

    “Wenn eure westliche Meinungsfreiheit keine Grenzen hat, so habt ihr unsere uneingeschränkte islamische Handlungsfreiheit zu akzeptieren, und diese besagt, tötet die Personen die sich mit der Zunge oder der Schreibfeder am Islam vergehen und kennt keine Gnade, genauso wie der Prophet Muhammad, sallallahu ‘alaihi wa salam, keine Gnade kannte und seine Feinde, welche ihn, sallallahu ‘alaihi wa salam, verbal verunglimpften, töten ließ!”

    Es gibt ein einfaches Prinzip: „Mund halten! Denn niemand ist gezwungen den Propheten Muhammad, sallallahu ‘alaihi wa salam, zu beschimpfen!“ Wer sich daran hält, der bekommt auch keine Probleme, weil wir nur nach dem Urteilen was wir wissen, sehen und hören! Wer aber Hass gegenüber dem Islam sät, egal ob er dies mittels einem Film oder Karikaturen macht, wird insha’a Allah den Tod schmecken”

    Quelle: http://ansaraltawhid.blogspot.de/2012/09/wer-den-propheten-beschimpft-dessen_18.html

    Mit dem “Mund halten” klappt es ja hierzulande schon recht gut, nicht wahr?

    Entdeckt bei PI
    http://www.pi-news.net/2012/09/erneut-tote-bei-protesten-gegen-mohammedfilm/#comment-1946499

  5. Nachtrag: Video 191 – sollte jeder zur Kenntnis nehmen und über die Situation in der Welt nachdenken.

    MM: Können Sie den Link zum Video bitte nachliefern? Danke.

  6. EVANGELISCHE LANDESKIRCHE BADEN und DIALÜG:
    http://www.ekiba.de/5471.php

    Liebe Chrislam-Evangelen, nächstes Mal klappt es bestimmt mit Eurer hochoffiziellen Teilnahme! Mit etwas Glück, äh Allahs Hilfe wird es sogar eine Krawalldemo!

    “”…Die evangelische Kirche in Freiburg hatte überlegt, sich offiziell an der Demonstration zu beteiligen. Es war aber nicht gelungen, rechtzeitig mit dem Organisator in Kontakt zu treten. Einzelne Christen liefen bei der Demonstration mit. Der Prädikant der badischen Landeskirche, York Hilger, sagte, er wolle seine Solidarität zum Ausdruck bringen: „Ich kann nicht verstehen, wie es möglich ist, dass etwas, was Menschen heilig ist, so in den Schmutz gezogen wird.“…”“
    http://m.faz.net/aktuell/politik/ausland/nach-freitagsgebeten-tote-bei-antiwestlichen-protesten-in-pakistan-11898090.html

  7. DIE LÖSUNG: Der Islam soll machen was er will. Bedingung: Nur in den Unsprungsländern des Islam, und das bitte ALLE Moslems ihren schönen glauben DORT UND NCIHT HIER, weiter frönen. ABER DAS WOLLEN SIE JA NICHT, VERLOGENER HAUFEN!

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    @#1
    Kleine Korrektur, wenn Sie wollen, dass der Islam zurück zu seinem Ursprungsland geht, dann muss er zurück in ein Beduinenzelt irgendwo in der arab. Wüste der arab. Halbinsel. Denn dort entstand er. Es gibt keine ursprünglichen islamischen Länder. Alle Länder, in der der Islam heute herrscht waren im Ursprung christlich, jüdisch, aramäisch, polytheistisch, buddhistisch, hinduistisch, etc.etc

  8. Liebe Kinderlein 😉
    bitte schreibt hier glasklare Kommentare für Kinder verständlich:
    http://neuneinhalb.wdr.de/aktuell/index.php5
    „“Was denkst du über das Mohammed-Video? Kannst du die Reaktionen der Muslime verstehen? Glaubst du, dass es erlaubt sein sollte, das Video in deutschen Kinos zu zeigen? Oder sollte die Aufführung lieber verboten werden? Wir sind gespannt auf deine Meinung!““

  9. http://zoelibat.blogspot.de/2010/08/video-livingscoop.html
    Video 191: zeigt eindeutig die gegenwärtige Situation der Islamisierung in der ganzen Welt. Dieses Video sollte man u.a. dem deutschen Bundestag schicken mit der Forderung um Stellungnahme. Da mittlerweile die Todesdrohungen der Psychopathen hier Ausmaße annehmen, die nicht mehr als Einzelfall vom Tisch gewischt werden können, ist hier von Regierungsseite ist hier eine klare Aussage zum Schutz der Bürger in Deutschland zu erwarten, sowie ein Strafbefehl gegenüber den Psychopathen und ihren Anhängern zu tätigen. Der Straftatbestand verbrecherischen Stalkings ist erfüllt. Falls die Bundesregierung nicht tätig wird, ist dies Unterlassung von Hilfeleistung und somit Mord und Totschlag weiter Tür und Tor geöffnet. Reichen die deutschen Mordopfer der Regierung noch nicht?

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