Russisches Gericht verbietet Verbreitung islamischer Schriften – darunter die bekannten Hadith-Sammlungen von al-Bukhari und al-Muslim

Ein russisches Gericht setzte islamische Schriften auf den Extremismus-Index.

Russisches Gericht verbietet Verbreitung islamischer Schriften

Ein Gericht in der südrussischen Stadt Orenburg hat eine Liste verbotenen Schrifttums von mehr als 65 islamischen Büchern festgelegt, deren Vertrieb künftig auf russischen Boden untersagt ist. Das Urteil sorgte für große Empörung bei der russisch-moslemischen Gemeinde. Das Gericht stufte die islamischen Publikationen als „extremistisch“ ein. In Orenburg hat eine Minderheit ein muslimisches Glaubensbekenntnis, bis 1925 war der gesamte Bezirk Teil der kasachischen Sowjetrepublik. Orenburg liegt heute unweit der Grenze von Kasachstan, wo mehr als 70 Prozent der Bevölkerung Moslems sind.

Zu der als gefährlichen eingestuften islamischen Literatur zählen die bekannten Hadith-Sammlungen von al-Bukhari und al-Muslim wie auch die Bücher über das Leben des Propheten Mohammed (Sirah) und die 40 Hadithe des Imam An-Nawawi. Ein urteilsbegründendes Textbeispiel aus dem Hadith Sahih lautet:

Wenn der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) jemanden mit dem Befehl einer Armee oder eines Bataillons beauftragte, ermahnte er ihn, Allah zu fürchten und gut zu den ihm untergebenen Gläubigen zu sein. Der Prophet sagte: „Kämpfe im Namen Allahs und auf Allahs Weg. Bekämpfe diejenigen, die nicht an Allah glauben. Führe einen heiligen Krieg gegen sie, mache reiche Beute unter ihnen und lasse nicht nach in deinem Bemühen […] Wenn sie sich weigern, den Islam anzunehmen, verlange die Dschisija (Steuer für Ungläubige, Anm.). Wenn sie diese bezahlen, nimm die Zahlung entgegen und stelle den Kampf ein. Wenn sie jedoch keine Steuer bezahlen, dann suche Allahs Hilfe und vernichte sie.“ (Sahih Muslim 19:4294)

Islamische Einrichtungen wollen berufen

Das Verbot sorgte für blankes Entsetzten bei der moslemischen Gemeinschaft in Russland. Der Rat der Muftis von Russland, das Zentralbüro islamischen Religionsgemeinschaft, das moslemische Koordinationszentrum für den Kaukasus und weitere islamische Einrichtungen verurteilten die Entscheidung des Gerichts in aller Schärfe. Die Verbände wollen gegen das Orenburger Gerichtsurteil Berufung einlegen. Sollte die gerichtliche Entscheidung bestätigt werden, könnte dies zu einer Verstimmung in der moslemischen Gemeinde und darüber hinaus zu Unruhen führen. Russlands Ombudsmann für Menschenrechte, Vladimir Lukin, erklärte: „Der Kampf gegen den Terrorismus ist ein Kampf gegen die reale Planung von Terrorakten und den Aufbau von Gruppen und nicht gegen die Auslegung alter heiliger Bücher, egal welcher Glaubensrichtung“. Da es bei den untersagten Schriften um solche des klassischen Islam handle, würde ein Verbot auf eine Schließung aller moslemischen Büchereien hinauslaufen.

Auch andere heilige Schriften im Visier der Justiz

Die Entscheidung ist nicht die erste, die sich religiöser Literatur annimmt. Zuvor wurden in Russland bereits 68 Publikationen der Zeugen Jehovas und 15 Werke des verstorbenen islamischen Theologen Said Nursi als gefährlich eingestuft und auf die Bundesliste extremistischer Materialien gesetzt, wodurch es illegal ist, sie zu verbreiten oder zur Verbreitung zu lagern. Die Blockierung der Webseite der Zeugen Jehovas wurde seit November 2011 intensiviert. Im Dezember 2011 entschuldigte sich der russische Botschafter in Indien für den Versuch, das Buch „Die Bhagavad-Gita wie sie ist“ in Russland als extremistisch zu verbieten. Es ist für Anhänger der Hare-Krishna-Bewegung von zentraler Bedeutung. „Es ist nicht normal, religiöse Bücher zur Überprüfung durch Ignoranten zu senden“, fügte der Botschafter hinzu und übte damit heftige Kritik an Gutachtern der Universität Tomsk in Sibirien, die das Buch als extremistisch eingestuft hatten.

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10 Kommentare

  1. Oh VÄTERLICHES RUSSLAND du hast die Gefahr erkannt!

    Ich bin begeistert und würde am liebsten ein Russe sein wollen!

  2. -Bekämpfe diejenigen, die nicht an Allah glauben-.Dieser Satz kommt mir aber sehr bekannt vor.Steht der nicht so ähnlich auch im Koran?Die Russen haben vollkommen recht wenn sie diese Schriften als extremistisch einstufen.Während man hier in Deutschland Politiker hat die die regelmäßig vor den Extremisten einknicken gehen Russen und Franzosen aktiv dagegen vor.Es tut gut das es noch Staaaten gibt die erkennen was für eine Gefahr von dieser religiösen fanatischen Ideologie des Islams ausgeht.Wir dagegen haben hier eine Regierung die diese Sekte noch unterstützt und sogar noch versucht die Medien gleichzuschalten.Einen Innenminister der selbst von den eigenen Leuten ständig boykotiert wird.Einen Aussenminister der sich über mehr über ein Video aufregt als das die Deutsche Botschaft abgefackelt wurde.Diese dumme Politik die diese Regierung momentan betreibt muß ein Ende haben.Ansonsten wird Deutschland eine Spielwiese für Islamistische Terroristen und Extremisten.

  3. Gefährlicher Krishna-Kult:

    Völlig falsch aber ist die Behauptung, die Bundesregierung habe den Krishna-Kult „als offizielle Religion anerkannt“. Dafür ist die Bundesregierung noch nicht einmal zuständig. Nirgendwo ist eine solche Äusserung der Bundesregierung zu finden.

    „“…Es ist anzunehmen, dass der Krishna-Kult wieder zur seinem früheren aggressiven Kurs zurückkehrt.
    So hat er 1979 zusammen mit der Scientology-Organisation die Broschüre „Holocaust bis 1984″ veröffentlicht und damit die Behauptung oder Befürchtung geäussert, der Staat plane die Ermordung ganzer Gruppen…““
    http://www.agpf.de/Krishna.htm#Taeuschung

    Hinduismus ist gefährlich:

    „“…Das Kastensystem ist sehr stark verankert im Hinduismus. Die Mehrheit gehört zu den niedrigen Kasten. Indien hat etwas mehr als 1 Milliarden Einwohner. Etwa ähnlich wie die Schweiz (lacht). Dreiviertel dieser Milliarde gehören zu den niedrigen Kasten, die als nichts gelten. Ich möchte euch nun einladen mitzukommen nach Dharavi bei Bombay (dem heutigen Mumbai). Dharavi ist der größte Slum der Welt. Dort leben 1,5 Millionen Menschen, ohne Straße, ohne Elektrizität, ohne fließendes Wasser, ohne Toiletten. Sie bauen sich Hütten aus Blechen, Spitäler gibt es nicht. Einen Arzt habe ich dort getroffen, für 1,5 Millionen Menschen. Es ist ein Christ, der sich dazu entschlossen hat, in diesem Elend zu wohnen. Das hat mich so stark angesprochen, dass dieser Arzt dies aus christlicher Nächstenliebe tut. Es gibt in Indien natürlich viele Ärzte. Die meisten kommen aus den hohen Kasten, sind Brahmanen. Die sind nie an einem Ort wie diesem anzutreffen. Sie bleiben fern, weil sie Brahmanen sind. Dharavi existiert wegen des Kastensystems. 90% aller Slumbewohner sind im Slum, wegen ihrer Kaste. Sie sind Unberührbare. Sie haben keine Chance auf eine Verbesserung. Offiziell wird oft gesagt, auch die Unberührbaren dürfen ihre Kinder in die Schulen schicken.

    Aber in der Praxis geht das nicht. Denn wenn in der Klasse ein Brahmane oder ein anderes hohes Kastenmitglied sitzt, dann können die Unberührbaren nicht dort hinein kommen und in der gleichen Klasse sitzen. Wenn ein Kind der Unberührbaren, vielleicht mit 6 oder 7 Jahren am anderen Ende der Straße Schulkinder in Uniformen gehen sieht und im Slum zu seinem Papa sagt: „Papa, so eine Uniform möchte ich auch gerne haben, ich möchte auch zur Schule gehen“, dann wird der Vater seinem Sohn sagen: „Das geht nicht, du bist unberührbar“. Das prägt die Kinder schon von frühester Kindheit an. Das Kastensystem ist sehr stark. Am anderen Ende stehen die Brahmanen, das ist die höchste Kaste, etwas Höheres gibt es nicht. Das sind die Menschen mit Macht und Geld und Einfluss. Der Premierminister ist immer ein Brahmane. Um Priester zu sein im Hinduismus muss man als Brahmane geboren sein. Nicht jeder kann Priester sein. Hier in der Schweiz kann jeder Priester oder Pfarrer sein, der es will. Hier fragt niemand nach einer Kaste. Im Hinduismus ist das ganz anders. Auch um Guru zu werden muss man Brahmane sein, oder Yogi oder Swami. Guru bedeutet göttlicher Lehrer, göttlicher Meister. Guru ist mehr oder weniger Gott. In den hinduistischen Schriften steht sogar geschrieben: Ein Guru ist größer als Gott. Und der Hindu glaubt an seinen Guru. Man kann sich auch nicht von einer Kaste zur anderen bekehren. Auch bei mir war schon der Urgroßvater Brahmane und Priester, so wie der Großvater und der Vater.

    m Hinduismus glaubt man auch an die Reinkarnation. Im Westen ist dieser Glaube auch in Mode gekommen. Im Westen wird die Reinkarnation manchmal als etwas positives, sinnvolles betrachtet. Nicht in Indien. Der Hindu möchte raus aus diesem Rad aus Leben, Tod und Wiedergeburt. Das Ziel des Hindu ist Moksha (Erleuchtung), etwas ganz anderes als die Erlösung im christlichen Glauben.
    Ich bin nicht hier, um den Hinduismus schlecht zu machen. Ich bin hier um der Wahrheit willen, weil so viele am Suchen sind. Und ich bin sehr gerne ein Inder, wir haben viele wundervolle Sachen in Indien. Aber wie haben auch große Probleme. In Indien haben wir eine sehr große Armut und die Religion spielt dabei eine große Rolle…““
    http://www.lichtarbeit-verführung.de/bericht146.html

  4. @Timur Lenk …. erzähl das doch mal den Ostpreußen, den vergewaltigten und verstümmelten dt. Frauen und Kindern und den toten Soldaten von WKII

  5. Auch andere Orientalen haben Anpassungsprobleme – zum Glück wollen sie uns keinen arabischen Götzenglauben(Islam) aufzwingen: Aramäer(Orientalische Christen), Jesus sprach Aramäisch.
    http://www.nw-news.de/lokale_news/guetersloh/guetersloh/6963795_junge_aramaeerin_flieht_vor_ihrer_familie.html

    +++

    CHRISLAM

    2008, Gütersloh Isselhorst. Wie uns eine türkisch-moslemische Aktionskünstlerin und ein Prädikant(ev. Pfarrer) zeigen, wer Christus sei: Jesus als der „Irdische und Erleuchtete“. Der Prädikant predigt dann auch allerhand in die Metallspänefigur hinein und heraus.
    http://www.rollende-kunst.de/presse/2008/glocke_12_10_08.pdf

    Der Prädikant Reinhard Kölsch(Anm.: Prost!)ist voll begeistert, mit der gesichtslosen Edelstahlspäne-Figur habe die Künstlerin Nirgül Kantar eine religiöse Figur(Anm.: Jesus als Gender-Mädchen im Pharaonenröckchen) geschaffen, um „Jesus in seiner Vielfalt wahrzunehmen“.
    http://www.rollende-kunst.de/presse/2008/nw_14_10_08.pdf

    Glaube heiße Kraft – Jesuskraft durch Stahl

    Moslemische Künstlerin will Christen zeigen, wer Jesus sei. Obwohl die Moslemin nicht viel mit dem Christentum verbinde, möchte sie doch die verschiedenen Glauben verbinden. Indem sie Jesus-Christus banalisiert, paßt er überall hin. (Anm.: Bei Esoterikern ist er längst bloß ein Buddha, ein Erleuchteter. Im Islam ein minderer Prophet.)
    http://www.rollende-kunst.de/presse/2008/wb_jesus_10_10_08.pdf

    DIALÜG

    Jesus-Drahtfigur – Moderne Kunst und Dialog:
    http://www.rollende-kunst.de/presse/2008/Jesusenthuellung.pdf

  6. Im Kommunismus war es das einzig Gute, dass der Islam klein gehalten wurde und durch den Eisernen Vorhang die Zigeuner und asiatische Muslime von Europa ferngehalten wurden.Taten sie (die Muslime und Zigeuner) nicht so, wie der Staat es wollte, dann ab in den Gulag. Da bekamen sie dann ihre Extrawürste, auf die sie pochten. Die Extrawürste waren aus Schweinefleisch, Tatsache.

  7. Ironie des Lebens, daß wir möglicherweise irgendwann Zuflucht suchen müssen bei Undemokratien wie RU, um uns dem Einfluß Mohammeds zu entziehen… Schöner leben OHNE Islam!

  8. „“Russland bekommt Blasphemiegesetz
    Artikel von Redaktion am 26 September 2012, 7:00

    Ausgerechnet die ehemaligen Kommunisten (Religion ist das Opium des Volkes) führen nun ein Blasphemiegesetz ein. Wegen der Pussies… Aber natürlich kann man damit generell jede Art Religionskritik unterdrücken:

    Neue Zürcher Zeitung:…““
    http://www.zukunftskinder.org/?p=28027

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