Russland zeigt mehr Demokratie-Kultur als Deutschland: Nach friedlicher Demonstration wird Groß-Moscheen-Bau gestoppt


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Moskauer Großmoschee-Projekt nach friedlicher Demonstration gestoppt

Soeben erreichte mich ein Kommentar aus Moskau zum Artikel Pro Deutschlands notwendige Provokation oder: Wer disqualifiziert sich? (von Manfred Kleine-Hartlage), den ich hier meinen Lesern nicht vorenthalten will. Vor allem wegen der Passage, in der der Kommentator über eine friedliche Demonstration Moskauer Bürger gegen den geplanten Bau eines sogenannten “islamischen humanistischen Zentrums” mit Grossmoschee im Stadtteil Mitino berichtet. Im Ergebnis dieser Demonstration wurde  das Vorhaben eingestellt, d.h. der Wille der Anwohner respektiert, während wir hier lernen müssen, dass wir mohammedanische Forderungen widerstandlos zu respektieren haben.

Selbstverständlich wird in unseren linksverseuchten Medien darüber kein Wort geschrieben. Diese sind entweder längst auf Seiten des Islam – und haben sich dessen Scharia unterworfen, die jede Kritik am Islam verbietet – oder verraten aus purer Angst vor dem Islam ihre eigenen aufklärerischen Prinzipien.

Ich ermuntere meine Leser ausdrücklich, ebenfalls von Vorfällen zu berichten, die uns seitens der Linksmedien vorenthalten werden. Die islamkritischen Blogs werden die Informationen nachliefern, die uns seitens der Zensur durch die Mainstream-Medien vorenthalten werden.

Lesen Sie in der Folge den Kommentar aus Moskau: Leserbrief aus Moskau über die friedliche Verhinderung eines Moscheen-Großprojekts

 

Islam und Demokratie sind unvereinbar. Sogenannte Islamversteher koennen niemals Demokraten sein, bestenfalls Dummkoepfe.

Menschen wie Herr Kleine-Hartlage, aber auch Sie, Herr Mannheimer, sowie viele andere geben Hoffnung, dass es vielleicht doch noch moeglich sein wird, unsere Heimat vor der durch unsere Volks(zer)vertreter betriebenen unseligen Islamisierung und damit vor einer zukuenftigen theokratischen faschistischen Diktatur zu bewahren.

Sein Buch Das Djihad – System beschreibt fundamental und allgemeinverstaendlich, wie die Eroberungsstrategie im Islam funktioniert. Es sollte Pflichtlektuere in den Schulen aber noch vielmehr fuer Politiker und Abgeordnete sein.

Gebe es in Deutschland eine wirkliche (direkte) Demokratie, wuerde die Meinung der Buerger zu vielen politischen Abenteuern wie Islamisierung oder EUdSSR wohl ebenso klar zum Ausdruck kommen, wie es in dem durch unsere superdemokratischen Parteieliten als ach so undemokratisch eingestuften Russland geschieht.

Da ich mich gegenwaertig in Moskau aufhalte, hatte ich gestern Gelegenheit im russischen Fernsehen eine unter Polizeischutz stattgefundene friedliche Protestdemonstration gegen den von der Moskauer Stadtregierung geplanten Bau eines sogenannten islamischen humanstischen Zentrums mit Grossmoschee im Stadtteil Mitino zu erleben.

Am Standort der geplanten Baustelle versammelten sich ca. 2000 Anwohner, um dagegen zu protestieren. Zuvor gab es bereits eine Befragung im Internet, bei der 96% gegen den Bau waren. Im Ergebnis der Proteste wird das Vorhaben eingestellt, d.h. der Wille der Anwohner respektiert, waehrend wir ueberall nur mohammedanische Forderungen zu respektieren haben.

Es ist eben ein Unterschied, ob ein Volk jahrhundertealte boese Erfahrungen mit etwas hatte und hat oder ob weltfremde Traeumer sich und ihr Volk bewusst oder unbewusst ohne Not ins Unglueck stuerzen, die Folgen ihm aber verschweigen.

Islam und Demokratie sind unvereinbar. Sogenannte Islamversteher koennen niemals Demokraten sein, bestenfalls Dummkoepfe.

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