Deutschsprachige Islam-Website: “Wer den Islam beleidigt, soll und muss getötet werden!”


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Es wird Zeit, dass auch dass das politische Establisment erkennt, dass der Islam, den sie in den Westen geholt haben, einen radikal antidemokratischen, antiaufklärerischen und unversöhnlich mörderischen Charakter hat und ein einziges Ziel: Die Erringung der Weltherrschaft.

Von Michael Mannheimer

Deutschsprachige islamische Website spricht Klartext: “Koran und Mohammed haben uns befohlen, alle zu töten, die den Islam oder unseren Propheten kritisieren. Diesen Befehl führen wir aus!”

Wer die folgenden Ausführungen auf der deutschsprachigen Islam-Website “Ansar al-Tawhid”  liest, wird erkennen, dass darin mit dem Tod gegen alle gedroht wird, die den Islam oder den “Propheten” Mohammed kritisieren, womit aktuell auch all jene gemeint sind, die das “Mohammed-Video” erstellt, verbreitet oder verbal oder in Artikeln verteidigt haben.

Er wird erkennen, dass die derzeitigen Aufstände der Muslime wegen des Mohammed-Videos direkt und unmittelbar mit diesem 1400jährigen Kritikverbot zusammenhängen.

Er wird sich fragen müssen, ob er eine Ideologie akzeptieren kann, die uns das höchste Gut der europäischen Aufklärung – selbständiges Denken und Urteilen – bei Androhung unseres Todes verbieten will.

Er wird ferner erkennen, dass die Ermordung Theo van Goghs keine Tat eines Einzeltäters war (wie von westlichen Medien behauptet), sondern ein weiterer Auftragsmord im Namen Mohammeds, dem in der 1400jährigen Geschichte des Islam bereits unzählige Menschen zum Opfer gefallen sind.


Er wird weiter erkennen, dass die Ermordung van Goghs als mahnendes Beispiel und Drohung gegen alle Menschen ausgeführt wurde, die es wagen sollten, den Islam zu kritisieren.

Er muss zudem erkennen, dass der Islam in Europa bereits zur Stufe drei seiner bewährten Eroberungsstrategie von Ländern “Ungläubiger” übergegangen ist: Der sukzessiven Installierung der Scharia (zu der als oberstes Gebot das Verbot jeglicher Islamkritik bei Androhung von Mord zählt), der Bedrohung einzelner Personen und der Drohung mit und sich schrittweise steigernder Anwendung von gewalttätigen Übergriffen gegen die Mehrheitsgesellschaft der “Ungläubigen. (Stufe vier ist offener Krieg gegen die “Ungläubigen”. Beispiel Libanon oder Nigeria).

Er wird – sofern er klaren Geistes ist – nicht umhin kommen, darüber hinaus folgende Feststellungen zu treffen:

  1. Was die Islamkritiker über die tödliche Gefahr des Islam sagen, ist ohne jeden Abstrich wahr
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  2. Was Islamkritiker über die Inkompatibilität von Islam und Demokratie und Menschenrechten sagen, trifft zu 100 Prozent zu.
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  3. Wenn Islamkritiker Mohammed als gemeingefährlichen Auftragmörder beschreiben, so trifft diese Tatsache ebenfalls zu 100 Prozent zu.
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  4. Wenn Islamkritiker den Islam als eine Religion der Intoleranz und des Terrors gegen alle Nichtmuslime bezeichnen, so wird das nicht nur durch Koran und Hadith, sondern auch von hiesigen und heutigen Muslimen bestätigt, die zu Intoleranz und Terror gegen uns aufrufen und sich dabei auf Mohammed und den Koran berufen.
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  5. Wenn Islamkritiker wieder und wieder betonen, dass der Koran nicht historisch zu verstehen ist sondern als immergültige göttliche Kriegsansage gegen alle Nichtmuslime, so trifft auch dieser Umstand zu und wird von Muslimen bis zum heutigen  Tag so gesehen.
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  6. Wenn Islamkritiker betonen, dass sich das Terrorsystem Islam nicht nur gegen “Ungläubige”, sondern auch gegen Muslime selbst richtet, denen bei Kritik gegen und Abfall vo Islam mit dem Tod gedroht wird, so wird auch dies durch den Text auf der deutschsprachigen Islam-Website “Ansar al-Tawhid”  glänzend bestätigt.
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  7. Wenn Islamkritiker betonen, dass infolge dieser Todesdrohung auch gegen Muslime seitens “moderater ” Muslime keine Hilfe gegen den ursprünglichen, radikalen und totalitären Islam zu erwarten ist, so entspricht das nicht nur den Gegebenheiten derGegenwart, sondern auch der gesamten Geschichte des Islam: Denn wären die zu allen Zeiten sich in absoluter Überzahl befindlichen moderaten Muslime die Lösung gegen den radikalen Ur-Islam gewesen, hätten wir heute kein Problem mit dem Islam.
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  8. Wer nach dem Lesen des Textes auf der deutschsprachigen Islam-Website “Ansar al-Tawhid”  immer noch der Meinung ist, nicht der Islam, sondern die Islamkritik ist die eigentliche Bedrohung, ist entweder ideologisch verblendet, des selbständigen Denkens und Erkennens unfähig oder ein Sympathisant des Islam und damit genauso gefährlich wie diese Pseudoreligion.
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  9. Wer nach Lesen des Textes auf der deutschsprachigen Islam-Website “Ansar al-Tawhid” hofft, dass der Islam beschwichtigt werden kann oder muss, um Schlimmeres zu verhindern, hat aus der Geschichte des Appeasements nichts gelernt und ist der von Churchill zitierte Beschwichtiger, der das Krokodil füttert in der Hoffnung, als letzter von diesem gefressen zu werden.
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  10. Medien, Geistes-/Sozialwissenschaftler und Politiker, die sich jetzt nicht besinnen und gegen die lebenbedrohliche Gefahr des Islam zusammentun mit dem Ziel, diesen aus Europa zu entfernen, machen sich des Hochverrats an der europäischen Kultur, des  Hochverrats am geistesgeschichtlichen, wissenschaftlichen und humanen Erbe Europas schuldig und sind damit vor der Geschichte schuldiger als all jene, die vor einem knappen Jahrhundert gegen Hitlers Aufstieg versagt haben.

Lesen Sie selbst, wie Muslime ihren Islam interpretieren,was sie über uns denken – und was uns blüht, wenn wir sie nicht stoppen:

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Quelle:

http://ansaraltawhid.blogspot.de/2012/09/wer-den-propheten-beschimpft-dessen_18.html

Wer den Propheten beschimpft, dessen Blut ist Halal!

 
Wieder einmal sehen wir anschaulich die verdorbenen Früchte der dekadenten westlichen Gesellschaft und ihrer Pseudo-Meinungsfreiheit, indem sie nicht nur die Beschimpfung und Verleumdung des besten Menschen aller Zeiten, sallallahu ‘alaihi wa salam, zulassen, sondern auch noch deren Urheber beschützen und unterstützen!
So haben sie es schon bei den sogenannten „Muhammad-Karikaturen“ aus Dänemark im Jahre 2005 nach Kreuzanbeter-Zeitrechnung gemacht und so machen sie es auch heute! Explizit sei hier die Ehrung des Schweines Kurt Westergaard [=Urheber der „Muhammad-Karikaturen“] durch die Hässlichkeit in Person Angela Merkel anzuführen!
 
Die Falschheit des abartigen Westen und ihrer degenerierten Wesen besagt nunmal, dass man sich über alles und jeden lustig machen und alles und jeden in den Dreck ziehen kann und dies wird dann als Demokratie und Presse- und Meinungsfreiheit hochgehalten. Auf diesem kaputten Fundament machen sie sich seit mehr als einem Jahrhundert über ihre eigene Religion(en) lustig und halten sich vor nichts und niemanden zurück und glauben dann, dass sie sich auch über den Propheten Muhammad, sallallahu ‘alaihi wa salam, lustig machen können oder ihn auf die übelste Art und Weise beschimpfen könnten!
 
Doch damit liegen sie falsch und wir als Muslimin werden niemals mit den übelsten Geschöpfen unserer Zeit, also den Demokraten, und ihrer ”tollen” Meinungsfreiheit übereinstimmen und diese akzeptieren, sondern machen allen klar und verkünden es für jeden, dass wer auch immer den Propheten Muhammad, sallallahu ‘alaihi wa salam, oder einen anderen Propheten, wie Jesus, Moses, Abraham, oder Noah, beleidigt, beschimpft oder sich über sie lustig macht, dass dessen Blut laut dem Urteil von Allahu ta‘ala augenblicklich Halal [Erlaubt] ist und so eine dreckige Person darf, soll und muss folglich getötet werden und jeder der so eine Person ehrt oder verteidigt bekommt ebenfalls das selbe Urteil und dies steht durch die Beweise aus Qur’an, Sunnah und dem Konsens der Salaf fest; und deswegen sagen wir klar und deutlich für jeden unter den Kafirin:
 
Wenn eure westliche Meinungsfreiheit keine Grenzen hat, so habt ihr unsere uneingeschränkte islamische Handlungsfreiheit zu akzeptieren, und diese besagt, tötet die Personen die sich mit der Zunge oder der Schreibfeder am Islam vergehen und kennt keine Gnade, genauso wie der Prophet Muhammad, sallallahu ‘alaihi wa salam, keine Gnade kannte und seine Feinde, welche ihn, sallallahu ‘alaihi wa salam, verbal verunglimpften, töten ließ!
 
Dschabir, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: „Der Gesandte Allahs, sallallahu ‘alaihi wa salam, sagte: „Wer kann Ka?b ibn al-Aschraf [=Führer der Juden in Medina und Feind von Allahu ta‘ala und Seinem Rasul, sallallahu ‘alaihi wa salam] töten? Er hat Allah und Seinen Gesandten Ungemach zugefügt.“
Da sagte Muhammad ibnu Maslamah: „Oh Gesandter Allahs, möchtest du, dass ich ihn töte?“ Der Prophet erwiderte: „Ja.“ Er sagte: „Dann erlaube mir, bei ihm einen Trick anzuwenden!“ Der Prophet sagte: „Ich erlaube es dir.“ Er (Muhammad ibnu Maslamah) ging zu ihm (Ka?b ibn al-Aschraf), sprach mit ihm, erinnerte ihn an ihre alte Freundschaft und sagte ihm: „Dieser Mann (der Prophet) will, Almosen von uns sammeln. Er hat uns aber überfordert.“ Hier unterbrach ihn Ka?b und sagte: „Bei Allah, er (der Prophet) wird so weitermachen, bis er euch langweilt!“ Er (Muhammad ibnu Maslamah) sagte weiter: „Wir sind ihm aber gefolgt und es ziemt sich nicht, ihn jetzt zu verlassen, bevor man weiß, wie es enden wird.“
Er sagte weiter: „Wir möchten aber von dir Geld ausleihen.“ Ka?b erwiderte: „Was verpfändet ihr bei mir dafür?“ Muhammad ibnu Maslamah sagte: „Was du willst!“ Ka?b sagte: „Verpfändet eure Frauen bei mir!“ Muhammad ibnu Maslamah erwiderte: „Du bist aber der schönste Araber. Wie können wir unsere Frauen bei dir lassen.“ Ka?b sagte: „Dann verpfändet eure Kinder bei mir!“ Muhammad ibnu Maslamah erwiderte: „Dem Kind des einen von uns wird bestimmt Vorwürfe deswegen gemacht, dass er gegen zwei Wasaq (Maßeinheit) Datteln verpfändet wurde. Wir können bei dir aber unsere Waffen verpfänden.“ Ka?b sagte: „Einverstanden!“ Der Überlieferer berichtete weiter: Beide verabredeten sich, dass er Al-Harith, Abu `Abs ibnu Gabr und `Abbaad ibnu Bischr mitbringen sollte.
Diese vier Männer kamen zu ihm (Ka?b ibn al-Aschraf) bei Nacht und riefen ihn. Sufyan (ein anderer Überlieferer) sagte: Alle Überlieferer dieses Hadith außer `Amr berichteten von der folgenden Rolle seiner Frau. Seine Frau sagte ihm: „Ich höre eine Stimme, die wie diese vom einem klingt, der Blut vergießen will.“ Ihr Mann (Ka?b ibn al-Aschraf) erwiderte: „Das sind nur Muhammad ibnu Maslamah, sein Milchbruder und Abu Na´ela. Der Adelige soll dem Ruf nachgehen, selbst, wenn er zum Erstechen bei Nacht gerufen wird.“
Dazwischen sagte Muhammad seinen Begleitern: „Wenn er kommt, werde ich meine Hände ausstrecken, um seinen Kopf festzuhalten. Gelingt das mir, dann erfüllt eure Aufgabe!“ Er (Ka?b) kam sein Schwert gürtend herunter. Sie sagten ihm: „Oh du riechst gut!“ Er erwiderte: „Natürlich! Da ich eine Sklavin bei mir habe, die sich unter den arabischen Frauen am meisten parfümiert.“
Er (Muhammad ibnu Maslamah) sagte ihm: „Darf ich mich dir annähern, um dich besser zu riechen?“ Er erwiderte: „Ja, bitte!“ Er (Muhammad) näherte sich und roch. Dann bat er wieder um Erlaubnis, sich zu nähern, um zu riechen. Diesmal konnte er ihm den Kopf festhalten und er rief seinen Begleitern zu: „Erfüllt eure Aufgabe!“, und diese töteten ihn. [Sahih Muslim und weitere ähnliche Überlieferungen dieses Eriegnisses findet man in den Kutub as-Sitta und anderen Büchern des Hadith.]
 
?Abdullah ibnu ?Abbas, Allahs Wohlgefallen auf ihnen, überliefert, dass ein blinder Mann eine befreite Konkubine (Umm Walad) hatte, die den Propheten, sallallahu ‘alaihi wa salam, oft beschimpfte und schlechte Dinge über ihn sagte. Er sagte ihr, sie solle aufhören, doch sie tat es nicht, und er tadelte sie, doch sie beachtete ihn nicht.
Eines Nachts, als sie damit begann, schlecht über den Propheten, sallallahu ‘alaihi wa salam, zu reden und ihn zu beleidigen, nahm er ein Schwert oder einen Dolch, setzte ihn an ihrem Bauch an, drückte zu und tötete sie. Am folgenden Morgen wurde dies dem Gesandten Allahs, sallallahu ‘alaihi wa salam, berichtet. Er rief die Menschen zusammen und sagte: „Ich schwöre bei Allah, der Mann, der dies tat, und ich bitte ihn bei meinem Recht über ihn, dass er aufstehen soll.“ Der blinde Mann stand auf und sagte:
„Oh Gesandter Allahs, ich bin derjenige, der es tat. Sie pflegte dich zu beleidigen und schlimme Dinge über dich zu sagen. Ich verbot es ihr, doch sie hörte nicht auf, und ich tadelte sie, doch sie gab ihre Gewohnheit nicht auf. Ich habe zwei Söhne wie Perlen von ihr und sie war freundlich zu mir. Letzte Nacht begann sie damit, dich zu beleidigen und sie sagte schlimme Dinge über dich. Daher nahm ich den Dolch, setzte ihn auf ihren Bauch und stieß zu, bis ich sie tötete.“ Daraufhin sagte der Prophet, sallallahu ‘alaihi wa salam: „Bezeuge, es ist kein Blutgeld für sie fällig. [Sunan Abu Dawud, Sahih]  

Es gibt ein einfaches Prinzip: „Mund halten! Denn niemand ist gezwungen den Propheten Muhammad, sallallahu ‘alaihi wa salam, zu beschimpfen!“ Wer sich daran hält, der bekommt auch keine Probleme, weil wir nur nach dem Urteilen was wir wissen, sehen und hören! Wer aber Hass gegenüber dem Islam sät, egal ob er dies mittels einem Film oder Karikaturen macht, wird insha’a Allah den Tod schmecken; und die Strafe die sojemand von Allahu ta‘ala im Jenseits bekommt, an die will ich gar nicht denken, denn sie ist unvorstellbar und auf ewig und Allahu ta‘ala sagt: {Diejenigen, die Allah und Seinem Gesandten Leid zufügen, verflucht hat sie Allah im Diesseits und Jenseits, und für sie hat Er schmachvolle Strafe vorbereitet.} [33:57]

Wer daher nicht hören will, muss fühlen… siehe Theo van Gogh im Jahre 2004 in den Niederlanden, auch er dachte er könnte den Propheten, sallallahu ‘alaihi wa salam, ungestraft einen Ziegenficker und dergleichen beschimpfen. Am Ende bevor er abgestochen wurde, hat er nur noch um sein erbärmliches Leben gebettelt, aber da flutschte schon das Messer in seinen fetten Leib, walhamdulillah!

 Der Gesandte Allahs, sallallahu ‘alaihi wa salam, steht bei uns Muslimin eben an erster Stelle – nach Allahu ta‘ala – und so wie wir unsere Eltern nicht beschimpfen lassen, so lassen wir schon gar nicht das beste Geschöpf, sallallahu ‘alaihi wa salam, beleidigen, beschimpfen, verunglimpfen usw…

Allahu ta‘ala sagt: {Muhammad ist Rasulullah. Und diejenigen, die mit ihm sind, sind den Kuffar gegenüber hart, zueinander aber barmherzig.} [48:29]

Wer Muslim ist und in diese abscheuliche Sache fällt oder als Muslim jemanden dahingehend verteidigt [=Heuchler die damit ihren Kufr offen nach außen zeigen], der ist ein Murtad, also jemand der vom Islam abgefallen ist und der Schmäher und Beschimpfer des Propheten Muhammad, sallallahu ‘alaihi wa salam, wird hingerichtet und hat keine Chance auf Tauba [Reue] im Diesseits, sondern eine wirkliche und ehrliche Reue ist zwischen ihm und Allahu ta‘ala, aber in der Dunja ist sein Leben verwirkt und er wird in einem islamischen Staat als Murtad hingerichtet und somit wird auch kein Totengebet über ihn gebetet und alle anderen Ahkam über die muslimischen Toten sind bei ihm ebenfalls ungültig und dürfen nicht angewandt werden!

Shaykhu-l-Islam Ibnu Taimiyyah überlieferte: „Die Gelehrten sind sich einig, dass ein Muslim, der den Propheten, sallallahu ‘alaihi wa salam, beleidigt, zum Kafir wird und ein Murtad ist, der hingerichtet werden muss. Dieser Konsens wurde von mehr als einem Gelehrten berichtet, wie z. B. von Imam Ishaq ibnu Rahawayh, Ibnu al-Mundhir, al-Qadi `Iyad, al-Khattabi und weiteren.“ [Al-Sarim al-Maslul ?ala Satim al-Rasul (2/13-16)]

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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