Mohammeds Frauenfeindlichkeit: “Oh ihr Frauen: Ihr seid die Mehrzahl der Höllenbewohner!”


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Mohammeds Frauenverachtung: “Auch wenn Blut und Eiter aus der Nase des Ehemanns liefen und seine Frau sie mit ihrer Zunge ableckte, wäre sie doch nie in der Lage, alle seine Rechte, die er an ihr besitzt, zu erfüllen.”

Alle folgenden Überlieferungen aus: Frauen und die Scharia von Prof. Dr. Christine Schirrmacher, 2. Auflage, Taschenbuchausgabe Juni 2006, Seite 81 und 82:

Der Gesandte Gottes ging einmal zum Gebet … und traf einige Frauen. Er sagte:

“O ihr Frauen! Gebt Almosen, denn ich habe erkannt, dass die Mehrzahl der Höllenbewohner ihr (Frauen) seid.”

Die Frauen fragten:

“Warum ist das der Fall, O Gesandter Gottes?”

Er antwortete:

“Ihr sprecht häufig Verwünschungen aus, und ihr seid undankbar gegen eure Ehemänner. Ich kenne niemand, der von seiner Intelligenz her und seiner Religionsausübung noch unzulänglicher wäre als ihr. Eine Frau kann einen bedächtigen, empfindsamen Mann leicht auf Abwege führen.”

Die Frauen fragten:

O Gesandter Gottes! Warum ist unsere Intelligenz und Religionsausübung so unzulänglich?”

Er antwortete:

“Liegt nicht der Beweis darin, dass das Zeugnis zweier Frauen das eines Mannes aufwiegt?”

Sie bejahten. Er sprach:


“Darin wird euer Mangel an Intelligenz deutlich. Und stimmt es etwa nicht: Eine Frau kann während ihrer Menstruation weder beten noch fasten?”

Die Frauen bejahten. Er fuhr fort:

“Daraus wird eure unzulängliche Religionsausübung sichtbar.”

“Auch wenn Blut und Eiter aus der Nase des Ehemanns liefen und seine Frau sie mit ihrer Zunge ableckte, wäre sie doch nie in der Lage, alle seine Rechte, die er an ihr besitzt, zu erfüllen.”

“Wenn es einem menschlichen Wesen erlaubt wäre, sich vor einem anderen niederzuwerfen … hätte ich der Frau befohlen, sich vor ihrem Mann niederzuwerfen, wenn er in sie eindringt, weil Gott seine Gnade über sie walten lässt.”

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Das waren drei Beispiele. Aber selbstverständlich ist auch der Koran keine frauenfreundliche Schrift. Ein Beispiel:

Sure 4,15 ordnet an, Frauen unter Verdacht des Ehebruchs im Haus einzusperren, “bis der Tod sie abberuft oder Gott ihnen einen Ausweg öffnet”. Gerade die Praxis, eine Frau, auf die auch nur der leiseste Verdacht einer moralischen Verfehlung fällt, einzusperren, ohne das Gewesene nach Faktenlage zu prüfen, ist ein in islamischen Ländern häufig praktiziertes und gesellschaftlich anerkanntes Verfahren zur Abwendung von Unmoral von der Gesellschaft. Quelle: Ebenda, Seite 44-45

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Michael Mannheimer

Der Islam und die Kollaboration der Linken mit dieser frauenfeindlichen Pseudoreligion

Auch wenn der Islam immer wieder Muslima aufwarten läasst, die von ihrem “Glück” als Frau sprechen, das sie angeblich im Islam gefunden haben, ändert dieser Umstand (der wohl am besten mit dem Stockholsyndrom erklärbar ist) nichts daran, dass der Islam ist eine zutiefst frauenfeindliche Religion ist.

Er ist darüber hinaus die längsanhaltendste und schlimmste Geschlechterapartheid der Menschheitsgeschichte. Im Namen des Islam wurden vermutlich mehr Frauen versklavt, zu Tode gesteingt, zu Tode gepeitscht oder misshandelt als Muslime in allen Kriegen gegeneinander umgekommen sind.

Im Islam sind Frauen Menschen zweiter Klasse, oft rduziert als Gebär- und sexuelle Befiedigungsmaschinen für ihre Männer. In keiner andern Religion wird das Schlagen ausdrücklich gestattet wie im Islam: In Sure 4:34 erlaubt Allah höchstselbst die Züchtigung “widerspenstiger” Frauen.

Für Mohammed waren Frauen dumm und vorgesehen, später in der Hölle zu schmoren. Da beide Quellen: Koran und die Überlieferungen aus dem Leben Mohammeds (Hadith) die zwei zentralen und ewiggültigen Offenbarungen für Muslime  sind, niemals hinterfragt und niemals geändert werden dürfen, da diese beiden Quellen die wichtigsten Referenzpunkte für die Scharia sind, wird das Elend der islamischen Frauen auf ewig perpetuiert, wenn der Islam nicht zerschlagen wird. Das kann jedoch vermutlich nur von innen heraus, von Muslimen selbst erfolgen.

Bis dahin müssen sich freiheitliche Gesellschaften vom Islam abriegeln. Jede Massenhafte Unterwanderung durch Muslime wird ansonsten füher oder später zur Zerstörung dieser Gesellschaften führen. Sie werden an ihrer Liberalität und ihren eigenen Gesetzen untergehen. Gegen den aggressiven und vitalen Charakter des Islam sind westliche Gesellschaften schutzlos.

Westliche Frauenverbände und linke Parteien müssten die skandalöse und ,massive Unterdrückung islamischer Frauen längst zu ihrer Agenda machen. Denn Ungleichheit  zwischen Geschlechtern ist ein zentrales und ureigenes linkes Thema. Linke und Frauenverbände müssten die skandalösen und täglichen Menschenrechtsverletzungen gegen Musima im Namen Allahs und Mogammeds  aufdecken und auf allen denkbaren Gebieten bekämpfen.

Dass sie nichts dergleichen tun zeigt, dass sie länbgst zu Verrätern ihrer eigenen Sache und zu Kombattanten des Islam geworden sind – und dass beide nicht an der durchsetzung von Menschenrechten, sondern der Erringung der totalen politischen Macht interessiert sind. Linke und islamische Ideologie haben denn auch ihre größten Gmeinsamkeiten in ihrer totalitären staatsauffassung und im Ziel der Erringung der Weltherrschaft.

Was für die Linken die kommunistische Internationale ist – ein kommunsitsicher Weltenstaat mit dem proletaischen Einheitsmenschen, in dem alle Nichtproletarier (Kapitalisten) ausgerottet sind und jede Nationalstaatlichkeit abgeschafft ist  – ist beim Islam die islamische umma: der islamische Weltenstaat (das islamische Weltkalifat) mit dem islamischen Einheitsmenschen, wo andere Religionen ausgerottet sind  und Nationen nicht mehr existieren.

Beide Utopien verbinden Linke so sehr mit dem Islam (und umgekehrt), dass beide Totalitarismen gewisse Grundprinzpien so lange ausblenden, bis ihr Ziel der Weltherrschaft erreicht ist und der Typus bürgerlicher nichtislamischer/nichtlinker Mensch ausgerottet ist.

Danach geht das letzte große Schlachten los: Muslime werden über die gottlosen Linken herfallen wie Piranhas über einen Kadaver. Nichts wird übrigbleiben. Wenn wir nicht noch rechtzeitig gegensteuern.

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