Tödliche Messerattacke eines Marokkaners gegen Angestellte im Neusser Jobcenter


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Tödlicher Muslim-Angriff im Jobcenter in der Abteilung “Visionen 50plus”

26.09.2012

Von einem langjährigen Nachbar hörte ich – da war ich mit Islamkritik noch gar nicht beschäftigt – folgende Geschichte: Seine Tochter arbeitete seit Jahren in einem städtischen Jobcenter einer kleineren deutschen Großstadt. Nie gab es nennenswerte Problem – bis Türken und Albaner dort auftauchten. An einem Tag stürmte ein Albaner in ihr Büro – ohne einen Termin zu haben – und forderte “Geld her, oder es setzt Prügel!” Die Sachbearbeiterin versuchte den Eindrigling zu beruhigen und nachzufragen, um was es überhaupt ginge. Doch der etwa 25jährieg Albaner lief blitzschnell  um den Schreibtisch, fasste sie an den Haaren und knallte ihren Kopf mehrfachund  mit aller Wucht gegen die Schreibtischplatte. Durch ihre Schreie liefen Angestellte aus anderen Büros herbei, und der Angreifer ließ nach.

Er lief danach laut fluchend aus dem Jobcenter. Von ihren Fenstern konnten mehrer Angestellte sehen, wie er in einen BMW steig und mit quietschenden Reifen davonfuhr.

Die Angestellte erlitt – außer ihrem Schock – einen Jochbeinbruch, mehrere Schürfwunden am Gesicht, hatte ein Schleudertrauma und musste sich in ärztliche Behandlung begeben. Als sie mit ihren Chefs über eine Anzeige sprach, wiegelten diese ab. Man wolle keine Probleme mit Ausländern, hierß es. Das war im Jahr 2002.

Gestern geschah ein nahezu identischer Angriff eines Marokkaners gegen eine 32jährige Angestellte eines städtischen Jobcenters in Neuss, Nordrhein-Westfalen. Er sollte für die Angestellte tödlich enden.

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Im Jobcenter Neuss ersticht ein Marokkaner eine 32jährige  Sachbearbeiterin 

Mord: Der Arbeitslose Ahmed S. ersticht seine Beraterin Irene N.

Das Opfer und der mutmaßliche (?) Täter

Der Marokkaner Ahmet C. (Foto oben) soll die 32-Jährige in ihrem Büro besucht und angegriffen haben, einen Termin für ein Gespräch hatte er nicht. Die Sachbearbeiterin hinterläßt ihren Ehemann und einen zweijährigen Sohn.


Im Neusser Jobcenter wurde gestern die 32jährige  Sachberarbeiterin Irene N. von Ahmet C, 52, erstochen. Die Umstände waren nahezu dieselben wie die in dem oben von mir geschilderten Fall. Auch Ahmet C. hatte keinen Termin, auch er stürmte in das Büro der Sachbearbeiterin. Der Unterschied ist lediglich die Form der Gewalt: Heute wird gleich zugestochen.
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Uneingeweihte und Ahnungslose über den Islam zeigen sich geschockt und rat- und hilflos und antworten mit dem typischen “Wir sind alle tief betroffen”. Doch  Eingeweihte wissen, dass dies die ersten und klaren Anezcihen dafür sind, dass die Isslamiserung hierzulande bereits zur Stufe drei: der Anwendung tödlicher Gewalt – übergegangen ist.
Quelle: http://www.bild.de/news/inland/mord/ahmed-s-stach-dreimal-auf-opfer-mit-dem-messer-ein-26437880.bild.html
Kriminalbeamte schließen jetzt schon eine persönliche Beziehungstat aus. Sie sollten sich daher mit dem islamischen Hintergrund von Ahmet C. befassen: Welche Moscheen hat er besucht? Was wurde dort gepredigt? Wurde er durch entsprechende Hass-Suren gegen Deutsche aufgewiegelt?
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Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) – fest in den Händen Linker – hingegen hält die Übergriffe nicht für unvermeidbar. “Wenn es um die Existenz geht, dann sind Kurzschlusshandlungen aus Wut und Verzweiflung alles andere als unvorhersehbar”, so der nordrhein-westfälische DPolG-Landesvorsitzende Erich Rettinghaus.
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Die linke Gewerkschaft verschweigt jedoch die Tatsache, dass im selben Zeitraum (20 Jahre), als die NSU neun Ausänder umgebracht hat, Hunderte, wenn nicht Tausende Deutsche von meist islimischen Immigranten ermordet wurden. Während Deutschland für die neun rmordete Ausländer Staatstrauer verfügte, ist die Ermordung von einer mehrfach höheren Zahl Deutscher dem linken Immigrationskartell und der Politik nicht eine einzige Schlagzeile wert.
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Wetten, dass sich die linksverseuchten Medien auch dieses Mal wieder einmal weinerlich schützend vor den Marokkaner Ahmet C. stellen werden? Dass sie seine familiäre Situation dramatisieren, seine Verzweiflung “verstehen”, die ihn zu diesem heimtückischen Mord – ähhh zu dieser “Verzweiflungstat” – gebracht hat? Wetten, dass im umgekehrten Fall – hätte ein deutscher Arbeitsloser eine ausländische Fachkraft im Jobcenter erstochen – nichts von solcherlei Verständnis zu vernehmen wäre? Dass im Gegenteil eine Verbindung zu den NSU-Morden konstruiert werden würde – und sei sie auch nur ideologischer Art? Dass dieser Täter gnadenlos als Nazi und Ausländerhasser dargestellt würde?

Laut einer Studie wurde jeder vierte Jobcenter-Mitarbeiter bereits Opfer eines Übergriffs

Nach einer im vergangenen Jahr veröffentlichten Studie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung wurde jeder vierte Jobcenter-Mitarbeiter bereits Opfer eines Übergriffs. Mehr als zwei Drittel fühlen sich unsicher oder bedroht. Alltäglich sind für alle Angestellten demnach Auseinandersetzungen mit berauschten Leistungsempfängern und mit Kunden, die sich vollkommen unkooperativ verhalten. Für die Erhebung wurden insgesamt 2194 Beschäftigte aus zwölf Jobcentern befragt. In den vergangenen Jahren war es immer wieder zu Gewalttaten gekommen:
  • Im August 2011 zündete ein 41 Jahre alter Berliner in einem Jobcenter einen Brandsatz. Die Mitarbeiter griffen zum Feuerlöscher und konnten Schlimmeres verhindern.
  • Im Mai 2011 randalierte eine 39-Jährige in einem Frankfurter Jobcenter und verletzte einen Polizisten mit dem Messer. Dessen Kollegin schoss und traf die Frau tödlich.
  • Im April 2011 zertrümmerte ein 34-Jähriger in einem Berliner Jobcenter mit einer Axt die Büroeinrichtung eines Sachbearbeiters und drei Türen.
  • Im Januar 2010 ging ein 48-Jähriger im hessischen Landratsamt Erbach auf eine Mitarbeiterin los. Er warf einen Monitor nach der Frau und beschädigte andere Bildschirme und Tastaturen. Sie blieb unverletzt.
  • Im Februar 2001 tötete ein 46 Jahre alter Langzeitarbeitsloser den Direktor des Arbeitsamts im niedersächsischen Verden mit 25 Stichen in den Kopf. Die Behörde hatte ihm zuvor die Unterstützung gestrichen.
    Quelle:
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jobcenter-neuss-familienvater-ersticht-seine-sachbearbeiterin-a-858111.html

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Siehe auch:

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