Tödliche Messerattacke eines Marokkaners gegen Angestellte im Neusser Jobcenter

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Tödlicher Muslim-Angriff im Jobcenter in der Abteilung „Visionen 50plus“

26.09.2012

Von einem langjährigen Nachbar hörte ich – da war ich mit Islamkritik noch gar nicht beschäftigt – folgende Geschichte: Seine Tochter arbeitete seit Jahren in einem städtischen Jobcenter einer kleineren deutschen Großstadt. Nie gab es nennenswerte Problem – bis Türken und Albaner dort auftauchten. An einem Tag stürmte ein Albaner in ihr Büro – ohne einen Termin zu haben – und forderte „Geld her, oder es setzt Prügel!“ Die Sachbearbeiterin versuchte den Eindrigling zu beruhigen und nachzufragen, um was es überhaupt ginge. Doch der etwa 25jährieg Albaner lief blitzschnell  um den Schreibtisch, fasste sie an den Haaren und knallte ihren Kopf mehrfachund  mit aller Wucht gegen die Schreibtischplatte. Durch ihre Schreie liefen Angestellte aus anderen Büros herbei, und der Angreifer ließ nach.

Er lief danach laut fluchend aus dem Jobcenter. Von ihren Fenstern konnten mehrer Angestellte sehen, wie er in einen BMW steig und mit quietschenden Reifen davonfuhr.

Die Angestellte erlitt – außer ihrem Schock – einen Jochbeinbruch, mehrere Schürfwunden am Gesicht, hatte ein Schleudertrauma und musste sich in ärztliche Behandlung begeben. Als sie mit ihren Chefs über eine Anzeige sprach, wiegelten diese ab. Man wolle keine Probleme mit Ausländern, hierß es. Das war im Jahr 2002.

Gestern geschah ein nahezu identischer Angriff eines Marokkaners gegen eine 32jährige Angestellte eines städtischen Jobcenters in Neuss, Nordrhein-Westfalen. Er sollte für die Angestellte tödlich enden.

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Im Jobcenter Neuss ersticht ein Marokkaner eine 32jährige  Sachbearbeiterin 

Mord: Der Arbeitslose Ahmed S. ersticht seine Beraterin Irene N.

Das Opfer und der mutmaßliche (?) Täter

Der Marokkaner Ahmet C. (Foto oben) soll die 32-Jährige in ihrem Büro besucht und angegriffen haben, einen Termin für ein Gespräch hatte er nicht. Die Sachbearbeiterin hinterläßt ihren Ehemann und einen zweijährigen Sohn.

Im Neusser Jobcenter wurde gestern die 32jährige  Sachberarbeiterin Irene N. von Ahmet C, 52, erstochen. Die Umstände waren nahezu dieselben wie die in dem oben von mir geschilderten Fall. Auch Ahmet C. hatte keinen Termin, auch er stürmte in das Büro der Sachbearbeiterin. Der Unterschied ist lediglich die Form der Gewalt: Heute wird gleich zugestochen.
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Uneingeweihte und Ahnungslose über den Islam zeigen sich geschockt und rat- und hilflos und antworten mit dem typischen „Wir sind alle tief betroffen“. Doch  Eingeweihte wissen, dass dies die ersten und klaren Anezcihen dafür sind, dass die Isslamiserung hierzulande bereits zur Stufe drei: der Anwendung tödlicher Gewalt – übergegangen ist.
Quelle: http://www.bild.de/news/inland/mord/ahmed-s-stach-dreimal-auf-opfer-mit-dem-messer-ein-26437880.bild.html
Kriminalbeamte schließen jetzt schon eine persönliche Beziehungstat aus. Sie sollten sich daher mit dem islamischen Hintergrund von Ahmet C. befassen: Welche Moscheen hat er besucht? Was wurde dort gepredigt? Wurde er durch entsprechende Hass-Suren gegen Deutsche aufgewiegelt?
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Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) – fest in den Händen Linker – hingegen hält die Übergriffe nicht für unvermeidbar. „Wenn es um die Existenz geht, dann sind Kurzschlusshandlungen aus Wut und Verzweiflung alles andere als unvorhersehbar“, so der nordrhein-westfälische DPolG-Landesvorsitzende Erich Rettinghaus.
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Die linke Gewerkschaft verschweigt jedoch die Tatsache, dass im selben Zeitraum (20 Jahre), als die NSU neun Ausänder umgebracht hat, Hunderte, wenn nicht Tausende Deutsche von meist islimischen Immigranten ermordet wurden. Während Deutschland für die neun rmordete Ausländer Staatstrauer verfügte, ist die Ermordung von einer mehrfach höheren Zahl Deutscher dem linken Immigrationskartell und der Politik nicht eine einzige Schlagzeile wert.
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Wetten, dass sich die linksverseuchten Medien auch dieses Mal wieder einmal weinerlich schützend vor den Marokkaner Ahmet C. stellen werden? Dass sie seine familiäre Situation dramatisieren, seine Verzweiflung „verstehen“, die ihn zu diesem heimtückischen Mord – ähhh zu dieser „Verzweiflungstat“ – gebracht hat? Wetten, dass im umgekehrten Fall – hätte ein deutscher Arbeitsloser eine ausländische Fachkraft im Jobcenter erstochen – nichts von solcherlei Verständnis zu vernehmen wäre? Dass im Gegenteil eine Verbindung zu den NSU-Morden konstruiert werden würde – und sei sie auch nur ideologischer Art? Dass dieser Täter gnadenlos als Nazi und Ausländerhasser dargestellt würde?

Laut einer Studie wurde jeder vierte Jobcenter-Mitarbeiter bereits Opfer eines Übergriffs

Nach einer im vergangenen Jahr veröffentlichten Studie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung wurde jeder vierte Jobcenter-Mitarbeiter bereits Opfer eines Übergriffs. Mehr als zwei Drittel fühlen sich unsicher oder bedroht. Alltäglich sind für alle Angestellten demnach Auseinandersetzungen mit berauschten Leistungsempfängern und mit Kunden, die sich vollkommen unkooperativ verhalten. Für die Erhebung wurden insgesamt 2194 Beschäftigte aus zwölf Jobcentern befragt. In den vergangenen Jahren war es immer wieder zu Gewalttaten gekommen:
  • Im August 2011 zündete ein 41 Jahre alter Berliner in einem Jobcenter einen Brandsatz. Die Mitarbeiter griffen zum Feuerlöscher und konnten Schlimmeres verhindern.
  • Im Mai 2011 randalierte eine 39-Jährige in einem Frankfurter Jobcenter und verletzte einen Polizisten mit dem Messer. Dessen Kollegin schoss und traf die Frau tödlich.
  • Im April 2011 zertrümmerte ein 34-Jähriger in einem Berliner Jobcenter mit einer Axt die Büroeinrichtung eines Sachbearbeiters und drei Türen.
  • Im Januar 2010 ging ein 48-Jähriger im hessischen Landratsamt Erbach auf eine Mitarbeiterin los. Er warf einen Monitor nach der Frau und beschädigte andere Bildschirme und Tastaturen. Sie blieb unverletzt.
  • Im Februar 2001 tötete ein 46 Jahre alter Langzeitarbeitsloser den Direktor des Arbeitsamts im niedersächsischen Verden mit 25 Stichen in den Kopf. Die Behörde hatte ihm zuvor die Unterstützung gestrichen.
    Quelle:
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jobcenter-neuss-familienvater-ersticht-seine-sachbearbeiterin-a-858111.html

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Siehe auch:

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Spenden für Michael Mannheimer


 

Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über  die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes. Überweisung an: top direkt Ungarn Kontoinhaber:   Michael Merkle/Mannheimer IBAN:  HU61117753795517788700000000 BIC (SWIFT):  OTPVHUHB Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei

49 Kommentare

  1. Die Deutschen machen 70 Jahre nach Hitler denselben Fehler erneut. Noch mal eben zur Gedächtnisauffrischung:

    Die NRWler haben vor gerade mal etwas mehr als einem Vierteljahr exakt ganz genau diese Zustände ausdrücklich, glasklar, unmissverständlich so, und nicht anders, gewählt.

    Später will niemand der Wähler etwas davon gewusst haben.

  2. Tja, so ist das halt, wenn ein „Kuffar“ dem Moslemischen „Herren“ nicht sofort freiwillig das SCHUTZGELD bezahlt!

    Mein tiefstes Beileid an die Familie des Opfers…..

    Ps. Ich selber arbeite gelegentlich mit dem Job Center zusammen, um Langzeit Arbeitslose wieder in das Berufsleben zu integrieren (in meiner Firma) und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Moslems nicht zu integrieren sind! Die besten Erfahrungen habe ich mit Osteuropäern gemacht…

  3. Wer will mit mir wetten daß umgehend ein
    „Sachverständiger“die Bühne betritt und
    dieser Moslem-Kreatur eine ‚cerebrale Disfunktion‘
    bescheinigt, welche ihn natürlich unverantwortlich
    für Das macht – was seine koranisch verseuchte
    Genetik ihm vorschrieb???

  4. Laut WDR war es ein Mann, im WDR gibt es keine kriminellen Marrokaner oder Türken, der WDR hat immer recht.
    „Den WDR in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.“

  5. Was ist eigentlich aus dem muselmaniischem Gentlemen geworden der Bühnenreif seiner Frau den Kopf abschnitt und vom Dach warf. Kann es sein das unsere „Eliten“ solche Fälle sang und klanglos in der Irrenanstalt verschwinden lassen um kein Aufsehen mit solchen interessanten Gerichtsverfahren zu erregen. Wird der Messerstecher auch so schnell von der Bildfläche verschwinden?

  6. Das erinnert mich gerade an einen Linksextremisten:

    „Folgendes Tötungsdelikt wurde als linksextremistisch erfasst: Ein 46jähriger deutscher Langzeitarbeitsloser erstach am 06. 02. 2001 in Verden/Niedersachsen den Direktor des dortigen Arbeitsamtes. Der Täter hatte seinen persönlichen Fall zuvor über einen längeren
    Zeitraum im „Hoppetosse-Netzwerk“, einem Aktionsnetzwerk des linken Spektrums, über
    Mailing-Listen verbreitet.“

    Quelle, Seite 141: http://www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/150482/publicationFile/13402/Verfassungsschutzbericht_2001_Id_23516_de.pdf

  7. Ganz einfach,
    die Behörden müssen sich umstellen, Frauen haben im direkten „Kundenkontakt“ nichts mehr zu suchen.
    Sie machen im Hinterzimmer nur noch den Schriftverkehr, ihr Vorname wird geschlechtgewandelt, z. B.in Mohammed.
    Focus schaut heute zurück und berichtet über einen Fall vom:
    „“April 2011: Ein 34-Jähriger zertrümmert in einem Berliner Jobcenter mit einer Axt die Büroeinrichtung eines Sachbearbeiters und drei Türen.
    „In den Jobcentern geht es für die Leute um die Existenzsicherung, ums tägliche Überleben. Arbeitslos zu sein, frustriert. Entsprechend ist dort auch ein Frustrationspotenzial vorhanden“, sagt Anja Huth, die für Hartz IV zuständige Bundesagentur-Sprecherin. Die Tat von Neuss sei zwar ein tragischer Einzelfall. Und im Verhältnis zu den Millionen von Hartz-IV-Empfängern sei die Zahl der Übergriffe in Jobcentern gering.““
    Die gleiche Schallplatte mit dem Riß, der immer die gleiche Melodie ableiert, also
    Focus von heute:
    „“Das Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, Heinrich Alt, zeigte sich entsetzt und betroffen über den Tod der Mitarbeiterin. „Nichts, aber auch gar nichts, rechtfertigt eine solche Handlungsweise“, „“
    Quintessenz, das Abstechen ist nicht gerechtfertigt, aber kann schon vorkommen.

    Weiter Focus von heute :
    „“„Gesetzeslage viel zu kompliziert“
    Dennoch gibt Huth zu: Die Arbeit im Jobcenter ist nichts für Zartbesaitete. Wer da arbeite, müsse sich „wegen der verbalen Attacken einen dicken Pelz zulegen“, so Huth.““

    Wie DICK muß der Pelz eigentlich sein, damit kein Messer mehr durch geht?

    Meint kruder Fritz

  8. Quintessenz, das Abstechen ist nicht gerechtfertigt, aber kann schon vorkommen.

    Du hast die eigentliche Quintessenz vergessen: Also machen wir weiter wie zuvor – geht weiter Leut, hier gibts nichts zu sehen!!

    Wie habe ich in einem meiner letzten Kommentare prognostiziert? Bevor nicht 100.000 Deutsche in diesem Krieg gefallen sind, passiert da überhaupt nichts! Und ob das reicht, ob danach also irgendwas passiert … ist ausgesprochen zweifelhaft. Na ja, ist dann vielleicht auch besser so … denn wer so drauf ist, was will der noch auf der Welt??

  9. In obigem Artikel genannter Fall

    JOBCENTER FRANKFURT, Mai 2011

    Die 39-jährige Randaliererin, die mit Messer angriff und dann von einer Polizistin erschossen wurde, war eine NIGERIANERIN.

    Die Nigerianerin verletzte einen Polizisten schwer durch einen Stich, mit einem Ausbeinmesser(!), in den Bauch. Seine Kollegin kam ihm zu Hilfe und erschoß die Nigerianerin. Die Polizistin, die geschossen hatte, erlitt einen Schock:
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/jobcenter-frankfurt-polizistin-erschiesst-frau-nach-messerangriff-1634211.html

    Nach Angriff im Jobcenter Stadt erwägt besseren Schutz für Jobcenter
    20.05.2011 · Nach dem Vorfall in einem Frankfurter Jobcenter wird über eine mögliche Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen in Behörden diskutiert.
    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/nach-angriff-im-jobcenter-stadt-erwaegt-besseren-schutz-fuer-jobcenter-1642835.html

    +++

    Ich meine, daß ich vor wenigen Jahren mal las, daß in GB alle Sozialämter jetzt verglaste Schalter haben.

    In Belgien soll das selbst auf jedem Postamt so sein.

    Ich erinnere mich, daß dies bei uns auf der Post bis in die 1980er-Jahre auch so war.

    +++

    Also ich trage kein Ausbeinmesser in meinem Handtäschchen spazieren…
    http://www.solinger-stahlwaren.at/admin2/pdf/1/20091105064946Ausbeinmesser2.JPG
    Klingenlänge eines Ausbeinmessers ist 13-16cm

  10. Einen Fall in KREFELD von 2009, den ich bei PI im heutigen Kommentarbereich fand:

    „“#174 lorbas (26. Sep 2012 18:09)

    IRANER bereichert Krefelder SSOZIALAMT

    Vor dem LANDGERICHT KREFELD findet ein Prozess gegen einen Iraner statt, der zeigt, wie Deutschland selbst auf dem Sozialamnt bereichert wird:
    „Die Staatsanwaltschaft Krefeld wirft dem 21 Jahre alten, unter diversen Aliasnamen auftretenden Angeklagten Folgendes vor:
    Am 23.11.2009 habe der Angeklagte gegen 12.10 Uhr das Dienstzimmer des Zeugen B. auf dem Sozialamt der Stadt Krefeld aufgesucht, um sich – grundlos – zu beschweren. Als der Zeuge den Angeklagten gebeten habe, sein Dienstzimmer zu verlassen, damit er in der, den Angeklagten betreffenden Angelegenheit ungestört telefonieren könne, habe der Angeklagte eine massive Schreibtischlampe vom Tisch genommen und diese gegen die Wand geworfen.
    Sodann habe er mit der Faust die Schiebetür der Schrankwand eingeschlagen.
    Des Weiteren habe er sämtliche Kabel von einem PC abgezogen, so dass das gesamte Netz der Datenverarbeitung im 1. Obergeschoß ausgefallen sei. (…)
    Am 26.11.2009 habe der Angeklagte das Büro des Zeugen R. vom Fachbereich Ordnung der Stadt Krefeld betreten, seine rechte Hand gehoben, mit den Fingern eine – Schusswaffe angedeutet und gedroht, „wenn mein Bruder ein Problem bekommt, irgendwo in einem anderen Land, dann mach ich hier im Büro im Sozialamt und in ganz Deutschland eine große Schießerei. Du wirst sehen, das ist kein Spaß, das ist Ernst, ich schwöre. Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich habe keine Angst.“
    Beim Verlassen des Rathauses habe er sodann die städtische Mitarbeiterin S. mit den Worten, „lach‘ nicht so blöd Du alte *****“ beschimpft.
    Am 14.12.2009 gegen 09.45 Uhr habe der Angeklagte das Dienstzimmer der Zeugin C. betreten und sie grundlos als „*****“ beschimpft, wobei er sich in den Schritt gegriffen habe.
    Am 17.12.2009 gegen 10.30 Uhr habe der Angeklagte im Dienstzimmer des Zeugen B. des Sozialamtes der Stadt Krefeld vorgesprochen, von diesem u.a. ein Ticket 2000 gefordert und lautstark diverse Beschwerden vorgebracht.
    Der Zeuge B. habe vergeblich versucht, beruhigend auf den Angeklagten einzureden. Die Aggressivität des Angeschuldigten habe sich gesteigert, als der Bote K. in Begleitung des Hausmeisters ihn wegen des von dem Oberbürgermeister der Stadt Krefeld verhängten Hausverbots aufgefordert habe, das Rathaus zu verlassen.
    Der Angeklagte sei mit geballten Fäusten drohend mit den Worten „was willst Du“ auf den Zeugen K. zugegangen und habe ihn mit beiden Fäusten zur Seite geschubst. Der Zeuge K. habe sich von dem Angeklagten bedroht gefühlt und ihm einen Faustschlag gegen den Hals versetzt. Äußerlich unbeeindruckt von dem Schlag habe der Angeklagte den Zeugen K. weggeschubst, aus seiner hinteren Gesäßtasche ein Taschenmesser mit einer ca. 5 cm langen geöffneten Klinge gezogen, damit den Zeugen K. bedroht und auch in Bauchhöhe nach ihm gestochen.
    Der Zeuge habe die Angriffe mit den Händen bzw. mit einem Ventilatorfuß abgewehrt und sei dabei durch das Nachbarbüro in das dahinterliegende Büro des Zeugen D. geflohen. Auf dem Weg dorthin habe der Angeklagte den Zeugen K. mit allem beworfen, was er habe greifen können, u.a. mit einem Blumentopf und einer Thermoskanne, wobei er in der anderen Hand nach wie vor das Messer gehalten habe.
    Zuletzt habe er einen Metallschlüsselkasten nach ihm geschleudert, der ihn an der Stirn getroffen habe. Sodann habe sich der Angeklagte dem Besucher H. K. zugewandt, der sich auf den Flur geflüchtet habe. Er habe ihm einen Tacker hinterher geworfen, der ihn am Kopf traf. Der Zeuge H. K. habe eine Platzwunde am rechten Ohr davongetragen. Der Zeuge K. habe eine Jochbeinprellung, eine Schürfwunde an der rechten Hand und eine Prellung des linken Handgelenkes erlitten.
    Der Sachschaden der durch den Angeschuldigten angerichteten Verwüstungen belaufe sich auf ca. 676 €.
    Bei Eintreffen der Polizeistreife im Rathaus habe der Angeklagte einen TFTMonitor mit Verkabelung in der Hand gehalten und sich in drohender Haltung gegen den Polizeibeamten S. gerichtet. Seiner Aufforderung, den Monitor fallen zu lassen, sei der Angeklagte nicht nachgekommen. Vielmehr habe er den Monitor gezielt in Richtung des Kopfes des Polizisten geworfen, welcher den Monitor mit dem Oberarm habe abwehren können.
    Nur durch den Einsatz von Pfefferspray sei es den Polizeibeamten gelungen, den Angeschuldigten am Boden zu fixieren. Während der Behandlung einer Schnittverletzung im RTW habe der Angeklagte gegenüber dem Polizeibeamten S. erklärt, dass er das nächste Mal statt eines Messers eine Pistole mitführen werde. Er werde damit mindestens 10 Köpfe zerschießen. Er werde sich die Waffen im Iran besorgen. Außerdem kenne er viele Araber, die ihn mit Waffen versorgen könnten.
    Die Polizeibeamten haben sich sein Gesicht merken sollen, denn diese werde er ebenfalls töten. Der Fehler – nur mit einem Messer das Rathaus aufzusuchen – werde ihm nicht noch einmal unterlaufen.
    Am 20.12.2009 gegen 05.30 Uhr habe der Angeklagte, der im Alexianer-Krankenhaus in Krefeld untergebracht gewesen sei, das Zimmer der dort ebenfalls untergebrachten Geschädigten N. aufgesucht.
    Er habe sie zu sich herangezogen, so dass sie mit den Füßen den Boden berührt habe. Er habe ihre Schlafanzughose und seine Hose heruntergezogen. Um ihren erwarteten Widerstand zu brechen, habe er mit seinem linken Gipsarm den Oberkörper der Geschädigten im Brust-/Halsbereich auf das Bett gedrückt und sie sodann VERGEWALTIGT.
    Der Angeklagte habe erst von der Geschädigten abgelassen, als ein Krankenpfleger das Zimmer betreten habe.“
    (Quelle: Landgericht Krefeld 2010)

    (Hervorhebungen durch mich, Bernhard v. Klärwo)

  11. „Visionen 50plus“, „Impulse 50plus“ und mit ähnlichen Namen sind Wiedereingliederungsmaßnahmen, in NRW, für Langzeitarbeitslose im Alter über 50 Jahre.

  12. Wie Muselmaninnen ihre Söhne zu Monstern erziehen

    „“Nachdem Heinz Buschkowskys Buch über die Zustände in Neukölln deutschlandweit für Aufsehen sorgt, möchte ich über einen Vorfall vom Juni aus München berichten, der mir persönlich widerfahren ist.

    (Von MilitesChristi)

    Meine im siebten Monat schwangere Frau musste nach einem Fahrradunfall eine Nacht im Schwabinger Krankenhaus verbringen. Im Nachbarzimmer lag eine Frau arabischer Herkunft, die am Morgen nach dem Unfall Besuch von ihrem fünfjährigen Sohn erhielt. Der Junge warf trotz seines noch jungen Alters mit walnußgroßen Steinen auf meine schwangere Frau und die anderen meist schwangere Patientinnen. Auch begoss er von einer Treppe herab sie mit Wasser und beleidigte sie. Weder die Mutter des Jungen noch das Stationspersonal interessierte dies. Auch nicht, als er der Tochter einer Zimmernachbarin meiner Frau Gummibonbons klaute.

    Er selbst meinte auf die Beschwerde der Mutter des Mädchens frech, er dürfe dies, er sei ja ein Junge…““
    http://www.pi-news.net/2012/09/neukollner-zustande-im-krankenhaus-schwabing/

  13. @Karl Komm.1
    Man bedenke, dass der Anteil deutscher Wähler in NRW mittlerweile immer geringer wird und von dem deutschen Rest sehr viele nicht mehr zur Wahl gehen. Resignation?

  14. Als dem Wohlergehen des deutschen Volkes verpflichtete Kanzlerin trifft sie die Aussage, dass der Islam ein Teil von uns ist, den es gilt anzunehmen. Eine Frau, die klare Aussagen trifft – ertragt es oder ertragt es nicht – ihr macht nichts dran. Ich frage mich, was die deutschen Familien unternehmen, die die Leidtragenden der ungeheuren Zahl an deutschen Mordopfern durch muslimische Gewalt geworden sind? Und ich frage mich wie lange man in solch einer politischen Position mit der Verdrängung von Mord und Gewalttaten, ausgeführt an Deutschen, meist durch Islamhörige, ruhig schlafen kann und morgens in den Spiegel schauen kann: Ja, das ist ein Teil von uns – wen wird der Teil heute treffen und bereichern? Unfassbar. Ich frage mich, was muss noch an Grausamkeiten in unserem Land passieren, bevor die Deutschen den Mut aufbringen ganz klar zu einem Teil in Deutschland sagen: Geht. Wir verzichten auf einen Teil, aber geht.

  15. H.Steinbrück spricht von Bankenexzessen. Der Bürger Deutschlands erlebt seit Jahren den durch Politiker geführten Einwanderungsexzess, der finanziell jeden Sozialstaat in die Pleite treibt, treiben muss. Wer zahlt für die Banken? Wer zahlt für den Einwanderungsexzess?
    Herr Steinbrück meint, die Banken brauchten Kontrolle. Der Bürger meint, die Politiker brauchten Kontrolle. Wir haben mittlerweile an vielen Orten Verhältnisse in Deutschland, wie man sie sich nie mehr hätte vorstellen können und jetzt beginnt die Suche nach dem Schuldigen – dem Nazi, dem deutschen Volksverhetzer, dem Rassisten. Eine Politik, die solche Verhältnisse schafft, braucht sich nicht über das Verhalten von Banken zu wundern.

  16. Wäre die arme Frau in Burkha dagesessen und
    hätte den sicherlich unverschämten Forderungen
    der Herrenrasse gehrocht wäre sie noch am
    Leben.

    Oben stinkt der Fisch. Nicht in der Amtsstube.

    Mein Rat: Sofortige Abschirmung hinter einer
    stabilen Fensterscheibe aus Panzerglas.

    Sollen sich die Herren des Orientes die Beine
    in den Leib stehen.

    Der Täter hat einem Ehemann die Frau genommen.

    Und er hat einem kleinen Kind die Mutter
    genommen.

    Er hat viele Schuld auf sich geladen.

    Schrecklich.

    Und wieder wird alles vertuscht.

  17. Gestern Abend „Sendung Anna Will“, Diskussion über
    Altkanzler Kohl!

    Nach Sendeschluss habe ich mich gefragt was ich in den vergangene friedlichen Jahren nach dem Ende des Krieges gemacht habe.

    Gearbeitet, mich an die Gesetze unseres Landes gehalten, Steuern bezahlt und alle 4 Jahre eine
    neue Regierung gewählt wenn ich mit der alten nicht mehr einverstanden sein konnte.

    Aber was ist dabei passiert, daß ich mich heute fragen muß, wo sind wir alle deutschen Bürger gesellschaftpolitisch angekommen, nun warum und für was auch immer über alte Politiker diskutiert,
    sie mit Ehrenbezeugungen überhäuft, eine Laudatio
    nach der anderen mit fast ekelhaft widerwärtigem Inhalt sich anhört!

    Ja was haben diese sich gegenseitig abschaffenden
    Regierungsverantwortlichen deutsche Bürger getan?
    Sie sind verantwortlich, daß ich heute in einem Deutschland lebe was ich nicht mehr verstehe!

    Ist es Gendefekt unserer bisherigen nationalen
    Volksgemeinschaft sich mit einem regelmäßigen Ausschalten des gesunden Menschenverstandes
    mit Tot und Verderben zu konfrontieren?

    Gehe ich heute durchs deutsche Land höre fremdländische Laute, sehe fremd ausehende Menschen mit asozialen Verhaltensstörungen, aggressiv mich bedrohen !

    Wegen diesen Menschen werden Gesetze gemacht, daß man als religiöser Mensch Körper von kleinen Jungen verletzen darf ohne Bestrafung!
    Ja das man wenn man einmal jemanden sein Wort gegeben hat eine Strafverfolgung verhindern, bzw
    blockieren darf!

    Wenn man sich gegen diese neuen Bürger wehrt, indem man kritsich ist mit Rassist und als Nazi
    bezeichnet wird, bei gerichtlichen Ausseinandersetzungen mit solchen eingewanderten hauptsächlich Moslems immer benachteiligt wird.
    Man es vermeidet diese Menschen wenn sie krimenelle Handlungen begangen haben in der Presse
    diese auch zu beschreiben!

    Nein das ist nicht mehr mein Deutschland und ich sage Euch mit aller Überzeugung das die Katastrophe mit Sicherheit kommen wird, sei es durch innenpolitisch, oder außenpolitische Probleme!

    Ja ich habe einen friedlichen Lebensabschnitt gehabt, aber um welchen Preis?
    So ist es gut, daß ich keine Nachkommen habe und
    fürchterliche Angst haben muß wenn das ethische Gemetzel wie auf dem Balkan vor einigen Jahren als damalige Warnung beginnt!

    Auch wenn es einige wir mich gibt die genau so eine Ahnung haben, ist diese negative nationale
    Entwicklung nicht mehr zu stoppen es wird keine Zukunft für uns deutsche geben weil bereits unter uns die Fremdlinge sind Macht ausgestattet um
    „ihr Deutschland“ zu verwalten!

  18. Gestern Abend „Sendung Anna Will“, Diskussion über
    Altkanzler Kohl!

    Nach Sendeschluss habe ich mich gefragt was ich in den vergangene friedlichen Jahren nach dem Ende des Krieges gemacht habe.

    Gearbeitet, mich an die Gesetze unseres Landes gehalten, Steuern bezahlt und alle 4 Jahre eine
    neue Regierung gewählt wenn ich mit der alten nicht mehr einverstanden sein konnte.

    Aber was ist dabei passiert, daß ich mich heute fragen muß, wo sind wir alle deutschen Bürger gesellschaftpolitisch angekommen, nun warum und für was auch immer über alte Politiker diskutiert,
    sie mit Ehrenbezeugungen überhäuft, eine Laudatio
    nach der anderen mit fast ekelhaft widerwärtigem Inhalt sich anhört!

    Ja was haben diese sich gegenseitig abschaffenden
    Regierungsverantwortlichen deutsche Bürger getan?
    Sie sind verantwortlich, daß ich heute in einem Deutschland lebe was ich nicht mehr verstehe!

    Ist es Gendefekt unserer bisherigen nationalen
    Volksgemeinschaft sich mit einem regelmäßigen Ausschalten des gesunden Menschenverstandes
    mit Tot und Verderben zu konfrontieren?

    Gehe ich heute durchs deutsche Land höre fremdländische Laute, sehe fremd ausehende Menschen mit asozialen Verhaltensstörungen, aggressiv mich bedrohen !

    Wegen diesen Menschen werden Gesetze gemacht, daß man als religiöser Mensch Körper von kleinen Jungen verletzen darf ohne Bestrafung!
    Ja das man wenn man einmal jemanden sein Wort gegeben hat eine Strafverfolgung verhindern, bzw
    blockieren darf!

    Wenn man sich gegen diese neuen Bürger wehrt, indem man kritsich ist mit Rassist und als Nazi
    bezeichnet wird, bei gerichtlichen Ausseinandersetzungen mit solchen eingewanderten hauptsächlich Moslems immer benachteiligt wird.
    Man es vermeidet diese Menschen wenn sie krimenelle Handlungen begangen haben in der Presse
    diese auch zu beschreiben!

    Nein das ist nicht mehr mein Deutschland und ich sage Euch mit aller Überzeugung das die Katastrophe mit Sicherheit kommen wird, sei es durch innenpolitisch, oder außenpolitische Probleme!

    Ja ich habe einen friedlichen Lebensabschnitt gehabt, aber um welchen Preis?

    So ist es gut, daß ich keine Nachkommen habe und
    fürchterliche Angst haben muß wenn das ethnische Gemetzel wie auf dem Balkan vor einigen Jahren als damalige Warnung beginnt!

    Auch wenn es einige wir mich gibt die genau so eine Ahnung haben, ist diese negative nationale
    Entwicklung nicht mehr zu stoppen es wird keine Zukunft für uns Deutsche geben weil bereits unter uns die Fremdlinge sind mit politischer Macht ausgestattet um „ihr Deutschland“ zu verwalten!

  19. Polizei fordert Schulungen für Jobmitarbeiter.

    http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article109496323/Polizei-fordert-Schulungen-fuer-Jobcentermitarbeiter.html?wtmc=stickyticker2

    MM: Es kann nicht die Lösung sein, dass sich unsere offenen westlichen Gesellschaft wegen der Bedrohung durch den Islam in eine Festung umwandelt. Es gibt nur eine Lösung: Die vollkommene Trennung von Muslimen. Die werden sich hier nie integrieren (ein Blick in die Geschichte zeigt, dass sie es in keiner einzigen nichtislamischen Gesellschaft getan haben), und die werden immer auf die Mchtübernahme hinarbeiten. Rückführung aller Muslime in ihre Heimatländer ist die einzige Antwort, die Europa langfristig retten kann. Michael Stürzenberger hat dazu ein 10-Punkte-Programm entwickelt, dem ich voll zustimme.

  20. @ Frans Gans
    ja das stimmt.
    Als ich meinem Vater betroffen von 15 gemeldeten Toten im Vietnamkrieg berichtete, sagte er nur, bei ihm im Rußlandkrieg waren 10000 Tote am Tag nichts ungewöhnliches.

    Ich hatte heute in diversen Zeitungen von dem Tötungsfall gelesen. In keiner wurde erwähnt, das der Töter ein Marokkaner war.
    Die Mitarbeiterin hatte gerade ein Antiagressionstraining gemacht, sie hatte dabei aber nicht gelernt, daß sie ein männlicher Moslem womöglich nur als minderwertiges Viech einschätzt.

    Die Herkunft des Töters wird nicht erwähnt, damit machen sich Medien und Behörden mit schuldig an der nächsten Tat dieser Art.

    Die Behörden müssen aufrüsten, Alarmanlagen an jedem Arbeitsplatz und Panzerglas.
    Darum sollte sich VERDI kümmern, aber die versuchen lieber konservative Zeitungen zu verhindern, als ihren Mitgliedern das Leben zu erhalten.

  21. Ach, der arme Mörder, von seiner deutschen Frau verlassen, spreche kaum Deutsch und brauche angeblich einen Dolmetscher. Die Frau habe er nicht töten wollen. Dagegen spricht die Wucht deer Stiche. Ein erstes Messer brach ab, da nahm er ein zweites…, siehe spiegel.de
    http://www.bild.de/news/inland/news-inland/neuss-polizei-raetselt-ueber-motiv-warum-musste-die-jobberaterin-sterben-26427986.bild.html

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/neuss-pressekonferenz-zu-messerattacke-auf-jobcenter-sachbearbeiterin-a-858309.html

  22. Das Buch (Deutsche Opfer Fremde Täter) von Götz Kubitschek u. Michael Paulwitz sollte Pflichtlektüre für den deutschen Bundestag werden.
    Es wird in Deutschland trotz aller bitterbösen Verlogenheit in vielen Bereichen, Menschen geben, die über die Wahrheit berichten werden. Danke den freien Journalisten, den freien Buchautoren, einigen Staatsrechtlern, einigen Juristen und nicht zuletzt einem großen Teil mutiger Fotografen und Filmemachern, die mit ihrer gefährlichen Arbeit den deutschen Bürger ermutigen, diese Verwahrlosung seiner Heimat nicht weiter hinzunehmen.
    Wer sich mit dem Thema Islam-Koran beschäftigt büßt durch diese Beschäftigung an Lebensqualität ein, die der deutsche Bürger nicht gewillt ist hinzunehmen. Daher kommt das gigantische Desinteresse an einer Vernichtungslehre und der verheerende Satz der Gefahrenverdrängung: Lasst sie doch ihren Glauben leben. Damit ist für die meisten Deutschen das leidige Kapitel Islam-Koran erledigt. Was mit dieser Einstellung mittlerweile erreicht wurde, ist in der Kriminalitätsstatistik bewiesen, es ist die Brutalisierung einer aufgeklärten Gesellschaft durch eine von „religiösen Gefühlen“ besessene fremde Gewaltideologie und ihren Hörigen. Wie oft ich diesen Satz gehört habe „Lasst sie doch ihren Glauben leben“ – sicher, der Koran und seine Inhalte werden in der ganzen Welt gelebt, die Folgen sind bekannt. Warum ausgerechnet auch in Deutschland? In einem Land der Schweine und Affen? In einem Land der Ungläubigen? Darüber denken viele nicht nach – weil sie mit dem Wort Religin bestimmt keine Koranaussagen verbinden. Der Arglose ist leider das 1.Opfer, war im 3.Reich auch so – Kanonanfutter eben und jetzt Erpressungsopfer.

  23. „“Arbeitsvermittler werden zur Zielscheibe

    …Im Dortmunder Jobcenter setzen sie indes auf Präsenz: Ein Sicherheitsdienst überwacht die Pforte, eine Patrouille zeigt tagsüber in den Gängen Flagge. „Hier geht es um die Existenz. Da ist das Konfliktpotenzial sehr hoch, ein Restrisiko gibt es immer“, sagt Dortmunds Jobcenter-Sprecher Christian Scherney…

    Das Jobcenter Kreis Unna beschäftigt bei Bedarf externe Sicherheitsdienste. „In Lünen, Bönen und Fröndenberg waren sie schon im Einsatz“, sagt Sprecherin Katja Pfeifer. „Immer anlassbezogen – also wenn Mitarbeitern vorher gedroht worden ist, reagieren wir.“…

    Karin Richter-Pietsch kennt solche Vorfälle: „Sie können sich von Hure über Schlampe bis hin zu Nazi oder Stasi alles aussuchen: Wir haben hier alles schon gehört.“ Das sei sogar Tagesgeschäft…““

    Wenn der Muselmann vom deutschen Kuchen nichts haben kann, dann sprechen Messer….

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/nazi-oder-hure-arbeitsvermittler-werden-zur-zielscheibe-id7137708.html

  24. Das ist dem Wahlpöbel doch alles egal, Hauptsache, die PDS sorgt für 10 Euro mehr Rente oder Sozialhilfe!!

    MM: Sie meinen wohl die SED. Denn deren Nachfolgepartei ist die PDS/Linkspartei. Die neue Namensgebung ist reine Camourflage

  25. @INFO68 (29):
    Alle gehören zum dummen und asozialen „Wahlpöbel“ – alle außer INFO68. Sie schreiben immer wieder dasselbe, diesmal aber ohne „dumm“ und „asozial“.

    Auch wenn Sie mich nicht mehr mögen: Welche Partei soll der „Wahlpöbel“ denn wählen? Sie kritisieren richtigerweise die etablierten Parteien, sind mit Sicherheit aber kein Freund der Freiheit. Diese Partei wird Ihnen zu kapitalistisch sein und ist pro-israelisch eingestellt.

    @Michael Mannheimer und INFO68 (29): Der Verfassungsschutz erklärt das wie folgt:

    Dezember 1989 Umbenennung SED in SED-PDS; Februar 1990 Umbenennung SED-PDS in PDS; Juli 2005 Umbenennung PDS in „Die Linkspartei.PDS“;
    16. Juni 2007 Fusion mit WASG zur Partei „DIE LINKE.“

    Quelle, Seite 142: http://www.verfassungsschutz.de/download/SHOW/vsbericht_2011_vorabfassung.pdf

  26. Fakt ist, wäre dieser Drecksack nicht nach Deutschland gelassen worden, wäre eine deutsche Mutter und Ehefrau noch am Leben.

    Das gilt für unzählige Fälle dieser Art.
    Islamische Immigration MORDET Deutsche…schon Jahrzehnte.

  27. OT:
    MEINE Heimat Ein Arzt, der nicht behandelt

    28.09.2012 00:00 Uhr

    von Hatice Akyün

    Hatice Akyün ist Autorin und freie Journalistin. Sie ist in Anatolien geboren, in Duisburg aufgewachsen und in Berlin zu Hause.

    Überall ist eben nicht überall: Die Klagelieder des Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky machen nichts besser – sie bedienen nur Vorurteile

    Während ich Gedanken für meine Bücher und Artikel abwäge, verwerfe, neu auflege, umarbeite und mich schwer damit tue, die eigene Sicht anderen in gedruckter Form unter die Nase zu schieben, plagen Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky derartige Skrupel nicht im Geringsten. Man nehme ein Thema, eines, das polarisiert und rolle es unbedingt eindimensional aus. Dann packe man eine gewisse Expertise dazu, allerdings je einseitiger, desto besser. Ganz wichtig wäre noch, seine Ansichten in einer didaktischen Redundanz immer wieder und wieder zu wiederholen. Das lässt sich flotter herunterschreiben, als einem Thema abwägend alle Facetten abzugewinnen.

    Dass so eine Haltung Widerspruch auslöst, ist Kalkül, nur so bekommt man seine zwischen Buchdeckel geklebten Ergüsse verkauft. Schließlich muss unbedingt ein Titel her, der Autor, Thema und Inhalt den potenziellen Lesern ins Bewusstsein drückt. Der Erkenntnisgewinn bleibt zwar aus, aber die Bedienung der eigenen Position wird umso mehr bestätigt.

    Blöd ist nur, wenn allzu auffällig wird, dass hier nicht ein Betroffener, ein Beobachter von außen oder ein Schiedsrichter die Feder führt, sondern ein Akteur, der das Kunststück aufführt, Dinge, für die er die politische Verantwortung trägt, anderen in die Schuhe zu schieben. Seine mutmaßliche Kenntnis der Sache, auf die er sich stützt, rührt daher, dass er im Zentrum des Geschehens sitzt. Und um auch etwas Versöhnliches über ihn zu sagen: Bestimmt wird man betriebsblind, wenn man nur mit Menschen zu tun hat, die Probleme haben oder verursachen. Dann blendet man jene aus, mit denen man nichts zu tun hat, weil sie keine Schwierigkeiten haben.

    Wie wäre es, wenn Angela Merkel ein Buch darüber schreiben würde, wie schwer sie es als Frau in der CDU hat? Oder Sigmar Gabriel, der aus dem Inneren der Troika berichtet. Klar, das hätte Unterhaltungswert, nur würde man schnell dahinterkommen, dass sie ihren Aufgaben nicht gewachsen sind, weil sie sich in weinerlicher Larmoyanz ergießen, statt zupackend die Konflikte zu lösen. Daher schreiben Politiker auch solche Bücher nicht. Bis auf Buschkowsky, der landauf, landab seinen Bezirk zum Synonym von Überfremdung, Sozialschmarotzertum, gescheiterter Integration und Bildungsarmut macht. Würden Sie zu einem Arzt gehen, der nur von den schrecklichen Krankheiten seiner Patienten erzählt und dabei vergisst, sie zu behandeln?

    Überall ist eben nicht überall. Und die Klagelieder des Bezirksbürgermeisters machen nichts besser, sie bedienen nur die Vorurteile. Aber vor allem zeigen sie, dass dieser Mann zur Reduktion greifen muss, damit die komplexe Situation von Neukölln in seinen Horizont passt. Oder wie mein Vater sagen würde: „Söz dedigin yas deridir, nereye cekersen oraya gider“ – das Wort ist wie nasses Leder, es lässt sich dehnen, wohin man zieht.

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/meine-heimat-ein-arzt-der-nicht-behandelt/7189676.html

    MM: Das obige Pamphlet ist nichts anderes als die typisch islamische Relativierung und Ablenkung von der Ursache des ganzen Desasters – eben dem Islam – und damit Taqiya pur. Natürlich legt Buschkowsky seine Finger in die offenene Wunden. Egal aus welchen Motiven er das tun mag.

    Aber dieses obige Pamphlet dient nur einen einzigen Zweck: Die Verbreitung der Mär, dass alles vom Islam ausgehende Übel nichts mit dem Islam zu tun habe. Wir kennen das mittlerweile zur Genüge und ich persönlich habe es bis zur Oberkante satt, mich mit diesen ewigen Lügengespinsten befassen zu müssen. Hatice Akyün tut letzlich das, was ihre Relion ihr befiehlt: Uns „Ungläubige“ über die wahren Absichten des Islam zu täuschen und dem Islam zur Herrschaft in Deutschland zu verhelfen. Der Beifall der Islamverbände für ihr obiges Schreiben kann ihr sicher sein.

    Entweder hat Akyün über ihre eigene Religion (wie so viele Muslime) kaum Ahnung, oder sie weiß ganz genau Bescheid. Beides macht ihr obiges Pamphlet kein Deut nicht besser.

  28. Die etablierten Parteien sind alle nicht mehr wählbar, da gibt es auch kein kleineres Übel mehr, weder aus patriotischer noch aus wertebewußter Sicht.

    In Einzelfällen kann man noch mal CDU wählen, um eine Ypsilanti zu verhindern, aber ein echter Erfolg ist das auch nicht gewesen angesichts dessen, was die CDU-FDP in Hessen seitdem so gestalten. Ich werde demnach nicht mhehr CDU und somit Merkel wählen, um Rotgrün zu verhindern!!

    Oder es mag mal regional noch einen anständigen Politiker geben wie CDU-Irmer aus Wetzlar, den man wählen kann. Sowas mag es auch noch mal bei der SPD geben. Aber sie sind extreme Einzelfälle.

    Es hat immer auf dem Wahlzettel passable Möglichkeiten (Christen, Familie, Tierschutz usw.) gegeben, seine anderslautende Meinung zu gewichten. Stattdessen blieben im infantilen Trotz viele rechte CDUler und SPDler zuhause als Polittrottel, denn so nützen sie der PDS-SED und den GRÜNEN am besten, die sonst halbiert würden.

    Ein Volk, das was anderes haben will, wählt dann auch anders. Wieso haben PDS und GRÜNE ihre Stammwähler, aber andere nicht??! Wenn ein Volk aber nur rumjammert, aber für die Politik zu unfähig-dumm*, zu bequem-unwillig oder zu feige ist, dann wird es wohl untergehen; ist ja nicht der erste Fall, wo die Dekadenz gewütet hat bis ins eigenverschuldete Verderben.

    Ich unterstütze seit langem in Kommunalwahlen und Europawahlen (oder durch ähnliche Info-Aktivitäten) kleine Parteien, wenn sie ein vernünftiges Programm aufweisen wie seinerzeit die DP. Und sonstige anständige demokratisch-patriotische Gruppen. Mehr ist nicht drin.

    Aber lieber ehrenvoll im Widerspruch gegen diese negative Entwicklung und ihre verbrecherischen Aktivisten (oben wie vor Ort) sich engagieren bis zum Tode, als dem noch zuzustimmen oder feige zuzusehen!

    *
    Eine ältere Dame, die ständig lästert à la REPs über die Muslime, wie die sich aufführen und abstauben, und über die korrupten Griechen, wählte nach meiner intensiven Befragung (ich hielt sie für eine Nichtwählerin) zuletzt SPD und PDS-LINKE!! Da ist doch alles zu spät!

    MM:Ich kann Ihren Ausführungen durchaus folgen. Aber Nichtwählen kann keine Lösung sein – da Nichtwähler die deutschlandfeindlichen Parteien stärken, Ob sie es wollen oder nicht. Und mit der Wahl solcher Parteien (andere gibts derzeit nicht) haben wir dasselbe Dilemma: sie werden gestärkt. Ich habe für dieses Problem keine Lösung. Haben Sie oder einer meiner Leser eine?

  29. Im obigen Artikel genannter Fall und den ich in meinem Kommentar Nr. 10 näher ausführte gibt es wiedermal Solidarität mit der erschossenen Täterin:

    „“Im Mai 2011 wurde die 39-jährige Christy S. in einem Mainzer Jobcenter von einer Polizistin angeschossen und starb wenig später im Krankenhaus. Der Sicherheitsdienst hatte die Polizei gerufen, weil die Frau angeblich randalierte…““
    http://www.taz.de/Arbeiten-im-Jobcenter/!102452/

    Was die taz verschweigt:

    Tatsächlich hatte diese Nigerianerin einen Polizisten schwer am Unterbauch verletzt mit einem Ausbeinmesser(in anderen Zeitungen wird Steakmesser geschrieben), worauf seine Kollegin schoß. Die Schützin erlitt einen Schock.
    Die Nigerianerin hatte wohl schon länger ihren deutschen Mann verlassen und versuchte Sozialhilfebetrug, indem sie in verschiedenen Städten Bargeld verlangte.
    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/frankfurt-polizei-erschiesst-frau-nach-angriff-in-jobcenter-1641564.html

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/verfahren-gegen-polizistin-eingestellt-die-frau-in-jobcenter-erschoss-a-823155.html

    „Antirassisten“ kämpfen für die Nigerianerin bzw. ihr Bruder, gegen den Freispruch der Polizistin. Für den schwerverletzten Polizisten, in dessen Bauch die Nigerianerin das Ausbeinmesser stieß, interessiert sich kein linkes Schwein!
    http://peter-nowak-journalist.de/tag/christy-schwundeck/

    +++

    Die Nigerianerin könnte ein Christin gewesen sein, so klingt der Name und sie kam ja auch aus dem Süden Nigerias.

    Auch der Aserbaidschaner, der aktuell einen Mitarbeiter vom Sozialamt zusammengetreten hat muß kein Moslem gewesen sein, obwohl Aserbaidschan nahezu 100% islamisch ist. Es kommen über Aserbaidschan auch Armenier hierher.
    http://mobil.bbv-net.de/lokales/bocholt_artikel,-Sozialamtsmitarbeiter-krankenhausreif-geschlagen-_arid,133961.html

    Insgesamt finde ich, kann man Christen aus mehrheitlich islamischen Ländern nicht mit unseren westlichen“ Christen vergleichen.
    Der Hauptunterschied ist, sie wollen uns nicht islamisieren. Ich habe auch schon oft erwähnt, welche üblen Probleme uns Rußlanddeutsche, insbesondere Männer, machen. Nach 400 Jahre Abwesenheit von Europa, passen sie einfach nicht mehr nahtlos hierher. Vor allem, wenn man bedenkt, daß von 1990 bis heute rund 4,5 Mio. hierherkamen, die ersten 5 Jahre die meisten und direkt in unsere Sozialkassen plumpsten, woraus Dreiviertel nie mehr herauskamen oder nur vorübergehend. Es kommen übrigens immernoch welche her…

    MM: Doch die von Ihnen hier oft kritisierten Russlanddeutschen werden sich mittelfristig so hier angepasst haben, dass man sie von hier geborenen Deutschen nicht mehr wird unterscheiden können. Denn im Gegensatz zu muslimischen Immigranten haben sie keine Ideologie oder Religion in ihrem Gepäck mitgebracht, die ihnen die Abschaffung Deutschlands befiehlt.

  30. # B. Sanchez

    Auch wenn Sie mich nicht mehr mögen: Welche Partei soll der „Wahlpöbel“ denn wählen?

    In NRW – dem Bundesland also, in dem die Frau, um die es hier geht, abgestochen wurde – könnte man ja einfach mal all seinen Mut zusammennehmen und … PRO NRW wählen. Aber, so sehr ich den Tod dieser Frau auch bedauern mag, könnte man sie noch fragen, was sie gewählt hat bei der letzten Wahl … was, glauben Sie, wäre die Antwort? PRO NRW??

  31. Nachtrag: Das ist ein Krieg, in dem wir uns befinden. Und solange ‚die Leute‘ nicht gewillt sind an der Wahlurne zu bekennen, daß sie genau das verstanden haben … wird sich eben nichts ändern. Punkt. Gibts irgendeine offizielle Statistik über von Ausländern getötete Deutsche? Die auch ‚diskriminiert‘, also unterscheidet, ob das deutsche Opfer durch einen Verkehrsunfall mit einem Ausländer umkam, oder ob es beispielsweise mit einem Ausbeinmesser ‚fachgerecht‘ zerlegt wurde? Nein?? Ist ja auch nicht Sache des Staates, nicht wahr. Aber wie gesagt … der Fortschritt ist eine Schnecke und deshalb werden noch viele Fälle dieser Art ins Land ziehen (müssen), aber daß sie irgendeinen Einfluß auf die Wahlentscheidung haben … das wage ich zu bezweifeln. Und noch einmal: Wie lange geht das jetzt schon so im Kalifat NRW? Und was hat PEO an der Wahlurne bekommen?? Genau! Daher muß man eben leider sagen: Es gilt offensichtlich – Jedem das Seine (auch wenn der Spruch in anderer Hinsicht als ‚verbrannt‘ gelten mag).

  32. Tschuldigung, das sollte heißen:

    Und noch einmal: Wie lange geht das jetzt schon so im Kalifat NRW? Und was hat PRO an der Wahlurne bekommen??

  33. @ Frans Gans Freitag, 28. September 2012 5:15 Komm.37

    Was soll das heißen? Weil die Frau nicht islamkritisch wählte, sei sie selber schuld?

    Ich habe übrigens Pro-NRW gewählt. Aber nicht aus Begeisterung.

  34. @ MM

    Da bin ich nicht so sicher! Seit 20 Jahren haben wir jetzt schon die rußlanddeutschen Spätaussiedler und gerade deren Nachwuchs fällt durch Delinquenz aller Couleur auf. Anscheinend lesen Sie nicht die Links, die ich über meine Heimatstadt, die die Rußlanddeutschen kaputtmachen, oder OWL oder Berlin-Marzahn, einstellte.

    Und außerdem schrieb ich, daß Rußlanddeutsche uns wenigstens nicht islamisieren wollen.

    Aber, daß wir 4,5 Mio. Rußlanddeutsche aufgenommen haben ist vollkommen falsch. Denn wie gesagt, sie hängen genauso im sozialen Netz, wie Muselmanen, viele schon seit sie hier sind. Rußlanddeutsche wurden hier mit mehreren Tausend Euro Startgeldern, Gütern und Wohnungen überhäuft, als sie hierherkamen, dagegen durfte jede alleinerziehende echte deutsche Mutter, die hier aufgewachsen ist, in die Röhre schauen, diese bekam für eine Matratze 90DM nach zigmal Betteln.

    Obwohl meine rußlandd. Kollegin und Anhang(klapprige Eltern, die direkt in unsere Sozialversorgung fielen und Kinder) ein Dutzend Kisten Hausrat mitbrachten, schenkte ihnen (und den anderen Rußlanddeutschen) die Stadt D. eine vollkommene Einrichtung inkl. mehrfache Garnituren Bettwäsche, Handtücher Leibwäsche, Geschirr, Spielzeug für die Kinder, Möbel, renovierte Wohnungen usw.

    Die eine Tochter o.g. rußlandd. Kollegin war zuerst mit einem bosnischen Moslem verheiratet, jetzt ist sie mit einem stinkfaulen Aleviten zusammen. Sie ist Mitte 20 und hat 3 kleine Kinder am Bein und der Alevite tut nichts.
    Der Mann meiner Kollegin säuft Wodka und tut auch nichts, wie die meisten rußlandd. Männer, ob alt, ob jung oder noch Teenager.

    Apropos rußlandd. „Kollegin“ – wir sind beide in einer Maßnahme 50plus, Zweidrittel von 20 Leuten sind Rußlanddeutsche.

    In den USA leben 80 Mio. Deutschstämmige. Nähmen wir die auch alle auf, wenn sie dort mal keiner mehr brauchen sollte? Ich bin überzeugt, „Heimdeutschland“ würde es tun.

    „Heimdeutschland“ nennen Rußlanddeutsche unser Deutschland und dann babbeln fast alle Russisch, den ganzen Tag, ob jung oder alt.

    Im übrigen lügen auch hier die MSM. Wenn ein Rußlanddeutscher wiedermal, wie so oft, ein Verbrechen beging, schreiben sie Deutscher, Russe oder Kasache.

  35. Was soll das heißen? Weil die Frau nicht islamkritisch wählte, sei sie selber schuld?

    Das soll heißen, daß es Konsequenzen hat, wenn man sich ein halbes Jahrhundert lang konseaquent weitert das Polaritätsgesetz anzuerkennen. Und das Polaritätsgesetz besagt, daß wir die Wirklichkeit nur polar, in Polariäten gespalten also, erleben können. Wenn wir uns nun auf einen, den linken Pol, fixieren und dem rechten Pol – freiwillig – keinen Platz mehr in unserem Leben einräumen wollen, wir zwei Folgen zu gewärtigen haben: In unserem Bewußtsein – und in der Außenwelt, die durch dieses Bewußtsein gestaltet wird – gibt es als Ausdruck bewußten Wollens dann nur noch linke Politik.

    Und zweitens – da wir die andere Hälfte der Wirklichkeit zwar verdrängen, aber eben nicht ‚vernichten‘ können – zwingen wir diesen anderen, verdrängten Pol der Wirklichkeit sich unbewußte Repräsentaten zu suchen über die wir dann aufnehmen müssen, was freiwillig in unser Bewußtsein zu integrieren wir uns geweigert haben. Schauen Sie sich diese ganzen … Dinge mal an, die uns jetzt problematisch sind; das geht vom ausgetickten Messer-Musel über demonstrative steinzeitlich-religiöse Unterwerfungsrituale bis zum Wert der Tradition in diesen ganzen Parallelgesellschaften … Sie werden letztlich feststellen können: DAS ist unser Schatten! DAS ist DAS (an Inhalten!) womit zu identifizieren, was zu ERLEBEN wir uns SO fürchten, daß wir uns ein Surrogat ins Land geholt haben, daß es für uns leben soll. Und lebt! Nur eben in gestürzter, pervertierter, blind gewordener Form.

    Und was ihre Frage nach der Schuld dieser Frau noch mal aus einer anderen Perspektive betrifft: Das ist nicht ganz so einfach zu beantworten. Soweit diese Frau Teil eines Kollektivs war – nämlich der ‚DEUTSCHEN Nordrhein-Westfalen‘ hat sie durch ihre mutmaßliche Nichtentscheidung für PRO NRW und stattdessen ihre Entscheidung für … eine der Systemparteien natürlich ihren Anteil an der Schuld aller Deutschen in NRW auf sich geladen, die sich seit Jahrzehnten(!) immer wieder ganz genauso entscheiden; man kann nicht jahrzehntelang permanent FÜR die eigene Selbstabschaffung votieren – und sich dann wundern, wenn genau DAS dann irgendwann eben auch eintritt!

    Dass es ausgerechnet SIE getroffen hat – und nicht ALLE Deutschen, die genau wie sie gewählt haben – hat natürlich andere Gründe. Da ich diese Gründe hier nicht in schriftlicher Form ausbreiten kann – ich kann nicht mal eben ein Buch in Form eines Kommentars schreiben – möchte ich mir erlauben Sie auf zwei Vorträge zu verweisen, die mein Verständnis … nun ja, ‚andeuten‘, denn auch wenn die Vorträge ein Prinzip (hoffentlich) verständlich machen, ist damit noch nichts über die konkrete individuelle Verdrängung bei der Ermordeten gesagt, die sie – so seltsam das jetzt ohne Kenntnis des speziellen Hintergrundes, auf den ich mit den Vorträgen verwiesen haben – durch die Ermordung sozusagen ‚eingelöst‘ hat. Ja, ich weiß … aber bitte ersparen Sie sich und mir jetzt eine geharnischte Antwort und hören Sie sich vielleicht erst mal die Vorträge an, ja? DANACH … können Sie ja immer noch weiter fragen…

    http://www.youtube.com/watch?v=ZhytWwvg4L8

  36. Die mörderische Heulsuse von Neuß macht auf Opfer:
    http://www.zukunftskinder.org/?p=28281
    Angeblich könne er nach 11 Jahren Deutschland kein Deutsch und beansprucht daher einen Dolmetscher. Zum TV glotzen reicht es aber, da sah er eine Sendung über Datenklau und befürchtete, daß mit seinem Konterfei Millionen gemacht würden.

    +++

    Vor dem Haupteingang zum Jobcenter, das nach der tödlichen Messerattacke vom Mittwoch geschlossen blieb, hatten Unbekannte in der Nacht eine kleine Gedenkstelle für die Ermordete verwüstet und ein Bild von ihr, das Familienangehörige am Abend zuvor aufgehängt hatten, mit der zynischen Bemerkung besudelt: “Eine Deutsche weniger.” Zudem waren an mehreren Stellen wüste Drohungen an die Wand geschmiert worden: “Der Tod kommt auch bald zu dir. Ich bin kein Spaß” hatten Unbekannte mit klobigen Blockbuchstaben an die Wand gekritzelt.
    http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/sorge-wegen-morddrohung-am-jobcenter-1.3013492

    +++ +++ +++

    @ Frans Gans Samstag, 29. September 2012 1:59 Komm. 43

    Nun ja, diese Psycho-Buddhismus-Theorie, Pol und Gegenpol, Licht und Schatten bräuchten sich zwecks Herstellung der Harmonie, kenne ich schon seit der RAF-Diskussion in den linksversifften MSM der 1970er Jahre. Demnach mußten die RAF-Leute zwangsläufig so bösartig werden, da sie überwiegend aus streng puritanischen Elternhäusern teils aus ev. Pfarrhäusern kamen, um ein Gleichgewicht herzustellen. Wären die Elternhäuser nicht so übermäßig „heilig“ gewesen, hätte das Pendel, also der Nachwuchs nicht so mörderisch ausschlagen müssen.

    Das ist doch bloß wieder eine andere zynische Form, Unbeteiligten, Opfern, der Gesellschaft und oder den Verhältnissen Mitschuld zu geben!

    Für mich ist klar: der Mörder ist immer der eigentliche Verbrecher, egal, wer ihn anstiftete oder was ihn inspirierte oder welcher Plan oder Zufall ihn gerade dieses oder jenes Opfer wählen ließ.

    Oder wollen Sie etwa behaupten, hätte die Vergewaltigte, die „richtige“ Partei gewählt, hätte sie ruhig einen Minirock tragen können, ohne vergewaltigt zu werden?

  37. AKTUELL ZU OBIGEM FALL:

    „“EXPRESS › Düsseldorf

    18.01.2013 – 11:54 Uhr
    Neuss: Mord in Arbeitsagentur
    Vier Messerstiche! Der Killer faselt von Unfall
    Von B. KIRCHNER

    Bei der Polizei meinte er noch ganz stolz: „Ich kenne mich aus mit Messern, habe damit in meiner Heimat Marokko schon Lämmer, Schafe und ähnliches geschlachtet.“

    Aber er sagt auch: „Das war ein Unfall.“ Er habe Irina N. nicht töten, nur verletzen wollen. „Hauptsache es ist eine Verletzung. Schließlich hat man mein Herz auch verletzt.“

    Nicht zum ersten Mal lebte Ahmed S. seinen unvorstellbaren Hass gegen Behörden aus. Einmal griff er im Streit einen marokkanischen Konsulatsbeamten an. Und in seiner Heimat flüchtete ein Staatsanwalt vor dem Familienvater aus seinem Büro, sperrte Ahmed S. in sein Zimmer ein.

    Wenige Tage vor der Bluttat hatte man den Vertrag von Irina N. von befristet auf unbefristet umgestellt. Sie und ihr Mann Philipp hatten ihr Traumhaus fast fertig gebaut. Das perfekte Glück einer Familie wurde heimtückisch zerstört, so die Wertung der Staatsanwaltschaft.

    Wann verhandelt wird, steht noch nicht fest…““
    http://www.express.de/duesseldorf/neuss–mord-in-arbeitsagentur-vier-messerstiche–der-killer-faselt-von-unfall,2858,21491136.html

    Und Deutschland nimmt die ganzen Inzuchtwahnsinnigen, deren Religion sie nicht zu anständigen Charakteren erzieht, sondern erst richtig verdirbt, auf…! Toll, äh Tollhaus!

  38. MUSELMÄNNER, IMMER LOCKER MIT FRESSE UND MESSER

    VOR GERICHT BERECHNEND FLENNEN, WIE EIN WEIB

    Der TÄTER, ein grenzdebiler Moslem: IQ 75

    „“…Der Angeklagte hat die Bluttat zwar gestanden, aber eine Tötungsabsicht bestritten, was die Staatsanwaltschaft jedoch für unglaubwürdig hielt: Er habe vier Mal zugestochen und noch zu einem zweiten Messer gegriffen, als beim ersten die Klinge abbrach. Ein psychiatrischer Gutachter hatte keine Störungen feststellen könne, die auf eine verminderte Schuldfähigkeit hindeuten. Allerdings wurde dem Angeklagten eine geringe Intelligenz mit einem IQ von 75 attestiert…
    http://www.pi-news.net/2013/03/jobcenter-morder-weint-plotzlich-vor-gericht/

    +++

    (nach WIKIPEDIA)

    Der durchschnittliche IQ liegt bei 85–115. Im Bereich von 70–84 spricht man von einer Lernbehinderung oder auch Borderline-Intelligenz.

    DEBILITÄT: IQ 50 bis 69

    IMBEZILLITÄT: IQ 35 bis 49

    IDIOTIE: IQ unter 20

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