Bedrohung von Sozialamts-Mitarbeitern durch Muslime kein Einzelfall

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Wenn muslimische Herrenmenschen zur Kasse bitten

Nachdem vorgestern eine 32jährige Angestellte in einem Neusser Jobcenter - sie war Mutter eines Kleinkindes und verheiratet - von einem Marokkaner mit zahlreichen Messerstichen ermordet wurde (ich berichtete), wird derzeit am Krefelder Landgericht über einen ähnlichen Fall verhandelt, der zwei Jahre zurückliegt. Auch in diesem Fall wurden Anstellte eines Sozialamts mit dem Tode bedroht:

Vor dem LANDGERICHT KREFELD findet ein Prozess gegen einen 21jährigen Iraner statt, der zeigt, wie sehr Deutschland bereits unter die islamiche Herrenmenschen-Mentalität geraten ist - und wie sehr unsere linken Medien darum bemüht sind, solcherlei Fälle zu verschweigen.

Doch dank einer immer wacher werdenden Öffentlichkeit - und dank Internet - kommen auch solche Fälle immer häufiger zutage und können publik gemacht werden.

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Verhandlung am Landgericht Krefeld gegen einen 21jährigen Iraner wegen schwerer Sachbeschädigung, Morddrohung, Körperverletzung

„Die Staatsanwaltschaft Krefeld wirft dem 21 Jahre alten, unter diversen Aliasnamen auftretenden Angeklagten Folgendes vor:

Am 23.11.2009 habe der Angeklagte gegen 12.10 Uhr das Dienstzimmer des Zeugen B. auf dem Sozialamt der Stadt Krefeld aufgesucht, um sich – grundlos – zu beschweren. Als der Zeuge den Angeklagten gebeten habe, sein Dienstzimmer zu verlassen, damit er in der, den Angeklagten betreffenden Angelegenheit ungestört telefonieren könne, habe der Angeklagte eine massive Schreibtischlampe vom Tisch genommen und diese gegen die Wand geworfen.

Sodann habe er mit der Faust die Schiebetür der Schrankwand eingeschlagen.

Des Weiteren habe er sämtliche Kabel von einem PC abgezogen, so dass das gesamte Netz der Datenverarbeitung im 1. Obergeschoß ausgefallen sei. (…)

Am 26.11.2009 habe der Angeklagte das Büro des Zeugen R. vom Fachbereich Ordnung der Stadt Krefeld betreten, seine rechte Hand gehoben, mit den Fingern eine – Schusswaffe angedeutet und gedroht, „wenn mein Bruder ein Problem bekommt, irgendwo in einem anderen Land, dann mach ich hier im Büro im Sozialamt und in ganz Deutschland eine große Schießerei. Du wirst sehen, das ist kein Spaß, das ist Ernst, ich schwöre. Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich habe keine Angst.“

Beim Verlassen des Rathauses habe er sodann die städtische Mitarbeiterin S. mit den Worten, „lach‘ nicht so blöd Du alte *****“ beschimpft.

Am 14.12.2009 gegen 09.45 Uhr habe der Angeklagte das Dienstzimmer der Zeugin C. betreten und sie grundlos als „*****“ beschimpft, wobei er sich in den Schritt gegriffen habe.

Am 17.12.2009 gegen 10.30 Uhr habe der Angeklagte im Dienstzimmer des Zeugen B. des Sozialamtes der Stadt Krefeld vorgesprochen, von diesem u.a. ein Ticket 2000 gefordert und lautstark diverse Beschwerden vorgebracht.

Der Zeuge B. habe vergeblich versucht, beruhigend auf den Angeklagten einzureden. Die Aggressivität des Angeschuldigten habe sich gesteigert, als der Bote K. in Begleitung des Hausmeisters ihn wegen des von dem Oberbürgermeister der Stadt Krefeld verhängten Hausverbots aufgefordert habe, das Rathaus zu verlassen.

Der Angeklagte sei mit geballten Fäusten drohend mit den Worten „was willst Du“ auf den Zeugen K. zugegangen und habe ihn mit beiden Fäusten zur Seite geschubst. Der Zeuge K. habe sich von dem Angeklagten bedroht gefühlt und ihm einen Faustschlag gegen den Hals versetzt. Äußerlich unbeeindruckt von dem Schlag habe der Angeklagte den Zeugen K. weggeschubst, aus seiner hinteren Gesäßtasche ein Taschenmesser mit einer ca. 5 cm langen geöffneten Klinge gezogen, damit den Zeugen K. bedroht und auch in Bauchhöhe nach ihm gestochen.

Der Zeuge habe die Angriffe mit den Händen bzw. mit einem Ventilatorfuß abgewehrt und sei dabei durch das Nachbarbüro in das dahinterliegende Büro des Zeugen D. geflohen. Auf dem Weg dorthin habe der Angeklagte den Zeugen K. mit allem beworfen, was er habe greifen können, u.a. mit einem Blumentopf und einer Thermoskanne, wobei er in der anderen Hand nach wie vor das Messer gehalten habe.

Zuletzt habe er einen Metallschlüsselkasten nach ihm geschleudert, der ihn an der Stirn getroffen habe. Sodann habe sich der Angeklagte dem Besucher H. K. zugewandt, der sich auf den Flur geflüchtet habe. Er habe ihm einen Tacker hinterher geworfen, der ihn am Kopf traf. Der Zeuge H. K. habe eine Platzwunde am rechten Ohr davongetragen. Der Zeuge K. habe eine Jochbeinprellung, eine Schürfwunde an der rechten Hand und eine Prellung des linken Handgelenkes erlitten.

Der Sachschaden der durch den Angeschuldigten angerichteten Verwüstungen belaufe sich auf ca. 676 €.

Bei Eintreffen der Polizeistreife im Rathaus habe der Angeklagte einen TFTMonitor mit Verkabelung in der Hand gehalten und sich in drohender Haltung gegen den Polizeibeamten S. gerichtet. Seiner Aufforderung, den Monitor fallen zu lassen, sei der Angeklagte nicht nachgekommen. Vielmehr habe er den Monitor gezielt in Richtung des Kopfes des Polizisten geworfen, welcher den Monitor mit dem Oberarm habe abwehren können.

Nur durch den Einsatz von Pfefferspray sei es den Polizeibeamten gelungen, den Angeschuldigten am Boden zu fixieren. Während der Behandlung einer Schnittverletzung im RTW habe der Angeklagte gegenüber dem Polizeibeamten S. erklärt, dass er das nächste Mal statt eines Messers eine Pistole mitführen werde. Er werde damit mindestens 10 Köpfe zerschießen. Er werde sich die Waffen im Iran besorgen. Außerdem kenne er viele Araber, die ihn mit Waffen versorgen könnten.

Die Polizeibeamten haben sich sein Gesicht merken sollen, denn diese werde er ebenfalls töten. Der Fehler – nur mit einem Messer das Rathaus aufzusuchen – werde ihm nicht noch einmal unterlaufen.

Am 20.12.2009 gegen 05.30 Uhr habe der Angeklagte, der im Alexianer-Krankenhaus in Krefeld untergebracht gewesen sei, das Zimmer der dort ebenfalls untergebrachten Geschädigten N. aufgesucht.

Er habe sie zu sich herangezogen, so dass sie mit den Füßen den Boden berührt habe. Er habe ihre Schlafanzughose und seine Hose heruntergezogen. Um ihren erwarteten Widerstand zu brechen, habe er mit seinem linken Gipsarm den Oberkörper der Geschädigten im Brust-/Halsbereich auf das Bett gedrückt und sie sodann VERGEWALTIGT.

Der Angeklagte habe erst von der Geschädigten abgelassen, als ein Krankenpfleger das Zimmer betreten habe.“ (Quelle: Landgericht Krefeld 2010)

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Datum: Donnerstag, 27. September 2012 17:38
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19 Kommentare

  1. 1

    Bild Newsticker:

    Verbrechen Sozialamts-Mitarbeiter in Klinik geprügelt Do. 27.09.2012, 17:45

    Vergrößern Bocholt (Nordrhein-Westfalen) – Bei einem Hausbesuch ist ein Mitarbeiter (46) des Sozialamts krankenhausreif geprügelt worden. Sein Gegenüber (30) war aggressiv geworden, weil er mit seiner Familie aus der Wohnung in dem Asylheim in eine andere Unterkunft ziehen sollte. Er schubste den 46-Jährigen und trat auf ihn ein.

    +++

    Hier deutlicher:

    Bocholt
    Zwischenfall in Asylbewerberunterkunft
    26.09.2012
    Sozialamtsmitarbeiter krankenhausreif geschlagen

    Bocholt – Ein 46-jähriger Mitarbeiter des Bocholter Sozialamtes ist am Dienstagnachmittag von einem 30-jährigen FLÜCHTLING aus ASERBAIDSCHAN krankenhausreif geschlagen worden...
    http://www.bbv-net.de/lokales/bocholt_artikel,-Sozialamtsmitarbeiter-krankenhausreif-geschlagen-_arid,133961.html

  2. 2

    Da ist sofortige Ausweisung noch zu wenig.
    xxx So einer ist doch unbelehrbar.

  3. 3

    Wer gestern Abend bei Frau Maybrit Illner dem ehemaligen Pfarrer Herrn Gauck als der neue Bundespräsident genau zu gehört hatte, der wurde davon informiert das er sich nur als ein “Beurkunder” verstanden hat, nachdem sich seine Juristen lange mit ihm unterhalten hatten er dann schließlich doch den ESM Vertrag unterzeichnet habe!

    Also gehe ich davon aus, daß er “beraten” worden ist und seine vorherige Meinung geändert haben muß, wenn er sich so öffentlich dazu gestern Abend geäußert hat!

    Das ihm während seiner juristisch beeinfußte Klarstellung dazu eine große Scheißfliege, auf dem Kopf sichtbar, sicher vom “lieben Gott” als Unterstützung geschickt worden ist, sagt eigentlich alles!

    Selbsterklärend vom, einmal Pfarrer immer Pfarrer, in seiner
    phrasenreichen Sprechart der besonders aussagekräftige Hinweis auf eine uns allen bevorstehende "Wohlstandsdelle" !

    Ja das war ein klarer HInweis auf die vergangene, dem Volk gebotene verfassungsgerichtliche Theatervorstellung zum
    ESM und den daraus werdenden, vom Volk zu tragenen Risiken! Sehr schön ! Sehr schön !

    Na dann dann auf ein gutes Europa zugewandtes, risikoreiches Leben mit allen Unannehmlichkeiten und hoffentlich ohne auszuflippen wenn mal kein Geld vorhanden ist!
    Ich habe schon heute sehr große Bedenken wenn ich unsere geistig nachhinkenden neuen Bio – Bürger jetzt mit Messern und haß verzerrten Gesichtsausdrücke im TV und auf unseren Strassen sehen kann!

    Wie gut das uns das Schicksal so eine Regierungsperson wie den Herrn Gauck mit einem Doppelberuf beschert hat!

  4. 4

    Ich kann dies nur mit großem Heimweh verbinden.

    Können wir denn den Leuten nicht helfen, indem
    wir sie ganz schnell wieder heimlassen.

    Die Gutmenschen tragen die Verantwortung, wenn
    sie die Leute zu lange bei uns halten.

  5. 5

    Wenn man sich die Kriminalitätsstatistik betrachtet, dann muss man feststellen, dass den für die Islamisierung Deutschlands politisch Verantwortlichen dies so wichtig war und ist, dass sie über Leichen gegangen sind und weiterhin gehen. Ein Teil von Deutschland, der Islam? Über 90% der Deutschen empfindet nicht, dass dieser Teil zu Deutschland gehört. Die, die auf dem Solzialamt ihre unberechtigten Ansprüche anmelden, wissen dies. Sie kommen nicht, weil sie die Deutschen lieben, sondern um den Ungläubigen aufzuklären wo die Reise hingeht - in den Teil Deutschlands, der sich weder integrieren kann noch jemals integrieren darf. Frau Merkel, die aus dem Teil des gespaltenen Deutschlands kommt betreibt die Wiederholung der Spaltung Deutschlands in den Teil der Christen und in den Teil der Koranhörigen. Das ist eine klare Ansage: Ich akzeptiere die Koranaussage, die eindeutig für alle dem Islam-Koran angehörenden Gesinnungsgenossen verbindlich ist. Sie denkt der Islam-Koranhörige ist zwar hörig, begeht aber die angedrohten schweren Verbrechen der Koranaussage gegenüber den Ungläubigen nicht und wenn, dann wird er durch die in Deutschland bestehenden Gesetze bestraft. Die deutschen Mordopfer wird es freuen, das ist doch entgegenkommend, soviel Fürsorge hat der Deutsche gar nicht mehr für möglich gehalten.
    Wir werden so was für dumm verkauft, dass ist kaum noch auzuhalten.
    Ich spreche hiermit das Zigtausendste Beileid den Angehörigen der deutschen Mordopfer durch muslimisch korangeprägte Terrorgewalt aus. Schließt euch zusammen, leistet Widerstand. Sprecht euch gegen eine weitere Islamisierung Deutschlands aus. KEINE MACHT DEM ISLAM.

  6. 6

    Zwar nicht zum Thema, aber interessant:

    Immer mehr Muslime konvertieren zum Christentum

    http://www.youtube.com/watch?v=UoRQVFU6yXE&feature=related

    http://www.youtube.com/watch?v=zvg20OPlKw0&feature=related

    http://www.youtube.com/watch?v=oMpZqakctVM&feature=related

    Wäre das vielleicht einen eigenen Artikel wert?

  7. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 28. September 2012 13:50
    7

    OT

    Sprengstoffanschlag auf jüdische Gemeinde in Malmö
    http://www.tt.com/Nachrichten/5481214-2/sprengstoffanschlag-auf-j%C3%BCdische-gemeinde-in-malm%C3%B6.csp

  8. 8

    @B. Woitke Komm.3
    Also bei dem Thema ESM hat mich noch keiner zum Lachen gebracht, aber ihre geschilderte Scheißfliege hat bei mir einen minutenlangen Lachanfall ausgelöst. Danke.

  9. 9

    Das Problem sind nicht die Moslems, sondern wie immer unser Verhalten. Das ist nicht Neues.

    Aber wenn wir im Leben maximal für zB 6 Monate Sozialhilfe leisten würden, dann wäre auch der "Spuk" in den Sozialämtern vorbei.

    MM: Warum das?

  10. 10

    Ich führe gerne weiter aus:

    "Das Problem sind nicht die Moslems, sondern wie immer unser Verhalten. Das ist nicht Neues."
    Wir lassen sie ins Land, wir wählen falsch, wir kaufen Presse die uns verfälscht informiert. Wir schieben nicht unverzüglich ab. (Wir sind nicht DIE hier!)

    "Aber wenn wir im Leben maximal für zB 6 Monate Sozialhilfe leisten würden, dann wäre auch der "Spuk" in den Sozialämtern vorbei."
    Sozialämter, meine unscharfe Schreibe: gemeint habe ich die Hartz IV Behörden.
    Wer seine Lebens-Sozialhilfe von 6 Monaten bekommen hat, hat zum Sozialamt kein Zutritt mehr, zuständig ist nach 6 Monaten die Sozialgemeinschaft Familie oder Wohltätigkeitsvereine wie die "Tafel". Die meisten Arbeitskräfte in den Sozialämtern (gemeint Hartz IV Behörden) werden damit bis zur Verrentung frei für wertträchtigere Aufgaben

  11. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 29. September 2012 0:26
    11

    @ kludel flitz Freitag, 28. September 2012 23:05 Komm.10

    Sie liegen teilweise falsch. Keiner zwingt den Dieb zu stehlen, auch wenn er von jemanden dazu aufgefordert wird.

    Ferner vergessen Sie, daß Moslems einen Missionsauftrag haben,nämlich die Welt zu Islamisieren durch Schröpfen(finanzielles Aussaugen der Sozialkassen, Betrügereien, Diebstahl, Diebesbanden, Moscheebau, Bestechung, Erpressung) der "kuffar", durch Vermehrung(Geburtendschihad) und (Massen-)Vergewaltigung..., Moslems gehen also nicht einfach wieder, wenn sie nichts mehr freiwillig bekommen, dann Plündern sie eben verstärkt und korankonform.

  12. 12

    @kludel flitz
    Ich gebe Ihnen Recht. Derjenige, der die Sozialbeiträge geleistet hat, muss im Notfall die Hilfe bekommen.
    Wer einwandert mit der Forderung auf Hilfsleistungen, für die er keine Beiträge erstattet hat, kann nur eine begrenzte Unterstützung erwarten. Falls die begrenzte Unterstützung nicht für den Lebensunterhalt eines in Deutschland um Aufenthalt ersuchenden Menschen nachweisbar ausreicht, ist die Aufenthaltsgenehmigung nicht auszustellen. Ebenfalls ist die Einwanderung der Angehörigen des Islam-Koran abzuweisen und die Bildung der 2.Staatsform Islam-Koran rückgängig zu machen und Anhänger dieser Ideologie auszuweisen, sowie die deutsche Staatsbürgerschaft abzuerkennen. Wer Kindern den Koran lehrt, betreibt Verhetzung gegenüber Juden, Andersgläubigen und Nichtgläubigen und ist eine die innere Sicherheit Deutschlands beseitigende Untergrundbewegung, deren totalitäre Struktur keine Integrationsmöglichkeit erkennen läßt, außer die Umgebung integriert sich in diese Erpressung.

    MM: "Wer einwandert mit der Forderung auf Hilfsleistungen, für die er keine Beiträge erstattet hat, kann nur eine begrenzte Unterstützung erwarten.": Falsch. Wer hier einwandert mit einer solchen Haltung und Forderung, darf gleich wieder auswandern. Jede andere Haltung wird Deutschland über kurz oder lang zerstören.

  13. 13

    @ Bernhard von Klärwo (11)
    Das mag ganz oder in Teilen so sein, aber wenn wir nicht mehr freiwillig die Gelder über die Behörden fließen lassen, kommt es eher zur Nagelprobe.
    Jetzt ist es für den Bürger doch stressfrei, denn alle Probleme werden durch die Politik mit Geld zugeschüttet.
    Das Zuschütten mit Geld hat aber seine Grenzen erreicht, das Finanzsystem scheint bald zu kollabieren und dann werden die Karten sowieso neu gemischt.

  14. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 29. September 2012 21:03
    14

    Ergänzung zum aktuellen Fall in Bocholt, siehe mein Komm. 1

    Der Fall mit dem wildgewordenen Aserbaidschaner:
    2:43 Min.:
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=jYXGr2PLB-Q
    Der Sozialamtsleiter spricht über die Verletzung seines Mitarbeiters, über die Pläne von neuen Sicherheitsvorkehrungen, irgendwie scheint er auch ratlos...

    Bocholt
    Angespannte Lage bei den Asylbewerbern
    ""27.09.2012 Die Angst vor Gewalt

    Bocholt – Die Lage bei den Asylbewerbern in Bocholt ist angespannt. Am 30. August drohte eine Koptin vom Balkon ihrer Wohnung am Theodor-Heuss-Ring zu springen. Und letzten Dienstag schlug ein 30-jähriger Asylbewerber einen Mitarbeiter des Sozialamtes krankenhausreif...""
    http://www.bbv-net.de/lokales/bocholt_artikel,-Die-Angst-vor-Gewalt-_arid,134444.html

  15. 15

    @Komm.12
    Mit der Einwanderung denke ich an Menschen, die nachweisbar über Möglichkeiten verfügen und verfügen werden, die ihnen ein menschengerechtes Leben in Deutschland ermöglichen. Wenn ich mich aufgrund meiner Angehörigkeit an eine menschenverachtende Ideologie von den dort lebenden Einwohnern schon dadurch abgrenzen muss, weil mir bewußt ist, dass diese aufgrund ihrer Lebensweise diese Ideologie ablehnen, dann ist der Aufenthalt auf jeden Fall nicht zu genehmigen.
    Die EU-Gesinnung schafft Zustände, die einen kompletten Bevölkerungsaustausch durch grenzenlose Zuwanderung in reichere Staaten vorsieht. Die Finanzierung dieser Politik kann nur durch Schulden und weiterer Auspressung von Vermögen erreicht werden. Die Entwicklung in den einst friedlichen, jetzt von Armutseinwanderern durchsetzten europ.Staaten ist immer mehr sichtbar und für die Gründung des ach so tollen EU-Imperiums ein erbärmliches Ergebnis. Wenn man es genau betrachtet, ein Teil arbeitet, der andere Teil hält den Hut hin. Wer so eine Gesellschaft erfindet, kann nur immun gegen jegliche Kritk sein.

  16. Bernhard von Klärwo
    Montag, 1. Oktober 2012 12:25
    16

    ""01.10.2012
    BIELEFELD
    Angepöbelt und attackiert
    Der Widerstand gegen Polizisten wird brutaler / Streifenbeamte am meisten betroffen
    VON JENS REICHENBACH

    Wer sich Polizisten widersetzt oder sogar handgreiflich wird, muss - wie dieser Fußballfan auf der Schloßhofstraße - damit rechnen, fixiert, gefesselt und abgeführt zu werden.
    Ende eines Konflikts | FOTO: OLIVER KRATO

    Bielefeld. Im Polizeidienst angepöbelt, angespuckt oder sogar attackiert zu werden, ist für die Beamten heute fast schon leidiger Alltag geworden - auch im beschaulichen Bielefeld. Knapp zweimal pro Woche greifen Bielefelder irgendwo in der Stadt Polizeibeamte an. Als die Zahl der Übergriffe im ersten Halbjahr 2012 deutlich gestiegen war, haben die Beamten das Phänomen analysiert - mit zum Teil überraschenden Ergebnissen.

    "Es gab im ersten Halbjahr eine signifikante Steigerung", bestätigte Kriminalrat Uwe Köhler, Leiter der Führungsstelle Gefahrenabwehr und Einsatz. "Der Trend hat sich zum Glück seitdem nicht fortgesetzt." Auch sei der Anstieg durch ein günstiges Vorjahr zu erklären. NRW-weit ist die Zahl zuletzt um 8 Prozent gestiegen. In Bielefeld registrierte die Behörde 2010 immerhin 92 zur Anzeige gebrachte Delikte. 2011 waren es 81. "In diesem Jahr wird die Zahl dazwischen liegen", prognostiziert Köhler...""
    http://www.nw-news.de/lokale_news/bielefeld/bielefeld/7091317_Angepoebelt_und_attackiert.html

  17. Bernhard von Klärwo
    Montag, 1. Oktober 2012 12:32
    17

    BÜROKRATIE UND INTEGRATIONS-INDUSTRIE

    ""29.09.2012
    BIELEFELD
    Jobcenter zieht ins Quartier Nr. 1
    Neuer Bürokomplex bis Ende 2013 / Hauptpost und altes Arbeitsamt verkauft
    VON JOACHIM UTHMANN

    Bielefeld. Einstieg ins größte Büroprojekt Bielefelds: Für das "Quartier Nr. 1", das mit 30.000 Quadratmetern Nutzfläche auf dem Dreieck hinter der Hauptpost an der Herforder Straße geplant ist, buddeln die ersten Bagger. Investor Sascha Dietrich baut ein Bürohaus mit 10.000 Quadratmetern Nutzfläche. Ende 2013 soll hier das Jobcenter Arbeitplus einziehen...

    Radloff ist froh, dass er seine Mitarbeiter, die heute auf drei Standorte verteilt sind, künftig unter einem Dach vereint hat und das verkehrsgünstig. Das Jobcenter betreue etwa 25.000 Leistungsempfänger...""
    http://www.nw-news.de/lokale_news/bielefeld/bielefeld/7086960_Jobcenter_zieht_ins_Quartier_Nr._1.html

  18. Bernhard von Klärwo
    Montag, 1. Oktober 2012 12:47
    18

    Profiteure von Wirtschaftskrise und Einwanderung sind Billigläden:
    http://www.bbv-net.de/aktuelles/wirtschaft_artikel,-Aldi-profitiert-von-britischer-Wirtschaftskrise-_arid,135782.html

    Ich sehe die vollgestopften Einkaufswagen und Taschen der Moslems tagtäglich.

    Der deutsche Einzelhandel der unteren und mittleren Preisklassen giert nach Muselmanen.

    Den einzigen Moslem, den ich je in einer Integrationsmaßnahme für Langzeitarbeitslose antraf, war eine Moslemin, die ständig Berge von Fressalien und Klamotten einkaufte.

    In Maßnahmen für über 50-Jährige trifft man Moslems eh selten. Da sie durch Paßfälschungen oder Krankheitsgejammere vorzeitig in Rente rutschen. Man muß auch sagen, daß Gesundheitspflege bei Moslems ziemlich unbekannt ist: zu fett, zu süß und zuviel Nahrung. Ramadanstreß und -Völlerei, häufiges Rauchen, selbst bei Kopftuchfrauen. Billiges Schuhwerk, aber viel davon, ständiges Sitzen und Hocken..., Vitamin-D-Mangel schädigen das Skelett.

  19. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 2. Oktober 2012 0:06
    19

    Schon wieder!

    DORTMUND

    ""Randale im Sozialamt Nigerianer schlägt Polizisten
    am 01. Oktober 2012 um 17:36 Uhr
    Ein 42-jähriger Mann hat heute Morgen im Sozialamt randaliert und zwei Polizisten dienstunfähig geprügelt...

    Der Nigerianer war gegen 9:40 Uhr in das Sozialamt gekommen. Trotz mehrfacher Aufforderung, das Amt zu verlassen, gelang es schließlich nur unter massiver Gewalt und mit dem Einsatz von Reizgas, denn Mann festzunehmen. Er hatte zuvor eine 26-jährige Beamtin und ihren 25 Jahre alten Kollegen geschlagen.

    Erst durch die Mithilfe eines Zeugen konnte der 42-Jährige überwältigt werden. Er ist in der Vergangenheit offenbar schon mehrfach durch Gewalttaten aufgefallen. Außerdem nutzt der Nigerianer auch falsche Identitäten.""
    http://www.radio912.de/infos/dortmund/nachrichten/art749,511941

    ...oder hier:
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4971/2335972/pol-do-hausfriedensbruch-im-sozialamt-zwei-polizeibeamte-nach-widerstand-dienstunfaehig

    Diese Zeitungen verheimlichen die Herkunft des Schlägers:
    Derwesten.de, welt.de, wn.de(Westfälische Nachrichten), ruhrnachrichten.de, ivz-online.de(Ibbenbürener Volkszeitung)

    (Andere Zeitungen berichten gar nicht. Alles voll über den Tod Dirk Bachs. Er war wohl einfach viel zu dick. Ich konnte mit seinen Gags nichts anfangen.)

    +++

    BOCHOLT

    Schon im Mai gab es Randale auf Bocholter Sozialamt

    ""Polizei muss eingreifen
    28.05.2012
    Mann randaliert im Sozialamt

    Bocholt - Aus Sicherheitsgründen macht das Bocholter Sozialamt die Schotten dicht. Niemand soll es mehr unkontrolliert betreten können. „Wir müssen unsere Mitarbeiter schützen“, sagt Fachbereichsleiter Jürgen Beese. Auslöser ist ein junger Mann, der vorige Woche im Sozialamt randaliert hat..."" (Bocholter-Borkener Volksblatt)
    http://www.bbv-net.de/lokales/bocholt_artikel,-Mann-randaliert-im-Sozialamt-_arid,85907.html

    Siehe auch aktueller Fall in Bocholt mit dem Aserbaidschaner Asylanten, der einen Sozialamtsmitarbeiter krankenhausreif prügelte, Komm. 1 und 14

    +++

    SCHWEIZ

    ""Bluttat von Pfäffikon: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage
    Aktualisiert am 26.09.2012

    Im August 2011 streckte ein Kosovare seine Frau und die Leiterin des Sozialamtes von Pfäffikon nieder. Er hat die Tötungsdelikte gestanden. Nun wird gegen ihn Anklage wegen mehrfachen Mordes erhoben...""
    http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Bluttat-von-Pfaeffikon-Staatsanwaltschaft-erhebt-Anklage/story/23111495

    +++

    Die MSM lügen wiedermal politkorrekt! Dies ist kein Kasache, sondern ein Rußlanddeutscher! Wetten?

    Lebensbedrohlicher Promillewert
    Kasache mit 5,2 Promille in Freiburg festgenommen
    Montag, 01.10.2012, 16:04
    ...
    Lebensbedrohlicher Promillewert: Kasache mit 5,2 Promille in Freiburg festgenommen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/lebensbedrohlicher-promillewert-kasache-mit-5-2-promille-in-freiburg-festgenommen_aid_830537.html